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©armif d) - Marienkirchen werden drei starke Erbslöße gemeldet. Der Herd des Bebens dürfte im Alpengeblet liegen. Bedeutender Schaden wurde nirgends angerichtet. Vielfach entstanden den Gebäuden kleine Riffe im Mauerwerk.

SIMM W itiot neue Solteen

Wahlerfolg hak auch die Konservative Samm­lungspartei aufzuweifen. Das endgültige Ergeb­nis kann allerdings noch erhebliche Abweichungen von dieser Schätzung zeigen. Immerhin scheint es fraglich, ob die Regierung Svinhufvud eine Mehr­heit für die verfassungsändernden Gesetze gegen Kommunisten erzielen wird.

Berfano natu ausroörts 06215

sich trug. Darunter befanden sich ein Ring tm Werte von 10 000 Dollars und andere Schmuck­stücke.

3m Steinbruch verschüttet.

Ein Schlossermeister und ein Kraftwagenführer aus Scharfenstein bei Chemnitz sind in der im Stcinbruch des Grafen von Einsiedel gelegenen Feldschaniede tödlich verunglückt. Die Schmiede war dicht an die Felswände angebaut und stand bereits seit 20 Jahren an dieser Stelle. Plötzlich löste sich eine ungefähr 90 Zentner schwere Felswand und stürzte auf die Schmiede, alles unter sich begrabend. Trotz stundenlanger Aufräumungsarbeiten war es nicht möglich, die Verunglückten zu bergen, da weitere Rachstürze von Felsmassen im Gewicht von un­gefähr 2000 Zentner zu befürchten waren. Der Felssturz dürfte durch Witterungseinflüsse ver­ursacht worden sein.

Streik beim Wohlfahrtsamt Wuppertal.

Etwa 2000 Wohlfahrts, und Pflicht, a r b e i t e r des Wohlfahrtsamtes haben die Ar­beit niedergelegt. Es handelt sich um 1000 Arbeiter, die hauptsächlich mit Wegebau- arbeiten beschäftigt waren und lediglich Pstichtarbeit entsprechend der höhe ihrer Unterstützung leisteten, während die übrigen 1000 Wohlfahrtsarbeitcr gegen den üblichen Stundenlohn beschäftigt wurden und Unter- stützung bei erneuter Uebernahme in die Arbeits­losenversicherung erhielten. Der Streik soll im Zu­sammenhang mit kommuni ft ischen Anträ­ge n in der Stadtverordnetenversammlung stehen, die dahin gehen, die Löhne für die Wohlfahrts- und P>>u»-tarbeiter heraufzusetzen.

Tagung des Hessischen Chordingenten­verbandes.

K MM r das vorzügliche Bleich- j u.Fleckenentfernungs: -Mittel.

z» sich die christliche Sittlichkeit auf Nächsten- liebe gründe und dah das christliche Sitten- «seh für alle Zeiten und für alle Rassen gelte. Es sei deshalb ein großer Irrtum, zu fordern, dah das christliche Bekenntnis dem Sittlichkeits- und Moralgefühl der germant- schen Rasse angepaht werde. Und schltehluv einuut der Bischof von Mainz zu dem dritten Teil des § 24 des Programms der RSDAp. Stellung, in dem es heißt, daß die Parier -en Standpunkt eines posttlven Christentums vertrete, ohne fi$ kon­fessionell an ein bestimmt es Be­kenntnis zu binden. Der Bischof erklärt hierzu, daß diese Forderung nichts anderes be­deute als eine deutsche Rational­kirche, womit die Rationalsoziallsten, deren Kamps, wie sie behaupten, sowohl Iuda als auch Rom gelte, in eine feindliche Stellung zur ka­tholischen Kirche geraten würden.

