Ausgabe 
3.3.1930
 
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Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

l.Mär, 1930

19. Ziebungstog

ierlaqe.

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A.-G., Verkaufstelle Gießen, Bahnhofstraße 90/92

Daimler-Benz

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391261

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179551 199'12 221496 27752k 309776 36'761

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Die

lichen und ausgeglichenen Einheit ist, wie sie nur durch volle Hingabe an das Werk möglich ist. ^res in den Anzeigen.

Der Gießener Le s e h a l l e ve re i n beruft in unserem heutigen Anzeigenteil seine Mitgliederversammlung auf nächsten Mittwoch ein. Näheres in der Anzeige.

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Gewinnanszng

6. Klasse 34. Preußisch-Süddeutsch» (260. Prcuß.) Klaffen-Lotterie

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___ ... heuttgev BonniNagsziehung ge» togenen beiden tun gewinnt von \t SuhnfX UL (da- arotz» üoSj fielen auf *Jlr 81? 188 In Abteilung I noch Jena, tn Abteilung 0 noch -Bremen.

Aus den laufend eingehenden glänzenden Zeugnissen über den

Mercedes-Benz AchtzylinderNürburg

%MoU*r geräuschlos, Federung sehr elastisch, Anzugsnwment hervorragend......... . A

Ausdauer und Betriebssicherheit nicht zu übertreffen............

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tln 25 Jahren, seit ich Autofahrer bin, noch kein Wagen solche Freude gemacht wie dieser............«

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Qn der heutigen Bormittagsziebung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen

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Gießener Lugendgenchi.

In der letzten Sitzung des Jugendgerichts wirkten als Jugendschöffen mit: Schneider Gg. Rennert von Gießen und Schlosser Ernst K l i n k e l von Lollar.

In übeler Weise hat sich ein Lehrling auf- geführt, dessen Bruder, der am 17. Oktober ver­gangenen Jahres gegen 8 Uhr abends in schwer betrunkenem Zustand infolge Schnapsgenusses hilflos auf dem Bürgersteig der Ludwigstraße lag, von einem Polizeibeamten Beistand ge­leistet werden sollte. Der junge Mensch belei­digte den Beamten mit Schimpfworten, schlug ihm mit einer Fahrradpumpe auf den Kopf und widersetzte sich,' als er deshalb festgenvmmen und zur Wache gebracht werden sollte, seiner Festnahme mit Gewalt. Als dem Sicherheits­beamten ein junger Mann und darauf ein Reichs­wehrsoldat zu Hilfe kamen, wurde letzterer gleich­falls mit Welsten Schimpfworten von bestimm­tem Einschlag bedacht. Der Angeklagte erhielt wegen Beleidigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt eine Gefängnis st rase von zwei Wochen. Da es sich um eine erste Be­strafung handelt, der Angeklagte auch wahr­scheinlich schlechten Einflüssen eines anderen zu­gänglich gewesen ist, wurde ihm eine vierjährige Bewährungsfrist zugebilligt. Gleichzeitig wurden Erziehungsmahregeln angeordnet, über die noch der Bormundschaftsrichter zu befinden haben wird.

wiedergegeben in dem Klangcharakter, der der Stilart der Werke entspricht, in dem zarten und doch vollen Eilberton der alten Instrumente, der den intimen Eharakter der barocken Kammer­musik erst zur vollen Geltung bringt! Und dies von Künstlern, deren Konzertreisen quer durch Deutschland und im Ausland eine einstimmige begeisterte Kritik fanden. Anton Huber spielt die Biola d'amore, Ehr. Döbereiner die Gambe und Dr. Ioh. H o b o h m (als feinsinniger Pianist aus unserem ersten Symphoniekonzert im Oktober 1929 noch in allerbester Erinnerung) das Cembalo. Zum Bortrag gelangen Werke von Buxtehude. Scarlatti, Ariosti, Telemann u. a. Die vorliegenden Kritiken betonen übereinstimmend die vollendete Meisterschaft der drei Künstler, deren wundervolles Musizieren von einer klang-

Iw ißervtnnrabt verblieben: 2 ^rdmim zu ÖOOOOU, 8 Gewinne zu |t 76OÜU. 2 zu fr AO'.iQ, 8 »v je 25'MIO, 84 zu je |00<0. 58 <u (t 5O"0, 180 w I- 8UOO 2W zu je »W, 762 zu je 1000, (694 zu je 600. 4148 zv le »0 ®L

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Reifeprüfung am Realgymna­sium. Am Samstag sand im hiesigen Real­gymnasium die mündliche Reifeprüfung unter dem Vorsitz des Direktors der Anstalt, Ober­studiendirektor Angelberger, statt. Sämt­liche 25 Prüflinge vestanden die Prüfung.

