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Aus dem Gießener Gtadtrat

Deutschen StaatSpartei" undDründuug des OrtsdereinS der Deutschen Staatspartei". (Diehe Anzeige vom SamStag.)

LlnterhaltungSstunde für jeder­mann. Man schreibt uns: Interessenten seien darauf hrnoewiesen, daß vor Weihnachten noch vier LInterhaltungsstunden vorgesehen find, die letzte findet am 12. Dezember statt. Das nähere Programm ist im heutigen Anzeigenteil ersichtlich. Die Wiederaufnahme der Llnterhaltungsftunden nach Neujahr wird ebenfalls durch Anzeige be- kanntgegeben.

Der Kaufmännische Verein und Ortsgewerbeverein veranstalten am Mitt­woch, 3. Dezember, in der Neuen Aula der Universität einen Vortragsabend mit Lichtbil­dern über das Thema .Gluck und Tragik der Vererbung". Der Redner, Herr E. Müylhäu- ser, wird nach dem Vortrag Fragen beant­worten. .

Das Deutsche Sv z i a l h y g i en i sche Institut veranstaltet am Mittwochabend im

Saale des früheren HotelEinhorn" eine Ausführung deS TheaterstückesBlaue Jungens als einmaliges Gastspiel. Die Vorstellung dient der volkstümlichen Aufklärung über die Gefah­ren der Tuberkulose. Der Eintritt ist fixt. (Rahe. reS in der heutigen Anzeige.)

Wichtig für die Ladeninhaber und Gastwirte. Von der Polizei wird unS geschrieben: Vach der Gewerbeordnung sind Ge­werbetreibende, die einen offenen Laden haben, oder Gast- oder Echankwirtschaft betreiben, ^ver­pflichtet, ihren Familiennamen mit mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen an der Außen­seite oder am Eingänge des Ladens oder der Wirtschaft in deutlich lesbarer Schrift anzu­bringen.

E in Meteor ging, wie uns aus dem Leserkreise mitgeteilt wird, heute, Sonntag nacht. 0.25 Uhr, am nordwestlichen Himmel nieder, wie eine Leuchtkugel, zuerst von weih-gelber Farbe, die in Bläulich-grün und zuletzt in Rot überging.

Eine Achtzigjährige. Am 2. De­zember feiert Fräulein Anna Sommer ihren 80 Geburtstag. Die Jubilarin war ununter­brochen 37 Jahre lang als Stütze bei der Familie Pros. Dr. Deukert tätig und erfreut sich im Kreis« der Familie Deukert und bei ihren Bekannten der größten Wertschätzung.

* Der Aliceverein vom Roten Kreuz und der Allgemeine Deutsche Frauen« verein (Ortsgruppe Gießen) wenden sich mit einem Ausruf an die Hausfrauen unserer Stadt und bitten, für bedürftige Einwohner gebrauchsfähige Winter« kleidung und Bettwäsche, soweit fie entbehrlich sind, zu spenden. (Näheres in der Anzeige in der Sams« tagnummer.)

' Vier Einbrüche tn einer V ach t. >3n der Nacht zum Sonntag wurden hier vier Ein­brüche verübt, deren Täter bisher noch nicht fest­gestellt werden konnten. Einer der Diebesbesuche galt dem Kaufmännischen Vereinshaus, wo ein Grammophon mit 80 großen und kleinen Schall- platten, 300 Zigaretten, 50 Zigarren und 12 Mk. Wechselgeld gestohlen wurden. Ein anderer un­gebetener Besuch erfolgte in dem Schreibwaren­geschäft von Balser in den Kolonnaden am Bahn­hof, wo den Dieben 60 Füllfederhalter der ver­schiedensten Marken und 10 Mk. Wechselgeld in die Hände fielen. Ferner drangen die Diebe in das Autobedarfsgeschäst von Wagner in den Kolonnaden am Bahnhof ein und stahlen dort eine Pistole (Deutsche Werke) und 20 Mk. Wechselgeld. Bei dem letzten Einbruch in dem Daimler-Benz-Autogeschäft, Inhaber Schirmer, in den Kolonnaden am Bahnhof wurde nach den bisherigen Feststellungen nichts gestohlen. Die Täter sind durch Zertrümmern von Fenster­scheiben in die Räume eingedrungen.

Einbruch in ein Pfarrhaus. In der letzten Nacht drangen Diebe in das Pfarrhaus von Ermenrod (Kreis Alsfeld) ein. Der Vorfall wurde heute früh der Landeskriminalpvlizeistelle in Gießen gemeldet, die sofort die Ermittlungen ausnahm. Näheres über das Ereignis ist hier noch nicht bekannt.

