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Milchgebiß bildet sich ein normales bleibendes

Wirtschaft

Dcvi enmarft Berlin - gtantfurt a.M.

Sranfiurt a.'Di.

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Berlin

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Aranliuri a. JJl.

börse kurs bgrfcy

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Z)atum 26-9- | 27-9. 126-9.

27-9. 1 26*9. | 27-9.

Datum

26-9.

95,4

97,7

157

71143,75

101,13

112,5

8

fur<t börse fur>* börse

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239

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50

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30 227 178 131

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32

220,25

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78,5 99,25 48,13 240,5 91,25 40,75 13,65 123,5

125,25

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I 81,5

0,647 58,545

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5,435

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219

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90,25 30,13 227,5

178

131

28,76

190

über dem jahr.

Gwlußk.

Mittag«

Frankfurter Börse.

AUllagsbörfe weiter befestigt.

. o . o . (i

io . 0 . 0 . 0 . 6 . 6 IVi

63,51

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34,22

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93 101,75

32

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7,2

7,4

14,13

Buenos Airer Brüssel.....

Rio de Jan.. Sofia......

Kopenhagen. Danzig.....

London .....

Heljingfors..

Paris ......

Holland ....

Italien.....

Japan......

Jugoslawien

OSlo.....:

Wien.......

Lissabon .... Stockholm... Schweiz .... Spanten.... Prag-.....- Budapest ... Reuyork ...

2,454 58,625

54,97

12-30

16,52

169-99

21,44

61,89

58,665 0,206

3,053

55,01

81,93 'Ä iS

21,52 0,735

5,726

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49,05

11,18 63,54

81,83 34-28

10,445

2,486

Sanierung der preuß. ElekWtäts-AG. Mag)

Auch Hefrag wird saniert.

Schweincmarkt in Butzbach.

pb. Butzbach, 27 Sevt. Zum heutigen Schweinemarkt waren 465 Ferkel den. Es wurden gezahlt für Ferkel bis 6 Wochen 8 bis 9 RM., von 6 bis 8 Wochen 9 bis 13 RM. Der Handel war schleppend, es blieb Ueberstano.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 27. Sept. Auftrieb: Rinder insgesamt 189 (gegen 5 am letzten Donners­tagmarkt) davon 51 Ochsen, 14 Bullen, 54 Kühe und 70 Färsen. Kälber 1054 (771), Hammel 77 (124), Schafe 99 (22), Schweine 423 (514). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in RM.: Kälber Sonderklasse, andere a) 48 bis 50, b) 40 bis 47, c) 32 bis 39, d) 26 bis 31. Lämmer und Hammel b2) Weidemast 32 bis 34, c) mittlere 29 bis 31. Schafe e) beste 32, f) mittlere 26 bis 30, g) geringe 17 bis 25. Schweine a) 52 bis 53, b) 50 bis 53, c) 47 bis 53, d) 45 bis 50. Rinder wurden wegen des geringen Auftriebes nicht notiert. Im Preisvergleich zum letzten Donnerstags­markt blieben die heutigen Notierungen ziemlich unverändert. Die Preise sind Marktpreise für nuch- tern gewogene Tiere und schließen sämtliche Spesen des Handels ab Stall für Fracht-, Markt- und Verkaufskosten. Umsatzsteuer sowie den natürlichen Gewichtsverlust ein, müssen sich also wesentlich über die Stallpreise erheben. Marktverlauf: Kalber und Schweine mittelmäßig, ausverkauft. Hammel und Schafe rege, ausverkauft.

Fleischgroßmarkt: Beschickung 1072 Vier- tel Rindfleisch, 203 ganze Kälber, 17 ganze Schafe bzw. Hammel und 813 Schweinehälften. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in RM: Ochsens ei ch b) 54 bis 58, Rindfleisch b) 50 bis 54, Bullenfleisch b) 50 bis 54, Kuhsleisch b) 40 bis 45, c) 30 bis 36, , Kalbfleisch b) 65 bis 75, c) 54 bis 65, Hammelfleisch b) 70 bis 75, Schweinefleisch b) 70 bis 73. Geschäfts- i gang des Fleischgroßmarktes: rege.

Oie deutsche Krastwagenausfuhr im ersten Halbjahr 1934.

