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Einführung einer allgemeinen Bürger* steuer für alle Wahlberechtigten, fotote, die Wiedereinführung eines festen Verhält- niss'es zwischen E i n t o m m c n st e u c r z u - schlagen und Real steuern. Le bstv.r- handlich müsse dem eine wesentliche Senkung des jetzigen Reichseinkommcnstcucrtcr ss vor* ausgehen. Der Redner sprach sich gegen eine weitere Erhöhung der Grenzen des steuerfreien Einkommens aus und befürwortete int Interesse der Verantwortung innerhalb der Gemeinden eine Ausdehnung der Steuerpslicht aus weitere Kreise. Ausführliche Der* gleiche mit der Steuergesetzgebung des Auslandes, des Saargcbietes und einzelner anderer deutschen Länder, die der Referent nachwies, liehen nicht nur die Durchführbarkeit, sondern auch das unbedingte Erfordernis der Wiedererweckung der Se bstverantwortlichkcit als gegeben erscheinen. Der Gemeinsamkeit der Rechte im demokratischen Staate müsse die Gemeinsamkeit der Pflichten gegenübcrstehen, durch die allein alle Schichten des deutschen Volkes m enger verantwortungsbewuß'.er Zusammenarbeit sich und den kommenden Generationen neue Le* bcnsmögllchkeiten schaffen könnten.
Lebhafter Veifall dankte dem Redner für seine aus der Kenntnis der Praxis erwachsenen 21 u8* führungcn. Im Ansch'uh darän genehmigte die Versammlung e i n st i m m i g folgende
Entschliehung:
Der Mittelrheiniscye Fa^rilanten-Derein gibt seiner lebhaften Cnttäus chu n g darüber Aus* druck, daß die Arbeiten zur Reuordnung der Verwaltung und der Finanzen noch immer nicht zu einem Ergebnis geführt haben. Er hält eine Reform im Sinne einer Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung und einer E n t l a st u n g der Wirtschaft für um so dringen der geboten, als die Wirtschaftslage nicht besser, sondern schlechter geworden ist und eine lieber» nähme der Lasten des neuen (Voung*) Planes ohne eine gründliche Finanz- und Verwaltungsreform unmöglich erscheint."
Oberhessische psarreriagung in Gießen
Die Provinzial-Dersammlung des Evangelischen Pfarrvereins tagte am Dienstag in G keßen unter Leitung ihres Vorsitzenden. Dekan G u h m a n n, Kirchberg, der sie mit Gebet eröffnete.
3n üblicher Weise wurde ehrend der verstorbenen Vorstandsmitglieder. Landeskirchenrat Vernbeck. Okarben, zuletzt Darmstadt und Pfarrer i.R. Rebel, Laubach, gedacht.
Rachdcm Dekan G uh mann bat, von einer Wiederwahl absehen zu wollen, wurden in den Siebener-Ausschuß gewählt' die Pfarrer Römer, Schotten'. V eck er, Gießen: Böchner, Treis: Landmann. Gettenau: Widmann, Gedern: Schultheis, Großen*Linden: Diehl, Freienseen. Als Ersatzleute Steine,r, Hausen, und S t a u b a ch. Watzenborn. Ein weiterer Wahlgang ergab einstimmig die Wahl von W i d- mann, Gedern, und Vecker, (Sieben, in den Vorstand. Vorsitzender wurde Dekan Widmann, Gedern.
Herr Ernst Wagner, Vad Homburg, hielt sodann einen Vortrag über die Deutsche evang. Heimstättengesellschaft, eine soziale Tat der Inneren Mission: bei ihr ist die soziale Einstellung die Hauptsache, und sie ist nach dem Gutachten der Sachverständigen sicher lebensfähig. ______
Beachtung fand ein Gedächtniswerk des Pfä.zischenEvangelischenPfarrver* eins für die Gefallenen (Pfarrer und Söhne aus Pfarrhäusern, mit deren Bildern): leider fehlen dem hessischen Verein die Wittel, etwas ähnliches für Hessen in Angriff zu nehmen.
Desprochcn wurde die Sache der Reich s * b u n d b a n k des Bundes Höherer Beamten, die Frage des Ausbaues der Pfarrtöchter* lasse, der Berücksichtigung des Dienst aufwand s bei der Einkommen st euerver- anlaguna, des Zusammenschlusses der verschiedenen hessischen Kirchen (Großhessen) und anderes mehr.
