Ausgabe 
6.6.1930
 
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Nr. 131 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Zreltag, 6. Juni 1950

Wirtschaft.

Dividendenvorschläge im Inter­essengebiet In der 3.-®.-5 a r b e n - 3 n - dustrie. Dprengstoffwerke Dr. R. Rahnfen & Co AD., Köln 4.4 (3,5) Proz. Carbonit AD. Köln 5,95 (5.1) Prozent. AG. Siegener Dyna­mit-Fabrik Köln 4.8 (4.8) Prozent und 0.8 Pro­zent Bonus. Rheinisch-Westfälische Spreng­stoff AD. Köln 4,8 (4,8) Prozent und 0.8 Pro­zent Bonus. Dynamit AD. vorm. Alfred Robel & Co. Hamburg 6 (6) Prozent und 1 Pro­zent Bonus. Diese Vorschläge ergeben sich au- den vertraglichen Abrechnungen mit der Dynamit AG. vorm. Alfred Robel L Co. bzw. mit der 3.-G.-Farbcnindustrie AG.

Reue Arbeiter-Entlassungen bei Daimler-Benz. Dlättermeldungen zufolge beabsichtigen die Daimler-Denz-Werke die Ent­lassung von 450 Arbeitern. Die neuen Entlassun­gen sollen die Stillegung der mechanischen Ab­teilung bezwecken, die noch im Laufe des 3uni erfolgen soll. Der gegenwärtige Delegschastsstand beträgt noch etwa 2000 Mann. Zur Zeit wird die Entlassung von 150 Arbeitern durchgesührt.

Deutsche Continental-Gas-Ge­sellschaft, Dessau. Die Gesellschaft wird eine Dividende von wieder 9 Proz. Vorschlägen. Der Reingewinn beträgt 7,40 (7,38) Mill. Mark. Das Ergebnis des laufenden 3ahreS ist bisher normal.

* Hermann Wronker AG. Frankfurt a. M. Der Aufsichtsrat beschloß, der G.-D. am 14. 3uli die Verteilung einer ermäßigten Divi­dende von 6 (t. 03. 8) Proz. vorzuschlagen. Die Verminderung des Reingewinns trotz etwa gleich- bleibendem Llmsatz ist im wesentlichen auf Er­höhung der Abschreibungen, sowie auf Steuern und Unkosten zurückzuführen. Die Gesellschaft hat inzwischen organisatorische Maßnahmen getroffen, die eine erhebliche Spesencrsparnis bringen, so daß das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres bisher besser ist. als das des vorigen 3ahres. Der Umsatz ist aber infolge der ungünstigen wirt­schaftlichen Lage und der dadurch verminderten Kaufkraft des Publikums gegenüber dem Vorjahr etwas gesunken.

