Nr. 24 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Montag, 7y.)anuar 1934
Bild von der,, Grünen Woche
Eine Gedenkpostkmle zum 30. Januar
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Blick in eine der großen Ausstellungshallen mit landwirtschaftlichen Maschinen.
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Erst zeigte die eigene Kapelle, was sie konnte.
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Aus Anlaß der Wiederkehr des Tages, an dem der Reichspräsident Adolf Hitler als Reichskanzler berief, hat die Reichspost eine Gedenk-Postkarte herausgebracht.
endlich die neu entstehende maschinelle Fabrikindustrie, die die hier gebotenen Möglichkeiten auswertete und so das Wirtschaftsleben auf eine neue Grundlage stellte. Gerade im rechten Augenblick traten die drei Faktoren fast gleichzeitig in Wirksamkeit. Von da an setzte dann ein ungeheurer Aufschwung des deutschen Wirtschaftslebens ein. Aber diese Gestaltung der wirtschaftlichen Einheit war nur ein, allerdings ungeheuer wichtiger Schritt auf dem Wege zur Bildung eines einigen deutschen Reiches und deutschen Volkes. Man ist kein Anhänger einer materialistischen Geschichtsauffassung, wenn man wie Goethe in einem Gespräch mit Eckermann im Jahre 1828 auf die Bedeutung der Wegräumung jener Hindernisse binweist, die bisher der wirtschaftlichen, völkischen und staatlichen Einigung im Wege
schufen, das in der Feuerprobe des Weltkrieges Leistungen, zu denen kein anderer Staat, fähig gewesen wäre, vollbrachte und seine Existenz auch gegen die ungeheure Uebermacht zu retten vermochte.
haben.
In einem Nachwort, zu dem er sich die Zustim-
kanten, unter den obwaltenden Zollverhältnissen zu bestehen, auseinander und wies dabei auf die blühende preußische Industrie hin. Pfarrer Frank griff das lebhaft auf und erklärte, da müsse eben eine eindringliche Vorstellung wegen einer Zolleini- gung mit Preußen der Regierung (in Darmstadt) gemacht werden, und als Beyer bedenklich wurde wegen des Abfassens, erbot sich Pfarrer Frank sofort zu dieser Arbeit. Franks Denkschrift, die nicht von ihm, sondern von Beyer und zwei anderen Freienseener unterzeichnet wurde, war an den Finanzminister von Hoffmann gerichtet, der sie an den Staatsminister du Thil weitergab. Allem Anschein nach sah daraufhin die Regierung von den geplanten Zolloerträgen mit den süddeutschen Staaten ab und entschloß sich, lieber eine Zolleinigung mit Preußen in die Wege zu leiten. Die privaten Quellen Schneiders finden eine ausgezeichnete Ergänzung in Treitfchkes „Geschichte des 19. Jahrhunderts". wo es — in den späteren Auflagen — im 3. Band heißt: Man war sich in Darmstadt darüber einig, „daß der Staat in seiner vereinsamten Stellung nicht bleiben könne; die Kammer sprach die Erwartung aus, „daß irgendein Zollverein zu Stande komme und gab der Regierung freie Hand. Großen Eindruck machte auf den Minister eine von dem Fabrikanten Bayer im Dogelsberge eingereichte, von Pfarrer Frank verfaßte Denkschrift, die sorgfältig nachzuweisen suchte, daß der Warenzug des Landes überwiegend durch Preußen gehe. ... Immer klarer wird du Thil die Erkenntnis, daß nur der Beitritt zum preußischen Zollsystem noch retten könne".
Nach alle dem war es eine dankenswerte Aufgabe für den Vortragenden — und Prof. Mayer drückte das auch in feinem Schlußwort aus — die Verdienste unseres oberhessischen Landsmannes Georg Frank ans Licht gestellt zu haben. Damit fand die Jahrhundertfeier des Deutschen Zollvereins, die der Oberhessische Geschichtsoerein veranstaltet hak, einen würdigen, auf die Heimat abgestimmten Schluß. Die zahlreichen Zuhörer kargten nicht mit ihrem Beifall.
Macht Euch und anderen Freude durch Uebernahme einer Winterhilfs-patenschast!