Dekan Guhmann verabschiedete sich mit herzlichen Worten von seinem Posten als Vorsitzender, den er infolge sonstiger Ucbcrlaftung ohne Pfarrassistent in seinem großen Kirchspiel aufgeben muh. D. Iaudt, Friedberg, der Vorsitzende des Hessischen Pfarrvereins, bedauerte mit Dank für das von dem scheidenden im Verein Geleistete, dah dieser eine Wiederwahl ablehnen muhte.
Oberheffen.
Kreis Friedberg.
WSW D a d'* R a u h e i m, 7. März. In einer von Vertretern aller Wirtschaftsgruppen beschickten Hauptversammlung der hiesigen Verkehrskommission wurde gestern das Aufgehen der seitherigen Verkehrskommission in einen neu zu gründenden Derkchrsverein mit großer Mehrheit beschlossen Es toure« ein Ausschuß mit den Vorbereitungen für die Reugründung beauftragt. Die Mehrheit der Cßerfammlung hielt neben der amtlichen Verkehrswer» bung des Bades eine private Der- kehrsorganisatio n für dringend notwendig und, wünschte daher den Ausbau der bisherigen Derkehrskommbsion auf breiterer Grundlage.
Kreis Büdingen.
It Ridda. 7. März Unter den jetzigen Beamten der Bürgermeisterei kann am Montag, 10. März, Herr Iakob Kafsenberaer auf die längste Dienstzeit zurückblicken. Er steht nun 31 Jahre im Dienste der Bürgermeisterei der Stadt. Rachdem er zunächst sechs Iahre Bürgermeistereischreiber war, wurde ihm vor 25 Jahren das Amt des Polizei- und Stadtdieners übertragen, bis er vor einigen Iahren den Titel „Schuhmann" erhielt. Das Amt des Jubilars gehört gerade nicht zu den angenehmsten, denn als Hüter des Gesetzes und als Wächter der Ordnung läßt sich mancher Konflikt nicht vermeiden. Möge es dem Iubilar vergönnt fein, mit derselben Rüstigkeit, Treue und Pünktlichkeit wie in den 25 Iahren auch weiterhin seines Amtes zu walten!
Kreis Schotten.
-H Schotten, 5. März. Die Losholzbe- r e chtigten erfahren in diesem Jahre, dah die der Preisberechnung zugrunde liegenden Sätze teilweise höher sind, als sie die freien Hoh- Versteigerungen erbrachten. Dieses Mißverhältnis erklärt sich daraus, dah sich die Losholzpreise auf die Ducchschnittserlöse des vergangenen Jahres aufbauen, wo das Brennholz Rekord- Preise auswies. Die Holzpreise gingen in diesem Frühjahr stark zurück. Duchenscheitholz 1. Klasse war auf mancher Versteigerung schon für 10 und 11 Mk. zu haben, während es als Losholz mit 11,70 Wk. berechnet ist. Die Senkung der Drenn-
holzpreise im südlichen Teil des Vogelsberg- ist wohl darauf zurückzusühren, dah die W etter a u und auch Händler bei den Versteigerungen kaum vertreten waren. Auch der gröhere Gebrauch von Kohlenöfen, die den Hausbrand verbilligen, dürfte bereits die Rachfrage beeinflussen.
V Gedern, 7. März. Die vor einiger Zeit auf den 30. März festgelegte Einweihung der neuen Jugendherberge in Gedern wurde jetzt nach erneuter Beratung auf einen Sonntag im Mai verschoben, lieber die Verwaltung der Jugendherberge soll ein Ausschuß das Räyere bestimmen. — Der hiesige Turnverein D. T. hielt dieser Tage eine auherordent- liche Generalversammlung ab, die von dem 2. Vorsitzenden Lehrer Laun geleitet wurde. Zunächst wurde eingehend über den Entwurf der neuen Vereinssatzungen beraten, die vor allem durch die erstrebte Eintragung in das Vereinsregister erforderlich geworden find. Der Entwurf wurde einstimmig gut- geheißen, so daß also der Verein nach seiner Eintragung in das Vereinsregister mit allen Rechts- vorteilen ausgestattet ist Weiter wurde üoer den Erwerb der jetzigen Turnhalle, die der Fürstlichen Stande Herrschaft gehört, verhandelt. Der Vorstand wurde beauftragt, sich wegen dieses Kaufes mit der Fürstlichen Verwaltung ins Benehmen zu sehen. Auch dieser Beschluß erfolgte einstimmig.
