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Oberheffen

Marktstraße 4-8

Allen Lesew, MiLarbeitem und Freunden des Gießem

768?

Anzeigers wünschen wir ein

gesegnetes neues Jahr-

die besten Wünsche zum neuen Jahr!

Allen meinen Kunden, Freunden u.Bekannten

7785

Die Gesamtverwaltung

Schriftleitung und Verlag des Gießener Anzeige

7752

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7740

Familie Christ, Heuchelheimer Mühle

Famllie Kunz, Metzgerei, Bleichstr. 29

06062

WS

F TEXTIL HAUS.

Anseren Mitgliedern und Geschäftsfreun­den übermitteln wir auf diesem Wege

Llnferer werten Kundschaft allen Freunden und Bekannten

Preußen.

Kreis Wehlar.

Magnus Becker und Familie

Kohlen- und Lolzhandlung

Plockstraße 8 und Walltorstraße 53

Photo-Pfaff

Leica-Porträt-Atelier Löwengasse 6 / Telephon 3132

Meiner werten Kundschaft, allen Freunden u.Bekannten herzliche Glückwünsche zum neuen Jahr!

Meiner werten Kundschaft, sowie Freunden und Bekannten

die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Jahr!

Meiner werten Kundschaft viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

DanielBaum, Zentralheizungen Frankfurter Straße 29

Unserer werten Kundschaft, Freunden und Bekannten

während Italien in einer engen Entente mit England lebe! Daraus ginge doch hervor, daß eigentlich die politische Lage strategische Er­wägungen der genannten Art Strabolgis ü b e r - flüssig machten wie das auch die Tatsache zeige, daß die britische Admiralität die Gedanken des Lords ablehne.

Dazu ist nur zu sagen, daß in der Tat die gegen­wärtige politische Lage selbstverständlich keine unmittelbare Notwendigkeit schafft, aus den strategischen Erörterungen Strabolgis sofortige Fol­gerungen zu ziehen. Deswegen behalten sie aber wehrpolitisch gesehen doch ihren Wert, genau wie vor einigen Jahren Betrachtungen Lidell Harts über die Bedeutung des Tanks im Zukunftskriege, weil sie allgemeingültige Wahrheiten aussprachen, die früher oder später ihre Folgen haben müssen.

herzliche

Glückwünsche zum Jahreswechsel

beste Neujahrswünsche!

Äeinrich Balser u. Frau

Elektroinstallateur

Unseren Gästen, Freunden und Bekannten

ein glückliches neues Jahr!

Familie Georg Dern

Rodheimer Straße 36

viel Glück

und Segen im neuen Jahr!

Baugenossenschaft 1894 e. G. m. b. §>. / Gießen

Glück, Erfolg und Wohlergehen

allerseits sind meine aufrichtigen Wünsche für das Neue M

Unfern werten Kunden, Freunden u. Bekannten

ein glückliches neues Jahr!

Paul Bender und Famllie

Bäckerei, Schubertstr. 2

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Auch im Neuen Jahre

werde ich das mir in der kurzen Zeit meiner Oeschäftsübemahmii entgegengebrachte Vertrauen meiner geschätzten Kundschaft voll zu würdigen wissen durch Preiswürdigkeit, sorg­fältigste und reichhaltigste Auswahl, sowie zu­vorkommendste Bedienung.

Haus noch mit einer zweckdienlichen und tUr. tenen Hecke und Rasenfläche versehen und der wiederholt beschlossene Bewurf der rauhen V9 mauer des Schulhauses verwirklicht, bann man hier eine neue Zierde unserer Stadt

Kreis Alsfeld.

# Ruppertenrod, 30. Dez. Die fr, Hauerarbeiten in den Riedesen L H Waldungen sind, was die hiesige S)ohhQl/e' betrifft, soweit beendet. Die Herstellunr 1 Bahnschwellen dürfte weiter für eine Leute noch Beschäftigung bieten.

# Ober-Ohmen, 30. Dez. In der » Dachsburg am Blaukopf wurde ein Dach,,- den veranstaltet, bei dem ein M e i st e r q/1, bart zur Strecke gebracht wurde. ?6 dies seit vielen Jahren der erste Dachs, V x diesem Labyrinth von Gängen, die sich bis - 1,50 Meter tief in den Boden schieben, he^ holt wurde.

