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„Lache is gesund, mein Klaner, dudgefacht hot sich noch kaner.
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*% Oesterreichtiche Goldrente.... 4,20% Oesterreichifche Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4y,% deSgl. von 1913..........
i% abgeft. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Aollanleihe von 1911 4% Türkische Bogdadbahn-Anlethe
seA, Vukervfflzler würHe durch Vle Wahl der Mannschaften zum „Regimentskommandeur" ernannt und ähnliche Dinge mehr.
Wenn auch die Feindseligkeiten am 18. Februar 1918 von neuem begannen — es würde zu weit führen die Gründe hierfür auseinandersetzen — so wurde doch am 3. März 1918 endgültig der Friede zwischen Rußland und den Mittelmächten geschlossen. Es wäre erwünscht, wenn die Aeuße- rungen des russischen Oberleutnants von Schneur vom 27. Roo. 1917 „ein ehrlicher Friede, ohne Hintergedanken" endlich zur Wahrheit werden wollte, nicht nur zwischen Rußland und uns, sondern auch zwischen den übrigen Staaten Europas. Wir sind z. Z. noch weit von diesem Ziel entfernt.
Schultheis Patzeti ho ser o Aku (Alge meine Kunstseide) .. o
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waren alle Teilnehmer bürchvrünaen, etn Ereignis von geschichtlicher Bedeutung abgespielt. Am 22. Dezember folgten dieser Besprechung die Friedens- verhandlungen von Brest Litowsk. Das Gelände zwischen den beiderseitigen Stellungen wurde als neutrale Zone betrachtet, deren Betreten für Freund und Feind verboten war. Den Russen war es gestattet, durch Vermittlung der deutschen Divisionen Briefe in das von uns besetzte Gebiet zu senden, eine Erlaubnis, von der überreichlich Gebrauch gemacht wurde. Durch diesen Verkehr erfuhren wir damals interessante Einblicke in die russischen Zustände. Für Offiziere und Mann- schäften war eine „Einheitslöhnung" eingeführt worden, die Zahl der Offiziere wurde auf zwei in der Kompanie herabgesetzt, die überzähligen Offiziere wurden in den Mannschaftsstand zurückver-
Mittwoch, 28. November:
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik L 6.30: Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.30 bis 8.45: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.15: Schulfunk. 10.50: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15. Saarländische Dichter sprechen: Jakob Wallacha. 15.15: Dreimal 15 Minuten aus dem Sendebezirk. 16: Nachmittagskonzert, das große Orchester des Reichssenders Köln. 18: Die Stunde vom Volke. Ein Gespräch. 18.15: Aus Zeit und Leben. 18.45: Unterhaltungskonzert. 19.45: Das Leben spricht! 20: Nachrichten. 20.10: Unsere Saar. Den Weg frei zur Verständigung. 20.35 Stunde der jungen Nation. Appell der deutschen Jugend. 21: Lachender Funk. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.30: Kammermusik. 23: Tanzmusik. 24: Nachtmusik.
Donnerstag, 29. November:
6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30: Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgenspruch — Choral. 7: Frühkonzert. 8.30 bis 8.45: Gymnastik. 9: Werbekonzert. 9.15: Musik am Morgen. 10: Nachrichten. 10.15: Schulfunk. 10.45 Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst. Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nachrichten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Kinderstunde. 16: Nachmittagskonzert. 18: Und so fliehen meine Tage ... Das Jahr 1935 in neuen Kalendern. 18.15: Bücher, die uns erwarten. 18.25: Neue deutsche Dichtung. 18.35: Katechismus für
Italienische Noten................
Norwegische Noten
Deutsch Oesterreich, * 100 Schilling
Rumänische Noten Schwedische Noten Schwerer Noten..
„Mir lache als."
Eine Sammlung hessisch-fränkischen Humors
>urg-Amerika-Paket 0
Philipp Hohmann .... Zementwerk Heidelberg Cemeutwerl Karlstadt..
Bemberg...........
