Nachdruck verboten!
3. Fortsetzung.
hatte er nur die Antwort erhalten, daß sie ganz gut Garde, auskämen. Rosemarie hätte sich eher die Zunge Tasche abgebissen, ehe sie es fertiggebracht hätte, eine I
hätte?
von Rosemaries Mantel.
(Fortsetzung fol-it.)
in ihm auf...
Ein Vierteljahr höchstens würde er noch hier bleiben, dann mußte- er zurück in das große rhei- >, um dort die
Kleid angesehen hatte.
„Rosemarie, du hast mir den Glauben an die Frau wiedergegeben. Das will ich dir danken!" sagte er innig.
Aber jetzt mußte er seine Gedanken gewaltsam auf die Arbeit lenken. Er lachte. Sonst zählte er schließlich jeden Betrag doppelt ein. Es wollte heute sowieso nicht recht vorwärtsgehen. Aber er muhte es schaffen, denn morgen war der Erste.
Ach, und da lag noch wichtige Post. Schließlich würde er erst einmal diktieren. Dann ging es nachher um so besser.
Oft, auffallend oft hatte er in der letzten Zeit Rosemarie zum Diktat, aber immer ging das nicht. Wie hübsch waren aber diese Stunden gemeinsamer Arbeit gewesen. Rosemarie sah ja sein Lächeln nicht, wenn sie den Kopf mit den golden schimmernden Locken tief über das Papier neigte und eifrig stenographierte. Sogar fremdsprachliche Diktate hatte sie tadellos erledigt.
Da war er schon wieder bei Rosemarie angelangt.
„Nicht nur ein hübscher Kerl, sondern ein kluger dazu!" sagte er leise und stolz.
Aber jetzt endgültig Schluß! Er überlegte, ehe er auf den Knopf drückte. Einmal: das galt dem Fräulein Lobe, zweimal bedeutete die Schuller, und erst auf dreimaliges Klingeln erschien Rosemarie.
Doch jetzt mußte er sich beherrschen. Einmal! Er
ballte die Fäuste.
Gleich würde sie erscheinen, die gräßliche Lobe, die ihn immer so anstarrte, daß er oft die Lust verlor. Er hatte es schon lange gemerkt, daß sie für ihn schwärmte, und zog sie oft spöttisch auf. Aber das schien das ältliche Mädchen kaum zu bemerken. Wenn sie geahnt hätte, wie wenig Doktor Wangenheim sie leiden mochte, und wie oft er bedauerte, daß Rosemarie gerade in ihrer allernächsten Umgebung war! Irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, daß die Lobe einen bösen, tückischen Charakter hätte, so freundlich sie auch zu ihm war.
Er hatte auch Rosemarie schon befragt, doch da
Plan durch ihr Hirn.
Mit raschem Griff packte sie den Lohnbeutel eines Angestellten — vierhundert Mark! — und ließ ihn im Ausschnitt ihres Kleides versinken.
Dann verließ sie schnellen Schrittes. Doktor Wangenheims Zimmer. Unbemerkt schlich sie in die Garderobe und preßte den Lohnbeutel tief in die
(Rosemarie, (Rosemarie...
Roman von Käthe Metzner.
bist so jung i . wie böse die Welt ist."
Rosemaries Gedanken flogen zu Anna Lobe, und sie dachte bei sich, daß sie wohl wisse, wie häßlich manche Menschen seien. Aber gewaltsam schob sie den Namen von sich. Er sollte nicht fallen in dieser Stunde, da sie träumend an ihr Glück und ihre Zukunft dachte, die nun so strahlend hell vor ihr lag.
Das Gespräch der beiden Frauen verstummte.
Kollegin, und noch dazu eine Vorgesetzte, vor einem der Chefs bloßzustellen. Davon ahnte aber Doktor Wangenheim nichts.
Da klopfte es auch schon behutsam. Rosemarie stand im Rahmen der Tür.
„Sie möchten Fräulein Lobe bitte einen Augen- blick entschuldigen, Herr Doktor. Sie ist eben in die Statistik gerufen worden, um von Herrn Glaser Stenogramm aufzunehmen. Es würde aber nicht lange dauern." _,
Rosemarie senkte den Blick. Der dienstliche Ton wollte nicht immer gelingen.
Doktor Wangenheim lächelte und sagte mit stark scherzhafter Betonung der Worte:
.Fräulein Neuß, es ist gut. Dann soll sie nachher hereinkommen. Aber da Sie einmal hier sind, nehmen Sie wenigstens etwas Arbeit mit."
