BFW.-ClHafd&inc au- dem Wettbewerb al- Lieger hervor, hinter ihm belegten Poß unb Rotz mit 423 bzw. 419 Punkten die nächsten Plätze. An vierter Stelle folgt die Engländerin Miß S p o o - n e r al- erste Au-ländcriri aus einer schweren Maschine mit 416 Punkten vor dem Deutschen Polte (409) und ihrem Land-mann Carberry (405). Capt. 2 road, der auf der Rund» fluaftrede der beste Wann war, büßte zum Schluß viel Terrain ein und wurde nur Ächter.
Oer Gießener Gchwimmverein in Alsfeld.
Am vorigen Sonntag veranstaltete der Alsfelder Schwimmverein ein Werbeschwimmsesr zu dem er die Schwimmoereine aus Wetzlar, Marburg und Gießen eingeladen hatte. Der Gießener Schwimm- verein beteilhigte sich mit 15 Wettkämpfern an dem Fest und konnte infolge sehr guter Leistungen verschiedener Schwimmer den Hauptanteil der Sicae mit nach Hause nehmen. Nachstehend die Ergebnisse:
Herren.Frei st tl st afsel 3X100 m: 1. Gie. ßener S. V. (Schönfeld, Bickel, Schaum): 2. Marburger S. B.
H e r r e n . R ü ck e n f ch w i m m e n 100 m: Kl. 2a: 1. Karl Schaum, Gießener S. V.; Kl. 2d: 1. Völker, Marburaer S. V.
Brustschwimmen für Herren 200 m: 1. Fritz Pascoe, Gießener 6.93.; 2. Schüler, Marburger S. V.
H e r r e n - F r e i st i l s ch w i m m c n 100 m: Kl.2: 1. Naumann, Wetzlarer S. 23.; 2. Schönfeld, Gießener 6. D. 5kl. 3: 1. Völker, Marburger 6.23.; 2 Weiß, Gießener S. D.
Jugend-Rückenschwimmen 100 m: 1. Trainz, Wetzlarer 6.23.; 2. Hartmann, Gießener S. 23.
Iugend-Bru st schwimmen 100 m: Ober, stuse: 1. Kirschke, Wetzlarer 6. 23. U n t e r st u f e : 1. Mewes, Gießener S. 23.
Jugend-Frei st ilschwimmen 100 m: 0 berstufe : 1. Zimmer, Gießener S. 23. Unterstufe 1. Laubscher, Marburger 6. 23.
Kunstspringen: 1. Engel, Wetzlarer 6.23.; 2. Schüler, Gießener S. 23.
Fugend.Freistilslaffel 4X50 m: 1. Gießener S. 23.; 2. Wetzlarer S. 23.
Herren. Lagen staffel: 1. Gießener S D. (Schaum, Pascoe, Schönfeld); 2. Alsfelder S. 23
Herren-Brust staffel 4X100 m: 1. Gieße- ner S. 23. (Moßner, Hechler, Mewes, Pascoe); 2. Wetzlarer S. 23.
Jugend-Lagenstaffel: 1. Wetzlarer S. 23.; 2 Gießener S. 23.
Leichtathletik der Gp.-Dg. 1900.
Gerhardt (Sovg. 1900) wird bei den veutfchen Meisterschaften im Marathonlauf Neunter.
ö. Der zu den Deutschen Leichtathletikmcister- schasten in Berlin entsandte 1900er Gerhardt konnte seinen Start zu einem beachtlichen Erfolg gestalten. Heber die Marathonstrecke belegte er unter 43 Bewerbern den neunten Platz. Cr erwies sich damit nicht nur als weitaus bester Westdeutscher, sondern zeigte auch, daß er immer noch zu Deutschland- besten Langläufern zu zählen ist. 3m ersten Teil der Strecke var er sehr gut auf dem Damm und hatte bei 20 Kilometer den zweiten Platz inne hinter dem Dewaamann Boß. Man gab hier dem Spiel- vereimgungSmann ernste Sicgesaussichten, allerdings nach Kampf mit den bekannten Marathonläufern Hempel und Wanderer, die auch recht gut lagen. Doch bei etwa 30 Kilometer hatte Gerhardt eine Schwächeperiode zu überwinden, die ihn stark zurückwarf. Dann hielt er sich jedoch flut bei und kam, wie bereits erwähnt, als Neunter ein.
