Den Nationalsozialisten absieht, sitzen in den Reihen aller Parteien weibliche Abgeordnete, und manche Politikerin, so y B. Frau von Kardorsf-Oheimb, legt besonderen Wert darauf, gerade Vertreterin des weiblichen Geschlechts zu sein. Aber es ist noch nicht vorgelommen, daß sich die Frauen der verschiedenen Fraktionen zusainmengetan und als Vertreter des „unterdrückten schwachen Geschlechts" spezifisch weibliche Anträge gestellt haben. Schon daraus geht hervor, dah eine Frauenpartei keine Berechtigung hat, da fie keine andere Politik als die übrigen Parteien treiben würde.
Schritt für Schritt haben die Frauen politifche Macht erobert, nicht nur in Europa, sondern über- all in der Äelt. Besonders auffällig ist diele Ent- Wicklung in den Vereinigten Staaten, wo schon vor fünf Fahren Mrs Miriam Ferguson zum Gouverneur des Staates Te?as bestellt wurde. In den amerikanischen Slaatsparlamenten betätigen sich jetzt 131 Frauen, davon 119 in den Abgeordnetenhäusern und 12 in den Senaten. Am Obersten Gerichtshof von Ohio gibt es eine Richterin, Süd-Dalota leistet sich ichon zum zweitenmal einen weiblichen Staate- lelretär, und in Masiachufetts wurde im Fahre 1927 Mrs. Andrews in den achtgliedrigen Staatsrat berufen. Ähnliche Beispiele lasten sich au6 vielen Gegenden der Vereinigten Staaten ansühren. Fn Kentucky wurde im Fahre 1927 Gl la Lewis zur Staatssekretärin gewählt, und in anderen Teilen der Union stehen Frauen an der Spitze der öffentlichen Wohlsahrtspflege.Zusammentastend kann man sagen, dah es in der ganzen Welt heute kaum noch ein Land gibt, welches sich der politischen Einfluh- nahme der Frau entzieht. Es ist ganz überfiüssig, angesichts dieser Entwicklung eine neue Frauenrechts, bewegung zu entfachen.
50 Sabre deutscher Volkstumsarbeit.
Zur Fubiläums-Deranstal.ung des VDA. am 13. November in Gießen.
50 Fahre sind es her, dah in Wien „Der Deutsche Schulverein" gegründet wurde. Cs war die Zeit, in der das vom Reiche ausgeschlossene Deutschösterreichertum zur Erkenntnis kam, dah sein Bestand in den Mischgebieten und an den Grenzen gegenüber der anbrandenden Welle der andern Rationalitäten ernstlich bedroht sei. Da sich der Staat infolge der Ereignisse vom Fahre 1866 in zunehmendem Mähe entnationalisierte, so wurde man auf den Weg der volklichen Selbsthilfe gedrängt. Anregung und Vorbild gab die Arbeit des Pfarrherrn Franz TaverMit- t e r e r in Proveis auf dem Reonsberg in Südtirol. Es entstand jene volksnationale Bewegung, an deren Wiege in Oesterreich Männer wie Fried- jung, der Historiker Oesterreichs, Viktor Adler, der Begründer der österreichischen Sozialdemokratie, der sozialdemokratische Führer Engelbert Pernersstorffer, und der Deutschnationale Stein- wender standen. Die Bewegung, die damit cin- geleitet wurde, hatte so von vornherein einen rein volkheitlicyen Charakter. Sie schlug über die» schwarzgelben Grenzpsähle hinüber und erfaßte gar bald auch das Reich.
Am 23. Funi 1881 wurde auch schon die Ortsgruppe Berlin gegründet, da sich bald herausstellte, das, der Wiener Schulverein nach dem österreichi chen Tereinsgeseh le ne Ortsgruppen im „Ausland" haben könne, so wurde Berlin bald das Aktionszentrum für das Reich. Wilhelm Wattenbach, Richard Boekh, Fulius Falkenstein und Rob. Fannaich ergriffen die Führung. Daraus ist im Reich „der Allgemeine deutsche Schulverein" entstanden, der sich als selbständige Organisation neben dem Wiener „deutschen Schulverein" stellte. Aber er blieb doch vor dem Kriege aüf relativ kleine Kreise beschränkt. Der Reichsdeutsche war vorwiegend staatsnational eingestellt. Darüber geriet der Gesamtvolksgedanke ins Hintertreffen. Erst der Weltkrieg und sein Ende haben die Voraussetzungen für ben Durchbruch dieses alten und doch auch wieder so neuen Gedankens geschaffen: wir Deutsche aller Staaten Europas, ja der Welt, erleben eine neue „Volkwerdung".