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Dieser Traum ist von Bismarck verwirklicht worden, aber den vollen Abschluß fand diese Entwick-
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30. Januar [ hervorhob, - traten die i einen blu- zenschein ge« ler Führerin ntgegen und unverbrüch- für jede der i Kernspruch T öeutschm des Horst- stunde. Die glieder. Die »llzählig be- ersteuen sich
Prof Dr. Theodor Mayer
dankte dann zunächst dem Vorredner und veranschaulichte weiterhin an Hand einiger Lichtbildkarten die Zerrissenheit des damaligen Deutschlands und die eigenartige Verteilung der preußischen Länder und. der sonstigen deutschen Staaten, die auf eine Zu-. sammenfassung drängte. In seiner Darstellung der । wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland nach den Befreiungskriegen wies der Redner zuerst auf die überragende wirtschaftliche Stellung Deutschlands im 16. Jahrhundert hin, die aber dann infolge der unglücklichen politischen Verhältnisse in den folgenden Jahrhunderten völlig niederbrach. Die napoleonischen Kriege brachten unendliches Elend über Deutschland, das durch lange Zeit Kriegsschauplatz gewesen war. Die durch die Kontinentalsperre hervorgerufene Blüte mancher Zweige der Wirtschaft war nur Scheinblüte. Denn nachdem der Handel mit England wieder eröffnet war, brach die unter dem Schutze der Kontinentalsperre entstandene deutsche Industrie infolge der heftigen Konkurrenz der weit fortgeschrittenen englischen Fabrikindustrie zusammen Die schwere Agrarkrise im 2. und 3. Jahrzehnt schlug der deutschen Wirtschaft schwere Wunden und zwang Tausende zur Auswanderung. In dieser schwierigen Lage stand das deutsche Volk hilflos da, denn sein Staatensystem war nicht geeignet, einen wirtschaftspolitischen Kampf zu führen. Erst das preußische Zollgesetz von 1818 brachte hier einen Wandel und leitete über zu einer zollpolitischen Vereinigung der deutschen Staaten.
Drei Dinge sind es hauptsächlich gewesen, die in wirtschaftlicher Hinsicht die weitere Entwicklung Deutschlands bestimmt haben: der Zollverein, der Deutschland zu einer wirtschaftspolitischen Einheit gemacht hat, der Bau der Eisenbahnen, der alle Teile Deutschlands zu einer verkehrsmäßigen Einheit verband und einen einheitlichen Markt vorbereitete, so daß jetzt ganz neue Grundlagen und Voraussetzungen für die Güterproduktion entstanden und
mung der Versammlung erbat, sprach
Lehrer Schneider-Lich
über die Rolle, die der damalige Freienseener Pfarrer Georg Frank für den Abschluß des Preußisch- Hessischen Zollvertrags gespielt hat.
100Jahre deutscher Zollverein Gedenkfeier im Oberhessischen Geschichtsverein. - Eine Denkschrift aus Freienseen.
Freizeitgestaltung im Arbeitslager.
„Premiere" in Fahlenberg. — Erster Reichslehrgang für Schauspieler beendet.
Von Max Lenz.
buntes Programm, das begeistert aufgenommen wurde. Vielseitigkeit unter dem Gesichtspunkt: Heiterkeit und Vergnügen. Das war echte Volkskunst: Schauspieler und Zuhörer wurden eins. Eine Beifallssalve löste die andere ab, selbst eine „Ehrenrakete" stieg auf. Die Kalkberger können mit dem Erfolg zufrieden sein. Es wurden Lieder gebracht; eine lustige Wasserpantomime vorgeführt; ein Filmdrama ohne Film: „Der Mord auf der Wendeltreppe"; ein Stegreifspiel, eine freie Nachahmung von „Charleys Tante"; und eine neue Tanzart, genannt englischer Morristanz, mit schottischem Einschlag; zwischendurch die lustige Ansage des Führers Plachetta und seines famosen Helfers Teß- mers. Beide verstanden es ausgezeichnet, Stimmung unter den Jungen zu verbreiten.
Jeder soll mrimachen.
Das war wahre Volksgemeinschaft. Schwer zu erkennen, wer Theologe, wer angehender Lehrer, Schauspieler, Bauernbursche und einfacher Arbeiter war. Alle wurden in den Bann gezogen —■ und werden es noch mehr werden, wenn die Mitwirkenden des ersten Lehrgangs in den Arbeitslagern selbst neue Gruppen heranbilden werden. Jeder
Der Oberhessische Geschichtsverein veranstaltete im Rahmen seines Winterprogramms eine Jahrhundertfeier der Errichtung des Deutschen Zollvereins. Als erster Redner sprach
prof. Or. Roloff
über die Geschichte des Zollvereins und betonte die hervorragende Rolle, die Hessen-Darmstadt bei der wirtschaftlichen Einigung Deutschlands gespielt hat.