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M.. 6. 3uni. Tendenz: freund­lich. Rachdem die Stimmung an der gestrigen Abendbörse freundlicher war, machte sich zu Be­ginn des heutigen Marktes eine weitere Er­holung bemerkbar. Das Geschäft war aber immer noch nicht größer geworden, dcr der Auf­tragseingang bis jetzt nur in geringem Umfange zugenommen zu haben schien. Die Börse bekun- vete aber in Anbetracht der wieder besseren innerpolitischen Lage weitere Deckungsneigung, fo daß wenigstens in Spezialwerten eine etwas regere Geschäftstätig­keit zur Entfaltung kam. Die gestern zum Schluß flaue Reuyorker Börse blieb ganz ohne Einfluß. Die beschlossenen Rotgesetze der Reichs­regierung tarnen nicht mehr überraschend und konnten ebenfalls die Börse nicht ungünstig be­einflussen. Gegenüber der gestrigen Abendbörse ergaben sich zumeist leichte Kurs­erholungen. Rur Farbenaktien eröffneten nach Berücksichtigung des Dividendenab­schlags etwas gedrückt. Dagegen machte sich für Scheideanstalt mit plus 1 Prozent et­was mehr 3nteresse bemerkbar. Am Elektro­markt ergaben sich nur geringfügige Kucsver- änderungen, aber zumeist nach oben. Die Umsätze waren anfangs ziemlich bescheiden. Am Montan­markt konnten Phönix mit plus 2 Proz. etwas in den Vordergrund treten. Mannesmann er­öffneten 1,5 Proz. fester. Auch Kaliwerte lagen erneut bis zu 2 Proz. gebessert. Danken konnten zumeist kleine Kurseinbutzen nicht vermeiden. Kunstseideakticn lagen bis zu 2,5 Proz. höher. Auch Dauunternchmungen waren bei einiger Rachfrage bis 1,5 Proz. fester. Renten ruhig. Deutsche Anleihen waren leicht anziehend. 3m Verlaufe blieb die Stimmung ausgesprochen freundlich. Auf weitere Deckungen vor der Un­terbrechung durch die Pfingstfeiertage konnten sich allgemein nochmals Gewinne bis zu 1'/, Proz. durchsetzen. Am Geldinarkt war Tagesgeld mit 2,5 Prozent unverändert leicht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1913, gegen Pfund 20,3540. London gegen Kabel 4,8590, gegen Paris 123,90, gegen Mailand 92.75, gegen Madrid 40,06, gegen Holland 12,0825, gegen Schweiz 25,0975.

Berliner Börse.

Berlin, 6.3unt. Die Stimmung zu Beginn der heutigen Börse war, wie schon gestern abend und im heutigen Vormittagsvcrkehr, nicht un­freundlich. Das Geschäft war aber zu klein, als daß sich im allgemeinen gröbere Bewegungen ergeben konnten. Don einzelnen Gesellschaften lagen Abschlüsse vor. So verstimmte der Verlust bei norddeutsche Wolle: die unveränderte Divi­dende bei Dessauer Gas enttäuschte, und auch ziemlich schwache Auslandmeldungen mahnten zur Zurückhaltung. Anderseits befriedigte aber auch der Beschlutz dcr Regierung hinsichtlich der Rot- gesche (Arbeitslosenbeitragserhöhung von 3,5 auf 4,5 Prozent). Auf die ungünstigen Veröffent­lichungen der gestrigen Aufsichtsratssitzung bei Goldschmidt verlor vieles Papier 2,75 Prozent. Auch Akkumulatoren gaben in Reaktion auf die letzttägigen Erhöhungen 2 Prozent nach. Waren­hauswerte waren ebenfalls um 1,75 bis 2,25 Prozent gedrückt. Dagegen gewannen Thüringer Gas 3 Prozent, 3lse 'Bergbau 3,25 Prozent, Svenska 2 Mark und Hirsch Kupfer 5 Prozent. Letztere gewannen im Verlaufe noch weitere 3 Prozent. Farben-Aktien notierten heute exklusive Dividende 12,6 Prozent und er­öffneten etwa behauptet. Kunstseideakticn konn­ten sich leicht erholen. Deutsche Anleihen etwas freundlicher. Ausländer ruhig. Pfandbriefe un­entwickelt. Der Geldmarkt war unverändert leicht. Tagesgeld 3,25 bis zu 5,5 Prozent, Monatsgeld 5 bis 6 Prozent und darunter, Warenwechsel etwa 4,5 Prozent. Auch im Verlaufe war das Geschäft minimal, die Tendenz ruhig, die Kurs­entwicklung nicht ganz einheitlich. AG. für Ver­kehrswesen gaben chren 1,5prozentigen Anfangs- Scwinn wieder her: man erwartet mit Spannung ie Ergebnisse der heutigen Finanzsihung. Schiss- fahrtswerte zeigten eine geringe Aufwärts- bewegung und zogen etwa 1 Prozent an. Auch Salzdetfurth, Schultheis, Waldhof und Siemens 'gingen etwa 1 Prozent über Anfang um. Man nahm mit Befriedigung zur Kenntnis, datz die Kommission für die Voung-Anleihe in Paris zu einer Einigung gekommen ist, so daß man damit rechnen kann, das; die Texte in der Vollkonserenz von Dienstag unterzeichnet werden. Später kamen Deutsche Telephon und Kabel 4,5 Prozent höher zur Rotiz, Akkumulatoren hatten ihren Anfangs­verlust wieder eingeholt.

