Ausgabe 
3.4.1930
 
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Aus der Provin^ialbauptfladt

Gießen, den 3. April 1930.

Empor zum Licht.

(In allen Berufen, in allen GeseUfchasts- {teilen ist der Wunsch rege, aus llcmen An­fängen hinauszuwollen in eine andere, höhere Schicht. Hat sich dann jemand hindurchgerungen und hat er es verstanden, auf den Sprossen der Leiter deS Ansehens, des Wohlstandes und des Könnens zu steigen, dann meint man, er hätte des Lebens Ziel erreicht, er sei emer von denen, die es verstanden haben, sichempor- zuatbeiten". , ,

ilnb doch ist es manchmal eine Io groste un- wahrheit, dast dieser geglückte Kiimmzug nach oben nun wirklich einen H ö henmenlchen geschaffen habe, einen, der über den anderen steht. Wie oft ist fein Wesen, Innerstes, Io grundverschieden von feiner <51cl.ungf Wie sind oft unrechte Mittel benutzt worden, um da einen Kollegen, der im Wege war, Io ein nein bißchen anzuschwärzen, um dort eine Verbeu­gung zu machen, wo Abscheu die ehrliche Hand fester ballte, um nicht zusch.agen zu müssen, wi' oft ist das eigene Ich dabei zugrunde gegangen um das duftere Ziel zu erreichen. Ilnb dann Die bange Sorge, ja oben bleiben zu können, nicht zu gleiten denn mit dem ersten Schritt hinunter hört die Lobhudelung, die Verehrung auf, die man ihm entgegenbrachte: er wird für die Menge ein ..wertloser" Wen'ch.

Wie anders die Höhe, die hinauffuhrt zum Licht, die eine Bereinigung her eigenen seelischen Werte mit dem Höchsten erstrebt. Hinauf hinaus!! Alles das was uns hinab ins Niedere zerrt, muft aus eigener Straft und Willensäußerung in uns erstickt werden. Hinauf zum Licht fonnenroärts. Gin so nach innerlichen Werten Strebender wird auch ein verläßlicher Mensch in feiner Arbeit fein. Es ist nicht notwendig, daß man die wetterwendische Hche des höchsten Gipfels erreicht, sondern daß man sich über die Maßen erhebt, bis zu einem Altar, an den schmutzige Hände nicht heranzureichen vermögen. Und auf diese Höhe fuhrt der Weg von jeder Hütte aus. Man muß ihn nur suchen und bann cntsch'ossen beschreiten. Für jeden ist er anders, für jeden bietet er aber auch besondere Schwierigkeiten, die jedoch zu überwinden find, wenn nur der entschie­dene, unbeirrbare Wille dahintersteht. Wieviele un­ter uns, bei denen es so gar nicht vorwärts gehen will, reden sich heraus und entschuldigen sich selbst mit derUngunst bei Verhältnisse" Das ist be­quem und töricht zugleich. Die ungünstigen Ver- hültnisse mit aller .zur Verfügung stehenden Straft zu überwinden ist die Ausgabe eines jeden, der empor zum Licht strebt, zur wärmenden Sonne, die von vielen Unannehmlichkeiten des Alltags frei macht.

Mit biefem Aufgebot von Lcistungswillen unb Energie ist ein schöner Schritt nach oben getan. Ernsthafter, unbeirrbarer Fleiß wixd bas Seine dazu tun. Aber bas Wichtigste ist doch wohl die Geduld, den angeflrebtcn Erfolg wirklich zu erreichen. In den allerfeltensten Fällen des menschlichen Lebens geht cs gleich mit Sieben- meilenstiefcln vorwärts, und wenn das wirk­lich einmal eintritt, ist der Erfolg auch noch eine umstrittene Sache. Viel wertvoller ist der lang­same Aufstieg, Schritt für Schritt empor zum Licht, bis die letzte erreichbare Sprosse der Er- solgslciter geschafft ist. Dazu die Geduld auf­bringen. nicht vorzeitig zu verzagen, weil es n'.cht schnell genug geht, vergessen fo viele unter uns; mögen sie es bald lernen. M. Gr.

Me Gasfernversorgung Oberhessens.

Antrag des provinzialausschuffes an den provinziattag.

Der Provinzialausschuh hat dem Pro­vinzialtag der Provinz Oberhessen, der am 12. April in Gießen stattfinden wird, we­gen der Gasfernversorgung derPro- vinz Oberhessen folgenden Antrag zur Beschlußfassung vorgelegt:

»Ter außerordentliche Provinzialtag hat in der Sitzung vorn 25. Januar 1930 folgenden Be­schluß gefaßt:

,1. Dem Ferngasbezug von der H e k o g a - Ruhr-Saar wird grundsätzlich zu­gestimmt. Für die Provinz Oberhes - s e n wird eine eigene Kokerei ober Der Be­zug von anberen Erzeugern abgelehnt.

