Ausgabe 
2.5.1930
 
Einzelbild herunterladen

wieder Dtriafitn 50 Polizisten

VTA.Z Nach Mel. >ei einem rein ort. > Princeza (?) ehalt geraten und 'ien in -en lenken en in -er Ilm« t worben.

M.

) Dir Nähen nesvrrhrrrrn. eben. Gegen 13 Uhr Witz bei Bergen in i Scheune Feuer nbes gerieten noch, eunen, der AuM, Brond. Dit ungt- arbeiten unmöglich. ms Herrenhaus und lieben. We lech­er Zeit vernich. nach nicht zu über. Leit des Plerde- »es, ein teil der Maschinen, fiel träte sind ver- ich entstoi.den, datz Scheune rauchten,

1.

anfreid).

Stark Trtvit« tputamt fcbet aben angerichtet, über die Ufer und Hauser der Ort' als fünszig Gärten .den Dallemo'len Meter langt W geschwemmt, fet trunken.

ÄW ben, berenVu? äää; Mi

>Wi

lt0JArt d ^penloub, der "L* W und gleich. [e.un>0le benö «lnen Knall.-2n. ff 5? 8effior ÄDOn tliM .®°M es bart ' ' 'st. dabei "er. 'st leicht oer. S,?u*° begehn, dachte. Dort wurde der eine E Es sind Nose, Espenlaub wird in

<x

ige.

' 7 K

6 .

%

,'trC"^

Bf

wahrend ch fci5 in

Uten «"*

S&6

er/ SaMstnS Jif ^Dden- . grad

11 h Niin'w/ oln

Wirischastspariei und Gegenwartspolitik.

Im gutbefegten Saale des CafL Leib hielt die I Ortsgruppe Gießen der Reichspartei des deutschen Mittelstandes (Wirt- schoftspartei) am Mittwochabend unter dem Vorsitz des Stadtratsmitglieds Architekt Nico­laus eine öffentliche Versammlung ab, die sich mit den politischen und wirtschaftlichen Forderungen des Mittelstandes beschäftigte.

Der Redner des Abends, Landtagsabgeordneter Dr. Rohde (Frankfurt a. M.), besprach zu Beginn seines etwa anderthalbstündigen Vortrages zunächst die Verlängerung der Legislaturperiode des Hessi­schen Landtags durch Beschluß des Landtags selbst und erklärte, er werde diesen Beschluß zum Gegen- stand einer Klage beim Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich machen. Der Landtag sei zu diesem Beschluß in eigener Sache nicht berechtigt, und man müsse sich wundern, daß das Volk sich das gefallen lasse. Weiter erinnerte der Redner daran, daß sich der Hessische Landtag, obwohl er nach, einem Urteil des Staatsgerichtshofes für das Deutsche Reich auf ungesetzlicher Grundlage beruhe (Nichtzulassung der Listen der kleinen Parteien bei der Landtagswahl) nicht aufgelöst habe, sondern weiter beisammen bleibe. Die letzten Kommunalwahlen hätten einen anderen politischen Geist gezeigt, und er sei durch- aus dafür, daß alle Länderparlamente nach Hause geschickt würden, um die jetzige Volksmeinung zur Geltung kommen zu lassen.