Die Volkstumsarbeit ist aus ihrer Aschenbrödelrolle herausgetreten. Der umfassendste Verband aber, der in ihrem Dienste steht, ist der „Verein für das Deutschtum im Ausland", zu dem sich der österreichische und der reichsdeutsche Schulverein nun endlich haben zusammen- schließen tonnen.
50 Fahre organisierter Volkstumsarbeit liegt zurück, die Saat ist aufgegangen. Der Weg kann zu neuer deutscher Zukunft führen, wenn das binnendeutsche Volk sich aus der Tiefe volksnationalen Fühlens und Denkens heraus in allen seinen Gliedern zum Bewußtsein der Verantwortung für das Gesamtdeutschtum durchringt. Fm Dienste dieser Aufgabe soll auch die Fubiläumsver- a n st a l t u n g stehen, die die Ortsgruppe Gießen des „Vereins für das Deutschtum im Ausland" unter Mitwirkung des Orchestervereins, des Männerge^angvereins „Heiterkeit" und des Streichquartetts von Herrn Schüttler am Donnerstag. dem 13. November in der Aula der Universität veranstaltet.
KommunaleWünsche in Grünberg
4- Grünberg, 7. Nov. Eine Anzahl Fragen von erheblichem allgemeinem Fnteresse wurden hier in zwei Versammlungen erörtert. So wurde in einer Versammlung der Mittelstands» Vereinigung zu der demnächst stattfindenden
Wahl eines verufsbürgermeisters,
für die bis jetzt schon etwa 40 Meldungen vor- licgen, trotzdem die Meldefrist noch nicht ab- gelaufen ist, die Ansicht vertreten, daß Einheimische, die durch verwandtschastliche oöer sonstige Fnteressen gebunden sind, nicht in Frage kommen dürften. Bewerbungen von Hiesigen liegen übrigens bis jetzt nicht vor. Auch der Gemeinderatsbe chluß über
die Wassermessersrage
erfuhr in dieser Versammlung eine längere Erörterung. Fn der Mehrzahl war man mit der Einführung von Wassermessem einverstanden. Rur wurde Kritik daran geübt, daß der Gemeinderat in seiner Mehrheit für ein bestimmtes Fabrikat entschieden habe, ohne zuvor ein Gutachten eines unparteiischen Sachverständigen oder einer staatlichen Materialprüfungsstelle einzuholen. Auch in der Frage der vom Ministerium für Arbeit und Wirtschaft abgelehnten
Einführung eines Schweinemarktes im Februar
wünschte man eine erneute Aufnahme des Gesuches. Man erhofft eine andere Stellungnahme des Ministeriums, wenn Aufklärung dahin erfolgt, daß gerade die umliegende Landwirtschaft Fnteresse an einem derartig früh liegenden Schweinemarkt in Grünberg habe.
Fn der zweiten Versammlung, die der Verkehrsverein in Gemeinschaft mit dem Kriegerverein abhielt, war die wichtigste Frage die der
Ausgestaltung
des Platzes um das Gefallenendenkmal.
