Ausgabe 
6.9.1930
 
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teten zwar immer noch ungünstig, aber dies tat, ebenso wie die meist wieder schwächeren 2luslandbörsen, der Widerstandsfähigkeit und der zuversichtlicheren Stimmung keinen Abbruch.

3m allgemeinen traten gegenüber der ver­gangenen Woche Kursbesserungen von 2 bis 6 Proz. ein. Einige Werte machten jedoch eine Ausnahme und gewannen ganz erheblich. Führend waren Kaliwerte, von denen Wester­egeln 13 Proz., Salzdetfurth 20 Proz. und Aschersleben 11 Proz. gewannen. Ausschlag­gebend für diese Sonderbewegung waren die Aussichten auf ein evtl. Bezugsrecht des Kali- konzernS und die wieder sehr günstigen Absah- aussichten der Fabrikate dieses Llnternehmens. Aber auch Elektroaktien waren, jedoch nur zeit­weise, lebhafter gehandelt. Angebliche Schweizer Käufe führten zu Besserungen von 1 bis zu 5 Proz. Der Chemiemarkt konnte ebenfalls rege­res Interesse auf sich lenken. Neben I.-G.- Farben waren Rütgerswerke und Deutsche Erdöl bevorzugt. Die Mitteilung, daß Neu­emissionen bei Aku nicht geplant seien, da die gesunden finanziellen Verhältnisse dieses Unter­nehmens einen erneuten Geldbedarf nicht recht- fertigen tourten, führten ebenfalls zu Deckungen bei einem Gewinn von 6 Proz. Arn Montanmarkt herrschte meist stilles Geschäft, doch traten auch hier Kursbesserungen ein. Schiffahrtswerte und Banken lagen bis zu 2 Proz. fester. Reichs­ten? gewannen 5 Proz. Lebhaftes Geschäft hatte noch ter Rentenmarkt, wo hauptsächlich Mexi­kaner auf aussichtsreiche Verhandlungen ge­sucht touren. Es traten Steigerungen bis zu 3 Proz. ein. Auch deutsche Anleihen waren ge­suchter und fester. Am Geldmarkt machte sich nach dem Ultimo wieder eine Entspannung be­merkter. Tagesgeld war mit 3 Proz. ange­boten. Am Devisenmarkt lag Spanien anfangs schwach. Doch beruhigten die Schutzmaßnahmen der spanischen Regierung für ihre Valuta. Die Mark und das Pfund waren international etwas gedrückt.

Wochenbericht

vom Sranffurter produkienmarkt.

Dir schon seit einiger Zeit bestehende Un­sicherheit und Zurückhaltung an ter Produktenbörse wich auch in dieser Woche nicht, i Es lagen wiederum verstimmende Momente vor, so daß das Geschäft kaum in Gang kam. Nachdem noch zu Beginn ter Woche die Preise wider­standsfähig waren, gaben sie im Verlaufe infolge I

ter flauen Auslandmeldungen erheblich nach. Da auch das Angebot die Nachfrage übersteigt und ter Markt kaum aufnahmefähig war, konnte sich selbst zu den niedrigen Preisen kaum Ge­schäft entwickeln. Auch für die nächste Zeit erhofft man keine Besserung ter Lage, solange die staatlichen Eingriffe am Getreidegeschäft nicht aufhören.

Arn Weizenmarkt war das Angebot sehr groß. Da die Mühlen kaum Ware aus dem Markte nahmen, trat ein Verlust gegen die Vor­woche von 4 bis 6,50 Mark per Tonne ein. Die beabsichtigte Erhöhung des Dermahlungszwanges auf 80 Prozent wirkte ehe verstimmend als an­regend, da die Mahlfähigkeit des Weizens sehr gering sei.

Roggen war weniger angeboten und im Preise anziehend, was auf die starke Inter­ventionstätigkeit auf dem Berliner Roggenmarkt zurückgeführt tourte. Das Geschäft war aber auch hierin unbedeutend.

S) a fe r war zu unveränderten Preisen ange­boten, konnte aber nur schwer untergebracht wer­ten. Nachdem der Konsum infolge ter schlechten Ernteaussichten in den Vorwochen stark gekauft hatte, ist er jetzt kaum aufnahmefähig.

Das Mehlgeschäft stagnierte fast vollkom­men. Trotzdem die Mühlenkonvention die Preise für Weizenmehle abermals um fast eine Mark ermäßigt hatte, war ter Absatz sehr schleppend. Roggenmehl lag dagegen fest, aber ohne be­sonderen Ämsatz.

