Widersprüche beim Preisabbau.
Kommuualpolrtischc Zeitbetrachtung.
3n steigendem Mähe beschäftigt sich die Oefsent- lichkcit mit den Auswirkungen der P r e i s s e n - kungKaktion der R e i ch s re g i e r un g. Auf zahlreichen Gebieten des Wirtschaftslebens such im Laufe der letzten Wochen schon mancherlei annehmbare Ergebnisse dieser Regierungs» arbeit zmage getreten. Wichtige Stoffe der Urproduktion, aber auch Erzeugnisse der weiterverarbeitenden Industrie und Gegenstände des täglichen Lebensbedar'es haben in der Preisgestaltung eine rückläufige Bewegung angetreten. Als Parallelerscheinung dazu sind eine Anzahl Gehaltsund Lohnabkommen durch teilweisen Abbau der Tarife neu geordnet bzw. zu diesem Zwecke zu den nächstnwglichen Terminen von der Arbeit- qebcrseite gekündigt worden. DMeben steht die Gehalts- und Lohnkürzung der Beamten und Angestellten der Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden. Wir sehen also, daß sowohl von Arbeitgebern wie Arbeitnehmern aller Berufe, wie aud> von weiten Kreisen der Geschäftstvelt dem Bemühen der Reichsregierung zum Abbau der Preise Unterstützung zuteil wird. Dabei wurden bisher auch Opfer der eigenen Wirtschaftsgrundlage nicht gescheut in der richtigen Erkenntnis, daß nur durch eine allgemeine Senkung des Preisniveaus unserem Bolle und jedem einzelnen Volksgenossen zu helfen fein wird.
Leider muh der Chronist unserer Zeit aber fest- stellen, dah die oben ausgezeichnete Front im Kampfe gegen das überhöhte Preisniveau an wichtigen ©'teilen durchbrochen wird. Und zwar sind es die Reichs - und Landesbehör- oen, wie auch die Kommunalverwaltungen, die durch ihre neueste Steuerpolitik einem Abbau der Preise entgegenwirken. Während unter dem Eindruck des Vorgehens der Reichsregierung von allen Seiten und täglich immer stärker eine wirksame und dauernde Ent- laftung unserer Wirtschaft und Lebenshaltung durch umfassenden Preisabbau gefordert wird, beschließen zu gleicher Zeit die gesetzgebenden Körperschaften in Reich, Staat und Kommunen neue Steuern und Erhöhung der Werktarife. Es wird niemand bestreiten, dah für die erheblich gestiegenen Wohlfahrts- lasten Deckung bereitgestellt werden muh, um das Gleichgewicht in den öffentlichen Haushalten zu erhalten. Man muh aber doch die ernste Frage aufwerfen, ob der jetzt eingeschlagene Weg der Steuer- und Tariferhöhung wirklichderein- zig mögliche war. In weiten Kreisen der Bevölkerung wird im Hinblick auf die Preis- äbbaubestrebungen mit gutem Grund die Meinung vertreten, dah die Deckung der zwangsläufig gediegenen Zürsorgelasten unbedingt aus Abstrichen an anderen Teilen der Haushalte hätten genommen werden müssen. Bei Kommunen von der Größe unserer Stadt und auch bei Heineren Gemeinden mag diese Möglichkeit vielleicht nur in geringerem Ausmaß vorhanden fein, da die Haushalte hier vielfach unter dem Zwang der Verhältnisse schon von vornherein auf äußerste Beschränkung zugeschnitten waren und seit der Aufstellung dieser Haushaltspläne die Lage noch wesentlich ungünstiger geworden ist. Viel leichter wäre die Möglichkeit zur Deckung erkwhter Wohlfahrtslasten durch verstärkte Abstriche am laufenden Haushalt beim Reiche und bei den Ländern vorhanden gewesen, da hier große Haushalte in Betracht kommen, bei denen schon eher Ersparnisse an den verschiedensten Titeln durchzuführen gewesen wären, wenn man an den entscheidenden Stellen die Dinge auch einmal gründlich unter dem Gesichtswinkel des vielgeplagten und steuerlich über alte Gebühr in Anspruch genommenen Bürgers angesehen hätte. Jedenfalls wird man sich in allen Regie- rungsstuben und Parlamenten darüber klar sein müssen, daß die neuen Steuer - und Tariferhöhungen nur dazu führen werden, die bisherige rückläufige Tendenz in der Preisgestaltung zu hemmen, oder sie gar — was sehr leicht möglich ist — völlig wieder aufzuheb en. Denn man kann doch nicht erwarten, oah der Industrielle, der gewerbliche Kaufmann oder der Handwerksmeister einerseits auf die Dauer den Preis für seine Produkte senken kann, während man ihm gleichzeitig auf der anderen Seite neue Lasten für die Reichs-, Staats- und Kommunalwirtschaft aufbürdet. So kann man einen vernunftgemäßen Gleich klang zwischen Preisabbau und Steuerpolitik nicht erzielen, den unser Volk doch so bitter nötig hat und dem auch wir ernstlich den richtigen Weg bereiten helfen mochten.
