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Weisse und gesunde Zähne

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^M 26. April isse für die Drei Rich- andate. Es -koerein __ Saar ) andder üheitsfront)

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Aus aller Welt

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ein großangelegtes Arbeitsbeschaffungs- programm der Wirtschaft den Impuls zu geben, der aus der fürchterlichen Stagnation und alles zer-

Krankenhaus gebracht werden. Nach fünfftünbiger Tätigkeit der Feuerwehr und der übrigen beteilig- IV.. o es, des Feuers Herr zu werden.

Von den beiden Wohnhäusern und der Scheune

Lufttemperaturen am 27. April: mittags 17,6 Grad Celsius, abends 11,4 Grad: am 28. April: morgens 9,5 Grad. Maximum 19,6 Grad, Minimum G 1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 27. April: abends 14,4 Grad: am 28. April: mor­gens 11 Grad Celsius. Niederschläge 1,4 mm. Sonnenscheindauer 9% Stunden.

Oie Ablehnung

-es russischen Garantievorschlags

Schwartau) berufen.

Der Schlosser als Heimatforscher.

Hitler.

Reichsgemeinschaft deutscher Hausfrauen.

Ser Kurs der deutschen Wirtschaftspolitik.

Grundsätzliche Ausführungen des Reichswirtschastsministers in München.

würde die Schaffung eines neuen wirtschaftlichen Friedens wahrscheinlich tausendmal mehr dazu bei­tragen, Kriege zu verhüten, als die Abrüstung und der Abschluß von Verträgen. In der Zukunft wird deshalb die wichtigste Aufgabe der Diplomatie ge­rade darin xu suchen sein, daß dem Gewebe der Weltwirtschaft neue Fäden hinzugefügt werden.

Oie Kabinettskrisis in Spanien.

Madrid, 28. April. (DNB. Funkspruch.) Der Versuch zur Lösung der spanischen Regierungskrise nimmt immer mehr den Charakter einer Aktion zur Rettung der Stellung des Staats- p r ä s i d e n t e n Z a m o r a an, der durch das Am- nsftiegefefc in einen Konflikt mit dem Parlament geraten ist. Der mit der Regierungsbildung beauf-

Bande zersprengt.

Die D e r b r e ch e r j a g d en in Arizona und im Mittelwesten wurden auch in der letzten Nacht in verstärktem Umsange fortgesetzt. In Tucson (An-

Zum neunten Male wurde beim S ch a ch Wett­kampf in Pforzheim ein Damengambit gespielt, das Dr. A l j e ch i n eröffnete. Bogoljubow wählte die Cambridge-Springvariante, und es kam sehr frühzeitig zum Damentausch. Im 30. Zuge setz­ten äußerst interessante Verwicklungen ein, da der Weltmeister ein feines Bauernopfer anbot Der deutsche Meister wußte sich aber aus der Affäre zu ziehen, und in der Abbruchstellung steht er wieder einmal bester als der Weltmeister. Es ist allerdings fraglich, ob er (einen Vorteil in einen Sieg um- fefjen kann. Die Partie wird heute nachmittag zu Ende gespielt.

Im Rahmen einer schlichten Feierstunde wurde in Potsdam die Reichsführerinnenschule des BdM. durch den Reichsjugendführer Baldur von Schirach eingeweiht. Neben den Ehren­gästen nahmen zahlreiche Obergau- und Gauver- bandsführerinnen des BdM. aus dem ganzen Reich und viele Führer der Hitlerjugend an dem Weiheakt teil. Ihren Dank an den Reichsjugendfuh- rer für die Errichtung der Reichsführerinnenschule verband die Leiterin der Frauenschule, Marta Heß, mit dem Versprechen, die Schule in seinem Sinne und im Sinne des Führers zu leiten. Relchs- juqendführer Baldurch von Schirach weihte nach einer kurzen Rede die Schule dem Führer Adolf

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschem. Anzelgenleüer: fians Beck verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. DA. HI. 34: 11550. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitats-Buch- und Sttindrucker^et R. Lange, K. G., sämtlich in Gießen.

