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Nr. 1Z9 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Samstag, 2. August 1930

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Inh. Carl Spangenberg - Schönste Aussicht Marburgs

SchloO-Caf6 Marburg

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Mittwoch: 5-Uhr-Tee

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Gasthaus Hessischer Hof

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Burg Gleiberg

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und abends KONZERT.

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455 m Höhen­lage

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In dei bayerisehea Alyei geg.Blnthoeh- dreek, Adernvarkalknne, Frauenleiden; landschaftlich und klimatisch bevorz. Lage. Prospekte durch Kurverein.

Samstag: Gesellschafts-Tanz (schwarz. Anzug) Sonntag: Nachm. Konzert, abds. Abend-Tanz

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würde ich mich bei dem Reisebureau beschweren, besteht die Wahrscheinlichkeit, dah boA Äonnnr- renzhotcl in Zukunft die Pauschalreisckunden weg­schnappt.

Gewiß. ich war gebunden an meine Reiseroute, konnte nicht ohne weiteres den Standort wech­seln, nach Lust oder Laune. Immerhin habe ich Zweimal gegen den Plan gehandelt, einmal daS Abendessen, einmal daS Mittc^cfsen nicht einge­nommen. ES wurde aus dem Gutschein vermerkt, und daS Geld ist mir inzwischen durch das Reise­bureau zurückgezohlt worden. Hätte ich auch daS

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auf Vnbn- und üumbatal Vogelsberg. Bnbnanichlüfse: .Triedelhausen. Lollar, Mainzlar, Daiibrtnaen.

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4$>16D Bcs. Ludwig Bicrau.

verlassen I Pension, diese hat Platz, Pensionspreis 35 Ctre. bezogen. Rom in drei Tagen zu .erobern", wabrlich eine

standen.

Wer immer eine größere Reise vorhat und ein wenig anspruchsvoll ist, wer bequem und wohl­geordnet reisen will, für den ist die Pauschal­reise die beste Erfindung moderner Reisetechnik. Sie ist die jüngere Schwester der Gesellschafts­reise, und ich weih nun, dah der Al lein reifen de sich in ihrer Begleitung wohl geborgen sühlL

Bfiöinaen

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Italienische Reise für bescheidene Leute

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Bad-Nauheim

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Bestens empfohlene Sommerfrische, reizende Gebirgslage, herrliche Wal­dungen mit Ruhebänken. Badegelegen­heit in zwei schönen Seen. Geschützte Veranda mit prachtvoll. Aus- E sicht. Anerkannt gute Küche Preis Mk. 450. J. H. Kübel!

flllllllllllllllllllllllilllllllllllillllllllllllllllllUHlllllllHllllI»

ben ist.

Wie ist diese Reise der bescheidenen Italien­fahrer zu bewerkstelligen? Wir geben unsere eigenen Erfahrungen aus diesem Frühjahr wie­der. Wer mit dem Volk eines Landes vertraut werden- will, der fahre ruhig dritter Klasse, selbst wenn er dadurch auf manchen Schnellzug verzichten muh. Die einfachen Italiener find zutraulich wie liebenswürdige Kinder und stets hilfsbereit: findet man ihr Land schön, so sind sie entzückt und preisen ihrerseits ( 3ug um Zug") Deutschland. Ein ehemaliger Kriegsgefan­gener erzählte, wie gut er cs während feiner Kriegsgefangenschaft bei einer deutschen Bäuerin gehabt hätte! er fügte hinzu, wie sie dessen eingedenk war, dah sich ihr Mann gleichzeitig kriegsgefangen in Rußland befand. So wirkt sich Menschlichkeit nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft auSI

Natürlich erleichtert es den Verkehr, wenn man etwas Italienisch spricht. In den großen Städten kann man leichter nach dem Weg fra­gen, die richtigen Straßenbahnen und Autobusse benutzen, aber eine unbedingte Rotwendigkeit ist solche Sprachkenntnis nicht. Ueberall gibt es deutsche Frcmdcnhäuser. Doch will ich nicht undankbar sein und das italienische Hotel in Florenz nicht vergessen, mit dem hübschen Früh­lingsnamenPrimavcra", wo ein Zimmer, mit fließendem Wasser bei voller Verpflegung 35 Lire kostete. Viele Deutsche aus dem gebildeten Mittelstände tarnen überall in Italien mit einem durchschnittlichen Pensionspreis von täglich 35 Lire (7,50 Mark) aus. Ist das Zimmer einfach.

