Einzelbild herunterladen

WWW-MWW

Vornan von Hans Friedrich.

Urheber-Rechtsschutz durch Verlag OSkar Meister. Werdau L 6a.

20. gortfehung. Nachdruck verboten.

.Bienenschwarm!" sagte der junge Iagdhcrr verächtlich und stelzte barm kurz entschlossen die Treppe hinan.

.Ich must mir daS Glück von der Seele reden. Mute soll als Erste wissen, dast ich den Hirsch zur Strecke gebracht hab!" dachte er, ganz angefüllt mit seiner Iagdangelcgenheit. Diese Weid- marrnsfreude liest nicht einmal ein Gefühl der Be­sorgnis um die Malerin aufkommen. Dem Frau­lein war's .net gut. *Ha ja, das kam von der verrückten Kletterei. Würde wohl nicht gleich anS Sterben gehen.

Und dann fand er Mute bis an die Nase xu- gedeckt im Bett. 3n ihren Äugen war ein trüber Glanz.

.Aber Schlankl, was machst denn für G'schich- tcn? Schwaihofer trat zu ihr ans Bett. Ein Blick sagte ihm genug.

Ä Bergsieber hat dich gepackt!"

Sie sah stumm zu ihm auf, versuchte ein mih- glücktes Lächeln und liest ihm aus purer In­teresselosigkeit die Freude am brüderlichen.Du", das er gewist aus der Kustserie beim Abstieg au« der Jagdhütte ableitete.

Und als sie nicht antwortete, teilte er ihr die Wichtigkeit, die ihn herunter ins Tal gejagt hatte, ohne Umschweife mit.

.Denk dir nur, Mutl: Ich hab den Sechzehn- ender aus die Decke gelegt! Und mit einem so blitz­sauberen Schuh, dast der ©meiner Sepp ganz narrisch q worden ist! Wie abgezirkelt hat die Kugel g'sessen."

.Ich gratuliere!" kam eS teilnahmslos aus Mutes Mund. Aber ihre Augen flehten: Last mich nun allein!

Verwünscht, wenn die anderen erfuhren, dast Schwaihofer sie in ihrem Zimmer aufgesucht hatte, konnte der schönst« Klatsch entstehen. Ein hübsche- Mädel wird ohnedies dauernd von hun­dert Augen belauert.

Doch der Jäger reagierte nicht auf telepathische Wünsche. 2m Gegenteil, sich über die Fiebernde beugend, raunte er: .Du muht wieder g'sund werden, Mutl! In ein paar Tagen kommt mein alter Herr aus München, dann gehört mir die Jagdhütte nicht mehr allein. Und bis dahin wolltest du mich doch malen."

Sie verzog den Mund zu einem schmerzlichen Lächeln.

.Da kann nichts draus werden. Meine Farben liegen oben in der Felsschrunde am Grieskofel."

Für einen Moment huschte ein Schatten über das gebräunte Gesicht des jungen Nimrods. Er muhte an den leidigen Kuh denken, den Guten­berg erhielt, und den et ihm doch gar nicht gönnte! Dann brach eS plötzlich aus ihm her­aus: .Du. Mutl. ich fahre heut nach 2nir8- druck. Tätst dich freuen, wenn ich dir einen neuen Malkasten mitbring'?"

2etzt wurde sie warm. Der Glanz ihrer Augen verstärkte sich. Und ganz leis« sagte sie nur: »Bist ein guter Kerl. Ludwig."

Sie überwand sogar die schlaffe Müdigkeit und Zerschlagenheit der Glieder, diktterte ihm ihre Wünsche.

.Gib acht: Künftlerölfarben, möglichst Düssel­dorfer oder Dresdener, wenn du kriegen kannst. Und außer den Grundfarben muh ich noch lichten Ocker, Umbra hell, Zinnobergrün und Krapplack rosa haben." Sie lieh ihn die Pinselgröhen und Malmittel aufschreiben. Dann Palette und Staf­felei. Zuletzt trug sie ihm noch auf: .Und preis­wert must alles sein! Ich kann nicht viel dafür anlegen."