** Beiträge des Arbeitgebers zur Sozialversicherung des Arbeitneh­mers und Steuerabzug vom Arbeits­lohn. In dem Rundschreiben Rr. 5 der von dem Steuersyndikus Hermann Will (Gießen) heraus­gegebenenAktuellen Steuerfragen" lesen wir: Zahlt der Arbeitgeber für die nicht mehr versicherungs- vflichtigen Arbeitnehmer Beiträge zur Erhallung der Anwartschaft auf Versicherungsleistungen, so ge­hören diese Zahlungen zum Arbeitslohn und unter­liegen dem Steuerabzug (Reichsfinanzhof 27. Rov. 1929 VIA 1877/29).

* Der Butzbacher Fasel- und Pferdemarkt am 13. März verspricht, wie man uns mit teilt, nach den bisherigen Anmel­dungen gute Beschickung. Es wird mit größerem Auftrieb an Rindern, sowohl der Simmentaler wie der Vogelsberger Rasse, zu rechnen sein. Für die Prämiierung stehen als Bar- und Ehren­preise rund 3000 Mk. zur Verfügung. Für die Faselmarkt-Derlosung hat die Gesellschaft in die­sem Jahre die Gewinnchancen wesentlich ver­bessert. Zur Auslosung kommen Rinder, Schweine, Hühner, schöne Haushaltungsgegenstände und praktische landwirtschaftliche Geräte.

Aus der Provinzialhauptstadl.

Gießen, den 3. März 1930.

Fastnacht.

Roch einmal begehren Fröhlichkeit und Lebens­lust In einem Furioso auf: morgen ist 5a- chingsdienstag.

Das deutsche Volk feiert diesen Tag nicht gleich- uäßig: auch die Stämme unseres Volkes haben chre Temperamente, und sie sind recht verschieden «artet. Der Westen und der Süden des Reiches lieben es. in großer Gesellschaft den F a s ch i n g , den Karneval, zu beenden, man lockt durch foftxüae und Veranstaltungen auf die Straße. And abends gibt es wohl keine Stätte. ; her Geselligkeit, keine Gastwirtschaft, keinen Saal, wo nicht ausgelassen und fröhlich ge'eiert. getanzt wird. Rorden und Osten unsere; Vaterlandes sind etwas zurückhaltender. Der Strahenlärrn _ liegt Öen Menschen dort nicht, sie ziehen sich zurück m daS Haus, in die Familie. Wohl w rd auch ein Faft- nachtsball stattsinden, der die tanzlustige - oder tanzwütige? Jugend vereint. Aber im allge­meinen sieht man die Familie beieinander, um das Fastnachtsmahl zu halten, um gemeinsam s röhlich zu sein. .

Dur die Kinder haben In Ost und West, in Rord und Süd etwas Gemeinsames. Fastnacht ist immer ein schöner Anlaß gewesen, um auf dem Lande, in den kleineren Gemeinden, den Rachbarn einen Besuch abzustatten, der mög­lichst lohnend sein soll. Die Sitte des Fastnacht- Singens, dasZempern", hat sich vielfach er­halten. Von Haus zu Haus geht es dort mit einem Lied auf den Lippen, das den Zweck des Kommens recht unverhohlen zum Ausdruck bringt. Die Fastenzeit beginnt, da ist es nur gut, wenn man den Leuten dazu verhilft, ihre Vor­räte in Keller und Speisekammer zu mindern, Damit niemand in Versuchung gerate. Also wird fröhlich darauf losgösungen. Uni) das lohnt sich. Es gibt wohl kaum einen Besitzer, der der Ju­gend ihren Tribut versagen würde: in bester Stimmung wird gegeben und genommen, aus bah die Jugend zu ihrem durch Jahrhunderte lange Hebung geheiligten Recht kommt.

