'»'sche gen.
««ft"5'
""^iWIkn m"1"1 1 Weik--?""" xB? M ■•Wft '°?°lsozialisten ein. **, in™ 'S? die national, ^'"glichen Land. HeiWbeni biete [;n,,e tommunijtifdje ."M ** «e nn?°r ?er S1< h 59 0 d°b die
B® Weiten mußte. alsoziMen, Rech^ °egen ßanb|riebens.
Aufreizung Uf)r mürbe non der 3. Aersommlung m / ?>e anmelenben W,geiM|)r|Qin /d verlonen von der
senin-ustne st.
Nlf zur Aieber- den gesamten 3t« vrdwest aus Anlah I des Oeynhaufer u der Akkord« lg der Eisenpreise ist tut in wenigen Maße befolgt 'upp AG. inEffen vechfel heute morgen ogen Hobe. Lediglich, ch die Arbeilsauf« urg'Zamborner De« itlvs in den Detrie« id 9000 Mann zäh« ist-Thyssen-Me in r Mann. Dagegen betragenden Deleg« )alsum der Guten« Mittel nicht zur Ar« des Hasper Eifen«
: morgen die Arbeit 2800 Personen find
Es wird über die eit verhandelt. 3m i keinen Detriebsflö«
öen-ung en.
lifchen Kongress erurteilt.
MotilalAehru. ausschusses des All« ©neb Mahmut, ugsausschMM«
1 »itlltkiednM lu ltnl un» b-h»up'
'O“-
M Thit2-»''' “ÄÄ üSMe '°"n^ Als sie seiner-
*Jb'Mc
ftrljjÄ neuem- fc6ac|c erÜart .
e!°nS^^'icht das wert
, daß 8 Jensen. Sruß E
'".Lttch daraus- te°Vind- it em Ä reich t i sel- iN rekl^Än Srade in demKe MU dern. jnöein Ire ku'L ^rnünstig^
SK?
, b-K # *• sondern
>
ben au je einem halben Jahre Gefängnis verurteilt. Zur Verhaftung von Pandit Motilal Dehrn und zu der amtlichen Erklärung, daß das Hauptquartier des Allindischen Kongresses in Ällahabad eine ungesetzliche Vereinigung darstelle, sagt der Korrespondent der „Times" in Sirnla u. a.: Diese Rachricht bedeutet eine entscheidende und höchst ernste Wendung in der jetzigen Lage. Eie kommt auf eine Kriegserklärung an den Nationalistischen Kongreß und aus die Gefangennahme seines stellvertretenden Oberbefehlshabers hinaus. Welche Wirkung der Schritt der Behörden in nächster Zukunft haben wird, bleibt abzuwarten. Cs ist eine beunruhigende Tatsache, daß in Pundschab und sonstwo in Indien unterdrückte Vereinigungen unter einem anderen Namen wieder in Wirksamkeit treten. Die zügellosen Reden, die Motilal Aehru in den letzten Wochen gehalten hat, ließen den Behörden keine andere Wahl, als ihn zu verhaften, aber er war der letzte noch in Freiheit befindliche Führer, dem man die Fähigkeit zutrauen konnte, als Vermittler auszutreten und den Kongreß w'eder zur Vernunft zu bringen. Mit seiner Verhaftung ist diese Hoffnung geschwunden. — Der Korrespondent des „Daily Herald" in Bombay sagt: Der Beschluß der Regierung, Motilal Rehru zu verhaften wird als ein Zeichen dafür aufgefaht, daß die Behörden die Bewegung unterdrücken wollen, bevor sie mit den Führern des Kongresses über eine Regelung verhandeln. Aber bei der in Indien herrschenden Stimmung ist zu befürchten, daß dieser Schritt die entgegengesetzte Wirkung hat und die Gemäßigten insgesamt ins Lager des Kongresses treiben wird.
England gibt das Irak frei.
Verzicht auf dasBölkerbundsmandat.