Malpappen hatte sie noch in den meist ge­brauchten Größen. Wenn Schwaihofer morgen aus Innsbruck zurückkam, konnte sie wieder an die Arbeit gehen.

.Bleib heut liegen, Mutl. Morgen bist wieder frisch und munter wie a Fischerl im Wasser. Und ich bring dir auch was aus der Apotheken mit fürs Fieber."

Er verzichtete auf daS Bussel, strich dem .Schlankl" nur mit seiner großen Hand behutsam und zärtlich über die Stirn, bevor et ging. Erdmute sah ihm mit gewecktem Interesse nach, bis sich die Tür hinter ihm geschlossen hatte.

.Er ist heute ganz anders gar nicht so toll auf das Weibliche in mir... sagte sie versonnen und sank dann in die Kissen zurück. Und Tuxf> tur> vor dem Einschlafen schlich ein Gedanke durch ihr Dewusttsein: Heinz Gutenberg hatte ich er­wartet und Ludwig Schwaihofer ist gekommen.

Dann träumte sie von dem Jäger, wie er in der Tiroler Hauptstadt für sie Farben handelte, wie er dabei immer an sie dachte. .Für die kranke Mutl... sagte er dem Verkäufer, als ob es den Marrn interessierte und als ob es sich um eine weltberühmte Künstlerin handelte.

Ja. der Schwaihofer war doch ein guter Kerl!

Und nachdem er noch in der Apotheke Aspirin und Muskelsalbe gekauft hatte, trieb ihn die Sehnsucht nach seiner Mutl wieder zum Bahnhof. Der Arlbergzug stand schon unter Dampf. Die Träumende sah den Münchner aus dem Abteil­fenster schauen. Und in Statton Oetztal brauchte er nicht umzusteigen in ein Touristen-Auto, son­dern die schwer keuchende Lokomotive bog einfach auf die Landstraste ab. Der lange Zug schleppte sich wie eine Riesenraupe durch die Schluchten, über die wackligen Brücken, unter den Felswänden

entlang. Der Schwaihofer Ludwig aber sah immer­fort aus dem Fenster und winkte mit seinem Taschentuch der wartenden Mutl entgegen.

Das arme .Schlankl" ahnte nicht, dast es ein böses Erwachen geben würde, daß di« Wirklich­keit nichts, aber auch gar nichts mit diesem Traum gemein hatte.

18.

Schon in München war es der Blondine auf- gefallen, daß ihr auf dem Bahnsteig dauernd ein Herr folgte. Eie hatte ihn ein paarmal flüchtig mit den Augen gestreift. Er war groß und ele­gant, sah aus wie ein Diplomat oder Finanz- aristo krat. Er trug eine Aktentasche und schien in wichtiger Mission unterwegs zu sein.

So toenigftend schätzte Frau Irma Hansew Sie bildete sich nicht wenig auf ihren abwägenden Blick und ihre untrügliche Menschenkenntnis ein.

Während des (8infteigen5 verlor he den Un­bekannten wieder aus den Augen. ES gab das unangenehme Durcheinander der Reisezeit: Fensterplätze wurden mit viel Ellenbogenfreiheit erobert, Unmengen von Gepäck auf kleinstem Raum verstaut, Dialekte schwirrten durcheinander.

Irma Hansen fand nach längerem Suchen ein Raucherabteil erster Klass« noch unbesetzt, bis auf den linken Fensterplatz, der mit einer Akten­tasche und einem Hut belegt war. Di« Blondine machte es sich auf dem gegenüberliegenden Polster­sitz bequem, ordnete ihr Wuschelhaar, gab einen Hauch Puder auf ihre Wangen und wollte eben ein wenig Rot auf die schön geschwungenen Lippen legen, als ihr Reisegefährte einstieg. Es war der schöne Fremde.

lieber sein Gesicht ging ein Leuchten, als er sich verneigte und seinen Namen nannte. Damit war das Eis gebrochen. Mit weltmännischer Liebenswürdigkeit bemühte er sich um Irma, trat ihr sofort seinen Platz ab, als er merkte, daß die Blonde lieber vorwärts fuhr.