Erdbeben in Güddeutschland. tzrschiittetungcn in ünchen. Schlafende fallen aus den Betten

München, 8. Oft (MTV. Funkspruch.) Lin Erdbeben wurde in der vergangenen Jjacht in ganz Süddeutschland wahrgenommcn. Ls war das stärkste bisher bei uns beobachtete. 3n München fielen In manchen tztadlcilen Schlafende aus de.n Vellen. Rach einer Milteilung der Münchener Sternwarte drangen die Radeln der beiden dort aufgestellten Seismograplien sofort beim Einsehen des Erdstoßes aus, so daß wettere Aufzeichnungen nicht mehr zustande kamen. Die Erdbebenwarte In Hohenheim bei Stuttgart verzeichnete als genauen Zeitpunkt des Einsehens des Bebens 0.27 Uhr 38 Sekunden. Auch dort und bei der Erdbebenwarte in Ravensburg wurden durch die heftigen Erschüt­terungen die Geräte ausgeschaltet.

Soweit die bisher vorliegenden Rachrichten er­kennen lassen, scheinen die Erdstöße am heftig- sten im Alpengebiet aufgetreten zu fein. 3n Lhrwald in Tirol wurden die Vellen von der wand abgerückt. Dort wurden drei Stöße von gleicher Dauer wahrgenommen. Leute, die sich aus der Straße befanden, wollen einen starken Licht­schein beobachtet haben, der den Eindruck machte, als ob ein Meteor vom Himmel falle. Auch aus

Das Wahlergebnis in Finnland.

Der Erfolg der Lappobewegung noch zweifelhaft.

Helsingf o rs, 7. Okt. (TU.) Rach den vor­läufigen Schätzungen der Zeitungilufi Suornr' (Reucs Finnland) wird das neugewählte firm- tändische Parlament folgenden Bestand auf­weisen:

Sozialdemokraten 71 Abgeordnete (bisher 60), Agrarpartei 57 (59), Konservative Sammlungs- Partei 40 (28), Schwedische Volkspartei und Schwedische Linke 22 (24), Fortschrittspartei 9 (7).

Aus den vorläufigen Schätzungen ergibt sich, dah trotz der Lappo-Bewegung die Sozial­demokratie einen beträchtlichen Zu­wachs erhalten hat, der wohl im wesent­lichen durch den Fortfall der kommu­nistischen Liste zu erklären ist. Einen großen

Brieftasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

A. A. Eine von einem Schuldner unterschriebene Urkunde über eine Forderung bedarf nicht der aus- drücklichen Bezeichnung oder der Uederschrift Schuldschein". Nach geleisteter Zahlung kann der Schuldner neben einer Quittung vom bisherigen Gläubiger die Rückgabe des Schuldscheins ver- langen.

fi. S. Da Ihre Wohnung vermutlich der Zwangs- bewirtschaftung unterliegt, steht Ihnen ein freies Kündigungsrecht nicht zu. Dem Mieter muß eine gleichwertige andere Wohnung zur Verfügung ge­stellt werden. Wenden Sie sich an das Städtische Wohnungsamt, Lonystraße 2.

ID. K in (B. Wir empfehlen Ihnen, sich wegen Ihrer Aufwertungsansprüche an dasReichsauf­sichtsamt für Privatoersicherungen" in Berlin zu wenden, das Ihnen über die betr. Lebensversiche­rungsanftalt genauen Bescheid erteilen wird.

WSR. D a r m st a d t, 6. Okt. Der im Iahre 1927 gegründete Hessische Chordirigentenverband, der die musikalische Fortbildung der meist neben­beruflichen Dirigenten zahlreicher Gesangvereine Hessens fördert, hielt hier seine Tagung ab. Der Verband zählt etwa 200 Mitglieder, von denen etwa 70 zu der Hauptversammlung im Saale des Musikvereins erschienen waren. Der Vor­sitzende des Bundes, Zimmerer (Offenbach), erstattete den Jahresbericht. Gr hob vor allem die guten Beziehungen hervor, die den Verein mit dem Hessischen Kultusministerium, dem^Hessi­schen Sängerbund und dem Deutschen Arbeiter- Sängerbund verbinden. Die Arbeiten der Orts­gruppen Mainz, Worms und Darmstadt sanden besondere Anerkennung. Aus den geschäftlichen Verhandlungen ist von Interesse, daß die Grün­dung einer eigenen Sterbekasse abgelebnt und der Anschluß an eine bestehende Versicherungs­gesellschaft in Aussicht genommen wurde. Als Tagungsort des nächsten Verbandstages wurde Worms gewählt. Die Wahl des Vorsitzenden und des Schriftführers ergab die einstimmige Wieder­wahl der bisherigen Herren. 3m Anschluß an hie Hauptversammlung sprach Stauffer (Mainz) über das Thema:3st es möglich, mit Bestimmtheit einen Chor auf der natürlichen Tonhöhe zu er­halten?', wobei der Redner seine Erfahrungen auf diesem Gebiet darlegte.