Der deutsche Außenhandel steht gegenwärtig im Brennpunkt der wirtschaftlichen Erörterungen. Auch der deutschen Krasfahrzeugausfuhr, die einen be­deutenden Aktivposten im deutschen Außenhandel darstellt, wird wieder erhöhte Aufmerksamkeit ge­schenkt. Die folgende Uebersicht zeigt die stückzahl- mäßige Entwicklung der deutschen Krastwagenaus­fuhr in den ersten Halbjahren 1932/1934:

1932: 1933: 1934: Personenwagen-Ausfuhr 4,911 4,597 5,460 Last- und Lieferwagen-Ausfuhr 1,039 1,317 1,338

28,75 I 28,75 I

77 77,75

ISO 1821

Mansselder Bergbau ... Kokswerke............

Phönix Bergbau.......

Rheinische Braunkohlen Rheinstahl............

Vereinigte Stahlwerke.. Otavi Minen .........

Kaliwerke Aschersleben.. Kaliwerke Westeregeln .. Kaliwerke Salzdetfurth .

I. G. Farben-Jndustrte Scheideanstalt........

Goldschmidt .........

RütgerSwerke ........

MetaUgcsellschast......

Phlltpp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Zementwerk Karlstadt..

gessen wird.

Einem liebel vorbeugen ist auch bei den Zähnen besser als das liebel später heilen. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie unangenehm ein Besuch beim Zahnarzt werden kann, und wollen unseren Kindern ähnliche Erfahrungen ersparen. Dennoch müssen die Kinder den Zahnarzt kennenlernen I bei der regelmäßigen Kontrolle der Zahne.

^Jm'Verlaufe wurde das Geschäft sehr klein und die Kurse bröckelten infolge der Geschaftsstille viel­fach um etwa 0,25 v. H. bis 0,50 v. H. ab. Fester zur Notiz kamen noch Südd. Zucker (plus 2 v. H), Elektr. Lieferungen (plus 1,50 v. H.), andererseits Metallgesellschaft 1 v. H. schwächer. Die Grund­stimmung blieb indessen freundlich.

Am Rentenmarkt traten für deutsche Werte kaum Aenderungen ein. Goldpfandbriefe bröckelten um 0,25 v.H.' ab, Liquidationspfandbriefe und Kom- munal-Obligationen sowie Stadtanleihen blieben ziemlich unverändert. Staatsrenten lagen ruhig und unverändert. Ziemlich schwach lagen Valutapapiere auf Gerüchte, daß die Devisenerlösabgabe für Dol­lar-Bonds auf 35 v. H. nach seither 25 v. H. erhöht werden solle. Ehade eröffneten mit 225 Br. (227), dann bis auf 219 Br. zurückgehend, do. kleine Stücke 215 Br. (216,50). dann 210 Br. Auch Schweizer Bundesbahnanleiyen wurden mehrprozentig schwä-

Die Hauptversammlung der P r e u ß i s ch e n Elektrizitäts-AG, (Preag) genehmigte den Abschluß für das Geschäftsjahr 1933/34 und timmte der Herabsetzung des Grundkapitals von 155 auf 110 Millionen RM. durch Zusammenlegung der Aktien in Verhältnis 34:32 zu. Die Strom- abqabe betrug 679.65 Mill. Kilowatt gegenüber 634.64 Mill. Kilowatt in der gleichen Vorjahreszeit: ie zeigt demnach eine Steigerung von 7,12 Prozent. Die Einnahmen aus dem Stromverkauf stiegen um 8,2 Prozent, der Stromzuwachs im eigenen Ver­sorgungsgebiet zeigte im Berichtsjahr eine Zunahme von 13,4 Prozent. Aus der Kapitalherabsetzung steht ein Buchgewinn von 45 Mill. RM. unö öurd) Entnahme aus der gesetzlichen Reserve ein solcher von 10 Mill. RM. zur Verfügung. DieSanie­rungsgewinne wurden mit den Betriebs- und sonstigen Einnahmen (zusammen 24,85 Mill. RM ) rote folgt verwendet: Sonderabschreibungen 31,33 Mill. RM., davon 17,97 Mill. RM. auf Anlagen und 10,95 auf Beteiligungen, Rückstellungen 11,65, davon 9,39 für vertragliche Verpflichtungen Ueber- nahme der Schulden der H e f r a g 17,65 Mill. RM. Die Kosten für Betrieb und Verwaltung konnten im Berichtsjahre weiterhin gesenkt werden. Dagegen wurden große Aufwendungen für Erneuerung und Unterhaltung gemacht.