Der Vortragende forderte dann energische Herabsetzung der Ausgaben und betonte, alle Länderparlamente und Kommunen müßten sich, wenn sie von zwangsmäßigen Ausgaben sprechen, ein Beispiel nehmen an dem fclbftänbigen Mittel­stände, der auch nur soviel ausgeben könne,wie er habe. Bei der Gesetzgebung der Nachkriegszeit seien alle Gesetze immer nur gegen die wirtschaftlich Schwächsten, die Rentner, Landwirtschaft und den Mittelstand zustande gekommen. Nunmehr habe im Reiche überall der berufsständische Gedanke große Fortschritte gemacht und über den Partei­klüngel gesiegt. Wenn die Wirtschaftspartei jetzt in eine bürgerliche Arbeitsgemeinschaft eingetreten fei, so werde sie trotzdem eine berufsständisch aufgebaute Partei der individualistischen und christlichen Welt­anschauung sein. Der berufsständische Gedanke sei heute bereits so stark geworden, daß nur eine Reichsregierung zustande kommen konnte, bei wel­cher der berufsständische Gedanke die Macht und die Führunahat. Trotz ihrer numerischen Schwäche fei es der Wirtschaftspartei gelungen, die erhöhte Umsatzsteuer, die Warenhaus- und die Konsumver- einssteuer durchzusetzen. Die bürgerlichen Parteien würden aber noch weitere Forderungen der Wirt­schaftspartei gutheißen müssen, sonst ziehe diese ihre Minister aus der Regierung zurück und bringe her­auf, bas Volk durch Neuwahlen zu befragen.

Hierauf beschäftigte sich ber Rebner kurz mit ber Auseinandersetzung in ber Deutschnationalen und

in ber Demokratischen Partei und besprach anschlie- ßenb bie auf weltanschaulicher Grunblage aufge­bauten Parteien, wobei er zu bem Ergebnis kam, daß biese Parteien für ben Mittelstand nicht bic ge­eignete Vertretung seien. Für ben Mittelstand käme es heute barauf an, baß er im Staate bie Macht erlange unb so stark werbe, baß nie» manb ohne ober gegen ihn regieren könne. Das bcutsche Vaterlanb sei nicht burch sozialistische Ge­bauten groß geworden, sonbern nur burch bie Arbeit auf Grund einer individualistischen Weltanschauung. Die Wirtschaftspartei stehe auf dem Standpunkt, daß unser Volk nur wieder groß werden könne, wenn möglichst viele wirtschaftliche Einzelexistenzen geschaffen würden. Der Handwerkermittelstand sei kein Feind der Arbeiter- schäft, sondern wolle mit dem Arbeiter gerne Zu­sammenarbeiten, er sei aber fein Anhänger der ge­werkschaftlichen Organisation und des Marxismus. Die Wirtschaftspartei vertrete auch nicht das organi­sierte Großkapital, welches viel mehr sozialisiere, als bie Arbeiterschaft, benn in den Betrieben ber großen Konzerne finbe fein Hanbwerfsmeister heute noch Verbienst.

Weiter betonte ber Rebner, baß bie Wirtschafts­partei bereit sei, bem Staate Steuern zu bewil­ligen, aber sie verlange bie Gleich st ellung aller a u f steuerlichem Gebiete. Es gehe nicht an, baß bie bisherigen Sonberfteuern weiter erhaben würben unb man bei ber Steuergesetz­gebung immer mehr an ber Substanz rühre. Mit einer solchen Steuerpoütif müsse Schluß gemacht werben. Die Wirtschaftspartei sei auch bafür, baß nun enblich bie Wohnungszwangswirt, schäft aufgehoben werbe, ba biese überflüssig fei; von biefer Forberung werbe feine Partei nicht ablassen. Hinsichtlich ber Stellung zum Beamten- t u m betonte ber Rebner, baß seine Partei nicht be- amtenfeinblid) sei, baß sie im Gegenteil energisch für bas Beamtentum eintrete, ba ja bie Beamten über­aus zahlreich mit bem Mittelstanbe oerfnüpft seien. Seine Partei roenbe sich aber bagegen, baß Kräfte in bic Beamtenschaft hineinfommen nur auf Grunb ihrer parteipolitischen Tätigfeit. Die Wirtschaftspartei wolle bas gut unb sorgfältig oorgebilbete Berussbe- amtentum schützen vor einem Parteifunktionärtum.