Futtermittel lagen allgemein ruhig und gegen die Vorwoche billiger angeboten.

Hülsenfrüchte und Rauhfuttermit- tel unverändert, Kartoffeln weiter leicht nachgebend.

Die Woche schloß zu folgenden Notierungen: Weizen 256 bis 257,50; Roggen 170 bis 171; Hafer (alt) 195 bis 197,50; Hafer (neu) 170 bis 172,50; Weizenmehl, südd. 41,25 bis 42; Weizen­mehl, Niederrhein. 41,25 bis 41,75; Roggenmehl 27,75 bis 28,75; Weizenkleie 7,25; Roggenkleie 7; Kartoffeln: gelbfleischige Frühkartoffeln ter Zent­ner 2,50 bis 2,60 Mark; Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke 28 bis 40, Linsen je nach Quali­tät für Speiseztoecke 36 bis 70; Heu, südd., gut, gesund, trocken, 5,50 bis 6; Weizen- und Roggen­stroh, drahtgepr. 3,20; gebündelt 2,80; Treber, ge­trocknet 10,50 bis 11,50. Die Preise verstehen sich für Getreide je Tonne, für die übrigen Waren je 100 Kilo Frachtverrechnung (Parität) Frank­furt a. M. für alsbaldige Lieferung.

Oie öffentliche Berufsberatung.

Lieber das erste Berichtsjahr vom 1. Juli 1929 bis 30. Juni 1930 weist die nur um einige Mo­nate länger bestehende Berufsberatungs- abteilung des Arbeitsamts Gießen folgende Tätigkeit auf:

1 007 Ratsuchende (658 männliche, 349 weibliche) nahmen die Berufsberatung während des gesamten Zeitraumes in Anspruch. Diese wurden 1177mal wiederholt beraten, so daß im ganzen 2184 Beratungen zu verzeichnen sind. 155 Ratsuchende (90 männliche, 65 weib­liche), darunter 23 Abiturienten und 2 Abi­turientinnen, kamen aus höheren Lehranstalten, die übrigen aus Volksschulen. 45 Ratsuchende (36 männliche, 9 weibliche) standen unter Ju­gendfürsorge, und 86 (39 männliche, 47 weib­liche) waren Kriegerwaisen. 247 (194 männ­liche, 53 weibliche) wurden einer psychotechnischen Eignungsprüfung unterzogen und 119 (89 männ­liche, 30 weibliche) auf ihre gesundheitliche Be- , rufseignung einer besonderen ärztlichen Unter- suchrmg. An Arbeitgeber wurden wegen vor- - aussichtlicher Berufseignung einzustellender Lehr­linge und an Behörden wegen Gewährung von Erziehungsbeihilfen insgesamt 63 (49 für Kna­ben, 14 für Mädchen) schriftliche Gutachten hin- ausgegeben. In 220 Fällen sind für 172 Kna­ben und 48 Mädchen schriftliche Beratungen und Antworten erteilt worden, die in den oben­genannten Beratungen nicht inbegriffen sind.

An offenen Lehrstellen kamen 459 (377 für Knaben, 82 für Mädchen) zur Anmeldung, von denen 2 7 8 = 60,6 Prozent (226 für Kna­ben, 82 für Mädchen) durch unsere Vermitt­lungstätigkeit beseht werden konnten. Unter den in Lehrstellen Vermittelten befinden sich auch 27 Schüler (22 männliche, 5 weibliche) aus höheren Lehranstalten. Infolge der schlechten Wirtschaftsverhältnisse wurde eine nicht geringe Anzahl offener Lehrstellen wieder zurückgezogen, einige erledigten sich von selbst, wieder andere haben sich auf Grund unserer Erhebungen vor allem wegen Fehlens der Anlcitungsterechti- gung als ungeeignet für eine Lehrlingsausbil­dung erwiesen. Manche Lehrstellen können nicht besetzt werden, weil sie ohne Kost und Wohnung sind. Arn meisten gesucht werden noch Schrei- nerlehrlinge, und am meisten vermittelt wurden Lehrlinge für das Metallgewerbe, darunter auch

-solche für das kaum begehrte Former- und Schmiedehandwerk.

