Ausgabe 
3.9.1930
 
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Offizier und ein Unteroffizier wurden ge t ö t e t. Sin Knabe, der sich JHabe auf dem Sprungturm befand, wird Der'nifjt Man nir*'* an, dah er mit dem Flugzkug in * Öre gestürzt ist und getötet wurde. Telle de» Wasserflugzeug» stürzten auf ein andere», fahr­bereit neben der Badeanstalt liegende» Marine- wafserslugzeug, wodurch diese» beschädigt und ein Fliegeroffizier, der sich in diesem Apparat befand, verwunde', wurde.

Die Mumie de» Dr. Wancini.

In Düffeldorf hatte ein Italiener. Dr. OBandnt, eine mumif izierte Leiche im Hause behalten und trotz mehrmaliger poli­zeilicher Aufforderung sie nicht bestatten lassen. E» wurde eine Haussuchung bei Dr Wancini vorgenommen, bei der die Leiche unter einem Bett un vierten Stockwerk aufgefunden wurde. Dte Leiche wurde daraufhin mit polizeilicher De­Walt aus dem Haufe entfernt. Der Ober­bürgermeister hat auf Grund der Schwierigkeiten, die Dr. Wancini nicht nur m dieser, sondern in einer ganzen Aeihe von Angelegenheiten bei städtischen und sonstigen Behörden gemacht hat. die Ausweisung de» Dr. Mancint als lästigen Ausländers beantragt.

Hu» dem D-Jug gefallen und vom Gegen jug überfahren.

Der l4jährige Georg Wienczierz au» Ratibor ist bei Brieselang au» dem L) - 3 u g Ham­burg-Berlin gefallen und von dem auf dem benachbarten Gleis kommenden D-3ug 12, Hamburg Berlin, durch Ueberfahren ge - t ö tet worden. Man nimmt an, dah der Knabe sich in de r Wagentür geirrt, und statt der Abborttürklinke die Wagentürklinke ergriffen hat. Beim Oeffnen der Tür ist er dann offenbar abgestürzt.

Aus der Provinzialhauptstabt.

® i e 6 e n, den 3. September 1930.

Oie Oeutschnationalen im Wahlkampf.

Am Montagabend trat die Deutschnationale Dolkspartei in (Sieben in einer sehr gut be­suchten Derfammlung in der Turnhalle am Oswaldsgart«m vor die Wählerschaft. An Stelle des al» Aedner vorgesehenen, aber verhinder­ten Bürgermeisters Berndt (ttyöncberg- Berlin) sprach Pfarrer Zeitler (Kaffel) über die wichtigsten kulturpolitischen Fragen un­serer 3cit. Sr betonte dabei, dah es für unser Bolk nur einen Weg zur Rettung gebe, näm­lich unter Hugenbergs Parole: Mit Gott, für das Bolk, in die Freiheit hinein. Sodann pole­misierte bei Redner gegen kommunistische, sozia­listische und freidenkerische Bestrebungen gegen die Kirche und gegen ausbauende Arbeit in der Schule und in der Familie, wobei er zahlreiche Belege au» verschiedenen, unter linksradikaler Leitung stehenden Berliner Schulen und auS der Literatur der sozialistischen und kommunistischen Linken ansührte. Der aufbauwillige Staatsbürger könne an den geistigen und sittlichen Grundlagen unsere» Volkes nicht achtlos vorübergehen, er müsse vielmehr nach der Parole HugenbergS Mit­arbeiten an der Rettung und Erhaltung der drei wichtigsten Säulen unseres Volkes: der deut­schen Kirche, der deutschen Schule und der deut­schen Familie. Bei der Verteidigung deS bedroh­ten und wankenden deutschen Geistes in unserem öffentlichen, kulturellen und familiären Leben mühten alle wahrhaft Deutschen unter Hugen­bergs Führung zusammenstehen. Es sei zwar ein schwerer, aber auch ein notwendiger Kamps für die Erhaltung der sittlichen Güter unseres Volke», für unsere Freiheit, für die Herrschaft Gottes im deutschen Volk.

