Ausgabe 
8.11.1930
 
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Jan Mayen

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ein weiteres Zeichen, das; man gegenseitig den Kampf wünscht. Die Krise kann jederzeit aus­brechen, es ist jedoch möglich, daß infolge der Indienkonferenz, die wahrscheinlich bis zum Reujahr dauern wird, eine Verschiebung ein- tritt.

Der Lohnkonflikt in derBerlinerMeiallindustrie

Zusammentritt des Schiedsgerichts

Berlin. 7. Rov. (EBB.) 3m Reichsarbeits­ministerium begannen vor dem Schieds­gericht, dem Reichsarbeitsminister a. D. Dr. Brauns als Vorsitzender und Reichsmrnister a. D. Oberbürgermeister Dr. 3 arres und Prof. Sinzheimer als Beisitzer ap ,ocen die neuen Lohnverhandlungen, durch die der Kon­flikt in der Berliner Metallinoustrie endgültig beigelegt werden soll. Don beiden Parteien wurde nochmals ihr Standpunkt vertreten. Die Ar­beitgeber forderten eine Ibprozentige Lohnherabschung und lehnten die Forde­rung der Gewerkschaften,- die 4 0-Stun- denwoche zur Bekämpfung der Arbeils osig- keit gesetzlich einzuführen, ab. Die Vertreter des Metallarbeiterverbandes verlangten demgegen- über Verlängerung des bisherigen Lohnabkommens und verlraten grundsätz ich den Standpunkt, daß zuerst der Preis­abbau vor allem in den wichtigsten Lebens­mitteln und Bedarfsartikeln kommen müsse, ehe man an einen Lohnabbau denken könne. Der Schiedsspruch, der bindend sein soll, must, wie Dr. Brauns betonte, spätestens morgen zustande kommen.

Aus aller Welt.

Todesurteil im Augsburger Giflmordprozest.

Das Schwurgericht verurteilte nach dreitägiger Verhandlung die 53jährige Frau Anna Monika Lutzenberger wegen vollendeten Mordes zum Tode. Des weiteren wurde die Ange­klagte wegen versuchten Mordes in fünf Fällen zu zwölf 3ahren Zuchthaus verurteilt. Die Angeklagte nahm das Llrteil apathisch ent­gegen und beteuerte zum Schluß nochmals ihre Llnschuld. Frau Lutzenberger wurde beschuldigt, im 3ahre 1929 ihren betagten Stiefvater, den Pferdehändler 3osef Zerle, und ihre eigene Mutter, Frau Magdalene Zerle, durch Beimischung von Arsenik in Speisen vergiftet zu haben, um sich vor­zeitig in den Besitz des beträchtlichen Ver­mögens au sehen. Sie soll ferner versucht haben, ihrewier bei ihr wohnenden erwachsenen Kinder und vier weitere Hausgenos- s e n, mit denen sie fortgesetzt in Unfrieden lebte, zu vergiften.

Ein schauriger Raubmord in Berlin aufgeklärt.

Vor kurzem wurde der Llhrmacher Friedrich LIlbrich in seiner Wohnung im Berliner Rorden ermordet und beraubt aufgefunden. Dieser Mord hat jetzt eine schaurige Aufklärung gefunden. Die 16jährige Rähcrin Else Reumann, der 22jäh- rige Kutscher Richard Stolpe und der Zei- kungsträger Erich B e n z i g e r haben die Tat eingestanden. Die Reumann hatte ein Ver­hältnis mit LI l b r i ch, der stark unter ihrem Einfluß stand und sie mit Geld, Ringen und Llhren beschenkte. Sie verjubelte dieie Ringe zusammen mit ihrem Freund, dem Kutscher Stolpe. Als Lllbrich hiervon erfuhr, stellte er seine Schenkungen ein. Die drei Täter berieten nun, wie man wohl weitere Mittel von Lllbrich erhalten könne, und verabredeten, daß die Reumann sich zum Schein wieder mit ihm versöhnen solle. Stolpe und Benziger wollten dann unter Mithilfe der Reumann den Llhr- macher berauben und zur Sicherheit auch gleich töten. Entsprechend diesem Plan begab sich die Reumann zu ihrem alten Freunde, er­zählte ihm, dast sie von Stolpe nichts mehr wissen wolle, woraufhin Lllbrich sich mit ihr aussöhnte und sie bei sich behielt. Die beiden Genossen der Reumann drangen dann in die Wohnung ein und stürzten sich auf den im Bette liegenden Llhrmacher, der von der R e u m a n n f e st g e h a l t e n und so an der Ver­teidigung gehindert wurde. Die drei drückten ihm Kissen auf das Gesicht und versuchten, ihn zu ersticken. Doch wehrte sich Lllbrich heftig, so dah den beiden Männern die Sache unheimlich wurde und sie sich aus dem Staube machen woll­ten. Die 16jährige aber ergriff ein Beil und erklärte, dah sie den Llhrmacher erschla­gen würde, wenn Stolpe und Benziger zu feige dazu wären. Rachdem der Llhrmacher im Bette e r st i ck t war, raubten die Täter das erreichbare Bargeld und Schmuckstücke und suchten das Weite, während die Reumann in Berlin blieb und so tat, wisse. Stolpe und Benziger wurden jetzt in Redei als ob sie von der ganzen Angelegenheit nichts bei Polzin verhaftet und nach Berlin gebracht. Die Reumann war bei ihrer Vernehmung gänzlich ungerührt und schilderte die grauenhafte Tat in ihren Einzelheiten.__