Falsche Kontrolleure. Aus ®ro- ßen- Linden wird uns folgender Vorfall be­richtet: Am Freitagnachmittag erschienen in dem Laden einer hiesigen Ko-onialwarenhandlung zwei Männer mit der Angabe, sie seien Kontrollbe­amte und hätten vom Zollamt den Auftrag, di« Bestände an Tabakwaren (Zigarren, Zigaretten usw.) festzustellen. Ausweise wurden nicht vor­gezeigt. Der eine Mann war etwa 50 Jahre alt und hatte ein volles, dickes Gesicht, der andere könnte Mitte der zwanziger Jahre sein und hatte ein blasses, schmales Gesicht. Sie ließen sich einige Sachen zeigen, einer versuchte auch hinter den Ladentisch zu kommen, da er die auf Lager befindlichen Waren prüfen wolle. Dies wurde ihm jedoch nicht gestattet, man erklärte, ihm bi« Gegenstände herzuholen, womit er sich zufrieden gab. Während der ganzen Zeit waren die Ehe­frau des Geschäftsinhabers und deren zwanzig­jährige Tochter im Laden anwesend und konnten die angeblichen Zollbeamten fortgesetzt scharf be­obachten, die sich dann unverrichteter Sache emp­fahlen. Bei dem Hauptzollamt in Gießen wurde durch Anfrage festgestellt, daß von dort keine Be­amten mit einem Kontrollauftrag nach Großen- Linden entsandt waren, außerdem hätten Zoll- beamte die Pflicht, sofort ihren Ausweis vorzw- i zeigen.

Partei: Generalversammlung, 20 Uhr, Im Aqua­rium. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Die vom Rummelplatz", auf der Bühne: Vorstellung des Kunstpfeifers Joe. Astoria-Lichtspiele:Sensation im Diamanten-Club".

Aus dem S tadttheater bureau wird uns geschrieben: Am morgigen Dienstag gastiert die Cxl-Bühne, deren ständiger Sitz das Raimund-Theater in Wien ist, mit einer Komödie Schönherrs:Erde" in Gießen. Ziel der Exl- Bühne ist die Wiedergabe von Werken der be­deutendsten österreichischen Dramatiker der Gegen­wart. Sie wollen österreichische Dühnenkunst zur Anerkennung bringen. Exl-Leute dürften auch in Gießen sicherlich viel« Freunde ihrer Kunst an» treffen.

D i e Deutsche Demokratische Par­tei hält heute abend imAquarium" eine außer­ordentliche Generalversammlung ab. Die Tages­ordnung sieht folgende Punkte vor:Auflösung des Ortsvcreins". Vortrag von LandtagZabgeord- neten Reiber überZiele und Aufgaben der

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 1. Dezember 1930.

Von Schlaf und Schlaflosigkeit.

Don Dr. meb. (Sauer.

Das ganz« Leben ist auf einen Wechsel zwi­schen Arbeit und Ruhe ausgebaut. 3m Pflanzen- und Tierreich folgt der Lebensbetätigung regek mäßig ein Ruhezustand, im Winterschläft" Die Natur. Der Mensch arbeitet am Tage, nachts soll et ruhen und in einem gesunden Schlaf neue Kräfte für den folgenden Tag sammeln. Fana- tcker haben versucht, ohne Schlaf auszulommen, sie mußten aber bald erkennen, bah der Schlaf sein Recht verlangt. Der Mensch kann, selbst mit äußerster Willensanstrengung, kaum eine einzige Dachtruhe entbehren, er ist am anderen 2/ige nicht voll arbeitsfähig, sondern müße und ab­gespannt. Schlas vor Mitternacht zahlt doppelt. Wir alle haben es an uns empfunden nach Fest- lichkeiten, die bis zum anderen Morgen dauerten. Noch vor Mitternacht wird eS in der Gesellschaft merklich ruhig, die Stimmung läßt nach, ein Gähnen wird mehr oder weniger unterdrückt, der Schlaf macht sich bemerkbar. So dauert es eine Weile, dann flackert die alte Stimmung wieder auf, die erste Ermüdungswelle ist überwunden, bis gegen Morgen eine zweite Ermüdungswelle zum Schlaf zwingt. Do erscheint bei unserer Lebensweise allabendlich vor Mitternacht die erste Ermüdungswelle, die dem Menschen zeigen willl, daß jetzt die Zeit des Schlafens gekommen ist. Der Mensch, der die Gesundheit hüten und pfbegen soll, darf nicht immer gegen solche Na­turlehren verstoßen. Auch die Gewohnheit, den Nachtschlas durch einen Mittagsschlaf ersehen zu wollen, ist falsch, während eine kurze Mittags- ruhe wohl zu empfehlen ist.

