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Preußen.

Kreis Wetzlar.

cZ Krofdorf, 6. März. Gestern abend hielt Pfarrer Sic. Müller von Dutenhofen in der hiesigen Kirche einen Vortrag überDie Kirchengemeinde Krofdorf in frühe­rer Zeit". Der Redner wußte dabei in anher- ordentlich fesselnder Weise aus diesem Gebiete der Heimatgeschichte zu berichten. Die zahlreiche Zuhörergemeinde folgte den Darlegungen mit großem Interesse und bekundete dem Vortragen­den herzliche Dankbarkeit für seine wertvolle geistige Gabe. Cs wird begrüßt, daß Pfarrer Müller am kommenden Mittwoch in unserer Kirche einen weiteren Vortrag, uno zwar über Palästina, halten will.

Z Krofdorf, 5.März. Unsere Gemeinde hat einen größeren Posten Eichen- und Z ich tenstammholz im Wege de-< schriftlichen Ai gebotes zum Verkauf gestellt. 3n der letzten Sitzung der Gemeindevertretung wurden die An­gebote bekannt gegeben und die Zuschlagsertei­lung an die Höchstbictenden beschlossen. Cs sind dies a) für das Cichenstammholz: Klasse 2 zu 19,20 Mark je Festmester, Friedrich Spath zu Gilsbach, Klasse 3 zu 22,05 Mark und Klasse 4 zu 28,05 Mark je Festmeter, Julius Wellhofer zu Gicheni b) für das Fichtenstammholz Klasse la zu 14,25 Mark Zimmcrmeister Karl Heyer zu Krofdorf, desgleichen Heyer Klasse 2a au 20 Mark je Festmeter, Klasse lb zu 16,20 Mk., Klasse 2b zu 22,50 Mk. und Klasse 3a 4a zu 23,50 Mk. je Fest­meter, alle drei Lose an Zimmermeister Karl Schieferstein zu Krofdorf. Die Vertretung bean­tragte, im Hinblick auf die ungünstige Wirt­schaftslage und die niedrigen Holzpreise die Menge des im Gemeindewald einzuschlagenden Holzes vorerst für das nächste Wirtschaftsjahr unter Abweichung von dem Betriebsplan um einige hundert Fe st meter zu ermäßigen. Diese Ersparnis soll jedoch als Reserve betrachtet werden und der Gemeinde im Bedarfsfälle zur Verfügung stehen. Für die geplante Er­weiterung der Wasserleitung sollen unter vorläufiger Zurückstellung des Stockbrun­nens im Kattenbachtal zunächst in dem der Pumpstation näher gelegenen Wiesengelände am LaunsbacherWaldDohrversuche vor­genommen werden. Diese Arbeiten übertrug die Vertretung der Firma Derlich aus Wetzlar, die dafür ein Angebot eingereicht hat. Die Firma ist verpflichtet, mit den Dohrversuchen umgehend zu beginnen. Das Wassergeld soll erhöht wsrden, und zwar die allgemeinen Derbrauchssätze um 75 v. H., die besonderen Abgaben der verschie- denen Gewerbebetriebe erfahren ebenfalls eine Steigerung, ferner will die Vertretung für Bade­einrichtungen und für Personenautos noch be­sondere Iahresabgaben einführen. Abgelehnt wurde ein Antrag der Sozialdemokratischen Par­tei, wonach alle gegen Entgelt au^zuführen- den Aufträge der Gemeinde im Wege der Ausschreibung vergeben werden und Ge­meindevertreter, die an Arbeitsangeboten be­teiligt sind, von der Beratung und Deschluß- fafiunq darüber ausgeschlossen fein sollten.

J Großrechtenbach, 3. März. An dem ge­meinsamen Submisiionsnutzholzver- k a u f des Amtes Rechtenbach beteiligten sich u. a. auch die Gemeinden Großrechtenbach und Klein- rech^enbach. Cs waren insgesamt 23 Angebote

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Vergleich

In der Prioatklagesache

der Eheleute Anton Eckhardt, Großeu- Linden, Antragsteller,

unter»

985

24,7

45t ma

BI 4-r ma

Spelle- n. Saldi

1877D

tauft:

3000

2000

Bullen-Dersteigerung.

56,7

10,6

461

690

1130

4.

5.

6.

