Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
l.Mär, 1930
19. Ziebungstog
ierlaqe.
132052 133117
113750
182646 187024 187650 219514
249922
145298
144969
138306
01 ÖfT
A.-G., Verkaufstelle Gießen, Bahnhofstraße 90/92
Daimler-Benz
108894
152233 16643C
104933
157929
34217
102697 144474
219937 281295
103106 115260 129280 156897 194137 203482 239584
261477 270455 289356 312149 325908 359867 367121
384630
128804
156007
190452
120938
132048
170323
194788
232502
240231
262049
275199
294737
313519
328778
361382 367417
386669
133544 174734 196349 233390 246326 263923 275288 298734 319883 346099 361522
368906 389594
133961 178943 196646 236523
247466
265871 276501
300179 321502 351622 363880 372725
395848
147602
179969
197169
237203
260032
267126
276851
303960
322567
352309
365452
377642
39761V
73281 102011 114370 124423 153707
181924
202095 238568 261192 268599 280402 308812 324586 354369 367007 381335
293166 339'31 360360 376618
175859 195923 217806 270173 303552 343181 368316 385696
182693
200971
222668 287'2 39
323486
355079
372263
391261
170270 193133 215006 259876 302990 341416 36483k 381282
179551 199'12 221496 27752k 309776 36'761
368423 387816
290643
336486
35626k
376496
391716
Die
lichen und ausgeglichenen Einheit ist, wie sie nur durch volle Hingabe an das Werk möglich ist. Dä^res in den Anzeigen.
— Der Gießener Le s e h a l l e ve re i n beruft in unserem heutigen Anzeigenteil seine Mitgliederversammlung auf nächsten Mittwoch ein. Näheres in der Anzeige.
Erfahrung und Kundenurteile
besser als alle Reklame!
DieRiilkkehrzumRoggenbrot ist nationale Pflicht!
Gewinnanszng
6. Klasse 34. Preußisch-Süddeutsch» (260. Prcuß.) Klaffen-Lotterie
"M5.
yj«n
___ ... heuttgev BonniNagsziehung ge» togenen beiden tun gewinnt von \t SuhnfX UL (da- arotz» üoSj fielen auf *Jlr 81? 188 In Abteilung I noch Jena, tn Abteilung 0 noch -Bremen.
Aus den laufend eingehenden glänzenden Zeugnissen über den
Mercedes-Benz Achtzylinder „Nürburg
%MoU*r geräuschlos, Federung sehr elastisch, Anzugsnwment hervorragend......... . A
• Ausdauer und Betriebssicherheit nicht zu übertreffen............•
t Die elegante Farm des Wagens findet überall größte Bewunderung und Beachtung.................«
tln 25 Jahren, seit ich Autofahrer bin, noch kein Wagen solche Freude gemacht wie dieser............«
• Durch die bisher unerreicht feste Lage auf der Straße in Verbindung mit der ausgezeichneten Federung und Bremswirkung eine Sicherheit, wie ich sie in zwanzigjähriger Fahrpraxis noch nie beobachten konnte.
»Ein Umschalten, selbst bei den größten Steigungen, kennt man bei diesem Wagen nicht...............«
Diesen hervorragenden Wagen von anerkannter internationaler Klasse liefern wir mit den vollendet schönen neuesten Karosserie-Modellen zu den bisherigen günstigen Preisen.
6/7s-Pullman-Limouslne mit Original-Fabrik-Karosserie in vielfach preisgekrönter Ausführung a Ausstattung KM. I^OOO.—(abWerk)
Qn der heutigen Bormittagsziebung wurden Gewinn« über 150 M. gezogen
2 »itolnne |u 6000U0 M. 217188
2 ®ftolnnt ,u 10000 M. 77626 .
8 »etoinne iu 5000 M. 17349 24064 107620 222104
6 ffttoinne tu 3000 M. 142526 242170 278205
4 ®«o nne .u 2000 M 132918 272798
48 »etolnne »u 1000 M.,24991 28009 1 36282 140705 146381 152984 158707 158835 162681 177756
242661 256523 257813 263199 289665 293238
296522 297621 348035 348633 352659 363588
25 3134 260384 266509 2 79 135 342693 348036 35'001 359346 38'959
84762°»«tot6nn?3e? 6U0 ® 2320 11482 2219» 32974 - 40107 45605 57957 68065 99819 100880 ----- ------ 138699
Gießener Lugendgenchi.
