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tourbe em Vertrag abgeschlossen, wonach bas AoU aus den an die hiesigen Waldungen an- gren-enden preutzischenWald uo e n über den Londorf er chauffierten Weg abge­fahren werden kann. 2lls Vergütung erhält die Gemeinde 50 Raummeter Duchenschertholz. Den Holzhauerlohn trägt die Gemeinde Londorf.

4. Leihgestern, 29 Ian. Wie alljährlich, veranstaltete auch in diesem Iahr der Gesang- vereinL i e de r k r a n z" im Dereinslofalzum Löwen^ am Samstag ein Vokal- u n d 3 n - strumental-Konzert, bei dem Mitglieder der Kapelle des l. Ball. 15. Inf.-Regts. Giehen mitwirktcn. Rach einem flott gespielten Cross- nungsmarsch hieh der erste Vorsitzende, Wilhelm 3 u n g, die Anwesenden herzlich willkommen, besonders begrüßte er den Gauvorfitzenden Koch vom Gau Gießen Stadt und Land im Hessischen Sängerbund, der erschienen war, um die Sanger Hcinr. K r a p f und 3oh. Velten mit dem Ab- zeichen des Hessischen Sängerbundes für 40jährige Tätigkeit als Sänger zu ehren. Bei den ausge­zeichnet vorgetragenen Chören (besonders sind hier zu nennenDrei Wanderer" von Koch, Maienwind" von Reubn^r undPappelmäul­chen" von Wohlgemut) fiel bei dem ausgezeich­neten Chorklang die gute Schulung des etwa 90 Sänger starken ChoreS auf. Der reiche Beifall galt vor allem dem bewährten Chorleiter, Real­lehrer Bläh (Gießen). Stürmischer Beifall be­lohnte auch die Kapelle, die sich zu manchen Zugaben bereitfinden ließ. Der Gesangverein kann mit Stolz auf diesen Abend zurückblicken, und dem Dank des ersten Vorsitzenden an alle Mitwirkende. besonders an den Chorleiter, Real­lehrer Blaß, wird sich jeder angeschlossen haben. Der anschließende Tanz hielt die Anwesenden bei guter Stimmung noch lange beisammen.

/Watzenborn-Steinberg, 30. 3anuar. Einen gut besuchten Familienabend hielt gestern abend die hiesige Ortsgruppe des Evange­lischen Bundes. Der Kirchengesangverein hatte sich, wie stets, in den Dienst der guten Sache gestellt. Zur Vorführung gelangte der in seiner Wirkung mächtigeLutherfilm". Die Begrüßungsansprache hielt der Vorsitzende der Ortsgruppe, Mitbürger- meister Hirz, die weitere Leitung lag in den Hän­den des Ortspfarrers. Am Schluß der Vorführung sang die Versammlung stehend die letzte Strophe des Lutherliedes.

(D Grüningen, 30. Jan. Anläßlich des 60. Ge­burtstages des Gastwirtes und Gemeinderechners Wilhelm Arnold veranstaltete der Gesangver­einEintracht" dieser Tage einen Fackelzug. Vor dem Hause Arnolds trug der Verein einige Lieder vor und der erste Vorsitzende hielt eine An­sprache, in der er die freundschaftlichen Beziehungen

des Herrn Arnold zu dem Gesangverein besonders betonte. Herr Arnold dankte für die ihm borge- brachte Ehrung und lud den Verein zu einem Glase Bier im Vereinslokal ein.

Lich, 1. Febr. Linser Mitbürger, Klempner­meister Wilhelm Zimmer, wird am heu­tigen 1. Februar in voller Rüstigkeit 7 5 Jahre

alt. Der alte Herr, der sich hier und auch in der Llmgcgend allgemein großer Wertschätzung erfreut, leitete 25 3ahre lang die hessische Orts- einnehmerei in Lich, war Kirchenrechncr und be­kleidete iu>ch weitere Ehrenämter. Seit einer Reihe von Jahren hat er sich in den Ruhestand zurückgezogen.

Runbsunkprogramm.