In dem Dorfe Horath auf dem Hunsrück lebt ein Schlosser namens Sauer, der als Heimat­forscher bekannt ist und des öfteren mit Entdeckun- acn aus der geschichtlichen und vorgeschichtlichen Zeit hervortrat. In der Nähe seines Heimatortes, der auf einem weitgestreckten Bergplateau liegt, hat Sauer vor einigen Jahren zwei große Grab- bügelfelder entdeckt, deren Durchforschung in den letzten Jahren durchgeführt wurde und zahl­reiche wertvolle Funde, darunter mehrere Pracht­stücke aus der La-Tene-Zeit ans Tageslicht förderte. In diesen Tagen hat Sauer.im Zuge der bereits ausgegrabenen Hügelgräber ein drittes G r a b e r f e ld festgestellt, das zur Zelt als Ackerland be- nutzt wird. Er benachrichtigte das Trierer Provin- zialmuseum, das nach eingehender Vermessung und Aufnahme demnächst bei Horath wiederum größere Grabungen vornehmen lassen wird.

Wilde Verbrecherjagden in USA. Dillingers

%bÄuonrbnung der kirchlichen Dinge Mt durch, aus nicht das Bekenntnis- und Glaubensgut. In jenem großen Rahmen, in dem Evangell^e Kirche xulammengefaßt werden muß, bleibt d tenntnisfK unb bas Otaubensgut u n a n g e t a=

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Die Ausführungen des sowjetrussischen Außen­kommissars enthalten kein Argument, das geeignet wäre, die deutsche Auffassung zu rolberlegen. Auch von sowjetrussischer Seite kann nickt bestritten wer­den, baß bie Sicherheit ber baltischen Staaten von keiner Seite bebroht ist und daß daher nicht der

^more formierte ©ruppen ihren Bekennt- ionieberfUg «n VabeV,

kennen'sie" durchaus beste N örtllchen^Selbstentwicklung burchaus vereinbar mit ber neuen Kirchenverfassung.

Da- Führerprinstp start nidlt bU enange if4 Freiheit, ©trabe bie evangelische Kirche if ?utdi bas Allhrerprinzip von An- fanq an geworben. Ich spreche «ich von beninneren Bingen, bie bas Wesen ber Religion unb ber Kirche ausmachen, vielmehr nur von ber äußeren Orbnung, alfo von irbi- tcben Angelegenheiten unb Beengungen, beren Bietung für bie Existenz ber ©efamtkirche heute entfcheibenb ist. Die irbljche Orbnung ber fiirdie iff immer Wandlungen unterworfen unb i' rulrb gerabe heute bester lnnegehal en burch bas Aührerprinzip. Dieses aber stört in ber bargestellten Anwenbungssorrn keineswegs die evangelische Freiheit, sonbern ist Borbebingung für ihre heilsame Auswirkung.

me in ber jüngsten Vergangenheit zu b-°buchte^ M Ä "ä "S fall* verftanbenen ®egen|a6 3roi- chen'be r äußeren Ordn u ng ber Kirche unb dem Glaubensgebiet. Der ^eicys bisckof hat bereits darauf hlngewiesen daß die fündige Entwicklung nach der Verfassung der Reichskirche unter vollkommener W ah- rung des Bekenutnisstandes und oer

Die seit dem Kriege in Deutschland bestehenden Hausfrauenverbände hielten in Erfurt eine gemeinsame Tagung ab, in der man im Geiste na­tionalsozialistischer Volksgemeinschaft die bisherigen Bünde zur R e i ch s g e m e i n s ch a f t d e u t s ch e r Hausfrauen vereinigt wurden. Zur Führerin wurde Pg. Maria Jeck er aus Aachen und zur Stellvertreterin Martha Dohraus-Zletz (Bad

Berlin, 27. April. (DNB.) Der Reichsbischof Ludwig Müller hat den Ministerialdirektor im Preußischen Kultusministerium Jäger in ferner Eigenschaft alsRechtswalter" der Evangelischen Kirche beauftragt, den äußeren Rahmen für ine innere Befriedung der deutschen Evangelischen Kirche zu schaffen. Ministerialdirektor Jager gewahrte einem Vertreter des DNB. über seine Aufgaben eine Unterredung, in der er u. a. erklärte: Ich bin nicht Geistlicher, sondern alter nationalsozialistischer Jurist und denke dementsprechend keineswegs daran, in die Fragen des Bekenntnisses und der inneren religiösen Haltung des ein­zelnen Deutschen einzugreifen. Gerade als früherer Richter, der innerhalb einer geordneten Verwaltung frei Recht sprechen mußte, weiß ich um die notwen­dige Trennung der Gebiete Bescheid. Ich sehe meine wesentliche Aufgabe darin, mit meinen Kräften daran mitzuwirken, daß als Grundlage für dauer- hafte religiöse Arbeit von der fachlich recyl licki-nSeite her ein reibungsloser aanismus geschaffen wird. Ich will lediglich eine Einheitlichkeit und eine Zusammenfassung aller entsprechenden Betreuungsbereiche in meinem Amt

Wettervoraussage.