Tumgau Lahn-Oünsberg.
Handbattpokalspiele im Tv. Londorf.
Am kommenden Sonntag werden aus dem Sportplatz in Londors Handballpokalspiele für den Lahn-DünSbcrg-Gau ausgetragen. Zu diesen Spielen haben eine Reihe Mannschaften gemeldet, die in drei Klassen A, B und Jugend ihre Kräfte messen werden. In der A-Klasse toerden sich der Handballmeister deS Lahn-Düns- Tcrg-Q}auc8 und andere spielstarke Mannschaften troffen. Die übrigen Klassen sind ebenfalls ^ehr gut besetzt. .
Handball im T. D. Klein-Linden.
Kommenden Sonntag fahrt die Iugendmann- fchaft deS Tv. Klein-Linden nach Lich zu einem 'Epiei gegen die erste Iugendmannschaft des Tv. -ich. Die Klein-Lindencr Mannschaft tritt vollzählig an. Der AuSgang des Spiele- ist offen.
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Handball im T. D. Großen-Linden.
Die 1. Mannschaftf des Tv. Großen-Linden hat am kommenden Sonntag bte gleiche Ess deS Tv. Münchholzhausen zu Gast. Die Grohen-Linde- ner werden mit Ersatz antreten müssen, sollten aber trotzdem in der Lage sein, daS Spiel für sich zu entscheiden.
Fußballklub 1926 Sroßen-Buseck.
3u Beginn der Spielsaison 1930’S! werden die Mannschaften des FC. 1926 Großen-Duseck vor Kraflvrvden gestellt, die zu lösen eine große Ausgabe bedeuten. Die erste Mannschaft trägt bei dem Sp.- u. SpB. e. D. EhringShaufen (Kreis Wetzlar), zweiter Bez.-Kl.-Derem, ein Rückspiel auS. Das Borspiel konnten die Einheimischen 3:2 gewinnen. Ob es diesmal wieder Gelingen wird, den Sieg äu erringen, steht da- hin. — Die zweite Mannschaft nimmt aller Dor- au-sicht nach an dem Sportfest deS SpB. Harbach teiL lieber den Ausgang kann man nicht- voraussagen, da die Gegner nicht bekannt sind. — Die Iugcnd tritt in Gießen der ersten 3u- genb des DfD. Gießen entgegen. Sie wird alles aufbieten müssen, wenn ftc ehrenvoll bestehen will.
—-ciler-Tuni' und Gpopibund.
Am kommenden Sonntag wird die erste Mannschaft Wiesecks einer Rückspielver- Pflichtung in Dilbe 1 nachkommen. Wieseck war im Dorspiel knapper und verdienter Sieger Die Leistungen der Mannschaft sind aber inzwischen wesentlich zurückgegangen. Dementsprechend wird auch die Mannschast am kommenden Sonntag mit einer Riederlage rechnen müssen.
Die ld-Mannschast WieseckS empfängt auf eigenem Platze die erste Mannschaft von Waldgirmes zum Rückspiel und wird wohl in diesem Spiel sicherer Sieger bleiben.
Vorher werden die 1. 3ugendmannschaften beider De reine chre Kräfte messen. Auch in diesem Lpiele dürften die Platzbesitzer Sieger bleiben.
Die zweite Iugcndmannschaft WieseckS wird zu einem Rückspiel in Droßen-Linden gegen die dortige 3ugenb antreten.
Handball.