Eine Haussammlung für diesen Zweck hat den Betrag von rund 500 Mark ergeben. Die Aus
sprache ergab im allgemeinen Zustimmung zu dem vom Architekten Säger (Queckbom) gemachten * 1 * 11 Plan. Danach soll rings um das Denkmal ein Plattenbelag erfolgen, vom und zu beiden Seiten ein Gisengitter und an der Hinterfront eine Mauer als Einfriedigung geschaffen werden, während im Hintergründe Radelhölzer als Zier- bäume angepflanzt werden sollen. Mit einer vorgeschlagenen Verlegung des Denkmals an eine andere Stelle konnte man sich nicht befreunden. Auch über
die Ausgestaltung der hösentränke unterhielt man sich ausgiebig. Ein eifriger Verfechter dieses Planes, Uhrmacher Föckel, forderte möglichst baldige Anpflanzung mit Ziersträuchern und die Anlage eines Springbrunnens mit Bassin inmitten des Platzes, um so den Gedanken des einstigen Wasserbehälters hier wachzuhalten. Von fachmännischer Seite wurde jedoch die alsbaldige Inangriffnahme einer endgültigen Gestaltung als verfrüht bezeichnet und geraten, erst noch weitere Auffüllungen vorzuneh- men, was bei der zur Zeit stattfindenden Kanalisation mehrerer Straßen eine nützliche „ Verwendung der überflüssigen Erdmassen ermögliche und dann erst die nötige Senkung des aufgeschüt- teten Grundes abzuwarten. Einverstanden war man mit dem Vorgehen des Vorstandes des Verkehrsvereins, der in Gemeinschaft mit der Direktion der Oberrealschule sich an die Reichsbahn gewandt hat, um Stellung zu nehmen gegen die von anderer Seite bestehenden Bestrebungen, die den
Mittagszug in Richtung Fulda,
der kurz nach 13 Uhr hier verkehrt, um eine Stunde früher legen wollen. Fm Fnteresse der zahlreichen auswärtigen Schüler, sowie der hiesigen Geschäftswelt und Qlemter möchte man den schon seit Fahrzehnten um diese Zeit verkehrenden Zug nicht anders gelegt haben.
Rundsunkprogramm.
Sonntag, 9. November.
7 (von Hamburg): Hafenkonzert. 8.15: Morgenfeier, veranstaltet von der ev.-luth. Freikirche. 9.30: Stunde des Chorgesangs. 10.15: Dortrags- stunde von Lilly Freud-Marls: Rainer Maria Rilke. 10.45: X. Laienmusik. 11.30: „Fünfzig Fahre Arbeit am deutschen Volkstum im Aus- lande". Vortrag von Pfarrer Erich Meyer,
1. Vorsitzender des VDA. 12: Konzert. 13.10 bis 13.50: Stunde des Landes. 14: Stunde der Fugend. Tartüffel, gespielt vom alten Kölner Hän- neschen-Theater. 14.55 (aus dem Staatstheater Kassel): Die Perlenfischer. Oper in. einem Vorspiel und zwei Aufzügen, von Georges Dizet. 17: Albrecht Schaeffer liest aus eigenen Werken. 17.30: Rachmittagslonzert des Rundfunkorchesters. 18.30: „Rheinische Charakterbilder: Pater Martin von Cochem", Vortrag von Dr. Hans Hartmann, Elberfeld. 19.30: „Hundert Minuten Oesterreich". 21.10: Gastspiel Hermine Körner. Mittagswende. Schauspiel in drei Akten von Paul Claudel. Deutsch von Franz Blei. 23.15: Tanzmusik.
Montag, 10. November.
7.30 bis 8.30: Frühkonzert auf Schallplatten. 12.20: Volkstümliche italienische Musik. 13: Szenen aus Richard Wagners Opern. 15: „Die weibliche Fugend und die Frauenbewegung", Vortrag von Hildegard Reumann vom GdA. 16 (aus Freiburg): Buntes Programm. 18.05: „Was kann uns Kunst sein?", Vortrag von Dr. Hans Brühl. 18.35: Senckenbergstunde: „Die Funde der neueren Zeit", Vortrag von Pros. Dr. Fr h Drevermann. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: „Herbst und Aepfelwein im alten Frankfurt und in der Mundartdichtung", vorgetragen von Konrad Hub. 20: Der unbekannte Mozart (Kammermusikalisch). 21: Rot der Fugend. 21.30: Tanzunterricht. 22.30: Lieder zur Laute, ausgeführt von Fosef Gareis. 23 bis 24 (aus Berlin): Tanzmusik.
Dienstag, 11. November.