In der letzten Sitzung des Jugendgerichts wirkten als Jugendschöffen mit: Schneider Gg. Rennert von Gießen und Schlosser Ernst K l i n k e l von Lollar.
In übeler Weise hat sich ein Lehrling auf- geführt, dessen Bruder, der am 17. Oktober vergangenen Jahres gegen 8 Uhr abends in schwer betrunkenem Zustand infolge Schnapsgenusses hilflos auf dem Bürgersteig der Ludwigstraße lag, von einem Polizeibeamten Beistand geleistet werden sollte. Der junge Mensch beleidigte den Beamten mit Schimpfworten, schlug ihm mit einer Fahrradpumpe auf den Kopf und widersetzte sich,' als er deshalb festgenvmmen und zur Wache gebracht werden sollte, seiner Festnahme mit Gewalt. Als dem Sicherheitsbeamten ein junger Mann und darauf ein Reichswehrsoldat zu Hilfe kamen, wurde letzterer gleichfalls mit Welsten Schimpfworten von bestimmtem Einschlag bedacht. Der Angeklagte erhielt wegen Beleidigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt eine Gefängnis st rase von zwei Wochen. Da es sich um eine erste Bestrafung handelt, der Angeklagte auch wahrscheinlich schlechten Einflüssen eines anderen zugänglich gewesen ist, wurde ihm eine vierjährige Bewährungsfrist zugebilligt. Gleichzeitig wurden Erziehungsmahregeln angeordnet, über die noch der Bormundschaftsrichter zu befinden haben wird.
wiedergegeben in dem Klangcharakter, der der Stilart der Werke entspricht, in dem zarten und doch vollen Eilberton der alten Instrumente, der den intimen Eharakter der barocken Kammermusik erst zur vollen Geltung bringt! Und dies von Künstlern, deren Konzertreisen quer durch Deutschland und im Ausland eine einstimmige begeisterte Kritik fanden. Anton Huber spielt die Biola d'amore, Ehr. Döbereiner die Gambe und Dr. Ioh. H o b o h m (als feinsinniger Pianist aus unserem ersten Symphoniekonzert im Oktober 1929 noch in allerbester Erinnerung) das Cembalo. Zum Bortrag gelangen Werke von Buxtehude. Scarlatti, Ariosti, Telemann u. a. Die vorliegenden Kritiken betonen übereinstimmend die vollendete Meisterschaft der drei Künstler, deren wundervolles Musizieren von einer klang-
Iw ißervtnnrabt verblieben: 2 ^rdmim zu ÖOOOOU, 8 Gewinne zu |t 76OÜU. 2 zu fr AO'.iQ, 8 »v je 25'MIO, 84 zu je |00<0. 58 <u (t 5O"0, 180 w I- 8UOO 2W zu je »W, 762 zu je 1000, (694 zu je 600. 4148 zv le »0 ®L
206063 . 214715
249327 254249
,on W I flW heslionte Aorung . cyßen 0
^bdbl^St5
■SSÄ-"'
15 UbeI für id)ten sur_ .„Bl- uffommeiw«
SÄ**" »Ä6.8,
TL
8n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
4 ettolrm. 16 10000 M. 94971 206155
10 »etolnne ,v 3000 M. 94532 218675 250148
813081 398435
12 »etDtnn, iu 2000 W. 101442 121271 283820
324404 344520 398737
36 e«a>inn« »u 1000 M 6469 65850 106200 II2730 124014 145453 156722 167113 173366 197491 200655 204610 231658 254787 295098 319688
» 300 -BL 86 1 487 826» 1632» 19547 22901 24531 39116 42967 44803 49688 51002 52566 52678 56748 67314 72672 73664 8'337 35945 96574 10’755 '03498 104353 106366 107001
—.. .RAAM ...Aon . «- ->r>a | gl 596
•• Reifeprüfung am Realgymnasium. Am Samstag sand im hiesigen Realgymnasium die mündliche Reifeprüfung unter dem Vorsitz des Direktors der Anstalt, Oberstudiendirektor Angelberger, statt. Sämtliche 25 Prüflinge vestanden die Prüfung.
** Beiträge des Arbeitgebers zur Sozialversicherung des Arbeitnehmers und Steuerabzug vom Arbeitslohn. In dem Rundschreiben Rr. 5 der von dem Steuersyndikus Hermann Will (Gießen) herausgegebenen „Aktuellen Steuerfragen" lesen wir: Zahlt der Arbeitgeber für die nicht mehr versicherungs- vflichtigen Arbeitnehmer Beiträge zur Erhallung der Anwartschaft auf Versicherungsleistungen, so gehören diese Zahlungen zum Arbeitslohn und unterliegen dem Steuerabzug (Reichsfinanzhof 27. Rov. 1929 — VIA 1877/29).