Die Hefrag.

Heber die Hefrag führt die Verwaltung fol­gendes aus: Einige unmittelbar vor Einsetzen oer Wirtschaftskrise erworbene Beteiligungen verur ach­ten durch ungünstige Absatz- und Preisentwicklung große Verluste. Hierzu gehört insbesondere das Braunkohlen - Schwelkraft werkHef- sen-Frankfurt AG. in Wdlfersheim, das infolge des außerordentlich starken Absinkens des Teerpreises gegenüber dem Teerpreis bei Heber- nahme ihre Wirtschaftlichkeit verlor, aber schon aus sozialpolitischen Gründen gerade in der Zeit der Krise und schweren Arbeitslosigkeit in Betrieb ge­halten werden mußte.

3m Anschluß an die Dilanzbereinigung auch bei dieser Gesellschaft wird die Preuheneleklra Tilgungs- und Zinsverpflichtungen der hefrag übernehmen, die dem Unternehmen, falls sich

27-9

78,9 99,75 47,75 239,3 91,75

41

13,5 122

153

144,25

94,25

41,75 90

| 81,5

Durchblutung der Mundgewebe kaffe man das Kind viel Roggenbrot kauen.

Kinder essen gerne Sühiakeiten. Man war eine Zeitlang der Meinung, daß der reichliche Genuß von Zucker oder Schokolade den Zahnen schadeü Rach neueren Untersuchungen, die in sehr großem Maßabe vorgenommen wurden, sind aber ivutzig Feiten nicht schädlicher als andere Speisen Der Zahnschmelz wird nämlich nicht vom Zucker ange griffen, sondern von der Milchsäure, und dies auch nur wenn die Speisereste zu lange zwischen den Zähnen verweilen. Die Milchsäure bildet sch aber bei jeder Speise. Man lasse die Kinder also ruhig ihre Schokolade essen, die ja sehr viel Nährstoffe enthält. Es muß nur dafür gesorgt werden daß die Reinigung der Zähne regelmäßig durchgefuhrt und besonders vor dem Schlafengehen nicht ver-

stoff Waldhof 48,25.

Reichlich beschickter Kartoffeimarkt.

LPD. Frankfurt, 27.Sept. Der Kartoffel­markt war im allgemeinen reichlich beschickt, wah­rend die Unterbringungsmöglichkeiten nicht immer befriedigten. Odenwälder Blaue, die in gut aus- gereiftem Zustand auf den Markt kommen sind in der letzten Zeit stärker in den Dorderarund ge­treten, während weißfleischige und rote Kartoffeln vielfach vernachlässigt waren. Da der Reichsbeau - traqte erklärt hat, baß die augenblicklichen Preist unter Voraussetzung normaler Verhältnisse bis nach

der Ernte Gültigkeit haben werden, während dann die durch das Einmieten usw. entstehenden Kosten berücksichtigt werden, ist in den nächsten vier bis sechs Wochen mit unveränderten Preisen zu rech- neu. Da das eigentliche Einkellerungsgeschäft erst beginnt, ist den Bauern zu raten, den Herbstver- kauf von Speisekartoffeln auf die Herbstmonate gleichmäßig zu verteilen und bei Zufuhren die Aufnahmefähigkeit des Handels zu berücksichtigen. Der Stand der Spätkartoffeln hat sich in den letz­ten Wochen erheblich gebessert.

6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 6% ehem.7% Di. Reichsanl. v. 1929 6*/»% Doung-Anleihe von 1930 ..

Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit

AuSlof.-Rechten .............

DeSgl. ohne Auslos.-Rechte......

6% ehem.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 103%)............

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold R. 13..................

6y?% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Liqui.........

Oberhessen Provinz-Anleihe mit

Auslos.-Rechten .............

Deutsche Komm. Sammelabl. An­leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten

6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpse. 15 unkündbar biS 1935

6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar 613 1936

6%% ehem. 4Vi% Franks. Hyp.-

Bank-Ltqu.-Psandbriese.......

