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Meutereien in Indien.
London, 1.IHal (IDI23. Funkspruch.) Der Sonderkorrespondent des „Daily Telegraph- in Bombay meldet: Ich höre, daß alle europäischen 3 tauen und Kinder in der Südwestprovinz, in Pundschab und in den vereinigten Provinzen, wo allgemein Unruhe herrscht, Weisung erhalten haben, sich bereitzumachen, ihre Häuser zu verlosten und
Oie sächsische Regierungskrise
Unpolitisches Beamtenkabinett?
Dresden, 30. April. (WTB.) Der Vorsitzende der demokratischen Landtagsfraktion, Minister a. D. Dr. Dehne, hat unter dem heutigen Datum ein Schreiben an den Führer der volks- parteilichen Fraktion, Oberbürgermeister Dr. B l ü h e r , gerichtet, in dem er darauf hinweist, daß die wochenlangen Verhandlungen die Unmöglichkeit der Bildung einer wie immer gearteten politischen Koalitionsregierung ergeben hätten. Er habe die feste Heber- Zeugung, daß auch eine Landtagswahl, die als letzter Ausweg vorgeschlagen werde, die gewünschte Klärung nicht bringen werde, und daß beim Zusammentritt des neuen ^Landtags die- selben Schwierigkeiten vorliegen würden. Bei dieser Sachlage schlage er vor, die gegenwärtige Krise durch Bildung eines unpolitischen Beamtenkabinetts zu lösen, etwa unter Führung eines der bisherigen Beamtenminister Dr. Richter ober Dr. Mannsfeld. Zum Schluß richtete Dr. Dehne an Oberbürgermeister Dr. Blüher die Bitte, diesen Vorschlag den in Frage kommenden Parteien zu unterbreiten.
Verhaftungen wegen Leipzig.
Leipzig, 30. April. (WTB ) Wegen der Vor- kommniste an den Osterfeiertagen in Leipzig wurde auf Ersuchen der Leipziger Staatsanwaltschaft der Arbeiter Mathey in Berlin, der eine Schußver- lcgung erhalten hatte, unter dem dringenden Ver- dacht der Beteiligung an dem Beamtenmord nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus verhaftet. Er wird der Leipziger Staatsanwaltschaft zugeführt werden. Weiter wurde ein Arbeiter aus Düsseldorf, der sich an der Demonstration in Leipzig beteiligt und Verletzten- gen erlitten hatte, in Braunschweig verhaftet. Er wird ebenfalls nach Leipzig übergeführt werden. Auch gegen einen jungen Kommunisten aus A n n a- b e rg in Sachsen ist das Strafverfahren wegen aktiver Beteiligung an einer Menschenzusammenrottung eingeleitet worden. Die Arbeiter Präto- r iu 3 und Bahrs aus Burg, die am Samstag verhaftet wurden, sind jetzt der Staatsanwaltschaft in Leipzig zugeführt und bereits vernommen worden. Sie leugnen, an der Mordtat beteiligt gewesen zu sein, geben aber zu, sich in unmittelbarer Nähe der Vorkommnisse befunden zu haben.
In der letzten Woche sind aber wiederholt Heber» fliegungen der deutschen Grenze erfolgt. Es war natürlich äußerst schwierig, festzustellen, ob eS sich um Heberfliegungen durch polnische Flug- zeuge, unb zwar Militärflugzeuge, gehandelt hat. Die Zeugenvernehmungen darüber waren äußerst langwierig.
Don unterrichteter Seite wird darauf hingewiesen, daß bei einer Reihe von Ländern Verordnungen bestehen, die gewisse Maßnahmen für den Zoll eines unberechtigten Heberfliegens vor- sehen. 3n Deutschland besteht eine Verordnung vom 11. Dezember 1924, deren Inhalt ist, daß die Polizei Luftfahrzeuge, die die Grenze verletzt haben, zum sofortigen Landen durch Signalschüsse mit Rauchentwicklung veranlassen kann. Sie ist berechtigt, falls ihrer Aufforderung nicht Folge geleistet wird, das Riedergehen solcher Flugzeuge zu erzwingen. Die Schwierigkeit besteht übrigens nicht nur für Deutschland, sondern ganz allgemein. Das Auswärtige Amt hat bei sämtlichen dafür ift Be- tracht kommenden Staaten feststellen lassen, wie die anderen Staaten zu dieser Sache stehen und was ihre Verordnungen besagen. Dabei hat sich herausgestellt, daß überall diese Frage unbestimmt behandelt ist und daß man überall große Vorsicht walten läßt hinsichtlich ihrer De- ftimmung über das Abschieben.