Und brummelnd diktierte er leise:
„Liebe Rosemarie! Ich bin glücklich, daß ich dich jetzt hier habe und würde dich am liebsten überhaupt nicht wieder hinauslassen. Ach, wenn ich dir doch einen..."
,Aber warum schreiben Sie denn nicht weiter, Fräulein Neuß? Kommt Ihnen das so lächerlich vor? Ich muß doch sehr bitten", sagte er laut. „Na, dann gehen Sie schon, Sie unbrauchbares Madel, und schicken Sie mir sofort Fräulein Lobe!" schloß er offenbar ärgerlich, im Grunde genommen aber mit schwer unterdrücktem Lachen seine Rede.
Rosemarie ging. „
Als die Lobe kam, gab es ein flottes Diktat. Er war so in seine Arbeit vertieft, daß er nicht sah, wie ihr Blick spähend über den Schreibtisch huschte. Er glitt an den wohlgeordneten gefüllten Lohn- tüten entlang und blieb an einem winzigen Fetzen Papier hängen, das Rosemarie soeben aus ihrem Stenogramm gerissen und mit den Worten: „Lieber, lieber Wolfgang!" bedeckt hatte. Sie mußte sich * furchtbar beherrschen, um ihre Wut nicht merken zu lassen. Fest biß sie auf die weißgewordenen welken Lippen. Also so weit war es schon mit den beiden! Ihr Haß auf Rosemarie wurde grenzenlos.
Es klopfte hastig.
,Ein Telegramm für Herrn Doktor!" sagte der eintretende Bote.
Doktor Wangenheim riß das Telegramm auf. Sein Gesicht war abgewandt, so daß die Lobe den Schmerz auf seinen Zügen nicht sehen konnte.
„Wir müssen im Augenblick unterbrechen!" sagte er hastig, aber beherrscht. Mit diesen Worten sprang er auf und lief eiligen Schrittes hinüber in das Privatbüro seines Onkels. Als die Lobe die Tür hinter ihm zuschlagen hörte, sprang ein teuflischer
seine Kenntnisse gewaltig erweitert, hatte viel neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, die er spater daheim glänzend verwerten konnte. Sein Vater sollte seine Freude an ihm haben.
Ehe er von hier wegging, würde er sich mit Rosemarie verloben, und dann sollte es nicht mehr lange dauern, bis er die köstliche Blüte in schönere Erde verpflanzte, wo sie herrlicher noch blühen sollte. Oh, wie sehr sehnte er sich danach, das Mädchen aus diesen engen Verhältnissen herauszunehmen. Von zu Hause hatte er keinen Widerstand zu erwarten. Angehörige besaß er nicht mehr, und sein Vater war ein wundervoll großzügiger Mensch, der immer das Herz der Menschen und nicht ihr
Jede hing ihren Gedanken nach.
Warum habe ich nur immer wieder eine solche Angst, eine so brennende Angst?, dachte Rosemarie noch im Einschlafen. Es ist doch alles gut. Wir werden immer beieinander sein, immer.
Mit allem Glauben ihrer jungen Liebe klammerte sie sich an diese Worte und nahm sie mit hinüber in das Reich der Träume.
*
Freitag — Lohntag.
In der Buchhandlung von Bachstedt & Co. ging es heute zu wie in einem Bienenhaus. Löhne mußten errechnet werden. Lohnbeutel waren zu beschreiben. Gelder wurden gezählt.
Doktor Wangenheim machte, da es kurz vor dem Ultimo war, in seinem Büro die Angestelltengehälter zurecht. Sorgfältig zählte er selbst das Geld in die Lohntüten und schrieb Beträge und Namen darauf.
Als er Rosemaries Beutelchen fertig machte, trat ein sinnend schmerzlicher Ausdruck in sein Gesicht.
„Armes Kind! Sechzig Mark Anfängerinnengehalt! Wie kommst du nur damit aus?"
Und dabei hatte er noch niemals von Rosemarie ein Wort der Klage gehört. Oft war er mit ihr an guten Juwelengeschäften stehengeblieben, um zu prüfen, ob nicht auch in ihr ein starker Zug weiblicher Eitelkeit wohnte, aber stets hatte sie sich kindlich über den herrlichen Schmuck gefreut, ohne je auch nur im geringsten den Wunsch geäußert zu haben, daß sie etwas davon besitzen möchte.
Einmal hatte er sie scherzend beim Arm genommen und gesagt:
„Komm, Rosemarie, wir wollen hineingehen. Ich möchte dir einmal ein recht schönes Stück schenken."
Da hatte sie ganz ruhig gesagt:
„Wenn du mir eine große Liebe erweisen willst, dann sprich nicht wieder so etwas, Wolf! Ich kann ohne diese Dinge leben."
Ja, hatte er da gedacht, du kannst ohne diese Dinge leben, Kind. Du weißt ja auch nicht, wie schön du bist und daß die Liebe der Schmuck ist, der dich von Tag zu Tag noch tausendmal schöner macht.
Zärtlich umkreisten seine Gedanken das liebliche Mädchen, und hoffnungsvolle Zukunftspläne stiegen
Tante Berta wartete schon mit dem Abendessen. „Verzeih, Tantchen! Ich komme schon zu spät?" Frau Bergman lächelte nachsichtig.
„Nein, Rosemarie. Ich bin eben fertig. Und dann — ich verstehe doch, Kindel. Ihr konntet euch wieder mal nicht trennen — nicht wahr?"
Rosemarie lächelte; aber es war ein Lächeln unter Tränen. .
Da erst gewahrte Frau Bergmann jenen tief ms Herz greifenden Ausdruck auf Rosemaries Gesicht, wie ihn nur höchstes Glück oder tiefster Schmerz zeichnen. r„ .
Da ging sie mit schnellen Schritten auf Rosemarie zu, und wie in den Tagen der Kindheit nahm sie das liebe süße Gesichtchen in die Hände und blickte ganz tief in die großen blauen Augen.
„Mädelchen, mein liebes, kleines Mädel, was ist dir? Ist es aus? Bist du unglücklich!"
Aber vor dieser mütterlichen Güte wich alle Verstörtheit von Rosemarie. Sie schmiegte sich ganz tief in die treuen, sorglichen Arme und sagte mit heißem Erröten: _ ri
„Nein, nein, gerade das Gegenteil, Tantchen. Erst seit heute wissen wir zwei, wie lieb wir uns haben. ,Wir bleiben immer zusammen,, Rosemarie — immer!', hat er mir heute gesagt."
Tante Berta durchfuhr ein freudiger Schreck.
„Oh, Kind, wie mußt du dem lieben Herrgott dankbar sein für solch ein Glück! Und da lachst du nicht, Kind? Mädel, du weinst ja?"
„Es ist so unausdenkbar, Tantchen. Nicht daß er reich ist — nein, das bedrückt mich nicht, aber daß ich ihn so lieb habe, daß ich für ihn sterben könnte."
Fast leidenschaftlich fielen die Worte von Rosemaries Lippen, aber bei Tante Berta fanden sie inniges Verständnis.
Als Rosemarie etwas ruhiger geworden war, setzten sie sich zu Tisch.
Nun war ja alles gut. Frau Bergmann fühlte erst jetzt, welch schreckliche Angst sie in all den. Wochen um Rosemarie ausgestanden hatte. Sie hatte alles allein mit sich herumgetragen. Rosemarie erfuhr das erst jetzt.
„Rosemie, du glaubst nicht, wie ich mich um dich gebangt habe. Es gibt doch so viele unwürdige Männer, die mit einem armen schönen Mädchen nur ihr Spiel treiben und garnicht daran denken, es ernst zu meinen."
„Aber Tante, kennst du mich wirklich nicht? Glaubst du denn, daß ich mich dazu hergegeben
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Rosemarie schaute mit großen, fragenden Augen nische Jndustriewerk seines Vaters, auf ihre Tante. ! Leitung zu übernehmen.___________
Nein nein, Kind, das glaube ich nicht. Aber du i Sein Vater wurde älter und war manchmal schon noch, so unerfahren, und weißt nicht, recht hinfällig. Da brauchte er dringend eine Stutz . Welt ist." Na, er hatte im großen Betrieb seines Onkels
SeMMklSgeliverMsioiogie
Der blaue Festanzug
17. Vortrag:
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Hessische Bürgermeisterei. I. V.: Wagner, Beigeordneter.
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zur Hilfe in klein. Haush. (2 Pers.^ für vormitt. ges.
ist für die Arbeitsfront bestimmt. Am 1. Mai 1934 soll jeder Angehörige der Arbeitsfront beim Aufmarsch mit dem blauen Festanzug versehen sein. Der nationalsozialistische Führer der Schneider-Pflichtinnung für Stadt und Kreis Gießen erbittet alle Arbeitsfrontier, zum Zwecke der Arbeitsbeschaffung das notleidende Schneiderhandwerk dadurch zu unterstützen, daß sie sich jetzt schon entschließen, den Auftrag ihrem Schneider zu übertragen.