.Sie wollen nach Innsbruck? O, da haben wir bis Mittenwald gemeinsame Fahrt, gnäbige Frau."

Und nun wußte er so anziehend von Tirol zu plaudern, daß die Reiselusttge jetzt erst richttgen Appetit auf die Fahrt bekam.

.Gewiß erwartet Sie Ihr Herr Gemahl in Innsbruck?", fragte der Unbekannte, dessen Namen Irma nicht verstanden hatte.

Sie wurde ein wenig verlegen. Ihr »Herr Ge­mahl" war weit vom Schuh. Sie mußte daran denken, daß sie ohne Abschied von Peter gegangen war. Und fast ärgerte sie sich in ganz schwach aufkeimender Abenteuerlust, daß dieser Fremde den Ring an ihrer Hand gesehen hatte.

O nein, wir treffen uns später", log sie keck.

Der andere bat um die Erlaubnis, sich eine Zigarette anxünben zu dürfen. Als Irma Hansen gewährend Den Kopf neigte, hielt er eilfertig

auch ihr den Keinen goldenen Behälter zum Bedienen hin.

Bei den blauen Rauch kringeln einer erlesenen PapyrvS plauderte es sich so * angenehm, daß draußen die Stationen fast ungesehen vorüber- huschten.

.Ich habe in Mittenwald mein Standquartier, von wo aus ich Abstecher inS Wetterstein- und ins Karwendelgebirge unternehme. Heute hatte ich eine kleine geschäftliche Sitzung in München, aber nun liegt das auch hinter mir, berichtete der Reisende redselig.

Richt ohne Pathos schilderte er vor allem di« Oehtaler Alpen, die er gut zu kennen schien.

.Die Berge um Längenfeld. Sölden und Zwiesel stein müssen Sie gesehen haben, gnädige Frau! So etwas vergißt man fein Leben lang nicht. Und dabei sind viele der Riesen ohne be­sondere Schwierigkeiten auch von den Damen zu bedingen."

Irmas Augen bekamen Glanz.

.Man muh sagen: Sie verstehen mit Worten zu malen!

Der Mann lächelte verbindlich

.Ich übertreibe keinesfalls, meine Gnädig«. Im Gegenteil. Ra. Sie werden selbst sehen." Und plötzlich den Ton abfallen lassend: .Nur einen Nachteil hat diese Gegend: Sie ist in der £wxt>- saison stark besucht und der Aufenthalt daselbst nicht ganz billig."

Er sagte gleich darauf leise wie entschuldigend: .Aber das kommt für Sie sicher nicht in Betracht. Nur einen Rat darf ich Ihnen wohl geben: Decken Eie sich rechtzeitig mit Schillingen ein, ehe sie über die Grenze gehen."

Es fiel der Blondine nicht weiter auf, dah der Fremde jetzt den Blick voll, wie prüfend, auf ihr ruhen lieh. Es schien, als wollte er die Wir­kung seiner Worte ergründen.

Irma Hansen reagierte sofort.

.Oh, das habe ich versäumt! Daran habe ich in München nicht gedacht!"

Ihr Reisegefährte schien auf dieses Bekenntnis gewartet zu haben. Sofort zog er die Brieftasche, wandte sich verbindlich lächelnd an die Dame.

»Ich bin glücklich. Ihnen mit Schillingen dienen -u können. Genügen Ihnen fürs erst« eintausend?"

Und weil Irma Hansen unentschlossen zögerte, fuhr er gleich Überredend fort:Das sind sechs­hundert Mark. Nicht zuviel für einen kleinen Aufenthalt."

»Aber dann haben Sie doch-- wandte di«

Frau schüchtern ein.

Er winkte ab.