Noch immer befinden sich flache Störungen über dem Kanal unb über Deutschland, die ungünstigen Einfluß auf den Witterungscharakter ausüben. Sie ' werden sich jedoch, da das Barometer fortgesetzt steigende Tendenz zeigt, auffüllen, so daß dann das Wetter mehr durch den hohen Druck, der sich von den britischen Inseln nach Skandinavien zu aus­breitet bestimmt wird und mit zunehmender Besse­rung zu rechnen ist.

Aussichten für Sonntag: Wolkig mit Aufheiterung, etwas wärmer, meist trocken.

Aussichten für Montag: Fortschreitende Besserung der Wetterlage.

Moskau. 27. April. (DNB.) Die Telegraphen­agentur der Sowjetunion bringt die Meldung von dem russischen Vorschlag eines deutsch-sowjetrussischen Protokolls über bie Unabhängigkeit und Unver­sehrtheit der baltischen Staaten. Zugleich veröffent­licht sie Erklär un gen Litwinows dazu. Litwinow bringt zunächst sein Bedauern über den ablehnenden Bescheid zum Ausdruck. Sein Vorschlag sei im Sinne der Wiederherstellung vertrauensvoller Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjet­union gemacht worden. Es fei nicht zutreffend, daß die Sowjetregierung der polnischen Regie­rung ein ähnliches Protokoll vorgeschla­gen habe. Die Sowjetregierung habe nur eine ge° meinfame polnisch-russische Erklärung vorgefchlagen, in der die Entschlossenheit zum Schutze der Ver­teidigung des Friedens im Osten Europas bekannt- gegeben und die Notwendigkeit der vollkommenen wirtschaftlichen und politischen Unabhängigkeit, der neuen politischen Gebilde anerkannt werden sollte, die sich von dem früheren russischen Reich losgelöst haben. Litwinow betont, er habe ein Mittel für die Beseitigung oder Milderung der Entfremdung zwi­schen Deutschland und der Sowjetunion vorgeschla­gen, dieses Mittel werde von Deutschland ohne überzeugende Begründung abgelehnt. Zum Schlüsse begrüßt er die Bereitschaft der deutschen Regierung zu freundschaftlicher Fühlungnahme mit der Sowjet­regierung, die den Zweck habe, Uebereinstimmung über die beide Länder betreffenden politischen und wirtschaftlichen Fragen zu sichern und die ver­trauensvollen Beziehungen wiederherzustellen. Die deutsche Regierung habe keine Wege gewiesen, wie dies geschehen solle.

*

zona) begannen nach vorübergehender Gefechts- pause stärkere Polizeiaufgebote in den späten Nacht­stunden das ganze Gebiet des Gran Chayon nach den Entführern ber 6jährigen Farmerstochter Pune Nobles abzusuchen. Ein Erfolg dieser Suchaktion ist jedoch noch nicht zu verzeichnen. Aus St. Paul (Minnesota) wird gemeldet, daß man dort mit ber Möglichkeit rechnet, daß der berüchtigte Bandit Nelson, ein Gefährte Dillingers, auf der Flucht die nach den Eichhörnchensee in Wisconsin führende Sackstraße eingeschlagen habe, auf der er im Kraftwagen nicht entkommen könnte. Ein an­derer Spießgeselle Dillingers, Dan Meter, raubte ani Freitagnachmittag eine Dorstadtbank in Chrkago aus und scheint zu versuchen, in der Richtung nach Kentucky zu entkommen. Die Bande Dillingers scheint demnach bereits weit im Lande zerstreut zu fein. Dillinger selbst soll im Staate In- diana gesehen worden sein.

Die Riefentarte Im Ausstellungskindergarten.

