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Alsfeld, 25. Dez. Eine Weibnachtsbescherung aus dem Marktnlatz fand am vergangenen Somttaaabend auf Anordnung d-r NO. zugunsten der .Minder bedürftiger Volksgenossen statt. Ein großer Weibnachtsbaum mit Lunten Lich- s"rn mnr nor dem Rathause aufgestellt. In der ^otbausballe waren die WeibnachtsEilen für die Klvinen durch die Mitglieder des BDM. auf weiß- aedeckten Tischen nusgeschichtel. eine qm6e schenmenae hatte sich auf bem Marktvlaß eingesunden. Die Feier wurde einaeleitet durch einen non den biesiaen SA.-Kapelle gesvieltm Eboral und durch Schülergesong. Pg. Büroermeister Dr. Völ- sing bielt im Auftrage ber PO. die Ansvrache. Er
ten Wagen des Ausflüalerzuges rourben trümmert, wobei 18 Personen nefötH '■ -30 mehr ober weniger schwer verletzt r^:''' Die Insassen bes Erpreßzuges kamen mit faß •
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> Alsfelb, 24. Dez. Eine überaus stimmungsvolle Weihnachtsfeier veranstaltete die Ortsgruppenleitung des Winterhilfswerks am vergangenen Sonntag in der hiesigen Turnhalle. Hierzu waren alle Volksgenossen einge- laden, denen eine Weihnachtsgabe zugedacht war. Die Halle war festlich geschmückt, die ganze Bübne erstrahlte im Glanze der Weihnachtskerzen der Ehristbäume. Erwartungsvolle Stille, feierliche Stimmung herrschte. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Ringsum waren die schön gepackten Weihnachtspakete auf weißen Tischen blockweise bereitgestellt. Rach einleitendem Musikvortrag der Gruppenkapelle des Freiwilligen Arbeitsdienstes und einer Schülerabteilung der Volksschule ergriff der Ortsgruppenamtsleiter der NSV., Bürgermeister Dr. Völsing, das Wort zu einer längeren Ansprache, in der er auf die gewaltigen Leistungen des diesjährigen Winterhilfswerks unter Angabe einiger besonders bemerkenswerter Zahlen binwies. Die innere Verbundenheit des deutschen Volkes habe noch nie einen so überwältigenden Ausdruck gefunden, als im WHW. 1934. Trotz einer 15jährigen Volksverelendung habe die nationälsozia- liüische Staatsfübrung eine soziale Einrichtung im WHW. zu organisieren vermocht, die in der ganzen Welt einzig dastehe. Auf das Weihnachtsfest übergehend würdigte der Redner dieses als das Fest der Liebe, der deutschen Seele und der Familie. Die Familie sei die Urzelle der Volksgemeinschaft, deshalb solle in diesem Jahre auch das Fest in der Familie im Vordergrund ffeben. Er schloß seine Ansvrache, die einen tiefen Eindruck auf die Zuhörer machte, mit dem Appell, sich in unbedingtem Verbauen restlos hinter unseren Führer zu stellen. Dies sei für den Führer der schönste Dank am Weihnachtsfeste. Ergriffen fangen die Weihnocbts- gafte das Norft-Wessel-Lied. nach der vorausgegangenen Ebrung für den Führer. Der Krei-mmts- leiter der NSV., Paul Götz, dankte in einer Ansprache "llen, die an dem Zustandekommen des großen Hilfswerkes und dieser wundervollen Weihnachtsfeier mitgewirkt haben. Nach dem gemeinsamen Gesang des Weihnachtsliedes „O du fröhliche" erfolgte die Verteilung der Weihnachtspakete durch , die Helferinnen und die BlockwaEer in rascher Abwicklung. Man sah frohe, zufriedene und dankbare 1 Menschen.
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n. Flensungen, 24. Dez. Gestern abend fand im Bibelheim Flensunger Hof die Weihnachtseier der Sonntagsschüler statt. Im Verlaufe der schönen Veranstaltung wurde die Weihnachtsgeschichte vorgetragen, ferner Gedichte und einige Sprechchöre zu Gehör gebracht. Prediger Peters hielt die Weibnachtsansprache. Musikalische Darbietungen bereicherten die Feierstunde in chöner Weise. — Eine gleiche Feier fand in Lehnheim für die dortige Sonntagsschule statt. Die Kinder brachten Gedichte, Lieder und ein Weihnachtsspiel zu Gehör. Prediger G a u b a tz vom Bibelheim Flensunger Hof hielt die Ansprache. Der Gitarrenchor Flensungen erfreute mit seinen instrumentalen Darbietungen.