2. Die Vertreter btt Provinz Oberhessen in der Generalversammlung werden beau tragt, den Vorstand der Hekoga zu veranlassen.

a) in weiteren Verhandlungen mit der Ruhr- Saar die erhobenen unb begründeten Ein­wände zu beseitigen und Zweifelsfragen zu klären.

b) Die Verträge alsdann einer erneut ein- Aubcrufenttcn Eencralver'amnuung vorzu­legen.

3. Die neuen Verträge sind, bevor sie der Ge- neralDcrfammlung unterbreitet werden, dem Provinz.altag zur endgültigen Beschluß­fassung vorzulegen."

Es ist in der Tat gelungen, durch neue unb langwierige Verhanblungen mit ber Duhr ben erhobenen Einwänben burch entsprechenbe 218« änberungen von Vertragsbestim­mungen Rechnung zu tragen unb ausgetretene Zweifelsfragen entweder durch eine klarere Fassung der Vertragsbestimmungen, oder durch pro'.olollarifche Erk.ärungen zu klären. Be­sonders schwierig gestalteten sich noch die Ver­handlungen mit der Stadt Mainz über den Pachtvertrag, ber ebenfalls einer eingehenden

Revision unterzogen worben ist. Schwierigkeiten, bic zur Zeit ber Abfassung dieleS Antrags noch nicht behoben waren, haben sich ergeben durch neue Wünsche ber Saar, die sich auf bas Velieferungsrecht des Mannheimer Gebiets be­ziehen. Hierüber war eine Einigung noch nicht zu erzielen, da diese Wünsche wiederum Ver­handlungen mit den Städten dieses Gebiets selbst notwendig gemacht haben. Es bleibt also noch offen die Frage, in welcher Weise die Saar sich an der Belieferung des Eüdgcbiets be­teiligt. Daß sie beteiligt wird, ist schon durch frühere Verhandlungen festgelegt worden. Die noch offenstehende Frage ist jedoch von unter­geordneter Bedeutung für das Zustandekommen des Vertragswerks an sich. Dieses ist neu redi­giert unb wirb ben Mitgliebern bes Provinzial­tags vor ber Sitzung noch zugehen

Nachdem bic grundsätzliche Zustimmung des Provinzialtags für den Bezug durch die Ruhr und Saar bereits erteilt ist, bleibt lediglich noch die Zu­stimmung zu dem Dertragswerk als solchem einzu» holen.

Ls wird beantragt: der Provinzialtag wolle be­schließen, bem Vertragswerk in seiner vorliegenden J o r m seine Zustimmung 3 u geben. Diese Zustimmung gilt lelbftoerftänb- lid) nur für den J a 11, daß das Vertrags- werk als Ganzes und die besonderen Verhand­lungen zwischen Ruhr und Stadt Main; über die Pachtung des Mainzer Gaswerks zustande kommen. Sollten Im Laufe der Verhandlungen noch Aenderungen nicht grunbsahlichcr Art als notwendig oder zweckmäßig fich Herausstellen, fo wird der Pro- vinzialausfchuß ermächtigt, die Genehmigung zu er­teilen.

Ablösungsanleibe öer S^adt G eßen.

Das hessische Gesamtministerium hat der Stadt Gießen die Genehmigung ,jur Ausgabe von In- Haberschuldoerschreibungen in Höhe von 461 500 Reichsmark nut Auslosungsrechten (Altbesitz) unb in Höhe von 88 500 Reich.mark ohne Auslosungs­rechte (Neubesitz) zum Zwecke des Umtausches von Markanleihen in Ablösungsanleihe erteilt.

Wie wir auf Anfrage bei der Stadtverwaltung erfahren, ist der Druck der Anleihcstücke nunmehr in die Wege geleitet, so daß in den nächsten Wochen mit der Ausgabe der Stücke gerechnet werden dürfte.

(Siebener Wochcnm^rktprcise.

Cs kosteten auf dem heutigen Wochcnmarkt: Butter 140 bis 170, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 20 bis 35, Weiß­kraut 3 bis 15. Rotkraut 15 bis 20, gelbe Rüben 10 bis 15, rote Rüben 10 bis 15, Spinat 20 bis 30 Anter-Kohlrabi 8 bis 10. Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 30 bis 35, Feldsalat 150 bis 180, Tomaten 70 bis 80, Zwiebeln 8 bis 12, Meer­rettich 50 bis 70, Schwarzwurzeln 40 bis 60, Kartoffeln 41 ,t bis 5 (ber Zentner 3,80 bis 4 Mk.), Acpfel 10 bis 15, Dörrobst 30 bis 35, Honig 40 bis 50, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120, Rnsse 50 bis 70 Pf. das Pfund, Tauben (6:üd, 70 bis 80, Gier 10, Blumenkohl 50 bis 100, Salat 25 bis 3C, Endivien

20 bis 60, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 20, Sellerie 10 bis 40 Pf. das Stück; Radieschen Bd. 15 bis 20 Pf.

Vornotizen.

Tagcskalender für Donners- t a g. Öffentlicher Vortrag über das Thema Krisis der Medizin" (die Wunderkuren der Hochfrequenz), 20 Uhr, im Hotel Bayrischer Hof. Sp. Vg. 1900: Athletik-Vollversammlung, 20.30 ilftr, Turnhalle Pestalozzischule. Licht­spielhaus Bahnhofstraße:Donauwalzer." Astoria-Lichtspicle.Die Kosaken"" undDer Schlauberger"'.