Trotz der Hindernisse, die der Preisabbau durch die verkehrten (teuer- und tarispolitischen Maßnahmen der Regierenden erfährt, darf die Bewegung zur allgemeinen Preisverbllligung nicht zum Stillstand kommen. Dieses Ziel kann man aber nicht dadurch erreichen, daß man Prü
fungskommissionen oder dergleichen untaugliche Dinge aus der Zeit der Zwangswirtschaft jetzt wieder aufleben laßt, wie es in Gießen von gewisser Seite vorgeschlagen wird. DaS allgemein erstrebte Ziel wird vielmehr nur zu erreichen sein, wenn man sich grundsätzlich vor jedem Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit hütet, dagegen aber alles fördert, was geeignet ist. die Lösung dieses schwierigen Problems in ruhiger und sachlicher Arbeit zustandezubringen, Mißstimmung und gegenseitige Verärgerung aber hintanzuhalten. In der Kommune wird es vor allem unerläßlich sein, die jüngsten Erhöhungen der Steuern und Tarife spätestens mi t Ablauf dieses Haushaltsjahres wieder zu beseitigen. Darüber hinaus wird man darauf bedacht sein müssen, bei allerstrengster Sparsamkeit im nächsten Haushaltsjahr unter keinenLlm ständen die steuerliche Inanspruchnahme der Bürger, wie sie zu Beginn des gegenwärtigen Rechnungsjahres festgesetzt wurde, zu überschreiten, sondern sie zu mindern, da das Steuerausmaß zu Beginn des Rechnungsjahres 1930 bereits überaus hoch war. Freilich wird den Gemeinden bei einer derart umgestalteten Steuer- und Werktarifpolitik die verständnisvolle Unter» stühung des Landes und des Reiches zur Seite stehen müssen. Auch im Lande müssen die Gesetze der strengsten Sparsamkeit weit mehr als bisher befolgt werden. Es gibt in der hessischen Staatsverwal.ung unzweifelhaft noch eine Menge Dinge, die man beim Abbau der Ausgaben ernstlicher als bisher anfassen kann, ohne dabei lebenswichtige Interessen gefährden zu müssen. Freilich wird man mit mancherlei Din
gen — zum Beispiel mit der ungewöhnlich hohen Subvention für das sog. Hessische Landes- Theater, in Wirklichkeit aber Darmstädter Stadttheater, ebenso mit dem riesig aufgeblähten Apparat der Zentralverwaltung in Darmstadt — etwas unsanft umgehen müssen. Daneben dürfte es auch wohl nicht zum Schaden des Landes sein, wenn man die Zahl der Landtagsabgeordneten nun endlich auf etwa die Hälfte ihres bisherigen Umfanges herabsehen und auch einmal nachdrücklich vonobenher mit der Reform der Verwaltung beginnen würde. Dabei dürfen auch Stellenbesetzungen in den Ministerien, die unter politischen Gesichtspunkten erfolgten, beim Abbau kein Hindernis sein, auch dann nicht, wenn diese Posten jetzt auf den Inhaber gesetzt sind! diese Einschränkung wird sicherlich kein Un- glück für das Land sein, jedenfalls sich nicht so schlimm auswirken, als wenn man den Mittelstand und die Wirtschaft in ständig steigendem Maße in Grund und Boden hinein besteuert und damit die Henne schlachtet, von der man immer noch die Eier erwartet. Was hier vom Lande gesagt ist, gilt in gleichem Ausmaß, ja vielleicht in noch dringlicherer Weise für das Reich. Vor allem müssen die maßgebenden Stellen des Reiches endlich in geeigneter Weise die Gemeinden von der steigenden Last der Betreuung der ausgesteuerten Erwerbslosen befreien. Gerade durch diese immer mehr angewachsene Belastung ist die Finanznot der Gemeinden in besonderem Maße entstanden. Diese Fürsorge, deren Ursachen doch in keiner Weise lokaler Art sind, sondern in der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung gesucht werden müssen, muß künftig als Deichs