Aus der Provinzialhauptstadt.

® i e 6 e n, den 8. Rovember 1930.

Gummiringe und Hosentaschen.

Jeden Tag können mir hören, dah es nichts Neues mehr auf der Welt gäbe, dah alles schon einmal da gewesen sei. Aber unsere Jungens sor­gen dafür, dah wir von Zeit zu Zeit etwas sehen, das bestimmt noch nicht da war. Uralt sind wohl die Spiele mit Kreisel und Ball, mit Klickern und Drachen. Sie gehören zum eisernen Bestand der Jugend. Neu aber ist das Spiel mit den Gummi­ringen. Das sind die kleinen Einsatzringe aus den Seiterswasserfläschchen. Ich sah die Knaben damit spielen in der Eisenbahn, aus dem Schulhof und vor allem in unserer Wohnstube. Der Ning wird auf eine gewisse Art zusammengedrückt und hingesetzt. Dann dauert es einige Sekunden, und durch die Elastizität des Gummis, durch das Bestreben, wie­der in die ursprüngliche Form zurückzukehren, wer- den die Ringe hoch in die Luft geschleudert. Gewiß ein harmloses Spiel, nicht wahr?

Aber das allein ist es nicht. Die Buben bezeich­nen nun ein Mai, eine Grenze, und stellen ihre Ringe in Reih und Glied. Sie müssen Hüpfen und das Mal erreichen oder überspringen. Wer^ die gröhten Sprünge verzeichnen kann, ist Sieger. Stun­denlang sitzen die Jungen da und lassen ihre Ringe Hüpfen. Sie fliegen über den Tisch, auf den Tep­pich, auf den Nähtisch, unter Schränke und Sofa. Das Spiel geht weiter. Ich staunte, welche Menge von diesen Ringen in den unergründlichen Hosen­taschen unserer Buben steckte! Immer neue kamen zum Borschein.

Als das Spiel gar kein Ende nahm, als wir in unserer Wohnunabeständig auf Gummi traten, und als sogar beim Mittagessen ein Ring in die Sup­penschüssel flog, da gebot ich ein ernstes Halt. Die Ringe muhten abgeliefert, werden. Ich erhielt eine ganze Menge. Natürlich nicht alle. Das merkte ich schon am nächsten Tage.

So beschlossen wir, als die Kerlchen in ihrem Bett lagen, eine Generalmusterung der Hosentaschen. Wir fanden noch etwa vierzig Stück. Daneben aber war das Ergebnis der Durchforschung der Hosentaschen unsrer Buben so reizvoll, dah ich noch einiges er­wähnen möchte.

Das erste, das wir aus den Taschen holten, war natürlich ein langes Stück Bindfaden. Welcher Junge hat nicht ein Endchen davon immer bereit? Natürlich war es stark verknotet und hing mit einem Stückchen Messingblech zusammen, scheinbar eine Biermarke. Dann kam ein Notizbuch, mit einem kleinen Blei in der Mitte. Zu lesen war nicht viel darin. Aber einige Zahlen fanden wir doch. Rechen­aufgaben aus der Schule? Gott bewahre! Da stand 4:3 für Deutschland!Aha!" sagte ich,das Er­gebnis eines Fußballspieles." Es folgten einige Namen, die kaum zu lesen waren, sicher waren es ober Helden in den verschiedenen Sportarten. Die Hälfte der Blätter des Notizbuches waren zusam- mengeklebt Hier hat einmal ein halbnasser Zucker- ftcin seine Arbeit getan. Nach dem Notizbuch zogen wir einige zerknitterte Serienbilder aus Zigaretten­schachteln heraus. Auch darauf waren fast nur Sportereignisse. Wir sammelten einst Briefmarken, unsere Jungens sammeln Sportbilder.