* Der Butzbacher Fasel- und Pferdemarkt am 13. März verspricht, wie man uns mit teilt, nach den bisherigen Anmeldungen gute Beschickung. Es wird mit größerem Auftrieb an Rindern, sowohl der Simmentaler wie der Vogelsberger Rasse, zu rechnen sein. Für die Prämiierung stehen als Bar- und Ehrenpreise rund 3000 Mk. zur Verfügung. Für die Faselmarkt-Derlosung hat die Gesellschaft in diesem Jahre die Gewinnchancen wesentlich verbessert. Zur Auslosung kommen Rinder, Schweine, Hühner, schöne Haushaltungsgegenstände und praktische landwirtschaftliche Geräte.
Aus der Provinzialhauptstadl.
Gießen, den 3. März 1930.
Fastnacht.
Roch einmal begehren Fröhlichkeit und Lebenslust In einem Furioso auf: morgen ist 5a- chingsdienstag.
Das deutsche Volk feiert diesen Tag nicht gleich- uäßig: auch die Stämme unseres Volkes haben chre Temperamente, und sie sind recht verschieden «artet. Der Westen und der Süden des Reiches lieben es. in großer Gesellschaft den F a s ch i n g , den Karneval, zu beenden, man lockt durch foftxüae und Veranstaltungen auf die Straße. And abends gibt es wohl keine Stätte. ; her Geselligkeit, keine Gastwirtschaft, keinen Saal, wo nicht ausgelassen und fröhlich ge'eiert. getanzt wird. Rorden und Osten unsere; Vaterlandes sind etwas zurückhaltender. Der Strahenlärrn _ liegt Öen Menschen dort nicht, sie ziehen sich zurück m daS Haus, in die Familie. Wohl w rd auch ein Faft- nachtsball stattsinden, der die tanzlustige - oder tanzwütige? — Jugend vereint. Aber im allgemeinen sieht man die Familie beieinander, um das Fastnachtsmahl zu halten, um gemeinsam s röhlich zu sein. .
Dur die Kinder haben In Ost und West, in Rord und Süd etwas Gemeinsames. Fastnacht ist immer ein schöner Anlaß gewesen, um auf dem Lande, in den kleineren Gemeinden, den Rachbarn einen Besuch abzustatten, der möglichst lohnend sein soll. Die Sitte des Fastnacht- Singens, das „Zempern", hat sich vielfach erhalten. Von Haus zu Haus geht es dort mit einem Lied auf den Lippen, das den Zweck des Kommens recht unverhohlen zum Ausdruck bringt. Die Fastenzeit beginnt, da ist es nur gut, wenn man den Leuten dazu verhilft, ihre Vorräte in Keller und Speisekammer zu mindern, Damit niemand in Versuchung gerate. Also wird fröhlich darauf losgösungen. Uni) das lohnt sich. Es gibt wohl kaum einen Besitzer, der der Jugend ihren Tribut versagen würde: in bester Stimmung wird gegeben und genommen, aus bah die Jugend zu ihrem durch Jahrhunderte lange Hebung geheiligten Recht kommt.
Zu Hause aber sitzt man gern bei dampfenden Schüsseln. Cs sieht fast so aus, als wolle man mit allem Dachdruck noch einmal Abschied nehmen von den guten Tagen. Wenn auch der Brauch des Fastens während der folgenden Wochen durchaus nicht Immer so streng einge- halten wird, so will man sich doch noch etwas Besonderes antun. Daher kommt oft auch der Dampfende Punsch zu seinem Rechte, daher das iLße, fettige Gebäck, das knusprig zwischen den Zähnen kracht.
Ach ja. Dom Fasching nimmt jeder schwer Abschied. Mag es in diesem Jahre auch nicht so teil getrieben worden fein, wie das in guten Jahren der Fall gewesen war, etwas Fröhlichkeit und etwas Freude will sich jeder doch gönnen. Alnt) die soll gerade zu Fastnacht nicht geraubt werden. We.
Statistisches aus der evang. Gemeinde.