Tagung der hessischen Obst- und (Sartenbauvereine.

WSR. Zwingenberg a. d. D., 6. Okt. Zu der diesjährigen Hauptversammlung des Landes­verbandes hessischer Obst- und Gartenbauvereins waren aus allen Teilen Hessens und der be­nachbarten Länder bie Mitglieder erschienen. Rach Besichtigung der Markthalle und der Obst- anpflanzungen in der Gemarkung von Zwingen­berg fand nachmittags unter Leitung von Ge­heimrat de Haan die Tagung statt. Aus dem Geschäftsbericht für 1929/30 war ersichtlich, daß die Auswirkungen des strengen Winters 1928/29 an den Baumbeständen immer noch Opfer for­dern. Die schlechte Wirtschaftslage und die Kon­kurrenz des Auslandes haben schwer auf die Preise und die Rentabilität der Obst- und Gartenbauzüchter eingewirkt. Für Schädlings­bekämpfung und planmäßiges älmpfropfen tour- den 192 000 Mark ausgegeben. 3n Starkenburg wurden allein 14 700 Bäume umgepfropft. Die Reuwahl des Vorstandes wurde entsprechend den Vorschlägen des Vorsitzenden einstimmig vor- genommen. Anschließend sprach Geschäftsführer Schaal (Stuttgart) überAbsatz im Obst- und Gemüsebau", wobei im Mittelpunkt die For­derung stand, erstklassiges Obst in großen Men­gen zu erzeugen, um die modernen Absatzbestre­bungen nutzbringend zu machen und der Kon­kurrenz des Auslandes zu begegnen.

Wirtshaus-Einbrecher vor Gericht.

1[ Marburg, 7. Ott. 3n der Rächt zum 16. August statteten Einbrecher dem Restau­rantSchühenpfuhl", dem bekannten Wirtshaus an der Lahn, einen Besuch ab. Sie entwendeten Zigarren. Zigaretten, Kognak und ein Schränk­chen mit Schokolade. Als Täter wurden bald nach dem Vorfall der kaum aus dem Zuchthause entlassene Arbeiter Hermann Gräfe auS Posen und der gleichfalls vorbestrafte Arbeiter Otto Hayer aus Roßheim in Baden verhaftet. Das Schöffengericht verurteilte den ersteren zu drei Jahren Zuchthaus, sechs 3ahren Ehrverlust

Aus aller Welt.

Die Katastrophe der D 1930.

An der Untersuchung des Absturzes des Flug­zeuges D 1930 an der älnglücksstelle in der Dresdener Heide waren Vertreter der Luft­hansa, der Deutschen Versuchsanstalt für Luft­fahrt und der Luftpolizei beteiligt. Sie sind über­einstimmend zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Absturz des Flugzeuges ist keinesfalls auf technische Fehler hinsichtlich der Kon­struktion, . des Materials, der Werkstofsausfüh- rung usw. zurückzuführen. Rach den Zeugenaus­sagen und dem Druchbesund muß man annehmen, daß der Pilot Pust mit Rücksicht auf die Platz­verhältnisse in Dresden und das große Schwebe­vermögen möglichst mit geringer G e - schwindigkeitlanden wollte. Während der Beschreibung der Kurve in der Luft, die an der Grenze der zulässigen Mindestge­schwindigkeit gelegen haben dürfte, uiid be­günstigt durch die ungewöhnlich starken vertikalen und horizontalen Böen ist das Flugzeug wohl in eine ungewollte seitliche Drehbewegung geraten. Kenner der Geländebeschaffenheit des Dresdener Flug­platzes wissen, dah die Luftwirbelbewegungen durch die Anlagen noch verstärkt werden. Da das Flugzeug im Augenblick der Katastrophe nur in einer Höhe von etwa 400 Meter flog, ist es dem Führer offenbar nicht mehr gelungen, das abrutschende Flugzeug wieder auf juf an» gen und den Gleitflug normal zu beenden.