Der Vortragende führte aus, daß der Deutsche Zollverein, die wirtschaftliche Einigung aller nichtösterreichisch-deutschen Staaten, den spezifisch-preußischen Bedürfnissen seine Entstehung verdankte. Das durch den Wiener Kongreß geschaffene Preußen bildete kein einheitliches Gebiet, sondern war durch mehrere Mittel- und Kleinstaaten zerrissen, so daß es, um ein einheitliches Wirtschaftsgebiet bilden zu können, nach der zollpolitischen Vereinigung mit diesen Zwischengrößen streben mußte. Allmählich erwuchs hieraus von selbst das Bestreben, die wirtschaftliche Gemeinschaft auf alle deutsche Staaten auszudehnen und mit der wirtschaftlichen eine enge politische Verbindung zu schaffen. Von der deutschen Bundesregierung war in dieser Hinsicht keine Initiative zu erwarten. Nachdem Preußen im Jahre 1818 zuerst von allen europäischen Staaten eine neue Zollpolitik, die mit den merkantilistischen Grundsätzen des 18 Jahrhunderts brach und einen freieren Verkehr nach innen und außen begünstigte, einqeführt hatte, gelang es ihm, zunächst einige Kleinstaaten und im Jahre 1828 Hessen-Darmstadt zum Anschluß zu bestimmen. Hessen litt im kleinen an denselben wirtschaftlichen Uebelständen wie Preußen, durch die gemeinsame Zollpolitik mit Preußen konnte ihnen abgeholfen werden. Der Vortragende zeigte, daß manche Bedenken hüben und drüben überwunden werden mußten — in Hessen die Furcht vor einer Mediatisierung durch den übermächtigen Nachbar - aber daß das Prinzip, nach Vergrößerung des Wirtschaftskörpers zu streben, alle Hindernisse überwand. Dieser Gedanke drang allmählich auch in den anderen Mittelstaaten durch, obgleich sowohl die süddeutschen, wie die nord- und mitteldeutschen Mittelstaaten eigne Wirtschaftsbunde zu schaffen versucht hatten. Die natürliche Anziehungskraft des großen preußisch-hessischen Gebietes und seine fruchtbare freie Handelspolitik machte sich geltend, so daß am 1. Januar 1834 ein Gebiet von über 7000 Quadratmeilen von der Ostsee bis zu den Alpen zollpolitisch geeinigt war. Die von den Begründern des Zollvereinsgedankens. — Klewi tz Bülow, Motz, Eichhorn u a. — gehegte Hoffnung, daß aus der wirtschaftlichen eine poll-
Die Leute aus Kalkberge gingen am frühen Nachmittag los. Fahlenberg, außerhalb Berlins gelegen, 25 Minuten von der nächsten Fährverbindung entfernt, scheint, im Dunkeln wenigstens, nur aus dem Lager zu bestehen. Ein paar Baracken, ein großer einfacher Unterhaltungs- und Eßsaal, jetzt zum Theatersaal- oder besser zum Spielraum geworden. Auf ein Podium wurde verzichtet.
Den ganzen Tag über war man schon in großer Erwartung. Vormittags hatte man noch am Gosse- ner Kanal gebaut Nachmittags wurde alles besonders sorgfältig gesäubert: man wollte doch vor den Gästen aus dem anderen Lager einen guten Ein
druck machen.
Endlich war es so weit. Es war die Stunde für eine richtige „Premiere": 8.30 Uhr. lieber zweihundert junge Burschen zwischen 18 und 25 Jahren füllten die „Parkettreihen". Ein Ruf „Achtung": der Führer, Oberfeldmeister Ludwig, trat ein, zusammen mit dem Führer des Kalkberger Lagers, Plachetta, einem ehemaligen Intendanten aus Ostpreußen, der als Verfasser 'vieler Laienspiele bekannt ist. Befehl zum Rühren: damit war der Form Genüge getan. Die Führer setzten sich zwischen die Mannschaften, es war jetzt einer so viel wie der andere: Kamerad!
Vie „Premiere".
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„Nicht wie einer seine Arbeit tut, kennzeichnet seine Persönlichkeit, sondern wie er seine freie Zeit ausfüllt."
Hermann Bürte.
Ein neuer 2$eriü.
Seit etwa zwei Wochen gibt es innerhalb des Arbeitsdienstes ein Lager mit einem besonderen Einschlag: in Kalkberg bei Berlin hat man jetzt Schauspieler und solche Leute, die sich als Helfer für die künstlerische Freizeitgestaltung in den Arbeitslagern eignen, zu- jammengetan und auf ihre neuen Obliegenheiten vorbereitet. Es ist dies das einzige Lager dieser Art in ganz Deutschland. In den nächsten Tagen ist der erste Reichs-Lehrgang abgeschlossen; dann wixd die Schar aufgelöst und auf die verschiedenen Arbeitslager in allen deutschen Gauen verteilt, um dort im Sinne der ihnen übertragenen künstlerischen Aufgaben weiterzuwirken.
