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VfB.-Reichsbahn-Leichtathletik.

hervorragendes Abschneiden beim Kreissportfest der NSG.Kraft durch Freude" Alsfeld.

Einer Einladung der NSG.Kraft durch Freude" Kreis Alsfeld Folge leistend, startete der VfB- Reichsbahn am vergangenen Sonntag beim Kreis­sportfest dieser Gemeinschaft in Hopfgarten. Unter Leitung des stellvertretenden Kreissportwartes Boß (Altenburg) wickelten sich die Kämpfe flott ab. Die Gießener warteten mit ganz vorzüglichen Leistungen aus und erreichten wieder viermal Ver­einsbestleistung. Im ganzen errangen die VfB.- Reichsbahner sechsErste", fünfZweite" und drei Dritte".

Nachstehend die Ergebnisse der Konkurrenzen:

100 Meter: 1. Rodriguez, DfB.-Reichsbahn, 12,4 Sekunden; 2. Ruhl, Romrod, 12,8; 3. Sieg­mund, VfB.-Reichsbahn, 12,9; die weiche Grasbahn ließ keine bessere Zeit zu. Rodriguez siegte sicher.

4X100-Meter-Staffel: 1. Alsfeld, 50 Sekunden; 2. VfB.-Reichsbahn 50,2 Sekunden. Diese Staffel wurde als Pendelstaffel ausgetragen. Das lag den Gießenern nicht. Rodriguez und Fischer liefen beim Wechsel aneinander vorbei; Alsfeld läuft 30 Meter, die nur noch auf etwa zwei Meter aufgeholt werden können.

lOOOMeter: 1. Meier, Sickendorf, 2.42 Min., 2. Sobezak, VfB.-Reichsbahn, 2.42,3; 3. Pirr, Alten­burg, 2.44,1 Minuten.

3000Meter: 1. Meier, Sickendorf, 9.38 Min.;

2 Sobezak, VfB. - Reichsbahn, 9.58,1; 3. Minzel, Sickendorf, 10.05 Minuten. In beiden Rennen stellt Sobezak Vereinsbestleistung auf.

Hochsprung: 1. Pi eh, VfB.-R., 1,75 Meter;

2. Fischer, Alsfeld, 1,65 Meter; 3. Schott, Alsfeld, 1,60 Meter. Pieh ist in großer Form und stellt hier mit seiner Leistung Vereinsrekord auf.

Weitsprung: 1. Fischer, Alsfeld, 6,32 Meter;

2. gut); VsB.-R. 6,19; 3. Richter, Sickendorf, 5,82 Meter.

Kugelstoßen: 1. Luh, DfB.-R., 14,15 Meter; 2. Gebauer, Alsfeld, 10,94; 3. Fischer, Alsfeld, 10,93 Meter. Luh siegt mit guter Leistung.

Diskus: 1. Luh, VfB.-R., 38,73; 2. Binder, Alsfeld, 32,01 Meter; 3. Pieh, VfB.-R. 29,65 Meter.

Keulenweitwurf: 1. Luh, VfB.R. 63,45 Meter; 2. Gebauer, Msfsld, 62,12; 3. Roch, Maar, 61,88 Meter. Luh stellt seine Vielseitigkeit unter Be­weis.

Speerwerfen: 1. Pieh, VfB.-R., 50,33 Meter; 2. Jakob, VfB.-R., 48,75; 3. Luh, DfB.-R., 43,08 Meter. Hier konnten die übrigen Konkurrenten nicht mit. Pieh stellt Vereinsbestleistung auf.

Letzte Kampfspiel-Entscheidungen.

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brachte Schmitz Damen

durch die junge Stuttgarterin Paula Renner ent­thront wurde. Im Paarlaufen hatten Haas-Pfiste- rer keine Konkurrenten zu fürchten. Die Meister­schaft im Rollschuh-Hockey sicherte sich der Stutt­garter Schlittschuh- und Roll-Sportverein durch einen 7:5-Sieg über den Nürnberger Roll-Sport- und Eislauf-Club.

Die Entscheidung im Kanupolo

gestaltete sich zu einem Erfolg für Wanderfalke Essen, der vor einer riesigen Zuschauermenge auf dem Nürnberger Dutzendteich im Endspiel gegen den Alster HC. Hamburg mit 6:2 siegreich bleiben konnte. In den Vorspielen hatten Wanderfalke

wicht: Schäfer-Schifferstadt, Mittelgewicht: Neu­haus-Essen, Halbschwergewicht: Sievert-Darmstadt, Schwergewicht: Hornfischer-Nürnberg. Im Freistil­ringen setzten sich vom Bantamgewicht aufwärts folgende Ringer durch: Fischer-Zweibrücken, Witt­wer-Dresden, Sperling-Dortmund, Lehner-Nürn­berg, Földeak-Hamburg, Audasch-Köln und Hüller- Köln.

Der beste deutsche Sportler, Hans Heinrich Sievert, Kampfspielmeister im Zehnkampf und im Diskuswerfen, muß Autogramme geben.

3m Rollschuhlaufen

im Herren-Kunstlauf der Nürnberger die Meisterschaft an sich, während bei den die Titelverteidigerin Leni Haas-Nürnberg

Die Tennisspieler

ermittelten im Münchener Tennisstadion am Au- meister am Sonntag im Beisein von etwa 2000 Zuschauern ihre Meister im Herreneinzel, Gemisch­ten Doppel und Damendoppel. Im Herreneinzel holte sich erwartungsgemäß Gottfried v. Cramm den Titel durch einen 6:0, 6:4, 5:7, 6:3-Sieg über den Nachwuchsspieler Henkel II. Cilly Außem- Henkel II. waren anschließend im Gemischten Dop­pel über das Ehepaar Schomburgk in zwei Sätzen glatt mit 7:5, 6:0 erfolgreich. Da im Damendoppel das Favoritenpaar Frl. Außem-Frl. Horn wegen Verletzung von Frl. Horn zurückziehen mußte, stan­den sich im Endspiel Frau Ledig-Frau Schomburgk und Frau Kobe-Frl. Morczeck gegenüber. Frau Ledig-Frau Schomburgk erwiesen sich einwandfrei als die besseren und siegten sehr sicher mit 6:0, 6:2.