Der deutschnationale Spitzenkandidat in Hessen, Studienrat Dr. R u p p e l, Friedbera, besprach zunächst das Verhältnis der Deutschnationalen zu den Rationalsozialisten, die durch eine Reihe von Fragen getrennt seien. Der Redner lehnte das WortSozialismus" bei den Rattonal­sozialisten ab und hob hervor, dah von den Rationalsozialisten absolute Klarheit über die Frage des Privateigentum» gefordert werden müsse. In vielen wirtschastlichen Fragen dächten die Deutschnationalen ruhiger und klarer als die Rptionalsoziallsten. Aus der anderen Seite sei aber daS Einigende zwischen diesen beiden Par­teien doch stärker al» das Trennende, vor allem seien beide bemüht. Schulter an Schulter den biS an den Rand des Abgrund- gebrachten deutschen StaatauS dem Dreck zu ziehen". Rach einer kurzen Polemik gegen den Standpunkt von Pro­fessor Hornesfer und nach einer Erläuterung der konservativen StaatSgesinnung der Deutsch- nationalen beschäfttgte sich der Redner mit dem

yngblan, ben die Deutschnationalen mit Recht ^elebrit hätten, weil sie feine schlimmen Aus­wirkungen für unser Volk vorauSgelehen hätten. An der Auhenpolittk der letzten zehn Jahre machte der Redner eint Reihe von Bean­standungen. Er sprac^^hadei Strefemann nicht die gute Gesinnung ab. meinte aber, dah es l>em verstorbenen Minister an der erforber- li4)cn Urteilskraft über die Auswirkungen feinet außenpolitischen Maßnahmen gefehlt pabc. Die Deutschnationalen hätten Strefemann nicht be­kämpft, weil et die Verständigung mit Frankreich wollte, sondern weil er sie auf verkehrtem Wege erstrebt habe. Die Deutschnationalen seien für eine aufrichtige und für unser Volk tragbare Verständigungspolitik Aus dem Gebiete der Innenpolitik fei da- Kernproblem des Wiederauf­baues die Rückgewinnung der Rentabilität unserer Wirtschaft. Ferner muffe sich daS ganze Volk in einer großen gemeinsamen Front zum Wieder­aufbau zusammenfinden unter entschiedener Ab­lehnung der bisher befolgten Methoden. Wenn Hugenberg daS Heft in die Hand bekomme, könne unser Volk auf Besserung seiner Lage hassen.

An die beiden Vorträge schloß sich eine län­gere Aussprache an, in der nur national­sozialistische Redner auftraten, zu deren Aus­führungen die Referenten im Schlußwort kurz Stellung nahmen.

Oer Gastwirt darf sich fein Publikum auSwäh.lcn.

WSR. Da» Reichsgericht hat in feinem Ur­teil II 1091 29. da- vor einiger 3ett ergangen ist, eine außerordentlich bedeutsame Entscheidung her­über gefällt, dah ein Gastwirt, der ein öffent­liche- Lokal betreibt, dennoch nicht verpflichtet fei, an jedermann zu verkaufen. 3m vorliegenden Falle waren drei Soldaten, die in Uniform den outritt zur Diele des Beklagten verlangten, von dem Gastwirt abgewiesen worden. DaS Be­rufungsgericht war der Auffassung, daß zwar die Weigerung des Angeklagten eine Kränkung der Ehre der drei Soldaten barstellen könne, daß er aber nicht rechtSwibrig handelte, weil er dabei nur sein Recht al- Inhaber der Gast­wirtschaft auSübte. Das Reichsgericht tritt dem Berufungsgericht darin bei. daß es dem Inhaber einer dem allgemeinen Verkehr geöffneten Gast­stätte unbenommen bleibt, ben Krei« ber in ihr verkehrenben Gäste zu bestimmen. Er kann nach dem Reichsgerichtsurteil nicht nur einzelnen be­stimmten Personen, fonbern auch gewissen Krei­sen der Bevölkerung den Besuch seiner Gaststätte verweigern. Die dem Gastwirt nach § 33 bet Gewerbeordnung erteilte behördliche Erlaubnis begründe nicht die Verpflichtung, schlechthin jeden Gast zuzulassen und enthalte keine Beschränkung feine» freien Ermessens hinsichtlich der Iurück- weisung. Ein Gastwirt, der Gäste zurückweist, mache damit nur von einem ihm zustehenden Recht Gebrauch. Eine schikanöse Rechtsausübung komme nicht In Frage, weil der Angeklagte be­stimmte, ihm jedenfalls triftig erscheinende Gründe hatte Militärpersonen, abgesehen von Offizieren, aus seinen Saft räum en fernzuhalten. Eine Kränkung der Militärperfonen durch die ohne Angabe von Gründen erfolgende Weigerung des Angeklagten, fie als Gäste zuzulassen, sei daher nicht al» ftrafbare Beleidigung anzusehen. Danach war Freisprechung de» Wirtes geboten. Diese Reichsgerichtsentscheidung dürste gerade für Feiten eines Wahlkampfes von besonderem In­teresse sein.