Fernsehen AmerikaDeutschland.

Auf dem ersten Aussprache-Abend des Allge­meinen deutschen Fernsehvereins machte Ministe­rialdirektor Dr. Kruckow die interessante Mittei­lung, daß es zum ersten Male gelungen sei, Fern­sehen von Amerika nach Deutschland durchzusüh- ren. Er teilte mit, daß sich der bekannte Wissen­schaftler Professor Carolus zur Zeit in Ame­rika aufhalte, um dort insbesondere auch das Problem des Fernsehens zu studieren. Zu einer bestimmten Derabrcbeteu Zeit habe sich Pro­fessor Carolus vor den Fernsehsender in Amerika gesetzt. Seine Gesichtszüge seien in Berlin m i t ziemlicher Deutlichkeit z u erkennen gewesen. Rach einiger Zeit seien jedoch ver­schiedene Störungen ausgetreten, so daß das Bild allmählich undeutlich geworden sei.

Reichswehrosfiziere in Washington.

General von Blomberg und Oberst Küh­le n t h a 1, die zum Besuche der amerikanischen Armee in Washington eingetroffen sind, wurden von den militärischen Stellen herzlich auf genom­men. Der Chef des Generalstabs, General Sum­me r a 11, gab ein Frühstück, zu dem der ge­samte Generalstab erschienen war. Der Chef der Kriegsakademie, General C o n n o r , und der deutsche Geschäftsträger Kiep gaben Empfänge zu Ehren der deutschen Besucher. Die deutschen Offiziere traten ihre Rundreise zur Besichtigung der militärischen Einrichtungen des Landes an.

Sensationeller Mordprozeh in Wien.

Wahlvorbereitungen in Oesterreich.

Wien, 7. Okt. (TU.) Wie in politischen Krei­sen verlautet, werden zwischen dem Fürsten Starhemberg, dem Führer der Heimwehren, und den R a t i o n a l s o z i a l i st e n Verhand­lungen wegen eines Zusammengehens im Heimatblock geführt. Von nationalsozialisti­scher Seite wird offen zugegeben, dah Verbin­dungen mit Starhemberg bestünden. Die selb­ständige Liste der Rationalsozialisten bleibe aber vorläufig aufrechterhallen. Die Verhandlungen hinsichtlich des Vorgehens in den westlichen Alpenländern, die einen Wahlkreisverband bil­den, sind noch nicht abgeschlossen. Die Bemühun­gen geben dahin, im ganzen westlichen Wahl­kreisverband, der Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg umfaßt, ein einheitliches Vorgehen zu erzielen. 3n dem in Bildung begriffenen Mrttelblock (Schober-Block) bestehen programmatische Schwierigkeiten. Man hofft aber nach Mitteilung der beteiligten Kreise, diese zu überwinden. Fürst Starhemberg hat die seiner­zeit verfügte Ausweisung des reichs­deutschen Majors a. D. Pabst rück­gängig gemacht. Major Pabst wird in den nächsten Tagen nach Oesterreich zurückkehren und aller Wahrscheinlichkeit nach auch sein früheres Amt bei den Heimwehren einnehmen.