Im Freigelände ber AusstellungDeutsches Volk Deutsche Arbeit^ hat ber Gau Berlin ber NS.-Volkswohlfahrt einen Kinberaarten eingerichtet, in bem Ausstellungsbesucher ihre Kinder unter Aufsicht von geschulten Kinbergärtnerinnen in Verwahrung geben können. Den kleinen Besu­chern wirb heute nachmittag eine besonbere Freube bereitet werben. Sie werben sich an einer Riesen­torte von über einem Halden Zentner Gewicht und säst einem Meter Durchmesser, bie ber Führer von seinem Geburtstagstisch der NS.-Dolkswohl- zur Verfügung gestellt hat, gütlich tun können, unb es ist nur zu hoffen, baß sich die kleinen Mägen der ihnen gestellten Aufgabe gewachsen zeigen.

Grohfeuer in Lt. Goar.

. (Ein Kind in den Flammen umgekommen.

□ea unb Ziel der kirchlichen Aeuorbnung.a

<V'**'* * 7 / feit ausbreitete. Im Nu hatten bie Flammen ein

Durch äußere Einheit innere Kraft gewinnen. - Oie Aufgabe des Rechts- ä unb von hier

Maliers der Evangelischen Klrche. Gebäudekomplex in kurzer Zeit in Flammen stand,

biblische n Gl a u b ° n s grün dlag- sich voll. F-u-AarbLen h-ran^Di- ^e^'^iben Ziehen wird. Infolgedessen entbehren nunmehr Aus- Wohnhäuser wurden von dem Feuer derart über- einandersetzungen wie sie die Vergangenheit aus- rQ^ e5 mehr möglich war, ihre Möbel

fügten, J6^!1 Jac%^en ®run^e.®: . ~ b und sonstigen Habseligkeiten in Sicherheit zu drin-

Die kirchliche Neuordnung ist i ne 5 o r be- Leider hat das Feuer auch ein Menschenleben rung d er Z eit. Wir .sehen gerade letzt auf allen 6 A^e Y elfjähriger Junge ist in den Flam-

Gebieten des öffentlichen Gemeinschaftslebens ber umgekommen; der Vater bes Kindes, Menschen wie- Energien sich' ballen. Inmitten ^er- ein älterer Mann wurden schwer ver- artiger festgefugter Machtgebilde ist allein die m bejöen Männer mußten sofort in ein

letzt noch 24 ohnmächtige Landeskirchen aufgeteilte ^v^haus gebracht werden. Nach fünfstündiger evangelifche deutsche Kirche eine Unmöglichkeit- In Feuerwehr und ber übrigen beteilig-

dieser ihrer Zersplitterung liegt die große Gefahr, Kräfte gelang es, des Feuers Herr zu werden,

von anderen großen Entwicklungsstromen unserer ben beiden Wohnhäusern und ber Scheune 3eit von außen her niedergedruckt und überflutet ^hen nur noch die Grundmauern, die aber so bau- zu werden fällig sind, daß sie ebenfalls niedergerissen werden

Wir wissen um bie liefe religiöse Sehnsucht, die müssen.

in Millionen unserer Volksgenossen neu erwacht Einweihung der Reichsführerinnenschule des VbM. ist unb können selbst erkennen, welche ungeheure in Potsdam.

Vebeutung gerabe ber Kirche beshalb heute zu­kommt unb welcher Schaben entstäube, wenn bie evangelische Kirche in ihren Splittern zur Vebeutungslosigkeit weiter herabsänke. Dieser brohenben Möglichkeit burch bas Zusammen- fchweißen ber bisher zersplitterten Teile ber evangelischen Kirche zu begegnen, ist meine Auf­gabe. Rach unserer Ueberzeugung muß enf- sprechenb ben Gebauten Luthers in Deutschlaub eine starke innere V e r b u n b en h e i t zwischen Staat unb Kirche vorhanden fein und zum Ausdruck kommen, soll ber gläu­bige Deutsche in seiner Kirche ben Weg zu seinem Golt finben. Ohne biefe Verbuubeuheit entsteht in jebem guten unb ehrlichen Deutschen unb Christen eine Problematik, bie sich heute bestimmt nicht für eine kirchliche Religiosität auswirkt.

Gelingt uns unsere Aufgabe und sie wird uns gelingen anstelle überalteter Formen eine zeit­gemäße Grundlage für neues Leben zu setzen, dann wird die Kirche wieder das, was sie eigentlich sein soll: Eine auf das Heiligste sich gründende Gemein­schaft deutscher Menschen, die ewige Verheißung hat und unzertrennlich ist. Mit einer solchen Kirche dienen wir auch am besten dem deutschen Volk und dem Nationalsozialismus.