7.30 bis 8.30: Frühkonzert des Rundfunkquintetts. 12.20: Schallplattenkonzert: Die vor- klassischen und die klassischen Tanzformen. 15: Hausfrauen-Rachmittag. 16 (aus dem Kurhaus Wiesbaden): Konzert. 18.05: „Soziologie des Zirkus", Vortrag von Dr. Hans Hartmann, Elberfeld. 18.35: „Landschaft und Mensch in der Rordmark", Vortrag von Dr. Karl Klugenfuh. 19.05 (aus Mannheim): „Sie Krisis des Hörens", Vortrag von Dr. Tannenbaum. 19.30: Arien und Operettenlieder. 20.15: Rarkotikum. Eine Szene von Tristan Dernard. 21: Ehrgeiz in der Küche.
Eine kleine komische Oper in einem Akt von Armin Friedmann.
Mittwoch, 12. November.
7.30 bis 8.30: Frühkonzert. 10.20 bis 10.50: Schulfunk — Deutsch: „Die deutschen Familiennamen", Vortrag von Studienrat Professor Dr. Rehb. 12.20: Schallplattenkonzert. 15: Stunde der Fugend. 16: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 17 (aus Mannheim): Tanzmusik. 18.05: „Was wird 1932 aus den Aufwertungshypotheken?", Vortrag von Amts- und Landgerichtsrat Dr. Dauer. 18.35: „Ser große Schwabe Albertus Magnus", Vortrag von Universitätsprofessor Dr. Dempf, Bonn. 19.05: „Afrikanische Felsbilder als Kulturdokumente", Vortrag von Geh. Rat Dr. Leo Frobenius. 19.30: Violin-Rhapsodien. 20.15: Diedermeier in der Zwangsjacke. Vortrag mit Schallplatteu. 21: Collegium musicum. Alt- italienische Streichermusik.
Donnerstag, 13. November.
7.30 bis 8.30: Frühkonzert aus Schallplatten. 12.20: Schallplattenkonzert: Leichte Unterhaltung. 15: Stunde der Fugend. 16 (von Gießen): Militärkonzert des Musiklorps des 1. Hess. Grenadier- Dataillons 15. Fnf.-Rgts. Gießen. 18.05: Zeitfragen. 18.30: „Deethovens neunte Sinfonie", Vortrag von Max Dartsch. 18.45: Eine Viertelstunde Deutsch. 19.05: Französischer Sprachunterricht. 19.30: Sie Instrumente des Orchesters.
11. Vortrag von Hans Rosbaud. Sie Harfe. (Rose Stein). 20 (nach Berlin): Unbekannte Strauß sche Tanzmusik. 22.45: Tanzmusik.
Freitag, 14. November.
7.30 bis 8.30: Frühkonzert des Rundfunkquintetts. 12.20: Schallplattenkonzert: Große Dirigenten. 15: ..Weihnachtsspiele für die Schul- und Fugendbühne", vorgetragen von Fritz Grebenstein. 15.25: „Schulwahl und Berufswahl", Vortrag von Rektor Hermann Volkner. 16: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Buch und Film. 18.35: Aerztevortrag: „Die Rotwendigkeit der Hygiene beim Friseurgewerbe". 19.05: „Weltwirtschaft und Weltwirtschaftskrise", Vortrag von Dr. phil. P. Brock, Reutlingen. 19 30: Unbekannte Arbeiterdichter. Gesammelt und eingeleitet von Dr. Levenstein. 20 (aus dem Fest- saal der Liederhalle Stuttgart): Sinfonie-Kon- zcrt des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 22.30 bis 23.30: Tanzmusik.
Samstag, 15. November.
