völliges Fehlen. Die Bereitstellung würdiger und gesunder Aufenthaltsräume, ausreichender Waschgelegenheiten und einwandfreier Aborte ist aber dringend geboten, um den in den gewerblichen Betrieben tätigen Volksgenossen die Arbeit zu erleichtern, und sie ist um so dringender dann erforderlich, wenn die Art des Betriebes eine starke Erhitzung, Verschmutzung oder Anstrengung der Arbeiter mit sich bringt.
Die Gewerbeaufsichtsbeamten sind ungehalten, in noch stärkerem Maße als bisher auf die Beschaffung einwandfrei eingerichteter Aufenthaltsräume, Waschgelegenheiten und Bedürfnisanstalten zu dringen und zwar auch bei bestehenden Betrieben. Gegen säumige Betriebsleiter ist mit den gesetzlichen Mitteln vorzugehen. Das Amt für Schönheit der Arbeit ist nach Möglichkeit bei der Erfüllung seiner Aufgabe zu unterstützen.
pg. Karl Müller Geschäftsführer der DAF.
Berlin, 27. Dez. (DNB. - Funkspruch.) Der Reichsorganisationsleiter gibt der RSK. zufolge bekannt: Ich ernenne hierdurch Pg. Amtsleiter Karl Müller zum Geschäftsführer der Deutschen Arbeitsfront.
Separatistische Hetze auch während der Feiertage.
Saarbrücken, 26. Dez. (DNB.) In den Weihnachtsfeiertagen wurden unter Bruch des Burgfriedens im Saargebiet im großen Umfang separatistische Hetzerzeugnisse verteilt, die in ihrer ganzen Aufmachung den
der Deutschen Front angehörenden Zeitungen „Deutsche Front" und „Saarbrücker Landeszeitung" nachgemacht waren. Die Bevölkerung betrachtet lüe ganze Angelegenheit in erster Linie als kriminellen Fall und im übrigen als ein Zeichen dafür, daß die Separatisten sich und ihre Presse innerhalb der anständigen Bevölkerungskreise bereits zu stark diskreditiert sehen, um noch unter eigener Flagge das Hetzmaterial an den Mann bringen zu können.
Kunst und Wissenschaft.
Intendant Geheimrat INax Grube f.
In Meiningen starb der ehemalige Hofschausvieler, Spielleiter und Intendant des Meininger Landestheaters Geheimer Hofrat Max Grube im 81. Lebensjahr. Mit seinem Tode verliert Meiningen den letzten großen Repräsentanten seines Lon- destheaters, das unter dem „Theaterherzog" Georg II. zum Wegbereiter der deutschen und europäischen Schauspiel- und Jnszenierungskunst geworden war. Max Grube gehörte nacheinander dem Hoftheater Meiningen, dem Hoftheater Detmold, dem Stadttheater Lübeck, den Stadttheatern Bremen und Leipzig sowie dem Hoftheater Dresden an. 1886 kehrte er nach Meiningen zurück, 1888 erhielt er ein Engagement an das Königliche Schauspielhaus in Berlin, dessen Oberspielleiter er von 1891 bis 1905 war. 1909 kehrte er abermals an das Hoftheater Meiningen zurück und war 1913 bis 1918 künstlerischer Leiter des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Grube war Ehrenmitglied des Meininger Landestheaters und der Deutschen Bühnengenossenschaft.
Aus aller Welt.
Schnee und Frost in den schlesischen Bergen.
In den Abendstunden des 24. Dezember und in der Nacht zum ersten Feiertag kam es in der westlichen Hälfte Schlesiens zu starken S ch n e e f ä l - l e n. Aus dem schlesischen Flachland werden 5 bis 7 Zentimeter Schnee gemeldet. Im Riesengebirge hat die Reifträgerbaude 6 bis 10 Zentimeter Neuschnee und im Jsergebirge die Heufuderbaude 11 bis 15 Zentimeter Neuschnee zu verzeichnen. Die Win- tersportmöglichkeiten sind allerdings im Gebirge noch sehr mäßig. Auch die Temperaturen sind erheblich zurückgegangen. Vom Kamm des Riesengebirges meldete Mittwoch früh die Reifträgerbaude 7 Grad und die Prinz-Heinrich-Baude 9 Grad unter Null.
Gräßlicher Tod eines Kindes. — Unterm Lhristbaum verbrannt.