6y,% ehem. *y,% Rheinische Hyp.-Bank-Liau.-Goldpse.....

6% ehem. 8% Pr. LandeSpfand- briefanstalt, Psandbriefe R. 19

6% ehem. 7% Pr. Landespfand.

briefansialt, Psandbriefe R. 10 Steuergutsch. Verrechnungskurs..

4% Oesterreichische Goldrente....

4,20% Oesterreichische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4y,% desgl. von 1913..........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911

4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie»....................4

Gesamtstückzahl 5,950 5,914 6,798

Die Zusammenstellung verdeutlicht die günstige Entwicklung, erfolgte doch von Jahr zu Jahr ein Anwachsen der deutschen Aurfuhr. Im ersten Halb­jahr 1934 sind rund 15 v.H. mehr Wagen aus- geführt worden als im gleichen Zeitraum des Jahres 1933 und etwa doppelt soviel wie im ersten Halb­jahr 1930. An dem Gesamtexport war die Opel AG. 1934 mit 7£,7 v. H. beteiligt.

Neuregelung der allgemeinen De­visengenehmigungen außerhalb der Wareneinsuhr. DK Devisenbewirtschastungs- stellen erteilen auch weiterhin allgemeine Devisen­genehmigungen außerhalb der Wareneinfuhr die zu Zahlungen an das Ausland berechtigten. Diese erstreben sich auf alle Warennebenkosten (111/28), sowie cmf die in den bisherigen Richtlinien Ab- schnitt III Ziffern 13, 14 und 22 vorgesehenen Zah­lungen. Die Genehmigungen werden, wie die Außenhandelsstelle für das Rhein-Maingebiet, Sitz Frankfurt a. M., mitteilt, auf Grund entsprechender Bescheinigungen der zuständigen Industrie- und Handelskammern erteilt. Für die Erteilung der Ge­nehmigungen nach III/ll Ri. und für den allgemeinen Dersicherungsverkehr ergehen noch besondere An­weisungen. _

** Anmeldung von Sperrguthaben. Inländische Kreditinstitute und Personen, welche, ohne Kreditinstitute zu sein, den Handel mit Wert­papieren gewerbsmäßig betreiben oder vermitteln, baten die von ausländischen ober saarländischen Kunden bei ihnen unterhaltenen Sperrguthaben, Altguthaben, Kredit-Sperrguthaben, Wertpapier- Sperrguthaben und andere devisenrechtlichen Ver­fügungsbeschränkungen unterliegende Sperrguthaben bis zum 20. Oktober 1934 der zuständigen Reichs­bankanstalt zu melden. Die Meldung ist nach nähe­rer Weisung des Reichsbankdirektoriums auf den von der Reichsbank ausgegebenen Vordrucken zu

4 v. H. Rumänen lagen etwas hoher. Am Kassa- markt waren Dresdner Schnellpresse weiter ge­sucht (ca. 66 (62,50). Tagesgeld zog auf 3,75 (3,50) v. H. an.

Abendbörse: gut behauptet, Genuhrechte sehr fest.

An ber Abendbörse entwickelte sich nur kleines Geschäft, im Zusammenhang mit dem bevorstehen- den Quartals-Ultimo zeigte sich aber weiterhin etwas Nachfrage, <fo daß die Stimmung und die Berliner Schlußkurse gut behauptet waren, wodurch die im hiesigen Mittagsverkehr im Verlaus eingetretenen Rückgänge wieder ausgeglichen wurden. Von Groß- bankaktien bröckelten Commerzbank 0,25 v. H. ab. Die heute mittag stark gedrückten Arbitragewerte, wie Chade und Schweiz. Bundesbahnen, zeigten eine leichte Erholung. e ... ....

Am Rentenmarkt lagen deutsche und ausländische Werte still und unverändert. Stark in den Vorder­grund traten industrielle Genußrechte auf eine Mel­dung, daß eine Neuregelung vor dem Abschluß stehe, die zwar keine feste Verzinsung vorsehe, doch werde man es vielleicht bei der Tilgung durch Aus­losung belassen und nicht die Rückkaufstilgung em- führen. Ferner werde die Aufnahme des Zinsen- lienftes von der Höhe des Reingewinns und nicht von der Erklärung einer Dividende abhängig ge- macht werden. Diese Werte erfuhren bei allerdings nur kleinen Umsätzen infolge Materialmangels eine Steigerung um etwa 8 bis 12 v. H. vom Nominal­wert. Der Markt war infolge des Ueberraschungs- charakters -der Meldung etwas irregulär.

