Nr. 100 Erstes vlatt
Jahrgang
ZO.April/l.MaUYZH
Gietzener Anzeiger
Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter!
eger am 1. trben sollen.
wei
Wir
von Heinrich Lersch.
ZUM der
Wir Werkleute als' sind allen Werks Fundament: (Hochofen brennt- Auf unseren Leibern stehn die Maschinen, auf unseren Leibern der auch unsere Seelen zwingen wir in Hebel und WalzenRäder und Achsen, darum kann sie nicht mit steilen Säumen in Gottes Himmel wachsen.
Wir Werkleute all' tragen unter dem blauen Tuch wie wir eine Seele, die weint und jubelt unter Segen und Fluch, und neben dem lauten Leben ein Menschsein mit allen Gefühlen, in Liebe und Frühling, in Armut und Not, Erde und Himmel wühlen.
Wir Werkleute all', wir alte und junge, wir Manner und Frau'n die wir nur Flammen, Gluten, Massen und Kräfte schau'n, wir, die wir die Flammen, Gluten und Kräfte bezwingen: hört unsere Fauste das Lied der Arbeit singen.
Wir Werkleute all' hüten Gottes Erde und machen sie untertan- dorum ist Gott uns gnädig, wenn wir im Tod uns ihm nahn. Llndzerbrach'dieseErde,sodertenausdenSpaltendesErdkernsFlammen, Wir Werkleute all, wir schmiedeten sie wieder mit stählernen Wngen aus Trägern und Schienen zusammen.
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erkleute all'
Irontgeist der Arbeit.
Bon Ernst Keienburg.
*
Gott weiß, daß die Heimgekehrten ehrlichen und starken Willens waren, mit der Hingabe, die sie im Felde gelernt hatten, ganz und gar in Arbeit ein« zutauchen. Das war etwas, was Rettung versprach, in dem großen Niederbruch, das war eine frontale Aufgabe für die Kämpfer von Spaten und Gewehr, es war ja so viel nachzuholen und Neues zu beginnen, so viel zu verwirklichen, was draußen vor dem Drahtverhau in einsamen Nächten schon scheuer Vorsatz geworden war. Nicht Arbeitsflucht, sondern Arbeitshunger kennzeichnet diese seelische Verfassung der Heimkehrenden. Es war ein Rausch und ein Fieber, wie es den Siedler erfassen mag, wenn er zum ersten Male den Spaten in eigenen Grund läßt, und da war kein Unterschied zwischen den Werktätigen von Stirn und Faust. Graue Gestalten mit ernsten, altgewordenen Gesichtern übervölkerten die Hörsäle. (Wie stachen sie doch ab gegen die Jungen und dennoch semesterweit Dorausgeeilten.'), graues Tuch war Arbeitskleid in Fabriken, Werk» tätten und Kontoren, die graue Feldbluse, noch ledig von dem ätzenden Kreideschlamm der Cham« pagne, hing dem Pflüger um die verschwitzten Schultern. Front zum Feinde, so hatte die Parole
kann, Arbeit gefunden haben wird. Und damit den Platz, den er mit dem Gefühl ausfüllen darf, daß er hier seinem Volke unentbehrlich sei.
