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Aus aller Well.
Minister a. v. Seoerlng Ehrendoktor von Braunschweig.
Keichsinnenminister a. D. Karl Seoerlng ist In Lnerkennung seiner großen Verdienste um die Förderung der deutschen Wissenschaft und Forschung von der Technischen Hochschule in Braunschweig jUm Dr.-Qng. h. c. ernannt worden.
Unwetter über Berlin.
Das Unwetter, das am Mittwochnochmittag über Groß-Berlin und seiner weiteren Umgebung getobt hat, war eines der schwersten seit langen Jahren. Nicht nur in der Stadt selbst, sondern auch in den Vororten haben zahlreiche Blitzschläge nicht unbeträchtlichen Schaden angerichtet. Der H a - g e l hat die Baumblüte rund um Berlin nicht unerheblich geschädigt. In der Vorkstraße und am Schöneberger Ufer im Südwesten der Stadt war jeder Derkkhr infolge der Hebers chwemmun» gen über eine Stunde unterbunden. Hier stand das Wasser unter den Reichsbahnunterführungen etwa eineinhalb Meter hoch. Die Wassermossen drangen in die Motoren der Straßenbahn ein, so daß Kurzschlußgefahr bestand. Die Feuerwehr hatte Großkampftag. Unaufhörlich ertönten in allen Stadtteilen die Signale der Löschzüge, die in erster Linie zum Auspumven von Kellern zur Hilfe gerufen wurden. In zwei Stunden erfolgten nicht weniger als über 200 Alarme. Außerhalb Berlins wurde durch ein Blitzschlag ein Wochenendhaus in Brand gesetzt. Die Berliner Feuerwehr mußte mit zwei Rohren eingreifen. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Auf dem Flughafen Tempelhofer Feld landeten mitten im stärksten Unwetter drei Maschinen glatt, die eine aus München, die beiden anderen aus London.
Drei Tote durch Blitzschläge.
Ein Gewitter richtete in der Nähe von Obermarbach (Schwaben) schweres Unheil an. Ein Blitz schlug In zwei Bauernhöfe und eine industrielle Mühle ein. Alle Anwesen wurden völlig e i n geäschert. Drei Radfahrer sahen von fern die Feuersbrunst und eilten zu Hilfe. Zwei von ihnen wurden von einem anderen Blitz getötet, der dritte ziemlich schwer verletzt. In der Nachbarschaft wurde noch ein Motorradfahrer ebenfalls voty Blitz erschlagen. Die Bewohner der abgebrannten Anwesen konnten sich retten. *
Schlamm-Eruption auf der Norbinsel (Neu-Seeland).
„Daily Telegraph" meldet aus Ouckland (2icu- ©eclanb): Bei einer vulkanischen Eruption im QBaimatatal auf der Nordinsel, 135 Kilometer nordöstlich von Napier, wurden schätzungsweise eine Million Tonnen kochenden Schlammes in die Luft geschleudert. Eine Fläche von etwa 8 Quadratkilometer waren drei Meter hoch mit Schlamm bedeckt, der bergab floß. Dem Ausbruch ging ein lautes Krachen und dumpfes Donnern voraus. Man glaubt, daß sich in dem Bezirk große Mengen Petroleum befinden, und daß die auS dem Petroleum entstandenen Gase die Eruption verursacht haben.
Neue Erdbeben festgeslellt.
Die Erdbebenwarte des Geodätischen Instituts der Technischen Hochschule Karlsruhe hatte am vergangenen Montag. Nachrichten über registrierte Erdbeben verbreitet, die durch die kürzlichen Nachrichten aus Indien eine rasche Bestätigung gesunden haben. Auch aus Argentinien wurde über schwere Erdbeben berichtet. Eine neue starke Erderschütterung registrierten die Instrumente der Erdbebenwarte bei der Technischen Hochschule in Karlsruhe in der Nacht zum Mittwoch um 23.40 Ahr. Das Epizentrum liegt bedeutend näher als bei dem Beben anfangs der Woche und dürfte in einer Entfernung von 3500 Kilometer zu suchen sein. Das Ende der Bewegung erfolgte gegen 2 Ahr. Nach den Aufzeichnungen muß im Epizentrum mit einer zerstörenden Wirkung des Bebens gerechnet werden. Zur Zeit befindet sich unsere Erde in einer Periode erhöhter seismischer Tätigkeit, deren Ar- sachen in der allmählich sich vollziehenden iso- pathischen Ausgleichsbewegung der Erdrinde zu suchen sind.