Der Goethe-Bund hat, wie man uns mitteilt, den vierten Tag des gemeinsam mit dem Stadttheater veranstalteten Kammerspiel­zyklus dem Andenken des im vorigen Jahr ver­dorbenen Dichters Hugo von Hofmannsthal ge­widmet. Im Rahmen einer Gedenkfeier wird Hosinannsthals feinsinniges BühnenwerkDer Tor und der Tod" mit Frau AugustePrasch- Grevenberg als Gast zur Aufführung kom­men. Die Gedenkrede wird der Dramaturg des Stadttheaters. Dr. Carl Ritter, halten. (Siehe heutige Anzeige.)

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Mofgen ist zum letztenmal Der letzte Lord", Spiel in drei Akten von Ugo Falena. Beginn 20 ilftr. Am Sonntag, 6.

April, 4. Tag Kammerspielzyklus, Morgenfeier .Der Tor und der Tod" von Hugo von Hos- mannsthal. Beginn der Feier 11.30 Uhr Ilm 18.30 Ubr .Die Sache, die sich Liede nennt von Edwin Burke. (Spielleitung Karl Voick.) Mon­tag. 7. April. Gastspiel Curt Goetz .Der Lügner und die Renne". Er nennt fein Stuckeine roman­tische Geschichte". Für Curt Goetz Reklame zu machen erübrigt sich. Er hatte biS jetzt den größ­ten Gastspiclerfolg in Gießen, als er das letztemal mit .Hokuspokus" hier war.

DerB a u e r s ch e Gesangverein ver­anstaltet am Samstag. 5. April. 20 Uhr, ein Konzert für seine Mitglieder und am Sonntag, 6. Avril, um 16 Uhr, ein öffentliches Moniert. Beide Konzerte finden in der Aula der Universität statt. Gs ge­langen wie man uns schreibt zum Vortrag: Kunstchöre von Landvai, Staun und Moldenhauer, Lieder im Volkston von Othegraven und Orlando di Lasso und Volkslieder von Silcher. Zur Mitwir­kung ist der Konzertsängcr Iohs. Willy aus Frankfurt a. M. gewonnen worden. Gr wird Lieder von Schubert. Schumann unb Wolf zu Gehör brin­gen. Herr Willy fang bei der Aufführung der Neun­ten Symphonie von Beethoven in der Volkshalle als Solist die Baritonpartie mit großem Erfolge. Alle Sangesfreunde werden auf die Konzerte auf­merksam gemacht. Siehe heutige Anzeige.

Volkshochschule. Man schreibt uns: Eine außerordentlich wichtige Versammlung der Hörer des ganzen Arbeitsjahres 1929 30 findet am Sonntag. 6. April, nachmittags 4 ilbr, in der WirtschaftPhilofopheuwald" statt. Haupt- gegcnstand der Beratungen sind gemeinsame Schritte gegenüber einer drohenden beträchtlichen Kürzung des städtischen Zuschusses. Da eS um das weitere Schicksal der "Volkshochschule geht, werden die Hörer um vollzähliges und pünkt­liches Erscheinen gebeten. (Siehe heutige An­zeige.)

Die Heilstätte Seltersberg, das in unserer Stadt (neben der Lupusheilstätte) neu er­richtete Institut zur Bekämpsung der Tuberkulose der oberen Luftwege wird am kommenden Samstag, nachdem in den Mittagsstunden die feierliche Ein­weihung stattgefunden hat, nachmittags von 3 bis 6 Uhr der Bevölkerung von Stadt und Land zur unentgeltlichen Besichtigung zugänglich fein.

Ruhestörung durch Rundfunklaut. fprecher ufw. Das Polizeiamt weist Darauf hin, daß das Spielenlassen von Rundfunklautsprechern, 2prechapparaten und sonstigen Musikinstrumenten bei offenem Fenster als Ruhestörung an Zu­sehen und nach § 360 Z.sser 11 des Reichsstrafgesetz- buchs strafbar ist. Die Polizeibeamten sind angewie­sen, gegen Zuwiderhandlungen mit Strafanzeige vor- jugeften.

* Keine Abfall-Verbrennung > m Stadtgebiet! Das Polizeiamt weist auf folgen­des hin: In letzter Zeit hat sich die Unsitte ver­breitet, in Gärten und in unmittelbarer Nähe von Gebäuden innerhalb der Stadt Laub und sonstige Abfälle zu verbrennen. Die dabei entstehende Ranch- entw cklung ist in den meisten Fällen so stark, daß das Publikum belästigt wird. Rach § 368 Ziffer 6 des Reichsstrafgefetzbuchs ist das Anzünden und Unter­halten von Feuer in gefährlicher Nähe von Gebäuden ober feuerfangenben Sachen strafbar. Die Polizei­beamten find angewiesen, Zuwidcrhanblungen un- nachsichtlich zur Anzeige zu bringen.

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