Wie Glockenläuten tönt dieses Wort: Arbeit über dem Leben des deutschen Volkes; dieses Wort, dessen Zauber alle arbeitenden Deutschen zu einer unzerstörbaren Gemeinschaft zusammenzwingt, und dessen Klang besser als alles andere aller Welt zu künden vermag, daß das deutsche Volk und ihm voran fein Führer nichts will als den Frieden der Arbeit. Adolf Hitler sprach in Nürnberg das Wort, daß wir es nicht nötig hätten, auf krie- aerische Rache zu sinnen, da auch im verlorenen Kriege niemand uns unsere Waffenehre zu nehmen vermochte. Arbeiten unb au f bauen will das deutsche Volk; und es fordert, daß man ihm diesen Willen glaube, in dessen Erfüllung es allein die Friedenswerke schaffen kann, ohne die eine dauernde Befriedung Europas, ja, der ganzen Welt, niemals
wieder Mitträger der Volksgemeinschaft geworden, wie Schuppen war es ihm unter der Führung Hitlers von den Augen gefallen, daß er die Sinnlosigkeit undeutscher Ideologien einsah, deren frevle Leitsätze ihn gegen sein eigenes Volk hatten auf» «>llen; und er erlebte sich mit einem als beut» ensch unb mit feiner Arbeit als einen notwendigen Teil des Ganzen. — Dann kam der Tag des Bauern und der Tag des Handwerkers und der Tag der Kunst und immer war es das gleiche, in der Tiefe aufwühlende Erlebnis: dieses Reich baut sich nach dem Willen seines Führers auf u m den Kern des Wertes und der Ehre deutscher Arbeit.
Und auch das ist bezeichnend: während sich die Völker rings um uns gegenseitig zu übertrumpfen suchen in wahnsinnigen Rüstungen auf künftige Kriege, schlägt Deutschland Schlachten des Friedens; hat sich das deutsche Volk in einen grandiosen Kampf gegen die, jede Volksgemeinschaft gefährdende Arbeitslosigkeit begeben.
Unb die deutsche Jugend? Sie marschiert in grauen Kolonnen mit geschultertem Spaten, mit geschwungener Hacke, Werke des Friedens zu tun; auch hier ist es die Jugend des ganzen Volkes, die sich zum Dienst an der Arbeit in den Lagern, Zellen der Volksgemeinschaft, zusammenfindet. Der junge Ba 1», der junge Arbeitersohn, der junge Akademiker: im Zeichen der Arbeit sind sie eines Volkes Söhne ohne Unterschied von Herkunft und Besitz. Wo gegenwärtig gekämpft wird bei uns,
ist es überall ein Ringen um Lebenswerte im Zeichen der Arbeit; ein Ringen um gesteigerte Leistung, das war auch der Sinn des hinter uns liegenden Berufswettkampfes der deutschen Jugend, dessen Sieger am 1. Mai vor dem ganzen Volke geehrt
lieber dem Begriff der Arbeit steht ein neuer einn. Die Künder einer materialistischen Weltanschauung hatten sie als eine „Ware" schlechthin er« Härt, die sich — wie jede andere — nach Angebot unb Nachfrage regelt. Ihre unsichtbaren Zusammenhänge mit Volk unb Gemeinschaft, mit dem inne« ren Glück der Menschen unb alle dem, was durch Zahlen nicht erfaßbar ist, wurde entweder nicht gewußt ober geleugnet. Die Fragen: wofür der Mensch arbeitet unb aus welchem Geiste heraus, waren bem Internationalismus ebenso unbequem wie sie der ,,Jeder-für-sich"-Lehre bes Liberalismus nebensächlich erschienen. Es würde sich alles „mechanisch" und „automatisch" regeln. Da waren die riesenhaften Maschinerien der Wirtschaft, die sich aufs Haar glichen in allen Ländern, da waren Statistiken und trügerische Zahlenkünste, und am Ende war ieber, der sich in ihre tödliche Präzision einspannte, nichts anderes als eine kleine Maschine
Wir haben es grausam am eigenen Leibe erfahren, wohin eine solche, rein mechanische Anschauung von dem Wesen der Arbeit führen muß. Immer stockender wurden die Pulse der Wirtschaftsmaschine, Spinnen nisteten in Schwungrädern, die Not der Werktätigen, die Flutmarke der Arbeitslosigkeit, stieg in genauem Zusammenhang mit der Flut der Schlagworte unb Lohnkämpfe. Darüber rourba nicht nur jebe politische Ahnung von Zusammengehörigkeit verschüttet, sonbern auch jegliche Werk« freube, jebes persönliche Empfinden für das Wesen und den Segen der Arbeit. Eine Welle von Verrohung setzte ein unb riß viele hin. In platten Gassenhauern würbe bas Lob der Arbeitslosigkeit gesungen. Anderen wiederum schuf die Not Besinnung. Sie grübelten, wie sie sich beschäftigen sollten. Nur nicht untätig sitzen, ein lebender Mensch im toten Winkel sein! Es schien, daß ein Gesetz in ihnen erwacht war, das scheinbar zwecklos unb ohne äußeren Antrieb wirkte: Arbeit aus Gewissenszwang, aus einer Art Religion. Viele spürten, daß Arbeiten im Sinn des Lebens beschlossen liegt, unb sie bemühten sich, auf irgend eine — oft noch fo spielerische Art — tätig zu sein, nur um sich nicht ganz nutzlos unb unfruchtbar zu fühlen unb nicht ganz unb endgültig aus ber Gemeinschaft ber Werk- tätigen ausgeschlossen zu fein. Vielleicht würben sie eines Tages in bas aktive Heer ber Arbeitenben einrücken bürfenl Wie würben sie bann mit an« geflauten Kräften auf ben vorbersten Schanzen ber Arbeit stehen! Der Frontgeist ber Arbeit wuchs stumm unb mächtig in ihnen.