Zellstoff Waldhos .... Zellstoff Aschaffenburg Dessauer (das.......
Daimler Motoren . . ..
wanns aach schwerfällt, lachste doch, flenne kannste immer noch!"
dabei wird es hier bestimmt keinem schwerfallen. —
Deutsche Erdöl ............
Gelsenkirchener............
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Hoesch Eisen—Söln-Neuesse»
Ilse Bergbau .............
Ilse Bergbau Genüsse
Klöcknerwerke.........
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Hamburg-Sudan,. Dampfschiff. 0
Hansa-Dampfschiff........... *
Norddeutscher Lloyd
A-G. für Verkehrswesen Akt. ..
Berliner Handelsgesellschaft ...
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Frankfurter Börse.
IMttagsbörse nachgebend.
Frankfurt a. M., 26. Nov. Die Börse bot auch am Wochenbeginn ein außergewöhnlich stilles Bild. Don der Kundschast fehlten Aufträge nahezu vollkommen, während die Kulisse wieder in ausgesprochene Lethargie verfiel. Die Allgemeinstim- muna war daher recht lustlos, und infolge der yerr- schenoen Geschäftslosigkeit bröckelten die Kurse zumeist etwas ab. Der bevorstehende Ultimo dürste die abwartende Haltung verstärkt haben. Angesichts der weiter sehr flüssigen Geldmarktlage dürften aber keine nennenswerten Glattstellungen zu erwarten sein. Aus der Wirtschaft fehlten Anregungen von Belang.
Der Rentenmarkt war meist gut behauptet, die Umsätze waren aber gleichfalls minimal. Alt- besitzanleihe, Zinsvergütungsscheine und Kommunal- Umschulduna eröffneten behauptet, während späte Reichsschuldouchforderungen 0,40 v. H. verloren. Für Stahloerein-Bonds und Reichsbahn-VA. zeigte sich etwas Interesse und die Kurse lagen um fe 0,25 v. H. fester. Die amtliche Notiz für 3 v. H. Salonik Monastir ist am Samstag mit 5,65 v. H. eingestellt worden. Im Freiverkehr wurde das Papier auf Grund der Entschädigungsankündigung durch das
Motto: „... dudgelacht hot sich noch kaner..."
2m Gießener Verlag von Emil Roth ist vor kurzem ein lustiges Büchlein erschienen, darauf steht einladend mit dicken roten Buchstaben „M i r lache a l s", und als lebendige Illustrierung dieses kurzen, aber gewichtigen Spruches blicken den geneigten Leser zwei überaus vergnügte hessische Bauernaesich- ter an: hier haben wir die erste Folge — Oberhessen und Nassau — einer Sammlung hessisch-fränkischen Humors, gegeben von Dr. Ferdinand Werner (80 Seiten, Preis kart. 1,25 Mark). — (443) — In einem kurzen Geleitwort sagt der in Hessen als Reichswanderführer und Staatspräsident a. D. gut bekannte Herausgeber, wie es gemeint ist, und was im Einzelnen zu einer solchen Sammlung bodenständig-heiterer Mundartgedichte zu bemerken wäre. Da heißt es unter anderm: „... Mit Recht dürfen wir stolz sein auf unsere Landsleute George und Gutenberg, Goethe und Grimm, Grimmelshausen und Philipp Reis, Liebig und Gervinus — aber frohen Gefühls bekennen wir uns auch zu dem, „der (wie Stoltze) um den Ernst des Lebens der Menschheit Rosen schlang", zu Rudolf D i e tz, ... zu Robert Schneider ... und zu all denen, die die Leute einmal herzhaft zum Lachen bringen. Sie sind Wohltäter und — Erzieher der Menschheit ..." Damit ist Sinn und Zweck des Bändchens bereits zur Genüge umschrieben. Was übrigens hier im Gewände der heimischen Mundart unter die Leute gebracht werden soll, ist echter Humor, ein Humor nämlich, der über die Satire hinauswächst, der in der Liebe zur Heimat und in der Muttersprache seine festen Wurzeln hat. Der vorliegende erste Band der ganzen Sammlung führt den Leser „in eine lachende Landschaft mundartlicher Versdichtung vom Dünsberg bis zum Donnersberg, von der Wetterau zum Westerwald bis auf die Höhen des Hinterlandes von Kaub und Niederlahnstein". Der zweite Teil umfaßt Frankfurt (mit Sachsenhausen), Odenwald, Darmstadt und Bensheim; der dritte soll Rheinhessen und die Pfalz zu Wort kommen lassen. Was die Schreibweise angeht — ein heikles Kapitel in der Dialektdichtung'? —, so wurde, da das Buch ja keinerlei wissenschaftlichen Ehrgeiz hat, versucht, die Schreibung nach Möglichkeit auf einen Generalnenner zu bringen. Insgesamt haben im ersten Teil der Sammlung zwölf Mundartdichter das Wort,
Reich merklich höher bewertet, Umsätze fanden aber nicht statt.