7.30 bis 8.30 (von Gießen): Militär-Konzert des Musikkorps des 1. Hess. Grenadier-Bataillons 15. Fnf.-Rgts. Gießen. 10.20 bis 10.50:
Schulfunk — Musikstunde: „Der Kanon", vorgetragen von Eesanglehrer H. Taufkirch. 12.20: Schal4>latten°Konzert: Opern-Kouzert. 14.30: Stunde der Fugend. 16: Zitherkonzert. 16.30: Arienstunde. 17: Tanztee. 18.05: „Fohannes Kepler — zum 300. Todestag", Vortrag von Dr. W. Epstein. 18.35: „Sie Gewerkschaftsbewegung der Dalkanstaaten", Vortrag von Furtwängler, Berlin. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30: Volkstümliches Richard-Wagner-Konzert. 21: Bunte Stunde.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
(5 Kinzenbach, 6. Nov. Aus der jüngsten Sitzung der hiesigen Gemeindevertretung ist u. a zu berich en Für die Ho.zfälllungs- arbeiten im Gemeindewaco wurden die vorjährigen Sähe bestimmt: Stammholz je Festmeter 2,70 Mk., Scheit- und Knüppelholz je Raummeter 2,70 Mk., Laubholzreisig 0,90 Mk., - Nadelholz- reiser 0,70 Mk., Vergütung des Holzhcukermeisters 1 Prozent des Gesamtlohnes. — Ser schofi"einmal beratene Antrag der Kirchengemeinde auf Beschaffung eines neuen Gebläs es für b i e Orgel muhte wegen Mangel an Geldmitteln vorläufig bis zum Rechnungsjahre 1931 zurückgestellt werden. Cs wurde der Kirchengemeinde anheimgestellt, ihren Haushaltsplan für 1931 so aufzustellen, daß sie die Kosten für die Erneuerung des Orgelgebläses selbst aufbringen kann. — Zugestimmt wurde der vom Bürgermeister angeregten Revision des elektrischen Ortsnetzes. Sie Revision soll die Stromlieferungssirma Buderus, Wetzlar, ausführen, sie soll aber nicht vor dem 1. April 1931 damit beginnen.
Kreis Biedenkopf.
XX Rodheim a. d. Bieber, 6. Nov. Seit einiger Zeit trug man sich hier mit dem Gedanken, eine Entwässerung der Aecker im Markfeld unterhalb des Vetzberges und auf dem Himmelbach durchzuführen. Ser Dränierungsplan, der vom Kulturamt Dillenburg ausgeführt wurde, stieß anfänglich auf einigen Widerstand, man entschloß sich aber schließlich doch, sich mit der Dränierung in der vorgeschlagenen Form einverstanden zu erklären. Die Arbeiten wurden dem Tiefbauunternehmer Schneider in Heuchelheim übertragen und find augenblicklich im Gange. Bei den Crdbewegungs- und Rohr- legungsarbeiten werden ausschließlich Arbeitslose der Gemeinde Rodheim beschäftigt.
Korpulenz Ist unschön, auch ungesund daher nehmen Sie früh, mittags und abends 2—3 Tolu ba-Kerne. die Sie in Apoiheken erhalten.
E.N. Hurley jr.
E. N. Hurley ist Präsident der Hurley Machine Company. Diese Firma vertreibt in großem Maßstab Haushaltmaschinen. 1929 gab er für750 000 Dollar Reklame aus. Befragt, für welchen Betrag er 1930 inserieren würde, erklärte er, er würde das Doppelte, also 1500000 Dollar ausgeben, da er die Gewißheit habe, dadurch bei weitem mehr als das Doppelte an Maschinen zu verkaufen.
KALT
flennen Sie schon 60« jünzsie C r j e u g nie öej perfilperte: <g> btvttVt A» lw asch-. u o d ei«! a ungemiilett
Mit Henko nur wird eingeweicht!
Henko macht^s schonender, billiger, besser. Weichen Sie die Wäsche nachtsüber in kalter Henkolauge ein! Am Morgen ist jeder Schmutz gelockert.
Nehmen Sie auch Henko zum Weichmachen des Wassers! Weiches Wasser erhöht die Wirkung des Waschmittels.. Auch zum putzen und Scheuern ist Henko vorzüglich.
prüfen Sie einmal eine gum tkinweichen gebrauchte Venlo« lauge. Oie werden staunen, wieviel Schmuh sie der Wäsche schon entzogen hol.
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Ä M M, M IbV Seit SO Jahren im Jfaushaitsdienst bewährt!