Unter großer Anteilnahme des Publikums begann in Wien der Prozeß gegen den Kaufmann Gustav Bauer wegen Mordes an feiner Geliebten. Im Juli 1928 fand man imLainzerTiergarten die Leiche einer Frau. Die Polizei stellte fest, daß die Frau einen tödlichen Schuß erhalten und der Mörder den Versuch gemacht hatte, sein Opfer durch Verbrennung unkenntlich zu machen. Ferner deutete der Umstand, daß bei der Toten nur ein Armband gefunden wurde, auf Raubmord hin. E r st nach einem Jahre wurde die Leiche als eine Frau Fellner, geborene Schäftner festgestellt. Darauf­hin wurde im Juli 1929 ihr geschiedener Gatte in Abazzia verhaftet. Er konnte aber nachweisen, daß er am Tage des Mordes von einem Arzt in Oderzo behandelt worden war. Die weitere Untersuchung ergab, daß sich die Ermordete mit einem Füllfederagenten Bauer ge­troffen habe. Bauer wurde in B e r 11 no er­raffet und gab nach längerem Leugnen die Zu­sammenkunft mit Katharina Fellner am Mordtage zu, bemühte sich jedoch für den Zeitpunkt der Tat ein Alibi zu bringen. Aus dem Berliner Polizeiae- fängnis versuchte er Kassiber an seine Wiener An­gehörigen hinauszuschmuggeln, in denen er um die Konstruktion eines solchen Alibis bat. Bauer hatte ferner nach dem Morde verschiedentlich Gold ver­kauft und auch Schmuck st ückeoerschenkt, die einwandfrei als Eigentum der Ermorde- t e n erkannt wurden. Auch einen der Ermordeten gehörigen Nerzmantel hat er durch seine neue Ge­liebte verkaufen lassen.

Raubüberfall

auf die Gattin des Bürgermeisters von Ehikago.

Als Frau Thompson, die Gattin des Bürgermeisters von Chicago, von einer Auto­mobilfahrt nach Hause zurück kehrte, wurde sie von drei Männern, die den sie beglei­tenden Polizeichauffeur niederschlugen, aller Wertgegenstände beraubt, die sie bei

und Polizeiaufsicht, sein Genosse kam unter Ein­beziehung mit anderen noch zu verbüßenden Strafen mit sechs Monaten und einer Woche Gefängnis davon.

Serliner Börse.

Berlin,«. Okt. (WTB. Funkspruch.) Obwohl bie Berliner Börse heute offiziell geschlossen bleibt ist doch damit zu rechnen, daß sich von Bank zu Bank ein Bureauverkehr entwickeln wird, sobald die aus­wärtigen Börsen zu handeln anfangen. Vorläufig war das Geschäft hier inJBerlin noch minimal, bie Tenbenz neigte aber ;ur Schwäche, ba einerseits bie Kurse gestern abend in Frankfurt bereits teilweise stärkere Verluste erfahren hatten, andererseits die neu gemeldeten Goldabgaben an Frankreich in Höhe von 35 Millionen etwas verstimmten. Am Devisen­markt nannte man London gegen Paris 123,84 zu 123,86, London gegen Mailand 92,78, London gegen Spanien 47,80, London gegen Amsterdam 12,0450 zu 12,0460, London gegen Schweiz 25,0075, London gegen Buenos 39,40, London gegen Kabel 4,8582 zu 4,8585, London gegen Berlin 20,4275, Kabel gegen Berlin 4,2045 zu 4,2050.

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Wettervoraussage.

Sehr rasch ist vom Atlanttschen Ozean eine neue kräftige Störung ostwärts gezogen, welche in den heuttgen Morgenstunden mit ihrem Kern über den brittschen Inseln lag. Ihre Sudsette bringt uns bereits unter Temperaturanstieg er­neut verbreitete Riederschläge. Im Bereich der Störung dauert das unfreundliche Wetter fort, wobei mit dem Drehen der Winde nach Westen zu wieder Abkühlung eintritt und die Rieder­schläge mehr in Schauern übergehen.

Aussichten für Donnerstag: Auf­frischend, lebhafte westliche bis nordwestliche Winde, unbeständig, wechselnd wolkig, dabei vor- übergehend Aufklaren, Niederschläge in Schauer übergehend.

Lufttemperaturen am 7. Oktober: mittags 10,9 Grad Celsius, abends 7,8 ©rat); am 8. Oktober: mor­gens 9,4 Grad. Maximum 6,8 Grad, Minimum 5 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7 Oktober: abends 10,6 Grad; am 8. Oktober: mor­gens 8,6 Grad.^Niederschläge 2,3 mm. Son­nenscheindauer % Stund

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