Man nannte u. a. Felten 61 (nach heute mittag etwa 51), AEG. 41 (34), Geffürel 64 (54), Amper­werke 70 (58 bis 60), Buderus 60 (54), Mannes- mann 64 (54) usw. Sonst notierten u. a. Altbesitz 97 75, Commerzbank 66,75, Reichsbank 148,25, Gel­senkirchen 61,75, Rheinstahl 91,50 Stahlverein 41, Aku 63,75, AEG. 28,40, Chade A bis C 220,25, D 212,50, JG.-Farben 144,25, Schlickert 94,75, Zell-

Frankfurt a. M., 27. Sept. Das Geschäft an der Effektenbörse hat noch keine Ausdehnung er­fahren, da die Auftragserteilung der Kundschaft wieder nur klein war und auch die Kulisse noch gewisse Zurückhaltung an den Tag legte. Dennoch war die Haltung weiter etwas befestigt, wobei die aus den verschiedensten Industriezweigen vorlie­genden günstigen Nachrichten einige Anregung ga­ben. Da auch das Angebot nahezu aufgehört hat und darüber hinaus eher kleine Jntereffenkäufe zu beobachten waren, zeigte das Kursniveau gegen­über der Abendbörse eine durchschnittliche Besse­rung von 0,25 bis 0,75 v. H. Weiter merklich erholt waren besonders Reichsbankanteile mit plus 2,13 v. H. Mehr erhöht waren außerdem am Elektro­markt Schuckert und Siemens mit je plus 1,50 v. H. Von den einzelnen Marktgebieten waren Montan­aktien etwas belebter, wobei sich meist Erhöhun­gen um 0,25 bis 0,50 v. H. einstellten. Rhein. Braunkohlen blieben von der Mitteilung über Koh- lenverflüssigungspläne in der Braunkohlenindustne völlig unberührt, vielmehr lag der Kurs mit 239,50 nur knapp gehalten. Am Chemiemarkt waren Far­benindustrie um weitere 0,50 v. H. erholt, Gold­schmidt gewannen 0,25 v. H., während Deutsche Erdöl 0,50 und Metallgesellschaft 1 v. H. nachgaben. Schiffahrts- und Transportwerte zogen von 0,25 bis 0,50 v.H. an. Zellstoff., Bau- und Zement­aktien lagen gut behauptet. Im einzelnen eröff­neten: Deutsche Linoleum 0,75 v.H., Westdeutsche Kaufhof 0,50 v. H Daimler Motoren 0,50, Bank für Brauinduftrie 0,65 v. H., AEG., Gesfürel und Lahmeyer bis 0,50 v. H. fester. Hanfwerke Fussen und Kunstseide Aku blieben unverändert.

Am Rentenmarkt war die Altbesitzanleihe um 0,50 v. H. auf 97,90 v. H. erhöht, die übrigen Titel lagen still und unverändert. Am Auslandsrenten­markt blieben Silbermexikaner behauptet, wogegen 5 v. H. äußere Goldmexikaner 0,75 v.H., 4,5 v.H. Irrigation 0,65 v. H. verloren. Salonik Monastir zogen bet lebhafterem Umsatz 0,40 v. H. an, Anato- [ Her Eisenbahn gingen um 0,40 v. H. auf 39,40 v. H.