Zimmer im Hotel irgendwo frühzeitiger oder am anderen Ort daS Hotel früher so wäre auch daraus kein Rachteil für

Ausflugsort Bingmühle /»Std-von Grünberg,1 ,Std. von Laubach gelegen, an den herrlich. Waldungen um Grünberg iu Laubach u. den Parkanlag. des staatL Wasserwerks L Bad-Nauheim, Spez.: Handkäs, Apfelwein,frische Milch, Kaflee, Kuchen. Fernspr. Grün berg 4.

Reise pauschal!

Von einem, derS versucht hat.

Offen gesagt. Ich war skeptisch, um nicht zu sagen, daß ich mißtrauisch war. Die ganze Reise von drei Wochen bei dem Retse- burcau einkausen, ohne die Ware gesehen zu haben, gleich den GesamtpreiS pauschal vorher bezahlen, wer weiß, ob ich dabei gut und vor allem nicht zu teuer .fahren" werde? Run, die drei Wochen sind vorüber. Lob und Dank der Pauschalreisei RirgendS das zermürbende Herum- fud)cn nach einem Hotelzimmer, immer mit dem dunklen Empfinden, daß cs im Rachbarhvtcl wahrscheinlich billiger ist. Richt der Streit mit dem Droschkenchauffeur über seine viel zu hohe Forderung sür Gepäckzuschlag und Rachttaris und Trinkgeld. Richt mehr daS KurSbuchwäizcn und Portierausfragen, wann der beste Zug geht. Lind, ja, vor allem: Keine verschwenderische Lebensführung in den ersten beiden Wochen, bis in der dritten das Geld so knapp geworden ist, daß erst der RachmittagSkassee ausfällt und dann das Abendessen zusammenschrumpft. Es i st alles vorher bezahlt. Drei Wochen kann dir nichts passierensOmnia tua tecum portas. Du trägst deine Reise in einem halb Dutzend Gutscheinen in der Drusttasche. 'Dieses Ressegeld wird keiner stehlen: waS hätte er auch davon, er wäre rasch durch eine Postkarte um die Früdite seines Besitzes gebracht.

DaS alles ging höchst einfach vor sich: Em Weg zum Rcisebureau. Man entwarf seine Reise­wünsche, sprach über Ziel und Dauer, gestand freimütig, wieviel Geld die Reise ungefähr kosten dürfe, welche Art von Hotels gewünscht würde, und der verständige und reisekundige Fachmann sagte freundlich: .Morgen schicke ich Ihnen einen genauen Reiscplan mit Fahrplan, Hotels. Aus­flügen, Gepäcktransport ufw. für die ganze Reise." Am nächsten Tage lag die Dreiländerreise fit und fertig auf dem Schreibtisch, jeder Tag sauber eingeteilt mit seinem Pensum, da kann dir nix gescheh'n. Bequemste Art, in die Welt zu fahren, sagt daS Reiseburcau: »Wir denken und Sie brauchen nur zu reisen."

Als ich zurückkam, fielen meine lieben Freunde mit Fragen über mich her. .Pauschalreise? Da hast du doch sicher viel mehr bezahlen müssen: denn daS Reisebureau hat doch tüchtig an dir verdient." Ich wurde wieder skeptisch und fing an zu rechnen. Alle mitgebrachten Hotelprospekte und Reiseführer wurden auf ihre Preise geprüft und es ergab sich, daß das Reisebureau in der Tat verdient haben mußte, nämlich etwa 10 v. H vom Zimmerprcis. Aber ich hätte das gleiche Zimmer als Einzelreisender sehr wahrscheinlich auch nicht billiger bekommen als in meiner Eigen­schaft als Pauschalreisender. Ein anderer fragte mich, ernsthaft interessiert, ob ich nicht als »Mas­senkunde" ein wenig schlechter, lässiger behandelt worden sei. Diesem Freunde muß ich sagen, daß ich ganz ausgesucht höflich überall bedient worden bin. Ich war seit Tagen in dem Hotel angemeldet, es konnte mit mir als einem stabilen Faktor für so und so viele Tage, Frühstücke und Diners rech­nen (angenehme Kalkulation). Der Hotelier mußte schon im eigensten Interesse mich, den Pauschal­reisenden, gut behandeln. Täte cr's nicht, und