-Sonntag, 2.Februar.

7 bis 8.15: Don Hamburg: Hafenkonzert. 9 bis 10: Katholische Morgenfeier. 11: Erziehung, Bil­dung: Ellernstunde:Die erziehliche Bedeutung des Handpuppenspieles". 11.30: Else Lasker- Schüler. Vorlesung aus eigenen Werken. 12; Stunde des Chorgesangs. 13.30: Gesang vom Rundfunk. 14: Don Stuttgart: Stunde der 3u> gend:Das kalte Herz", nach dem Märchen von W. Hauff bearbellet von K. Bach. 15: Stunde des Landes. 16: Don Stuttgart: Llnterhaltungs-Kon- zert des Rundfunkorchesters. 17.30: Stunde des Rhein-Manischen Derbandes für Dolksbildung: Das Lied der Lieder. Ein Hörspiel. 19: Sport­nachrichten. 19.30: Aus dem Opernhaus Frank­furt a. M.: Die Afrikanerin. Oper in einem Dor­spiel und zwei Akten (5 Bildern) von Giacomo Meyerbeer. 23 bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 3. Februar.

12.30: Schallplattenkonzert: Volkstümliches Sin- fvniekonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der 3u- gend:Ein Tag in Reuyort: die ersten Eindrücke und Erlebnisse eines deutschen Auswanderers im fremden Erdteil", ein Dortrag von Lehrer Fr. Voigt. Für Kinder vom 12. 3ahre ab. 16: Hausfrauennachmittag. 16.50: Vortragszyklus des Frauenverbandes Hessen-Rassau und Waldeck: Frau Anna Edinger zum Gedächtnis", Vortrag von Studienrätin Dr. Ketzer. 17.20 bis 17.45: Unterhaltungskonzert. 18: Cfraim Frisch. Dor- lesung aus eigenen Werken. 18.35:Literarische Beziehungen zwischen Deutschland und Frank­reich", Vortrag von H. A. v. Waltzahn. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Aus dem gro­ßen Saal des Saalbames Frankfurt a. M.: 8. Montagskonzert. 21.15: Frankfurter Mund­art. 22.40 bis 23.40: Schallplatten-Konzert: Unter­haltungs-Konzert (Wunsch-Konzert).

Dienstag, 4. Februar.

13.30 bis 14.30: Schallplatten-Konzert: Musi­kalische Jugendstunde. 15.15 bis 15.45: Stunde der 3ugend:Aus der Kulturgeschichte unserer Ruh- Pflanzen: Roggen. Gerste Hafer, Hirse und Buch­

weizen". Vortrag von Dr. Hoefer. Für Kinder vom 12. 3ahre ab. 16 bis 17.45: Rach Stutt­gart: Konzert. 18.35: Von Stuttgart:Die Riedcr- lande als Käufer, Hersteller, Dermitller und Kreditgebern", Vortrag von Dr. Th. Metz, Frank­furt. 19.05: Aus Mannheim: Dichtcrstundc: Anton Schnack. 19.30 bis 20.15: Zeitberichtc: ..Debatte aus der tschechoslowakischen Politik". 20.15: Don Stuttgart: Operettenmelodien, von Leon 3essel. 21.15: Von Stuttgart: Spiel und Spieler.

Mittwoch, 5. Februar.

11.15 bis 11.45: Schulfunk Englisch. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Opern-Duette. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Aus dem Buch der Sage und Geschichte:Sagen von geheimnisvollen Zau­berern", Vortrag von Rektor K. Wehrhan. Für Kinder vom 10 Äahre ab. 16 bis 17.45: Von Stutt­gart: Nachmittagskonzcrt des Rundfunkorchesters. 18.05: Aus dem Tierasyl des Tierschutzvereins Frank­furt a. M. von 1841. 18.35: Don Stuttgart:Men­schenfreunde: Mathilde Wrede, der Freund der Ge­fangenen", Vortrag von Martin Lang. 19.05: Von Stuttgart:Bei den Eskimos von Ost- und Nord- Labrador", Vortrag von Dr. Herbert König (ftö(n). 19.30: Noch Stuttgart: Klavierkonzert Paul Aron. 20: Von Paris: Orchesterkonzert. 21.45: Von Saar­brücken: Funk-Kabarett. 22.45: Schachstunde.