Es folgte ein kleines verrostetes Taschenmesser, dem beide Klingen fehlten. Was er wohl damit machte? Zuletzt aber zogen wir ein grauschwarzes, zusammengeknülltesEtwas" heraus, das einem Lämpchen glich Ich machte spitze Finger, als ich das Ding herausnahm. Was war es? Die Buch­staben in der Ecke zeigten es an: Ein Taschentuch! Du liebe Zeit, was wird der Schlingel damit schon olles abgewischt haben! Und dabei bekommt er doch fast alle Tage ein neues.

3n der Tasche des jüngeren fanden wir einen Glasklicker mit einem Daren in der Mitte, ein Stück geschliffenes Glas, durch das die Welt so bunt erscheint, daneben natürlich auch Bindfaden und ein ähnliches .Taschentuch". Das Tüchlein war nicht nur schmutziggrau, sondern verbreitete auch einen Geruch von Wagenschmiere, daß wir uns die Rase zuhalten muhten.

Als alles auf dem Tisch nebeneinanderlag, was es eine ganz schöne Sammlung. Man glaubt gar nich». was alles in den Hosentaschen eines Kna­ben Platz findet. So sehen sie dann auch manchmal aus. Wie zwei dicke Knollen heben sie sich ab.

Ich empfehle allen Eltern, wenn die Hosen­taschen ihrer Buben diese Form angenommen ha­ben. ganz heimlich nachzuprüfen, was alles darin ist. Cs ist oft das reinste Museum und ipirft helle Streiflichter aus das Sinnen und Trachten der kleinen Weltbürger.

Wir legten alles wieder fein sauberlcch in die Taschen, bis aus die .Taschentücher". Mögen sich unsere Iungens an ihren Schätzen erfreuen! Sie sind ja noch in der glücklichen Lage, die ganze Welt in allen Farben durch eine Glascherbe zu besehen. Sic können sich noch Luftschlösser bauen und eine Messingmarke als kostbaren Schah auf­heben. 1 , .

Stören wir sie nicht in ihrem Sammeleifer, gön­nen wir ihnen ihre kleinen Freuden und lassen wir

sie auch ihre Gummiringe gelegentlich einmal hüpsen sehen. Alles zu seiner Zeit, und alles im rech.en Dahstao. -Ulan so.l nicht mit rauhen Hän­den in die Blütenwelt unserer Kinder greifen.

G. 3.

* For st personal! e. Der Amtsvorstand des Forstamts Rabenau, Forstmeister Dr. Gustav Z i m m e r zu Londorf, wurde in gleicher Diensteigenschaft in das Forstamt Düdelsheim versetzt.

' Gastspiel Konrad Dreher: Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Montag, dem 10. Rovember, findet im Mittwvchabonnement das Konrad-Dreher-Gast- fpiel statt. Konrad Dreher, der erst jüngst ein Amerikogastspiel absolviert hat, ist bei unS in die Reihe der führenden Theaterhumvristen ge­treten. Er spielt die volkstümliche <^igur des Frater Antonius in dem Volksstück mit Gesang. .Der wundertätige Antonius", von Richard Manz und 3enny Dreher, das allenthalben ein fröh­liches Publikum gefunden hat. Beginn der Dor­stellung 20 Llhr.

* Die Museen und der Heidenturm sind am morgigen Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr zu gewöhnlichen Preisen geöffnet.

Goldenes Wohnungsjubiläum. Am Sonntag, 9. Rovember, lann der Schuh­machermeister Heinrich S ch l i ch e r, Dammstr. 20 wohnhaft, auf fein 50jahriges Wohnungsjubiläum zurückblicken. Er wohnte 41 3ahre lang bei dem verstorbenen Wagnermeister Mählich zur Miete und behielt dann seine Wohnung seit weiteren neun Iahren als Eigentümer des Hauses bei. Seit einem halben Jahrhundert betreibt er auch seinen Beruf als selbständiger Handwerker.

** Rindviehmarkt findet am Dienstag, dem 11. Nädernder in Gießen statt. Näheres siehe heutige

** Besichtigung des Tierzuchtinsti- t u t s der Universität Gießen (Oberer Hardthof) ist an Sonntagen nur in der Zeit von 14 bis 16 Uhr möglich. Besichtigungen an Wochentagen bedürfen der vorherigen schriftlichen Anmeldung .

** Eine musikalische Gedächtnisfeier für die Verunglückten bei der Bergwerkskatastrophe in Alsdorf findet am Mittwoch, 19. November, in der Johanneskirche statt. Das Musikkorps unseres Ba- taillons konzertiert unter der Leitung von Dbermufif- meister ß ö b e r. Organist Habicht hat ebenfalls seine Mitwirkung zugesagt. Näheres wird noch be­kanntgegeben.