Gießenei- GaS'Woche.

3m Rahmen der Gießener Gas -Woche fand gestern abend eine überaus zahlreich besuchte Hausfrauenveranstaltung im Lass Leib statt, in der die ThemenVereinfachung im Haus­halt" undNeuzeitliche Ernährung in kranken und gesunden lagen eingehend von den Vortragenden, Dipl.-Ing Brandt, Gasverbrauch, Berlin, und Frau Dr. med. Rothenberger, Gießen, unter großem Beifall erörtert wurden.

Heute abend wird die Gas-Woche, wie man uns schreibt mit interessanten Vorführungen von Dampf- kochtoosen, Filmvorführung, sowie anschließend mit der Preisverlosung wie aus der gestrigen An­zeige hervorgeht geschlossen werden. Der Besuch der Ausstellung und der heutigen Veranstaltung sei jedermann empfohlen. Besonders die Hausfrauen werden in der Gas- und Küchengerätc-Ausstellung neuzeitliche Apparate finden, die in jeder Hinsicht viel Arbeit und Zeit ersparen und helfen, den Haus­halt zu vereinfachen.

Daten für Donnerstag, 4 Leptember

Sonnenaufgang 5.16 Uhr, Sonnenuntergang 18.41 Uhr. Mondaufgang 0.36 Uhr, Monduntergang 17.57 Uhr

1824: ber Komponist Anton Bruckner in Änsfelben geboren; 1853: ber Afrikaforscher H. von Diß- mann in Frankfurt a b.Ober geboren; 1907: ber Komponist (fbmarb (Brieg auf Irolbbaugen gestorben; 1918: ber Dichter M Dautbenbeq in Malang ge­storben.

-Bornoti.icn.

Tageskalen ber für Mittwoch Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: .Stanbal um Eva ' unb .Mickh!, hie Tons Um-Maus".

Der Hessische Lanbesverein für Innere Mission unb LanbeSverband ber Inneren Mission in Hessen wirb seine dies­jährige Iahresvcriainmlung am 26. unb 27. Ok­tober in Erbach unb Michelstadt abhalten. Am 26. Oktober sollen in beiben Städten Zeftgottes- bienfte sein, abends Jamilienabenbe mit ver- schicbenen Rednern, die in ber Inneren Mission tätig sind. Der Montag bringt neben geschäft­lichen Verhandlungen einen Vortrag des Direk­tor» des Rheinischen Provinzial-Ausschusfes für Innere Mission, D. Ohl- Langenberg, über da» aktuelle Thema:Innere Mission und

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Kirch e". Außerdem wird der Leiter des Evan­gelischen SiedlungSdiensteS in Bielefeld, Dr Schultz, einen Vortrag halten.

Der Verband Mitteldeutscher Ski­oer e i n e, dem auch der Skigau Vogelsberg mit Skiklub Gießen angehört, hält am nächsten Samstag unb Sonntag seine diesjährige Dertretertagung in Friedberg und Bad-Nauheim ab Der gesellige Teil ist für alle Mitglieder bestimmt. Auf die heutige An­zeige des Skiklubs Gießen sei besonders hingewiesen.

" Gin Einbrecher se st genommen. Der Polizeibericht meldet: Ende der vorigen Woche wurde in Mudersbach (Kr. Wetzlar) ein Ein­bruch verübt, wobei dem Täter etwa 80 Mk. Bargeld in die Hände fielen. Im Verdacht der Täterschaft standen zwei junge Leute, die sich dort bettelnd umhertrieben. Durch zwei Ein­wohner deS Ortes, die die beiben gesehen hat­ten, konnte einer anhand der bei der Gieße­ner Kriminalabteilung geführten Lichtbilder­sammlung ermittelt und sestgenommen werden. Er gestand die Tat ein und wurde dem Amts­gericht zugeführt. Es handelt sich um einen Schneider au« Gießen.

