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^Krofdorf, 29. Ian. Im Standesamts-

Ser Harem auf Rädern.

In London fand kürzlich eine Motorrad- und Automobllausstellung statt, auf der auch das Fahr­rad König Eduards gezeigt wurde, der bekanntlich dem Radsport eifrig huldigte. Diese Reminiszenz gibt dem britischen Obersten Sir Harry Maclean 2ln!ah, ein Erlebnis zu erzählen, das in ursäch- uchem Zusammenhänge mit König Eduards Rad­sport steht. Sir Harry Maclean bekleidete damals die Stellung eines Leibwachekommandanten beim Sultan von Marokko. Als dieser afrikanische Herr- scher von der sportlichen Betätigung des englischen Königs vernommen hatte, wußte er nichts Besseres als sich schleunigst auch für seinen Hof ein Fahr­et' -c1 <3roar ein Tandem, aus England zu ver- schrewen und seinem Leibwachekommandanten zu befehlen, es im Palasthofe in voller Tätigkeit vor- zufuhren. Auf den zweiten Sitz des Rades mußten sich abwechselnd seine Frauen setzen von denen er ra^e Mengen" besaß! und während er selbst von einem Fenster seines Palastes den Rund-

Kinder übergeben, oder auch in späterer Zeit verkau- fen kann. Er ist in seiner Verfügung über seinen Grundbesitz nach wie vor unbeschränkt.

land wohl in den beiden ersten deutschen Reichen Erfüllung gefunden zu haben schien, daß aber das wahre einige Deutschland geschaffen zu haben erst der starken Hand Adolf Hitlers Vorbehalten blieb. Deshalb geht der Kyffhäuferbund, der immer und immer wieder für die Wehrhaftigkeit und Ehr- haftigkeit Deutschlands eingetreten ist und gekämpft hat, freudig und mit der bestimmten Hoffnung auf die Erreichung der Ziele mit dem Dolkskanzler und ist bereit, mitzuarbeiten am Wiederaufbau des neuen Deutschland. Die Ausführungen des Redners hatten auf die Hörer ihren Eindruck nicht verfehlt, und mit Begeisterung stimmten die Kameraden ein in ein dreifaches Sieg-Heil auf den Hern Reichs­präsidenten und unseren Volkskanzler Adolf Hitler. Herzliche Worte des Dankes spendete dem Redner der Führer des Rodheimer Kriegeroereins, Kamerad M ü f f e n e r. Während die Vereins­führer noch einige dienstliche Angelegenheiten zu er­ledigen hatten, blieben die Karneraden noch einige Zeit in trauter Kameradschaft beieinander.

(!) B i f ch o f f e n , 29. Ion. Bei der hiesigen R u tz- u n d B r e n n h o l z v e r st e i g e r u n g wurden fol­gende Preise erzielt: Nadelholz Klasse la bis 3b im

Zerfällt die Familie, so stirbt das Volk. Opfert für den Kampf gegen Hunger und Kälte!