Einen traurigen Ausgang nahm das Weihnachtsfest in der Familie des beim Gut in Harmuths- fachfen bei Kassel beschäftigten Einwohners Räuber. Während die Eltern am Abend des zweiten Feiertages auf dem Gut mit dem Milchverfand beschäftigt waren, schloß sich deren allein in der Wohnung befindliche achtjährige Tochter in der Wohnstube ein und steckte den Christbaum an. Hierbei müssen die Kleider oder die Haare des Kindes Feuer gefangen haben, vielleicht fiel auch der Christbaum um. Als die Eltern nach etwa einer Stunde zurückkehrten, fanden sie nach dem Aufbrechen des verschlossenen Zimmers nur noch die vollkommen verkohlte Leiche des Kindes vor.
Grohfeuer in Wuppertal-Varmen.
In den Gummiwerken von Vorwerk & Sohn in Wuppertal-Barmen brach am Heiligen Abend ein Großfeuer aus. Das Feuer griff auf das anschließende mehrstöckige Lager- und Versandgebäude über, das den Flammen zum Opfer fiel, während der siebenstöckige Fabrikneubau gerettet werden konnte. Der Sachschaden ist sehr bedeutend, soll aber
durch Versicherung gedeckt sein. Der Betrieb wird nach einigen Umstellungen seinen Fortgang nehmen können. Ueber die Entstehungsursache liegen noch keine abschließenden Feststellungen vor. Eine Anzahl von Feuerwehrleuten trug leichtere Verletzungen davon. So mußten sich 14 von ihnen wegen Rauchvergiftung in Behandlung begeben.
Zwei Todesopfer eines Autounglücks.
Bei Raumetengrün (Franken) ereignete sich am zweiten Weihnachtsfeiertag ein schweres Autounglück. Ein Fahrzeug, in dem sich vier Personen befanden, überschlug sich und wurde vollständig zertrümmert. Die aus Wunsiedel stammende Lenkerin des Autos und der Begleiter erlitten schwere Verletzungen. Die beiden anderen Insassen, zwei 14jährige Knaben aus Marktleuthen, wurden getötet.
166 Todesopfer des Weihnachtsoerkehrs in USA.
Der in diesem Jahre besonders starke Weihnachtsverkehr in Amerika hatte eine beträchtlich große Zahl von Verkehrsunfällen zur Folge. In den Vereinigten Staaten wurden am Weihnachtstage 16 6 Tote durch Verkehrsunfälle gezählt.
Ein Todesopfer, ein Schwerverletzter bei einem Autozusammenstoß.
Ein beladener Lastzug war auf der Straße Münster—Telgte in Westfalen gegen einen Baum gefahren und dadurch so stark beschädigt worden, daß er seine Fahrt nicht fortsetzen konnte und man ihn auf der Straße, vorschriftsmäßig beleuchtet, stehen lassen mußte. Aus noch nicht aufgeklärter Ursache fuhr nachts ein Personenkraftwagen gegen Öen Lastwagen. Der Zusammenprall war so stark, daß der Kühler des Personenwagens unter den Anhänger des Lastwagens geriet. Der am Steuer sitzende Direktor Dr. R inte len, trug schwere Verletzungen davon, denen er sofort e r - l a g. Drei weitere Insassen erlitten ebenfalls Der- letzungem Einer von ihnen liegt im Kranken-
Haus schwer danieder. Die anderen konnten sich inzwischen in ihre Wohnungen begeben.
Todessprung aus dem vierten Stock.
In Koblenz sprang eine ältere Frau, die seit längerer Zeit an Schwermut litt, aus einemFenster ihrer im vierten Stock gelegenen Wohnung au f d i e Straße. Die Unglückliche schlug mit solcher Wucht auf den Bürgersteig auf, daß der Tod auf der Stelle eintrat.
katastrophale Ausbreitung der Malaria auf Ceylon.
Die M a l a r i a s e u ch e, die die Insel Ceylon heimgesucht hat, bedroht nunmehr unmittelbar die Hauptstadt Colombo. Das große Krankenhaus in der Stadt ist bereits überfüllt. Die Seuche, die sich ursprünglich auf bestimmte Gebiete beschränkte, hat eine katastrophale Ausdehnung genommen, weil die Bevölkerung infolge der mangelhaften Nahrungsmittelzufuhr sich nicht widerftandsfähia genug zeigt. Infolgedessen ist die Gefahr der Rückfallerkrankung groß.
Vorbereitung zum Hochverrat. — Schwere Strafen für kommunistische Funktionäre.