5,13 26,58 11,20

2,05

Briefumschläge bei Brühl, GleOen

59,0

64,4

18,5

990

1 Stück

10

29

9

19546 Markt» erteilt

Eichenstämme.

mit 0,49 hn 2. Klasse

statt.

Bezüglich der in der Nähe des Platzes vorhandenen Stallungen

Los Jlr. 1.

Fichtenstangen 3. Klasse.

Los Rr. 2.

Fichtenstangen 4. Klasse.

leiten lassen.

Vorgelesen, genehmigt und schrieben.

Gießen, den 3. März 1930.

gez. Anton Eckhardt.

gez. Marie Eckhardt.

gez. Ludwig Nürnberger.

MM W. Hankel Neuen Baue 7.l,eD

Telephon 2612

71 Eichenstangen 2. Klasse

100 rm Eichennutzknüppel, 2,40 m lang

17 rm Buchennutzknüppel, 2,40 in lang

2 rm Nadelholzknüppel, 2,40 m lang

547 Stück Fichtenstangen 3. Klasse

gegeben.

Laubach, den 7. März 1930.

Hessische Bürgermeisterei.

Högy.

Die Angebote sind nach Losen getrennt mit dem VermerkHolzverkauf" vor dem Termin abzugeben.

Brandoberndorf, den 5. März 1930.

Der Bürgermeister.

J Stahl.

Ferner werden daselbst um 1 Uhr auf dem Wege des schriftlichen Angebots Der»

1. Klasse,

rm Eichenfcheiter 1. Klasse,

rm Kiefern- und Lindenfcheiter

1. Klasse,

rm Buchenknüppel, rm Eichenknüppel, rm Kiefernknüppel, Wellen Buchen- und Hainbuchen- reisig 3. Klasse,

Wellen Eichen- und Fichtenreisig 3. Klasse,

rm Buchen», Eichen» und Kiefern«

Bartaobolz

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Arn Mittwoch, dem 19.2Här$ 1930, vor­mitlag» von 7| Uhr ab, findet auf den städtischen Marktanlagen an der Rod- Heimer Straße

pferdemarkt

3.

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Mittwoch, den 12. d. 21L, vormittags 11 Uhr, wird am Faselstall? dahier^ ein junger fetter Bulle öffentlich an den Meist­bietenden versteigert. Die Bedingungen werden vor der Versteigerung bekannt- 1999D

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Leopold Sah in Gießen, Bahnhofstraße 48/50, einerseits,

und Ludwig Nürnberger, Grohen-Linden, Angeschuldigter, andererseits,

wegen Körperverletzung und Beleidigung wurde heute nachfolgender Vergleich ab­geschlossen: 1989V

Der Angeschuldigte bedauert die Be» leidigungen gegen die Antragsteller aus­gesprochen zu haben. Er hat sich über» zeugt, daß sie unwahr sind und sich ledig­lich durch Verhetzung Dritter hierzu oer-

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der Stadl Gießen.

Aus den Waldungen der Stadt Gießen soll das restliche Brennholz versteigert werden, und zwar: 1954C

A. Dienstag, den 11. März 1930, 9% Uhr beginnend, aus den Abteilungen 80, 90a, 97 (Stadtwald), 11, 23 28, 31 und 33 (Fernewald), Försterei Hochwart:

70,0 rm Buchen» und Hainbuchenscheiter

Herr hoslohnkulscher Huhn Auskunft.

Mit dem Pferdemarkt ist eine Prämi­ierung des besten Pferdematerials ver­bunden, wofür über 2000 RM. zur Ver­fügung stehen. Der Landwirtschaftskam- mer-Ausschuß für Oberhessen hat 300 RM. und der Hessische Landespferdezuchtver« ein 100 RM. für die Prämiierunaen bei den Gießener Pferdemarkten gestiftet.

Der Prämiierungsplan ist von Herrn Rentner August Schwan in Gießen er­hältlich. Die Prämienoerteilung erfolgt nach Beendigung der Prämiierung.

Die Ziehung der Pferdemarktlotterie .mit wertvollen lebenden Gewinnen sowie Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen aller zlrt findet am 20. Mär; 1930 statt.

Gießen, den 3. März 1930.

Die städtische Pferdemarkt-Deputatio«.

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iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiin Rutzholzversteigerung Mittwoch, den 12. Mär;, mittags 1.30 Uhr, werden im Deutschen Haus", dahier, folgende Mengen Holz öffentlich verkauft: Distrikt 27, 28, 29, 45, 49, 50:

Vergebung.