<£ Rodheim a. d. B., 30. Jan. Die hier von den Mitgliedern der Schülergruppe des Vereins für das Deutschtum im Aus­lande (VDA.) veranstaltete Haussammlung im Rahmen des nationalsozialistischen Winterhilfswerkes hat in der Schulgemeinde Rodheim a. d. B. den erfreulich hohen Betrag von 52 Mark ergeben, der in voller Höhe an die Kreisfammelftelle abgeführt werden konnte. Gestern sprach für die Schu - l e n Rodheim a. d. B., Fellingshausen und Bieber Fräulein Ruth Schumacher von der Schulabtei­lung der Deutschen Kolonialgesellschaft über das ThemaW arum braucht Deutschland Kolonie n?" Fräulein Schumacher, die mehrere Jahre in Deutsch-Südwest-Afrika tätig war, also über die erforderliche Sachkenntnis verfügt, ver­stand es, den Kindern überzeugend klar zu machen, daß die Kolonialfrage mit zu den Lebensfragen des deutschen Volkes zählt, und wir nicht müde werden dürfen, unermüdlich die Herausgabe unserer ehemaligen Kolonialbesitze zu fordern. Die Schil­derungen aus dem Farmerleben waren durch Licht­bilder unterstützt und interessant und lehrreich zu­gleich, und so fand Fräulein Schumacher bei den Kindern dankbare Zuhörer. Durch Frl. Schu­macher konnten 12,28 Mk. als Beitrag zum Kolonial­kampffonds abgeliefert werden. Auf Veranlassung des Kreiskriegerbundes Weklar fand hier am Sonn­tagnachmittag im Benderfchen Saale eine gutbe­suchte Versammlung der Kriegervereine Rod­heim a. d. B., Vetzberg, Wißmar, Crumbach, Kö­nigsberg und Bieber statt, um einen Vortrag des Kameraden Rektor W i e b e r - Burgsolms über das ThemaDer Kyffhäuferbund im natio­nalsozialistischen Staat" entgegenzuneh­men. Vom Vereinsführer Kamerad Müsfauer- Rodheim herzlich begrüßt, ergriff dann der Redner das Wort, um den gespannt lauschenden Zuhörern zu zeigen, wie das im deutschen Volke vorbandene tiefe Sehnen nach einem einigen, freien Deutsch-

Buntes Allerlei.

Das Strandgut als Lebensretter.

0 Hörnsheim, 29. Ian. Die diesjährige G e - melndeholzverfteigerung erbrachte die folgenden Preise: Buchenscheitholz 20 bis 23 RM. Buchenknüppel 17 bis 19 RM. (je 2 Raummeter) Buchenwellen 8 bis 13 RM. (je 50 Stück).

Kreis BLedenkspf

-( Gladenbach, 29. Ian. Dieser Tage hielt die Dberforfterei in Gladenbach ihre diesjährige Holzversteigerung ab. Es wurden für Bu- chenscheit bei einem Taxenvreis von 18 Mark per 2 Raummeter 22 bis 24 Mark erzielt, für Buchen- knuppel 16 bis 17 Mark per 2 Raummeter und Eichenscheit 12 bis 13 Mark, Eichenknüppel 7 bis 8 Mark per 2 Raummeter geboten.

bezirk Krofdorf-Launsbach sind im Ka­lenderjahre 1933 86 Geburten, 89 Eheschließungen und 54 Sterbefälle beurkundet worden. Im Vor­jahre (1932) waren es 105 Geburten, 51 Heiraten, 47 Sterbefälle. Die Beurkundungen verteilen sich auf die einzelnen Gemeinden wie folgt: Gebur­ten: Kinzenbach 9 (1932 14), Krofdorf 19 (31), Gleiberg 1 (5), Vetzberg 6 (8), Launsbach 15 (10), Wißmar 36 (37). Heiraten: Kinzenbach 6 (9), Krofdorf 25 (12), Gleiberg 4 (4), Vetzberg 9 (4), Launsbach 14 (8), Wißmar 31 (14). Sterbe- fälle: Kinzenbach 10 (9), Krofdorf 22 (15), Glei­berg 2 (2), Vetzberg 6 (2), Launsbach 2 (6), Wißmar 12 (13). Bei den Eheschließungen ist gegenüber dem Vorjahre eine Zunahme von 74 o. H. zu verzeich­nen. Ganz besonders stark war der Andrang der Ehekandidaten zu Weihnachten und Silvester. Es wurden zu Weihnachten 10 und zu Silvester 9 Paare getraut. Am letzten Freitag fand im Amtsge­bäude hierselbst die 5. Schulungstagung der Ortsbürgermeister statt, an der erstmalig auch die Bürgermeister der altnassauischen Gemein­den Rodheim a. d. B., Fellingshausen, Crumbach und Frankenbach teilnahmen. Der stellvertretende Amtsbürgermeister Beig. Gaß referierte über das Preußische Gemeindeoerfasfungsgesetz vom 15. De- jcmber 1933 und machte die Ortsbürgermeister mit den Bestimmungen dieses für die preußische Ge­meindeverwaltung sehr wichtigen Gesetzes und mit den dazu ergangenen Ausführungsbestimmunqen vertraut.