Schöffengericht Gießen.

Giehen, 4. 3uni. Eine im Herbst 1928 vor­genommene Detriebsrevision eines damals in Gießen Zigarren herstellenden Kaufmanns von außerhalb ergab verschiedene Verfehlungen gegen die Bestimmungen des Tabak­steuergesetzes. 3nsbesondere waren Zigarren in großer Menge unversteuert in den Verkehr ge­bracht worden. Gegen den Geschäftsinhaber er­gingen Steuerbescheide von über 1100 Mk. Rach deren Rechtskraft wurde gegen ihn ein Straf­bescheid über rund 4600 Mk. wegen Tabaksteuer­hinterziehung und gegen seinen Betriebsleiter ein solcher über 1200 Mk. wegen Beihilfe hierzu erlassen. Beide beantragten gerichtliche Entschei­dung. Rach umfangreicher Beweisaufnahme ver­urteilte das Schöffengericht den Geschäftsinhaber zu der auch schon im Strafbescheid erkannten Strafe von über 4600 Mk. Es hielt für nochgcwiesen, daß dieser Angeklagte rund 34 000 Zigarren unversteuert in den Verkehr gebracht habe, und zwar mit dem Vor­satz der Steuerhinterziehung. Gesetzlicher Bestim­mung gemäß war die Strafe das Vierfache der hinterzogenen Steuer. Der Betriebsleiter wurde mangels ausreichenden Beweises f r e i ge­sprochen. Hier erachtete das Gericht nicht für einwandfrei erwiesen, daß er wissentlich die Steuerhinterziehungen des Geschäftsinhabers unterstützt habe.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Samstag, 7.3uni. Vorabend 7.45 ll&r; morgens 8.30 Uhr: abends 850 und 9.30 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaft. Sabbatfeier den 7.3uni. Freitag abend 7.45; Samstag vor­mittag 8.00 Uhr: nachmittags 4.00 Uhr: Sabbat­ausgang 9.30 Uhr. Wochengottesdienst: mor­gens 6.30 Uhr: abends 7.15 Uhr.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orb ach.

Alle für die Redaktton bestimmten Mit­teilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des »Gießener Anzeiger-".

Problem Nr. 266.

Don D. Dalle.

Weiß.

8

7

6

5

3

4

2

1

':///«

'

8

6

5

4

3

2

1

1891.

Schwarz, d e

R h

1. PreisPiccolo Ecachista'

g h

a b c d e t

a b

Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt.

Weiß: 8 Steine. Kc8; Dg2; Th4; Lbl, c3; Sd4, c4; Ba4.

Schwarz: 4 Steine. Kd5; Sg7; Bb3, c6.

Eine sehr schöne, durch originelle Springer­matts sich auszeichnende Aufgabe.

Partie Nr. 192.

Gespielt in der ersten Runde des Offenbacher 3ubiläumsturniers.

Aljechin-Derteidigung.

Weiß: Treer, Mainz.

Schwarz: Dr. Riemann, Offenbach.

1. e2-e4

2. e4-e5

3. d2-d4

4 c2-c4

5. f2-f4

6. f4xe5

7. Lcl-e3

8. Sbl c3

9. Sgl f3

10. Tal -cl

11. a2-a3

12. Sf3xd4

13. Sd4xd6

14. Ddl-f3

15. Lfl-e2

16. Df3-g3

17. Le3-f4

18. 0-0

1. Sg8-f6

2. Sf6-d5

3. d7-d6

4. Sd5-b6

5. d6xe5

6. Sb8

7. Lc8-f5

8. e7-e6

9. Sc6-b4

10. c7c5

11. c5xd4

12. Sb4-c6

13. b7Xc6

14. Dd8-c7

15. Lf8 - e7

16. Sb6-d7 17. 0-0

Weih hat sich eine mächttge Angriffsstellung aufgebaut, die beim korrekten Wciterspiel un­bedingt zum Siege führen sollte.

