Ausgabe 
3.5.1930
 
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Samstag, 5. Mai 1950

Sietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhesfen)

Nr. 105 viertes Blatt

Wandem und weisen Bäder und Sommerfrischen.

Wilhelmshöhe.

Bon Franz Gros.

Alljährlich, wenn der Frühling einzieht oder der Herbst naht zweimal im Jahre lockt mich Wilhelmshöhe und zieht mich in seinen Dann. Dieser Erdenfleck hat es mir angetan. Dar manchen Herrensitz gibt es in deutschen Landen, den die Romantik oder Erinnerungen an große Zeiten umweben ich denke an die Fliederbüsche im Schwetzinger Parke und die Rosenterrassen in Sanssouci aber keiner von allen reicht an das stolze und so märchenhaft schöne Wilhelmshöhe heran.

SS" fahren so viele von Rord nach Süd und von Süd nach Rord, sehen hinüber nach der auf hohem Waldhanae stehenden ©tatuc des Zeussohnes, sagen vielleicht auch im stillen: ..Wie schön mags dort sein", aber daß nur einer aus den Gedanken käme, hier halt zu machen und sei es auch nur für einen halben Tag dieser Gedanke kommt nur wenigen. Wer aber einmal hier war, kommt wieder. So wie ich. llnb wenn ich die breiten Parkwege oder die schmalen Waldvsade einsam wandeln darf ist mir's am liebsten.

Darum kehre ich in Wilhelmshöhe nicht in einem großen Hotel ein. Rein, seit Jahren weiß ich ein einsames Haus dort, in dessen Fenster eine Ruche ihre Reste streckt, hoffnungs- grün lockend im Frühjahr und das Lied vom Vergehen singend in dem kahler werdenden Ge- zweige im Herbst. Und um diese Buche stehen Tausende ihrer Schwestern aus dem Daumrciche, Ahorn und Kastanie, Eiche und Linde, Fichte und Silberpappel, und rauschen und summen mit das urewige Lied vom Werden und Vergehen.

Es ist ein Glück für uns Rachfahren, daß es einmal eine ..alte" Zeit gab, deren Beschwerden wir nicht mehr versönlich kennen. Wir kennen nicht mehr die Leibeigenschaft der Bauern, die tiefe Untertänigkeit der Bürger und Beamten, die ihren Bart so tragen mußten, wie es Sere- niffimo gefiel. Und den Zopf. Aber wer wollte die Zopfträger in der Geschichte und der Mode vergangener Zeiten missen? Sind wir Kurzge­schorenen etwa klüger als jene? Oder gar poesie- voller? Der Alte Fritz und Johann Wolfgang trugen sie nicht auch ihre Zöpfe? Allerdings zu ihrer Zeit. Und ihre Zeit liebte das Roman­tische. Siegfried und Krimhild, die Gestalten deutscher Sage, waren noch nicht wieder in Gel­tung gekommen. Griechische Götter und Göttin­nen verehrte man, stellte ihre Statuen in Flie­derbüsche, in denen zur Lenzeszeit die Rach­tigallen sangen, und baute ihnen Tempel. Um darinnen zu schwärmen. So steht heute der Halb­gott Herkules, der Sohn des Zeus und der gerne getäuschten Königin Alkmenc von Tiryns, Erbe der Kraft seines Vaters, auf hohem Sockel im deutschen Walde und blickt weit hinaus ins deutsche Land. Zu seinen Füßen schlummert Dornröschen irgendwo.

Als sich mir in den schönen Jahren der Ju­gend die Griechenwelt erschloß, wurde mir der starke Knabe Herakles, der feinen ungeduldigen ..Musiklehrer" nur aus Versehen mit der Leier erschlug und der die tributheischenden Feinde aus dem Döotierlande mit abgeschnittenen Rasen

und Ohren nach Hause schickte, ein guter Freund.

Auf einer Bank am stillen Waldespfad sitzt ein Paar, umschwirrt von einer grünen Libelle. Stille gehe ich vorüber. Das Mägdlein sieht der Libelle nach. Eine Purpurweide hat ihren alten Stamm als lebenden Bogen über den Weg ge­legt, ihre Wipfelzweige spiegeln sich im grünen Wasser. Wildenten rudern furchtlos und un­gefährdet in langen Ketten auf feiner schilfum- fäumten Fläche. Ich gehe über die hoch- gewölbte, von Säulenbasalten getragene Teufels- biüde. In ihrer Mitte sitzt eine rote Eichkatze, springt ab, klettert auf die dräuend geöffnete Schnauze eines nahen Meerungeheuers und be­trachtet, die buschige Rute hochreckend, mit ihren klugen schwarzen Augen den nahenden Men­schen. Ein Rotkehlchen scharrt mit seinen win­zigen Füßen im Laube: schon hat es eine Larve

erwischt, und eine gelbe Bachstelze läuft mit wippendem Steuer einem besseren Futterplatze zu.