Was die Flugzeuge mit der Heberfliegung bezwecken, ist nie bekannt. Die polnische Regierung hat Deutschland gegenüber im vorigen Jahr erklärt, daß die Flugzeuge sich nur verirrt hätten. Ob wirklich Auskundschaftsabsichten Vorlagen, ist nicht so genau zu beurteilen. Natürlich kann es Vorkommen, daß sich ein Flugzeug verirrt. Wenn sich aber die Fälle so stark wiederholen, wie im Vorjahr, dann scheint die Möglichkeit von Verirrungen nicht gegeben. Die deutsche Regierung nimmt also an, daß andere Gründe für die Grenzverletzungen vorliegen.
sich nach den befefiigken Plätzen zurück. ; u z i e h e n, falls die Behörden einen solchen Schritt für notwendig erklären. Ls liegen Berichte über die llnznverlässigkeil von Sikh- b a l a i l l o n s vor. Der Bericht besagt noch, die beiden Züge von Garhwalschühen, die au» Pefcha- war entfernt worden find, hätten sich geweigert, bei den dortigen Unruhen auf die Menge zu feuern.
Ans aller Wett.
Neuschnee Im Riesengebirge.
Hirschberg, 30. April. (WTB.) Im Riesengebirge ist die Temperatur seit gestern stark gesunken. Das Thermometer steht in den höheren Lagen des Gebirges unter OluIL Es schneit biS etwa 800 Meter. Dei der Kirche Wang (885 Meter) liegen heute vormittag vier bis fünf Zentimeter, auf dem Kamm 10 bis 12 Zentimeter Reuschnee. ES schneit weiter.
42 blinde Passagiere an Bord eine» deutschen Dampfers.
Rom, 1. Mai. (WTD. Funkspruch.) Der deutsche Dampfer „Arnacis" meldete bei seiner Einfahrt in Messina, daß sich sieben blinde Passagiere an Vord befänden, die versuchen wollten, ausländische Häfen zu erreichen. Bei einer Hntersuchung des Schiffes wurden weitere 35 Personen, die sich an Vord versteckt hielten, gefunden. Alle 42 Personen wurden verhaftet.
Erdbeben in Japan.
Reuhvrk, l.Mai. (WTD. Funkspruch.) Ein Telegramm der Associated Preß aus Tokio meldet, daß dort kurz nach Mitternacht ein Erdbeben von ungewöhnlicher Stärke und Dauer verspürt worden ist.
Sieben spanische Fischer ertrunken.
Madrid, 30. April. Wie aus La Cvruna gemeldet wird, ist ein mit sieben Personen besetztes Fischerboot gesunken. Alle sieben Insassen sind ums Leben gekommen.
Oie Wetterlage.
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Wettervoraussage.
Mit der Abflachung und dem Abzug der Strörung im Südosten setzt über Deutschland wieder Barometeranstieg ein. Das Hoch über dem Norbmeer Hat sich weiter gekräftigt und etwas südwärts ausgebreitet. Somit dürfte durch den Einfluß Hohen Druckes die Bewölkung wieder zurückgehen und vielfach aufheiterndes und trockenes Wetter Herr- schen. Da gleichzeitig die Kaltluftzufuhr langsam abflaut, dürften die Temperaturen allmählich etwas ansteigen, was tagsüber in Erscheinung tritt.
Wettervoraussage s ür Freitag. Wieder mehr Dewölkungsabnahme und aufheiternd, trocken, tagsüber etwas wärmer.
W i t t er u n g s a u s s ich t e n für Samstag. Weitere Desserung und wärmeres Wetter wahrscheinlich.
Aus ver provmzi'alhaupistadt.
Gießen, den 1. Mai 1930.
Oie Aufgeregten.
.Ich weih nicht, wie das kommt, ich kann beginnen, was ich will, mir gelingt nichts." So hört man den einen klagen. Hnd der andere sagt: .Ich setze mich nicht durch, wieviel ich mich auch bemühe. Andere, die viel weniger können als ich, sind obenauf, ich werde immer wieder zurückgeworfen." Pechvögel also, kann man denken, wie sie ja selbst auch davon überzeugt sind, daß sie kein Glück haben.
Prüft man die Dinge jedoch etwas genauer, sieht schärfer hin, so findet man manche Fehler, die diese Pechvögel begehen, die sie gar nicht merken, die aber doch die Hrsache dafür sind, daß ihnen das Leben nicht nach Wunsch gerät Heberall finden sie Schwierigkeiten, Hemmungen, Hngunft. DaS beste Wollen legen sie in ihre Taten, aber der Erfolg bleibt aus. Es sind Menschen, die etwas können, die klug sind und einen Anspruch hätten, an eine bevorzugte Stellung zu gelangen. Aber diese kleinen Fehlgriffe hindern sie daran, werfen ihnen alles üter den Haufen, was sie klug begonnen haben. Alle diese Fehlgriffe haben eine Wurzel, eine einzige Hrsache.