angelegenheit oder als Ausgabe der Är- beitslosenversicherung angesehen werden. Wenn die Gemeinden von dieser Belastung künftig verschont bleiben, wird ihre finanzielle Lage schon weit günstiger fein, als bisher. Daneben ist cs aber auch erforderlich, daß man der Gesetzgebungsmaschine im Reich und im Staate künftig mehr Feierschichten als bisher auferlegt und bei der Gesetzgebungsarbeit sich befleißigt, die finanzielleAuswirkung der Gesetze für die Folgezeit denen aufzubürden, die sachlich dafür zuständig sind, nicht aber alles ohne weiteres vom Deich oder vom Lande auf die Kommunen allein abzuwälzcn.
Die maßgebenden Stellen iin Reich, Staat und Kommune müssen sich unter allen Umständen darüber klar werden, daß in den Rahmen der Preislenkungsaktion auch die Steuer- und Sozialpolitik wegen ihrer Auswirkungen auf die Gestehungskosten der Wirtschaft hineingehören. Wenn der Preisabbau von den Regierenden ehrlich erstrebt wird, müssen sich Steuer- und Sozialpoliti.k diesem großenZielunterordnen, und dabei darf man auch vor der größten SparsaEert-— die man sonst immer anderen Leuten empfiehlt — im eigenen Revier nicht zurückschrecken. Die Bevölkerung muß mit allem Rachdruck fordern, daß ihrem Verlangen auf Ges undung unserer Wirtschaft und dadurch bessere Gestaltung der Lebensverhältnisse auch gegen die Lauheit und Schwerfälligkeit der Regierenden Geltung verschafft wird.
Der Preisabbau im Gewerbe und Handwerk.
Texiilwaren-Vorbild des Preisabbaues!
Aus Kreisen der Textilwarenbranche wird uns geschrieben:
Es ist wirklich nicht verwunderlich, daß die Bewegung des Preisabbaues wie kaum eine andere Frage alle Gemüter aufgerührt hat und sie auch noch lange nicht zur Ruhe kommen lassen wird, denn es geht um die Möglichkeit, das verringerte und sich noch vielfach verringernde Einkommen mit den einfachsten Bedürfnissen des täglichen Lebens in Einklang zu bringen. Es ist ein langer, schmerzensvoller Weg, bis sich in den einzelnen Warengruppen die unterste Preisgrenze herausgebildet hat. Der Weg ist deshalb so lang, well bei der engen internationalen Verflechtung der Wirtschaft die Preisentwicklungen gegenseitig stark voneinander abhängig sind und sich erst allmählich durchsetzen können. Wenn das Endprodukt billiger werden soll, dann muß die Maschine billiger werden und billiger arbeiten, die Maschine fordert billigeres Eisen, das Eisen fordert die Kohle auf, die Kohle sagt, sie sei von den Frachten abhängig, und so geht der Kreistanz in allen einzelnen Gruppen weiter, und wir stehen zwischen echten und unechten Gründen mitten im Wirbel der Dinge.