London, 1. Juli. (TU.) Die Regierung des Irak hat mit England einen Vertrag abgeschlossen, der die Anerkennung der vollen Unabhängigkeit des Irak, die eigene Verantwortlichkeit für die innere Sicherheit und die Verteidigung gegen äußere Angriffe enthält, ferner die Zustimmung Englands zur Aufnahme des Irak in den Völkerbund. Hiermit wird Englands Stellung als Mandatsmacht beendet werden. Der Vertrag ist auf 25 Jahre abgeschlossen worden und tritt in Krast, sobald der Irak in den Völkerbund ausgenommen ist. Großbritannien wird die Kandidatur des Irak im Völkerbund im Jahre 1932 unterstützen. Die britischen Streitkräfte, insbesondere die Luftstreitkräste, sollen im Laufe von längstens fünf Jahren nach dem Inkrafttreten des Vertrages zurückgezogen werden. Dagegen werden Großbritannien durch den Irak weitere drei Flugplätze westlich vom Euphrat und Schat el Arab gewährt, die aus britische Kosten von Iraktruppen geschützt werden.
Oer Kanaltunnel wieder abgelehnt.
Berlin, l.Iuli. (Priv.-Tel.) Eine Reihe von Mitgliedern des englischen Unterhauses aller Parteien hat einen Antrag eingebracht, den Tunnel unter dem Aermelkanal zwischen Frankreich und England, der seit Jahrzehnten geplant ist, jetzt endlich zu bauen. Vor kurzem hatte Macdonald mit Gründen der Landesverteidigung den Tunnelbau a b gelehnt. Auch am Montag wandte sich der Ministerpräsident entschieden gegen den Bau. Er wies darauf hin, daß die Verbindung von Dover bis zur Küste nicht nur eine außerordentliche Aende- rung in politischer und wirtschaftlicher, sondern auch in militärischer Hinsicht mit sich bringen würde. Außerdem würde die Regierung für alle Gefahren, die sich daraus ergäben, verantwortlich bleiben. Rach Ansicht der Sachverständigen sei ferner die Ausführbarkeit nicht gewiß. Die Beschäftigung von Arbeitslosen in dem Kanal tunnelbau wäre nur gering. Zunächst müßten 5 Millionen Pfund für den Eingangstunncl angelegt werden, wobei noch nicht sicher sei. ob der Haupttunnel, dessen Kosten 25 Millionen Pfund betragen würden, ausgeführt werden könnte. In Eisenbahnkreisen sei man gegen den Plan. Das Vorhandensein eines Kanaltunnels würde die diplomatischen Arbeiten nach außen hin keineswegs erleichtern. Trotz der entschiedenen Stellungnahme des Ministerpräsidenten lehnte das Unterhaus den Kanaltunnel nur mit einer Zufallsmehrheit von 17 9 gegen 172 Stimmen ab. In England ist für die Gegnerschaft gegen den Tunnelbau immer noch die Erwägung maßgebend, daß der Tunnel im Kriegsfälle vom militärischen Standpunkte für d ie Verteidigung des Inselreiches sehr nachtei- l i g werden kann.
Tie Botschaft des Nürnberger Kirchentages
Der Deutsche Evangelische Kirchentag hat unter dem Eindruck der Feier der Augsburger Konfession eine Botschaft erlassen. Die Kundgebung führt u. a. aus: Heute erwachsen der evangelischen Kirche im Zusammenbruch unserer x3eit und in einer für sie völlig veränderten Lage höchste Verpflichtung und heilige Verantwortung. Sic hat einer gärenden Welt den Willen Gottes als die Wahrheit zu verkünden, in der die Kraft der Erlösung und Erneuerung liegt. Eie hat einem zerrissenen Volke Gemeinschaft zu bieten, die stärker ist als alle Standes- und Bc- rukssondcrungen, stärker als der Kampf der Machtgruppen, stärker als aller wirtschaftlicher Zwang.
Die Schluhberatungen des Kirchentages waren ausgcsüllt von den Berichten der Ausschüsse. Zur sozialen Frage wurde eine Entschließung angenommen, die auf das Problem der Arbeitslosigkeit und die mit ihr verknüpfte seelische -mb sittliche Rot hinwcist. Im Hinblick auf die Massenarbeitslosigkeit forderte der Kirchentag mit allem Ernst von den verantwortlichen Stellen in Reich und Ländern, daß zur Behebung dieser Rot, insbesondere zur Beschaffung von Arbeit, das Aeußcrste getan werde. In einer Entschließung zur S ch u l f r a g e gibt der Kirchentag seiner schmerzlichen Enttäuschung darüber Ausdruck, daß eine reichsgesetzliche Regelung der schulrechtlichen Lage bisher nicht gelungen fei, und fordert angesichts der immer unerträglicher werdenden Echulverhältnisse Fortsetzung der Bemühungen um eine solche Regelung. Ebenso trat der Kirchentag für bic Einführung bes Religionsunterrichts als orbent- liches Lechrfach in den Berufsschulen ein.