Aus der provinzialhauptstadi.
Gießen, den 8. Mai 1930.
Oie Kinderimpfung.
Dom Landesausschuß für hygienische DolkS- belehrung wird geschrieben:
Seit dem 8. April 1874 besteht in Deutschland der gesetzliche Impfzwang, d. h. jedes Kind muß im Laufe desjenigen Kalenderjahres, in dem es sein erstes und sein zwölftes Lebensjahr vollendet, vom Arzte gegen Pocken geimpft werden. Leider fügen sich diesem Zwange manche Eltern nur mit Widerstreben, oder sie suchen gar ihr Kind mit Hinweis auf vermeintlich Impfschädigungen der Impfung überhaupt zu entziehen. Wie töricht solches Der- fjalten ist, mögen zunächst Zahlen beweisen. Dor Einführung der gesetzlichen Impfung in den Jahren 1870 vis 1874 starben im preußischen Staate allein 129 148 Menschen an Pocken! And heute? Nur ganz gelegentlich kommt es überhaupt zu einer Pockenerkrankung, die meist aus Nachbarländern, in denen kein Impfzwang besteht, ein- aeschleppt wird. Todesfälle an Pocken gehören bei uns zu den größten Seltenheiten
WaS an Schädigungen der Gesundheit der Impfung zur Last gelegt wird, erweist sich bei genauer Prüfung fast stets als irrig; denn bei Innehaltung der nötigen Dorsichtsmahregeln verläuft heutzutage jede Pockenimpfung ohne jeden Schaden für den Impfling. Zu diesen Dorsichtsmaßregeln gehört zunächst die Aussonderung bzw. Zurückstellung berjenigen Impflinge, die selbst oder deren Umgebung an Hautkrankheiten, Wunden, nässenden Ausschlägen' u. dgl. leiden. Sache des Impfarztes ist es, sich hierüber von den Eltern sorgfältig unterrichten zu lassen, und Sache der Eltern ist eS, dem Arzt hierüber nichts zu verschweigen und nichts hlnzuzusetzen. Daß schwächliche, oder an chronischen Krankheiten (Tuberkulose) usw. leidende Kinder zur Impfung ungeeignet sind, versteht sich von selbst. Auch hier wird der Arzt die notwendige Entscheidung leicht treffen können.
Weiterhin ist für den glatten Ablauf der Impfung von größter Bedeutung vor allem: Sauberkeit. Don ärztlicher Seite wird ihr durch die modernen Methoden der Desinfektion ebenso wie durch die peinlich sorgfältige Art der Impsstoffgewinnung in staatlichen Institutionen in mustergültiger Weise Rechnung getragen. Aber auch die Mütter und Kinder müssen für die notwendige Sauberkeit sorgen: Nur mit frisch- geto sHenem 2 t n, m t sauberem möglichst we hem Hemd zur Impfung kommen! Nie mit den Händen die Impfstelle berühren, oder gar mit schmutzigen Fingern daran kratzen! Wo es notwendig ist, wird durch einen sauberen Schutz- Verband nach Dorschrift des Arztes für die Der- meidung solcher gefährlicher Torheiten gesorgt werden.
Ein paar unruhige Nächte, ein bißchen Fieber und sonstige kleine Anannehmlichkeiten muh man bei der Impfung zwar stets in Kauf nehmen, sie sind aber ein Nichts gegen den ungeheuren Nutzen. Don sachkundiger Hand ausgeführt und in ihrem Derlauf vom Arzt überwacht, muß die Pockenimpfung als völlig ungefährlich bezeichnet werden.
Taten für Freitag, 9 Mai
1525: der italienische Kirchenkomponist G. P. da Palestrina geboren; — 1688: Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst, in Potsdam gestorben; — 1805: Friedrich von Schiller in Weimar gestorben.
Verkehrsverein
und Verschönerungsverein.