Die neuen Meister im Gingen

konnten trotz der gewaltigen Fülle von Vorkämpfen noch am Samstagabend ermittelt werden. Die Meister im griechisch-römischen Stil heißen: Ban­tamgewicht: Möchel-Köln, Federgewicht: Hering- München, Leichtgewicht: Ehrl-München, Welterge-

Einmarsch der Fahnenabordnungen i

auf

her hatte Oehm einen von Grämlich verschuldeten Elfmeter vergeben. Müller im Südwesttor hielt den placierten Schuß in hervorragender Manier. Nach der Pause verbesserten die Bayern durch Eiberger zunächst auf 4:2. Fath stellte aber bald die alte Differenz mit einem fünften Tor plieder her. In der restlichen Spielzeit war Bayern überlegen, V Südwest meist nur neun Mann im Felde hatte. Es reichte aber nur zu einem dritten Tor, das Friedel

Durch das Nachlassen der Windstärke herrschte am 9. Wettbewerbstag des 15. Rhön-Segelflug Wett­bewerbs verhältnismäßig schwacher Betrieb Immer­hin nutzten einige Teilnehmer an diesem Wett­bewerb eine vorübergehende Thermikentwicklung zu Streckenflügen aus, darunter Ludwig Hofmann (Mannheim), der einen 135-Kilometer-Flug nach Bayreuth ausführen konnte. Der für den 9. Tag ausgesetzte Tages-Zielflugpreis, der eine Umfliegung des Kreuzberges mit Rückkehr und Landung auf der Wasserkuppe erforderte, konnte von keinem Teil­nehmer erreicht werden. Den gestern ausgesetzten Tagespreis für die Umfliegung des Heidensteins ge­wann Perntaler. Großen Jubel löste die Ankunft des aus der Tschechoslowakei heute wieder einge­troffenen Rekordpiloten Heini D i t t m a r aus.

Im Anschluß an den Fußballkampf wurden restlichen Reitwettbewerbe ausgetragen. Die D r

sein Konto brachte.

Schwacher Flugbeirieb auf der Wafferkuvpe.

Essen gegen den Verein Märkischer Kanufah Berlin mit 13:0 und Alster HC. Hamburg gex den Kanu-Club Saarbrücken mit 4:0 gewonnen

Oie Meister der Schützen.

In Erlen st egen ermittelten die Schützen

Sonntag ihre neuen Meister. Es sind dies: Kle kaliberschießen, Einzelkampf mit offenem Vis (17 bis 21 Jahre): Lessig-Freiberg, Sachsen; bis 35 Jahre: Lorenz.-Wolfenbüttel; über 35 Iah Martin-Bonn. Mit beliebigem Visier (17 bis Jahre): Steigelmann-Nürnoerg; 22 bis 35 Iah Zimmermann-Berlin; über 35 Jahre: Olszok-Lei Berlin. Mit Diopter (Olympiabedingung): Spoer Zella-Mehlis. Scheiben-Pistolen-Schießen: Krem; Hannover. Deutsche Schützenmeiste schäft im Dreikampf: Spoerer-Zella-Meh!

Oer Abschlutz des Reitturniere.

Der große Fußballendkampf um den Kampfspiel- Pokal zwischen den ($guen Südwest und Bayern hatte in Nürnberg das erwartete Interesse gefun­den. 50 000 Zuschauer umsäumten den Platz des Nürnberger Stadions, als der Berliner Schieds­richter Birlem das Zeichen zum Anstoß gab.

Die btziden Mannschaften waren fast mit den gleichen Aufstellungen wie bei der Vorschlußrunde angetreten, nur Bayern hatte statt Muntert in der Verteidigung den Münchener Wendl eingestellt. Bayern brauchte bei Halbzeit durchaus nicht mit 1:4 Toren im Rückstand zu liegen. Die Chancen waren bis dahin gleichverteilt und nur das, schlechte Schießen der Bayernstürmer und das glatte Ver­sagen Köhls ließen den Gau Südwest den 4:1= Vorschrung erringen. Südwest hat aber den Kampf vollkommen verdient gewonnen. Die Mannschaft zeigte das weitaus bessere Spiel und gab auch den Kampf in der zweiten Halbzeit nicht verloren, als Tiefe! und Konrad verletzt ausgeschieden waren.

Wie die Tore fielen.

In der 11. Minute ging Fath allein durch und schoß unhaltbar zum Führungstreffer für Südwest ein. (Tonen erhöhte in der 15. und 17. Minute unter gütiger Mitwirkung von Köhl auf 3:0 und ließ in der 25. Minute auch den vierten Südwest- Treffer folgen. Erst in der 35. Minute kam Bayern «zu seinem ersten Erfolg. Lehner gab eine schöne I Flanke, die Eiberger unhaltbar verwandelte. Vor­

Südwest Kampsspiel-Fußball-Sieger

Bayern verliert mit 3:5 (1:4).

surprüfung der Klasse 8 war dem Trakeh-1 Unterwachtmeister Pörschke mit -um- ü^/xein W,2 ner Fels unter Rittmeister Gerhardt nicht zu neh-1 Sekunden und Thora*' unter Oberleutnant Brandt * men. Die silberne Schleife holte sich Hidalgo unter | mit vier Fehlern 101 Sekunden.

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