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In dem über den vorgesehenen Stockwerken liegenden Dachgeschoß der Baublöcke 6 bis 11 dürfen nur Räume, die
Arbeitsvergebung.
Für die Gemeinde Garbenteich bei Gießen sollen nachstehende Arbeiten und Lieferungen zur Herstellung der Wasser- versorgungs- und Kanalanlage auf Grund der Reichsoerdingungsordnung (BOB.) vergeben werden. 6836D
Los 1. Hochbehälter in Eisenbeton, 250
Kubikmeter Inhalt.
Los 2. Wasserleitungsarbeiten einschließlich Materiallieferungen.
Los 3. Brunnenanlage,Saugbehälter und Maschinenhaus.
Los 4. Kanalisationsarbeiten.
Los 5. Lieferungen für die Kanalisation.
Pläne und Bedingungen liegen auf unserem Amt offen. Leistungsoerzeichnisse können, solange der Borrat reicht, zum Preise von 1 RM. für jedes Los bezogen werden. Eröffnung der Angebote am Samstag, dem 18. Oktober 1930, vormittags 1014 Uhr, bei der unterzeichneten Behörde. Zuschlagsfrist vier Wochen. Freie Auswahl bleibt vorbehalten.
Gießen, den 3. Oktober 1930.
Hessisches Kulturbauamt.
H. Steinbach, Regierungsbaurat.
Ortsbausahung.
Auf Grund der Bestimmungen in Ar- tikel 2, 29, 37, 44 und 59 des Gesetzes von 30. April 1881, die Allgemeine Bauordnung betreffend, der Paragraphen 3 bis 5, 7, 9, 66 und 78 der Verordnung vom 1. Februar 1882, die Ausführung der Allgemeinen Bauordnung betreffend sowie des Art. 15 des Gesetzes die Städte- ordnuna betreffend vom 8. Juli 1911 in der Fassung des Gesetzes vom 15. April 1919 wird auf Beschluß der Stadtver-
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gebaut werden. Die Errichtung selbständiger Wohnungen im Dachgeschoß in den übrigen Baublöcken bedürfen der besonderen Genehmigung der Oberbürger.
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und die Bäuerischen Aloen bei BenÄiesöaden. Earmlsch-
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ordneten.Versammlung vom 22. März 1929 nach Begutachtung durch den Oberbür. germeisters und den Kreisausschuh mit Genehmigung des Hessischen Ministeriums des Innern vom 1. Februar 1930 zu Rr. M. d. I. 48 917/29 zu dem Bebauungsplan für das Gebiet zwischen Freiligrath-, Uhland-, Friedrich, u. Frankfurter Straße, Am Riegelpfad und Aulweg folgende Orts- bausatzung erlassen: 8 1.
Zu Artikel 29 Allgemeine Bauordnung. I
Gewerbebetriebe, die unter § 16 der RGO. fallen oder die durch schädliche Dünste, starken Rauch oder lästiges Ge. rausch Nachteile, Gefahren oder Belast!- aungen für die Anwohner herbeiführen, sind grundsätzlich verboten. Ausgenommen ist der Baublock 15, soweit er als Erweiterung für die vorhandene Gummifabrik in Frage kommt.
§ 2.
Zu Artikel 13, 37, 59 Allgemeine Bauordnung und § 78 Ausführungsverordnung zur Allgemeinen Bauordnung.
Grundstücke von weniger als 700 qm der Baublöcke 2 bis 11 und 300 qm der Baublöcke 12 bis 14 dürfen nicht bebaut werden. Die Grundstücksbreite in der Straßenflucht bei Einzelhäusern der Bau- blöcke 5 bis 11 muß mindestens 20 m und bei den übrigen Baublöcken 15 m betragen. Bei eingebauten Häusern muß, diese Grundstücksbreite mindestens 8 m BekaNNtMüchUNg. und bei Doppelhäusern und Eckhäusern ö
von Gebäudegruppen mindestens 12 m be- Betr.: Personenstands- und Betriebsaus- tragen 6708C nähme am 10. Oktober 1930.
Die Erbauung °°a Seiten, ober Hinter. Durch Beamte des P°N,->°mt° Sleßen gebäuden bebarf ber befonberen Genebmi. werben an alle Wohnung.- unb Betrieb., gung. Stallungen ober Strof|ma0enfd)up. LP-" ,°u-Segeben, dt- °°" l-d-w n?n fnfem sie dem eianen Bedarf der 3^°ber einer selbständigen Wohnung oder §ßot)nlng.inbober bienen burftn errichtet B-tri-be- na« bem .Stante »om
werben; beren Au.tuhrung muh ,-bach in >»° °u-zu allenunb at-ba b
bäud^Aolae^^"'" mie bQß ^aUpt9C‘ku über^ben^s?nd.°Me Nicherfüllung
2)i»m®rUn^tÜftfe CntlQhn|9 bc5f ?ciWcrf‘ p'Ä roebeinäberBestimmungen ner Weges dürfen nur bis auf drei Fünf, bezüglich der Eintragungen sind aus den tel und die Grundstücke der übrigen Ge. Bordrucken ersichtlich. Es wird ferner noch biete bis auf zwei Fünftel ihrer Gesamt- ^^uf hingewiesen, daß die Personen- fläche bebaut werden. standsaufnahme u. a. die Unterlage für die
§ 3 Steuerkartenausstellung bildet. Auf genaue
Zu Artikel 59 Allgemeine Dauarbnung d-- »erus, be -JamMen.
unb Paragraphen 66 unb 78 Ausführung», (tonbe. unb ob berutstdtifl ober nicht, oerorbnung ber Allgemeinen Bouorbnung. 65 d°-h°'b befonbers an. 6708C
Für ble Baubtöcke 2 bi- 11 wirb bie Wehen ben s. Oktober 1930. landhausmähige Bebauung vorgeschrieben, f Der Oberbürgermeister. J.D.: Dr. Selb. In den übrigen Baublöcken können Dop. pelhäuser und Baugruppen mit Front- längen bis zu 40 m errichtet werden.
Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zelt der Eintragung des Versteige- rungsvermerks auf den Namen des tDebe- mann, Hermann Albert Karl, im Grund- buch eingetragen waren, sollen 6851D Freitag, den 5. Dezember 1930 nachmittags 2 Uhr
durch das unterzeichnete Gericht in dem
... .Gemeindesaal In Lberstadl versteigert wer-
Meisters. ben. Die Versteigerung erfolgt im Wege
Die Entfernung ber Gebäubc von ber der Zwangsvollstreckung.
Nachbargrenze muß in ben Baublöcken 6 Der Versteigerungsvermerk ist am bis 11 minbestens 4 m unb in ben übrigen io. August 1929 in bas Grunbbuch einge- Baublöcken minbestens 3 m betragen. Die- tragen worben
ter Zwischenraum barf burch Balkone, Insoweit Rechte zur Zeit ber Eintra- Treppen, Erker unb bergleichen nicht oer- nung des Versteigerungsvermerks aus dem mindert werden. Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie
§ 4. spätestens im Dersteigerungstermin vor
Zu Artikel 59 Allgemeine Bauordnung der Aufforderung zur Abgabe von Geboten und Paragraphen 66 und 78 Ausführungs- bei dem unterzeichneten Gericht on^umel- Verordnung. den und, wenn der ©laubiger widerspricht,
Für bie Baublötke 2 bis 14 wirb di- »l-mbhast zu -ibrigeniall-sie bei Aroeiaeftfwffiae für bie Andauung ber der Feststellung des geringsten Gebots nicht ißilhdmftraSe' baaeaen bie breiaeschossige berücksichtigt unb bei ber Verteilung bes SfeS ?' zahl ber Geschosse ht hierbei zwischen Gläubigerei unb ben übrigen Rechten nach- kt9an3u'r^n^9e,4D6 bm ^1^'ÄÄen, welche ein der Versteigerung Bei Gebäuben mit flachem Dach können fernstehendes ^echt^haben, ^werden Dachaufbauten zur Unterbringung oon ,. ( bje Aushebung oder einstweilige Bodenkammern gestattet werden l-boch kinfteUung des Verfahrens herbeizuführen, müssen bleie ebenfalls flach abgebeckt fein roibrigenfQ[l9 für das Recht ber Versteige, unb beren Äorberkante muß soweitzuruck-1^ »rlös an bie Stelle bes versteigerten liegen, baß sie einen vom Hauptaestms zur @eflMcnrtanbcfl tritt.
Horizontale angenommenen Steigungs- ”' n , 1Q,n winkel von 60 Grab nicht überschreitet. Lich, ben 2. Oktober 1930.
Aufbauten in anberer Form, bie sich in bie Hessisches Amtsgericht.
Architektur bes ^Baues unb in bie Um-1 ■■ -
gebung gut einfugen, können auf Antrag Bezeichnung der Grundstücke, genehmigt werben. Grunbbuch für Eberstabt Banb IV,
Die Geböube müssen allseitig gut burch- Blatt 323:
gebildet sein unb architektonisch ein gefäl- xzrbn.-Nr. 2, Flur IV, Nr. 45, Kulturart liges Aeußere erhalten. Acker, Gewann Am Vogelgesana, 1361 qm,
§ 5. Betrag ber Schätzung 816 RM.
Vorstehende Ortsbausatzung tritt mit Ordn.-Nr. 4, Flur VIII, Nr. 33, Kulturart dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft. Acker, Gewann Im AmeisentaL 2590 qm, Di. Drtsbaufaöung üb« da- Gebiet B-'-AS -xr Schatzung "25 RÄ
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Gießen, ben 8. Oktober 1930. Orbn.-Nr. 6, Flur IV, Nr. 46, Kulturart
Der Oberbürgermeister. Acker, Gewann ArnDogelgesana, 1361qm,
I I. V.: gez. vr. H a m m, Beigeordneter. I Betrag der Schatzung 816 RM.
Garder- und Enneberger-Tal
Pflaurenz Ruine Michelsburg, Zwischenwasser Piccolein, Pederoa, St. Leonhard
In den Dolomiten
Im Tierser Tal, St. Cypran, Grasleitenhütte 2116 m üb. d. M.,Grasleitenspilz. u. -Paß2597 m ü.d. M., Mogonispitzen,Winklertürme und Rosengartenspitze, im Tschocher- joch 2644 m ü. d. M., Marmalata 3314 m ü. d. M., höchster Gipfel für Dolomiten, Fensterltürme,Ver- nel 3.05 m, Die Pala. Große Zinnen. Paternkofel. Der Monte Chri- stallo3199m. DerLangkofel 3187 m ü. d. M. Der Monte Pelmo 3169 m. Tscheinerspitze. Orödner Tal. Die Tschierspitzen. Pischau-See. Bamberger Sattel. Berner Turm. Sella- Plateau. Sella-Gruppe mit Böspitze
3152 m ü. d. M. 6840 c
Besteigung des Dachstein Am Gosausee. Die Simonyhütte Dirndlgruppe Hallstadt
______Der Donnerkogel______ Preise der Platze: Mittelloge 2.50, Saalloge 2. — , Seitenbalkon 1.50, Rang 1.50,1. Platz 1.50 2. Platz 1.20, 3. Platz 0.80. Vor-
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