Briefkasten der Heöaffion.

lRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

Ruttershausen. Bei der Größe des in Frag, stehenden Hausbesitzes kommen die Bestimmungen des E.bhofaesetzes nicht in Frage, so daß der Land, wirt sein Grundvermögen heute teilen, an seine

Durchschnitt 14,40 Mark, Buchen 1 Festmeter = 18 Mark, Buchenscheit, zwei Meter ca. 14 Mark, Bu­chenknüppel zwei Meter = 10 bis 11 Mark, Eichen­scheit 2 Meter = 12 Mark, Eichenknüppel 2 Meter = 8 Mark.

Dillkreis.

# Offenbach, 29. Ian. Dieser Tage fanden hier Brennholzoersteigerungen aus den Gemeindewald-Distrikten, sowie aus den staatlichen Waldungen statt. Bei beiden Versteigerungen wur­den durchweg gute Preise erzielt, die sich wie folgt stellten: Im Gemeindewald pro Raummeter Buchen­scheit 6,50 bis 7,50 Mark, pro Raummeter Buchen- knuppel 4,50 bis 6 Mark. Bei Eichenknüppel wur­den dieselben Preise erzielt. Bei Reiser wurde das Hundert bis zu 20 Mark bezahlt. Im Staatswald wurden durchweg noch höhere Preise erzielt.

fahrten seines Kommandanten und der Frauen zu» sah, über deren Aengstlichkeit er sich vor Lachen ausschütten wollte, erlebte Sir Harry Maclean, wie er eingesteht, die scheußlichsten Augenblicke seines Lebens. Die furchtsamen Frauen versuchten ihn nämlich mit allen Mitteln zum Absteigen vom Fahrrade zu veranlassen und kitzelten ihn in den Hüften, wo der Oberst auch heute noch sehr emp. findlich ist. Es muß ein erhebendes Schauspiel ge­wesen fein ...

j 0 Lützellinden, 29. Ian. Dieser Tage fand - hier in der Gastwirtschaft Lenz eine gutbesuchte > Bauernversammlung statt, die von dem : Ortsbauernführer Lenz geleitet wurde. Kreis­bauernführer Langsdorf hielt einen Vortrag über den Aufbau und die Aufgaben des Reichs- nährftandgefetzes. Verbandsrevisor I o l k (Gießen) sprach über die landwirtschaftliche Entschuldung. Geschäftsführer Dornberger von der Kreis- bauernschaft referierte über genossenschaftliche Fra­gen, insbesondere über die Kreislandbundgenossen­schaft, die jetzt den Warenverkehr aufgegeben hat und mit ihrer Geldabteilung zur Hauptabteilung III des Hessen-Nassauischen Bauernstandes gehört. Ueber den genossenschaftlichen Warenabsatz sprach der Hauptabteilungsleiter III der Kreisbauernschaft Wetzlar, Zimmermann (Niederquembach) In der regen Aussprache wurden die zur Zeit bren­nendsten lanwirtschaftlichen Tagesfragen besprochen Mit einem Sieg-Heil auf den Führer schloß der LOF. Lenz die anregende Versammlung.

0 Hochelheim, 29. Jan. Die diesjährige t^°liDce,ei(Icrun9 im Gemeindewald er­brachte folgende Preise: für Buchenfcheitbolz 21 bis 24 Mark, Buchenknüppel 19 bis 21 Mark je 2 Raummeter, Buchenwellen 12 bis 15 Mark je 50 Stuck, Fichtenknüppel 8 bis 10 Mark, Eichenknüppel 13 bis 14 Mark je 2 Raummeter. Eichenwellen 4 bis 6 Mark je 50 Stück, Eichenfchichtennutzholz, zwei S?e«r 14 bis 16 Mark, Fichtenstangen erster Aosie 60 bis 70 Pf., Fichtenstangen zweiter Klosse 50 Pf., Fichtenstangen dritter Klasse 15 bis 30 Pf. je Stuck.