Donnerstag, 6. Februar.

12.30: Schallplattenkonzert: Szenen aus Verdis Aida". 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend: Aus dem deutschen Liederkranze. 16 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchester. 18.05: Eine Bühnenprobe zu Schönbergs neuer Oper. 18.35: Toleranz. Dreige­spräch zwischen Prof. D. Dr. Emil Foerster, Rab­biner Dr. A. Lazarus und Walter C. Hanitsch. 19.05: Französische Literäturproben. 19.30: Von Stuttgart: Original-Lautenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts auf der 24saitigen alten Laute. 20: Von Stuttgart: Bunte Stunde. 21: Von Stuttgart: Nietzsche und die Musik. Zusammengestellt von Dr. Eugen Gürster, Berlin. 22.45: Von Mannheim: Streichquartett in Eis-Moll, op. 131 von Beethoven. 23.30 bis 0.30: Von Mannheim: Tanzmusik. _________

Freitag, 7. Februar.

12.30: Schallplattenkonzert: Sinfonlekonzert. 15.15 bis 15.45: Stunde der Jugend:Meine Er­fahrungen als Kontoristin", Vortrag von Be­rufsberaterin Dreger, Arbeitsamt Frankfurt a. M. Für Kinder vom 12. Jahre ab. 16 bis 17.45: Aus dem Kurhaus Bad Homburg: Konzert der Kurhauskapellc. 18.05: Buch und Film. 18.35: Don Stuttgart: Acrztevortrag:Die Medizin der Raturvölker." 19.05: Aus Mannheim:Wirt­schaftliches Rachrichtcnwefcn", Dortrag von Dr. H. v. Eckardt, Heidelberg. 19.30: Don Mannheim: Arien und Lieder. 20: Aus dem Festsaal der Liedcrhalle Stuttgart: Reue Kompositionen für Arbeiter. 21.45: Don Stuttgart: Verheißung. Ein Sendespicl von Emst Stockingcr.

Samstag, 8. Februar.

11.15 bis 11.45: Schulfunk: Gegenwartsstundt Die wirtschaftliche Bedeutung des Unter* mains", Vortrag von Obcrstudienrat Professor Dr. Bothe. 12.45: Schallplattenkonzert: Unterhal­tungskonzert. 14 bis 14.45: Von Stuttgart: Stunde der Jugend. 16 bis 17.45: Don Stutt­gart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 17- Tanztee. 18.05: Stunde des Frankfurter Bun­des für Volksbildung:Helen Keller, die blind« taubstumme Schriftstellerin und soziale Fürsor­gerin". Vortrag von Dr. Doris Sauber. 18.35: Stunde der Arbeit: Ein Gespräch zwischen Lan­desrat Häring und einem Mohlfahrtspfleaer. 19.05: Spanischer Unterricht. 19.30: Unterhal­tungskonzert des Rundfunkorchesters. 20.30: Hör« ich recht? Eine Mikroteufelei von Albinus. 21.15: Bunter Abend. 22.50 bis 0.30: Tanzmusik.

Wieder 24io

Großer Kaffee-Abschlag

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Bewährt bei Gicht Dia­betes. Grieß . Stein-, Nieren- und Blasenleiden, bei Grippe und Katarrhen nebst deren Folgen, bei Sodbrennen und Magensäure.

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Aufruf.