Ob, davon kann gar keine Rede fein. 3n Mittenwald bekomme ich so viel österreichisch« Noten, wie ich haben will." Er neigte sich vor, hielt Irma das schmale Bündel Banknoten hin.

Fortsetzung folgt.)

PERTRIX

PERTRIX-BATTERI EN sind von längster Lebensdauer daher im Gebrauch am billigsten?

Am Montag, dem 3. November, nachmittags ab 2 Uhr versteigere ich im Löwen, Neuenweg 23:

ein Schlafzimmer, einen Kleiderschrank, zwei Bücherschränke, einen Aktenschrank, einen Küchenschrank, zwei Sofas, eine Ladentheke, eine Nähmaschine (fast neu), zwei Schreibmaschinen, zwei Kinder­wagen, zwei Spiegel, einen Radio mit Lautsprecher, eine Schreibmaschine (Ura­nia, fast neu), ein Sofa (antik), zwei Truhen (antik), ein Motorrad (Ardie, 3,5 PS), zwei Motoren (1 PS), einen Dauerbrenner, einen Kanonenofen, An­züge für Kinder und Erwachsene, einen Tisch, eine Wagendecke (3:2,50 m), eine Pferdekrippe, drei Weinfässer, eine Stengelwaage. 7471D

Sämtliche Gegenstände

kommen bestimmt zur Versteigerung.

Ludwig Hartmetz

Auktionater und Taxator Neuenweg Telephon 3414

Zum verkauf kommen:

ein Schlafzimmer, mehrere Waschtische und Nachtschränke.

72tcilige, 100 g schwer versilberte Besteckgarnitur mit massiv rostfreien Klingen, sehr schönes ganz schweres Muster, mit BOjäbrtgem l^aranneschein, vom Selbstbersteller für RM. 180, gegen bar sofort zu verkaufen. Schr. Anged. unt. 06760 an den Gieß. Anz.

Radio Photo

Telefunkendienst

Ruhl, Plockstraße 12

Telephon 3170

________________3434 D

Pianos oder Harmoniums werden erstkl. u. prei6ro. gestimmt u. repariert durch Erwin Zollinger Klavieriechniker u. flcvr. Stimmer. Verkauf von neuen n.gebr. PianoS. w,i Gießen, Selters- weg 79 n. Tel. 3616.

Kurzgeschnittenes

MHz

liefert 1490D Damplsägewerk Lollar B. Nubn, A.-G.

laOnngeM stets vorrätig 6533V C. Rübsamen.

o-ernipr. 3659.

Empfehle

Kölner Schwarzbrot aeschniit^ aus reinem Roggenschrot, wohl­schmeckend und leicht verdaulich bei Stoff­wechsel, Darm-, Ma- gen-».Zuckerkranken ärztl. einpsohl. 7431D Bäckerei Carl Haas

Bleichstr alle 21

Born

Abbruch

Mühlstraire 23, ist sof.brlllg abzugeben: Brennbolz,Ziegel, Fenster, Türen,

Trcvven, 1 Ofen, 1 kl. Herd, foro. ein. Fohren Lehm. Räh. Abbruchstelle. [06777

Auto-Weller

G Anruf 3989 G

Tag- und Nachtbetrieb.7478V

DerKanfeineröhr UtVertranensMe

Lassen Sie sich trotz verlocken­der Angebote von Hausierern, die mit oder ohne Wagen herum­ziehen, nicht beirren, Ihren Be­darf in Uhren nur in den Fach­geschäften am Platze zu decken.

Sie bieten:

-rotze Auswahl in Qualitätsware tochmäDDlsche Garantie billigste Preise

aal Mansch lahlanfiserleichteranß

IFreie Innung der Uhrmacher und Goldschmiede

Giehen und Umgegend

Der Allendorfer Nikelsmarkl findet Mittwoch, den 5. November d. 3., in be­deutend erweitertem Umfange wie im vorigen Jahre statt. Der Viehmarkt muß leider wegen der Maul- und Klauenseuche in einer unserer Nachbargemeinden aus­fallen. Der Krämermarkt findet wie in den vorhergehenden Jahren auf den alten hergerichteten Marktplätzen statt, und laden wir zu zahlreichem Besuche ein. 7455V Hess. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda.