Kunst und Wissenschaft.

Oie 10. Partie des Weltmeisterschasts- kampfeS im Schach.

fragte bisherige Finanzminister Samper, der Mitglied der Radikalen Partei ist, hat durch seine Besprechungen eine Grundlage geschaffen, auf der ein dem z u r ü ck g e t r e t e n e n Kabinett Lerroux ähnliches Kabinett gebildet werden kann. Wenn die Radikale Partei im letzten .. oo w

Augenblick keine personellen Schwierigkeiten macht, M ü n ch e n, 28. April. (DNB.) Reichswirtschast

dürfte noch heute mittag die neue Regierung ge- mlnister Dr. S ch rn 111 hielt auf der bayerischen bildet werden. Jndustrlellentagung eine Rede, in der er u. a. aus-

* I führte:

In ber Nacht zum Samstag würbe ein Boni'! D-r leitenbe Gebaute unseres heutigen staatlichen b e n a n s ch l a g auf ein im Zentrum von Mabrib Lebens ist, a l le s t nitn Dienstbes Volk es gelegenes Theater verübt Die Explosion ver- ZU stellen Es kann nicht barauf an ommen, bas zu urfachte bebeutfamen Sachfchaben, Die Täter kann- tun, was sofort eine sichtbare Erleichterung bringt ten unerkannt entkommen unb als Erfolg gepriesen werben kanm Notig .st

vielmehr so zu handeln, daß eine andauernde und wachsende Besserung ('

Iwenn vorübergehend neue 5

gen und Opfer auferlegt werden müssen. Wir wollen keine Scheinblüte, wir wollen eine von inne- Irer Kraft getragene Gesundung als Quelle wachsen­den Wohlergehens für unsere Kinder. Jedermann weiß aber, daß wir damit nur rechnen können, . wenn wir auf feftem Boden gebaut haben, wenn wir, ehe wir handeln, eine richtige Rechnung ri o, f r . . .. s ,.r, aufmachen und nicht gegen bie Grundsätze mensch-

p °r> naste 21 n I zu einem berarttgen beutfch- (. J ' b wirtschaftlicher Vernunft unb Moral oer- fowi-trussifchen Pakt vorhegt. . f(nLn

,^Sie mbeu^e Et-llungnahm- 3u bem fotmekufp. ' tzie Reichsregierung hat ben Mut gehabt, burch scheu Vorschlag ändert elbstoerstandlich nichts an - - ' ' - ee------

)em Wunsche der deut chen Regierung, mit der

Sorojetregierung sreunb chaftliche unb für beibe --------

letle nuSbringenbe Beziehungen zu unterhalten, ftöreni)(.n Arbeitslosigkeit herausführen soll. Der Eme gleiche Ems ellung in Moskau b,e nur «ine . dieser Aktion ist in großem unb über- ^rr?8Cm?C.hP.01-lh|d,en ul,t'r,barftc b^ rafchenbem Maße eingetreten. Wir wollen uns aber

befte Mit el sein, zu einer W'-berherstellung Der- verhehlen, baß hier gewisse Gefahren- trauensvoller Beziehungen zwischen beiben Lanbern L uJn 11 liegen. Die Gefahren fehe ich beifpiels- gelangen. weife darin, daß man, wenn man schon bei künsf-

Qllfrtttttilßtlärbßit sicher Arbeitsbeschaffung ist, unter dieser Parole

Vvll Betriebe errichtet oder wieder in Gang setzt,

die nicht lebensfähig find. Bei allen Arbeits- Vtv panijajen vznaaicn* befchaffungsprogrammen ist es unvermeidlich, daß Riga, 28. April (DNB.-Funkfpruch) Heber den die Belebung zunächst nicht gleichmäßig auf allen noch geheimgehaltenen Inhalt der litauischen Fronten einsetzt, sondern einzelne Teile b e Denkschrift an Gftlanb und Lettland sonders begünstigt werden. Hier muß mit eHer­über die politische Zusammenarbeit der bal- ner Faust der Gefahr der Privatsteigerung entgegen- tischen Staaten werden in der Presse Einzelheiten getreten werden. Es gibt heute schon Gebiete und bekannt. Litauen soll zunächst daraus Hinweisen, Wirtschaftszweige, wo das Material knapp daß eine volle politische Uebereinstimmung der geworden ist, und es gibt auch schon Berufe vor baltischen Staaten erstrebenswert und möglich sei, allen Dingen im Handwerk für die es schwer da zwischen den baltischen Staaten keinerlei ist, die erforderlichen Arbeitskräfte zu be- wichtige außenpolitische Streitfragen kommen. Die Erfahrung lehrt, daß daraus leicht die bestünden. Anschließend fordert Litauen, daß, wenn TendenzzuPreis-undLohnsteigerun- einer der drei baltischen Staaten in eine außen- gen erwächst.