Zum Schlüsse forberte ber Rebner u. a. noch bie enbliche Durchführung einer grünblichen Dermal- tungsreform. Ferner ermahnte er ben Mittel- stand, tatträftig mitzuwirken an der Erringung der politischen Macht durch den Eintritt in die Wirt­schaftspartei unb bie Stärkung biefer Organisation. Nur eine starkepolitischeVertretungbes Mittel st anbes könne bafür sorgen, baß ben be­rechtigten Forberungen ber Mittelstandsschichten enb­lich Rechnung getragen werde.

Der Vortrag fand lebhaften Beifall. Zur Aus­sprache meldete sich niemand zum Wort.

Aus her Provinzialbauptffadt.

Dießen, den 2. Mai 1930.

Verhütet Waldbrände!

Der Wald ist der Jungbrunnen für das Volk, leine köstlichen Gaben erwecken neues Leben. Saturn: Achtet und schont den Wald! Der größte Feind des Waldes ist das Feuer. Jetzt, im Frühjahr, ist der Waldboden in der CReael pulverdürr. Das welke Waldgras untr das ausgetrocknete Unterholz bieten günstige ®c- leaeaheit für rasche Entzündung. <Sih Funke kann aenügen, um den Wald in ein Feuermeer zu Der- wandeln. In rasender Geschwindigkeit lecken die Alammen an Strauch und Stamm, alles ver­sengend, alles vernichtend. Darum hütet den funken! Das Rauchen von Zigarren, Ziga­retten. aus offenen Tabakspfeifen usw. ist im Dolde unter allen Umständen zu unter­laßen. Abfallende Asche oder Funken können, besonders bei Wind, unermeßlichen Schaden an- richten. Glimmende Streichhölzer oder Stummel dürfen nicht gedankenlos weggeworfen werden, sondern sind mit dem Fuße forgfältjp auszu- ireten und zu ersticken. Ganz verwerflich ist das Anmachen von Feuer im Walde. Solches Unter­fangen heißt das Schicksal herausfordern. Die rtcuerbcreitung in Waldgründen ist daher grunb- sählich verboten und wird empsindlich geahndet. Dieses Verbot muß von jedermann befolgt wer­den. Soferne Biwaks usw. ein Lagerfeuer be­nötigen. kann hierzu nur freies, ungefährdetes Held ober eine außerhalb bes Gefahrenbereichs liegende Kicsgrnibe, niemals aber ber Wald ausersehen fein. Diese Mahnung ist insbesonbere an unsere Jugend gerichtet. Wo es zum Walb- branb kommt, lösche man burch Aus treten, Aus­schlagen mit Zweigen, Aufwersen von Land usw. Niemals feige bavonlauf en und die irennende Stelle dem Schicksal über- lassenl Himmt ber Walbbranb größeren Um­fang an, bann muß im nächsten Forsthaus ober Dorf Alarm geschlagen werben. Rabler ober Autler haben sich in ben Dienst ber Sache zu stellen. Eile tut in solchen Fällen not.

Bornotizcn.

Tageskalender für Freitag. Stadt- ,Heater.Die Gärtnerin aus Liebe", 19.30 bis 12 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Ich glaub' nie mehr an eine Frau". Astoria-Licht- ipicle:Das Geheimnis der Höllenschlucht" undAm Äanbe der Welt".

Der Garbeverein Gießen veranstal- let am Samstag, 3. b. M., abenbs 8 Uhr, stn Katholischen Dereinshaus sein 30. Stiftungsfest, wozu Kameraden bes ehemaligen Garbekorps willkommen sinb. (Räheres in ber heutigen Qln- ieige.)