Halbjahr 1934 vorgelegt. Sie zeigt eine zufrieden­stellende Entwicklung bet wesentlich erhöhten Urn- atzen. Die Kreditanforderungen halten sich im lau­fenden Jahre bisher etwa im Rahmen des zweiten Semesters 1933. Das Halbjahres-Ergebnis liegt des entsprechenden Zeitraumes im Vor-

153

144,25

221,5

94,5

41.75

90,5

81 I

117,5

133 |

Schultheis Pahenhoser ....... 0

Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0 ..........................®

Zellstoff Waldbof ............0

Zellstoff Aschaffenburg .......0

Dessauer .................. <

Daimler Motoren............0

Deutsche Linoleum...........o

Orenstcin & Koppel..........®

Leonhard Tietz..............0

Chade......................10

Aecumulatoren-Fabrik........°

Conti-Gummt...............0

Grihner....................°|

Matnkraftwerle Höchst a.M...» 4|

Süddeutscher Zucker .... . .. 8|

die Preise für Schwelprodukte in Zukunft auf dem heutigen Stand halten, die Möglichkeit geben, den Betrieb, der auch für die deutsche Rohstoffwirtschaft von Bedeutung ist, fort- zusühren.

Obwohl sich die Erlöse für Schwelprodukte erholen konnten, ist bis heute eine auch nur öen toelbH« kosten entsprechende Höhe noch nicht erreicht wor­den. Die zur Senkung der Selbstkosten durchgefuhr- ten betrieblichen Dervoll ft an dtgungen sowohl im Bergbau, als auch im Schwelwerk und Kraftwerk haben zwar zu einer Der des f e r u n g des Geschäftsergebnifses geführt, reidjen aber nicht aus, den aus dem Verkauf der Schwel- erzeugniffe herrührenden Verlust zu decken Das Unternehmen hat in technischer und organifatou- scher Hinsicht alle sich ihm bietenden Gelegenheiten zur Verbesserung des Betriebsergebmsses ausge­schöpft. Eine Gesundung des Unternehmens kann deshalb nur von der Kapitalseite oder durch Aus­bau der Betriebsanlagen zwecks Weiterverarbeitung der Schwelprodukte herbeigeführt werden. Die von der HV. am 27. September 1934 genehmigte Kap'- talherabfetzunq ermöglicht zwar größere Abschrei­bungen auf die Anlagewerte, reicht jedoch nicht aus, das Abschreibungsbedürfnis der Hefrag von zu befriedigen. Der Buchgewinn aus der Kapital- Herabsetzung i. e. F. (alles in MM. Mark) von 7,50 durch Einziehung von 7 Mill. Mark Mien auf 0,50 wird mit 2,23 zur Tilgung des Bericht vortrages aus 1932, mit 1,11 zur Der usttügung 1933 und mit 3,66 zu Abschreibungen auf Anlagen verwendet.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

G. v. Wenden Sie sich an -den Landes-Polizei, führer in Darmstadt. Don dort können Sie auch aus Einzelheiten erfahren. __

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lornbardz fuß

erstatten.

* Gründung einer einheitlichen K o h- lenverölungsgesellschaft. Unter allen größeren deutschen Braunkohlenwerken und Braun­kohlenrevieren, einschließlich des rheinischen, wird die Bildung einer sehr großen einheitlichen Kohlen- verölungsgesellschaft erörtert. Diese würde nach ver­schiedenen Verfahren, auch dem der IG. Farbenin- buftrie, dem Bestreben nach Erhöhung der inner­deutschen Treibstoffgewinnung entgegenkommen. Die Kosten würden in Gestalt einer einmaligen Um­lage auf die Rohkohlenproduktion aller größeren Gruben aufgebracht und von diesen in Aktien oder Anteilsform aktiviert werden können, bis zur Selbft- amortifation der zu erbauenden Anlagen.

* * Besseres Halbjahres - (Ergebnis, r------« -

der Dresdner Bank. In der gestrigen Auf- cher taxiert. Von sonstigen Auslandwerten bröckel- sichtsratssitzung wurde die Bilanz für das erste I tcn Mexikaner weiter ab, Ung. Goldrente unö

Die Zahnpflege beginnt schon bei der zweck- mäßigen Ernährung. Der Säugling soll darum rechtzeitig an vitaminreiche Nahrung in Form von Gemüsen und Obst gewöhnt werden; bei schwäch­lichen Kindern setze man noch Kalkpraparate oder Phosphorlebertran zu, Kinder, deren Körper durch Krankheiten nicht geschwächt wurde, kennen keine Schwierigkeiten beim Zahnen. Umaekehrt stellt die Bildung und Verfassung des Gebisses einen klaren Gesundheitsspiegel des ganzen kindlicken Organis­mus dar. Die beginnende Rachitis ist schon an dem Kalkmangel in den Zähnen festgestellt worden, wäh- rend sie sich im Körper noch nicht bemerkbar machte^ Die normale Entwicklung der Zähne kann auch durch mangelnde Reinlichkeit, sogar durch seelische Einflüsse bei sonst gesunden Kindern schwer beein­flußt werden. Auch Diphtherie, Masern, Scharlach, Tuberkulose und andere Krankheiten spiegeln sich im Gebiß des Kindes wider.

