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auch hier noch eine arößere Erleichterung ver­sprechen. Diese Stapelfaser ist in keiner Weise etwa

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mungskalender

Der Rat an das Ausland

wir

wenn

zahlen zu können.

Vom Tag -es Handwerks

Reichsbankpräsident Dr. Schacht bei i°in°r Rede in der Burg Dankwarderad«.

niert, dafür

2 ** 's.

pessimistisch, als ich die ganze Schwere des Pro­blems voll überblicke. Wer die Aufgabe einmal von innen her gesehen hat, der mühte staunen über den Mut und über das Verantwortungsgefühl, das der Führer diesem ganzen Problem gegenüber aufgebracht hat. (Stürmischer Beifall.) Er hat immer die Realitäten der Schwere der Zeit seinem Volke dargelegt, und er hat stets an den Willen des Volkes, seinen Opfergeist, an das Verantwortungsgefühl des einzelnen appelliert, weil schließlich alle diese Probleme nicht von oben her gelöst werden können, sondern weil dazu die Mitarbeit jedes einzelnen aus dem Volke notwendig ist.

Gerade in diesen Wochen und Monaten hat die Rohstofsindustrie in Deutschland ganz außer­ordentliche Fortschritte gemacht. In den letzten Wochen ist die Herstellung des synthe­tischen Kautschuks völlig gelungen. Und was wir zur Zeit auf dem Gebiete der Stapel­faser leisten,das ist immerhin ein sehr erfolg­versprechender Anfang, so daß wir uns

Ich bin der größte Gegner einer sogenannten Preisgesetzgebung und Wuchergesetzgebung. Aber sie

men hätten.

Ich will damit sagen, daß wir nicht den Wunsch haben, uns vom Auslande abzukapseln.

wir werden uns auch zweifellos e l n r i ch t e n müssen, daß wir die Devisen, die wir besitzen und die wir noch bekommen, in erster Linie sachgemäß für die Rohstoffe verwenden, die wir brauchen.

Die Belebung des Jnlandsmarktes darf nicht zu ungebührlichen Gewinnen füh­ren. Selbstverständlich kann kein Betrieb ohne Ruhen arbeiten. Aber Ausbeuterpreise dürfen nicht in die Erscheinung treten. Wir müssen unter allen Umständen verhindern, daß die Preise im Inlande steigen. Ls ist zweifellos ein ganz großer Fortschritt, den die Politik unseres Führers erzielt hat, daß Millionen deutscher Arbeiter wieder in Arbeit ge­bracht sind, aber nicht zu Löhnen, die restlos befriedigen. Auch der Arbeiter bringt heute Opfer. Wir haben deshalb die Verpflich­tung, ihm das Preisniveau nicht hin­aufzutreiben. Wir werden an Lohner­höhungen ganz gewiß erst denken können, wenn das Arbeitsprogramm restlos gelöst ist. Die Rohstoff angst und die hamsterpfy- ch o s e, die durch unser Volk geht, ist das Blödeste, was es gibt, denn diese Hamster­psychose treibt natürlich zu höheren Preisen und die Rohstoffangst ist völlig unbegründet. Ich glaube auch nicht einmal, daß die gewiß vorhandene Knappheit an Rohstoffen zu grö­ßeren Arbeitseinstellungen führen wird, denn der Aufbau der Ersahstoffindustrie bringt ja wiederum ein ganz neues Arbeitsbeschaffungs­programm. Es liegt also nicht der geringste An­laß vor, irgendwie aus Angst zu Preiserhöhun­gen zu schreiten.

Fördert das Gaarwmterhilfswerk.

Saarbrücken, 26. Okt. (DRV.) Der Landes­leiter der Deutschen Front Jacob Pirro erläßt folgenden Aufruf:

Deutsche Volksgenossen!

-

führt hat, und wenn man uns heute ermahnt, daß wir uns in unserem Rohstoffbezug aus dem Auslande doch lieber etwas einschränken sollten, so erwidern wir darauf: Richt mehr, alswirunbedingtgezwungenfind! Denn wir wollen gerade unseren Binnenmarkt aufrechterhalten. Aber wenn das Ausland die Rohstoffe uns heute nicht mehr geben kann, so wollen wir versuchen, uns ander­weitig zu helfen.

Wir haben in Deutschland gegenwärtig eine Lage, der wir nicht über genügend aus­ländische Währung verfugen, um alle ausländischen Rohstoffe und Halbfabrikate emzufuh- -en, die wir gern einführen möchten. Herbeigefuhrt worden ist dies durch den Fehler der vergangenen Systempolitik, die den letzten Rest von deutschen Devisenreserven ausgeschüttet hat, um die Ausländer SU bezahlen, ohne sich über die Zukunft der deutschen Wirtschaft klar zu werden.

Als der Nationalsozialismus ans Ruder kam, war die nächste Aufgabe die, dem Auslande klar au machen, daß es kein Geld mehr von ans bekommen kann. Ich habe das größte Mitgefühl mit den ausländischen Besitzern deutscher Obligationen, die geglaubt haben, daß sie mit den veutschen Anleihen eine gute Anlage erwerben wür­den, und die nun auf diese Zinsen zum Teil ver­zichten müssen. Aber man kann seine Schulden nur dann bezahlen, wenn man Geld verdient.

Man fängt an zu begreifen, daß ein Zusam­menhang besteht zwischen der Frage, ob man seine Rohstoffe an Deutschland verkaufen kann und der Frage, ob Deutschland exportie­ren kann. Man fragt sich, ob es nicht zweck­mäßig ist, daß man, wenn man seine Rohstoffe nach Deutschland verkaufen will, auch damit beginnt, deutsche Waren für sich zu be­ziehen. Wir sehen zu unserer großen Freude, daß diese Erkenntnis in der ganzen Welt nun plötzlich aufdämmert, und daß sie, da es sich uni sehr reale Portemonnais-Jnteressen handelt, sehrfchnell begriffen wird. (Heiterkeit.)

minderwertig. Auch auf dem Gebiete der Verar­beitung unserer verhältnismäßig armen deutschen Eisenerze haben wir sehr erhebliche Fortschritte gemacht, die uns auch auf diesem Gebiete eine gewisse nationale Unabhängigkeit in Zukunft sichern könnten. Alles das sind Dinge, die selboerständlich sehr viel teurer sind, als wenn wir die ausländischen Rohprodukte aus der Natur entnom-

mieren ull|Cl ylU| .».-«Ziele mitarbeitet. Ich möchte, daß die Politik der ir weiter einqekauft hätten, ohne Niederhaltung der Preise von Ihnen selbst mit ge- ir weuer « i ) I s^tzt und getragen wird. Ich bin um so weniger

Wir wünschen, mit den Völkern in einem regen Warenaustausch und damit auch in einem regen Gedankenaustausch zu bleiben. Ohne Gegenseitigkeit ist ein solcher Verkehr nicht möglich. Aber so lange das Ausland das nicht will, mir ist um uns auch nicht bange.

Wir erzeugen alle Ersatzstoffe zweifellos teurer, aber fo war es beispielsweise auch einmal mit dem Salpeter, den die Landwirt­schaft benötigt, heute konkurriert der deutsche Salpeter auf der ganzen Welt erfolgreich mit dem natürlichen Salpeter Ehiles. Das Ausland soll also gar nicht glauben, daß die Arbeit, die wir heute leisten, so ohne weiteres wieder aus der Welt zu schaffen wäre. Das kann einmal dazu führen, daß eine ganze Reihe von weiteren Raturprodukten aus der Verarbeitung aus­scheidet infolge Verwendung von Ersatz­stoffen, ohne daß die Qualität der Fertig­fabrikate etwa darunter litte. Es liegt also i m gegenseitigen Interesse, daß diese

I Absperrung Deutschlands vom Weltmarkt nicht von Dauer wird.

Weimar, 29. Okt. (DNB.) In einer Rede vor der thüringischen Industrie erklärte der kommissari- <che Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht u. a.:

Wir stehen jetzt im fünften Jahr einer Wirtschafts­krise. als letzte Auswirkung jener politischen Un- timmigkeiten, die der Weltkrieg im Gefolge gehabt ;at. Man hat versucht, dem deutschen Volk Lasten aufzuerlegen, die ein Volk niemals tragen 'arm. Die Wahrheit, daß wir nur durch Aus­uhr unsere Schulden abtragen können, ist heute n der ganzen Welt zur klaren Erkenntnis durchge- »rungen. Aber diese Ausfuhr will das Ausland nicht aufnehmen, weil jeder deutsche Export selbstverständlich für Produzenten anderer Länder eine Konkurrenz bedeutet. Wünscht man, daß Deutschland seine Schulden weiter bezahlt, dann muß man Deutschland einen größeren Export gestatten. Wünscht man aber die Ausdehnung des deutschen Exportes in diesem Umfange nicht, dann muß man auf die Bezahlung der Schulden ver­nichten. (Stürmischer Beifall.)

Wir haben eine Belebung des indu­striellen Marktes herbeigeführt und wir haben ganz überwiegende Teile unserer Arbeits­losen dadurch wieder in Lohn und Brot ge­bracht. Ls ist ganz selbstverständlich, daß diese Belebung des Binnenmarktes zu einem ft ä r - keren Verbrauch von Roh st offen ge-

m. 254 Erstes Blatt 184. Jahrgang Dienstag, 30. Oktober 1934

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von, einzelnen Nummern v Stellen-, Vereins., gemein-

ZWL General-Anzeiger für Oberhessen MW

richten: Anzeiger Gießen behördliche Anzeigen 6Rpf.