-7- Ober - Schmitten, 6. März. Das Ueberlandwerk läßt zur Zeit die hohen eisernen Masten innerhalb des Dorfes, die die Starkstromleitung nach Ulfa trugen, umlegen und abfchleppen. Es zeigt sich dabei, daß das Riederlegen schwieriger ist, als das Ausrichten. Die Rähe der Siraßen und Häuser zwingt zu besonderer Vorsicht, während die Zertrümmerung der Betonblöcke nur langsam vor sich geht. Es mußten verschiedentlich Mauer- durchbrüche vorgenommen werden, um das Rie- derlegen gefahrlos zu ermöglichen. Die oberirdische Starkstromleitung ist durch ein Kabel ersetzt, das in der Rähe des Bahnhofs die Straße überquert. — Unter-Schmitten wird jetzt aus hohe Stromspannung (220 Volts umgeschaltet, Ober-Schmitten dürfte in ein bis zwei Monaten folgen. Die Umschaltung verzögert sich stark, da der Umbau der Anschluß- geräte und die Beschaffung der neuen Zähler mit Schwierigkeiten verbunden sind.
I Glashütten, 6. März. Ungeheure Krähenschwärme erseh' enen gestern über unserem Dorfe und ließen sich unterhalb des Dorfes im Hillersbachtale nieder. Zu Tausenden bedeckten sie die Wiesen, bis hinab nach Jgelhausen, in der ganzen Talbreite und erfüllten die Luft mit ihrem mißtönenden, heiseren Geschrei, das von dem gewohnten Ruf der einheimischen Krähen sehr abstach. Die Vögel wichen dem die Wiesen kreuzenden Fußgänger kaum aus, so dah sie genau beobachtet werden konnten. Es handelte sich um riesige Schwärme der R e b e l k r ä h e, die im Osten Deutschlands, jenseits der Elbe, heimisch ist, und in unserer Gegend nur im Winter erscheint. "
Kreis Alsfelv.
(11) Homberg a. d. O hm, 5. März. Rachdem der Bahnhof Reuhauß im vergangenen Jahre bereits erweitert wurde, will die Firma Scheidthauer & Giesfing Bonn in diesem Jahre auf der gegenüberliegenden Seite des Bahnhofs einen An schluß bauen, um bessere Verlade* und Absatzmöglich
keiten zu schaffen. Die Firma beutet die Öanb* grübe an der sog. »Roten Kuh" nach Sand und Quarzit aus
ch Nieder-Gemünden. 6. März. Der hiesige Kriegerverein nerunftauete dieser Tage im Saale der Wirtschaft von Schäsei einen Lichtbildabend. Lehrer Schmoll, El* penrod berichtete an Hand vorzüglicher Lichtbil* der über die Kämpfe bei Verdun und in Flan* dem. Packende Bilder von diesen gewaltigen Schlachten zogen dabei an den Augen der stark interessierten Zuschauer vorüber. Der fesselnde und aufschlußreiche Vortrag fand verdien* termahen lebhaften Beifall. Der Vorsitzende deS Kriegervereins. Schlosfermeister Wittich, sprach dem Redner den Dank des Vereins in herzlichen Worten aus.
(Singefonöt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Zur Stillegung des Baugewerbes.
Durch Beschluß des Hess. Städtetages sind im vergangenen Herbst sämtliche städtischen Bauten stillgelegt worden Zur Zeit besteht auch noch keinerlei Aussicht, daß die Bauten fortgesetzt, ober fertiggestellt werden sollen.
Das Baugewerbe ist hierdurch aufs schwerste geschädigt. Steuern und Abgaben können mangels entsprechender Einnahmen nicht bezahlt werden, viele hundert Arbeiter fallen infolge Arbeitslosigkeit der Erwerbslosenfürsorge zur Last und belasten damit den Stadlsäckel, und schließlich kosten die halb- fertigen Bauten ganz bedeutende Summen an Zins.
Es soll hier nicht untersucht werden, ob diese Maßnahmen unbedingt und in dieser krassen Form notwendig waren: Psi.chl der Stadt ist es nunmehr, die schwer geschädigte Bauwirtschaft wieder in (Sarg zu bringen, Arbeits- und Berdienstmöglichkeit zu schaffen, die Erwerbslosenfürsorae 3u entlasten, werbende Werte zu schaffen anstatt Unterstützung und Zins zu zahlen. Ein Bauhandwerker. .
Aus dem Amtsverkünbigungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt Nr 17 vom 7. März enthält: Die Prüfung von Lichtspielvorführern. — Dienstnachrichten.
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