Zu Hause aber sitzt man gern bei dampfenden Schüsseln. Cs sieht fast so aus, als wolle man mit allem Dachdruck noch einmal Abschied neh­men von den guten Tagen. Wenn auch der Brauch des Fastens während der folgenden Wochen durchaus nicht Immer so streng einge- halten wird, so will man sich doch noch etwas Besonderes antun. Daher kommt oft auch der Dampfende Punsch zu seinem Rechte, daher das iLße, fettige Gebäck, das knusprig zwischen den Zähnen kracht.

Ach ja. Dom Fasching nimmt jeder schwer Ab­schied. Mag es in diesem Jahre auch nicht so teil getrieben worden fein, wie das in guten Jahren der Fall gewesen war, etwas Fröhlich­keit und etwas Freude will sich jeder doch gönnen. Alnt) die soll gerade zu Fastnacht nicht geraubt werden. We.

Statistisches aus der evang. Gemeinde.

Die statistischen Erhebungen, welche I Die evangelischen Pfarrämter zu Die­tzen für das Jahr 1929 anstellten, haben folgen­des ergeben: _

Dach der Volkszählung von 1925 betragt die Zahl der Evangelischen in Gießen 28527. Die evangelische Kirchengemeinde hat nunmehr Dier Gottesdienststätten: die Stadtkirche, die Iohanneskirche, die Kapelle des Alten Friedhoss und die Clisabeth-Kleinkinderschule. An diesen vier Gottesdienststätten wurden im ganzen 23 4 Gottesdienste veranstaltet: diese waren ins- gesamt am 1. Öfter tag von 2679. am 12. nach Trinitatis von 1519. und am 3. Adventssonntag von 1787 Personen besucht. Daneben wurden 136 Kindergottesdienste abgebalten. In den beiden Kirchen ist das Gruppensystem feit vielen Jahren eingesührt. Die Kinder sind in (Truppen eingeteilt, die von freiwilligen Helfern und Helferinnen unterrichtet werden. Wegen der Beengtheit des Raumes konnte das Gruppen- Aftern in der Kapelle des Alten Friedhofs und tu der Elisabeth-Kleinkinderschule nicht eingeführt werden. In den verschiedenen Krankenan- fi a 11 c n wurden 3 6 7 Gottesdienste ab- gehalten, so daß sich die Zahl aller Gottes- kienfte auf 739 stellt. _

An der Feier des heiligen Abend- vi a h l s nahmen im ganzen 4772 Gemeindeglieder teil. Die Zahl der Getrauten beläuft sich auf 188, die Zahl der Getauftsn auf 690,

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227434 246692 253743 273692 280338 280533

294996 316520 329076 334618 347167 359432

384174 386772 389188

230 ®tou n« »u 300 M. 7992 20888 25320 28638 32652 33539 36651 42943 47230 63464 54875 56140 66206 62430 64017 6661.2 68501 719'2

80609 81883 82102 89915 9'656 93884 ------ 109267 111757 112023 113993 ------ 122464 122566 122928

konfirmiert wurden im ganzen 399 Kinder: diese Zahl ist gegen die Vorjahre jurüdge gangen, weil sich jetzt die Kriegsjahre, in denen weniger Kinder geboren wurden, ausw.rken. Im ganzen fanden 362 Beerdigungen und Ein­äscherungen unter Mitwirkung der Geist­lichen statt.

Für kirchliche Zwecke wurden im ganzen 41 547 M k. freiwillig gespendet: hier­unter sind Gaben für die Heidenmission mit 1809 Mk., für die Innere Mission mit 17 305, für den Gustav-Adolf-Derein mit 1272 Mk., für den Evangelischen Bund mit 892. In den Gottes­diensten wurden für besondere Zwecke Kollekten erhoben, die insgesamt 2351 Mk. ergaben. Für die Ortsarmen wurden 8038 Mk. gespendet, dar­unter waren die bei Taufen und Trauungen freiwillig gespendeten Büchsengclder mit 1447 Mark', die DeujahrskolleLte betrug 124 Mk.. die in den Kirchen erhobenen Opfer 3009 Mk.. an freiwilligen Gaben gingen ein 3138 Mk.. darunter, noch zwei besondere Kollekten, die 358 Mk. betrugen. Die Gaben und ©tii Ingen für kirchliche Zwecke ergaben außerdem 2513 Mk. Die Spenden der verschiedenen Vereine und Einrichtungen zur Förderung des Gemeinde­lebens betrugen 12 979 Mk.

Eine Notlundgebung teet Handwerks im Kreise Gießen.