Die statistischen Erhebungen, welche I Die evangelischen Pfarrämter zu Dietzen für das Jahr 1929 anstellten, haben folgendes ergeben: • _
Dach der Volkszählung von 1925 betragt die Zahl der Evangelischen in Gießen 28527. Die evangelische Kirchengemeinde hat nunmehr Dier Gottesdienststätten: die Stadtkirche, die Iohanneskirche, die Kapelle des Alten Friedhoss und die Clisabeth-Kleinkinderschule. An diesen vier Gottesdienststätten wurden im ganzen 23 4 Gottesdienste veranstaltet: diese waren ins- gesamt am 1. Öfter tag von 2679. am 12. nach Trinitatis von 1519. und am 3. Adventssonntag von 1787 Personen besucht. Daneben wurden 136 Kindergottesdienste abgebalten. In den beiden Kirchen ist das Gruppensystem feit vielen Jahren eingesührt. Die Kinder sind in (Truppen eingeteilt, die von freiwilligen Helfern und Helferinnen unterrichtet werden. Wegen der Beengtheit des Raumes konnte das Gruppen- Aftern in der Kapelle des Alten Friedhofs und tu der Elisabeth-Kleinkinderschule nicht eingeführt werden. In den verschiedenen Krankenan- fi a 11 c n wurden 3 6 7 Gottesdienste ab- gehalten, so daß sich die Zahl aller Gottes- kienfte auf 739 stellt. _
An der Feier des heiligen Abend- vi a h l s nahmen im ganzen 4772 Gemeindeglieder teil. Die Zahl der Getrauten beläuft sich auf 188, die Zahl der Getauftsn auf 690,
36480 ®»to?n8n»6Mu9600 M. 688 6535 11103 18538 24868 27099 47135 50919 58090 63850 73543 77586 95307 99004 101083 104217 111881 1117627 118987 177416 196329 200558 203964 204710 226941
227434 246692 253743 273692 280338 280533
294996 316520 329076 334618 347167 359432
384174 386772 389188
230 ®tou n« »u 300 M. 7992 20888 25320 28638 32652 33539 36651 42943 47230 63464 54875 56140 66206 62430 64017 6661.2 68501 719'2
80609 81883 82102 89915 9'656 93884 ------ 109267 111757 112023 113993 ------ 122464 122566 122928
konfirmiert wurden im ganzen 399 Kinder: diese Zahl ist gegen die Vorjahre jurüdge gangen, weil sich jetzt die Kriegsjahre, in denen weniger Kinder geboren wurden, ausw.rken. Im ganzen fanden 362 Beerdigungen und Einäscherungen unter Mitwirkung der Geistlichen statt.
Für kirchliche Zwecke wurden im ganzen 41 547 M k. freiwillig gespendet: hierunter sind Gaben für die Heidenmission mit 1809 Mk., für die Innere Mission mit 17 305, für den Gustav-Adolf-Derein mit 1272 Mk., für den Evangelischen Bund mit 892. In den Gottesdiensten wurden für besondere Zwecke Kollekten erhoben, die insgesamt 2351 Mk. ergaben. Für die Ortsarmen wurden 8038 Mk. gespendet, darunter waren die bei Taufen und Trauungen freiwillig gespendeten Büchsengclder mit 1447 Mark', die DeujahrskolleLte betrug 124 Mk.. die in den Kirchen erhobenen Opfer 3009 Mk.. an freiwilligen Gaben gingen ein 3138 Mk.. darunter, noch zwei besondere Kollekten, die 358 Mk. betrugen. Die Gaben und ©tii Ingen für kirchliche Zwecke ergaben außerdem 2513 Mk. Die Spenden der verschiedenen Vereine und Einrichtungen zur Förderung des Gemeindelebens betrugen 12 979 Mk.
Eine Notlundgebung teet Handwerks im Kreise Gießen.
Am Samstagnachmittag fand im Saale des Aquariums eineVersammlungvonHand- toer lern und Gewerbetreibenden im Kreise Gießen statt, zu der der Bezirks- verband Gießen im Verbände Hess. Handwerk und Gewerbe aufgefordert hatte. Die Versammlung war so stark besucht, daß Der Saal und die Debenräume dicht gefüllt warnen. Dach einem Vortrag des Dteuersyndikus Dr. Lindemann von der Handwerkskammer Darmstadt wurde einstimmig folgende Entschließung angenommen:
„Mit Enttäuschung und Ditteukeit entnahmen Handwerk und Gewerbe den letzten Veröffentlichungen in der Presse, daß die baldige In- krastsehung der von der Regierung versprochenen Steuersenkung in Frage gestellt ist. Indessen läßt die verzweifelte wirtschaftliche Situation in Handwerk und Gewerbe keinen weiteren Aufschub zu. Der Bezirksverband Dießen im Verbände des Hess. Handwerk und Gewerbe fordert daher mit allem Nachdruck die Verabschiedung der öffentlichen Haushalte in einer Form, die die umgehende Senkung der am meisten drückenden Gewerbe-, Einkommen - unb 1 Sond ersteuer zuläht."
