Preußen.
ßitt Mordanschlag vor 14 Jahren vor der Aufklärung.
LPD. Hanau, 28. Dez. Vor einigen Wochen wurde der 62 Jahre alte Georg Möller in Hinter st einau (Kreis Schlüchtern) in Haft genommen, weil er im Verdacht steht, im Juni 1 9 2 0 auf den damals in Schlüchtern amtierenden Amtsgerichtsrat Hengsberger, als er von einer Wahlversammlung heimkehrte, im Walde bei Hintersteinau mehrere Schüsse abgegeben zu haben. Die von Möller eingelegte Haftbeschwerde ist jetzt vom Oberlandesgericht Kassel verworfen worden. Hengsberger, der jetzt in Hanau im Ruhestand lebt, war von 1913 bis 1918 freikonservativer Landtags- abaeordneter; später gehörte er der Deutschnationalen Volkspartei an.
Kreis Wehlar.
△ Groß-Rechtenbach, 27. Dez. Die Schürfungsarbeiten nach Wasser nehmen in unserer Gemeinde regen Fortgang. Die Arbeiten werden unter Leitung des Bauunternehmers Zöller (Dornholzhausen) als Notstandsarbeit durchgeführt. Es wird an verschiedenen Stellen nach Wasser gebohrt, wobei man stellenweise mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Im Distrikt „Weidgraben" ist eine Quelle festgestellt worden, die nach |
dem bisherigen Ergebnis 25 Kubikmeter Wasser pro Tag liefert. Eine weitere Quelle wird im Distrikt „An der Schirn" erbvhrt, wobei man bis jetzt schon über fünf Meter in den Boden eingedrungen ist. An dieser Stelle ist man bis jetzt noch zu keinem ab-schließenden Ergebnis gekommen.
Kreis Biedenkopf.
§ Gladenbach, 28. Dez. Auf dem Bahnhof Hartenrod der Strecke Niederwalgern—Herborn löste sich ein dort stehender Eisenbahnwagen und raste auf der stark abschüssigen Strecke in Richtung Gladenbach. Da man den Vorfall rechtzeitig bemerkte, versuchte man auf der Haltestelle E n d - b a ch mittels eines Hemmschuhs den Wagen zum Stehen zu bringen. Der Wagen hatte jedoch eine derartige Geschwindigkeit erhalten, daß er den Hemmschuh vollkommen zertrümmerte und bis zur Station Wommelshausen weiterraste; erst dort gelang es dem Verwaltungsbeamten unter den ! größten Schwierigkeiten, den Wagen zum Halten zu ' bringen. Ein größeres Unglück konnte dadurch ver- ! mieden werden. — Auf der Landstraße zwischen der Wommelshäuser Hütte und Endbach rannte ein R e h b o ck in der Dunkelheit infolge Blendens gegen ein Auto und wurde dabei so schwer verletzt, daß er geschlachtet werden mußte.
Achtung Gaarahstimmungsderechügte!
LPD. Frankfurt a. M., 28. Dez. Die Landesgruppe Hessen und Hessen-Nassau des Bundes der Saarvereine hielt am zweiten Weihnachtsfeiertag eine gut besuchte Versammlung in Frankfurt a. M. ab. Der Landes- ßruppenleiter Postamtmann Hugo A n s ch ü tz sprach über die getroffenen und die noch zu treffenden Vorbereitungen zur Saarabstimmung.
Die für die Saarabstimmungsberechtigten in Hessen und Hessen-Nassau in Betracht kommenden Sonderzüge fahren am 12. Januar 1935 ab, und zwar u. o. von Kassel um 0,54 Uhr, von Gießen um 8,47 Uhr, von Frankfurt a. W. um 8,05 und 9,15 Uhr. Bis zum 14. Januar, abends 9 Uhr, müssen sämtliche Sonderzüge das Saargebiet wieder verlassen haben. Die Rückfahrtszeit der Sonderzüge wird den Saarabstimmungsberechtigten noch bekanntgegeben werden.