Dieser Tage fand sozusagen die erste Probe aufs Exempel statt: in einem Arbeitslager außerhalb i Berlins sollten die Anwärter auf den Freizeitgestalter-Beruf einmal zeigen, wie weit sie das Gewerbe auch in die Tat umzusetzen vermögen.
Premiere in Fahlenberg; ein Versuch im Stillen. Keine große Aufmachung, unter den Besuchern, wie besonders betont wurde, kein „Prominenter , kein Bkhördenvertreter. Zwei Arbeitslager-Mannschaften tarnen zusammen: die einen, bereit zu geben, was in ihren Kräften stand, die andern, in fid) auf311 - nehmen und, wie ein Truppführer bemerkte, die Saat in sich keimen zu lassen.
Zweihundert sollten es sein.
Eigentlich wollte man damit schon im Herbst beginnen, und zwar gleich in großem Umfang. Zweihundert erwerbslose Bühnenangehonge wurden zur Meldung aufqefordert. Viele folgten dem f. sh nur wenige erwiesen sich als geeignet, ^wa dreißig wurden vorerst ausgesucht. Die übrigen hatten meist aeglaubt, sie sollten als fahrende Künstler von einem Lager zum anderen reisen, im u.^.l^en h $ fun Leben führen und brauchten nichts anderes zu tun als zu schauspielern ... ^heMniebuna
Das lag nicht im Sinne der kusgeZückt: der F^Lt-Spiell'etter darf seine kün^
bTen sMEwird" w°nV°uch n°turg°mSH nicht im gleichen Matze, genau so b^chaftlgt^ww^^
Im ersten Lehrgang könnt man danach mcht i*rlDsr'*Urtf,fU^hrm künsflerischen Arbeiten oertraut schließlich mit ihren kunstler ln> biesma( QU(f) be= gemacht: daher war der ^.eh g bildet. In Zukunft re-ts m e,nem knappen -°n lassen, um
wird man sich aber Doppeu 1 können beiden Pflichten gerecht werden zu können.
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Auf Grund des in fleißiger Arbeit zusammengetragenen Materials konnte der Vortragende darlegen, daß gerade dieser in Lich geborene Pfarrer Frank es war, der durch eine Denkschrift bje Regierung auf die Vorteile aufmerksam gemacht hat, die besonders für Oberhessen in einer Zvllvereini-
tische Einigung folgen werde, erfüllte sich freilich nicht, aber der Zollverein bewirkte, daß die Idee
Staaten nKlofÄ und Preußen1 gung Hessen-Darmstadts'mit Preußen lägen!• JW
notgeörungen au^ in der Reaktionszeit auf denkend die bekannte Gelehrtenkommistion^ heißt es m Bahnen einer tatsächlichen Einheitspolitik festhielt. einem von Schneider zitierten Brief, „zur Be- sniirf rmt h-o apit hpt Erttilluna ratung einer Zolleinigung der suddeut chen Staaten durch Bismarckzeigte de Vortrgenbe 2 öi (auf Kosten der süddeutschen Fabrikanten) in Stutt- wirflchaMchenund^p liti chen Strömungen in der 8°rt tagte (1827), setzte der alte Fabrikant Beyer Nation auf die Einheit hindrängten und das Reich Ün Freienseen) einmal dem damaligen Pfarrer irhiifpn hnc; m her fteuerorobe des Weltkrieges 8 raNk die- Unmöglichkeit für die höflichen Fabri-
menn man die einaeschlaaene Rich-' lung erst mit der Errichtung"des Dritten Reiches.
. tprnerfnSai ’unb^noch1 ^meb r bu r duj earbeitet Wir dürfen aber heute mit Dank und Stolz jener na $b em ie^ ßeitun*g fann Männer.gebenken, die vor 100 Weri bk> gnm£ tol|l „t.yu; U1C .........bloß die Anregung geben: die Ausführung hangttagen für diese herrliche Entwicklung geschaff n
Dann kamen bie Kalkberger an die Reihe. Zweiein- von den Fähigkeiten eines leben einzelnen ab. Und halb Stunben ging es pausenlos bahin: eine Vor- baß jeder in. seinem Kreis bestrebt sein wird, sein stellung, die keine Langeweile aufkommen ließ: ein! Bestes zu zeigen: wer will daran zweifeln?
kann mitmachen.
Der Führer Plachetta versichert, daß in Zu- ' -
bie 8°st°nd°n sind, denn diese Ta. war in Wirklichkeit
weitere ^Üs dem Praaramm Die Jungens wallen das Ergebnis des deutschen Valksgesühles und des und sie sallen^es;"si° wollen ^Unterhaltung Wunsches -in einheitliches Band um das ganze - und dann sollen sie hauptsächlich iRe^.i“n t 3i» nnn^mnrrf nermlrkllckt mar.
werden von allen dummen Gedanken und allem