Wo stammen die Schuhe her? Bei einem Einbruch in ein Waldvestaurant bei Butz­buch ließ der Täter ein paar gut erhaltene braune Damenschnürschuhe, Große 38 39 mit Riemen- verschnürung, zurück. Wem wurden diese Schuhe entwendet, oder wer hat sie an einen Bettler verschenkt r Mitteilung erbittet die Gießener Kri­minalpolizei, 3immer 24, woselbst sich die Schuhe befinden.

Fe st genommen wurden hier auf Grund von AuSschreiben der nach Bigeuncrart umher­ziehende Musiker Ehristian Georg, geboren am 30 Dezember 1901 in Volkmannsdorf, und die Händlerin Magdalene Wiegand, geboren am 10. Februar 1905 in Wasenberg.

Gras Zeppelin" in Kaffel.

Kassel, 3. Sept. (WTB. Funkspruch.) Da» L u f t s ch i ff ..Graf 3 e p p e l i n", daS gestern um 23.10 ilfjr in Friedrichshafen unter Führung von Kapitän Lehmann zum Fluge nach Kassel aufgeftiegen war, traf heute früh 8 Uhr über dem Flugplatz ein unb lanbete nach einigen Runden über dem Flugplatz glatt um 8.25 Uhr. Um 9.17 Uhr stieg das Luftschiff zu feiner Deutschlanbfahrt wieder auf.

pädagogische £ebrfobrt nach dem Vogelsberg.

Schotten, 2. Sept. Uebcr 100 Studenten dis Pädagogisch .. I » mi Darm­

stadt kommen während der zweiten ©eptember- wvchc mit ihren Dozenten nach Ober befftn, um einen Änblid In dcc Schulverhältniffe de» Dogelsbera» zu gewinnen. Die Kreife Schot­ten unb Al »felb find al» Anfchauungsobtekt In Aussicht genommen. Die Studierenden wohnen in den Vormittagsstunden dem Unterricht in den verschiedensten Schulgattungen bei (ein-, zwei- drei-, vier- und mebrflaflige Schulens. An den Rachmittagen finden Vorträge. Ex­kursionen, Besichtigungen. Führungen unb bergt statt. Eine KreiSlehrerkonserenz in Schotten, in ber Pros. Dr Vogel. Darmstadt, über .Die Entwicklung des prattifch-technischen Denken» des Kinde»" sprechen wird, gibt den Studenten des Pädagogischen Instttuts Gelegenheit, mit ber ge­samten Lehrerschaft de» Kreises in Verbindung zu treten.

berliner Sorte.

Berlin, 3. Sept. <DIB. Funkspruch) Auch im heutigen Frühverkehr ist eine "enden, noch nicht zu erkennen. Die Spekulation verhalt sich weiter ab­wartend, e» Ist aber anzunehmen, baß die Kurse sich auf dem letzten Niveau halten werden. Für mexi­kanische Renten besteht wieder Interesse.

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Wette wo raneiaflc-

Die Luftdruckoerteilung zeigt seit gestern wenig Aenderung. Der hohe Druck arcist von den britischen Inseln keilförmig über Deutschland nach ben Alpen vor, läßt aber noch keine Entwicklung zum kontinen­talen Hochdruckgebiet erkennen. Infolgedessen kommt vorerst noch keine ausgesprochene Schönwetterlage auf, wohl bleibt es trocken, aber die oorüberziehende Bewölkung unterbricht zeitweise bie Sonnenstrah- luna.

Aussichten für Donnerstag : Morgens neblig-wolkig, tagsüber aufheiternd, aber noch leicht bewölkt, trocken, mäßig warm

Aussichten für Freitag: Noch wenig Aenderung der Wetterlage.

Lufttemperaturen am 2. September, mittags 18,1 Grad Eclsius abends 11 Grad; am 3. September: morgens 8,4 Grad. Maximum 18,5 Grad, Minimum 6,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm liefe am 2. September: abends 22,5 Grad; am 3. .September: morgens 14,8 Grad. Sonnenscheindauer neun Stunden.

Die erfahrene Mutter gibt ihrem Kinde ek^e und frische Milch

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