Der Verschönet ungsverein Gießen hielt gestern abend unter der Leitung seines Vorsitzenden, Oberforstmeister Dr. Schüz, seine ordentliche Generalversammlung im „Hessischen Hof" ab. Zunächst wurde der Bericht über den Kassen- ft a n b bekanntgegeben, aus dem hervorging, daß der Verein insgesamt über ein Vermögen von 2293 Reichsmark verfügt. Der Bericht wurde genehmigt und dem Rechner Entlastung erteilt. Hierauf beschäftigte man sich mit dem wichtigsten Punkt der Tagesordnung, dem Antrag des Vorstandes auf Verschmelzung des Vereins mit dem Verkehrsverein. Der Antrag, dessen wesentlichste Grundlagen aus unserem gestrigen Bericht über die Generalversammlung des Verkehrsvereins bereits bekannt sind, wurde e i n ft i m m i g angenommen. Danach steht nun der Durchführung der Verschmelzung des Verschonerungsoereins mit
dem Verkehrsverein nichts mehr im Wege. Die abschließenden Arbeiten nach dieser Richtung hin fallen ungesäumt erledigt werden, damit der künftige Verkehrs, und Verschonerungsverein bereits in Kurze als solcher tätig werden kann.
Gictzcncr Wochcnmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt. Butter 140 bis 160 Pfennig, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bi» 140, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 15 bis 20, gelbe Rüben 10 bis 12, tote Rüben 10 bis 12, Spinat 10 bis 15, Römischkohl 15, Spargel 50 bis 100, Tomaten 70 bis 80, Zwiebeln 8 bis 12, Meerrettich 50 bis 70, Schwarzwurzeln 40 bis 60, Rhabarber 15 bis 20, Kartoffeln 4,5 bis 5 (pro Zentner 3,80 biS4Mk ), Aepfel 10 bis 15, Dörrobst 30 bis 35, Nüsse 50 bis 70. Honig 40 bis 50 junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120 pro Pfund; Tauben 70 bis 80. Eier 10, Blumenkohl 50 bis 100, Salat 10 bis 25, Salatgurken 75 bis 80. Oberkohlrabi 25 bis 30, Lauch 5 bis 10, Rettich (neue) 25 bis 30, Sellerie 10 bis 40 pro Stück; Radieschen 10 bis 15 Pfennig pro Bund.
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag. Bund erblindeter Krieger, Untergruppe Gießen. Wohltätigkeitskonzert zum Besten der Kriegsblinden, 20.15 Uhr, auf der „Liebigshöhe". — Gewerbe- verein Gießen: Vortrag mit Lichtbildern von Prof. Dr. Rauch: „Die Geheimnisse der Echwarz-Weih- Kunst" im Kunstwissenschaftlichen Institut, Ludwig- stroße 34. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Tonfilm „Zwei Herzen im /4°Takt". — Astoria-Licht- spiele: „Teure Heimat".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Der bekannte Rezitator Fritz Schlotthauer wurde von der Intendanz des Stadttheaters zu einem einmaligen Vortragsabend im Stadttheater verpflichtet. Der luftige Abend findet am Sonntag, 11. Mai, statt. Beginn 20 Uhr. Fremdenoorstellungspreise.
— ®i ebener Schwimmverein. Nächsten Samstag abend im Volksbad Abfchwimrnen. — Näheres in der heutigen Anzeige.
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'* Die drei Eisheiligen kommen. Der Mai beschert uns die drei Eisheiligen. Pankratius, Servatius und Bonifatius werden uns am 12., 13. und 14. Mai kalte Nächte bereiten, die von Landwirten und Gartenbesitzern sehr gefürchtet sind. Mit der nächtlichen Kälte haben die drei Heiligen natürlich nichts zu tun, was schon daraus hervorgeht, d<^ß die kalten Nächte durchaus nicht immer auf die genannten drei Tage fallen. Haben wir Nordostwind zu erwarten, so kehren die Eisheiligen ganz sicher ein. In Bauernregeln heißt es: „Pankratius und Servatius bringen Kälte und Derdruh." — „Kein Reif nach Servaz, kein Schnee nach Bonifcu. „Servaz muß vorüber sein, soll's vor Nachtfrost sicher sein."