Schneider.

HAUS-STANDUHREN das beste Weihnachtsgeschenk Kaufes Sie nur direkt von der Spezial Fabrik. Trotz billigster Preise weitere

Preissenkung,

von Rmk. 58.- en

Aa genehme TeÜzahlg über 20000 Kunden. Verlangen Sie kostenlos meinen Katalog. Achten Sie genau auf die bekannte Firma, EI ailCfpr Spezial-Fabrik

. Lautier, mod_ Haus-Standuhren Schwenningen a. N. (Schwarzwald) So erteilen meine Kandern B , 24.12. 29 Bin mit der Uhr sehr zufrieden und heute noch erstaunt über den billigen Preis. R., Hauptwacfatmeister.

Geschäfts-Drucksachen ^e,c?Kn"9en Briefblätter

Briefumschläge

Postkarten

bei Brühl, Schulstraße ? Geschäfts karten

Laden

mit 2 Schaufenstern (SelterSweg) beste Lage, für sofort oder 1. Januar tu vermieten.

Schriftliche Angebote unter 06776 an den Gtehener Anzeiger erbeten.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen. 7427V

Am 3. Oktober 1930 bei der Firma Her­mann Burkhardt in Gießen: Die Firma ist erloschen.

Am 5. September 1930: Die Firma Ruhl & Fetzer in Gießen. Gesellschafter sind: August Ruhl II.. Kaufmann, Klein-Lin- den; Wilhelm Ruhl, Kaufmann, Klein- Linden, und Ludwig Fetzer, Kaufmann, Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 15. August 1930 begonnen.

Am 7. Oktober 1930: a) bei der Firma Johannes Reitfchmldt in Watzenborn: Das Geschäft nebst Firma ist auf Johannes Reltschmidt V. Wwe., Anna Margarete ge­borene Schäfer, in Watzenborn übergegan­gen. b) Bei der Firma Ludwig Sommer in Klein-Linden: Die Firma ist erloschen.

Am 10. Oktober 1930: bei der Firma Gewerkschaftshaus Fritz & Co. zu Giehen: Former Friedrich Fritz ist aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden: Ange­stellter Willi Dolle zu Gießen ist als wei- terer persönlich haftender Gesellschafter ein­getreten, beide mit Wirkung vom 1. Oktober 1930.

Am 17. Oktober 1930: Die Firma Heinrich Sann in Gießen. Inhaber ist der Kauf­mann Heinrich Sann in Gießen.

Am 24. Oktober 1930: Die Firma 2Hün- nich & Launspach in Gießen. Gesellschafter sind: Oswald Münnich, Elektromeister, Gießen, und Heinrich Launspach III., Elek- tromonteur, Gießen. Die offene Handels­gesellschaft hat am 1. Juli 1930 begonnen.

Giehen, den 29. Oktober 1930.

_________Hessisches Amtsgericht._________

Beteiligung

Dollkaufmann sucht sich mit einer Einlage von NM. 2S000, - an ge­sundem Unternehmen zu beteiligen. Einlage muß hypothekarisch sicher- gestellt werben. Schrifil. Angebote unter 2482D an den Gieß. Anzeiger.

uckerkranke BMV

Verlangt vollstand. kosten!. Aulklarg. über glanz.bewährte Melhoie durch: Pb. Hergert, Wieibalee, RUckertttr. 266

Ein Blickgenügt! Hier fehlt nur Hühneraugen- LEBEWOHL.