Heber den Verkauf der Versammlung, die nach dem Vortrage eine rege Aussprache brachte, werden wir wegen Raummangels erst morgen näher berichten.
Daten für Dienstag 4 Marz
Sonnenaufgang 6.40 Uhr, Sonnenuntergang 17.45 Uhr. — Mondaufgang 8.06 Uhr. Monduntergang 22.23 Uhr.
1852: der russische Schriftsteller Dikolaj Wassiljewitsch Gogol in Moskau gestorben (geboren 1809); — 1879: der Romanschriftsteller Bernhard Kellermann in Fürth geboren.
Bornotizen.
— Tageskalender für Montag. Gießener Freiwillige Feuerwehr: Monatsversammlung, 20 Uhr, bei Kamerad Dech?rt. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Lux, der König der Abenteurer und „Der Mann im Dunkel". — Astoria-Lichtspiele: „Der Schrecken der Posträuber", ferner „Dolores — die Pantherkatze".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Das erste Gastspiel von Auguste Prasch-Grevenberg, Ehren- Mitglied des Meininger Landestheaters, findet am Mittwoch, 5. März, statt. Frau Prasch-Grevenberg gastiert als Mutter in Maughams Schauspiel .Die heilige Flamme". Die Rolle der Mutter liegt der Berliner Künstlerin besonders gut, da sie gerade in ihr viel Persönliches geben kann. Spielleitung hat Peter 5af f oll — Morgen, Dienstag, 4. März, findet die erste Wiederholung des Schwankes .Weekend im Paradies" statt.
— Vom Konzertverein wird uns geschrieben: Dem nächsten Konzert am Sonntag, 9. März, in der Universitätsaula, um 17 Uhr, darf man mit Recht erwartungsvoll entgegensehen: Das Münchener Döbereiner Trio wird alte Kammermusik auf alten Instrumenten bringen, Werke aus dem Hochbarock, bargeftellt und
**■» «X6og-
Sell.
nnet
letzt der
,n Nben besiS HM
Kuorr ir benYn»3m Un' Clan $ ' Gleich ■
1 gezogen.
Achen Lotterie sÄ rm, I
!ll ?Hend die Ab«; rn Bremen bet.
trunken.
«t Gebiet ewMie
J Personen besimd wtan ZustanS auf
Dey abzukürM, m M 'Lauernsicht, tte, denDegüber be e. M die Dagen - des SeeS befanden, und die bollbesehten ns Wasser. M Leben.
ans einem Snlihos.
en Domäne Klein- i dem ftrofoebedfen ein Brand, btt sich über daS gandr iroh der sofort bc; »en WSmannschafin lleS in den Stall» > gelang nut, 42 Stück i bergen. 82 Stück Milchkühe und einige lammen zum Ob« :heb!iche Futtewonäte >e Maschinen betbrannL
des Feuers wird nteL
Ein Aushilssmadchen entwendete der Tochter ihrer Arbellgeberin einen Ring, den sie an einen Chauffeur verschenkte, und suchte nach ihrer Entlassung durch ihre Arbeitgeberin auf deren Damen bei der Frau eines Bäckermeisters- einen Geldbetrag zu leihen. Da letztere aber bereits um die erstere Qlrg degenbeit wußte, mißlang der Betrug. Das Mädchen ist zwar für fein Tun verantwortlich. Die erste Tat war ein Ausfluß der Eitelkeit und des Leichtsinns, die zweite geschah in einer gewissen Zwangslage. Das Gericht erblickte in beiden Handlungen besonders leichte Fälle und sah deshalb, wie es das 3u- gendger.chtsgeseh zuläht. auch mit Rücksicht auf die bisherige Führung und die Reue des Mädchens von Strafe ab. Auch in diesem Falle wurden Erziehungsmahregeln ungeordnet '
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen
24^ oyo ^3* &
a
Auf
jede gezogene Nummer sind
zwei gleich
hobt
Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
die Lose gleicher Nummer m Abteilungen I und II
den beiden