Man hat vielfach versucht, eine bestimmte Stundenzahl für den Schlaf festzusehen. Sechs Stunden Schlaf genügen, ist eine im Volke viel- verbreitete Ansicht, die für die meisten Menschen nicht zulrifft. Ich habe immer gefunden, daß eine Nachtruhe von acht bis zehn Stunden für die Gesundheit, Lebendigkeit und Frische das Rich­tige ist, zumal für unsere heutige abgehetzte ner­vöse Wett. Die beste Schlafenszeit ist ungefähr von abends zehn bis morgens sechs.

Nun gibt es viele Menschen, die behaupten, abends vor 12 Llhr nicht einschlasen zu können. Einige Regeln sind zu beachten: keine geheiz- ten, sondern frischgelüstete Schlafzimmer, keine warmen Oberbetten, aber auch nicht zu kalt schla­fen, nicht viel trinken, früh abendessen, täglich zu einer bestimmten Zeit ins Bett gehen mit Dem festen Willen, schlafen zu wollen. Der Wille zum Schlafen fehlt vielen: ich empfehle: ins Bett gehen, die Augen schließen, alle Tages- gebanfen auSschalten und mit festem Willen sich wnzentriert auf den Schlaf einstellen. Auch sind einige Hilfsmittel erlaubt; regelmäßig vor dem Schlafengehen einen Spaziergang machen, habet Her ein- und ausatmen, einen Apfel essen auch zur Mundreinigung sehr zu empfehlen im Bett etwas lesen bei gutem Licht usw. er­leichtern das Einschlchen.

Meistens sind es nervöse Menschen, bie abends nicht einschlafen können; für diese ist das Früh­aufstehen ein Heilmittel. Man findet immer wie­der, daß die Morgenarbeiter abends schnell ein- schlafen und auch die ganze Nacht gut durch­schlafen. Auch müssen nervöse Menschen wissen, daß es eine absolute Schlaflosigkeit nicht gibt; der Körper ruht immerhin, wenn der Mensch entspannt und ausgestreckt liegt. Wir unter­scheiden einen Körperschlaf und einen Gehirn­schlaf, die meistens beide zusammenklingen, bei Störung des letzteren kommt es vielfach zu Träu­men, die, wenn sie mit Angst- und Schreckvor­stellungen einhergehen, oft äußerst störend wir­ken und keine genügende Nachtruhe zulassen. Dies« Menschen gehören in ärztliche Behand­lung, falsch ist es jedenfalls, auf alle Mittel­chen zu hören, die empfohlen werden, der Arzt ist all dieser Menschen bester Helfer.

Bornotizen.

Tageskalenderfür Montag. Ober« hessischer Kunstverein und Gesellschaft der Gießener Kunstfreude: Vortrag mit LichtbildernMittelalter und Antike", 20.15 Uhr, im Hörsaal des Kunst­wissenschaft!. Instituts. Deutsche Demokratische

um 3000 Mark erweitert, er soll durch entsprechende Mehreinnahmen gedeckt werden.

Für die Erneuerung des Feuerversiche­rungsbuches der Stadt Gießen und der damit verbundenen Arbeiten wird ein Kredit von 2500 Mark bereitgestellt.

Die Erweiterung bzw. Verbesserung der Straßenbeleuchtung in dem ver­längerten Asterweg, in der Körnerstraße, Uhland- strahe, neue Straße von der Wilhelmstraße ab- zweigend, Straße Hinter der Kaserne, Plockstraße und Friedrichstraße wird genehmigt Die erforder­lichen Mittel in Höhe von 10 000 Mark sollen aus dem Reservefonds bereitgestellt werden. Zahl­reiche Wünsche für weitere Straßen, von verschie­denen Mitgliedern des Stadtrates vorgebracht, sol­len zunächst den Betriebsausschuß beschäftigen.

Der Anschaffung eines Ajag-Wagens, der zu Straßenbauzwecken verwendet werden soll, wird zugestimmt. Die Verrechnung der Kosten in Höhe von 4500 Mark hat in der Vermögens­rechnung für 1930 zu erfolgen.

Tchankkonzessionsgesuche.

Ein Gesuch von Fritz Bieler um Erlaubnis zum Kleinhandel mit Branntwein in festverfchlos- fenen Flaschen im Hause Bahnhofstraße 92 (Laden- geschäst) wird befürwortet

Ebenfalls befürwortet wird ein Gesuch des Deutschnationalen Handlungsgehil- fen-Verbandes, Geschäftsstelle Gießen, um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb mit Brannt­weinausschank (beschränkt auf den Kreis der Mit­glieder und deren Gäste) im Hause Lonystraße 18.