Das Oberlandesgericht Hamm i. W. verhandelte in Dortmund gegen eine Anzahl Kommunisten aus Dortmund und Umgebung wegen Vorbereitung zum Hochverrat. Drei Angeklagte wurden zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt, außerdem wurden ihnen die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit aberkannt. Bei diesen Verurteilten handelt es sich um Spitzenfunktionäre der KPD., von denen zwei auf Veranlassung der Auslandszentrale der KPD. in Deutschland eingesetzt worden waren. Gegen die übrigen Angeklagten .wurden Strafen von zwei bis 15 Jahren G e - fängnis verhängt. Soweit es sich bei diesen Angeklagten um Funktionäre handelt, wurden ihnen die bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebenszeit aberkannt.
V/utige Vandenfchtacht auf den Philippinen. — 37 Todesopfer.
Auf der Philippineninsel Mindanao hat sich ein blutiges Gefecht mit räuberischen Banden abgespielt, das 37 Todesopfer forderte. Die Insel wurde von fanatisierten Banden räuberischer Eingeborenen überfallen, die ihre Schlupfwinkel in den Bergen verlassen hatten. Bei dem Ueberfall wurden 21 Philippinos getötet, bevor die Polizei eingriff und die Räuber zum Rückzug zwang. Sie wurden schließlich in die Flucht geschlagen und hinterließen ihrerseits 16 Tote auf dem Schluchtfelde.
Neuer Rekordflug Südamerika—Deulschland.
Das Heinkel-HE-70-Flugzeug „Dudos" unter der Führung des Flugkapitäns Bayer hat einen einzigartigen Rekord in der Geschichte des deutschen Transozean-Luftpostverkehrs aufgestellt, denn die südamerikanische Weihnachtspost ist 24 Stunden früher als fahrplanmäßig vorgesehen, in die Hände der Empfänger gelangt.
Das anlarklifche Festland überflogen.
In Wellington (Neu-Seeland) ist die Nachricht ein- getroffen, daß der amerikanische Forschungsreisende Lincoln A l l s w o r t h in einem von dem Flieger Bernt B a l ch e n geführten Flugzeug von Deception Island (1000 Kilometer südlich von Kap Horn) über das antarktische Festland hinweg nach der Walfisch-Bucht im Roß-Meer geflogen sei. Hierbei habe die Maschine in annähernd 20 Stunden 4300 Kilometer zurückgelegt. «Sie ist am Südpol in einer Entfernung von etwas weniger als 500 Kilometer vorbeigeflogen.
Neuer Schnelligkeitswellrekord für Landflugzeuge.
Der bekannte französische Flieger Delmotte hat am ersten Weihnachtsfeiertag in Istres bei Marseille den Weltrekord im Schnellig- feitsflug für Landflugzeuge verbessert und eine Geschwindigkeit von 504 672 Kilometer erreicht. Der bisherige Weltrekord betrug 490 Kilometer und
Wie die Direktion der Niederländischen hrsgesellsckaft bekanntaibt. kann
landung oorzunehmen, so daß kein mito Landungsmanöver vorliegt. Als alleinige u* der Katastrophe muß der Blitzschlag ananA werden.
wurde von dem inzwischen tödlich „ Amerikaner Weddel gehalten. Selmotb?^ einen Caudron-Renault-Apparat mit 380 Pt In einer Erklärung vor Pressevertretern btt daß er der festen Ueberzeugung sei stärkeren Motor auch die von dem «LS*’ Agello mit einem Wasserflugzeug aufqeÄ!itn Mute Welthöchstleistung von 6W Kilom überbieten. "Ni
Blitzschlag als Ursache für die Vernich,^ des holländischen Flugzeugs „Uioer. 1
kehrsgesellschaft bekanntgibt, kann es nimm?' feststehend gelten, daß die bereits gemeldet-? mchtung des Großflugzeugs „Hiner" QUf 7 Blitzschlag zuruckzuführen ist. Die Lustven-^ gesellschaft hat von dem Piloten G e y s e n d o r K 5 dem Kommandanten des mit einer hoflänhk « Sachverständigenkommission nach Rutbah entsandten Flugzeugs „Leeuwerik", ein qJ? liches Telegramm erhalten, in dem die (W* der Untersuchung der Ursachen der Katastrov^ geteilt werden. Aus dem Bericht geht hervor?! bei der verunglückten Maschine keinerlei struktionsfehler festgestellt werden kom Die Besatzung hatte auch allem Anschein J keineswegs die Absicht, bei Rutbah eine
holländischer Schlepper in Seenot. — Zwei sieben Verwundete.
Unweit von La Coruna (Nordspanien) ist berk ländische Hochseeschlepper „Zuiderzee", der dey schädigten japanischen Dampfer „Victoria Moni' Hilfe kommen wollte, selbst in schwerste See-' gekommen. Von einer ungeheuren Welle murbi Kommandobrücke weggespült. Die beiden frort bk' tuenden Offiziere ertranken. Sieben Mann', Besatzung wurden mehr oder weniger schwer letzt.