Berliner Börse.
Berlin, 2. Juli. (WTB. Funkspruch.) Auch der heutige Esfeltensrühverkehr stand im Zeichen vollständiger Gcschästsstille. Die gestrigen Börsen Frankfurt und Reuyork bermochten der Stimmung keine Anregung zu geben und auch sonstige vorliegende Rachrichten blieben zunächst noch einflußlos. Der Markt war noch vollständig unentwickelt. Kurse wurden nicht genannt. Am Devisenmarkt hörte man London gegen Paris 123,60, London gegen Spanien 43,00, London gegen Mailand 92,78, London gegen Berlin 20,39, London gegen Kabel 4,8607, Kabel gegen Berlin 4,1950.
Aus Oer prvvinzialbouptstadt.
Gießen, den 2. Juli 1930.
Ein neuer Führer durch Gießen.
Der Derkehrs-Verein e. SB. Gießen hat soeben einen neuen illustrierten Führer durch die Universitätsstadt Gießen herausgebracht, der infolge seiner geschickten Zusammenstellung und seiner sag- und reproduktionstechnisch vorzüglichen Aufmachung ein besonders wirksames Werbemittel darstellen durfte. Der Text, knapp zusammengefaßt und übersichtlich angeordnet, beschreibt zunächst einen Rundgang durch die Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und widmet ein sorgfältig zu- fammengeftelites Material ferner dem Verkehrswesen, der hessischen Landesuniversität mit ihren Kliniken und Instituten, dem Theater, der Volks- Halle, der Garnison, den historischen Gebäuden und Museen unserer Stadt, dem Sport in Gießen, den Anlagen und der schönen Umgebung. Besonders hervorzuheben ist das in werbetechnischer Hinsicht hoch zu schätzende ausgezeichnete Bildmaterial, das dem Führer in reicher Auswahl und einwandfreier Anordnung beigegeben ist. So ist zu hoffen, daß der neue Führer seinen Werbezweck für die Stadt Gießen und ihre Umgebung in wünschenswertem Umfang erfüllt.
Personalwechsel im Ensemble des Gießener GiaditheaterS.
Dom Stadtthcatcrbureau wird uns geschrieben: Ende Juli scheiben aus dem Verband des Gießener Stadttheaters aus: Franz Arzdorf, Liselotte Fuhrmann, Hans Hais, Trude Heß. Im Lause des August verlassen unsere Bühne: Kurt D o m m i s ch , Hans H a e s e r , Hanns Tannert. Mit Schluß der Sommerspielzeit verabschiedet sich Marianne Mewes.
Folgende Kräfte sind von der Intendanz neu verpflichtet worden: die Damen: Lonh Leut- Hol f vom Stadttheater Reichcnbcrg in Böhmen als 1. Soubrette und 1. jugendliche Salondame, Hilde Schwend vom Stadttheater Plauen im Vogtland als 1. schwere Sentimentale und jugendliche Heldin, Elisabeth Wiel ander vom Landesthcater Meiningen als naive und muntere Liebhaberin; die Herren: Walter Bäuerle vom Deutschen Theater in Riga als Spielleiter und erster Charakterspieler, Karl Bruck vom Stadttheater Trier als jugendlicher Komi
ker und Charäkterliebhaber, Reinhold Häuer vom Stadttheater Oberhausen als erster Held und erster Bonvivant, Reinhold Schelcher von der Schauspielschule Köln als jugendlicher Held und Liebhaber. Die Herren Bäuerle und Hauer find dem Gießener Publikum bereits durch ihre Gastspiele auf Anstellung bekannt.
Das Schiffenberg-Zestspiel.
Vom Presscausschuh für das Schiffenberg-Iubi- läum wird uns berichtet: Das Schi ff en- bergfe st spiel, das am nächsten Sonntagnachmittag pünktlich um 15 Uhr ausgeführt wird, ist in zwei Abteilungen gegliedert. Die erste Abteilung (Historischer Teil» ist von Obcrfpiellsiter Hans T o n n e r t vom Gießener Stadttheater versaht. Der zweite Teil (Reue Zeit) hat unseren bekannten Heimatdichter Georg Heß, Leihgestern zum Verfasser. Die musikalische Leitung hat Kapellmeister Hermann Weller, die Männerchöre werden von dem Vauerschen Gesangverein gesungen.