Wir, bie wir unter bem Kriegserlebnis geftanben haben, verstehen unmittelbar, was unter biefem „Frontgeist ber Arbeit" zu verstehen ist. Nicht ohne tieferen Grund sagten wir braußen vor unüber« winblich scheinenben Aufgaben: wir werben es chon „schaffen"! Der Felbzug erschien bem deutschen Solbaten, ber aus einer Heimat ber Arbeit und der Sitte kam, keineswegs als ein lockenbes Abenteuer, wie er einem Kanabier ober einem Australier erschienen fein mag. (Unb nichts ist törichter, als von „alten Lanbsknechten" zu sprechen.) Der Krieg war für uns eine verteufelt ernste Sache, er war eine große Arbeit, bie für Volk unb Heimat zu leisten war. Jebe Arbeit aber beruht auf ber Achtung vor bem Geschaffenen. Es war uns bitter, anzufehen, wie blühenbe Dörfer in Flammen aufgingen, wie bas Giftgas in ben Rog- gen schlug, wie der Leib des Ackers von Granaten zerrissen wurde. Ungern hat man feine Hand an Dinge gelegt, die einst eine Arbeitshand zum Nutzen der Menschen geformt hatte. Die Scheu vor der Heiligkeit der Arbeit starb auch in den wüstesten Kriegsmonaten im deutschen Soldaten nicht aus. Ja, sobald es Zeit unb Ruhe gestattete, regte sich allerorts bei der Truppe bie Freube am Schaffen unb Hanbwerken, bie bes beut« scheu Menschen kulturelles Erbteil ist. Was würbe nicht gezimmert unb gebastelt! Mancher Unterstand war ein kleines Ausstellungsstück, und bie Brocken ber Ausbläser nebst Führungsring mußten bazu herhalten, bie kunstfertigen Hänbe — die vom Krieg gewissermaßen nun beurlaubt waren, — zu beschäftigen und die Bilder des Grauens durch die Gesichte der friedfertigen Arbeit zu verdrängen.
Um diese Morgenstunde sind die Talbahnen dicht besetzt: ratternd und klingelnd schleifen sie abwärts vorbei an Kiefernwäldern, Sandgruben, Steinbrüchen ... Schon tauchen bie riesigen Schlote auf. Die Bahn borniert über eine Brücke. Das Jnbustrie- gelänbe ist erreicht.
Dort fluten bereits Taufenbe in die großen Tore: Arbeiter und Angestellte, werktätige Mädchen und Frauen mit Taschen, Rucksäcken, Eßtöpfen und Kaffeeflaschen. Stimmen schwirren; manchmal ein Lachen, hastig heroorgewürgt. Viele Beine, schnelle Berne. Das Regiment der Arbeit marschiert ... Trupp auf Trupp tappen durch Gänge, über Höfe, verteilen sich ... Gebäude an Gebäude, kilometerweit: Möbel- und Waggonfabriken, Bekleidungswerkstätten, Karosseriebau, Zigarettenfabrik, Sportartikelfabrik, Papierverwertungs-A.-G., Motorenwerke, Gußstahlhütten ...