Wettervoraussage.
Während sich östlich der Weser mit einer Dir-; mung allgemein noch Frost gehalten hat, ist West- und Süddeutschland mildere ozeanische b vorgestoßen. Sie brachte auch uns seit gestern m, breitete Niederschläge, die aber nur in ben bzw. in den östlich gelegenen mittleren Gebraus Schnee bestanden. Vorerst bleibt es auch auf der 'Grenze zwischen dem mächtigen nor.c' europäischen Hochdruckgebiet und den vor jr'ri liegenden Wirbeln, so daß sich weder bie f"' Ost-, noch die mildere Südwest-Störung durchsetzen wird.
Aussichten für Freitag: Vielfach L füg ober nebelig, sonst zeitweise aufheiternb k im wesentlichen trocken. Nachts vereinzel/ M- Frost.
Lufttemperaturen am 26. Dezember: Grad Celsius: abends 4,4 Grad: am 27.Stymr. morgens 3,7 Grad. Maximum 5,9 Grad, 2,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Iii'i 26. Dezember: abends 4,3 Grad: am 27. Deymbm morgens 3,8 Grad Celsius. — Niederschläge 5,8
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm La^ Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. 8ej, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für den fci Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans?-! verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Th«!? Kümmel. DA. XI. 34: 11500. Druck und De-
Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindr» R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25';. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mit Einzelverkaufspreis: 10 Pf. und Samstags O, mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 M
Der CC. der Starkenburgia
I. A.: Eichhoff
(X X X)
7678 D
Der CC. der Starkenburgia
I. A.: Eichhoff
(XXX)
7679 D|
06044
Für die vielen Beweise h<4zlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen sei auf diesem Wege aufrichtiger Dank gesagt
Unterfertigter CC. betrauert aufs tiefste den plötzlichen Tod seines lieben AH.
Frau Marie Müller, geb. Albach Familie Heinrich und Wilhelm Müller
Gießen, den 27. Dezember 1934.
Wir betrauern aufs tiefste den Tod unseres lieben AH.
Landgerichtsrat Adolf Strack
ree. 1890 (x X X)
gestorben am 25. Dezember 1934 in Gießen.
Dr. med. Otto Thurn
ree. 1906
gestorben am 26. Dezember 1934.
Statt Karten
7682 D
7675 D
llllllllinillHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIimilllllllllllllll Darlehen in Jeder ..... .. HöhevonZwecKspar-
Nette
Nachlässe von 3 bis 20
v. H. er
halten Sie bei wiederholten Ver
öffentlichungen einer Anzeige /
acn.emnoraun.irone (-scyr.Anaeb.unt. Belonnuna auf lllllllllllllHllllllllllllllllllllllllllllllllllllimillllll Hauptstr. 41. 766eV 06045 a.d.G.A. dem Polizeiamt.
Untern. Bish.Zutlg.u. Ausz.Ub.RM 900000.-.
Erna Simon, geb. Mäser Karl Schomber, Studienrat
Medizinalrat Dr. Simon
Margarete Schomber, geb. Simon
Die trauernden Hinterbliebenen; Hedwig Strack, geb. Lambinus Erika Strack
Verloren a. Samstag ein. Zwanzigmarkschein
u.al.last.Haarew. nur d die von nur angew.,einz.sict). Meth. unt. Gar. imm.mit d.Wurz. schmerzl.entfernt, Frau B. Gulden. Svrechstü. jeden Freitag,Gießen, Hindenburgw.15 9-7 Uhr durctig.
Gießen (Ludwigsplatz 11), den 27. Dezember 1934.
Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 28. Dezember, nachmittags 2‘/a Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
Statt besonderer Anzeige.
Nach längerem, schwerem Leiden ist mein Heber Mann, mein guter Vater
Adolf Strack, Landgerichtsrat i. R.
im 64 Lebensjahre am 1. Weihnachtsfeiertage sanft entschlafen.
und 2 Enkelkinder.
Gießen (Walltorstr. 39), Darmstadt. Blankenburg i. Harz, den 27. Dezember 1934.
Die Trauerfeier erfolgt in der Neuen Friedhofskapelle in der Stille. - Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
StuilW®
Gießen. 7«-o
IZ.Freä'Äb^
Gewohnt- vrene Parole:
Heiraten.
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Meine gute Gattin, unsere treubesorgte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Katharine Simon, geb. Zecher ist infolge eines Schlaganfalles am 24. Dezember, abends, im 72. Lebensjahre sanft jn dem Herrn entschlafen.
Heinrich Simon
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