politische Gefahr gerate, diese Gefahr auch von g6 fcarf aber nicht vergessen werden, daß Lohn- den beiden anderen Staaten als eine unb Preiserhöhungen nicht einzelnen

Vedr o h un a au f g e f aßt werden solle. Im Gruppen zugute kommen können, daß sie

'" Ä4 in'Ö °"f öle Gefom.hel. übertrag

eine solche gemeinsame Front bei einer außen- .Klange aber "och große Teile unserer

politischen Bedrohung nicht durchführbar sei. | Wirtschaft und der dort beschafttgten Wenschen In diesen Fällen soll jeder Staat für sich die Entscheidung über seine Stellungnahme treffen können. Als erster konkreter Schritt zur Klärung der engeren Zusammenarbeit dürfte eine Zusam­menkunft der Außen nri nist er der drei baltischen Staaten bevorstehen.

in schwerster Rot sehnsüchtig auf die Besserung ihrer Lage warten, kann eine verantwortungs­bewußte Regierung eine ffeigenbe Lohn- und Preiswelle nicht dulden. Eine Erhöhung des Preis- und Lohnniveaus bei­des ist untrennbar miteinander verbunden bedeutet Verringerung der Kaufkraft unserer Hlart, wozu es unter keinen Umständen kommen darf. Das nattonalsozialistifche Reich will keine Lohn-, Klaffen- und Jnteressenkämpfe. Cs will die gleichmäßige Förderung aller, ausgehend von der Anerkennung des Eigentums, der Lei­stung und der Führung, aber auch von der For­derung, daß Besitz verpflichtet. Dir gönnen jedem den ehrlich errungenen (Erfolg, erwarten dafür aber auch gesteigertes Verantwortungs­gefühl gegenüber der Gesamtheit.

Die Entwicklung unserer Außenhandels- und Zahlungsbilanz ist vor allen Dingen darauf zurückzuttihren, daß durch die Belebung unserer Wirtschaft der Import von Roh st o f - f e n naturgemäß im ständigen Steigen begriffen ist, während auf der anderen Seite unsere Aus­fuhr durch das unverminderte Fortbestehen der Weltwirtschaftskrise sich rückläufig entwickelt. Wir können Rohstoffe nur mit Waren und Zinsen aus dem Exportüberschuß bezahlen. So ist unserer hochwertigen Wirt­schaft die Aufgabe gestellt, alles zu tun, um voll­wertigen Ersatz für einzuführende Rohstoffe durch deutsche Erzeugnisse zu schaffen. Ich bin sicher, daß mangels vernünftiger Abmachungen mit den roh- ftofffiefernben LÜnoern Deutschland, wenn es sich erst umgestellt hat, in vielen Richtungen und in großem Umfange dauernd auf bie Herein­nahme ausländischer Rohstoffe ver­zichten kann, für die es sonst wachsend Ab­nehmer wäre. Andererseits ist die S i ch e r st e 1 - lung des notwendigen Exports eine Frage des Gesamtinteresses der Nation. Unter keinen Umständen darf zunehmende Beschäftigung auf dem Jnlandsmarkt das Bestreben, Güter aus­zuführen, erlahmen lassen, sie muß es vielmehr steigern. So gewiß es nur ein Deutsches Reich gibt, so gewiß kann es auch nur eine deutsche Wirtschaftspolitik geben, die von der Reichsführung der Wirtschaft in Derbinduna mit der Reichsregierung festzulegen ist. Dies bedeutet nun aber keineswegs, daß alles von Berlin aus bestimmt werden muß. Ich unterstütze jegliche Be­strebungen, die das wirtschaftliche Eigen­leben in ben großen Wirtschaftsge­bieten fördern.