Die Reichszeugmeisterei hat die Herstellung nach einheitlichen Richtlinien in Bezug auf Qualität des Stoffes und der Zutaten, sowie der Preise festgelegt
Los 1.
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der stellv. Geschäftsführer Karl Weber, geb. 27.11.1890, zum stellv. Vollstreckungsbeamten; der Krankenkassenangestellte Arthur Schmidt, geb. 8. 6.1910, zum Vollziehungsbeamten;
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Entschuldungsverfahren.
Heber den landwirtschaftlichen Betrieb des Landwirts Heinrich Volkmann neunter und seiner Ehefrau, Marie Elisabeths, geb. Weller, beide in Heuchelheim, wird das Entschuldungsverfahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der landwirtschaftlichen Schuldverhältnisse vom 1. Juni 1933 heute um 15.50 Uhr eröffnet.
Die Bezirkssparkasse Gießen in Gießen wird zur Entschuldungsstelle ernannt.
Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche bis zum 10. April 1934 bei dem unterzeichneten Amtsgericht anzumelden und die in ihren Händen befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzureichen bei Meidung der in § 11 Abs. 2 des Entschuldungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile.
Gießen, den 22. Februar 1934. 12470
Hessisches Amtsgericht.
la-Kl. la- „ lb= „ lb- „ 2a= „ 2a- „ 2b- „ 2b- „ 2b- „ 2h- „ 3a- „ 3a- „ 3a- „
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Lieferungsvergehung.
Für das Rj. 1934 soll auf dem Wege öffentlicher Ausschreibung vergeben werden der Bedarf an:
Mtw
Gießen. iu»D
Donnerst., L 3- 20—22 Uhr: N.S.-Gemein- schäft „Kraft durch Freude- Konzert des
Stadttbeater- Orchesterö.
Karten durch die Verbände und sämtl. NSBO.- Dienststellen.
Amtliche Bekanntmachung aus dem Kreise (Schotten.
Vetr.: Bienenzucht.
Die Bienen tragen bei ihrem Fluge von Blüte
MosMlen bill. mit 5-Sitz.- Limousine. oioei
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Telefon 3287.
diesem Unfug und bittet die Schulvorstände, die Schulkinder in geeigneter Weise zu belehren und aufzuklären. . 1245C
Die Bürgermeistereien wollen sich ebenfalls den
Schutz der Hasel- und Weidenkätzchen angelegen sein lassen.
Heizmaterial.
Sowie für die Zeit vom 1. April bis 30. Juni 1934 der Bedarf in allen Verzehrungsgegenständen wie Marmelade, Margarine, Bohnen, Linsen usw. und der Bedarf in Verbrauchsgegenständen wie Reinigungsmittel usw.
Verlängerung des Vertrages von Vierteljahr zu Vierteljahr bis zi,m März 1935 nicht ausgeschlossen.
Die Lieferungsbedingungen können vormittags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf der Verwaltung eingesehen werden.
Die Angebotsformulare werden gegen Abgabe der Selbstkosten daselbst abgegeben.
Angebote und Warenmuster sind getrennt und mit entsprechender Anschrift versehen, verschlossen bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 15. März 1934, vormittags 11 Uhr, hier einzureichen.
Zuschlagsfrist 10 Tage.
Gießen, den 28. Februar 1934.
Verwaltung der Prooinzial-Pflegeanstalt.
geb. 11. 11. 1897, zum Dollziehungsbeamten, sämtlich bei der Allg. Ortskrankenkasse für den Kreis Gießen bestellt.
Durch Beendigung des Dienstverhältnisses der Angestellten
1. Heinrich Fourier und
2. Hermann Muht
bei der Allg. Ortskrankenkasse Gießen-Stadt ist ihn Bestellung zu Vollstreckungs- bzw. Vollziehung-' beamten durch das Versicherungsamt der Stadt Gießen mit Verfügung vom 26. Februar 1934 auf' gehoben worden. 1240D
Allg. Ortskrankenkasse für den Kreis Gießen.
Der Vorstand: I. A. gez.: Rees.
... ... - „ - - zu
Blüte ganz wesentlich zur Befruchtung der Obstbäume bei. Ihre erste Nahrung im Frühjahr finden sie an den Hasel- und Weidenkätzchen. Leider ist zu beobachten, daß vielfach, besonders durch Kinder, diese Zweige mit Kätzchen abgerissen und meist achtlos beiseite geworfen werden. Im Interesse der Bienenzucht und des Obstbaues ist dies scharf zu verurteilen. Das Kreisamt Schotten warnt vor
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