Der Hilssverein für die Geisteskranken in Hesien wird in den nächsten Tagen mit einer Haussammlung an die Einwohner­schaft herantreten. Er bittet, ein bescheide­nes Scherflein auch hierzu beizusteuern. Auch kleine Gaben werden dankend ent­gegengenommen. Es wird aber auf eine recht weitgehende Beteiligung der Beoölke- rung gerechnet. Der Verein macht es sich zur Aufgabe, Neroenleidende und Geistes­kranke, die geheill aus der Anstaltsbehand­lung entlassen sind, wieder im Wirtschafts­leben unterzubringen und ihnen die Mög­lichkeit zu geben, sich und ihre Familie wieder selbst zu unterhalten. Es ist dies eine bei der heui gen Lage sehr schwierige Aufgabe. Sie muß aber gelöst werden, wenn nicht die Geheilten alsbald unter dem Drucke der Not und der Arbeitslosig­keit wieder ein Opfer ihres alten Leidens werden sollen. 927C

Auch die sonstigen Interessen der Ge­müts- und geistig Kranken sucht der her­ein tatkräftig zu fördern.

Gießen, den 30. Januar 1930.

Der hilfvverein für die Geisteskranken in Hessen.

Professor Dr. Sommer, Geh. Med.-Rat. Dr. Oßwald, Ober-Med.-Rat.

________Dr. Seid, Bürgermeister.________

Schlachiviehverkaus.

Der Landwirtschastskammer - Aus­schuß für Oberhessen beabsichtigt den zweijährigen dienstuntauglichen Sta­tionsbullen in Leihgestern zum Schlachten zu verkaufen. 9420

Der Dulle wird sattgefüttert ge­wogen mit 5 v. H. Abzug. Die Ab­gabe des Bullen erfolgt nur gegen Barzahlung und ohne Gewähr.

Schriftliche Angebote je Zentner Lebendgewicht bis Mittwoch, den 5. Februar, vormittags 8 Uhr, an den Landwirtschaftskammer-Ausschuß in Gießen erbeten.

Ruhholzversteigerung.

Mittwoch, den 5. Februar 1930, vormit­tag- von 10 Uhr an, kommen aus den Waldungen der Gemeinde Hattenrod, Forstorte Struch, Buchenberg, Bruch und Alle Kühunter zur Versteigerung:

Buche, Güteklasse N.

3. Kl. = 0,68, 4. Kl. = 0,48 im.

Eiche, Güteklasse N.

1. Kl. - IM, 2. Kl. = 14,62, 3. Kl. = 6,73, 4. Kl. = 3,38, 5. Kl. = 0,44 im.

Verbstanqen

L Kl. 222 Stck., 2. Kl. 465 Stck., 3. Kl. 1274

Stck. 91 ID

Reisstangen

4. Kl. 80 Stck., 5. Kl. 30 Stck.

Die Zusammenkunft ist am Waldeingang Struch.

Bürgermeisterei Hattenrod. Need.

Ruh- uud Brennholzversteigerung im Licher Stadtwalde.

In den Distrikten Langebuche, Gäns- weide, Dickstelle, Maurerkasparskopf und Kronau werden am Donnerstag, dem 6 Februar 1930, vormittags 10 Uhr, nach vorheriger Zusammenkunft am Kreuzungs- punkt der Winkel- und Kurzenschneise in Distrikt Langebuche versteigert: 889D

A. Brennholz.

Scheller rm: Buche 165, Hainbuche 5, Eiche 4, Kiefer 5. ,

Knüppel rm: Buche 31, Hainbuche 28, Eiche 6, Nadelholz 6, Weichholz 12.

Reisig: Durchforstungs-Wellen: Buche 4350, Aspe 150.

Reisig: Ast-Wellen: Buche 1840, Eiche 760, Kiefer 160. ,

Stöcke rm: Buche 86, Eiche 40, Kiefer 32, Fichte 37.

Ferner verschiedene Schlage Riefern« und Fichtenreisig.

B. Nutzholz.

Nuhfchell rm: Eiche 30.

Nuhinüppel rm: Eiche 12, Fichte 7, Kiefer 3.

Die Eichen-Nutzscheiter und -Knüppel eignen sich vorzüglich zu Wagnerholz.

Nächste Holzversteigerung am 13. Fe­bruar 1930.

Günstige Zahlungsbedingungen.

Lich, den 29. Januar 1930.

Hessische Bürgermeisterei Lich.

Geil.

Holzversteigerung.