18.. .. 18. Dc7-b64-

19. Kgl-hl 19. Db6xb2

20. Le2-f3 20. Db2-b6

21. Lf3-e4 21. Lf5xe4?

Besser Lg6 22. Sc3Xe4 23. e5xf6 e. p. 24. Lf4-h6!

22. f7-f5

23. Le7xf6

Vortrefflich, nur trifft Weih im Eifer des Ge­fechts nicht die Gewinnfortsetzung.

24. ...

24. Lf6-e5?!

Eine Finte in glatter Derluststellung, die auch Erfolg hat, 24..... Kh8 scheitert an 25. Sxf6,

gxh6 26. Sxd7 und gewinnt.

25. Dg3-g4??

Unglaublich, 25. Sf6 +1 gewann einfach: jetzt bekommt Schwarz Oberwasser.

25... . 25. Tf8xfl +

26. Tclxfl 26. Ta8-f8

27. Dg4xe6-P

28. Tflxf8+??

27. Kg8-h8

28. Sd7xf8

Und Weih gab auf, wegen Matt oder Damen­verlust.

Partie Nr. 193.

3n der siebten Runde zu Offenbach a.M. ge­spielt.

Damenindisch.

Weih: Seeh, Darmstadt.

Schwarz: Pros. Deihgerder, Giehen.

1. d2-d4

2. Sgl-ß

3. Lei -g5

4. c2-e3

1. Sg8-f6

2. b7-b6

3. Lc8-b7

4 Sf6-e4

5. Sbld2

6. Sf3xg5

7. Sg5Xl7

5. Se4Xg5

6. c7-e5

Ein, wenn auch nicht völlig korrekte-, so doch jedenfalls sehr chancenrcicheS Opfer.

7. ... 7. Ke8xf7

8. Ddl-h5+

9. Dh5xe5

10. De5-f44-

11. Sd2-e4

12. Lflc4-|-

13. Df4xe4

14. Lc4-b3

15. De4-f3

8. ?7g6

9. Lf8-g7

10. I q7-J6

11. Lb7xe4

12 d7-d5

13. c7-c6

14. Kf7-g7

15. Th8-f8

16. Df3-dl

17. c2-c3

18. Ddl-d3

19. h2-h4

16. Sb8-a6

17. Sa6-c7

18. Dd8-e7

19 De7-e4

20. Dd3xe4

21. H4-h5

22. Kel-e2

23. Thl-h3

24. Tal-hl

25. Lb3-c2

26. g2-g4

27. f2-f3

28. Th3xf3

29. Thl-fl

30. e3-c4

31. Ke2-d2

32. e4-e5

33. Kd2-e3

34. c3xd4

35. Lc2-b3

36. Ke3-e4

37. Tfl-f2

20. d5xe4

21. Lf6-g5

22. Sc7-d5

23. Ta8c8

24. Tf8-h8

25. Lg5-h6

26. g6-g5

27. e4xf3 +

28. Tc8-c7

29. Th8-e8

30. Sd5-f4-p

31. Kg7-h8

32.c5

33. c5xd44-

34. Tc8-d8

35. Lh6-g7

36. h7 -

Remis gegeben, eine von beiden Teilen recht interessant behandelte Partte.

Lösung deS Problem- Rr. 263. Don R. L'hermet.

1. Da2a7! usw.

Zur Berichtigung des Problems Rr. 227 ist zu bemerken, daß der eine weihe Springer natürlich nicht, wie irrtümlich angegeben, auf g5, sondern auf g 4 steht.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.

Der Strauß.