Stille liegt über den weiten Parkanlagen, ihren Hügeln und Wiesen, durch die die Wasserläufe ziehen. Heute springen die Wasser nicht, denen Menschenkunst an anderen Tagen über die Kas­kaden von Berg zu Tal den Weg weist. Auch die springenden Wasser gehören zur Parkroman­tik. gehören zur alten Zeit, die hier weiter lebt. Dankbar gedenke ich derer, die diese Zau­berwelt schufen, jenes Wilhelm, der das stolze Schloß mit feiner grüngoldenen Patinakuppel auf der Höhe erbaute und das Schmuckkästchen Wilhelmstal im unfernen Grunde.

Heute soll ich Abschied nehmen von all diesen lieben Stätten.

Ich sitze im Tempel über dem Teiche.

Zu meinen Füßen rudern die Schwäne.

Wanderfahrten.

Bieber --- Düneberg Todmal helfhol; Bieber.

Wiederum hat der rührige Wcgebezeichnungsaus- schuß des V. H. C. Gießen eine neue Markierung angelegt, die durch eine an landschaftlichen Schön­heiten überaus reiche Gegend führt. Nachdem man von Bieber den schwarzen Punkten, die zum Dünsbcrg leiten, nachgegangen ist, beginnt auf halber Hohe das neue Wegzeichen: weißer Strich (eine Tafel weist darauf hin), ter einen bequemen Aufstieg zum Gipfel des Berges ermöglicht. Der Abstieg erfolgt bis zum Kreuzbuchcnplaß gemeinsam mit den schwarzen Punkten. Von hier wendet sich das neue Zeichen nach rechts, führt am kleinen Dünsberg vorbei durch schönen Buchenhochwald in ein idylli- sches Seitentälcheu, das im Dünsbachtal endet. Man überschreitet nun das anmutige Tal und gelangt auf der anderen Seite in den Walddiftrikt Todmal. 3n langsamem Anstieg auf wenig begangenen Wegen erreicht man nach einiger Zeit eine, an einer Waldwicfe reizend gelegene Jagdhütte. Unvergleich­lich schön ist von hier der Blick auf den Dünsberg, der sich von dieser Seite in seiner ganzen Größe und Schönheit mit dem sich anschließenden Zsselscheid dem entzückten Auge darbietet. Das Zeichen führt nun weiter, immer durch Wald, an einem groß an­gelegten Fuchsbau vorüber, zur Höhe des Helfholz, um dessen Gipfel sich ein Grasweg zieht, der wie­derum überraschende Fernblicke bietet. Nach einer Seite sieht man den Rimberg, Dreisberg, Hemmerich und die Alberge, während bei dem Weitermarsch auf der anderen Seite, reizvoll gelegen, Hohensolms und Königsberg sichtbar werden. Einige Schritte weiter weist ein Schild an eine Stelle, von der man, an einem großen Hochsitz vorbei, einen unge­mein schönen und weiten Blick über die Burgen und Gießen hinweg bis zum Vogelsberg und Taunus und auf die benachbarten Höhen genießt. Nach kurzer Zeit trifft man wieder die schwarze Punkt­markierung, die nach Hohensolms geht. An dieser Stelle endet das neue Wegzeichen. Um nach Bieber zu gelangen, folgt man den schwarzen Punkten und genießt unterwegs nochmals prächtige Blicke auf den Dünsberg und Königsberg. Gegenüber der Oberförsterei Strupbach werden die Punkte ver­lassen; man geht geradeaus durch das hübsche Tal weiter und erreicht alsbald die Königsberger Land­straße, die an den Mühlen vorbei nach Bieber führt.

Buhbach Branbobemborf Solmebadjtal Braunfels.

Diese Wanberung ist, da sie über 6 Stunden be­ansprucht, nur für rüstige Fußgänger geeignet. Wir fahren nach Butzbach und gehen schwarzen Strichen nach zum Schrenzer mit hübschem Rückblick auf die Stadt und die Wetterau. Das Zeichen führt uns durch prächtige Waldungen auf stillen Pfaden in etwa dreistündigem Marsche nach dem schmucken Taunusdorf Brandoberndorf mit guten (Sasthäusern. Hier beginnt das breite Solmsbachtal, das wir jetzt, blauen Strichen nach, durchschreiten. Abwechselnd durch Wald und Feld durchwandern mir die Orte Kröffelbach. Kraftsolms mit der schön gelegenen Oberförsterei Schmiedenhof, Bonbaben und gelan­gen nach geraumer Zeit nach Braunfels, dessen prächtiges Schloß wir schon von weitem sehen. Nach genügender Rast in der Obermühle (vorzügliches Bier) marschieren wir durch den lieblichen Mühlen­grund nach Braunfels, von wo wir heimfahren.