Hört! die Sirenen.
Hier werden Eisenstangen abgeladen. Die Männer haben ihre Hände mit Lappen umwickelt.
»Eins — und zwei!" Wieder klirrt eine Eifenstange auf den Haufen.
»Eins — unb —!" Krach!! Akkord.
Kreisende Kräne, an denen wuchtige Lasten hängen, ragen gebieterisch in den blaßblauen Morgenhimmel.
Glänzende Schienen, auf denen Loren rollen ü .
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Eine Rangierlokomotive pfeift, dampft und zischt.
Hier brodelt ein Riesenkessel Teer. Ein hemdsärmeliger Geselle stokert im Feuer, so daß bie Funken stieben. Morgen ist Lohntag. Juchhei!
Kraftwagen mit Ziegelsteinen beloben holpern längs ...
In ber nächsten Fabrikstraße werben Bretter und Bohlen gestapelt. Ein kahlköckfiger Herkules, Notizbuch in ber mächtigen Pranke, führt die Aufsicht.
Straßen rechts, Straßen links, Höfe, Hallen, Lager, Kantinen unb Kesselanlagen, Plätze. Allerorten Tätigkeit. Blaublusige Arbeiter traben hier unb — borthin ... Schmibt IV zieht im Laufen bie Hofen höher, fpeit wacker aus.
Ein blinkenbes Auto zirkelt burch bie Einfahrt Direktor Z.
Der stramme Portier salutiert.
Seht! wie bie Schornsteine qualmen. Dampfhämmer dröhnen und schlittern! Kolben stampfen! Räder flügeln ... Treibriemen klatschen ... Motoren summen ...
In den Büros kritzeln Federn, knattern Schreib- apparate, rasseln Telephone. Türen gehen auf und Zu ... Weiße Kittel eilen ... Bebrillte Zeichner stehen über Entwürfe gebeugt. Lehrlinge denken schon ans Mittagessen. Werkmeister kontrollieren.
Hände und Maschinen regen sich. Hunderttausend!
Eherne Arbett: Gewaltiges Lied!
Triumph der Arbeit!
Bon Robert Gehrke.
Volk der Arbeit.
Don Hellmuth Langenbucher.
Es ist mit eine der genialsten, weltgefchachtlichen Atem in sich tragenden Ideen unseres Führers, daß er in den Mittelpunkt des Aufbaus des Dritten Reichs ben Begriff, ben Wert: Arbeit stellte, tfur ben ungeheuren Ernst biefer Tatsache gibt es SU)ei Symbole von einer Einbringlichkeit, bie auch bann unvergeßlich wäre, wenn ihnen ein nur einmaliges, nicht bauernb sich wieberholenbes Geschehen zugrunde läge. Diese beiden Symbole sind: bas Arbeitsfest bes 1. Mai mit jenem erareifenbem Bilb vom 10. November 1933, bas den Führer bei Siemens inmitten einer Gruppe von Arbeitern, Hellen, sehnigen Gestalten und leuchtenden Gesichtem zeigt.
lieber diesem Bild aber, das in der Tat erneuertes Deutschland augenfällig zum Ausdruck bringt, schwebt unhörbar das Wort, bas Millionen deutscher Arbeiterherzen für immer eingeprägt bleiben wirb, das Wort des Führers, daß er aus ihrem Stande hervorgegangen sei und daß er sich ft e t s als Siner ber ihren fühlen werde. Um noch einen Augenblick dabei zu verweilen: Dieses Bild ist nicht ber zufällig auf einer photographischen Platte festgehaltene Eindruck eines flüchtigen Augenblickes, es ist gleichsam ein Denkmal, dessen in ihm gebildeten Geschehen im Leben und im Herzen des Volkes täglich, stündlich neu geschieht. Denn immer wird es fo sein, daß Adolf Hiller, aus keinem an- bem Motiv heraus als aus innerstem Herzensbedürfnis, einen deutschen Arbeiter, der im Ehren- geroanb seiner Arbeitskleidung vor ihm steht, die Hand auf die Schulter legen wird; daß er einem deutschen Bauern die harte schwielige Rechte, die eben noch ben Pflug durch den Acker führte, schütteln wirb; immer wieder wird er den Spaten ergreifen, um ben ersten Stich zu tun zu einem Großwerk beutscher Arbeit.