Der Berliner Domprediger Gerhard Diedrich Strauß so wird in denSchlesischen Monats­heften" erzählt war einmal zur Hoftafel geladen, und die Hofdame, die neben ihm sitzen sollte, war vorher belehrt worden, daß ihr Nachbar eingroßes Tier" sei. Sie begann das Gespräch, indem sie ihrer Freude darüber Ausdruck gab, neben dem berühmten Verfasser des .^Lebens Jesu" (David Friedrich Strauß) zu sitzen.Nein, der bin ich nicht", sagte der Angeredete, der in seinen theologischen Anschau­ungen im strengsten Gegensatz zu seinem freisinnigen Namensvetter stand.Also dann verdanken wir Ihnen die schönen Walzer!" rief die Dame mit be- greiflicherweise noch größerem Entzücken. Doch auch diese Vermutung begegnete einer heftigen Ableh- nung.Nein, der bin ich auch nicht," erwiderte Strauß mit höflicher Entschiedenheit,ich bin auch nicht der Strauß, der durch die Wüste rennt und die großen Eier legt: ich bin der Hofprediger Strauß."

Das Pedal.

Unsere Dorfschule hat einen alten Flügel geschenkt bekommen so erzählt ein Lehrer inNeclams Universum". Er wird von den Siebenjährigen ge­bührend bewundert, und es fällt ihnen auf, daß ich beim Spiel das Pedal trete. Sie zerbrechen sich den Kopf darüber, warum das geschieht, und schließ­lich meldet sich ein findiger Kopf:Ach, ich wees damit die Füß nich einschlafen."

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 4,5 d. Lombardzinsfuß 5,5 v. H.

Arankfurl a. DI.

Berlin

Schluß-, kurS |

1-Udr- Äurt

Schluß-. Antana.

hjrt

nur«

Datum

5. 6.

6. 6.

5. 6

6. 6

6% XX-unUK iKetaj»anifU}<: von 1937 .........

7% Deutsche Reichianleihe

88

88,25

pon 1923 ..........

104.5

105

leuritie Slnl.-Ablöl.-Schuld mit

58.3

Ülu#lof.-9ied)len.......

57,9

10,35

57.8

58.4

leiflL ohne autios.-Rechte . . 8% Hell. Bolkdktaat von 1929

10.3

10.4

10,5

(rittfsablb. 102%)......

Cberth-Hcn Provinz. Anleihe ml:

96.75

95.75

Au»!ol.-Rechten......

tcutlöt komm. Lammclabl.

58

57,6

8% Rrantf. Hvv.-Bank Goldpfe

XJIl unkündbar bis 1934 . . .

7% Franks. Hvp.-Bank Soldpfe unkündbar bi! 1032 .....

94,5

Rdeinische Hvp.-Bank

Lion, üfolbpfe.........

89.4

_

_

8% Pr. LandeSpsandbriesanstal!

I-Iantbriclc «.17......

101

101

_

8% Pr. Landorvlandbriesanktai!

Somm.-Cbl. Sl. 20......

7% Pr. t'anbrspianbbrtcfanftalt

Pfandbriefe R. 10.....

97

97

95,5

_

95,5

«S.S. abg. Borlriegt-Obllgatio

ncn, rUchablbar 1932 .....

96

4% Leiterrrichische itzoldrente . .

26,75

26.7

26,5

4,20*% Ceftcrrrldi'dK Gtlbcrrentr

4% c österreichisch« Linheiüiche

3,7

3,8

n * *

2,4

2J.8

«% Ungarische Goldrente ....

23,75

23,9

4% Ungarische Staal4rrntr v. 1910

20,9

4S% tvi.ll.DDn 1913.....

21,9

4% Ungarische Ikronenrente . . .

2.3

2.35

4% Türkische Zollanlcihe von 1911

4% Türkische Bagdadbahn-Anl

5,75

5,9

Serie 1...........

5,75

5,75

5,9

5% Rumänische verrinh. Rente

10

-

4%% Rumänische vereinh. Rente

17,13 8,1

17.3 8,1

4% Rumänische vereinh. Rente .