Don den 1007 Ratsuchenden wurden 409 (288 Knaben^ 121 Mädchen- 756mal in den Reben- stellen-Sprechstunden Friedberg, Büdingen, Schot­ten, Alsfeld und Lauterbach beraten und 90 da­von (73 Knaben, 17 Mädchen) in Lehrstellen vermittelt, so daß rund ein Drittel ter gesam­ten Beratungs- und Vermittlungstätigkeit auf den Außenbezirk und zwei Drittel auf den Stadt- und Landkreis Gießen entfällt.

111 verschiedene Berufswünsche (86 männliche, 25 weibliche) haben die Ratsuchen­den geäußert. Die 10 begehrtesten männlichen Berufe waren (die Zahl gibt an, wie oft der Beruf gewünscht wurde): Kaufmann 79, Auto­schlosser 35, Maschinenschlosser 31, Elektro-In- ftallateur 31, Friseur 26, Maler und Weißbinder 23, Buchdrucker und Schriftsetzer 21, Schuhmacher 21, Bäcker 18, Kunst- und Dau schlosser 16; die fünf begehrtesten weiblichen Berufe waren: Ver­käuferin 72, Schneiderin 56, Kontoristin 46, Haus­gehilfin 21, Friseuse 14. 229 Ratsuchende 22,7 Prozent (125 männliche, 104 weibliche) hatten überhaupt keinen bestimmtenDerufswunsch; für diese mußte erst die Berufsberatung geeignete Berufe in Vorschlag bringen. Dazu wären noch viele Ratsuchende zu zählen, die zwar einen be­stimmten, aber keinen ernstgemeinten Berufs- Wunsch äußerten und ebenso leicht für irgend­einen anderen, als den gewünschten Beruf zu bestimmen waren.

An alle 2573 in unserem Bezirk zur Volks­schulentlassung gekommenen Knaben und Mädchen brachten wir illustrierteMerkblätter" für die Berufswahl und zum Schulfleiß auffordernte Mahnzettel" zur Verteilung, und in den Ober- Haffen höherer Lehranstalten Aufklärungsblätter für akademische Berufe". Auch erhielten sämtliche Volksschulen und höhere Lehranstalten unseres Bezirks das Programm' ter berufskundlichen Radiovorträge zugesandt. In den größeren Ent- laßklassen ter Volksschulen hielten ter -Berufs­berater und die Berufsberaterin Belehrun­gen über d ie Berufswahl ab. Für Schul­abgänger und deren Eltern fanden im November in Gießen sechs verhältnismäßig sehr gut besuchte berufskundliche Vortragsabende statt, in denen berufene Fachvertreter und -Vertreterinnen über

18 verschiedene männliche und weibliche Berufe sprachen. Ein im Januar im Lichtspieltheater in Gießen vorgeführter berufskundlicher Film:Von der Schulbank zur Werkstatt" war von etwa 750 Schulkindern und Lehrern des Stadtkreises Gießen besucht. Bei verschiedenen Veranstaltungen und Organisationen wurden von der Berufsberatung sechs Vorträge gehalten, darunter ein Radio­vortrag über die baugewerblichen Berufe. Auch Aufklärungsartikel über die Berufsberatung wur­den verschiedentlich in der greife veröffentlicht.

Mit dem vom Stadtschulkreis Gießen gewählten Lehrerbeirat fanden in den Räumen ter Berufsberatung im Berichtsjahr vier Sitzungen statt. Lim auch die übrige Lehrerschaft über die Tätigkeit der Berufsberatung, an der sie durch Ausfüllung ter für die Beratung bestimmten Schülerkarten mitwirkt, in großen Zügen zu unterrichten, erscheinen nach Bedarf besondere Mitteilungen an die Lehrerschaft, die bis jetzt zweimal herausgegeben und an sämtliche 396 Schulgemeinden verschickt worden sind.

Rundsunkprogramm

deö Frankfurter Senders.

(Aus terRadio-Llmschau".)

Sonntag, 7. September.