** Der 1. Mai in Gießen. Am gestrigen I. Mai fanben in unserer Stabt zwei Umzüge einer kommunistischen Musikkapelle statt, die, ein­mal von einem kleinen Polizeiaufgebot begleitet, sich durch die Straßen bewegte. Außerdem wurde am Bormittay auf dem Oswaldsgarten eine von den Kommunisten einberufene Bersammlung ab- gchaltcn, bie aber nur geringen Zulauf hatte. 3m übrigen hat der 1. Mai im Straßenbild unserer Stabt keine Q3eränberungen gebracht. Am Abend fand bann eine weitere kommunistische Versammlung im Philosophenwald statt, wäh­rend die Sozialdemokratische Partei zu einer Maifeier auf ber Liebigshöhe cingclaben hatte, wobei Oberregierungsrat Ritzel, Gießen, bie Festansprache hielt Beide Bersammlungen sind normal verlausen, und es ist, wie wir von zu­ständiger Seite hören, auch sonst nirgends zu Zwischenfällen oder Störungen der öffentlichen Ordnung gekommen. Am Abend fand erst­malig in diesem Iahre wieder das Maienblasen statt, das zahlreiche Zuhörer in der Eüdanlage versammelt hatte.

Erholungsbedürftige Kinder. Gestern abend ging vom hiesigen Bahnhof ein Transport von 50 erholungsbedürftigen Kindern, bet vom Kreisjugendamt Gießen zusammengestellt würbe, mit dem Hamburger l)-Zug ab. Der Transport wird heute früh in Hamburg ge­teilt. 30 Kinder fahren nach Ording bei Husum Nordsee), während 20 Kinder an die Ostsee,

nämlich nach Travemünde bei Lübeck kommen.

" Die heutige Opernvorstellung im Stadttheater beginnt, wie man uns mitteilt, um 2 0 Uhr, worauf zur Vermeidung von un­liebsamen Mißverständnissen ausdrücklich hinge- wiesen fei.

* Aus dem Gießener Standesamt s- r e g i ft c r. Cs verstärken in Gießen in der Zeit vom 16. bis 30. April: 16. Luise Bertha Irle, geb. Hartmann, 49 Jahre, Kaiserallee 36. 19. Heinrich Möller, Schuhmachermeister, 68 Jahre, Schulstrahe 2. 20. Sofie Günther, Kranken­schwester, 58 Jahre, Gaffkystrahe 14. 21. Helene Oncken, Malerin, 63 Jahre, Eüdanlage 12. 22. Johann Jakob Heß, Mechaniker, 70 Jahre, Weh- larerweg 51. 22. Erika Einbrodt, 8 Monate, Lö­wengasse 11. 23. Elsbeth Christiane Paula Trebbe, 8 Jahre, Marburger Straße 26. 24. Heinrich Ludwig Steinbrecher, Kellner, 60 Jahre, Schlohgasse 15. 24. Ferdinand Wannenmacher, Eisenbahn-Ingenieur, 53 Jahre, Marburger Straße 49. 25. Liese Lotte Waider, 1 Jahr, Fricdensstraße 7. 29. Marie Horst, Schneiderin, 20 Jahre, Weserstraße 15.

Oesfentl i che Dücherhalle. 3m April wurden 1246 Bände ausgeliehen. Davon kommen aus: Erzählende Literatur 872, Zeit­

schriften 67, Jugendschriften 74, Gedichte und Dramen 5, Länder- und Völkerkunde 74. Ge­schichte und Biographien 76, Kunstgeschichte 9, Raturwissenschaft und Technologie 39, Haus- unb Landwirtschaft 4, Religion und Philosophie 7, Staatswissenschaft 16, Sport 2, Fremdsprach­liches 1 Band. Rach auswärts kamen 4 Bände.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 25. April.