Mit einer regelmäßigen Reiniguna der Zahne beginnt man, wenn das Kind ungefähr drei Jahre alt ist. Mit einer festen Zahnbürste verreibe man die Zahnbürste auf den Zähnen. Gegurgelt und ge». r" ' ©ontroüß

spült wird mit mildem Salzwasser. Zur besseren'bei der regelmäßigen Kontrolle

26-September

27-September

itimtlicbe Dotierung

(Selb | Artet

Amtliche Zotiemng

Geld | Arte' _

Datum

26-9.

27-9.

26 9.

27-9.

4% desgl. Serie II .............

8

8

5% Rumän. veretnh. Rente v. 1903

5,1

5,15

5,1

5,2

4yr%Rumän.veretnh.Rentcv.l913

7,5

7,5

7,7

7,75

4% Rumänische veretnh. Rente ..

4,4

4,6

4,4

4,45

2y.% Anatolier ...............

39,75

38,75

39,9

38,9

Hamburg-Amerila-Paiet .....o

25,5

25,5

25,65

25,5

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0

25,25

Hansa-Dampfschifs...........o

Norddeutscher Lloyd .........o

28,65

28,65

28,5

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. o

78,5

79,5

78,75

79,25

Berliner Handelsgesellschaft ... 4

96,25

96

96

96

Commerz, und Prlvat-Bank ... 0

67

66,75

67

66,75

Deutsche Bank und Discont» Gesellschaft................0

72

71,5

72

71

Dresdner Bank..............0

74,5

74,5

74,5

74,5

Reichsbank ................12

146,4

148,25

145,75

147,75

A.C.G......................0

28,4

28

28,4

Bekula.....................0

146,65

146-65

146,65

146,5

Elektr. LtefenmgSgesellschaft... 6

100

101,5

100,9

100,9

Licht und Kraft .............6

119,4

119,25

119,25

119,25

Felten & Guilleaume.........0

77,4

77,5

77

78

Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. 5

109,75

109,75

109,5

109,4

Rheinische Elektrizität ........6

102,75

103

103

102,5

Schuckert S Co...............6

94,75

93,75

94,5

Siemens L Halske............7

146

146,5

146

147

Lahmeyer L Co............ 10

123

123,4

124,5

123,9

BuderuS ...................C

86,25

86,75

86,75

86,9

Deutsche Erdöl..............4

113,75

113,5

113,9

113,13

Gelsenkirchener..............

62

61,75

62,13

62

I Harpener...................<

104,5

104,5

104

104,75

1 Hoesch EisenKöln-Neuessen ..

77,25

78,25

1 Ille Bergbau ...............

170

170

I Ilse Bergbau Genüsse........

I Klöcknerwerke ...............

80

125,75

80

126,75 80

126,5

80,25

1 ManlltSrnann-Röhrea........

74.75

75,25

74,65

75.25

0,651

0,644

58,665

58,545

0,201

0,204

3,053

3,047

55,11

54,91

81,93

81,77

12,345

12,295

5,445

5,43

16,54

16,50

170,07

169,73

21,54

21,48

0,737

0.733

5,726

5,714

62,03

61,81

49,05

48,95

11,20

11,16

63,64

63,42

81,83

81,67

34,28

34,22

11,44

10-425

1

-

2,489

2-482

Banknoten.

64

133

48

69,5

124,5

50,13

____________________________.

________Serlin, 27-Scptemver | Amerikanische Roten..............

Belgische Roten..................

Dänische Roten .................

2,434

58,385

54,75

12-26

56 89,5 32,25

221

130,65

| 29

Französische Roten...............

Holländische Roten...............

Italienische Roten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

Schweizer Noten...;.............

Spanische Noten.................

16,46 169,31

21,36 61-65

63,25

81,49

34,08

192