Jlr. 1000. Anfrage 1: Auf Grund des von > xtynen geschilderten Sachverhalts ist Ihre Mutter i berechtigt, gegen das Zweitälteste Kind auf Zahlung 5 des vereinnahmten Unterhaltsbetrags klagbar vor- Zugehen und nach erwirktem Schuldtitel in das diesem Kind übergebene Grundvermögen, falls die­ses nicht ein Erbhof ist, zu vollstrecken. Sie kann auch die f. Z. erfolgte Uebergabe, falls solche als Schenkung aufzufassen ist, wegen groben Undanks anfechten und sich dadurch wieder in den Besitz des übergebenen Grundvermögens setzen. Alle diese Maßnahmen müssen, falls eine außergerichtliche Er- leötgung unmöglich erscheint, vor dem zuständigen Gericht und am besten durch einen Rechtsanwalt erfolgen, da die Rechtslage nicht ganz einfach ist und anwaltlicher Beistand notwendig erscheint. An­frage 2: Der Anspruch auf Rückzahlung des ge- wahrten Darlehens ist in vollem Umfange begrün« det: Sie erheben am besten, nachdem Zwischenzeit- llch ordnungsgemäß Kündigung, d. h. unter Frist- etzung von drei Monaten erfolgt ist, Klage im Urkundenprozeß und legen den Schuldschein dieser Klage bei. Selbst, wenn ein Schuldschein nicht vor- läge, wäre die von Ihrer Mutter zu erhebende glatt, falls die Hergabe des Darlehens und die Kündigung nachgewiesen werden könnte. Zu verklagen sind die Unterzeichner des Schuldscheins: falls dies Eheleute sind, muß neben dem Antrag auf Zahlung auch noch der Antrag auf Duldung x Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Gut Oer Ehefrau gehen, sofern die zu verklagenden Ehe­leute in gesetzlichem Güterstand leben. Ein zwangs- weises Vorgehen hat naturgemäß nur dann Aus- 110)1 auf Erfolg, wenn die Vermögensverhältniffe der zu Verklagenden derart find, daß eine Ver- wirklichung des von Ihrer Mutter geltend zu machenden Anspruchs im Wege der Zwanqsvoll- streckung möglich erscheint.

Ueber eine seltsame Lebensrettung in höchster unglaublichen Zufall berichtet

>°n, der Vorsitzende des Komitees für £xe. ®eln^eit5pfle8e auf der Insel Wight. Wahrend des Weltkrieges lag im dortigen Kranken- feitn Verwundeter bei dem sich plZtzllch ein ge­fährlicher Starrkrampf einftellte, der zuerst mit einem Serum behandelt wurde, das den todbrinaen- den Verlauf der Krankheit jedoch nur für eine kurze 3eit auf halten konnte. Das richtige Serum war in d^sem Augenblick nicht verfügbar; es wurde zwar ofort vom Festland angefordert, wäre jedoch aller Voraussicht nach nicht mehr zur rechten Zeit ange- kommen Von dieser furchtbaren Situation machte or I^obertson wahrend eines Einkaufs im Ort dem Apotheker Mitteilung, der dem Arzt erwiderte, daß *9^ die Küstenwache am Vorabend eine kleine Kiste mit Medikamenten gebracht hätte, die von einem untergegangenen Dampfer an das Ufer geschwemmt ^o/de^ ,^or. Als man die Kiste auf ihren Inhalt untersuchte, fand man darin tatsächlich mehrere Phiolen des so dringlich gebrauchten Serums. Der aufs äußerste gefährdete Kranke erhielt sofort die hllfebringende Einspritzung und genaß wieder. Diese Phiole, die einem Soldaten auf so unerwartete weise das Leben rettete, ruht jetzt unten den Re- Iiquien des Britischen Kriegsmuseums.

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Bekanntmachung.

Betrifft: Die Ausführung des Reichsoiehseuchengesehes,' hier: die Ausschläge der Beiträge auf Viehbesitzer und Viehhändler.

cn Gemäßheit des Reichsviehseuchengesetzes ausgestellte Liste der beitragspflichtigen Pferde- und Rmdmehbesitzer der Stadt Gießen und der Gemarkung Schiffenberg liegt während einer Woche, vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an gerechnet auf dem Stadthaus Bergstraße 20, Zimmer 3, (Ver­messungsamt) zur Einsicht der Beteiligten offen.