Zu dem am 12., 13. und 14. Juli In kesielbach stallfindenden Stiftungsfest des Krieger- und Schühenoecelns und Lezlrks- feft des haffiabezirks Grünberg ist der Iuxplah zu vergeben. Angebote sind an den Vorsitzenden des Vereins einzureichen.

Krieger- und Schühenverein 2024V Sesfetbach.

Vorstehenden Vergleich bringe ich auf Kosten des Angeschuldigten zur öffentlichen Kenntnis.

vr. Leopold Katz, Rechtsanwalt.

Bekanntmachung.

Der nächste vlehmarkt in Gießen findet statt: Dienstag, den 11. Mär; 1930 Rind­vieh- (Nutzvieh-) Markt:

Mittwoch, den 12. Mär; 1930, Schweine- markt. 1954C

Auftriebszeil an beiden Markttagen von 71 bis 81 Uhr vormittags. Auf dem Rind» viehmarkt wird sämtliches Vieh gegen Maul- und Klauenseuche schutzgeimpft.

Gießen, den 8. März 1930.

Der Oberbürgermeister.

_____J.V.: Dr. Rosenberg.

stöcke,

58 Fichtenderbstangen 1., 2. und 3. Kl.

Das Holz aus dem Fernewald kann nicht vorgezeigt werden: vorherige Besichtigung wird daher empfohlen.

Zusammenkunft am städtischen Stein- druck; in der 9. Schneise des Stadtwaldes.

B. Freitag, den 14. Mär, 1930, 9% Uhr beginnend, aus den Abteilungen 58, 65, 66, 100a, 104 110b, Illa, 112a, 113c und vogelfck'uhgeyöl;, Försterei Gießen, Bezirk des Försters Geisel, Gießen:

10,9 rm Buchen- und Eichenscheiter 1. upd 2. Klasse,

36,7 rm Kiefernscheiter 1. und 2. Klasse, 6,0 rm Buchenknüppel,

79,7 rm Eichenknüppel,

55,9 rm Kiefernknüppel,

430 Wellen Buchen», Kiefern» und Fich­tenreisig 3. Klasse,

3560 Wellen Eichenreisig 2. und 3. Kl., 2,0 rm Kiefern- und Fichtenstöcke.

Das Holz aus den Abteilungen 58, 65, 66 und 100a kann nicht vorgezeigt werden; vorherige Besichtigung wird daher emp­fohlen.

Zusammenkunft: Atter Schiffenberger Weg, 1. Schneise des Stadtwaldes.

©eifere Brennholzoerflelgerungen fin­den in diesem Wirtschaftsjahr nicht mehr statt!

Gießen, den 7. März 1930.

Der Oberbürgermeister.

O.D.: Dr. Rosenberg.

dngegongen. Auf die einzelnen Lose wurden für die beiden Gemeinden folgende Höchstgebote abgegeben: a) G r o ß r ech t e n b a ch: Los 1: Fichtenstämme Klasse 1 b bis 2 b 19,70 Mk.; Los 2: Lärchenstämme Klasse 1 b bis 3 a 12,80 Mark; Los 3: Kiesemstämme Klasse la bis 3b 14,55 Mk.; Los 4: Fichtenstämme Klasse la bis 3b 20,05 Mk. je Festmeter; b) Klein­rechtenbach: Los 1: Fichtenstämme Klasse la bis 1 b 12,40 Mk.; Los 2: Fichtenstämme Klasse la bis lb 12,70 Mk.; Los 3: Fichtenstämme Klasse la bis 2b 18,25 Mk.; Los 4: Fichtenstämme Klasse la 12,50 Mk.; Los 5: Fichtenstämme Klasse 1 b bis 2 a 16 Mk.; Los 6: Kiesemstämme Klasse la bis 3a 21 Mk. je Festmeter.