7 bis 8.15 Llhr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Liebertragung aus dem Llrsulinen-Kloster, Frankfurt a. M. Katholische Morgenfeier. 9.15: Auf Schallplatten. Ausgenommen tn ter Kirche Santa Maria degli Angeli in Rom: Missa so- Icmms, von Ernesto Boezi. 10.00 (von Kassel): Stunde des Chorgesangs. 11.00 (Hanau): Kam­mermusik. 12.00 (von Leipzig): Konzert des Leip­ziger Sinfonieorchesters. 13.05: Stunde des Lan­des l. 13.30 (Von Kopenhagen): Fuhball-Länter- spiel DeutschlandDänemark. 15.10: Stunde der Jugend. 16.00: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.00: Stunde des Landes II. 18.25:Kunst­wissenschaftliches an der Saar", Vortrag von Museumsdirektor H. Keuth, Saarbrücken. 19.20: Sportnachrichten. 19.30 (Stuttgart): Kleine Stücke für Violine. 20.15 (Stuttgart): Bunter Abend. 21.45 (Stuttgart): Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 23.15 bis 0.30: Tanz­musik.

Montag, 8. September.

8 bis 9 Llhr: Von Bad Ems: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Lieder von Richard Strauß. 16: Konzert des Rundfunk­orchesters. 18.05:Die soziale Bedeutung des Zeittheaters", Vortrag von Dr. Oskar Goetz, Berlin. 18.35:Denksport", Vortrag von Irma Dresdner. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Mandolinen- und Zitherkonzert. 20.15: Prozeß um eine Katzenpfote. Hörspiel von Rich. Friedel. Darauf: Die Sache Lapin. Lustspiel in sieben Szenen von Joachim Ählemann. 21.45: Klavierkonzert Franz Osborn.

Dienstag, 9. September.

8 bis 9 (Bad Ems): Konzert des Kurovchesters. 12.20 (Schlangenbad): Konzert des Kurorchesters. 13: Schallplattenkonzert: Kammermusik (Franz Schubert). 15. Haussrauen-Nachmittag. 16 (Stutt­gart): Nachmittagskonzert des Rundfunk­orchesters. 18.05:Gestaltung in Kunst und Typo­graphie", Vortrag von Kurt Schwitters, Han­nover. 18.35 (Stuttgart):Die überseeischen Han­delsunternehmungen des Großen Kurfürsten", Vortrag von Dr. Hans Krey. 19.05:Drei große Menschenkenner. II. Larochefoueault", Vortrag von Dr. A. Ch. Wilsmann. 19.30 (Aus dem Staatstheater Kassel): Samson und Dalila. Oper in drei Akten (vier Bildern) von Ferd. Cematre. 22: Harry Kalm liest aus seiner Novelle Amerika".

Mittwoch, 10. September.

8 bis 9: Don Bad Bertrich: Konzert des Kur- orchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk. Englisch. 12.20: Don Stuttgart: Promenadenkonzert. 13: Schallplattenkonzert: Fröteric Chopin. 15: Stunde der Jugend. 16: Don Stuttgart: Nachmittags­konzert des Rundfunkorchesters. 18.05:Der Völ­kerbund", Vortrag von Kurt Göbel, Frankfurt a. M. 18.35: Von Stuttgart: Esperantokurs. 19.05: Von Stuttgart:Geschichten von der Wasserkante", Vorlesung von Dr. Hans Boett­cher. 19.30: Schallplattenkonzert: Llnterhaltungs- konzert. 20.30: Künstler-Anekdoten. 21.15: Von Stuttgart: Volkschöre. 22: Don Stuttgart: Fran­zösische Lieder. .

Berliner Börse.

Berlin, 6. Sept. (WTB. Funkspruch.) Nach den Sommermonaten wird heute zum ersten Male wie­der Samstags Börse abgehalten werden. Vormittags war aber bisher noch keine Geschäftsbelebung zu er­kennen; trotz des festen Schlusses der gestrigen Neu- yorker Börse verhielt sich die Spekulation abwartend und man taxierte die Kurse gegen gestern abend ohne große Veränderungen. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 123,78, London gegen Mailand 92,83, London gegen Spanien 46,04.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit bet Schriftleitung.)

E. E. Lieber die Einstellungsbedingungen fütf die Offizierslaufbahn im Reichsheer erhalten ©ie nähere Auskünfte bei dem Geschäftszimmer deS Regiments, bei dem Sie in den Heeresdienst ein* treten wollen. \

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

* Das Amtsverkündigungsblatk N r. 6 7 vom 5. September enthält: Falsche Reichsbanknoten. Die öffentliche Elektrizitäts­versorgung der Provinz Oberhessen. Die Wohl­fahrtslasten der Gemeinden. Verbandstag ter Freiwilligen Feuerwehren im Kreise Gießen. Die Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. Verfassungsfeier 1930.