Anläßlich der ReichSjugendwettkämpse im Kreise Wetzlar wird am kommenden Sonntag eine De- zirkshandballmannschaft ein Werbespiel gegen die erste Handballeis von DieteSheim bei Offenbach austragen. Die Gäste zählen zu den besten Handballmannschaften deS vierten Bezirkes.
oder Regen auf die Grabsteine herabgeführt. 2n den 3nf<briftvn bleibt er mit Dorliebe haften, unb m unverhältnismäßig kurzer Zeit verlieren fit ihren Glanz unb ihr Aussehen. Unstreitig würde dieser Ucbclftanb ganz erheblich gemildert, wenn man die viel zu stark und dicht gewordenen Baumkronen einmal sachgemäß, aber gründlich auslichtete Diele Familien wären zweisello- dem Fr^dhvssvorstand dafür äußerst dankbar.
X
Offene Eisenbahnschranken!
DS war am 5 August, ein dämmeriger Abend, nach 9 Uhr. Müde vom neunstündigen Arbeitsdienst geht ein junger Mensch durch die Straßen und lenkt seine Schritte nach dem Rizzaweg, wie cr im DolkSmund beißt, und atmet durstig die srische Abendluft ein. Als cr an der Gärtnerei Weber vorüber ist. hört er von ferne ein Rauschen. .Ach. daS ist wohl ein Zug drüben von der Gelnhausener Strecke, den man bis hierher hört ", und er geht verträumt weiter — über den erhöhten Bahnübergang. 3n der Ferne liegt der Schisfenberg im blauen Rebel, dorthin schweift sein Blick - - über die Wiesen. Etwa zwei Meter ist da- junge Menschenkind über die Gleise hinübergeschritten, al- von der Fuldaer Bahnstrecke in rasender Geschwindigkeit eine Lokomotive an- aesaust kommt, schnaubend rast sie vorüber, und stolz ragen die Bahnschranken in die Lüste, al- wollten sie sagen: .Ds gebt auch ohne unS!" Zwei Meter von den Gleisen stand der junge Mensch, der Schreck hatte im Moment seine Glieder gelähmt, so bafi cr sich nicht von der Stelle rühren konnte. Er schaute im stummen Entsetzen hin zu der rasenden Lokomotive und wußte e- kaum zu sassen, was geschehen, wie nah cr am Rande des Lebens gestanden hatte. Man stelle sich vor, wenn cr zwei Meter zurück, also unmittelbar auf den Bahngleisen gewesen wäre und. wie das manchen Menschen eigen ist, vor Schreck nicht vor noch zurück hätte gehen können, dann wäre eine Leiche gesunden worden, unb man hätte »freiwilligen Tod" angenommen, denn die Ratur, die Zeuge war. daß die dafür verantwortliche Menschenhand die Bahnschranken vorschriftswidrig offengelassen hatte, ist stumm und hätte nichts sagen können! — Man findet keine Worte für diese unverantwortliche, grobe Fahrlässigkeit deS betr. Bahnbeamten, mit ter sich die zuständige vorgesetzte Behörde einmal beschäftigen sollte.
Die zwanzigjährige K. 3. W.
Büchertisch.
— Geschichte der Aachener Freimaurerei. Don Dr. August Pauls. (Druck und Derlag der Cd. Pieperschen Buchdruckerei. Clausthal-Zellerfeld.) — 291 — Der Dersasser behandelt in diesem über 500 Seiten starken Buche im Rahmen der Geschichte der Aachener Freimaurerei ein sehr interessante- kulturgeschichtliches Kapitel. Seine Arbeit ist der Aachener Freimaurerei in der reichsstädtischen Zeit bi- Ende September 1794 gewidmet und mit einer Anzahl photographisch und zeichnerisch vortrefflich gelungener Bildtafeln ausgestattet, die zu dem gedruckten Wort eine wertvolle Ergänzung bieten. DaS interessante Buch, das in seingeschliffener Sprache geschrieben ist, wird für die an der kulturellen Arbeit der Freimaurerei beteiligten und interessierten Personen eine kostbare Gabe sein, da der geistige Reichtum dieser Arbeit über den lokal abgesteckten Rahmen hinaus nützlich und bedeutungsvoll ist.