<> Riederklee n, 6. März. Hier hat ein Kursus der K re i s w a n d e r h a u s h a li­sch u l e begonnen, an dem 17 Mädchen aus der hiesigen Gemeinde teilnehmen. Der Kursus wird von der neuen Kreishaushaltslehrerin, Fräulein Adam aus Wetzlar, geleitet; er dauert sechs Wochen.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 4. März. Die Leiter von Ver- kehrsautos sind meist auf möglichste Einhaltung bestimmter Fahrzeiten angewiesen. Ihr dahin­gehendes Bestreben darf sie aber selbstverständ­lich nicht veranlassen, bei ihren Fahrten auf den Landstraßen von den bestehenden Verkehrsvor­schriften, namentlich den Lleberholungsregeln, ir- gendwie abzuweichen. 2m Fragefall wurden letz­tere von dem Lenker eines Verkehrsomnibus offensichtlich nicht befolgt, und es mag dem An- geklagten zugegeben werden, daß diese Richt­befolgung auf besagtes Bestreben zurückzuführen war. Dies konnte ihn aber vor Strafe nicht schützen. Er behauptete, es sei ihm darum zu tun gewesen, nach dem Ueberholen eines vop ihm fahrenden, schwer belasteten Lastauto; im 2n- teresse seiner Fahrgeschwindigkeit baldigst wieder auf die rechte, gepflasterte, Straßenseite, die für ihn günstigste Fahrbahn, zu gelangen; zudem sei der Führer des Lastautos nicht rechts, sondern mehr nach der Mitte zu gefahren, wodurch das lleberbolen erschwert worden sei. Die Beweis­aufnahme ergab aber das Gegenteil. Es wurde auch festgestellt, daß das Verkehrsauto dicht an dem Lastauto vorüber und nach dem Ueberholen zu früh auf die rechte Seite gefahren, auch letzteres von dem ersteren gestreift worden ist. Die Karambolage muß, zumal nach Angabe des Angeklagten sein Auto etwa 140 Zentner schwer war, eine sehr heftige gewesen sein; das Steuer wurde dem Leiter des angefahrenen Antos aus der Hand gerissen, letzteres über den Fußsteig hinweg in den Straßengraben geschleudert und stark beschädigt. Der weiterfahrende Angeklagte ist dann von 2nsassen des Autos auf den Unfall aufmerksam gemacht worden; er hielt, und es kam zwischen den beiden Autoführern unter Zu- ziehung von Augenzeugen hinsichtlich der Schuld­frage zu Auseinandersetzungen, die sich vor Ge­richt wiederholten. Aus der Art und Weise der durch den Zusammenstoß der beiden Fahr­zeuge verursachten Beschädigungen derselben, so­wie aüS den beeidigten Aussagen eines gan- unbeteiligten Augenzeugen gewann das Gericht die Ueberzeugung von der Schuld des Ange­klagten, der, da immerhin Milderungsgründe Vor­lagen. zu einer verhältnismäßig geringen Geldstrafe verurteilt wurde.

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Liliput - Textausgabe der Zi- vilprozeßgesehe. Mit Paragraphenüber­schriften und eingehendem Sachregister, heraus- gegeben von Senatspräsident a. D. Dr. Baum­bach. Verlag Otto Liebmann, Berlin W 57. 20 Gesetze auf 815 Setten im Westentafa-en- format auf Dünndruckpapier. Geb. 4 Mk. (55) Durch besonders ausgeklügelte Druckanordnung konnten in einem kleinen Bändchen nicht weniger als 20, z. T. umfangreiche Gesetze untergebracht werden; u. a. Zivilprozeßordnung, Arbeits- gerichtsgeseh, Konkursordnung, Ansechtungs- gesch, Vergleichsrrdnung, Rechtsanwaltsordnung, Rechtsanwaltsgebührenordnung, Gerichtskosten- geseh. Das Bändchen enthält damit in kleiner, aber gut lesbarer Schrift alle das Zivilprozch- versahren betreffenden Geseke n.bst ausführlichem Sachverzeichnis. Präsident Baumbach, der be­kannte Verfasser des Taschenkommentars der Zi­vilprozeßordnung hat den einzelnen Paragraphen stichwortartige Inhaltsübersichten vorangestellt, die den praktischen Gebrauch wesentlich er­leichtern.