Am Samstagnachmittag fand im Saale des Aquariums eineVersammlungvonHand- toer lern und Gewerbetreibenden im Kreise Gießen statt, zu der der Bezirks- verband Gießen im Verbände Hess. Handwerk und Gewerbe aufgefordert hatte. Die Versamm­lung war so stark besucht, daß Der Saal und die Debenräume dicht gefüllt warnen. Dach einem Vortrag des Dteuersyndikus Dr. Lindemann von der Handwerkskammer Darmstadt wurde ein­stimmig folgende Entschließung angenommen:

Mit Enttäuschung und Ditteukeit entnahmen Handwerk und Gewerbe den letzten Veröffent­lichungen in der Presse, daß die baldige In- krastsehung der von der Regierung versproche­nen Steuersenkung in Frage gestellt ist. Indessen läßt die verzweifelte wirtschaft­liche Situation in Handwerk und Gewerbe kei­nen weiteren Aufschub zu. Der Bezirks­verband Dießen im Verbände des Hess. Hand­werk und Gewerbe fordert daher mit allem Nachdruck die Verabschiedung der öf­fentlichen Haushalte in einer Form, die die umgehende Senkung der am meisten drückenden Gewerbe-, Einkommen - unb 1 Sond ersteuer zuläht."

Heber den Verkauf der Versammlung, die nach dem Vortrage eine rege Aussprache brachte, werden wir wegen Raummangels erst morgen näher berichten.

Daten für Dienstag 4 Marz

Sonnenaufgang 6.40 Uhr, Sonnenuntergang 17.45 Uhr. Mondaufgang 8.06 Uhr. Mond­untergang 22.23 Uhr.

1852: der russische Schriftsteller Dikolaj Wassil­jewitsch Gogol in Moskau gestorben (geboren 1809); 1879: der Romanschriftsteller Bern­hard Kellermann in Fürth geboren.

Bornotizen.

Tageskalender für Montag. Gieße­ner Freiwillige Feuerwehr: Monatsversammlung, 20 Uhr, bei Kamerad Dech?rt. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Lux, der König der Abenteurer undDer Mann im Dunkel". Astoria-Lichtspiele: Der Schrecken der Posträuber", fernerDolores die Pantherkatze".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Das erste Gastspiel von Auguste Prasch-Grevenberg, Ehren- Mitglied des Meininger Landestheaters, findet am Mittwoch, 5. März, statt. Frau Prasch-Gre­venberg gastiert als Mutter in Maughams Schauspiel .Die heilige Flamme". Die Rolle der Mutter liegt der Berliner Künstlerin besonders gut, da sie gerade in ihr viel Persönliches geben kann. Spielleitung hat Peter 5af f oll Morgen, Dienstag, 4. März, findet die erste Wiederholung des Schwankes .Weekend im Paradies" statt.

Vom Konzertverein wird uns ge­schrieben: Dem nächsten Konzert am Sonntag, 9. März, in der Universitätsaula, um 17 Uhr, darf man mit Recht erwartungsvoll entgegen­sehen: Das Münchener Döbereiner Trio wird alte Kammermusik auf alten Instrumenten brin­gen, Werke aus dem Hochbarock, bargeftellt und

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Ein Aushilssmadchen entwendete der Tochter ihrer Arbellgeberin einen Ring, den sie an einen Chauffeur verschenkte, und suchte nach ihrer Entlassung durch ihre Arbeitgeberin auf deren Damen bei der Frau eines Bäckermeisters- einen Geldbetrag zu leihen. Da letztere aber bereits um die erstere Qlrg degenbeit wußte, mißlang der Betrug. Das Mädchen ist zwar für fein Tun verantwortlich. Die erste Tat war ein Ausfluß der Eitelkeit und des Leichtsinns, die zweite geschah in einer gewissen Zwangslage. Das Ge­richt erblickte in beiden Handlungen besonders leichte Fälle und sah deshalb, wie es das 3u- gendger.chtsgeseh zuläht. auch mit Rücksicht auf die bisherige Führung und die Reue des Mäd­chens von Strafe ab. Auch in diesem Falle wurden Erziehungsmahregeln unge­ordnet '

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen

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Auf

jede gezogene Nummer sind

zwei gleich

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Gewinne gefallen, und zwar je einer

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die Lose gleicher Nummer m Abteilungen I und II

den beiden