Am Aktienmarkt war die Zahl der zur Erstnotiz gekommenen Papiere gering. Farben- indultrie 133,90 (134), Deutsche Erdöl 98,50 (—0,75 o. H.). Am Elektromarkt gingen Lahmeyer um 1,50 d. Sy, Siemens um 0,50 v. H., Gesfürel um 0,75 d. Sy, Schuckert um 0,65 d. Sy und AEG. um 0,25 v. Sy zurück. Am Montanmarkt lagen Mannesmann 1 v. Sy schwächer, sonst betrugen die Rückgänge von 0,25 bis 0,65 v. H., nur Rheinstahl waren weiter beachtet und 0,13 v. Sy freundlicher. Schwächer waren nach der letzttägigen Befestigung Reichsbankanteile mit —1,40 v. Sy, ferner gaben AKU. auf die Meldungen über Erwägungen einer Produktionseinschränkung um 0,50 o. Sy nach. Von Schifffahrtswerten lagen Hapag 0,50 v. Sy leichter, Norddeutscher Lloyd blieben behauptet. Unverändert notierten außerdem Conti Gummi und Deutsch- Atlanten-Telegraf.
Auch die zweite Börsenstunde lag vollkommen geschäftslos und die Kurse bröckelten infolgedessen zumeist weiter leicht ab, so Farbenindustrie auf 133,40 usw. Etwas höher lagen Deutsche Linoleum (4-0,25 v. Sy), Hapag (4-0,25 d. Sy). Kunstseide AKU. blieben angeboten und gingen um erneut
erster 01 26,5 I 26,5 I 27 |
M'Nnkrastwerke Höchst a.M..„ 41 — —I
Süddeutscher Zucker S| 174,9 [ 1761 174,25
24-11
96,13
96,13
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Inhalt möchten wir nichts vorwegnehmen, sondern lieber als Kostproben nur noch einige besonders treffliche und verheißungsvolle Ueberschriften hierhersetzen: „E Gäulskur"; „Wvaß iwes e Kerle eaß, eaß n Owerheß"; „De Kall Hot räächt"; „Maas all die Noacht eam Dorf bassiert"; „Waibsleu"; „Woß der Hannjer emol innerm Kwäddschebam gedramt Hot"; „Pefferniß"; und „Su e Gedäts em su klä bißche Wurscht". Wem da nicht das Wasser im Mund zus-ammenläuft, dem ist nicht zu Helsen. Und es bedarf wohl kaum noch des Hinweises, diese Sammlung auch zum V o r l e s e n verschiedensten Gelegenheiten geeignet ist;
jeder dabei auf seine Kosten kommen:
Klare 5 - des Labo ' den R j Vas-Sie Mmänne ' dichtes wk . U5 klop : Kost« i 6pn vertie I-/beugt, d kleinen @e '°chi° , Van Kos ^o.'ern wo
deren Namen in unserer Gegend samt und sonders einen guten Klonst haben. Die Rheinhessin Martha Frohwein-Buchner macht den Anfang; Louis Frech, unseren Lesern aus manchen Beiträgen wohlbekannt, besingt mit heiterem Gemüt „Die Stadtbach"; Karl Weigand, vormals Professor der deutschen Sprache und Literatur in Gießen, erzählt vom „Männche uffm Ast"; von Peter Gei- b e l aus Klein-Karben lesen wir ergötzliche „Kräiks- foahrte"; Friedrich Wilhelm Möbius aus Trais- Horloff, der vom Herausgeber mit einem Gedicht