Die Einkommensteuererklärung 19 30 nach dem Einkommensteuergesetz und den I Einkommensteuernovellen vom 23.3uli 1928 und 29.Suni 1929. Mit den amtlichen Musterformu­laren, in Zweifarbendruck ausgefüllt und für die Praxis erläutert. Von Dr. Fritz Koppe, Rechts­anwalt, Hauplschrlftleiter derDeutschen Steuer- Zeitung", Berlin. Dreis kart. 3,80 Mk. Jndustrieverlag Spaeth & Linde, Berlin W10. (51). Die amtlichen Formulare sind in der vorliegenden Schrift Frage für Frage ausge­füllt und Punkt für Punkt erläutert. Insbeson­dere ist Wert darauf gelegt, dem Steuerpflich­tigen zu zeigen, wo ihm Rechtsbehelfe, Abzugs­rechte u. dgl. gegeben sind. Es sind deshalb die Fragen des Abzugs der Werbungskosten, der Dienstauswandsentschädigungen, der Betriebsaus­gaben. der Versicherungsprämien, der steuer­freien Abschreibungen, Rücklagen, der Steuer­schulden usw. . besonders eingehend dargestellt. Auch die Frage des wichtigen Verlustvortrages bei buchführenden Gewerbetreibenden ist ein­gehend behandelt.

Die Einkommensteuer des leiten­den Angestellten. Gehalt, Tantieme, Auf­wandsentschädigung. Zukunftssicherung von Dr. Dlümich, Regierungsrat am Landesfinanzamt. Berlin. Zweite, völlig neubearbeitete Auflage. Preis kartoniert 3,90 Mk. Industrieverlag Spaeth & Linde, Berlin W 10 (53). Die Schrift beschränkt sich nicht etwa nur auf die im Unter­titel angebeuteten Hauptpunkte, von denen die für die Praxis überaus bedeutsamen Fragen der Dienstauswandsentschüdigung und der Zukunfts­sicherung eine tief in die Materie eindringende Bearbeitung erfahren haben, sondern auch mit dem schwierigen Problem der Besteuerung der Gesellschafter-Geschäftsführer bei Cinmanns-, Fa­milien- und Oroangesellschaften und zeigt die Richtlinien auf, die sich nach der Rechtsprechung für die Scheidung zwischen Gehalt und Gewinn­entnahmen ergeben.

- Philosophie und Geben, herausgege­ben von Prof. Dr. August Messer, Verlag Felix Meiner, Leipzig. 6. Jahrgang 1930. Ein­zelheft 80 Pf. Das März-Heft bringt einen gehaltreichen Aufsatz des Berliner Llniversitäts-

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Dr Wolf. Dr. Steinreich. Htrfchavoibeke. Katmarn: Wertlieim.D

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 9. März. Jnvokavit.

Siadlkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr; 11: Kinder­kirche für die Matthäusgemeinde; Pfarrer Mahr; 6: Pfarrer Becker. Johanneskirche. 9.30: Pfarrer Bechtolsheimer; 11: Kinderkirche für die Lukas- gemeinde; Pfarrer Bechtolsheimer; 6: Pfarrer Aus­feld; 8: Bibelbesprechung im Iohannessaal; Pfarrer l^ic.'Waas. Kapelle des Alten Zriedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; 11: Kinderkirche; Pfarrer Lenz. Elifabelh-Kleinkinderfchule. 9.45: Pfarrer Lia Waas; 6- Pfarrer Lia Waas. konfirmandenfaal (Liebig- straße 56). 2: Taubstummengottesdienst und Feier des hl. Abendmahls: Pfarrer Bechtolsheimer. - Klein-Linden. 11: Kindcrgottesdienst; 1.30: Haupt­gottesdienst. wleseck. 9.45; 11: Kinderkirche. -- Allen-Vuseck. 10. Kirchberg. 10: Kirchberg; 1.30: Mainzlar. Hausen-Garbenteich. 10: Garbcnteich; Feier des hl. Abendmahls; 1: Hausen. watzen- born-Steinberq. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kinder­kirche; 7.30: Passionsandacht. Cid). 10: Stifts­dechant Kahn; 12.45: Kindergottesdienst; 2: Pfarr- vikar Draudt.

kakholische Gemeinden.

Samstag, den 8. März.

Gießen. 16 30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 9. März. 1. Fastensonntag.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pre­digt; 16.30: Junqfrauenkongregation; 17.30: Chri- stenlehre und Andacht. (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Fasten- predigt, anschließend Christenlehre. Cid). 7.30: Hochamt mit Fastenpredigt, zuvor Beichte; 19.30: Andacht und Vortrag. Collar. 8.45: Messe mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Dienstag, den 11. März.

Gießen. 18.30 Uhr: Fastenandacht.

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