gigantische Ausgabe. Die Eindrücke überstürzen sich. Die PeterSkirche: die Erhabenheit selbst. Dia Sammlungen dcS Vatikans: Offenbarung höchster Kunst DaS Serum Romanum, der Palatin, daS Kolosseum, daS Kapitol: geschichtliche Ehrfurcht stellt sich ein. Der Spaziergang von der Villa Borghese zum Pincio bringt unS dem lebenden Italien nahe. Die berühmte Aussicht von des Terrasse: daS große, das ewige Rom. eine un­sterbliche Macht. Eine Enttäuschung: die Dia Appiai DaS Pantheon RaffaclS Grab don Feierlichkeit erfüllt. Drei Tage Rom. sie schreien geradezu nach Wiederkehr: gern opscrt der be­scheidene Fremde einen Reifepfennig in dem berühmten Brunnen RomS. um sich das sagen­hafte Recht auf diese« Wiedersehen zu erkaufen. And die Kosten? Mit Verpflegung und Olebcn- auSgaben wie Rundfahrt. Wagen- und anders Fahrten, etwa 45 Mark. (Gesegnete 45 Mark»

Und nun Olea bei, la bella Rapoli: den überwältigendsten Eindruck von Stadt und Vesuv hat man vom Posilipp. dem Dcrg. der mit der Straßenbahn bezwungen werden kann. Die Hauptsehenswürdigkeit: daS Rationalmuseum und darin wieder die bedeutsamen Funde auS Pom­peji und Herculaneum. Für uns Deutsche ist mit dem Begriff Neapel der AuSflug nach E a p r i untrennbar verbunden: auf dem Wege von Capri nach Anacapri zeigt sich die Welt von ihrer schönsten Seite, ilnö die Blaue Grotte? Beileibe kein .Kitsch" vielmehr ein Wunder, da- himm­lisches Wohlbehagen auSlöst.

Andersartige Eindrücke gewährt der Abstecher nach Pompeji, der im Iahre 79 n. Ehr. durch den AuSbruch dcS DcsuvS verschütteten und in der Reuzeit wieder auflgegrabenen römischen Stadt mit hellenischem Gepräge. Am stärksten empfindet man wohl in dem berühmten Haus der Vcttier, wie hoch das Kulturniveau der Alten war.

Der dreitägige Aufenthalt In Reapel -- we­sentlicher Teil dcS Reiseprogramm- hat ein­schließlich der Ausflüge. Verpflegung und Rcben- ausgabcn gegen 40 Mark gekostet. Vs ist für den Reisenden sehr vorteilhaft, daß er in italienifd)en Gasthäusern, auch Privatpenftonen, bei sogar nur eintägigem Ausenthalt Penfion erhält.

Und nun zum Endziel: Taormina. Für die nächtliche Bahnfahrt wird man vor Messina mit einem herrlichen Sonnenaufgang belohnt. Sizilien bewillkommnet die Fremden. Im Autoomnibus, der uns für 65 Pfennig von der Station nach dem Ort bringt, bleiben die müdesten Augen offen. Meer, Aetna. Himmel, Blumen, sie wirken zusammen, um den unbeschreiblichen Reiz von Taormina hervorzuzaubern, ilngeftraft wandelt man hier unter Palmen, Kakteen wachsen wild an allen Abhängen neben Mimosenbäumen: Zitro­nen- und Orangenbäume felbertoei«. aber selbst die uns gut bekannten, so gar nicht exotischen Blumen, die Rosen, Tulpen, Relken, Anemonen. Levkojen, Goldlack. Margareten überraschen un«. wenn sie in verschwenderischer Fülle und in sattesten Farben im Giardino publico wachsen. Immer stärker wird der Eindruck: es wächst in dieser herrlichen Ratur alles mühelos. Es lebt sich auch im Frühlingssonnenschcin über dem blaugrünschimmcrnden Meer mührioS. Aber wohl sehr kostspielig, fragen Sie? O, bitte, in der Hotel-

Luftkurort Rodheim

a. d. Bieber bei Gießen.

Antn. Gebirgslandschaft, herrliche, weltausge­dehnte Laub- und Nadelwälder, mit Naturachön- h eiten reich gesegn. Wald- und Wies entliehen, reizvolle Spazierwege, gute Unterkunft in Oast- und Privathäusern, pro Tag 4.50bis 5.50Mark. Auskunft durch den Verkeursverein. 3534D

Selbst ein größeres Opfer lohnt Florenz. Wer die Meister der Frührenaissance in sein Herz geschlossen hat, erlebt beglückende Momente vor den Bildern von Botticelli. Fra Angelico. Filip- pino Lippi in den Assizien. In der kleineren Galerie Pitti bedarf es nicht lange Suchen-, um RaffaelsMadonna della Sedia" und Gior- gionesKonzert" zu finden. Schon von fern winken sie unS gleichsam zu wie vertraute Freunde.