Zwei Motorradfahrer, ein Student und ein Mon­teur, hatten sich heute zu verantworten, weil sie in­haltlich die Anklagen, Körperverletzungen einer schon über 70 Jahre alten Frau, bzw. eines anderen Mo­torradfahrers durch Fahrlässigkeit, namentlich durch Nichteinhaltung der einschlägigen Fahrvorschriften, verursacht haben. Der eine Fall ereignete sich in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Ecke der Kaiser­allee und der Gutenbergstraße. Der Motorrad­fahrer kam aus der Richtung Ludwigstraße über den Ludwigsplatz gefahren und nahm wahr, daß sowohl an ber Haltestelle auf diesem als and) an der schräg gegenüberligenden Halte­stelle Straßenbahnwagen, die in entgegengesetzter I Richtung fuhren, hielten. Er fuhr nach seiner von seinem Sozius unter Eid bestätigten Angaben des- | halb beim Einmünden in die Kaiserallee durchaus

langsam und gab Signal; er behielt das tempo bet und gab wiederholt Signal, als eine alte Dame plötzlich kurz vor ihm aus der Richtung der dort bcsindlichen Tankstelle die Straße nach dem an der Gutenbergstraße haltenden Straßenbahnwagen über­querte Der Angeklagte suchte noch zu halten, ein Zusammenstoß ließ sich aber nicht mehr vermeiden, die Frau kam zu Fall unb verletzte sich erheblich. Das Ergebnis der Beweisaufnahme war darnach, daß ein Verschulden des Angeklagten nicht nachweis­bar war und deshalb Freisprechung erfolgte. Er hat durch langsames Fahren und Signalgeben der durch die beiden Straßenbahnwagen geschaffenen Situation, sowie der Frequenz der Straße, Rech­nung getragen und konnte mit dem plötzlichen Auf­tauchen der alten Dame, die eifrig und wohl unter Außerachtlassung der nötigen Vorsicht dem übrigens bereits besetzten Straßenbahnwagen zustrebte, nicht rechnen. Wer zu besagtem Zwecke eine frequentierte Straße kreuzt, von de inmuh schließlich auch ver» langt werden, daß er dabei Rücksicht auf den son­stigen Fährverkehr nimmt. Der zweite Fall er­eignete sich auf der Straße KirchbergLollar. Hier stießen zwei Motorradfahrer, unter erschwerten Um­ständen zusammen, als sie sich auf gleicher Höhe mit einem anderen die Straße passierenden Fuhrwerk befanden, dessen Führer aber über den Zusammen­stoß nichts auszusagen vermochte, so daß bas Ge­richt lediglich auf bie Angaben der unmittelbar Be­teiligten, des Verletzten und des Sozius des Ange­klagten angewiesen war. Beider Aussagen wider­sprechen sich aber in den ausschlaggebenden Punkten derart, daß das Gericht sich weder von der Schuld noch von der Unschuld des angeklagten Motorrad­fahrers überzeugen konnte. Die Folge davon war, daß dieser wegen mangelnden Beweises freigesprochen wurde.

Verantwortlich für Politik: i. 23.: Ernst Blumschein.

Oberpostsekretär E.

ist im Dienste ergraut, aber heute noch genau so frisch, wie vor 20 Jahren.

Mag vor Schalterschluß das Publikum drängen, er verliert nie seine Ruhe. Irrtümer gibt's bei ihm nicht. Er ist eben ein Mann, der seine Nerven und Gedanken beherrscht.

Beim Nachtdienst ist er genau so wach wie beim Tagesdienst. Die Müdigkeit Oberfällt ihn nicht, wenn die Arbeit ruft, und der Schlaf meidet ihn nicht, wenn er ihn sucht.

Ich brauche - pflegt er zu sagen - Anregung beim Arbeiten, aber ich brauche auch völlige Nervenruhe zum Schlafen. Beides finde ich, wenn ich Kaffee Hag trinke. Er ist coffeinfrei und völlig unschädlich. Er regt an, aber verursacht keine Schlafstörungen. Deshalb mag ich Kaffee Hag - daheim wie zum Dienst - nicht mehr missen.

Machen Sie selbst einen Versuch, Sie werden sehen, wie gut Kaffee Hag Ihnen bekommt und wie gut er Ihnen schmeckt I"

Sonder-Angebot

Mk. 1.25 Mk.

0.95

1.25

1.49

0.95

1.50

1.50

Kunstseide, mod. Färb., alle Größen Mk.