— 3m August-Heft der „Zeitwen d e'" (C. H. Deck'sche Verlagsbuchhandlung, München) erzählt der berühmte Asrikasorscher Leo FrobeniuS von seiner indischen Reise. Heber „Philosophie und Christentum" schreibt Heinrich Barth. Heber einen Besuch in Ostpreußen berichtet Otto Fromme!. Mehr als manche politische Erörterung kann eine solche lebhafte Schilderung deS reichen Landes dazu beitragen, daß unS bas Schicksal biefer vom Mutterlande losgelösten deutschen Provinz, die schwere Rot leiden muß unb von polnischer Eroberungslust bedroht wird, zu Herzen geht. Karl Drandi geht in seinem Aufsatz „Katholizismus und Protestantismus im 16. Iahrhundert'^ in großen Zügen den Dorgängen nach, die zur Entstehung von „Konfessionen" als staatsrechtlich- politischen Gebilden führten. Der Roman von Anna Schieber, „Das große Ich", nähert sich seinem Ende. Zwei schöne Landschaften von Georg Wilhelm 3ssel aus den Anfängen der deutschen Malerei des 19.3ahrhunderts schmücken dieses reiche Heft.
Banknoten.
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Wirtschaft.
* Tellu - A G. für Bergbau unb Hüttenindustrie, Frankfurt a. M. Die Generalversammlung genehmigte den divi- benbenlofen Abschluß (l. D. 8 Proz.), und wählte den au- dem Dorstand ausgcschiedenen Herrn Fritz Sondheimer in den Aufsichtsrat.
• Reue Arbeiterentlass ungen bei Benz und Lanz. Die Direktion der Daimler- Benz AG. in Mannheim hat beim Landes- kommissar den Antrag gestellt, bei dem Mannheimer Werk 400 Arbeiter zur Entlassung zu bringen. Die Sperrfrist läuft am 21. August ab; von diesem Tage an werden nach und nach die Entlassungen vorgenommen, die Arbeiter auS allen Abteilungen betreffen. — Auch bei der Heinrich Lanz AG. sollen anfangs September nach Beendigung der Sommersaison, wie jedes 3ahr, Entlassungen von Arbeitern und Angestellten im Dreschmaschinenbau erfolgen. Die Be- fchäftigung im Motorenbau wird als günstig bezeichnet; Einschränkungen sind zunächst nicht geplant.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 8. August. Tendenz: freundlicher. — Zum Wochrnschluß war die Spekulation infolge der schwächeren gestrigen Reu- Yorker Börse noch ziemlich nervös und zurückhaltend. Da aber Material nicht mehr an den Markt kam, machte sich eine weitere Beruhigung bemerkbar. Bei zunehmender Zuverlässigkeit schritt die Spekulation zu Deckungen, zumal das Ausland für einige Spitzenwerte Interesse bekundet haoen soll. Die Hmsatztätigkeit war bei Festsetzung der ersten Kurse etwas lebhafter. Die sonst die Börse nachteilig beeinflussenden Momente traten mehr in den Hintergrund. Gegenüber der gestrigen Abendbörse traten i m allgemeinen Äji rserholungen biszu drei Prozent *ein. Mehr in den Vordergrund treten konnten Deutsche Linoleum, die 5 Proz. gewannen. Etwas mehr Rachfrage bc- stand am Elektromarkt für Siemens mit plus 3,5, AEG. gewannen 1,25, Licht L Kraft 2, Felten 1, Gesfüvel 1,5 und Dchuckert 1,75 Prozent. Auch dem Kunstseidemarkt wandte sich mehr 3nteresse zu, unter Führung von Aku, die 3,5 Proz. fester eröffneten. Bem berg lagen 2,5 Proz. höher. Am Chemiemarkt lagen Farben und Sch^ideanstalt bis zu 1,5 Proz. gebessert. Kaliwerte gewannen bis zu 3,75 Prozent. Holzmann konnten In Rachwirkung der Mitteilung, daß im laufenden Geschäftsjahre eine gute Beschäftigung zu verzeichnen sei, ihre Aufwärtsbewegung um erneut 3 Prozent weiter sortsehen. Montanwerte lagen still und ohne nennenswerte Kursveränderungen. Schifsahrtsaktien zogen bis 1 Pro§. an. 3n Südd. Zucker kam noch etwas Material heraus, und dieses Papier büßte 2 Proz. ein. Auch Zellstoff Aschaffenburg waren leicht gedrückt. Renten still, aber gut behauptet. 3m Verlaufe war das Geschäft wieder sehr still, doch genügte vereinzelte Rachfrage, um eine nochmalige Besserung des KurSniveauS um bis zu 1 Proz. herbeizu- führen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 3 Proz. weiter leichter. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1867; gegen Pfund 20,3860;
gegen Paris 123,76; London gegen Kabel 4,87; gegen Mailand 92,99; gegen Madrid 43.65; gegen Holland 12,0860; gegen Schweiz 25,0450.