Sämtliche Abstimmungsberechtigten haben von den Transportleitern eine Benachrichtigung über den zu benutzenden Sonderzug erhalten. Die Mitnahme von Nichtabstimmungsberechtigten ist leider verboten. Für diejenigen Abstimmungsberechtigten, die nicht bei Verwandten oder Bekannten wohnen, werden demnächst besondere Quartierscheine ausgegeben. Den Arbeitslosen und den Wohlfahrtsempfängern kann auf Antrag die Arbeitslosen- und Krisenunterstützung bis zum Tage der Abreise ausgezahlt werden. Don der Meldepflicht sind sie während der Abstimmung befreit. Es ist dafür zu sorgen, daß die noch nicht ausgestellten Pässe möglichst bald ausgestellt werden. Die Abstimmungsausweise werden zur Zeit von den Gemeindeausschüssen versandt.
Die Wahlhandlung geht folgendermaßen vor sich: Das Wahllokal ist ohne Gruß zu betreten und zu verlassen, auch der deutsche Gruß „heil Hitler" i st verboten. Der Wahlberechtigte geht mit seinem Paß und seiner Stimmkarte zum Vorsitzenden an den Tisch und erhält dort einen Stimmschein und einen Briefumschlag. Dann geht er in die Abstimmungszelle und macht dort ein Kreuz in den Kreis und steckt seinen Stimmschein u n g e f a l t e t in den Umschlag, der f e st z u z u k l e b e n ist.
Der verschlossene Umschlag ist dem Vorsitzenden wieder abzugeben. Die Stimme ist ungültig, wenn der Stimmzeltel gefaltet im Umschlag liegt und wenn der Briefumschlag ganz oder teilweise offen ist.
Die Saar-Obleute werden gebeten, die Abstimmungsberechtigten genau über die Wahlhandlung zu unterrichten. Kein Abzeichen darf im Saargebiet getragen werden, besonders nicht im Wahllokal. Das Wahlergebnis soll am 15. Januar 1935 bekanntgegeben werden.
Dann teilte Landesgruppenleiter Anschütz mit, daß am 6. Januar 1935 im Berliner Sportpalast der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, und der Saarbevollmächtigte Gauleiter B ü r ck e l zu allen Saarabstimmungsberechtigten sprechen würden. In allen größeren Orten wird ein gemeinsamer Empfang stattfinden. Auch in Hessen-Nassau wird dies der Fall sein.
Ortsgruppe Gießen des Bundes der Gaarvereine.
Leiter: Polizeihauplwachlmeister Thum, Neuen Bäue 4, II.
Sämtliche Anfragen von Abstimmungsberechtigten sind an die Saarobleute zu richten, die zu jeder Auskunft und Unterstützung gerne bereitstehen.
Saarobleute sind:
1. Oberarzt Dr. Rau h, Gießen, Universitäts- Augenklinik,
2. Verwaltungs-Oberinspektor Hentschel, Gießen, Welckerstraße 12,
3. Gerichtsreferendar Koch, Gießen, hitlerwall 51.
Anfragen wegen des Transportes zur Abstimmung sind an den Transportleiter Thum oder den stellvertretenden Transportleiter K o ch zu richten (Anschriften siehe oben). Abfahrt und Rückkunft des Sonderzuges Nr. 15, der von Gießen aus fährt, wird jedem rechtzeitig bekanntgegeben werden.
I
Bürgermeisterei No 15OT;_
Saarbrücken. ** dcr L"lc‘
Abstimmungsausweis
xur Volksabstimmung dos Saargebietes
Sonntag, den 13. Januar 1935, 8,30 — 20 Uhr
____Ar e n z Otto Ehe freu. Margarethe geb. Dauater
cftem* end Vornamen)
________Saarbrilck en...Sui zb.aahat.r... . FZLau-_QsM*...(zln3berg
tAowticitl In Saarybict)
Geburtsdatum —---- Geburtsort —
Der Abstimmungsberechtigte gibt
•eine Stimme ab in Saarbrücken
Der Vorsitzende des Gemaindeausschu
Briefkasten der Redaktion.
(Rcchtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
T.P. in G. Die Bewertung der Bayern ein Kreuzer schwarz ist in den verschiedenen Katalogen der Briefmarkenhandlungen eine sehr ver- schi-dene. So bewertet der Michel-Katalog 1933 (Leipzig) diese Marke in grauschwarz mit 225 Mk., tiefschwarz mit 250 Mk. — Borek 1934 (Braunschweig) schwarzgrau 110 Mk., tiefschwarz 135 Mk. (Nettopreise). Froede 1935 (Düsseldorf) schwarz 90 Mk., tiefschwarz 120 Mk. (Nettopreise). Bei der 35. Auktion von Borek (Braunschweig) am 5. Dezember 1934 wurde Bayern ein Kreuzer schwarz (Prachtstück) mit 70 Mk. Mindestpreis ausgeboten, desgleichen auf Briefstück allein weiß. Brief
80 Mk. — Die Drei-Kreuzermarke rot notiert Michel mit 25 Pf. Ausg. 1862, 12 Pf. Ausg. 1867, 1 Mk. bzw. 12 Pf. Ausg. 1870. — Borek: 10, 04, 60, 04 Pf. — Froede: 15, 05, 60, 05 Pf. (je nach den Ausgabejahren 1862, 1867 und 1870).
Mainzer Karneval im Zeichen der Volkseinheit.
„Alles unner ääner kapp'."
LPD. Mainz, 28. Dez. Der Mainzer Karneval, der schon in den Zeiten politischer Zerrissenheit des deutschen Volkes den Wahrspruch der Einigkeit auf seine Fahnen geschrieben hatte, steht in diesem Jahr, dem Geist der neuen Zeit entsprechend, mehr denn je im Zeichen der Volkseinheit. „Alles unner ääner Kap p'" ist das zeitgemäße
Motto, unter dem er als wahres Volksfest alle Stände und Berufe zu freudiger und immer enger empfundener Volksgemeinschaft zusammenführen wird. —
Kunst und Wissenschaft.
Dr. Goebbels
im Verwallungsral für den Frankfurter Goethepreis.
Auf die Bitte des Frankfurter Oberbürgermeisters hat sich Reichsminister Dr. Goebbels bereiterklärt, in den Verwaltungsrat für den Frankfurter Goethepreis einzutreten. Damit gewinnt der oberste Leiter der kulturellen Aufbauarbeit im nationalsozialistischen Deutschland auf die Verleihung der höchsten kulturellen Auszeichnung, die die Stadt Frankfurt zu vergeben hat, und deren Bedeutung für das gesamte deutsche Geistesleben immer mehr erkannt und gewürdigt wird, maßgebenden Einfluß. Zweifellos wird die Zuerkennung des Goethepreises dadurch noch einen weit größeren Nachdruck erhalten und auch in der ausländischen Kulturwelt Beachtung finden.
Das Schachturnier in Hastings.
Das lOtägige Schachturnier in Hastings, über das bereits kurz berichtet wurde, nahm einen
Der Giernhim
Sonnenaufgang von 8.10 bis 7.45 Uhr; Sonnenuntergang von 15.55 bis 16.45 Uhr.
Lichtgestalten des Mondes: 1. Viertel am 11., um 22 Uhr; Vollmond am 19., um 17 Uhr; letztes Viertel am 27., um 21 Uhr.
Dieser Monat bringt dem Sternfreund ungewöhnlich viel: den um diese Jahreszeit allerdings selbstverständlichen prächtigen Fixsternhimmel, dazu eine vollständige Mondfinsternis und außerdem die Sichtbarkeit sämtlicher Wandelsterne, von denen sich ge-
verheißungsvollen Anfang. Das Eraebni- . ersten Tages gestaltete sich folgendermaßen- ner — Barry (England) eröffnete mit'basischer Verteidigung gegen Lilienthol AW vertagt; die Weltmeisterin Miß Menchix land) eröffnet mit Retis Zug gegen M i ch e l l S?® land); unentschieden; Sir George Thomas iE land) eröffnet mit sizilianischer Verteidigung Norman (England): Thomas gewinnt- Euw e (Holland) eröffnet mit Königinbauer gx Capablanca (Kuba): unentschieden; Ff.p (Tschechoslowakei) eröffnet mit Königinbauer Botwinnink (Rußland): vertagt.
Neues Festland am Südpol entdeckt.