Gewinnauszvg

6. Klasse 35. Preußisch-Süddeutsche (261. Preuß.) Klassen-Lotterie

Ohne Gewahr Nachdruck verboten

Auf

jede gezogene Nummer sind zwei

gleich

hohe

Gewinne gefallen, und zwar "je die Lose gleicher Nummer in den

Abteilungen I und II

einer

auf

beiden

23. Fiehungstag 4. September 1930

9n der heutigen Vormittagszlehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

4 ®ttoinne m 6000 M. 170720 368162

6 »etoinnt ju 3000 M. 21523 121340 232467

16 Gewinn« »u 2000 M. 101138 120280 208421 234717 302490 334144 336029 369609

20 ©etotnne ju 1000 M. 19804 91024 161666 178734 194037 246792 314424 317163 319601 368686

78 »ttotnne ,n 600 M. 61614 62147 64380 98118 103371 104717 116738 123920 141786 143363

144462 160499 165542 169988 170110 170982

200881 201603 203633 204631 218336 223016

231431 243594 266965 269119 272882 288154

293379 308139 316181 327365 332789 349976

363753 369642 376752 377308 392178

272 Gewinne ,u 300 M. 15004 15993 20150 23938 25662 25886 27294 31517 32026 33196 34241

35074 42469 45442 46107 46259 47612 48215

49598 53559 53922 62912 67179 75664 77968

81314 81659 83206 84170 85444 92291 94206

96986 97989 99337 101453 103118 103725 103921

105370

107090

110230

111169

114224

114395

116776

116931

115994

117719

118626

120020

122319

124844

126306

132966

134799

136131

137216

142969

146183

147006

152484

155834

166961

160447

162821

177972

191359

193763

194688

200383

206494

286794

210785

213643

216624

217475

222476

223890

224961

226168

226985

229148

229312

230088

234865

235268

237552

238933

247912

249038

251952

258696

260516

268603

271684

277129

283588

284084

286694

287423

291700

292199

299091

304173

304703

307419

313429

315720

318077

320215

321366

322692

330089

338890

339881

343648

344598

346901

349788

350440

351092

351921

353688

359469

362242

363311

366260

368475

370674

382088

383894

389365

394634

394803

396831

ön der heutigen Nachmittaasziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 ®etotnne »u 5000 W. 348526

4 Gewinne »u 3000 M. 156392 308533

- 12 Gewinne »u 2000 M. 160578 1 88560 245329 351259 364168 369206

28 Gewinne iu 1000 W. 51940 57155 70087 72209 78531 193613 271455 279803 298508 303038 334182 343444 360116 379643

76 Gewinn« »u 500 M. 1102 13828 23069 26488 41439 48775 53652 57317 68735 65074 68263 68851 115064 147598 151048 156118 170979 190110 201457 210197 211757 216771 218955

238061 238476 264138 265256 278687 286375

287039 301116 328571 336674 338102 369568

370829 371326 387268

158 Gewinn« |u 300 W. 3552 23471 40071 41511 45407 51925 63643 54783 57520 68349 67363 68130 74743 78532 78677 80406 80919 81804 86612 89900 92391 92673 93909 98113 104400 119984 123892 124954 125579 126639 140962

152939 158998 166745 168950 175>54 178661

193336 193920 204058 215618 217587 243276

247647 248016 250739 253389 266823 260159

261813 263605 266619 267677 272652 276199

276410 278066 278614 278847 286860 290296

292468 293616 295081 324233 327375 328171

328460 330637 331712 366549 369772 376365

379321 381131 383856 394643 395470 399060

Fm Gewinnrabe verblieben: 2 Prämien zu je 500000, 6 Gewinne zu je 25000, 18 zu je 10000, 32 zu je 6000, 82 zu je 8000, 166 zu je 2000, 388 ju je 1000, 946 zu je 500, 2414 zu je 800.

Trotz Rückganges der deutschen Lastwagenproduk. tionszif ern im ersten Halbjahr 1930 auf etwa 60°/a der ent prechenden Vergleichsziffern des Vorjahres, hat die Adam Opel AG. in Rüsselsheim a. M. ihren prozentualen Anteil am Gesamtabsatz der Liefer, und Lastwagen bis VA t Tragfähigkeit um rund ein Drittel seiner ursprünglichen Höhe gesteigert. Die Aussichten für das Herbstgeschäft werden im Der» gleich zu der allgemeinen Lage der Industrie als günstig betrachtet." 1344v

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