Hnd die wäre? Ihre Aufgeregtheit. Sie besitzen nicht die Fähigkeit, sich im entscheidenden Augenblick tzusammenzureißen, die Vernunft und klare Heberlegung und nur sie walten zu lassen. Eine kleine Mihhelligkeit bringt sie aus dem Häuschen, sie rennen offene Türen ein, wollen mit dem Kopf durch die Wand, und bei ruhiger Heberlegung und, geleitet von klarer Vernunft, könnten sie, wenn sie das Haupttor verschlossen finden, durch das Hinterpförtchen nicht nur in den Empfangsraum gelangen, sondern vielleicht sogar in das Doudoir.
Solche schädliche Aufgeregtheit muh sich nicht immer in Gebrüll äußern. Sie kann auch ganz fein vibrierend unter wohlgesehten Worten schwingen, und sie ist auch in solchem Falle nicht viel besser, denn sie bleibt, was sie ist. Findet sich ein beherrschter, kühler Gegenspieler — und er findet sich meist —, so ist nichts gebessert, sondern alles genau so verloren. Der Hn- beherrschte redet auch sonst viel zu viel. Dort, wo er schweigen sollte, schnurrt es nur so aus ihm heraus. Kein Wunder, daß sich manche finden, die diese unbedachten Worte nützen.
Am schlimmsten ist aber der Aufgeregte dann daran, wenn er einen ironisch lächelnden Heberlegenen findet, der kein Hehl daraus macht, daß ihm die Aufgeregtheit des andern nicht nur unnötig, sondern auch töricht vorkommt. Darm ist es meist ganz vorbei mit der Deherrschung, und es wird oft mit einer Handbewegung oder einem Wort alles verdorben.
Die Hrsache hat natürlich auch wieder eine Hrsache. Hnd die ist? Nichts Geringeres als ein Mangel an Erziehung und Selbsterziehung. Manchmal mag Krankheit eine Rolle spielen. Aber auch nicht ganz taktfeste Rerven lassen sich beim guten Willen zur Selbstbemeisterung einigermaßen zügeln. Hnd wenn das nicht hilft, so die rechtzeitige Heberlegung ganz gewiß, daß meist der Fa-ll, der zur Aufregung Anlaß gibt, den Aufwand gar nicht lohnt. Meist find es Kleinigkeiten, die einen in Harnisch bringen, über die man mit einem gleichgültigen Achselzucken hinweggehen könnte. Die Erde dreht sich weiter, auch wenn einmal die Suppe anbrennt. Das ist ganz gewiß: bei wirklich großen Schlägen des Schicksals sind wir von Aufgeregtheit frei: sie lassen uns still, vielleicht kleinmütig werden, aber wir werden niemals mit geschwollenem Kopf Herumrennen, wenn uns wirklich einmal das Schicksal hart anfaßt. Rur bei den kleinen RaDelstichen des Lebens Hüpfen wir oft genug aufgeregt umher und yeben noch dazu für die andern humoristische Figuren ab. 8.
Daten für Freitag, 2. Mai.
Sonnenaufgang 4.32 Uhr, Sonnenuntergang 19.23 Uhr, — Mondaufgang 6.21 Uhr, Monduntergang 0 Uhr.
1519: Leonardo da Vinci in Clos Lucs gestorben; — 1772: der Dichter Novalis in Oberwiederstedt geboren; — 1864: der Komponist Giacomo Meyer- beer in Paris gestorben.
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Tonfilm „3d) glaub’ nie mehr an eine Frau" (mit Richard Tauber): — Astoria-Lichtspiele: „Das Geheimnis der Höllenschlucht" und „Am Rande der Welt" (u. a. mit Brigitte Helm).
— Ga st spiel der Berliner Kammeroper. Man schreibt uns: Die Vorstellung der Berliner Kammeroper, „Die Gärtnerin aus Liebe", am 2. Mai steht unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor/Hans Knap-
stein, der die Mozartsche Musik für verstärktes Kammerorchester instrumentierte und zusammen mit dem Regisseur 3ohn Gottowt (Berlin) eine Reubearbeitung des Werkes schuf. Der Entwurf der Bühnenbilder und Kostüme stammt von dem Berliner Bühnenbildner Tannenberg. Die bisherigen Aufführungen in Limburg, Offenbach, Fulda wurden von Publikum und Poesie begeistert ausgenommen. Das Gießener Theaterpublikum darf sich freuen, daß zum vorläufigen Abschluß der jetzigen Spielzeit nochmals eine Opernvorstellung für Gießen gewonnen wurde.
Unser neuer Roman.