Hinter dem. Palazzo Pitti lädt zur Erholung der Giardino BobolL An diesem fürstlichsten aller Gärten haben wir ein charakteristische- Beispiel italienischer Gartenkunst, alles ist auf das Dekorative gestellt, die düstere Zypresscn- allee ebenso wie das Amphitheater, die Grotten, die steinernen Figuren. Das Verständnis für italienische Kunst überhaupt erfordert, daß wir uns in ihre Welt der Formen hineinverfehen. Darum sollte eine erste Reise nach Italien nicht ganz unvorbereitet angetreten werden: Bücher von Lichtwark, Volkmann, vollends von Wölfs» lin geben eine treffliche Anleitung zum künst­lerischen Sehen. Wer vor Raffaelschen Madon­nen kalt bleibt, dem hat sich der Sinn für die Schönheit der italienischen Form noch nicht er­schlossen. Erst dann wird er die Raumschönhcit so mancher Kirche, auch der PeterSkirche, mit vollem Bewußtsein erfassen. Dem natürlich emp- sindcnden Menschen geht schon in Florenz, erst recht in Rom die ganze Größe Michelangelos auf. Aber auch der Raturgenuß darf nicht zu kurz kommen! Die Florentiner Straßenbahn fährt nach Fiesole, nach SanMtniato, nach der Pia- zale Michelangiolo, von allen Aussichtspunkten erschaut man die Stadt Florenz, in Gärten ein­gebettet, in all ihrer Lieblichkeit. Vier Tage solcher Herrlichkeit erforderten mit Versiegung, Wagcnsahrten. Ansichtskarten, Rachmittagskaffee rund 45 Mark: diese Ausgabe lohnt wahrlich die Fülle der Eindrücke, die Florenz verschwen­derisch bietet. Erfreulicherweise sind die Ein­trittsgelder fast ganz ausgehoben.

Die Fahrt nach Rom durch blühende Obst­gärten legt man erwartungsvoll zurück: man nähert sich altklassischem Boden. Rach der An- funft ist die Frage der Unter fünf t die dring­lichste: bei den warm empfohlenen Grauen Schwe­stern ist nichts frei, sie nennen eine Schweizer

Kloster Arrnsbuvgk

Schönst gelegener Ausflugsort Sehenswerte Klosterruine Veste Verpflegung in der Kiofiennühle Sommerfrische 3152D

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Dienstag,Donnerstag, Samstag abl3.30 Uhr. WaTöfesianrant u. Sommerfrische ..Hubertus" Beuern (Kr. Gießen) idyllisch gelegener Ausflugsort Inmitten berrlicher Laub- und Nadelwaldungen. Angenehm. Familienaufenthalt,Wochen­end. Solide Preise. Von der Bahnstation Gr.-Buseck in DOM in. erreich bar. Autolinie in 10 Minuten. Inh.: Heinrich Baier.

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Empfehlungen

von

Bädern und

Sommerfrischen finden durch den GießenerAnzeiger beste Verbreitung.

3m Dorspruch von Stendh als berühmter I so stellt sich der Preis etwa- niedriger. Aber .Reise in Italien" heißt es: .Wer zufällig ein auch dort leuchtet die Sonne ItaliensI __

Herz besitzt und ein Hemd, verkaufe dieses, um die Umgebung des Lago Maggiore, Santa Eroce in Florenz, den Vatikan in Rom und den Vesuv bei Reapel zu sehen." Run selbst der Verkauf von einem Dutzend Hemden ermöglicht noch keine italienische Reise, und doch ist sie auch für Leute, die mit ihren Mitteln haushalten müssen, erschwinglich. Läßt jemand gar von seinem Vor­haben verlauten, feine Reise bis nach Sizilien auszudehnen, so hebt dies feinen Kredit und läßt ihn in manchen Kreisen als »kleinen Krö­sus" erscheinen. Die Irrigen Vorstellungen über die Kosten einer Italien-Reise zu berichtigen.

soll zum Ruhen vieler Deutscher geschehen, denen Stauen bisher ein unerfüllter Traum geblie-

Oos Woe Modi

Herrliche neuzeitliche Äadean« läge / Große Waldungen

miiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiinniiiiiiiiD