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Hitler schafft Arbeit!

Weitere bewilligte Maßnahmen im Arbeits­beschaffungsprogramm des Rhein-Main-Gebiets:

Maßnahme: Tagewerke:

Aufforstung einer abgetriebenen Eichen- schälwatdfläche durch Gemeinde Mitte- rode 2640

Aufforstung von Oedlandflächen in Solz

in Gröhe von 16 ha durch Gemeinde

Solz 800

Ausbau der Gasstrahenbeleuchtung in

den hauptdurchgangsstrahen der Stadt

Dingen 1500

Overhessen

Kreis Alsfeld.

xy Alsfeld, 27. Febr. In der Reihe der Vor­träge der Dürergesellschaft hielt am Mon­tagabend Lehramtsassessor Dr. Kraus von der hiesigen Oberrealschule einen außerordentlich fes­selnden, von lebendiger Anschauungskraft getra­genen Vortrag überGlauben und Denke n", in welchem er die Begriffe Religion und Naturwissenschaften behandelte und es aus­gezeichnet verstand, aus der gewaltigen Fülle des Stoffes die Kernpunkte der Philosophie, der Na-

Gedenket der hungernden Vögel!

........ihm Mir II i II.......................... .. ...

turwissenschaften und der christlichen Religionen klar herauszustellen im Verhältnis zum Vortrags­thema. In seinen tiefgründigen Ausführungen gab der Vortragende eine interessante Darstellung über das Wesen und die Struktur der Welt und stellte in den Vordergrund seiner Betrachtungen die Frage nach dem Sinn der irdischen Welt, wobei er die Auffassungen der einzelnen philosophischen Systeme zu dieser Frage darlegte. Seine Ausführungen gipfelten in der Anerkennung des Kritizismus der reinen Vernunft der Lehre des großen Philosophen Kant, die allein den Weg zur Freiheit eröffnet, und die zum Ausgangspunkt des Glaubens und des ethischen Begriffes geworden ist. Von besonderem Interesse waren die Ausführungen des Vortra­genden über die grundsätzlichen Unterschiede der katholischen und der protestantischen Religion im Hinblick auf die philosophische Lehre von Kant. Der von gründlicher Beherrschung des Stoffes zeu­gende, in allgemein verständlicher Form gehaltene Vortrag fand lebhaften und verdienten Beifall.

st. Kirtorf, 26. Febr. Dieser Tage fand hier eine Holzversteigerung aus dem hiesigen Stadtwald statt. Es wurden folgende Preise erzielt: Fichten-Derbstangen 2. Klasse je Stück 0,90 bis 1,10 Mk., 3. Klasse 0,40 bis 0,60 Mk. Buchen-Scheite 22 bis 25 Mk., Kiefern-Scheite 10 bis 14 Mk. Fach- ten-Scheite 12 bis 14 Mk., Buchenknüppel 16 bis 18 Mk., Eichenknüppel 12 bis 14 Mk., Kiefernknüp­pel 10 bis 12 Mk., Fichtenknüppel 10 bis 12 Mk. je vier Raummeter. Buchen-Reiserholz 3. Klasse 0,60 bis 0,80 Mk., Buchen-Stöcke 2,50 bis 3 Mk., Kiefern-Stöcke 1,50 bis 2 Mk., Fichten-Stöcke 0,80 bis 1,50 Mk. je Raummeter. Dieser Tage beging der Schneider Fritz Kellner, der bei dem hiesi­gen Schneidermeister Wilhelm L a t h e r in Arbeit steht, das Jubiläum seiner 25jährigen Tätigkeit in dessen Diensten. Aus diesem Anlaß wurde ihm eine von der Handwerkskammer ausgestellte Ehrenur­kunde überreicht. Dieser Tage fand im Saale der Gastwirtschaft Joh. B e ck e r ein gut besuchter Schulungsabend statt, bei dem Pg. Dr. Geisser- Homberg sprach. Seine. Ausführungen fanden bei den Zuhörerä lebhaften Beifall.

Große Strafkammer Gießen.

Ein Angeklagter aus Ober-Mörlen wurde wegen Urkundenfälschung und Betrugs in mehreren Fällen vom hiesigen Schöffengericht zu einer Gesamt­gefängnisstrafe von 10 Monaten ver­urteilt. Der Angeklagte, der ein Zigarrengeschäft unterhielt und nebenbei für eine Zigarrenfabrik reiste, vereinnahmte Beträge und lieferte sie nicht ab. In einem anderen Falle hat er einen Land­wirt dadurch zur Abgabe einer Bürgschaftsverpflich­tung veranlaßt, daß er ihm sagte, er habe schon einen Bürgen und ihm dessen Unterschrift vorzeigte. Sonst hätte der Landwirt nicht in die Bürgschaft eingewilligt. Außerdem hat er einen Postbeamten verführt, Rachnahmepakete ohne Erhebung des Nachnahmebetrages herauszugeben. Schließlich hän­digte der Postbeamte auf Veranlassung des Ange­klagten durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dem

Angeklagten eine Bürgschaftserklärung aus. Auf die gegen obiges Urteil seitens des Angeklagten einge­legte Berufung wurde die Gefängnisstrafe auf 9 Monate herabgesetzt. Der Vertreter der An­klage hatte eine solche von 12 Monaten beantragt.

Der ehemalige Rechner einer Felübereinigungs- Senossenschaft unterschlug einen Betrag von 3000 itark. In der gestrigen Hauptverhandlung war er geständig. Nachdem die Staatsanwaltschaft 1 Jahr Gefängnis beantragte, lautete das Urteil unter An­nahme mildernder Umstände auf 9 Monate Ge­fängnis.

Schließlich hatte sich die Kammer mit einem Schriftsetzer und einer Frau aus Friedberg zu be­fassen. Beide Angeklagte waren aktive Mitglieder der SAP, Im November vorigen Jahres erhielten die Angeklagten regierungsfeindliche Flugblätter von unbekannter Seite. Beide unterließen es, der Polizei davon Mitteilung zu machen. Die Ange­klagte verbreitete sogar eines davon. Das Gericht erkannte gegen den Angeklagten auf 3 Monate, gegen die Angeklagte auf 5 Monate Gefäng­nis .

Amtsgericht Gießen.

Wegen Bettelei erhielt ein Mann aus Neuhems­bach eine Haftstrafe von 6 Wochen, außer­dem wurde Verweisung an die Landespolizeibehörde beschlossen. Der Angeklagte wurde am 14. Februar hier festgenommen, als er im Neuenweg Lebens­mittel verlangte.

Das Urteil gegen die früheren Leiter der Grube Meffel.

LPD. Darmstadt, 26. Febr. Nach mehrtägiger Verhandlung verkündete die Große Strafkammer das Urteil im Prozeß gegen den früheren Direktor und den früheren Prokuristen der Gewerkschaft Grube Messel. Die beiden Hauptangeklagten, Direktor W e i ß k o p f und der Prokurist Drude wurden wegen fortgesetzter Untreue, der Direktor zu einem Jahre und der Prokurist zu einem Jahre und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Wegen Beihilfe zur Untreue erhielt der Münchner Kaufmann Röhr! vier Monate Gefängnis, während der Frankfurter Kauf­mann G. mangels Beweises freigesprochen werden mußte.

Buntes Allerlei.

Chinesische (Seeräuber.

Wenn man Chinas Riesenstrom, den Jangtse- kiang hinauffährt, so kann man an den vielen Fi­scherdschunken, die hier zwischen den Stromschnellen und Untiefen kreuzen, immer wieder am Heck eine kleine gelbe Flagge sehendes ist nur ein Fetzen Tuch, aber er hat eine große Bedeutung, denn er zeigt an, daß der Segler den Seeräubern seinen Tribut zahlt und daher von ihnen nichts zu fürchten hat. Diese Steuer, die von den großen Piraten-Organi- sationen den armen Fischern auferlegt wird, schwankt nach Art und Größe des Bootes zwischen 50 und 1000 mexikanischen Dollars im Jahr und wirft rie- riesige Erträge für diese ungesetzlichen Trusts ab, denen gegenüber die Regierung machtlos ist. Wehe denen, die sich weigern wollten, diese drückende Ab­gabe zu entrichten. Ihre Boote würden angezündet oder ihnen fortgenommen werden. Näheres von die­sen Piraten, die nicht nur eine Plage der einheimi­schen Flußschiffahrt sind, sondern auch die großen Passagierdampfer des Auslandes auf dem Meere bedrohen, erzählt auf Grund eigener Erfahrungen Wolf Haggers inReclams Universum":Die See­räuber sind vortrefflich organisiert", schreibt er, ihre Agenten sitzen überall, nachts huschen Blink­feuer über das Wasser, geheimnisvoste Rufe ertönen im Dunkel, tags geben Winkzeichen und Läufer von jeder drohenden Bewegung des Feindes Nachricht. In ihre Schlupfwinkel vermag den Räubern kein Kanonenboot zu folgen; es würde bald zerschellen oder auf einer Untiefe aufrennen, über die die flach gehenden Dschunken der Piraten glatt Hinweggleiten. Die zerklüfteten Küsten der Jangtse-Mündung und der Provinz Fukien geben die besten und sichersten Standorte." Die Seeräubcrdschunken sind mit 5 bis 20 Mann besetzt; größere Schiffe lassen sich wegen ihres Tiefganges auf den Flüßen nicht verwenden. Die Boote find zu größeren Verbänden zusammen­gefaßt und unterstehen dem Oberbefehl eines Pira- ten-Admirals,.der sie nach einheitlichem Plan ein­setzt. Die Oberführer wieder haben enge Verbindung mit einem Finanzmann in einer der großen Städte, der sozusagen der Präsident des Trusts ist. Dieser hat den wirtschaftlichen Teil unter sich, sorgt für

die Verwertung der Beute, für die Auszahlung der Löhne usw. und ist meist der Hauptgewinner bei er­folgreichen Unternehmungen. In besondersnahr­haften" Gewässern kommt es wohl auch zu Kämpfen zwischen den Seeräuberflotten, die sich gegenseitig das Geschäft streitig machen. So fand im Dezember 1930 bei Wusung, also in einem Gebiet, das von chinesischen Polizeidampfern und ausländischen Ka­nonenbooten wimmelt, eine große Seeschlacht zwi­schen den beiden stärksten Jangse-Seeräuberflotten statt, an der über 150 Schiffe teilnahmen. Erst als die Polizei diesenBürgerkrieg" benutzte, um den Piraten einige wichtige Inseln in der Jangtse-Mün-

Das Eintopfgericht ist das Opfermahl der deutschen Nation!

Zeigt euch am 4. Marz als wahrhafte Deutsche!

düng wegzunehmen, legten sich die Schanghaier Fi­nanzleute ins Mittel und stellten den Frieden wie­der her. Ein wichtiger Ausganspunkt dieses gro­ßen Räubergeschäftes ist der Tai-Hu, ein über 3000 Quadratkilometer großer See zwischen Nanking und Shanghai, auf dem die Piraten ihre sichersten Standorte haben. Jahrelang war der allmächtige Beherrscher dieses Gebietes der Piratenhauptmann Tai Pao Ashu, der eine Bande von mehr als 3000 Mann befehligte und 1930 bei den Kämpfen gegen Nanking sogar zum offiziellen Heerführer ernannt wurde.

Worüber sprechen Mädchen bei der Fabrikarbeit?

Die Industrie-Abteilung des Medizinischen Un­tersuchungsausschusses in England hat psychologisch außerordentlich aufschlußreiche Untersuchungen über junge Fabrikmädchen im Alter von 1-516 Jahren an gestellt. Man wollte vor allem feststellen, welche Gegenstände und Interessengebiete in den Gesprä­chen während der Arbeitszeit berührt werden. Es wurden zehn Mädchen, die an Maschinen zum Ver­packen von Schokolade, anderen Süßigkeiten und Tee tätig waren, für eine Zeit von 12 Wochen syste­matisch auf dieses Ziel hin beobachtet. Unter den verschiedenen Gesprächsgegenständen marschieren das männliche Geschlecht mit 42 Fällen und Film und Filmstars mit 39 Fällen weitaus an der Spitze. Es folgen Unterhaltungen über die Arbeitsbedin­gungen mit insgesamt 37 Fällen, und zwar 32 Mal mit Ausdrücken des Mißfallens und nur 5 Mal in zustimmendem Sinne. Lokalklatsch und Skandalgeschichten spielen keineswegs die große Rolle, wie spöttische Männer anzunehmen geneigt sind; sie bringen es nur auf 14 Fälle. Selbstmord, I Mord und Unfälle wurden 10 Mal, ernsthaftere Lokalereignisse 11 Mal, häusliches Leben nur 7 Mal Gesprächsgegenstand. Auch Kleiderfragen spie­len mit 12 Fällen eine verhältnismäßig geringe Rolle. Die Angehörigen des starken Geschlechts ha­ben nach diesen Ergebnissen noch keineswegs das Recht, erhaben und wohlgefällig zu lächeln. Es könnte demnächst einmal eine Erhebung über die Lieblingsthemen ihrer Gespräche angestellt werden, auf die die Frauenwelt gewiß mit großem Interesse wartet.

Srieffaften der Redaktion.

lRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

P. R. G. Solange Sie auf dem Wochenmarkt eigene Erzeugnisse Ihres Gartenbaues verkaufen, handelt es sich nicht um ein steuerpflichtiges Ge­werbe; eine Anmeldung kommt also nicht in Be­tracht. Sie können den Wochenmarkt zum Verkauf ohne weiteres befahren, das Marktstandsgeld wird von den städtischen Beamten auf dem Wochenmarkt an Ort und Stelle kassiert.

h. B. Eine Ermäßigung des Zuschlags zur staat­lichen Grundsteuer kann u. a. eintreten: 1. wenn die Miete von dem Mieter nicht bezahlt wird und auch nicht eintreibbar ist; 2. bei leerstehenden Räumen über die Dauer eines Monats hinaus; 3. bei ge­werblichen Räumen, die gegenüber der Vorkriegs­zeit wesentlich geringer ausgenutzt werden; 4. wenn die heutige Miete geringer ist als die gesetzliche Miete, lieber die Möglichkeiten der Ermäßigung bei besonderer Lage der Verhältnisse erhalten Sie nähere Auskunft beim Finanzamt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Mittwoch, den 28. Februar.

Gießen. Sladtkirche. 18 Uhr: 3. Passionsandachtk Pfr. Trapp.

Gewinnauszug

5. Klaffe 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

16. Ziehungstag 26. Februar 1934

3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

316031

95236

25959

26. Februar 1934

16. Ziehungstag

282473 175411

12642

87821 38239

29554

22319

35810

53190

63590

76832

93781

14231

27874

42906

57077

71092

85646

1000 Dl. 295496

200501

265504 199064

49888

26059 141567 209861 253290 377169

11311

24576

40963

55010 70446

82914

97030 110029

121775 134824 146161

153989 166469

176997 192276 204831

213464 233460 248867 263464 282083

290677 305937

314315 326362

336855 346234 351493

361173 369432 374679 397010

40476 54279

66196

82003

95867

104084

120925

128575

143060

153592

164621

176986

187728

204738 212975 230711

244908

262957 282059 283124

304262

311413

326083

336278

343046 351331 357061

368516

372502

390760

20394

33375

51287

62668

76669

89807

31195

51061

61458

75294

86968

18368

29590

49853

59923

72834

322895

18160

14 Gewinne zu 227339 243677

2 Gewinne zu 300000 M, 2 Gewinne zu 30Ö00 M.

6 Gewinne zu 5000 M.

4 Gewinne zu 3000 M.

4 Gewinne zu 2000 M.

394 Gewinne zu 300 M. ;

....... ..... 20110

56 Gewinne zu 500 M. . ---- -----

40982 44257 76543 76760 83557 110586 145911 165131 177516 185203 193274

209881 219408 229291 234470 247702

282955 302544 .353824 358751 *778^....-

----- ----- 23990

99163

100750 1

101570

102571

116759

118387 1

I19606

120156

122268

124015 1

124464

127921

136580

137735 1

139689

140041

147315

149000 1

149584

150128

154566

159254 1

159354

161169

170913

173949 1

175808

176909

180660

181574 1

82134

184540

198777

198824 1

99817

200839

204941

205302 1

211740

211765

214578

216391 224313

230261

235870

237285 237387

244246

251161

252505 256057

257603

265390

267656 274103

276634

282086

282739 283907

287754

291354

291883 297998

300557

309179

310165 310767

310859

320316

321711 324686

325531

326989

327842 332277

336238

338319

339169 341072

342600

346833

346923 347350

347626

352331

354168 354649

355278

362218

363569 365625

366930

369687

369953 370532

370764

375051

375839 386374

386833

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

6 Gewinne zu 5000 Q1L 105531 240027 328990 4 Gewinne zu 3000 Dl. 49565 276203

6 Gewinne zu 2000 M. 97264 155619 236673

10 Gewinns zu 1000 M. 71978 188546 241327

265552 370058

64 Gewinne zu 600 M. 1382 46673 78016 88662 134037 176292 176568 178190 183202 219502 234547 237475 251969 258982 297286 311479 328462 331139 347697 360017 360425 368857 369626 376572 390381 393934 395649

320 Gewinne zu 300 W. 1114 1706 8071 10116 10529 12499 14899 21739 23789 29306 32363

32752 32345 34757 35819 36431 43186 43359

44245 47069 51843 54249 54922 55194 56120

66749 62404 63415 63439 66489 66780 71939

72345 73914 75810 79535 82868 85279 89089

90571 91721 99450 108806 114716 115948

116238 123080 125016 126115 127174 133256

135910 140107 140750 144732 145123 148904

149074 149801 160780 152739 153581 161574

165273 169058 171275 171506 176718 178539

181341 182667 183974 187456 189393 193161

198653 198721 205796 208885 213137 214456

218794 223137 224266 225562 227626 231799

233557 234597 234694 235558 261132 267206

268958 269174 269547 270806 272044 273510

275047 276909 277362 280831 283044 283533

283360 284790 285918 286330 286823 288842

290294 293473 294728 296354 298113 298630

301112 305259 308572 311354 313314 314937

316922 316967 317915 318675 319074 319579

319911 320821 329329 334593 335801 337160

340049 345950 347877 350332 351167 354968

360392 365211 365824 368055 368685 372130

379018 379496 332306 382335 386109 386351

388795 389627 389891 391003 391005 394999

395410

20 Tagesprämien.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu je 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II:

58406 68955 61583 183966 255583 261808

309893 330271 333389 378731

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 75000, 4 zu je 30000, 2 zu je 20000, 14 zu je 10000, 86 zu je 5000, 160 zu je 3000, 254 zu je 2000, 438 zu je 1000, 1344 zu je 500, 8666 zu je 300 und 280 Taqesprämien zu je 1000 Mark. '

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Laubach, den 26. Februar 1934. 1256 D

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Perwachs hält, was es verspricht, es boh­nert glänzend, glättet nicht. Das haben sogar gerichtlich vereidigte Sachver­ständige festgestellt, daß ein mit Per­wachs gebohnerter Boden noch weniger Glätte aufweist als ein überhaupt nicht gebohnerter Boden. Je dünner Sie Per­wachs auftragen, desto schöner wird der Glanz. Darum Hochglanz bohnern ohne Glätte mit

Perwachs jetjt auch farbig zu haben

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