Hühneraugen-Lebewohl und Lebewohl-Ballenecheiben, Blechdose (8 Pflaster) 75 Pf., Lebewohl-Fulbed gegen empfindliche Füße and Faßschweiß, Schichtei (2 Blder) 50 Pf., erhlltlich in Apotheken und Dro­gerien. Sicher zu haben: Medizinal-Drogerie Hans Hindenburg, Selters weg 68a; Löwen-Drog. W. Kil- hinger hiachf., Selferswev 79a; H. Noll, Ludwlgs- platz-Drog. and Neustadt-Drog; Oermania-Drog. C. Seibel, Frankfurter Straße 39: O. Winterhoff, Drogerie, Kreuzplatz 9-M, 36S2V

WAPPEN-BESTECKE

müssen Sie beziehen.wenn Sie besonders vorteilhaft kaufen wollen!

DIREKT

VON DER.

FABRI

mit 1Q0e-Silberauflage, Wacher Silberverstärkung an den Aufliegestellen, 50jähe schriftlicher Garantie s ind

eine Anschaffung fürs Leben!

Lieferung direkt an Private zu unseren bekannten Fabrikpreisen unter günstiger lahlungsbedingung

BESTECKFABRJKI vonWRONSKUco INH.C.BREIDENBACH

MAunsÜRo: KO LNVex. sabbuc. | 8AYENSTR.81 KAROLINGERRING 171 FERNRUF: HANSA 9225«* UND 922551

WM-

Verlangen Sie unverbindliche Zusendung unseres Kataloge« oder Mustervorlage durch unseren hiesigen Vertreter, oooov

Fichienstammholz Submission.

hrpriloiij.

Gutgebende Wirt­schaft in größerer Kreisstadt Ober- Hessens ist an tüchtige Wlrtlente sofort zu verpachten. Ge­eignete Bewerber, dte über mehrere tausend Mark Be­tt tebSmittel ver­fügen, wollen sich unter Nr. 7451D an den Gieß. Anz. wend.

Auio- Möbelwagen zur Mitnahme von Gütern ver4.Nov.30 von Gießen nach Frankiurt a. M. und zurück bietet an 74«iD SlüMlj&Benöet G. m. b. H.

Möbeltransport Walltorstraße 49b Telephon 3519.

Die Gemeinde Salzböden, Kreis Wetzlar, bietet im Wege des schriftlichen Angebots zirka 200 im Fi.-Stammholz auf dem Stande unter den unten folgenden Bedin­gungen aus: 7462V

Los 1: zirka 15 Stämme Kl. la = 5 km " 2: 15 lb = 10

3: -24 2a = .30

,, 4: 25 2b = 60

5: 30 3a = 40

-- 6: 35 3b = 40

7: 40 4a = 15

Der Käufer bleibt acht Tage, vom Tage des Eröffnunastermins an gerechnet, an sein Gebot gebunden. Der Zuschlag bleibt der Gemeindevertretung vorbehalten.

Der Kaufpreis ist vor der Abfuhr in drei Raten, und zwar V» bei Erteilung des Zu­schlags, am 1. April 1931 und % am 30. Juni 1931 zu zahlen.

Angebote auf einzelne Lose oder die Gesamtmenge sind bis zu dem am Freitag, dem 14. November 1930, nachmittags 2 Uhr, im Dienstzimmer des Gemeinde- Vorstehers stattfinoenden Eröffnungstermin bei dem Unterzeichneten einzureichen.

Salzböden (Kr. Wetzlar), 30. DEL 1930.

Der Gemeindevorsteher. _______Bodenbender.

bet mfneralftoff armem Futter! Di« vhystolog. vollkommene gero. £ntterkolfc . Nährst- . Mischung Jn,:Bf,°cl(fn8Bn8 Zwerg-marte l 1®ugt sicher vor Äuochenerkrau klingen! ErstauuUche Erfolg« bei Mast tmb Ans. »uchi l «irrige bester! Mehr Milch, Fleisch, Fett, ein! Nur echt in Original. Packung mit Schutzmarke, nie loset DnfetÄatgebet*'(4. Busg.) »eial,

1 wie man richtig füttert! Gratia erhältlich in unseren Verkauft Hellen oder durch