In diesem Durcheinander, in diesem Tohuwabohu, aus dem immer nur der Ruf „Preisabbau — Preisabbau" herausschallt, ist es nötig, die Erkenntnis für diejenigen Artikel zu scharfen, bei denen nach ehrlicher Ueberzeugung und unter Berücksichtigung aller Faktoren der Preisabbau sich in großen Zügen bereits durchgesetzt hat. Diese Gruppe ist die Textilindustrie, deren Erzeugnisse zum täglichen Bedarf gehören, denn sie versorgt uns mit Unter- und Oberkleidung, mit Strümpfen, mit allen Waren aus Wolle und Baumwolle, aus Flachs, Seide und Kunstseide.
In dieser Industrie hat eine Weltkrise schon vor etwa zwei Jahren eingesetzt, als die Preise für die Rohstoffe anfingen zu sinken. Dieses Abgleiten der Rohstoifpreise hat sich fortgesetzt, so daß man heute nach Ansicht berufener Kenner der Weltmarkt Verhältnisse den Tiefpunkt der Rohstoffpreise schon überschritten hat.
Hand in Hand mit dem Abgleiten der Rohstoff- Preise ging eine Lieber-Erzeugung in der ganzen Welt, hervorgerufen durch die technische Verbesserung der Maschinen, die mehr erzeugten, als Verbraucher da waren, sowie die allmählich finkende Kaufkraft. Es ergab sich also in der Textilwirtschaft schon vor Jahresfrist die Rotwendigkeit, oie Preise für Webwaren aller Art viel billiger zu gestalten, weil sonst die Absatzmöglichkeiten fehlten. Besonders in der deutschen Industrie, der durch immer neu aufgerichtete Zollschranken des Auslandes der Export fast unmöglich gemacht wurde, hat sich oie Textilkrise in schärfster Form preissenlend ausgewirkt. Infolge der lanaandauernden Absatzstockung sind auf Grund des ehernen Wirtschaftsgesetzes von An
gebot und Rachfrage bei dem Lieberwiegen des Warenangebots die Preise bereits außerordentlich gesunken.
Es kommt noch eins hinzu. Rirgends ist der Konkurrenzkampf so scharf wie im TextileiNAelhandel. Jedes Geschäft, das die Kundschaft anziehen und erhalten will, steht unter dem Druck der Sorge, sich von den Konkurrenten im Preis nicht unterbieten zu lassen. Diese völlig freie Konkurrenz aber ist die sicherste Gewähr dafür, daß die Versorgung des Publikums mit De- lleidungsgegenständen in der zweckmäßigsten und billigsten Bteise erfolgt, weil jeder Käufer die Möglichkeit hat, sich durch Preisvergleich bei den verschiedenen Geschäften selbst das Urteil darüber zu bilden, wo er am vorteilhaftesten kauft.
Preisabbau der Schneider.
Die Freie Schneider-Innung des Kreises Gießen bittet uns um Aufnahme folgender Zeilen:
Die allgemein gebilligten Preissenkungsbestre- bungen der Reichsregierung wirken sich für das Handwerk und den Einzelhandel dadurch sehr drückend aus, weil die Verbraucherschaft mit ihren Aufträgen und Käufen stark zurückhält. Haben diese Kreise ohnehin am stärksten unter der Wirtschaftskrise zu leiden, so wird ihre Lage durch die allgemeine Austragszurückhaltung geradezu katastrophal. Dies trifft besonders auf das Wahschneiderhandwerk zu. Das Schneidergewerbe leidet ohnehin unter Der vielen sogenannten stillen Zell (Sommer- und Wintermvnate). Es müßte also jetzt mit den Herbst- und Winteraufträgen voll beschäftigt sein, leider ist dem nicht so. Während die größeren Betriebe ihre Gesellen nicht beschäftigen können, leiden die kleineren Meister und Meisterinnen oft selbst an Arbeitsmangel. Geschäftszusammenbrüche und bittere Rot in den Familien sind die Folgen. Unstreitig steht fest, dah auch die Kreise, die noch in der Lage sind, Bestellungen aufzugeben, nur deshalb zurückhalten, weil sie starke Preisrückgänge erwarten. Sie werden aber leider in ihren Hoffnungen getäuscht. Soweit das Maßschneidergewerbe die Preisbildung beeinflussen kann, nämlich in der Höhe der Gewinnspanne, ist es schon auf das äußerste Maß zurückgegangen, ja vielfach über das geschäftlich erträgliche Maß hinaus: find doch Llnterbilanzen beinahe an der Tagesordnung, und die Einkommen kleiner Meisterinnen und Meister liegen vielfach unter dem Gesellcn- lohn. Aus die Materialpreife, Stoffe und Futter, die Löhne und Unkosten hat das Gewerbe kaum Einfluß.