Unb bas andere Symbol: Der 1. Mai.
Vor ein paar Jahren, ba verhetzte deutsche Arbeiter noch an ben Sinn eines „Roten Weltfeiertages" glaubten, baute man an diesem Tage Barri- toben unb schoß von ihnen aus auf deutsche Menschen unb nun? Man rottete, wie viele es erwartet haben mochten, die Maifeier nicht aus, man erfüllte sie mit einem deutschen Sinn unb gab sie dem deutschen Arbeiter, jeden Standes unb Berufes als nationalen Feiertag zurück. Jahrzehnte lang war an diesem Tag ber Weltöffentlichkeit bie innere Zerrissenheit bes deutschen Volkes, seine Aufspaltung in Klassen, bie sich zu hassen meinten, weil sie nichts voneinander wußten, häßlich und beschämend demonstriert worden.
Bis im Vorjahre das Wunder geschah, daß der gleiche Tag in allen deutschen Städten und Dörfern, im ganzen deutschen Volk ein überwältigendes Bild ber inneren Geschlossenheit dieses Volkes, aller feiner Stände unb Berufe zeigte. Man marschierte, aber man marschierte nicht gegeneinander, sondern m i t und für einander; der Arbeiter hob nicht die Faust gegen den Unternehmer unb ber Unternehmer rief nicht das Bereitschaftskommanbo gegen ben Arbeiter. Unternehmer unb Arbeiter vereinten sich im ganzen Volk zu einem einmütigen Bekenntnis zur gemeinsamen Arbeit für das neue Deutschland; für das Deutschland Adolf Hitlers, ber, wie einst Friebrich ber Große ben ersten Diener seines Staates sich nannte, ben Ehrennamen des ersten Arbeiters feines Volkes tragen wird unb trägt. Und wo sonst gröhlende Haufen irregeleiteter Menschen unter undeuischen Symbolen durch die Straßen zogen, da ward am ersten Mai 1933 und nach ihm immer an diesem Tag jenes Bekenntnis gekrönt durch den die ganze Welt in atemloses Staunen versetzenden fast märchenhaft disziplinierten Millionenaufmarsch der deutschen Arbeiter auf dem Tempelhofer Feld. Tempelhofer Feld aber war an diesem Tag und an diesem Abend überall in Deutschland in ber größten Stadt und im kleinsten Flecken. Der Arbeiter^ ber zum stumpfen freub» losen Lohnempfänger erniedrigt gewesen, war nun
Jeden Deutschen erfüllt heute mit stillem Glück oder brausendem Jubel das Gefühl vom Wert und von der Ehre ber Arbeit, bie er auf bem Platze tut, auf dem er im organischen Gefüge des Volkes gestellt ist; Millionen schon hoffnungslos Gewordener haben über dieses Wort: Arbeit, das für sie wieder leuchtende Wirklichkeit geworden ist, in bie Volksgemeinschaft zurückgefunden; unb iy Millionen anderer, noch Wartender hat es ein Licht ber gewissen Hoffnung angezünbet, benn sie glauben es nun: immer und immer wieder wird ber Führer zum Kampf gegen die Arbeitslosigkeit rufen unb —“ bedingungslosen Einsatz in diesen Kampf, bis. «ejrieoung uurop< letzte Deutsche, der arbeiten will unb arbeiten, möglich sein wird.