Freitag, den 7. Februar, nachmittags 2 Uhr, wird in der willschen wirtschaft u Treis a. d. Lda. aus den Staatswald- orstorten Zipfenwald, Todtenberg, Auf dem Busch u. a. versteigert: 907D

A. Brennholz.

Scheiter rm: 85 Buche, 8 Eiche, 5 Kiefer, 7 Fichte: Knüppel rm: 34 Buche, 9 Eiche, 10 Kiefer, 21,2 Fichte: Reisig 2. ftt (Stammreisig) rm: 83 Buche, 130 Eiche, 2 Weymouthskiefer; Reisig 3. Kl. rm: 51 Buche, 24 Eiche.

B. Nutzholz.

Stämme: Eiche 2. Kl. 12 St. = 6,18 km, 3. Kl. 7 St. - 6,01 fm (Todtenberg Nr. 1436 bis 1455); Buche 3. Kl. 6 St. - 3,50 km, 4. Kl. 4 St. = 3,26 fm (Hege und Himberg): Kiefer 3a-Kl. 3 St. - 4,09 km (Alte Unner Nr. 857, Holzgeschirr Nr. 989 und 1022).

Derbstangen: Fichte l.Kl. 183 St.. 2. Kl. 45 St., 3. Kl. 113 St.

Reisslängen: Fichte 4. Kl. 231 St., 7. Kl. (Bohnenstangen) 120 St.; Nutzscheiter und Nutzknüppel: Eiche (2,20 m lange Pfosten) 7 rm.

Das Brennholz wird zuerst, das Nutzholz von 3 Uhr an versteigert.

Auskunft, auch über die Nummern des zu verkaufenden Holzes, durch Herrn För­ster Bing, Treis a. d. Lda., und das Forst- amt. Blau unterstrichene Holznummern werden nicht versteigert.

Gießen, den 30. Januar 1930.

Hessisches Forstamt Gießen.

^oH-Ueifteloeraoflen^

der Fürstlichen Oberförsterei Lich.

Montag, den 3. Februar, werden im Fuchsstrauch. Kellersberg und Haler ver­steigert: Raummeter Scheitholz: Buche 49, Eiche 8; Knüppel: Buche 43, Eiche 45, Akazie 2, Fichte 6; Stöcke: Luche 30, Eiche 12, Fichte 8; Wellen: Buche 2100, Eiche 3700 (dabei 3100 gute Forstwellen); ferner Festmeter Schnittholz: Buche (3.5. Kl.) 10, Eiche (4.u.5.Kl.) 12; Kiefer (3. Kl.) 2; Stück Derbstangen: Fichte (2. u. 3. Kl.) 500; Reisstangen: Fichte (4. u. 5. Kl.) 900; Boh­nenstangen 600; Raummeter Nuhfchell: Eiche (gespalten) 6, Gartenpfosten 4, Spb- lierholz: Fichte (1,55 m lang) 4.

Zusammenkunft 9% Uhr: Bahnunter­führung Fuchsstrauch.

Dienstag, den 4. Februar, werden in der Meilbach versteigert: Raummeter Scheit­holz: Buche 177, Eiche 4; Knüppel: Buche 78, Eiche 15, Fichte 7; Stöcke: Buche 61, Eiche 16, Fichte 8; Wellen:- Buche 2700, Eiche 3000 (dabei 2300 Forstwellen im Mönchwald), Fichte 200; Raummeter Gar- tcnpfosten: Eiche 19, Spalierholz: Fichte (1,55 m lang) 9.

Zusammenkunft 10 Uhr Meilbachpflcmz- garten.