Diese Gestehungspreise stehen aber noch mindestens 100 Prozent höher gegenüber den Vor- kriegspreisen. Das Schneidergewerbe ist sich vollkommen klar, daß für die geschwächte Kaufkraft dss Publikums die Preise zu hoch liegen und dah nur eine wesentliche Senkung derselben den Llmsatz merkbar steigern könnte.
Das Publikum ist wirklich auf ganz falscher Fährte, wenn es die hohen Preise dem Schneidergewerbe zur Last legt Die Arbeitsnot und die große Liebersetzung im Schneidergewerbe hat feit
Jahren einen Konkurrenzkampf entfesselt, bei den Preisabbau, soweit er im Bereich des Mögt lichen liegt, schon längst herbeiführte.
Die Verbraucherschaft sollte sich dieser Tatsache nicht länger verschließen und ungesäumt ihre Aufträge an Winterkleidung erteilen.
Schöffengericht Gießen.
* Gießen, 5. Dez. Ein Spenglergeselle und zwei Knechte aus einem Ort des VrmelsbergS standen unter der Anklage, teilweise allein, teilweise zusammen Diebstähle ausgeführt zu haben. Die beiden letzteren wurden nach umfangreicher Beweisaufnahme, dem Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechend, freigespro«' ch e n, da ihre Schuld nicht einwandfrei fest- gestelll werden konnte. Der Spenglergeselle erhielt ein Jahr und eine Woche Gefängnis. Er war im wesentlichen geständig.
Unter Ausschluß Der Oeffentlichkeit wurda gegen einen Dienftrnecht aus Der Wetterau toegeti Sittlichkeitsverbrechens verhandelt. Die Begründung des auf acht Monate ®efängni8 lautenden Urteils ergab, dah er sich an einem achtjährigen Mädchen vergangen hatte.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Mittelmeer- und Orientfahrten von Lloyd und hapag.
Don den deutschen Schiffahrtsgesellschaften Ham- burg-Amerika-Linie, Hamburg, und Norddeptfcher Lloyd. Bremen, wird das Programm ihrer für die Monate Januar bis Juni 1931 in Aussicht genomme. nen Mittelmeer- und Orientfahrten bekanntgegeben. Verschiedentlich weisen die Reiseprogramme gegenüber den Vorjahren Steuerungen auf. 1558V
Sparen und genießen find zwei Dinge, die scheinbar schwer unter einen Hut zu bringen sind. Aber trotz Der geldarmen Zeit braucht man sich den Genuß eines guten Tropfens nicht zu versagen, wenn man nach alter erprobter Sitte feine Schnäpse mit Reichel-Essenzen selbst herstellt. Für gutes Gelingen und stets gleichbleibende Güte bürgt der Name Reichel und die altberühmte Lichtherz- marke. Erhältlich in Drogerien und Apotheken. Daselbst auch Dr. Reichels Rezeptbüchlein umsonst, wenn vergriffen, kostenfrei durch Otto Reichel, Berlin SO, Eisenbahnstraße 4. 8022V
es Das dankbarste Festgeschenkl
Literatur C133 kostenlos
KALT
das ist ein wichtiger Punkt beim Waschen! Nehmen Sie zur Wollwasche immer nur das erprobte und zuverlässige Persil! Waschen Sie in einfacher kalter Lauge und spülen Sie kalt nach! Zum Trocknen Wolle nicht aushangen, sondern aus- breiten! Nicht in Sonne und Ofennahe trocknen!
kennen (Sie schon das jüugsie (Lr-eugnis -er persilverke: © Henkel s Aufwasch-, Spül- und Reiniguagsmiiielj