Im ersten Teil wird in Bildgruppen die Entwicklung der Kultur rings um den Schiffenbcrg gezeigt. Man wird hier in fesselnder Gestalt lebende Dilder sehen, die einen weitgehenden Einblick in die alte Geschichte des Schifsenbcrgs ermöglichen. Die Vildgruppen des zweiten Teils werden organisch an den ersten Teil anknüpfen und dabei bis in die neueste Zeit in interessanter Weise bildhaft gestaltet berichten. Man wird dabei Gelegenheit haben, fesselnde Trach- tcngruppcn in Augenschein zu nehmen und Spinnstubenlieder und -tänzc zu erleben.
Rach dem Festspiel wird ein allgemeines Volksfest mit Konzert und Tanz reichlich Gelegenheit zu weiterem frohen Festverlauf bieten.
Taten für Tonnerdlag, 3. Juli.
Sonnenaufgang 3.48 Uhr, Sonnununtergang 20.19 Ufjr. — Mondaufgang 12.41 Ufjr, Monduntergang 23.56 116 t.
1866: Schlacht bei Königgrätz; — 1890: der Schriftsteller Hanns Iohst in Seerhausen (Sachsen) geboren.
Bornotizen.
— Tageskalender für Mittwoch. Rationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Oeffentliche Versammlung, 20.15 Uhr, in der Turnhalle. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Das Erlebnis einer Rächt".
— Stadttheater Gießen. Man schreibt uns: Die Vorstellung am Freitag, 4. Juli, bringt zum letztenmal zu bedeutend ermäßigten Preisen Angermayers Volksstück „Flieg, roter Adler von Tirol". Die Intendanz macht darauf aufmerksam, daß zu dieser Vorstellung die Mitglieder des D. D. A. und der Gießener Militärvereine, die zu den beiden Vorstellungen keine Karten erhalten haben, nach Möglichkeit bei der Kartenbestellung einen gewissen Vortritt haben. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr.
•
' D i e Gießener Hochschulgefell- schäft hält ihre diesjährige Hauptversammlung und Festsitzung am kommenden Samstag, 5. Juli, in altgewohnter Weise ab. .Die Festsitzung beginnt um 17.15 pünktlich im großen Hörsaal der Universität. Den Vortrag hält diesmal Professor Dr. Kalbfleisch „Heber Papyrus- sunde". Lichtbilder und eine Ausstellung von Stücken der Gießener Papyrussammlunaen veranschaulichen den Vortrag, der von zwei Darbietungen des Collegium musicum der Universität umrahmt wird. Zu dem Vortrag sind auch Richtmitglieder der Hochschulgesellschaft herzlich willkommen.
•* Feiern aus Anlaß der Rheinlandräumung fanden nach den uns vorliegenden Berichten in zahlreichen Orten unserer Umgebung unter lebhafter Anteilnahme der Bevölkerung statt. In den Veranstaltungen würde allenthalben auf die Bedeutung des B^sreiungs- tages in eindringlicher Weise hingewiesen; Ansprachen, Musikvorträge und gemeinsamer Gesang gaben der freudigen Stimmung der am Schicksal des besetzt gewesenen Gebietes teilnehmenden De- völkerung überzeugenden Ausdruck. Die Feiern sind, wie wir hören, überall in würdiger und harmonischer Form verlaufen.
** Straßensperrung, mitgeteilt vom Obcrhessischen Automobilcluo E. V. (A. v. D.) Gießen. Die Ortsdurchfahrt Bruchenbrücken wird vom 3. bis 12. Juli für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über Rieder-Wöllstadt oder Assenheim.
** Berkehrsunfall. Gestern vormittag ereignete sich ein Unfall an der Ecke Westanlage und Mühlstraße. Ein Motorradfahrer und ein Radfahrer stießen zusammen, wobei der Radfahrer, ein achtjähriger Junge, eine schwere Fleischwunde am Oberschenkel erlitt. Rach erster Hilfeleistung der Sanitäts- kolonne wurde der Junge in die Chirurgische Klinik übergeführt.