8,8

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß» kur-

1-uhr- Äur«

Schluß, für#

Anfang, Hur«

Damm

5. 6.

6 6

5 6

6. 6.

Hamdurg-iNmertko Patel . .

. 1

110.5

110

110

Homburg-Lüdam. Dampfschiff

. 8

174

173,75

Hansa Tarnpsschiss.....

10

Norddeutscher 11 lot)6 ....

. 8

110.5

110,25

110,5

Allgemeine Deutsche Creditanst. 10

115

115,25

115,25

Barmer Bankverein ....

10

126

125,75

126

125.75

Berliner HandeUgejellschaft .

12

174

173,25

Commerz- und Privat,Bank.

11

150.5

150,5

150.5

150.5

Tarmslädter und Rarionalbank

Teukschc Bank und

12

229

-

228

228

Disronto-Gesellschast, . . .

10

U0.5

-

140

140.25

Dresdner Bank......

10

141,5

141,25

141,5

141,5

Reichsdank........

12

290,5j

-

292,5

292,5

a.a.a...........

. 8

164,5

164,4

164,13

164.75

Bergmann........

. v

185.5

165.25

Siektr. LteferungSgelellschaft.

10

152.5

152

Licht und «rost......

10

161

160.5

Felten & Guilleaume . . . Gesellschaft für Lleklrische

ly*

117

117,5

118,75

Unternehmungen ....

10

161,5

162

161.5

162

Hamburger Glehn;ttätA-Sede 10

138.5

Rdeinische SiehrUität . . .

. 6

149,5

148,5

Schlesische Glelntjität. . . .

10

163.5

Schuckert & To.......

11

179

177.5

179

Siemens & HaUke.....

16

245.5

245.5

Transradio ........

. 8

Lahmeyer L To.. .....

10

1685

168,75

Buderus.........

. 6

75,5

75.25

76

Deutsche (Erb öl ......

. k

96

96,4

Essener Steinkohle.....

. 8

Gelsenkirchener......

. 8

135,75

136,4

136,75

Harpen er.........

. 0

124.6

124.5

Hoesch Eisen .......

I.se Bergbau.......

*

104,25

10

216.25

219,5

100

100

100.25

101,75

Mannes mann-Rohren . . .

e <

101

102,75

101.13

102.7

l-toni|e!ber Bergbau .... cberschlei. Ellenbedarf . . .

. 5

70

70.25

70.13

Lberichlci. kchwerke....

107,75

107,75

Phönix Bergbau......

bK

94

96

f

94.75

Rheinische Braunkohlen . .

10

230.5

Rhein stabl........

. 6

118

-

117,4

119

Rtebeck iXontan ......

13

Frankfurt a. Dl.

Senin

Schluß, 1

kur« 1

l.lltzr- Äurt

Schluß­kur«

tzlnlang- flur<

Datum

5- 6

6 6

5- 6-

6 6-

«etctnigie Stahlwerke .

94

93 9

94

Lrovt Minen.....

6/.

51,25

Kaliwerke Aschereleben .

<

10

223

274,25

222

224.75

Kaliwerke Westeregeln .

Kaliwerke Salzdetfurth .

10

226

225,5

-

15

410

409,5

411,5

.1.0. tzarben-Industrie .

-

12

185.25

173,13

184 25

172,75

Dvnamit Nobel ....

. 6

86,75

Scheideanstalt.....

. b

150

Goldschmidt.....

. 6

69

68 75

66

RüigerS werke .....

. fi

66

66,5

66

Mclallgcsellschast. . . .

. 8

118

118

118.25

Philipp Holzmmm . . .

. 7

100.5

-

101

Zementwerk Heidelberg

10

118

Lernentwerk Karlstadt. .

10

130

-

Davb & Freytag . . .

. 8

83,25

84,25

82,75

Scbultheiö Patzenhofer .