Die Geologen der amerikanischen Byrd-Ex. dition haben ein Stück feften Landes deckt, das den Südpol in einer Länge von nd reren hundert Kilometer mit dem Mary-tz^D Land verbindet. Es liegt westlich von dem kJ- parallel verlaufenden 145. Längengrad.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. 5aw> nachmittag geschlossen.
*
Punkt der Erde eine gerade Linie biö)en fönntj Das Rätsel lost sich auf, wenn wir bedenken, faß jJ folge der Strahlenbrechung in der Luft sowohl tJ Sonne als auch der Mond stark gehoben erfd)e:nnti wenn sie unmittelbar am Horizont stehen. Wir h-il fen also, daß recht viele unserer Leser die Sond und den verfinsterten Mond gleichzeitig $u fe^en bd kommen.
Gegen Monatsende taucht der Merkur Abendhimmel auf; er steht dabei ganz in der 91äd
STERNBILDER:
STABEN
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W Man (§) Jupiter <Q>Saturn
Sonne
Mond: '-'Wl J) 7. Viertel @ Vollmond d letztes Viertel
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Sterne: KJetneßuch- V stoben
Der die 24 Stundenzahlen von Mia» । nacht bis Mitternacht eines Togo t» haltende Kreis und die dick punktun Linie, der sogenannte Horizont, sindfto stehend zu denken. Der Sternhimmel fak sich samt dem auf Mitternacht uigenfa geraden Pfeil — gewissermaßen dem 1* ger der Himmelsuhr — in 23 Stunde und 56 Minuten im Sinne des gebtfma Pfeils einmal um seinen Miae/pw* ; Der eingezeichnete Horizont umrdue die zu der Stunde, auf die der Pfeil zeigt, um die Monaismitu n* baren Sterne. Unsere Kam wp den Zustand um Mitternacht ie Mr natsmitte. Will man zu eine adn Stunde beobachten, so denkt sa ad den Sternhimmel samt dem insa Pfeil so gedreht, daß dieser auj U1» obachtungsstunde zeigt; dadurch wi« die zu dieser Zeit sichtbaren Sttrxi» den nicht mitzudrehenden Honsoni i» eingedrehi. Für je 5 Tage vor der Mr natsmitte ist der gerade Pfeil h Siui früher, für je 5 Tage nach der MenZr mitte Vs Stunde später zu stellen. Ne vergleiche die nächste Monatskarte. 6i Mond nimmt die gezeichneten Sldb gen ein, wenn er die angedeutete Uh gestalt zeigt.
gen Monatsende drei in dichter Nachbarschaft am Abendhimmel befinden. Das Hauptereignis des Monats, die Mondfinsternis am 19., ist in einer Hin- ficht ganz besonders bemerkenswert. Obwohl sie nämlich eine „vollständige" Finsternis ist, ist sie doch nur teilweise sichtbar, wobei sich frelich dieses „teilweise" nicht auf ihre räumliche, sondern auf ihre zeitliche Ausdehnung bezieht; sie beginnt nämlich nach mitteleuropäischer Zeit um 14.53 Uhr, und die Vollständigkeit der Finsternis um 16.03 Uhr. Um 16.03 Uhr ist aber der Mond nur für die nordöstlichsten Orte Deutschlands aufgegangen; sonst geht er also bereits vollständig verfinstert auf; für die südwestlichsten Orte, also etwa für Freiburg i B., Lindau am Bodensee usw. erscheint er erst kurz vor dem Ende der vollständigen Finsternis über dem Horizont, so daß diese nicht mehr viel davon zu sehen bekommen. Sehr merkwürdig ift, daß der verfinsterte Mond aufgeht, ehe die Sonne untergegangen ist, so daß man für eine kurze Zeit beide am Himmel sehen kann. Auffallend ist dies deshalb, weil ja während der Verfinsterung Sonne, Erde und Mond in gerader Linie liegen, während doch zwei Punkte, die beide über dem Horizont liegen, mit keinem
der Venus, der er am 26. fast auf einen Msb durchmesser nahe kommt. Auch der 6 a tari i steht nicht fern, und am 31. kommen ihm jene k 1 den, besonders die Venus, ganz außerordenibi i nahe. Freilich geht dies alles in der AbenddäM- ■ rung vor sich, so daß man nicht gut voraus!^ kann, wieviel davon zu sehen fein wird. Sinti ter und andere Bedingungen günstig, so wird auch der nur mit bloßem Auge sehende Besuch--' von der Wandelsternnatur des Merkur Überzug" können. Um die Mitternacht erscheint bann k Mars in der Waage und noch einige etuiN1 später der Jupiter in der Jungfrau, bflM rechtläufiger Bewegung.