Kreis Lauterbach.
* Lauterbach, 26. Dez. Eine schöne Weihnachtsüberraschung in Gestalt von „nahrhaften C h r i st k i n d ch e n" wurde von der hiesigen Stadtverwaltung, dank einer Beihilfe von der Bezirkssparkasse und aus der Feldbereinigung, über 100 städtischen Arbeitern und Notstands- ar b eitern bereitet. Jeder Arbeiter erhielt nach einer Ansprache des Bürgermeisters Peter ein Weihnachtspaket, in dem sich zwei Pfund Rindfleisch, zwei Pfund Schweinefleisch, zwei Pfund Schwartemagen, zwei Pfund Leber- und Blutwurst, fünf Pfund Mehl und zwei Laib Brot befanden. Das schöne Weihnachtsgeschenk löste bei allen Empfängern herzliche Freude aus.
Preußen.
Pech eines Eisen^abnräubers.
LPD. Frankfurt a. M., 26. Dez. Auf nicht ganz begueme Weise hat ein Eisenbahnräu- b e r den Versuch unternommen, Eisenbahngüter zu berauben. Kurz nach der Auflieferung einer großen Kiste bei der Frankfurter Güterabfertigung hörten die Beamten Klopfen in der Kiste. Als sie nachforschten, fanden sie darin einen Mann, der — o weh — a u f dem K o p f st a n b. Er wollte offenbar auf dem Transport im Eisenbahnwaggon sich aus der Kiste befreien und die Güter berauben, hatte aber nicht damit gerechnet, daß die Kiste so aufgestellt wurde, daß er mit dem Kopf nach unten zu stehen kam. Der Mann, der Verpflegung und Einbrecherwerkzeug bei sich hatte, wurde festgenommen. GetteneHundertjahrfeier auf dem Felde
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Der Optiker am Bahnhof Lieferant al ler Krankenkassen /U49 D
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Am Freitag, dem 28. Dezember 1934, abends 8.30 Uhr, findet im Saale des (£af£ Leib, Gießen — Wasttorstraße — eine ökkerrMOe Verfammiung über: .
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Weihnachtschören. Wie alljährlich fand nach der Feier eine Bescherung für die Kinder statt.
wg. Großen-Buseck, 26. Dez. In den letzten Tagen wurde der auf dem Gelände „Hinter den Weiden" auf Veranlassung von Bürgermeister Red Holz geschaffene neue Eisplatz fertig- gestellt und bewässert. Da die Arbeiten von der HI. allein nicht bewältigt werden konnten, halfen die meisten hiesigen Einwohner, wie die Arbeiter der Firmen Althaus und Wagner in Großen- Buseck und Keil in Hattenrod je einen Tag in uneigennütziger Weise mit, um die rechtzeitige Fertigstellung des Platzes zu ermöglichen. Die erforderlichen Rührleistungen wurden von hiesigen Gespann- besitzem ebenfalls unentgeltlich ausgeführt. Nunmehr wartet man auf Frost, um dem schonen Eissport auch hier huldigen zu können und sich dabei bewußt zu werden, daß durch das Opfer freudigen Zusammenwirkens vieler Volksgenossen hier ein gutes Werk geschaffen wurde.
* ©rünberg, 26. Dez. In unserer rund 2500 Einwohner zählenden Stadt wohnen zur Zeit 3 0 Männer und Frauen, die sämtlich über 8OIahrealt sind. Die beiden ältesten Einwohner, ein Mann und sine Frau, sind je 89 Jahre alt.
Kreis Friedberg.
LPD. F r i e b b e r g , 24. Dez. Im Kreisort Dorheim mußte die S ch u l e wegen zahlreicher Erkrankungen von Kindern an Diphtherie und Grippe geschlossen werden. Es ist fast fein Haus in diesem Dorf, in dem nicht ein Krankheitsfall zu verzeichnen ist.
Kreis Bübingen.
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if)rem Lehrer und zahlreiche sammelten sich nach beremgebrochener S ■ der Hütte des Schäfers neben dem C, Die Hütte war hübsch geschmückt und l Weihnachtsbaum versehen. Lieber, Gedickt? :n Zahlungen, alle das Leben und die 9r f Hirten feiernd, umrahmten die Stunde Felde, die ausklang in die Verlesung * nachtsevangeliums, Verkündigung bei bei den brennenden Lichtern bes Weibn»^
Jffieibnadjtslieö schloß diese volkstümliche Feier. J t
35000 Mark Schaden bei eins. Autounfall.
LPD. Allendorf (Dillkreis) In ber sog. Tobeskurve oberhalb Don' ereignete sich ein schwerer A u f o u n t '■ mit 500 Zentner Emaillelack beladener 9 - sauste infolge Versagens ber Bremsen ü'l Geschwinbigkeit Den [teilen Berg prallte in Der Kurve gegen einen Straf» / Der Lastzug, ber erst seit Drei Tagen in I war, schlug um und würbe stark "beiehäbnl durch ein Wunber blieben Fahrer und unverletzt. Der Sachschaben wirb auiVV M a r k geschätzt. Die Fracht verursachte ,1 Unglück eine große weiße Staubwolke so'.H Dorfbewohner zunächst an eine Explosion c]
Aus aller Well
Revolfe in einem englischen Gefängni, | cm ersten Feiertag.
x 71 i b b a, 24. Dez. In ed)t nationalsozialistischem Oeifte fanb eine Weihnachtsfeier der A r - beitsdienstabteilung 2/225 in ber hiesigen Turnhalle statt, bie bis zum letzten Platz besetzt war. In seiner Ansprache betonte Dberfelbmeifter Wettläufer nach herzlicher Begrüßung, baß bie durch den Krieg unb seine Folgen entstandene Verdorbenheit ber Iugenb erfreulicherweise nun geschwunden fei. Glaube fei wieder eingekehrt, und wohltuende Ordnung herrsche überall. Streben nach Treue, Ehre und Recht sei allseitig zu finden. Zur Erreichung sittlicher Eigenschaften sei es die Jugend wert, daß man das Höchste an sie verschwende. Innigen Dank 'spreche er ber lokalen Behörde aus für ihr jeber- fleitiges Entgegenkommen im Rahmen des Erreichbaren. Anerkennenswert fei bie reichliche Spenbe von Obst, Gemüse u. a. von der Einwohnerschaft, und herzlichst danke er ber Frauenschaft für die zahlreichen Geschenke und bie große Menge von Gebäck. Nach einem gut gelungenen Weihnachtsspiel fanb bie Ueberreichung der Geschenke an jeden der 120 Arbsitsdienstwilligen statt, wobei diejenigen, bie Vollwaise ober Halbwaise sind, besonders bedacht wurden. Nachdem noch etwa 35 Gutscheine für Sparbücher mit einem kleinen Betrag als Grundstock für weitere Einlagen ausgefeilt "morben waren, dankte Dberfelbmeifter Wettläufer allen, bie Zum Gelingen bes Abends beigetragen hatten.
,h- Nidda, 24. Dez. Nachdem die hiesige Stadt- kirche vor einigen Jahren gründlich renoviert wurde, versetzte man auch die etwa 200 Jahre aHe Orgel in die Sakristei. Sollte die Orgel noch als Königin der Instrumente gelten, so ergab sich bie unbedingte Notwendigkeit einer Umgestaltung. Nach den Urteilen von Sachverständigen konnte nur ein neues Werk in Frage kommen, das nun im neuen Jahr von der Firma Nikolaus in Lich ausgeführt wird. Während des Neubaus der Inneneinrichtung wird ein Harmonium bie Orgel ersetzen. — In ber mit Tannengrün und zwei großen Christbäumen geschmückten S f a d t k i r ch e wurde am gestrigen Sonntag ber K l e i n k i n d e r s ch u l e unter Beisein von Elfern und Geschwistern, sowie Freunden der Kinder beschert. Nachdem Pfarrer Scriba herzliche Begrüßungsworte an die Versammelten gerichtet und Frl. H a u b a ch unter Orgelbegleitung mit einem Liede erfreut hatte, fand die Austeilung von • zweckentsprechenden Weihnachtsgeschenken an etwa 70 Kinder statt. — Die Niddaer Turnerjugend feierte am gestrigen Sonntagabend ihr W e i h n a ch t s f e st in der Turnhalle, bie bis auf den letzten Platz besetzt war. Abweichenb von der seitherigen Gepflogenheit wurden diesmal Geschenke an die Kinder nicht verteilt, da die vorhandenen Mittel an bas W i n t e r h i l f s w e r k gespendet wurden. Dafür hatte das kleine Volk ein . allerliebstes Weihnachtsmärchen, „Hans Wundersam", eingeübt und in prächtiger Weise gespielt. : Der Vereinsleiter, Dr. med. Fritz Koch, dankte am Schlüsse allen, die zum Gelingen des Abends bei- ' getragen hatten. ,
35 raun auf seine 25-jahrige Tätigkeit als Schäfer unserer Gemeinde zurückblicken. Seine Treue im Dienste belohnte man mit Ueberreichung eines Sessels unb nach altem Brauch mit einem Hute.
x Echzell, 24. Dez. Im hiesigen Walde verunglückte ber Holzhauer Otto Mögt baburch, baß ihm ein eiserner Haken aus etwa sieben Meter Hohe aus b e n Kopf fiel. Die Verletzung ist zum Glück nicht lebensgefährlich, immerhin mußte er infolge erheblichen Blutverlustes nach Hause gefahren werden. In anerkennenswerter Weife haben sich die noch arbeitenden Holzhauer entschlossen, ihrem verungliückten Kameraden eine Geldspende als Weihnachtsgeschenk zu übermitteln.
Kreis Schotten.
O Laubach, 24. Dez. Gestern nachmittag fand von der Ortsgruppe der NSDAP, im Rahmen der Bestrebungen ber NS.-Volkswohlfahrt im „Solmser Hof" eine Kinberbescherung statt. Die Feier wurde eingeleitet mit einem Weihnachtslied, worauf Ortsgruppenleiter Henze über den Sinn dieser Veranstaltung sprach. Weihnachten soll im Zeichen der Volksverbundenheit stehen und das Bewußtsein der Gemeinschaft vertiefen. So wurden denn allen Kindern freundliche Gaben gespendet, die durch eine Sammlung der NS.-Frauenschaft aufgebracht waren. Bedürftige Familien wurden von anderen Kindern noch mit besonderen Gaben erfreut. Lieder und Musik, ausgeführt von Albert Peter (Violine), Fritz Braun (Cello) unb Heinz Henze (Klavier), beschlossen bie Feier.
Kreis Alsfeld.
tische Kundgebung sein solle, sondern ihr Zweck fei, die innere Verbundenheit des gesamten deutschen Volkes gerade am Weihnachtsfest besonders kund- zutun, ber Rebner würbigte bie Bedeutung bes Winterhilfswerks unb des Weihnachtsfestes vom Standpunkt der nationalsozialistischen Weltanschauung aus unb forderte ein unbedingtes Treuegelöb- nis für unseren Führer. In das auf den Führer oom Redner ausgebrachte „Sieg-Heil!" stimmte die auf dem Marktplatz versammelte Menge begeistert ein und fang unter den Klängen der SA.