Berliner Börse.
Berlin, 8. Aug. Rachdem man an der gestrigen Abcndbörse und im heutigen Vormittags- verkehr die durch Interventionen der Großbanken erzielten Gewinne behaupten konnte, setzte die heutige Börse in merklich beruhigter Verfassung ein. Es war zwar noch an verschiedenen Märkten Angebot vorhanden und in einigen Werten kam Exekutionsware, allerdings nur in Heinern Umfange, heraus; die großen Verkaufsorders waren aber bei den Danken zurückgezogen worden, da die gestrige Inter- vcntionStatigkeit günstig auf die Kundschaft gewirkt hatte. Auch die Presse warnte verschiedentlich vor Hebertreibungen nach unten, waS sicherlich ebenfalls einen gewissen Einfluß gehabt haben kann. Bei den Banken sprach man von kleinem Kaufinteresse deS Rheinlandes; auch für das Ausland waren heute Kaufaufträge auszu- führen, den Rest besorgten die Interventionen der Großbanken. Cs ergaben sich kursmähige G e Winne von 1 b i S 2 Prozent, häusig bis zu 3 Prozent. Am stärksten befestigt waren Reichsbank. Salzdetfurth. Siemens, Iulius Berger, Kunstseidewerte, Vpritaktien; relativ schwächer eröffneten Schlesische Zement, Hackethal, Augsburg-Rürnberger Maschinen, Gcbr. Körting, Svenska und Zellstoff Waldhof, mit einem Verlust von 1,5 Prozent. Deutsche Anleihen waren behauptet. Ausländer nur wenig verändert. Der Pfandbriefmarkt lag vernachlässigt. Am Geldmarkt machte die Erleichterung des Tagesgeldes auf 2,75 bis 4.75 Prozent Fortschritte; die übrigen Sähe blieben unverändert. Auch nach den ersten Kursen blieb die Stimmung freundlich, die Mehrzahl der Papiere erfuhr sogar eine erneute Beseitigung von 1 bis 1,5 Prozent. Ostwerke. Tietz. Polyphon, Reichsbank und AKH. lagen sogar 3 Prozent über Anfang. Die Beruhigung machte bei anhaltender Interventionsbereitschaft Fortschritte, auch wies man darauf hin. daß sich die übrigen Auslandbörsen von der schwächeren Reuhorker Tendenz frei gemacht hätten und ebenfalls freundlicher tendierten.
(Singefanöt
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
(Eine Litte an die Friedhofvoerwatlung.
Schon mancher mag sich wohl beim öfteren Besuch des Re uen Friedhofes gefragt haben, wie es nur kommen mag, daß gerade auf denjenigen Gräbern, die direkt entlang den Daum-Alleen liegen, die Silber- oder Goldschrift so unglaublich schnell verblaßt und ganz unscheinbar wird. Der Grund dieser Erscheinung ist in den dichten Kronen der Alleenbäume zu suchen. Die Daumblätter schwitzen einen fiebrigen Saft aus. und dieser wird durch jeden Windstoß
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
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