Einwendungen gegen die Einträge können nur wahrend dieser Offenlegungsfrist und nur von den beteiligten Viehbesitzern vorgebracht werden.

Gießen, den 28. Januar 1934.

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Hessisches Forstamt Schiffenbera.

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« Selterstor - Feuerdachstraße

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n Feuerbachstraße-Wieseck

Öen. Zusammenkunft an der Straße nach Nieder­kleen, am Waldeingang 615D

Langholz: Fichte Kl. la 79 St. = 14 km, Kl. Id 144 St. = 52 km, Kl. 2a 69 St. = 50 km, Kl. 2b 24 = 26 km Kl. 3a 13 St. = 17 km, Kl. 3b

3 St. = 3,5 km, Kl. 4a 3 St. = 5 km.

Derbstangen: Fichte 1. Kl. 56 St., 2. Kl. 22 St.

Das Holz ist ohne Rinde gemessen.

Auskunft erteilt Förster B e r g k.

Lang-Göns, den 29. Januar 1934.

Adreßbuch Giadi und Kreis Gießen

Großstädtisch ausgestattetes Nachschlagewerk von 556 Seiten Umfang, mit sieden Städten und 74 Landgemeinden von etwa 100000 Einwohnern Stadtplan von Gießen, ergänzt bis in die lehte Zeit Sorgfältig bearbeitete Ansihriffen-, Straßen- und Geschästsverzeichniffe, Abschnitt über alle Behörden, Vereine, Standes- und öffentlichen Einrichtungen

Oberhessischer Adreßbuchverlag Gießen

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Die für Fahrten von Alten- Buseck - Gießen gelosten Wochenkarten, welche bisher nur bis Walltor GulNgkeUhatten, gelten ohne Preisänderung in Zukunft bis zum Marktplatz in Gießen. ° n

, Preis der Fahrscheinhefte bleibt wie bisher bestehen. Der Fahrpreis für Kinder ändert sich nicht Dasselbe gilt auch für die Monats, und Wochenkarten Gießen, den 30. Januar 1934. 620 D

Direktion der städtischen Straßenbahn Gießen Braubach.

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Weiterhin wird bekanntgegeben, daß die Monat«;, karte für RM. 10. -, welche seither innerhalb des Stadt- geblets Gültigkeit hatte, auch auf alle Fahrten zwischen Bahnhof Gießen und Wieseck ausgedehnt wird "

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Detr.: Straßenbahn-Fahrpreise.

Ab 1 Februar d. F. treten bis auf weiteres folgende Tarife in Kraft:

bei voll. Pension. Schr. Anfrag. u. 0515 a. d. G. A.

Bekanntmachung.

Die Ueberweisung des Holzes der Verkteiaeruna finbet3am 3% ItMtaH Schutzforstes Rabenau 9 Uhr am 3aXl

Londorf, den 29. Januar 1934.

1 Hessisches Forstamt Rabena«.

____________ Hessische Bürgermeisterei._________

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Bienslag, den S Februar d. 3., 9 Uhr, bei Gastwirt Klinkel zu Odenhaufen a. d. Lahn: 6179

5örfer;j Salzböden, Distr. 66b Eulenkopf, 67 Snter Stall, 68, 72 Hirschsprung und Försterei Wald­aus, Dlstr. 55a, 57b Lindenschied. Ci.-Sch u Kn 67 rm, Bu.-Sch. u. Kn. 653 rm, Reis III 1500 rm dos Nutzholz aus vorgenannten Distrikten' fi 2 » 0,33 fn2r Schichtnutzholzrollen II

6 rm Fl.- u. ßa.=eta. Kl. la bis 3a = 2,55 km

Adrigen I bis IV = 296 St.,.-Nutzrolle^ und Knüppel 9 rm.