3n der heutigen Ausgabe des „Gießener Anzeigers" beginnen wir, noch vor dem Abschluß der gegenwärtig lausenden Kriminalerzählung „Die gefiederte Schlange" von Edgar Wallace, mit der Veröffentlichung eines neuen großen Gesellschaftsromans, der seinem Thema und seiner Darstellung nach durchaus einem seit langer Zeit erprobten und in breiten Publilumsschichten beliebt gewordenen Genre deS Zeitungsroman» entspricht.
„Konstanze" von Karl Heinz Doigt ist das Werk eines jungen, schnell zu Erfolg und Ansehen gelangten Autors, welcher mit seinem ersten Roman, „Das Herz des Giganten", sogleich die lebhafte Anteilnahme eines großen Leserkreises zu wecken und festzuhalten verstand.
Der Roman vereinigt in s ich alle Qualitäten, die jenem ersten zum durchschlagenden Erfolg verhalfen haben: er verfügt über eine frische Erfindungsgabe, eine dem Leben abgelaufchte, treffende Milieuschilderung, eine dramatisch verwickelte und gesteigerte Handlung und eine biS zur letzten Forsiehung ausgehattene, natürliche Spannung.
Die großangelegte Erzählung schildert den Leidensweg und die Liebesschicksale einer schönen und stolzen Frau, ihre Schuld, ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in der nüchternen Alltäglichkeit einer sehr unromantischen Gegenwart und endlich, nach mancherlei Wechselfällen und Schicksalsschlägen, das Glück der Wiedervereinigung mit dem geliebten Mann.
Die hier nur flüchtig angedeutete, überaus packende Handlung und das routinierte Erzählertalent des Autors werden den neuen Roman, wie wir zuversichtlich hoffen, zu einem besonderen Genuß für unsere Leserinnen und Leser machen.
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"DerdrifteHochbehälterfürunsere Wasserleitung. Seit etwa drei Wochen sind im Walde in der Nähe der Ganseburg bei Kilometer 6,6 die Ausschachfungsarbeiten zu dem Bau des dritten Hochbehälters für unsere Wasserleitung im Gange. Das Baugrundstück in der Größe von 4250 Quadratmeter tauschte die Stabt Gießen von der Gemeinde Annerod ein. Zunächst werden 2100 Kubikmeter Mutterboden ausgeschachtöt, womit eine Anzahl Arbeiter der Firma Abermann zur Zeit beschäftigt ist; dieser Teil der Arbeiten bürste bis Ende dieser Woche fertiggestellt sein. Hierauf folgt die Aushebung von etwa 1850 Kubikmeter Basalt, der an Ort und Stelle zur Herstellung des Betons für den Bau des Hochbehälters, der 5000 Kubikmeter Fassungsvermögen erhält, verarbeitet werden wirb. Die Ausschachtung, bei der man den Erdaushub auf einem laufenden Band mit verblüffender Schnelligkeit und Einfachheit von der Ausschachtungsstelle hinweg zur Seite schasst und dort so lagert, daß er bequem zur Aufschichtung auf den künftigen Hoch- behälter kommen kann, erfolgt auf der östlichen Seite des Baues etwa 2 Meter tief, auf der westlichen Seite in dem etwas abfallenden Gelände auf VA Meter Tiefe. Unmittelbar anschließend an die Aus- fchachtungsarbeiten wirb bann mit den Betonarbeiten begonnen, wobei über 2000 Kubikmeter Eisen- unb Stampfbeton herzustellen sinb. Der an Ort unb Stelle gewonnene Basalt wirb burch eine Steinzer- kleinerungsmaschine hergerichtet unb badurch, aber auch infolge Ersparnis von Fuhrkosten usw., der Bau wesentlich verbilligt. Der neue Hochbehälter, über dessen Einrichtung wir vor einigen Wochen schon ausführlicher berichteten, soll im Lause des Monats August in Betrieb genommen werden.
•• Gießener Wasser nach Heuchelheim. Rachbem die Wasserleitungsarbeiten in Heuchelheim im Laufe der letzten Wochen weiter fortgeschritten sind, ist nunmehr auch mit dem Legen der Wasserleitungsrohre von Gießen aus entlang der Rodheimer Straße in Richtung Heuchelheim begonnen worden. Es ist damit zu rechnen, daß unsere westliche Vorortgemeinde noch im Laufe des Sommers von der Gießener Wasserleitung aus versorgt werden kann.
•* Dienstjubiläum. Heute, am 1. Mai, kann der Tapezierer und Dekorateur Ernst ÜRoß hier, Rodheimer Straße 42, bei der Firma Carl Stückrath, Möbelfabrik, auf eine 25jährige Tätigkeit zurückblicken.
weitere Lokaknachrlchken Im 2. Blatt Verantwortlich für Politik: i. V.: Ernst Blumschein.
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