• * Gleisumbauten bei der Reichsbahn. Auf der Main-Weser-Bahn zwischen den
Stationen Butzbach und Bad-Rauheim ist seit einigen Tagen eine größere Anzahl Arbeiter mit GleiSumbauarbcitcn beschäftigt. Zur Verwendung gelangen dabei statt der bisherigen Eilen- schwellen Hörschwellen, die ein bessere-, vor allem auch ruhigeres Fahren gewährleisten sollen. Wie wir hören, sollen alle ReichSbahnhaupt- strccken, die von internationalen Zügen mit großer Geschwindigkeit befahren werden, Holz- schwellenbau erhalten.
• • Zur Richtigstellung. Dr TemcS - varv vom Musikalischen Institut der Universität bemerkt zu unserem 'Bericht über daS Volkskonzert des Konzertvereins (.Die Kunst der Fuge") am 26. Juni, daß hierbei der Gießener Orche st erverein in allen Gruppen daS Hauptkontingent der Ausführenden gestellt hat. dem dann das Collegiun musicum ergänzend bei gesellt wurde.
• * Rachscndung der Postsendungen. Vom Postamt wird mitgeteilt: Zu Anträgen auf Rachscndung von Postsendungen sind möglichst die amtlichen Vordrucke zu benutzen, die an den Postschaltern und von den Postzustellern zur Abgabe bercitgchalten werden. Die Verwendung dieser amtlichen Vordrucke gewährleistet die pünktliche Rachsendung der Post und liegt daher im Interesse der Empfänger.
Die Detierlaae
ifl.tsi
Oslo
-tfr
01.
en—
7 W
22 1
’n L
‘W- rnyshavn W (7.
Ui?
Wien '
° a
P .o
eew • —r. u»
©worxenios.® neirtf 3 narp dcocckl e wenig. • oedecKL «lieget * Sehnte a Graupein e Neoei K Gewitter (g)windstiiie.O> seh# Wehtet Osi y massiger Sudsuowesi Q stürmischer -ordwesl Die Pfeile fliegen mit dem winde Oie oeigen Stationen stenenden za» len geben die Temperatur an. Die Linien eerömden Orte mit gleichet® <uf Meeroniveau umgerechneten Luftdruck
Wettervoraussage.
Während in Rorddeutschland infolge der Immer noch herrschenden Ostluftzufuhr das heitere Wetter erhalten blieb, ist nach West- und Südwestdeutschland ein Ausläufer des atlantischen Tiefs vorgedrungen,' der durch den Herantransport ozeanischer Lustmassen bereits in der vergangenen Rächt zu Gewitterstörungen führte, die teilweise auch Regen zur Folge hatten. So hatte Gießen 2,5 Millimeter Rieder- schlag; Aachen meldete sogar 15 Millimeter. Mit dem weiteren Vordringen des Teilwirbels wird noch mehr maritime Luft nach dem Festlande gelangen, wobei sich die Gewittertätigkeit weiter verstärkt.
Wettervoraussage für Donnerstag. Schwüles Wetter mit Gewitterstörungen und Gewitterregen.
W i 11 e run g sa u s si ch te n für Frei - t a g. Fortdauer des vielfach zu Gewitter neigenden Wetters.
Lufttemperaturen am l.Iuli: mittags 29,4 Grad Celsius, abends 23,6 Grad; am 2. Juli: morgens 20,4 Grad. Maximum 32,4 Grad, Minimum 15,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 1. Juli: abends 29,8 Grad; am 2. Juli: morgens 21,8 Grad. Niederschlag 2,6 mm. — Sonnenscheindauer 14% Stunden.
Verantwortlich für Lokales: I. B.: Dr. Thyrtot.
N
nur ,l\uf eKe' u. frische Milch)
Du wirst Freude hoben
Sie lasen es am Himmel!
o marschiert... Q) findet täglich freudigere Aufnahme... Q), das von Millionen Frauen ersehnte wundervolle Geschirrabwasch-, Spül- und Reinigungsmittel. Seine Hersteller sind die Persilwerke. Ist es nötig, mehr zu seiner Empfehlung zu sagen?
AmR Henkels Spill-und Reinigungsmittel für Haus und Küchengerät
HerqesteUt in den weltbekannten Persilwerken.