£ Groß-Felda, 30. Dez. Der hiess«, sangvereinConcordia" veranstalte, Sängerball, verbunden mit Ehrung der larxjl gen Mitglieder. Der Verein zeigte durch einep von Darbietungen sein Können. Der Diriy?' Vereins, Lehrer Brühl von hier, ehrte buriS kleine Ansprache die langjährigen Mitglied, dankte ihnen für ihre Treue. Unter den frqS der hiesigen Kapelle wurde noch bis tief Nacht hinein getanzt. Auf den hiesigen Ni , kann man zur Zeit ein merkwürdigespj; j Natur bemerken. Allenthalben blühen auf beifc| sen die Gänseblümchen wie in den des Frühjahrs. Selbst die Rosen fangen r treiben. Hoffentlich macht nicht ein Frost afler ein Ende.

Ml) f/cmmer

KLEIDUNG /

ßMtofM 6/essen

Ä Lollar, 29. Dez. Am ersten Weihnachts­tag versammelte der Turn - und Gesangver­ein seine Mitglieder und Freunde zu einer Weih­nachtsfeier imSchwanen". Wie Chorleiter Eberle einleitend erklärte, legt der national­sozialistische Staat großen Wert auf Erhaltung und Wiedererweckung alten Brauchtums. Weihnachten, das Fest kindlich-christlicher Frömmigkeit, aber auch deutscher Innigkeit, ist reich an schönen Bräuchen. Die folgenden erlesenen Darbietungen sollten an­knüpfen an Weihnachts- und Krippenspiele. Die Weihnachtsgeschichte wurde dargestellt in lebenden Bildern, die wie Gemälde guter alter Meister wirk­ten. Gesprochene Verse bereiteten auf jedes Bild vor. Dann sang der Chor jeweils ein passendes altes Weihnachtslied. Sämtliche Darbietungen zeug­ten von bestem Geschmack und wirkten künstlerisch. Die Weihnachtslieder kamen als Frauen-, Männer­und gemischte Chöre mit und ohne Klavierbeglei­tung zum Vortrag. Besonders gefiel ein Lied für Sopransolo (Frau Heuser und Frau Mun - z e r t), gemischten Chor und Klavierbegleitung. Es mußte festgestellt werden, daß der Verein besonders in den Frauenstimmen über sehr gutes Material verfügt. Zum Schluß dankte der Vereinswalter H a r b u f ch allen, die zur Ausgestaltung der Feier beigetragen hatten. Mit Stolz und Genugtuung darf der Turn- und Gesangverein auf diesen wohl- gelungenen Abend zurückblicken.

* Lauter, 30. Dez. In den letzten 10 Jahren waren die großen Obstanlagen der Ge­meinde in starke Unordnung geraten, so daß von einem Obstertrag kaum noch gesprochen werden konnte. Ueberall standen alte Ueberftänber an Aepfel- und Birnbäumen und viele unveredelte Kirschbäume. In den beiden letzten Jahren hat die Gemeinde unter diesen alten Bäumen ganz gewal­tig aufgeräumt und auch in diesem Jahr umfang­reiche Neupflanzungen vorgenommen.

d. Hungen, 31. Dez. Am 1. Januar feiert Oekonomierat Oswald Klingelhöffer auf Ho f- G r a ß bei Hungen seinen 96. Geburtstag. Der alte Herr, eine Hünengestalt, ist für sein Alter noch sehr rüstig, sieht in Haus und Hof nach dem Rechten und erfreut sich größter Beliebtheit. Aus einer neunköpfigen Gefchwisterreihe stammend, kam Herr Klingelhöffer als Verwalter nach Bellersheim und heiratete nach Hof-Graß. Seitdem ist der Hof in derselben Familie geblieben; der Schwiegersohn und Enkel (jetziger Pächter) mit Familien, sowie ein Urenkel bereiten dem alten Herrn glückliche Tage.