«rannÄE'm»!" Druck und Verlag: vrühl'sche UnioerfilStrvuch- und Steindruckerei «.Lange in Stehen. Schriftleitung und GeschSslrftelle: Schulftrahe r Mengenabfchlüffe Staffel 8

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Wir stehen mitten im Kampf um die deutsche Saar, mitten im Aufbau des groß­zügigen Winterhilfswerkes für unsere Westmark. Mit dem sehr schnell vergriffenen Saarabstim- mungskalender haben wir die große Aktion ür die Saarhilfe eingeleitet. Genau wie beim Saarabstimmungskalender wird auch der Rein­ertrag des JahrbuchesUnsere Saar 19 35" ausschließlich der Saar zugute kommen. Gern und freudig wird daher jeder deutsche Volks- genösse mit dem Erwerb dieses Jahrbuches seine Verbundenheit mit dem Saarkampf und seine Opferbereitschaft bekunden, nachdem der Aufbau eines eigenen Winterhilfs­werkes an der Saar unmöglich ist.

Deutschland will keine Absonderung vom Weltmarkt

Reichswirtschastsminister Or. Schacht über die Aufgaben der deutschen Industrie.

Als wir gezwungen wurden, zu einer weiteren Verschärfung der Devisenpolitik über- zuqehen, wurde dagegen in der ganzen ausländischen Presse Sturm gelaufen. Ich erkläre Ihnen daß ohne diesen sogenannten neu e n P la n , den ich mit Billigung des Führers emgefuhrt habe, nicht durch zu kommen ist. Der neue Plan ist scheußlich nicht nur deshalb, weil er uns an sich große Entbehrunge n auferlegt. Daran find wir ja gewöhnt. Er ist scheußlich auch darum, weil er mit einer Unmenge von Bürokratie und Organisation verbunden ist. Das, was wir im besten Sinne gewerblichen kauf­männischen Geist nennen und was im Deut sichen Volke stets in hervorragendster Weise vorhan- kden aewesen ist, das ist auch das einzige, was uns Ktu5 dieser Situation wieder herausbringen ikann. (Lebhafte Z u st i m m u n g.) Der selbstan - ldiae Unternehmer darf heute ebenso wenig werachtet werden wie die Q u a l i t ä t s l e i st u n g «des deutschen Arbeiters. (Stürmischer sianganhaltender Beifall.) Wir brauchen den Arbei­ter, aber wir brauchen auch den Unter« mebmer. (Stürmischer langanhaltender Beifall.)

Wenn wir vielleicht auch an Roh st offen verhältnismäßig knapp find, an unsichtbaren in den Lägern sind wir so r e i ch l i ch ver­so r g t, daß insbesondere der Konsument der breiten Masse sich gar keine Sorgen zu machen braucht. Ich bedauere die armen Hausfrauen, die immer Herumlaufen und sagen: Ich muß mir rasch noch drei Stück Seife kaufen, denn die Seife wird jetzt knapp. Rein, wir haben genügend Seife, wir haben ge­nug zum Anziehen und wir haben ge­nug zu essen und zu trinken. Aber

Einstweilen steht einer solchen Politik noch ent­gegen die Mentalität des Besitzes gegenüber der Mentalität des E r w e r b s. Nur Arbeit schafft Kapital, und das Kapital des Auslandes kann nur verzinst werden, wenn es uns wieder Arbeit gibt. Ich habe allen Kuponschneidern gesagt: Legt einmal die Kupons ruhig in die S cb u blade neben die Schere und laßt sie da zwei, drei Jahre liegen, und inzwischen übt einmal Euren Einfluß auf Eure Regierunaen dahin aus, das das inter­nationale Geschäft wieder in Gang kommt. Dann verdienen wir wieder und dann wollen wir nach Ablauf von zwei bis drei Jahren diesen Verdienst wieder gern dazu verwenden, um Euch, solange es geht, wieder den Kupon zu be­zahlen. Um diese Erkenntnis geht es jetzt. Inzwi­schen dürfen wir nicht müde werden, für unsere Ausfuhr zu tun, was wir irgend können. Wenn nicht jeder das äußerste lei st et, um im Export zu bleiben, dann wird das binnen­wirtschaftliche Belebungsprogramm nicht zu Ende geführt werden können. Halten Sie dem Führer die Treue auch in dieser Frage. Tun Sie alles, um Ihren Export aufrechtzuerhalten.