Der GießenerStudentenhilfe wird eine sog. beschränkte Konzession zum Schankwirt­schaftsbetrieb im neu errichteten Studentenhaus am Lcihgesterner Weg befürwortet Dies fetzt voraus, daß das Studentenheim keinen öffent­lichen Charakter trägt. Der Ausschank darf nur an die Studentenschaft, die Mitglieder des Lehrkörpers der Universität, sowie deren Gäste er­folgen. Das Studentenheim darf nicht als Gast­wirtschaft betrieben werden oder einen Charakter annehmen, der über den Begriff eines ,Heims" hinausgeht Die Stadtratsmitglieder Loeber (Arbgem. d. Mitte) und Schmidt (Wirtsch. Vgg.) machen starke Bedenken gegen diese Konzession gel- tend, da sie befürchten, daß aus dem beschränkten Schankbetrieb gar bald ein regelrechter Gasthaus- öder Hotelbetrieb entstehe zum Nachteil des ortsan­sässigen und mit Steuern und Abgaben schwer be­lasteten Gewerbes. Nachdem Frau Schudt (Arbgem. d. Mitte) auf Grund von Erklärungen des Vorsitzenden der Studentenhilfe, Prof. Dr. Eger, ferner Beigeordneter Dr. Hamm gegen diese Be­denken gesprochen haben, wird die Befürwortung des Gesuches erteilt.

Ein Gesuch von Aloys Janson um Erlaubnis zum Schankwirtschaftsbetrieb mit Branntweinaus- fchank im Haufe Frankfurter Straße 7 (Hessischer Hof) wird befürwortet.

A b g e l e h n t wird ein Gesuch von Theodor Karl, Sicher Straße 29, an die Kommission zurückverwiesen wird ein Gesuch von Fritz Strasser, Frankfurter Straße 36.

Der Gießener Stadtrat beschäftigte sich in seiner Sitzung vom Freitag, über deren wichtigste Ergebnisse wir am Samstag schon berichteten, noch mit folgenden Vorlagen:

Diverses.

Der Entwurf einer Ortssatzung über di e Rechte und Pflichten der städtischen Beamten wird genehmigt.

Für dringende Reparatur - und Instand- setzungsarbeiten im Gebäude des Real­gymnasiums wird ein Kredit von 1200 Mark zur Verfügung gestellt.

Zugestimmt wird einem Baugesuch von E r n st Wagner zur Errichtung eines Nebengebäudes auf dem Grundstücke Bergstraße 3.

Die Baufluchtlinie in der Straße Am Steg wird für die Lange des geplanten Anbaues, der Deterinärklinik an dem Bau Ecke Frankfurter Straße und der Straße Am Steg mit der Strahen- fluchtlinie zusammengelegt.

Mit der Lieferung von Wasser in die Ge­meinde Klein-Linden erklärt man sich ein- verstanden, genehmigt den Vertragsentwurf und bewilligt für die Kosten der Wasserzuführungs­leitung von Gießen nach Klein-Linden einschl. der Wassermesseranlage einen Kredit von 15 500 Mark. Vergebung von Arbeiten und Lieferungen.

Die Betonarbeiten zur Herrichtung der Kellerfuhböden im Marktlaubenae- bäude werden der Firma H.W.Rinn zum An­gebotspreis von 9925,83 Mark übertragen.

Die Glaserarbeiten im Marktlauben­gebäude werden der Gießener Glasermeister- Vereinigung zum Angebotspreis von 6871,50 Mark zugesprochen, die inneren Weißbinder- und An st reicherarbeiten erhalten eine ganze Anzahl hiesiger Firmen zum Angebotspreis von 3048 Mark.

Der Beschaffung eines dritten Müllwa­gens mit 8 cbm Fassungsvermögen wird zuge­stimmt. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 36 400 Mark werden aus den Rücklagen aus dem Kapital für die beiden vorhandenen Müllwaaen wie folgt entnommen: am 1. Januar 1931: 7280 Mk.; am 1. April 1931: 155 Mark; am 1. Januar 1933: 28 9&5 Mark. Der Müllwagen wird bei der Firma Keller & Knappich, Maschinenfabrik in Augsburg, so frühzeitig beschafft, daß die Indienststellung mit Beginn des neuen Rechnungsjahres erfolgen kann.

Die Maurer- und Betonarbeiten zur Herstellung des Massivdaches zur Kuttelei am Schlacht Hof werden an den Bauunternehmer Ernst Wagner, Gießen, zu dessen Angebotspreis vergeben. Kosten etwa 7800 Mark.

Pf la st erarbeiten inderLicher Straße zwischen dem Alten Steinbacher Weg und der Straße An der Kaserne werden an die Firma Gebrüder P a u s ch in Gießen zum Angebotspreis von 4969,20 Mark übertragen.

Kreditbewilligungen.

Der im Voranschlag des Gaswerks für 1930 für Werbetätigkeit vorgesehene Kredit wird

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