Montag, 10. Februar, werden im Brun­nenwald, kühunter, (Brauborn versteigert: Raummeter Scheitholz: Buche 202, Eiche 7, Nadel 11; Knüppel: Buche 51, Eiche 12, Nadel 5; Stöcke: Buche 59, Eiche 10, Nadel 22; Wellen: Buche 4070, Eiche 780, Kiefer 200; Raummeter (Bartenpfoften: Eiche 19, Spalierholz: Fichte (1,55): 6, und von mittags ab: Festmeter Schnittholz: Eiche (4 u. 5. Kl.) 6, Weymouthskiefer (6. Kl.) 3, Kiefer (3. u. 4. Kl.) 2; Stammholz: Kiefer (2 u. 3. Kl.) 10, Birke (3. Kl.) und Esche (2. Kl.) 1; Eiche (Wagnerholz 1.u.2.Kl.) ca. 20, dabei 30 Deichseln, Buche (3. u. 4. Kl.) 9; Derbstanqen: Fichte (2. u. 3. Kl.) 13 (318 St.); Reisstangen 4 (189 St ).

Das Holz sitzt sehr gut zur Abfahrt in der Nähe der Staatsstraße Lich-Giehen.

Zusammenkunft 10 Uhr auf der Straße bei Hof Aldach. 5100

Dienstag, 11. Februar, werden im Mönchwald versteigert: Raummeter Scheit­holz: Buche 97, Nadel 12; Knüppel: Buche 79, Eiche 11, Nadel 37, Stöcke: Buche 4, Nadel 5; Wellen: Buche 1640, Eiche 1840, Nadel 120 (dabei Forstwellen); Raummeter Gartenpsosten: Eiche 9; Spalierholz: Fichte (1.55) 21.

Zusammenkunft 10 Uhr: Schlagweg: BurkhardsfeldenLich, Waldeingang.

Voranzeige: 17.2. Erlesberg, Schwarze- kuh (weidepfähle); 18. 2. Mönchwald v (Baubol;, Stangen); 19. 2.

Hard (Brennholz, Bauholz, Stangen).

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Vergebung von Abbrucharbeiten. Das städttsche Gebäude Dammstraße

Nr. 9 Wohnhaus soll auf Abbruch vergeben werden. Die Bedingungen liegen bei uns offen. Angebote auf Vordruck sind verschlossen, versiegelt und mit entsprechen­der Aufschrift versehen, bis 927C

Samstag, den 8. Februar vormittags 11 Uhr bei uns einzureichen.

Zuschlags- und Bindefrist drei Wochen. Gießen, den 31. Januar 1930.

Städtisches Hochbauamt: G r a p e r t

Am 3. April 1930, vormittags 10 Uhr, sollen im Amtsgericht Fronhausen die dem Kaufmann Karl Steiß in Salzböden ge­hörigen Grundstücke Aecker und Wiesen versteigert werden. 938D

Fronhausen (Lahn), den 31. Januar 1930. ______________Amtsgericht.______________

Die Nutz- und Brennholzoersteigerung vom 22. Januar ist genehmigt. Ausgabe der Abfuhrscheine bei den zuständigen Kassenstellen am 3. Februar. Ueberweisung und 1. Abfuhrtag am 4. Februar, vormit- tags 8 Uhr. Zusammenkunft: Forsthaus Baumgarten. Ablauf der Zahlungssr.st für unverbürgte Holzgeldschuld am 13. Februar 1930. 931D

Gießen, den 31. Januar 1930.

Hessisches Forstamt Schiffenberg. Nicolaus.

Rutzholzversteigerung.

Die Gemeinde Niederweidbach, Kreis Biedenkopf, verkauft an nachgenannten Terminen in dem Saale der Gastwirtschaft Rentsch, Niederweidbach, öffent(id) meist bietend nachstehendes Nutzholz: 888D

Am Montag, dem 17. Februar, von vor­mittags 10 Uhr ab:

Lichen: Güteklasse A, 3. Kl. 1 Stck. = 0,88 fm, 4. Kl. 2 Stck. = 1,95 fm, 5. Kl. 4 Stck. = 5,75 fm, 6. Kl. 2 Stck. = 3,45 fm, 7. Kl. 3 Stck. = 4,99 fm. Güteklasse N, 1. Kl. 7 Stck. = 1,64 km, 2. Kl. 121 Stck. = 47,53 km 3. Kl. 62 Stck. = 38,69 fm, 4. Kl. 53 Stck. - 51,84 fm, 5. Kl. 46 Stck. = 62,69 fm, 6. Kl. 17 Stck. = 24,98 fm, 7. Kl. 7 Stck. = 10,48 fm. 15 Stck. Stg. 1. Kl., 117 rm Nutzscht. 2. Kl. (2,4 m l), 42 rm Nutzknppl. (2,4 m L).