13

-

-

313,25

314

Oi'nverke.......

12

262.5

Htu.........

18

100

97,75

99.5

Bembcrg.......

14

110

111

108

109.25

Aellltofs Waldbo« . . .

13'/.

166

166

166

Zelllwsf Aichassenburo . Ldarlottenburger Waller

12

134.13

. 8

103,25

103,25

Tesiauer GaL.....

. 9

-

162.5

Daimler Mowren . . .

. 0

37

37 13

37,13

Deutsche Linoleum . .

.

233,5

233

234.5

Maschinenbau A.-G. . .

. Ci

50.75

51

Rar. automobil ....

. 0

18.5

Crmfiein & Koppel . .

. 6

78,25

Leonbard Tietz ....

10

15/

-

158

156.25

Sventka.....

-

-

320

322

frankfurter Maschinen .

. 4

29

_

28

drixcet.......

e

. 6

36,5

36

Heoligenllardt . . . .

. 0

äungbcr.5.......

. 6

41,13

41,75

LeLwerke.......

. 8

98

98,5

Mainkrajcwerke Höchü a.

. 8

-

Miag.........

10

118.5

117

117

Gebe. Roeder.....

10

106

Sclßt & Haeffner . . .

. 9

160

Süd deutsch« Zucker . .

e

10

158,75

160

Vanknoten.

Berlin, 5. Juni

Geld

amerikanische Roten......

4,169

4.189

Belgische Roten. .......

58,32

58,56

Dänische Roten ........

111.83

112.27

Englische Noten ........

20,31

20.39

tzranjolllche Noten.......

16.415

16.475

Holländische Roten.......

168,06

168.74

Italienische Noten........

22,01

22,09

Rorwegische Noten.......

111.78

112,22

Deutsch-Oelkerretch, i 100 Schilling

59,02

59,26

Rumänische Noten.......

2,462

2,482

Schwedische Roten .......

112,13

112.57

Schweizer Noten........

80,95

81,27

Spanische Noten...... .

Tschechoslowakische Noten.....

50 47

12,407

50 67

12,467

Ungarische Noten........

72.94

73.24

veoifcnmarkt Berlin Frankfurt a. ZU.

5. Juni

6 Juni

Amtliche Notierung

Amtllchr Notierung

Geld

Z5rir

Geld

»riet

flmft.-'Jtott.

168.36

168.70

168,35

168.69

Buen. Aires

1,509

1.594

1.587

1.591

Bell--Antw-

58,415

58.535

58.425

58.545

Christi an in.

112.04

112,26

112 03

112.25

.Yopenhageu

112.01

112.23

112.04

112.26

Stockholm -

112.35

112,57

112.34

112.56

HelnngforS.

10,54

10 56

10.543

10,563

ijtalien . . .

21.93

21 97

21-93

21.97

London. . .

20,342

20,382

20.343

20.383

Neu park . .

4,187

4.195

4.187

4.195

Paris. . . .

16.415

16.455

16.42

16.46

Schwei, . .

81.055

81215

81.04

81 20

Spanien. .

50.68

50,78

50.68

50.78

yapan . . . Äio de <7an-

2.070

2,074

2.070

2.074

0.4905

0.4915

0,4905

0,4925

Dien in 2)-»

Lest- abgeft

59.055

59.175

58 05

58.17

Prag . .. . Belgrad . .

12,424

12.444

12 422

12.442

7,396

7 410

7.336

7 410

Budapest. .

73,16

73.30

73.18

73.32

Blll^-arien .

3.039

3.045

3.035

3.041

Lissabon . .

18.30

18.84

18.80

18.84

T anzig - . . Äonfuntin.

81,35 1'785

81.50

1.789

81.33

1.784

81.49

1.789

Athen. . .

5,42

5,43

5,42

5.43

Canada . .

4,185

4,193

4.183

4,191

Um u ay. .

3,806

3,814

3,806

3,814

Cairo ...

20,865

20,905

20,865

20,905