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Allh-U. Srennhoh-verstcigmmä ^ntag, den 5. Fedr., 9 Uhr vorm, im Gastha^ m Leihgestern aus den Forstorten Töpfers ^^ote, Schlnderskopf 16, Rabenpfuhl 49, 63 68 Alt- geljegt 50,67, Rehhecke 52,66,71 der Fösterei Leihgestern _ I. Nutzholz.

Derbstangen,Stück:Eiche:9 I.Kl.,2611.Kl.,6III Kl.,

2 (1'25 ig- 9e"atte"-)'

_. .. _ H. Brennholz

fche't-r. Rm : Buche 4 I. fit., 4 11. fit.; Eiche 17 I fit >2 II Kl , fitefer 35 I.fiL; Fichte 24 I. fit, 21II fi[ Knüppel, Nm: 1 Buche, 9 Eiche, 18 Kieker L

L ÄI. ISIHM; » Nm-7Fich.elL (ftÄ. bÄh?1«' U; fiL (Stammreifig); JieiRo, ICO JUClUn. II. Kl. (Stammreisig) 14 Eiche 29 ßiecer- AO fi&c" (Astreisig): 30 Buche, 40 Eiche,' 06 Aspe' 4,2 Kiefer, 30 Fichte- Stöcke, Rm: 3 Buche 11 Eiche' A^E^rstrichenen Nummern kommen nicht zur empfoMeT"9' ®°r,,ensc V-ßchtigung des Holzes wird

I. Nutzholz

Abschnitte, Eiche: Kl. 1 24=3,32fm N; £1.2 11 = 309 fm N; ÄI. 3 8=4,41 km Kl.5 2=1,87 km N- Bucke- Kl. 5 3=6,09 km ; Kl. 6 1 = 1,11 fmA-ftl 4 6 = 506 fm N; ÄI. 5 6=6,70 fm N; Kl. 6 2=6,02 km N; Kl. 7 N;^lofer^: 2a 25 = 8,62 km; Kl. 2b

15 6,52 fm; Kl. 3a 10=4,72 km; Kl. 3b 1=0 46 fm- N, Klaffe 2b 1=0,94 fm; Klaffe 3a 2=3,10 fm:

Klasse 3b 1 = 0,75 fm; Klaffe 4b 1 = 1 60 Festmeter- Fichte; N: Kl. la 3=0,49 fm; Kl. 2a 1 = 0,72 fm; Kl. 2b 7=6,05 fm; Kl. 3a 3=3,30 fm - Derb. Angen, Stück: Eiche: Kl. 1 1, Kl. 2 29, Kl. 3 2-Fickter ^125,^1.2 55,Kl.3 48; Lärche:Kl. 3 1; Reisstangen

Nu^scheiter, rm: 2 Buche Kl. l (gefoafa teu), 6,7 Eiche Kl. 2 (2,5 m Ig. Gattenpfosten)

II. Brennholz

Scheiter, rm: Buche: Kl. 1 122. Kl 2 6- Eick»- er 1 qq.

Erie: fil 1 2, fil.2 2; Kiefer., fii.l itt.-'Lärche: Kl^! ^chle:Kl.2 2,5; Knüppel, rm: Buche - Kl 1152- GnitZ buchen fil 11.5; (Eid,«: fil.i 93, fil2A Esche:ifeL z- Ätefer. 20; Lärche: 17; Fichte: Kl. 2 4,7; Reisig, ÄL1 rm: Buche: 10; Hainbuche: 15; Eiche?90r

Jreifag, den 2. Februar 1934, vormittags 10 Ahr, reisig) rm :Buche^35^che-121^Kitter^21^^^

Im Lang-Gonser Gemeindewald, Distrikt Wehr- Stöcke, rm: Buche: 6; Eiche- 2- Kieker-^'^ck»!^/ !0lz, nachfolgendes Fichtenstammholz versteigert wer- Die blauunterstrick->n-»,<n * V ' Fichte. 1

'en. Zusammenkunft an her &lraL m kommenmchtzurDer-

steigerung. Dorh.Besichtigung des Holzes wird empfohlen Gießen, den 30. Januar 1934.