Buchen: Güteklasse N, 3. Kl. 6 Stck. - 5,38 fm, 4. Kl. 6 Stck. = 5,56 fm., 5. Kl. 2 Stck. = 3,00 fm.

Am Dienstag, dem 18. Februar, von vor­mittags 10 Uhr ab:

Fichten: Güteklasse N, Kl. la 114 Stck. = 20,58 fm, Kl. 1b 384 Stck. = 137,87 fm, Kl. 2a 305 Stck. = 185,90 fm, Kl. 2b 129 Stck. = 116,77 fm, Kl. 3a 17 Stck. = 19,23 fm, Kl. 3d 4 Stck. = 4,99 km, Kl. 4 3 Stck. - 4,70 fm, SU. 5 1 Stck. = 1,18 km, 120 Stg. 1 Kl., 140 Stg. 2. Kl. und 70 Stg. 3. Kl.

Aufmaßlisten können bei rechtzeitiger Bestellung von Herrn Förster Pfeiffer, Niederweidbach, bezogen werden.

Niederweidbach, den 28. Januar 1930. Der Bürgermeister.

Friuk.

Holzversteigerung aus Forstort Noll der Freiherren von Nordeck zur Rabenau Donnerstag, den 6. Februar 1930, 10 Uhr vormittags, im Saale von £. Hofmann in Geilshausen. Es werden versteigert: 937D

Stämme: Eiche: 1,33 km Kl. 2, 4,67 fm Kl. 3, 1,18 fm Kl. 4; Derbstangen: Fichte: 10 Stck. l.Kl., 18 Stck. 2.Kl., 40 Stck. 3. Kl.; Nuhreisig: Fichte: 14 rm; Nutz» cheiter: Kiefern: 1,5 rm (3 m lang); Nutz­knüppel: Eiche: 4 rm (2 m lg), Fichte: 8 rm. rm Scheiter: Buche 138, Eiche 29, Kiefer 2 (rund); Knüppel: Buche 148, Eiche 27, Fichte und Lärche 9; Knüppelreisig: Fichte 45; Reisig: Buche 780, Eiche 54, Erle 40; Stöcke: Buche 109, Eiche 9. Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht ver­steigert. Vorherige Besichtigung wird emp­fohlen, da spätere Beanstandungen nicht berücksichtigt werden.

Londorf, den 31. Januar 1930.

Hessisches Forstamt Rabenau.

Rutzholzversteigerung.

Mittwoch, den 6. Februar I. I., vormit­tags 10% Uhr anfangend, nach Zusammen^ fünft am Waldeingang an der Areisstraße nach Treis, soll im Gemeindewald Mainz­lar folgendes Nutzholz zur Versteigerung gelangen:

Eichen-Abschuttle A.

Klasse 3....... 4 Stück mit 3,75 fm

n ........ n n rtVi w

Eichcn-Abschnitte N.

Klasse 2....... 69 Stück mit 33,14 fm

3....... 104 78,94

4....... 27 32,21

,, 5....... 15 12,31

Eichen-Nutzscheit (gespalten) 1,25 m lang

an 6 rm

Eichen-Nutzknüppel, 2 m lang, 1,6 rm Äiefcrn-Ltämme.

Klasse 2....... 1 Stück mit 0,54 fm

» 3a...... 3 3,17

3b...... 1 1,18

Fichten-Terbstangen 3. Klasse, 36 Stück mit 1,08 fm

Fichten-Reisstangen, 37 Stück mit 0,74 fm Mainzlar, den 30. Januar 1930. Hess. Bürgermeisterei.

Vogel. 843D

14. Juli

18. August

6. Oktober

1. Dezember Auftrieb 700 Pferde

3. Februar

3. Mlrz

7. April

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