-Kapelle das nationalsozialistische Kampflied. Anschließend fand die Bescherung der Kleinen statt. Im ganzen wurden etwa 500 Kinder mit Gaben bedacht. — Am Heiligen Abend fand die von der hiesigen Stadtverwaltung schon seit einer Reihe von Jahren eingeführte Weihnachtsfeier in der Herberge zur Heimat für die heimatlosen Wanderer wieder statt. Der würdig ausgeschmückte Versammlungsraum erstrahlte im Glanze des Weihnachtsbaumes, um den sich etwa 30 heimatlose Wanderer versammelt hatten. Dekan B e r n b e ck hielt eine Weihnachtsansprache, in der er es ausgezeichnet verstand, bie Bebeutung bes Weihnachtsfestes gerabe für diesen Zuhörerkreis packend her- auszustellen. Die zu Herzen gehende Ansprache machte sichtlichen Eindruck. Die Feier wurde umrahmt durch gemeinsam gesungene Weihnachtslieder unter musikalischer Mitwirkung von Mitgliedern der Gruppenkapelle des hiesigen Arbeitsdienstes. Anschließend fand bie Verteilung ber Weihnachtsgaben, bie in Bekleidungsstücken bestanden, statt. Der Feier wohnte auch Bürgermeister Dr. Väl-
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Blutiger Kamps zwischen holländischen Zollbeamten und Schwurt
Bei der Ortschaft Gastel an der Holland.- schon Grenze kam es in einer der letzten M • einer wilden Schießerei zwischen hoMi>- Zollbeamten unb Schmugalern. Ein 3eBb«K entdeckte auf einem Patrouillengang einen 5.--. lertrupp, der bei seinem Herannahen Ü griff. Der Beamte konnte einen der einholen und festnehmen. Als die übrigen c1- ler merkten, daß ber Beamte allein wat, lö- sie mieber zurück. Sie umzingelten ihn unb bc.-*- ihn mit Steinen, so daß er seinen Häftling r - freilassen mußte. Im letzten Augenblick weitere Zollbeamte im Auto ihrem Kolleg» Hilfe und machten sofort von der Schußwaßt^ brauch. Zunächst gelang es ihnen, bie jbch» zurückzubrängen. Diese würben aber von btt Dölferung von Gastel unterstützt unb gingen tt mals zum Angriff über. Die Beamten muktni feuernd zurückziehen und ihren Kraftwagen imti lassen, der von ber Menge zerstört wurde. PLa tauchten neue Gendarmen auf, die aus ihren t; binern ganze Salven abgaben, mora;" Schmuggler endlich in wilder Flucht bamwlH Acht Schmuggler blieben mit schweren S itnttf e l e tz u n g e n liegen und wurden als PoliM«n gene in ein Krankenhaus übergefübrt. llnnr erlag einer von ihnen feinen VerwundunMtt Zustand von zwei weiteren ist beforgniderretf- 18 Tote bei einem Eisenbahnunglück in
Am ersten Wcihnachtstag in den fünfen 2T ’ stunden fuhr ber Expreßzug Detroit—Monck^ folge schabhafter Weiche auf einen Au?'!, lerzug auf, welcher auf einem Nebengleis k* Passieren bes Expreßzuges abwartete. Die drei
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* Brandoberndorf, 24. Dez. Zu einer burch ihre Seltenheit ausgezeichneten Feier fanben sich gestern abend die Einwohner des hiesigen Ortes zusammen. Die ausnehmend milde Witterung dieses Monats hat es ermöglicht, daß die Schake bis zu den Weihnachtstagen auf der Weide geblieben ünb. Die Dnrfchronik erwähnt einen solchen, für die hiesige Gegend ausnehmend seltenen Tatbestand für das Jahr 1834. Es sind also genau hundert Jahre her, daß die Schafe so lange auf freier Flur geblieben sind. Dieses seltene Jubiläum hat Anlaß zu einer Feier auf .... wv^ ^hvv
freiem Felde gegeben. Die Schuljugend mit ßen Schrecken davon.
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Die Ävbeiisschtacht
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Die^ kürzlich gemeldete Revolte in oJ Gefängnis in Glasgow hat am ersten « nachtstag eine wesentlich ernstere lebt. Den Gefangenev war wegen ber Vi in der vergangenen Woche die für ben'tC Spaziergang vorgesehene Zeit gekürzt w^r^ sie am Weihnachtstag in die Zellen wrürfJ werden sollten, fielen einige Gefangene V Wärter her. Es entstand ein blutigesn, g e m e n g e, dem erst ein Enide bereit»! - konnte, als andere Aufseher auf bmi -»■ des Kampfes erschienen. Zwei Ausieher^ll- Gefangener trugen Verletzungen bare« bas Aufsichtspersonal seit Freitag vorige/' Tag und Nacht Dienst getan hat, ist es nin von Wärtern aus anderen schottischen (Bga-v abgelöst worden. Es wird erwartet, daß bi, gänge zum Gegenstand einer Anfrage im [■ Haus gemacht werden.
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