** BerufskundlicheVortragsabende. Man schreibt uns: Die Berufsberatungsabteilung des Arbeitsamts Gießen veranstaltet vom 10. bis 26. November im Phyfikfaal der Goetheschule wie­derum sechs berufskundliche Vortragsabende, an denen berufene Fachvertreter und -Vertreterinnen der verschiedensten Berufe aufklärend zu den Eltern und den zur Schulentlassung kommenden Kindern sprechen werden. Die Bedeutung der Berufswahl und die Anforderungen der einzelnen Berufe, ihr Ausbildungsgang, sowie ihre wirtschaftlich-sozialen Verhältnisse werden zur Besprechung kommen. Bei der heutigen schwierigen Berufswahl, die eine so wichtige Leebnsentscheidung ist, sind sowohl im In- tereffe unserer Heranwachsenden Jugend, als auch der ganzen Volkswirtschaft diese Vortragsabende zu begrüßen. Allen Interessenten, Erziehungsberech­tigten und Eltern, denen die richtige Berufswahl ihrer Kinder am Herzen liegt, ist der Besuch dieser Abende zu empfehlen. Der Eintritt zu allen Bor- trägen ist frei. Siehe heutige Anzeige.

Bekanntmachung.

* Beruf swettkampk der Kauf­mannsjugend. Vom Deutschnationalen Hand­lungsgehilfenverband wird uns mitgeteilt, daß der für den Gaubezirk Hessen, Hessen-Rafsau und das Rahegebiet vorgesehene Derufswett- kampf der Kausmannsjugend für unsere Gegend am 16. Rovember in Gießen in der Kaufmänni­schen Berufsschule 9.45 Llhr durchgefährt wird. Der Ehrenausschuh für die Derusswetttämpfe wird aus den Herren Kommerzienrat Schir­mer, Kommerzienrat K l i n g s p o r. Regie­rungsrat Dr. Bues, Vorsitzender des Arbeits­amtes, und dem Leiter der Kaufmännischen Be­rufsschule, Dipl.-Handelslehrer Dr. Wendel, gebildet. Die Derusswettkämpfe des DHV. stehen in inniger Verbundenheit mit dem praktischen Kaufmannsleben und sollen den jungen Kauf­mann auf fehlende Kenntnisse in seinem Kön­nen aufmerksam machen. Für den Berusswett- kampf in Gießen liegen bereits eine Reihe von Anmeldungen vor.

** Die Gewerbe - und Maschinenbau­schule, die mit ihren Abteilungen für Bau­gewerbe, Schreiner, Maler, Töpfer und Schuh­macher innerhalb der Gewerbeschule vorwiegend der Heranbildung des handwerklichen Rach­wuchses dient, hat ihren Llnterricht am 1. Ro­vember mit 328 Vollschülern begonnen. Reben dem regelmäßigen lehrplanmähigen Llnterricht in der Maschinenbauschule werden zahlreiche Kurse für Elektriker, Schweißer usw. abgehalten, Kurse, die vorzugsweise der Vorbereitung auf die Meisterprüfung dienen.

Weitere Cofalnadiridtten im 2 Blatt

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Milchkathreiner*

-uük Recht, denn Milchkathreiner ift viermal nahrhafter alsLeWhriihe/

Solche cs Mi die Lruahnmse- unsscuschaft/

+JMc MWmg: Mb M), bald recht starker Kathreiner wird jetgt von unseren Atzten viel empföhlen/

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Obwohl der Luftdruck bei uns durch den Vorstoß des Biskayahochs kräftig angestiegen ist und [djon nahe an 770 mm grenzt, wirken sich gegenwärtig noch Ausläufer der Nordmeerstörung aus. Feucht- warme Luft fließt vorerst aus südwestlicher Richtung zu, bringt dabei leichten Temperaturanstieg und zeitweise etwas Regen mit sich. Jedoch werden im Laufe des morgigen Tages durch die Rückseite des Tiefs die Winde über Westen drehen und kühlere Luft heranbefördern. Dabei Hart sich der Himmel zeitweise auf und der hohe Barometerstand dürfte weiter gestützt werden, so daß etwas ruhigeres Wetter bei Zunahme der Temperaturgegensätze zwi­schen Tag und Nacht bevorsteht.

Aussichten für Sonntag: Vorerst noch wechselnd wolkig mit etwas Ricderschlag, mild, später mehr aufklarend und auffrischend, dabei vereinzelte Schauer.

Aussichten für Montag: Stellenweise Frühnebel, tagsüber mehr aufheiterndes Wetter, Temperaturgegensätze zwischen Tag und Rächt sich wieder verschärfend.

Birci

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