Kreis Büdingen.

tz. Nidda, 30. Dez. In den letzten Jahren hat unsere Stadtverwaltung sehr viel zur Verschönerung und Verbesserung von Straßen, Plätzen usw. inner­halb der Stadt beigetragen. Gegenwärtig werden durch Anfahren von Basaltsteinen die Vorbereitun­gen zum Ausbau des B u r g r i n g e s, einer Der- bindungsstraße von der Raun nach dem Amts­gericht, getroffen. Nach deren Fertigstellung durch den hiesigen Freiwilligen Arbeitsdienst werden die schon längst gehegten Wünsche der Gartenbesitzer nach einem besseren Zugang endlich erfüllt, aber dadurch auch neues Baugelände erschlossen. Der Hof der hiesigen Volksschule wurde neuerdings nach der Straßenseite hin mit einer Betonmauer, die noch mit einem Lattenzaun versehen werden soll, vollständig von dem Straßenverkehr abgeschlos­sen. Wird der Platz vor dem langgestreckten Schul-

Anseren werten

Kunden, Freunden u.Bekannten ein glückliches neues Jahr!

Hans Combecher u. Familie Metzgerei, Marburger Str. 23

7766

I Gleiberg, 30. Dez. In der gemütlich- J dem Bild des Führers und den Fahnen de- Reiches ausgestattetenBauernstube" des baues unserer Burg hielt am 6amsk; y I K-Sturm 13/148 einen Kameradsch^. , abend ab. Der mit der Führung des Stum<> | traute Kamerad Dr. Ziehe (Rodheim) b-.^> ! die aus den Orten der drei Trupps$üw Biebertal" undGleiberg" erschi^ | NSKK.-Männer, dabei den Wert der ! schaftserziehung betonend und darauf hinr^ ! daß sich gerade der Gleiberg für Veransta!^ \ in diesem Sinne eignet. Kamerad Adam idtc hielt einen Vortrag über den Persönliche!!-sn die Autorität und die Führerauslese, was e«. schichtlich begründete und an praktischen SeiSr/n erläuterte. Anschließend sprach Kamerad ß (Krofdorf) über die Bedeutung des Sjeiiwr. kens im heutigen Staat unter besonderer sichtigung der Heimat- und Volksgeschich chA tel zur Kultivierung des Geistes. Im metatr: laufe ging der Redner näher auf die Wn , des Gleibergs und ihrer vielfachen Beziehe-, der deutschen Geschichte ein. Gemeinsam get Kampf-, Vaterlands- und Volkslieder Ijallter - noch lange zwischen gemütlicher Unterhalt - den Mauern der alten Burg.

schönt durch zwei wundervoll oorgetragene Weih- nachtschöre des GesangvereinsEintracht" unter Leitung von Dirigent Leib (Gießen), die sich wirkungsvoll in den Rahmen des Gottesdienstes einfügten. Am dritten Feiertag fand, wie üblich, die Weihnachtsfeier der Evangelischen grauen» Hilfe im Vereinslokal Braun statt. In seiner Ansprache gab der Ortsgeistliche, Dekan Sattler, einen Rückblick über die Arbeit des vergangenen Jahres und neue Richtlinien für die Aufgaben im neuen Jahr. Er forderte auf zu reger Teilnahme an den Evangelisationsvorträgen von Missionar Walther (Gießen), die vom 6. bis 13. Januar allabendlich in unserer Kirche stattfinden. Kinder und Angehörige der Familien der Frauenhilfe um­rahmten in schöner Weise mit den verschiedensten Darbietungen die Feier.

F Alten-Buseck, 29. Dez. Bei der Weih- nacht-Kuchenfammlung wurden in unserer Gemeinde 35 Napfkuchen gespendet, die zum größten Teil nach auswärts geschickt wurden. Eine schöne Ueberraschung wurde einigen vom Winterhilfs­werk betreuten Familien zuteil. Herr Rinn (Heuchelheim) stiftete für die Ortsgruppe Alten- Buseck dreißig Hasen, davon entfielen auf Alten-Buseck zehn, auf Trohe drei, und auf Rödgen sieben Stück. Mitglieder der Frauenschaft bereiteten die Hasen gut zu und brachten die duftenden Braten den hilfsbedürftigen Volksgenossen.

c\d Alten-Buseck, 29. Dez. Am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages wurde in der hiesigen Dorfkirche ein Weihnachtsspiel aufgeführt. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz besetzt. Unser Ortsgeistlicher, Pfarrer N a u m ä n n, hatte das Weihnachtsstück mit unserer Schuljugend eingeübt. In einleitenden Worten gedachte er auch unserer auslandsdeutschen Brüder, die gleichfalls mit uns das Weihnachtsfest feiern, voll Dank für unseren Führer Adolf Hitler, dem wir diese fröhliche Weihnacht in einem neuen, besseren Deutschland verdanken. Während dann die Weih­nachtsgeschichte vorgetragen wurde, entfaltete sich von dem Altar unter dem lichterstrahlenden Weih­nachtsbaum das bekannte Bild der Krippe. Zwi­schendurch wurden die alten, lieben Weihnachtslieder gemeinsam gesungen. Beim Ausgang wurde eine Kollekte zugunsten des Winterhilfswerks erhoben.