Nur solange Vorrat

Mako, doppelt Schritt teils mit Seidenstreilen

Mk. 0.75 Mk. 0.50

Gr. 50-60 Gr. 35-45

Kunstseide, sehr haltbar, schöne Farben Gr. 35 Mk.

Kunstseide, maschenfest, gute Qualität Gr. 30 Mk.

Damen-Schlupfhosen

Baumwolle, dopp. Schritt, alle Größen durchweg Mk. Mako, dopp. Schritt, teils mit Seidenstr. alle Größen durchweg Mk.

Mädchen-Schlupfhosen

Baumwolle, dopp.Schritt Gr. 45-60 Gr. 30-40

Julius Schulze

Kreuzplatz

Familien-Drucksachen Verlobungsanzeigen

bei Brühl, Schulstrafle Gsburtaanxelgen

Kinderwagen KlappsportwaSen

MarkeOpel MarkePhönix"

Neueste Modelle

Alle modernen Farben Billigste Preise

Gebr.Weil

Neustadt 10

2430A

Das Hühnerauge sitzt aber tiet!

Und sitzt es nod so tieL

Lebewohl" holt es heraus. *mv

Hübneraugen-Lebewohl u. Lebe wohl-BaUen- echeiben Blechdose (8 Pflaster) 75 PL. Lebewohl- Fufebed. fießen empfindliche Füfie und Fufisdiweifi, Schachtel (2 Bader) 50 Pf., erh 11tlieh In Apoth. u. Drog Sicher zu haben : Med.-Drogerie Haue Hindenburg, Seltersweg 68a; Löwen-Drog. W. Kllblnger flacht., Seltersweg 78a; H. Holl, Ludwlgaplatz-Drogerle und Neustadt-Drog.; 6ermania-Drog. C. Seibel, Frankt, Straße 39; 0. Winterhoff, Drogerie, Kreuzplatz 9-12.

Bekanntmachung.

Prooinzialdirektion nebst Tiefbauverwal­tung, Prooinzialausschuß und Verband der hessischen Kreise und Provinzen sind nunmehr bei dem Selbstanschlußamt Gie­ßen unter der Fernsprechsammelnummer 3147 statt bisher 3960 bzw. 4019 ange­schlossen. 3462D

Die Tiefbauverwaltung befindet sich vom Montag, dem 5. Mai 1930, an in unserem Dicnstgebäude Ostanlage 33.

Gießen, den 1. Mai 1930.

Hessische Provinzialdirektion Oberhessen.

__________________G r ae f.__________________

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Burk­hardsfelden für Rj. 1930 liegt vom 3. bis einfchl. 9. d. in. zur Einsicht der Interessen- ten und etwaigen Erhebung von Einwen­dungen auf unserem Bureau offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Burkhardsfelden, 2. Mai 1930.

Bürgermeisterei Burkhardsfelden.

_____________Alb ach.________3467D

Geschäftshaus

in bester Lage Gießens, besonders aeeianet als Ailtalloaer iür Großhandlungen. Um­fangreiche Büro- und Lagerräume sowie kleinere Werkswohnung, sämtlich sofort behebbar. Sehr vreiswert und ohne er­hebliche Baraufwendungen zu verkaufen. Außerdem WobnbauslBorder- u.Hinter­gebäude» in schöner Lage mft Bauplatz zu verkaufen. Büro u.geräumlgerLager> raum sofort beziehbar. Wo? sagt die Ge- schästsstelle des Gießener Anzeig. 3431 d

Zuckerkranke 1231V

Wie Sie obncHungcrn zuckerfrei werden, sagt Jedem unentgeltlich

_______Ph.Harflort,Wioa>ail9a, RUckertatr.169

EtW Morler leptoeiii

Flasche ohne Glas Mk. 0.45

Adolf Plack, Neuen Bäue 17

Stofflagen des Unterbaues für den

SICHERHEITS-REIFEN