Die Stadt der schönen Silhouette.

Wimpfen

Am 30. April feierte Wimpfen a. R. das 110jährige Bestehen seines Heilbades.

Ob das ein gutes Stück nördlich von Heilbronn an der Jagstmündung gelegene Reckarstädtchen wirklichdie schönste'^ Silhouette Deutschlands zeigt, wird wohl kaum zu entscheiden sein. Sicher aber ist der Blick auf Staffelgiebel, Türme und Türmchen über schmalem Dächergewirr in­mitten üppigsten Grünes ganz entzückend! llnb da der Frühling eines der reichsten Dlüten- wunder des deutschen Südwestens gerade im Reckartal weckt, soll den Begeisterten nicht allzu kräftig widersprochen werden.

Auf Resten einer Römersiedlung steht die einstige Reichsstadt, die als Besitz des Wormser Bischofsstuhles im 13. Jahrhundert außer Klö­stern auch eine prächtige byzantinische Stifts­kirche und im 15. Jahrhundert ein stolzes goti­sches Gotteshaus erbaute, noch früher aber be­reits hohenstaufische Kaiserpfalz gewesen war.

In Wimpfen war es, wo im Mai 1622 Tilly den Baden-Durlachschen Markgrafen Georg- Friedrich so vernichtend schlug, daß er nur durch die Aufopferung von vierhundert Pforzheimer Bürgern der Gefangenschaft oder dem Tode entging. Ein Heimatspiel verherrlicht diese Tat der wackeren Pforzheimer.

Mit den Gasfen fachwerkgeschmückter Häuser klettert der Besucher von der Talsohle die Höhe hinan. Am und unter sich blickt er in träumende Winkel, auf bröckelnde Mauern, auf Türme, Bergfried und dämmernde Hallen. In der Ferne blauen die Höhen des Odenwaldes, von den Hügeln rings umweht dich der Duft des Reb­stocks, der Odem der Wälder.

Man hat unlängst im Kreuzgang des Domini­kanerklosters frühgotische Fresken aufgedeckt, eine Anbetung der Weisen aus dem Morgenlande, ein zartes Madonnenantlih. Das wird außer den Wanderern Kunstbegeisterte in das mittel­alterliche Städtchen locken.

Wimpfen ist, was nur die wenigsten wissen, auch Heilbad Am 30. April wird das zum 110jährigen Bestehen des Bades neuerrichtete

am Aelkar.

Kurhaus mit allen Einrichtungen moderner Er­rungenschaft eröffnet, das vielen und vielerlei Leidenden Heilung bringen mag.

Mit dem neuen Kurmittelhaus ist eine Ergänzung der bestehenden Badeeinrichtungen des Solbades Wimpfen, namentlich des Ma- thildenbades, geschaffen worden. Es enthält neben Räumlichkeiten zur Abgabe von Solbädern, Koh» lenfäurcbädern, Moorbädern, auch Räume für Inhalationen, pneumatische Kammern, sowie Einrichtungen für Kneipp-Kuren. Die gärtne­rischen Anlagen, die das Haus umgeben, laden zu ruhevollem Genuß einer in tausend Reizen prangenden Ratur. Dem Wanderfrohen aber bieten sich zahllose Ausflugsmöglichkeiten nach dem Odenwalde, dem Taubergrund und durch das burgenreiche Reckartal selbst, dos mit all den Stätten aus mittelalterlicher Zeit einem reichbebilderten Blatt im Buch der Geschichte gleicht.

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Am 1. Mai hat Bad Salzschlirf wiederum seine Kurzeit eröffnet. Rühmlichst bekannt durch feinen Bvnifaziusbrunnen, der sich bei allen Arten von Gelenk- und Muskelerkrankungen, ins­besondere Gicht und Rheuma, bei Stein- und Stoffwechselleiden außerordentlich heilkräftig er­wiesen hat, bietet Salzschlirf außerdem alle für einen Badeort unerläßiichen Vorzüge: landschaft­lich reizvolle Lage, kultivierte Parkanlagen, zeit­gemäße Badeeinrichtungen. Daneben ist für Un­terhaltung gesorgt: durch das auf eine 25jährige Tradition zurückblickende Kurtheater mit erst­klassigem Ensemble, regelmäßige Konzerte des Kurorchesters, Bunte Abende und Rasenbühne, Illuminationen und Reunions. Ein liebevoll ge­pflegtes Luft- und Schwimmbad bietet die Mög- | lichkeit zur Freiluft-Körperkultur und -Gym­nastik. Tennisspieler, Jäger und Angler kom- | men ebenfalls auf ihre Kosten.

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