Cs kann fa auch niemand bestreiten, der sich mit diesen Fragen je beschäftigt hat, daß Gibraltar eingebüßt haben. Gewiß ist es noch heute fo, daß Singapore längst wichtiger als die Säulen des Herkules geworden ist, und daß hier zunächst einmal die brennenderen Fragen für die Verteidi­gung der britischen Seeherrschast liegen. Aber das alles beruht doch auf den alten Mächtekonstellatio­nen, auf dem eigentümlichen Mächtedreieck England- Jtalien-Frankreich, das doch eines Tages nicht mehr zu existieren braucht, z. B. wenn sich Italien und Frankreich in die Haare geraten sollten: denn gerade dann dürfte, ohne daß England es ver­hindern kann, das westliche Mittelmeer einer der Kampfplätze sein, auf denen der künftige Krieg aus­getragen wird.

Schweres Unglück an der! Schrotmühle.

ch Groß-Eichen (Kreis Schotten), 30. Dez. Am gestrigen Samstagnachmittag ereignete sich hier ein schwerer Unglücksfall. Der 60 Jahre alte Landwirt Hermann R e i n i n g war beim Schrotmahlen an der Schrotmühle tätig, die durch eine Dampfmaschine angetrieben wird. In­folge eines Betriebsfehlers an der Dampfmaschine kam die Schrotmühle plötzlich in ein rasendes Tempo, das so stark wurde, daß die Schrotmühle auseinander flog und dem bedauernswerten Mann ein Stück von einem Mahlstein mit großer Wucht an den Kopf geschleudert wurde. Nach erster ärzt­licher Hilfeleistung wurde der Verunglückte heute nach Gießen in die Klinik gebracht, wo er mit einer schweren Schädelverletzung bar» niederliegt.

Landkreis Gießen.

X Wies eck, 29. Dez. Jrn großen Saale von Gastwirt D ö b u s versammelte der Kinder­garten die Kleinsten mit ihren Eltern und An­gehörigen zu einer schlichten, aber schönen Weih­nachtsfeier. Die Leiterin des Kindergartens, Frl. M. B e ck e r aus Alten-Buseck, hatte mit den Klein­sten ein entzückendes Weihnachtsspiel eingeübt, das alt und jung viel Freude brachte. Bürgermeister Karl Euler überreichte der verdienten Leiterin, Frl. Becker, im Namen der Eltern ein schönes ge­rahmtes Bild und verschiedene hübsche Sachen aus derKunsttöpferei Keßler, und gab so dem Dank der Gemeinde sichtbaren Ausdruck. Umrahmt von Lie­dern, Gedichten und Spielen verlebten die Besucher noch frohe Stunden. Mit der Bescherung der Klein­sten fand die Feier ihren Abschluß. Das Weih- n a ch t s f e st zeigte auch in unserer Gemeinde über­füllte Gottesdienste. Am ersten Feiertag erfreute die Chorschule mit der Oberklasse im Haupt- und Abend- gottesdienst durch schöne mehrstimmige Weihnachts­lieder unter Leitung von Lehrer Schneider. Im Mittelpunkt der Aoendfeier stand ein Krippenspiel der Kinderkirche und KonfirmandenDes Christ­kindes Geburtsfest", das unter dem brennenden Christbaum in Wort, Bild und Spiel großen Ein­druck hinterließ. Zum Schluß folgte die Bescherung der Kinderkirche. Der zweite Feiertag wurde ver-

Ein glückliches neues Jahr verbunden mit herzlichem Dank für das meinem Geschäft im vergangenen Jahr entgegenge­brachte Vertrauen, wünsche ich allen meinen Kunden

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ein frohes und gesegnetes neues Jahr!