Wenn mir heute ein Ausländer sagt, das deut­sche Volk ruiniere seinen Kredit, so antworte ich ihm stets: Das ist der größte Irrtum. Der deut­sche Kaufmann ist bekannt als der anstän­digste Kaufmann in der Welt. Und wenn diese ganze'Misere, die sie uns eingebrockt haben, vorüber sein wird, dann wird der Kredit des deut­schen Kaufmannes wieder genau so hoch da- tehen wie früher, weil nämlich der Kredit des deutschen Kaufmannes in seiner Anständig­keit liegt. Dieses politische Unglück, das auslän­dische Mächte schuldlos über ihn gebracht haben,

Das Jahrbuch 1935 ist als vorbildliches Auf­klärungswerk eine glückliche Fortsetzung des Ab» timmungskalenders. Es soll in jedem deutschen Wohn- und Arbeitsraum im Jahre 1935, dem Jahre des Wiederaufbaues an der Saar, an die naturgewollte Zusammengehörigkeit von Reich und Saar mahnen. Das JahrbuchUn­sere Saar 1935" enthält neben dem K a l e n d a - rium mit seinen Hinweisen auf die einzelnen Etappen des Abwehrkampfes eine Reihe bedeut­samer Beiträge über Leben und Schaf­fen an der Saar. Lebensvolle Bilder ver­anschaulichen auf über 100 Seiten die völkischen, politischen und wirtschaftlichen Werte unserer West- mark. Sie kennzeichnen die Saar als den uner­schütterlichen Pfeiler im jahrhundertelangen Grenz­landkampf um Heimat, Boden und Volkstum. Ein­gedenk dieser Tatsache soll jeder deutsche Volksgenosse durch den Erwerb des Saar­jahrbuches diesen heroischen Kampf unterstützen!

11OOOOEinsprüche" im Saargeb«et.

Die Abstimmungskomrnission hält die meisten für unbegründet.

Saarbrücken, 29. Okt. (DNB.) Die Abstim­mungskommission gibt bekannt, daß ungefähr 1 10 0 0 0 Einsprüche bei ihr eingelaufen sind. Sie hat festgestellt, daß eine sehr große An- zahl davon nicht begründet ist. Von dem Einspruchsrecht ist vielfach Lin solcher Gebrauch gemacht worden, daß die Abstimmungskommission einzelne nicht als eine Mitarbeit der Bevölkerung im Sinne ihres Auf­rufes auffassen kann. Die Kommission hat darüber beraten, ob diese Einsprüche ihrer Unbegründetheit wegen ohne nähere Untersuchung a b g e l e h n t werden sollen. Im Interesse der Aufstellung mög­lichst einwandfreier Listen hat sie jedoch beschlossen, auch diese unbegründeten Einsprüche einer materiellen Prüfung zu unter­ziehen. Sie hat Maßnahmen getroffen, um diese Arbeit in dem vorgesehenen Zeit- ab schnitt erledigen zu können. Die Kommission wird auch nach dem 9. November die Listen über­prüfen.

Oer Trierer Philologentag.

Anschließend an die Führungen für die Tagungs­gäste der Philologenkonferenz in Trier, die am Sonntagnachmittag von den Abteilungsdirektoren des Landesmuseums Trier zur Besichtigung der historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt veran­staltet wurden, fand am Sonntagabend in der Stadthalle die Schlußkundgebung des er st en Tages statt. Reichsleiter Staatsminister S ch e m m entbot nach einem Saarspruch der Hit­lerjugend, nach einem Gedenken an die Toten des Weltkrieges und der Bewegung und nach Vor­trägen der Männerchöre des Sängergaues Trier zunächst dem Saarland den Gruß der deutschen Schulmänner und wandte sich dann den geistigen Grundlagen der nationalsozialistischen Lebensgestal­tung zu. Er betonte, daß die in Vorbereitung be­findliche Schulreform eine organische Entwick­lung nehmen werde, die nicht von heute auf mor­gen durchgesetzt werden könne. Eine heute jedoch bereits entschiedene Frage in der Reform der deut­schen Jugenderziehung sei die Beseitigung des Schulgelderfordernisses an der Ga­belung der Grundschule zur höheren Schule, deren Besuch unabhängig vom materiellen Besitz der El­tern sein müsse. Sehr scharf wandte sich der Mi­nister geaen die weltfremde Schul st ube. Die Schule müsse erfüllt fein von der Lebensbe­jahung, die vom Lehrer Klugheit, Güte und Heiter­keit verlange.

SbfnTf beöbeutfdjcn Kaufmannes 'flanj begann nur -sieben mürben wenn jeher an bem stimmt nicht ruinieren. Aber unser Ruf wäre rm-St* mnhnh die Volitik der