*• Der Fernsprechanschkuß der Pro- vinzialdirektion. Wie die Provinzialdirektion Oberhessen im Anzeigenteil unseres Blattes bekanntgab, ist der Telephonanschluß dieser Behörde bei dem Selbstanschlußamt Gießen geändert worden. An Stelle der Anschlußnummern 3960 bzw. 4019 ist die Provinzialdirektion mit der Abteilung Tiefbauverwaltung, dem Provinzialausschuß und dem Der- band der hessischen Kreise und Provinzen von jetzt ab unter der Fernfprechsammelnummer 3147 zu erreichen.
** Arbeitsjubiläum. Der Installateur Wil- Helm Neuweiler, Walltorstraße 49 wohnhaft, kann heute auf eine 25jährige Tätigkeit beim Städt. Gas- und Wasserwerk zurückblicken.
’* Aenderung im Gießener Schorn- ftelnfegerbetrieb. Das Polizeiamt teilt mit: In den Kehrbezirken der Stadt Gießen sind Aende- rungen insofern eingetreten, als folgende Straßen bzw. Häuser zu dem Kehrbezirk des Schornstein- fegermeifters Keil, hier, Kaiserallee 11, zugeteilt worden sind: An der Iohanneskirche Nr. 3, 4, 5 und 6, die Iohanneskirche, das Stadttheater, die Iohannesstraße, Cafä Ernst-Ludwig, die Diezstraße, Dftanlage Nr. 12, 14 und 16, die Marburger Straße, Bückingstraße und der -Wiesecker Weg.
** Der Muttertag in Hessen. Am kommenden Sonntag wird in Hessen, wie im ganzen Reich, wieder ein Gedächtnistag zur Ehrung der deutschen Mutter veranstaltet. Der hessische Minister für Kultus und Bildungswesen empfiehlt jetzt den Lehrern und Lehrerinnen, die Veranstaltung in geeigneter Weise zu unterstützen und in sämtlichen Schulen auf die Bedeutung des Tages hinzuweifen.
•• Landwirtschaftliche Zwangsversteigerungen in Hessen i m Jahre 19 89» Nach den nunmehr oorliegenben endgültigen Ziffern für bas Jahr 1929 betrugen die Zwangsver. fteigerungen landwirtschaftlicher Grundstücke In Hessen, nach den Mitteilungen der Amtsgerichte, ins- gesamt 842 eröffnete Verfahren, gegenüber 1339 Verfahren im Jahre 1928. Damals war jedoch nur eine Fläche von 910,3 Hektar zur Zwangsversteigerung vorgesehen, während trotz der verminberten Zahl der Verfahren 1929 die Fläche auf 1279,1 Hektar flieg. Durchgeführt wurden 1929 137 'Verfahren über 143 Hektar, 1928 180 Verfahren über 145,5 Hektar.
weitere Lokalnachrichten im zweiten Blatt.
Briefkasten der Redaktion
L. 47. Ein Bericht über bas Offenbacher Schach, turnier unb bie Austragung ber hessischen Meisterschaft wirb in ber morgen, Freitag, erscheinenden Schachspalte veröffentlicht.
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LLettervoraussagc.
Die Tiesdruckstörungen über Zentraleuropa haben festen Fuß gefaßt unb sich noch etwas verstärkt. Ein Kern liegt heute über den Alpen- ländern, ein anderer hat sich über Dänemark neu gebildet. An der Rückseite der Storungen hält die Kaltlustzufuhr weiter an. In fast ganz Deutschland und auch auf den britischen Inseln wehen nordwestliche bis nördliche Winde, die Lustmassen aus höheren Breiten südwärts bringen. Da der Luftdruck in Deutschland bis jetzt nur langsam oder gar nicht ansteigt, bleibt das kühle und unfreundliche Wetter zunächst erhalten. Es werden auch vereinzelt noch leichte Niederschläge auftreten. Jedoch werden mit der Zeit die Störungsgebiete östlich abziehen, so daß späterhin bei steigendem Barometer die Wolkendecke durchbrochen wird.
Wettervorhersage für Freitag: Noch kühles und wechselndes wolkiges Wetter, späterhin Aufheiterung, vereinzelte Regenschauer.
Reisewetterbericht.
Borkum. 9 Grad, vorherrschend kühl, Nordwestwind. Heiter bis halb bedeckt.
Freiburg i. D. 7 Grad, vorherrschend kühl, Nordwmd, mäßiger Regen.
Bad Tölz. 9 Grad, milde Nacht, Nordwestwind, starker Regen.
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