Der Fixsternhimmel zeigt winterliche Pracht.^ große Wintersechseck von der Capella hoch oben zum Sirius unten- ift den ganzen Abend sichtbar. Auch der Tierkreis ist schön zu sehen. Dr" - in den späteren Abendstunden der in der DerlE ' rung der linken Seite des sogenannten „■fjimmfi*' quadrats" gelegene „Frühlingspunkt" untergegw1 gen ist, steht gerade die nördliche Hälfte des D«' ■ f reif es vom Widder bis zur Jungfrau über W' Horizont.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag nach Weihnachten, 30. Dezember.
Gießen. Stadtklrche. 9.30 Uhr: Pfarrer Trapp; 17: siehe Johanneskirche. — Johanneskirche. 9.30: Kandidat Dietrich; 17: Pfarrer Müller. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Anthes. — Petrus- kapelle. 9.30: Pfr. Becker. — Saal der Neuen Krippe. 11: Weihnachtsfeier der Kinderkirche der Johannes- gemeinde. — Wiefeck. 10: Gottesdienst. — Steinbach. 10: Gottesdienst und Kollekte. — Albach. 12.301 Gottesdienst und Kollekte. — Heuchelheim. 10: Hauptgottesdienst. — Klein-Linden. 11: Kindergottesdienst; 13.30: Gottesdienst; 20: Gemeindeabend in der Kirche; Mitwirkung der Posaunenchöre. — Kirchberg. 10. — Lollar. 13.30. — Treis an der Lumda. 10: Hauptgottesdienst; 13: Kindergottesdienst. — Watzenborn-Steinberg. 13.45: Hauptgottesdienst. — Garbenkeich. 13: Gottesdienst. — Haufen. 10: Gottesdienst. — Lich. 10: Gottesdienst: Kandidat Fai- ling. — Nieder-Defsingen. Kandidat Failing. — Birklar. 9.30: Hauptgottesdienst, Dechant Kahn, Lich. — Langsdorf. 11: Hauptgottesdienst, Dechant Kahn, Lich. — Bettenhausen. 10: Hauptgottesdienst. — Hungen. 9.45: Gottesdienst; 10.45: Kindergottes- dienst. — Langd. 13: Gottesdienst. — Wirberg. 10: Gottesdienst. — Beltershain. 13: Gottesdienst. — Ober-Gleen. 9.30: Kindergottesdienst; 10.20: Hauptgottesdienst.
Evangelische Stadtmifsion.
Löberstraße 14.
20.15 Uhr: Evangelisations-Vortrag.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 29. Dezember.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag nach Weihnachten, 30. Dezember.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; 8: ffomm»- nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pt - bigt; 17.30: Andacht. — Grunberg. 9.45: W* mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit vr,M . — Lich. 10: Hochamt mit Predigt. — Nidl«- ., Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: W mit Predigt.
Neuapostolifche Gemeinden.
Händelstraße 1 — Ederstraße 13.
9.30 Uhr: Gottesdienste.
Baptisten-Gemeinde.
Gartenstraße 13.
11 Uhr: Kindergottesdienst; 20.30: Prediger Oefsentlicher Sonntagsdienst-
Polizei: Telefon 2751, nur in dringend«
Notfällen Telefon 01. m
Feuerwache: Telefon 2244 45, Notruf Ttw Hauptpostamt: Beschränkter SchalterdieA
Stadtpostomt: Für Schließfachabholer bis 13 Uhr.
Sanitätskolonne: Telefon 25W.
Aerzte: Dr. W. Klein, Dr. Steinreich- Zahnarzt: Dr. Adam.
Apotheke: Hinlchnrmtheke.
Magenpesch werden Nachdem Kb__MM__• M M—
vor Beu gen! Essen t$UllMCn-3allW\