wie der „Sonntagsruhe" einen ehrenvollen Platz neben Johann Peter Hebel zugewiesen bekommt, Franz Scribd aus Friedberg, Peter Fuchs aus Wohnfeld, Georg Heß von Leihgestern und Wilhelm Philipps aus Friedberg bringen „Ober- hessilch Woar", speziell aus der „Wearreraa", vom reinsten Wasser und voll urwüchsiger Komik. Etwas außerhalb unseres engeren Heimatbezirks stehen Ludwig Rühl aus Nenderoth im Dillkreis, Rudolf Dietz, der in Wiesbaden lebt, und endlich der Pfarrer Wilhelm Reuter aus Prath bei St. Goarshausen, jetzt in Bremtal bei Eppstein, der auch mit mundartlichen Heimatschausvielen recht bekannt geworden ist. Diese Zwölf bilden zusammen einen herzerfreuenden gemischten Chor echten, bodenständigen und gesunden Humors und werden ihren Lesern manche frohe Stunde bereiten. Vom
a) 38 Ms 40, b) 33 Ms 37, c) 28 bis 32, d) 23 bis 27. Kälber, Sonderklasse und andere a) — b) 40 bis 50, c) 32 bis 39, d) 25 bis 31. Lämmer und Hämmel b2) 35 bis 36, c) 32 bis 34, d) —, Schafe nicht notiert. Schweine al) 53, a2) 51 bis 53, b) 50 bis 53, c) 48 dis 53, d) 45 bis 52 e) 44 bis 48, f) —, gl) 47 bis 50, g2) 42 bis 46. 'Gegen die Preise des letzten Montagsmarktes gaben Bullen und Kühe 1 bis 2 Mark nach, im übrigen blieben sie etwa unverändert. Marktverkauf: Rinder geringer Ueberstand (21 Ochsen, 9 Kühe) bei ruhigem Geschäft. Kälber, Hämmel ruhig, ausverkauft. Schafe ruhig, etwas Ueberstand (8 Stück). Schweine mittel- mäßig, nahezu ausverkauft (19 Stück Ueberstand).
Großhandelspreise für Fleisch und für Fettwaren: Beschickung des Fleischgroß- marktes: 789 Viertel Rindfleisch, 84,5 ganze Kälber, 25 ganze Hämmel, 80 Schweinehälften. Preise pro 50 kg in RM.: Ochsenfleisch b) 58 bis 62. Bullen- fleisch b) 54 bis 56. Kuhfleisch b) 42 bis 48, c) 28 bis 38. Färsensteisch b) 58 bis 62. Kalbfleisch c) 66 bis 72, d) 58 bis 64. Hammelfleisch b) 70 bis 75. Schweinefleisch b) 72 bis 75. Roher Speck aus »r Schlachtung unter 7 cm 80 bis 83, Flomen arktverlauf: ruhig.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 26. Nov. Das Angebot in Brot- und Futtergetreide, sowie in allen Futtermitteln blieb außerordentlich knapp, während die starke Nachfrage allgemein anhielt. Bei Getreide dürfte sich das weiter sehr geringe Angebot auch damit erklären, daß im kommenden Monat die Festpreise wieder eine Erhöhung erfahren. Soweit Angebot überhaupt vorlag, war es vielfach wieder an die Bedingung geknüpft, im Gegengeschäft Futtermittel, hauptsächlich Kleie, zu erwerben, Abschlüsse dieser Art wurden aber nicht bekannt. Das Mehlgeschäft blieb sehr ruhig.
Es notierten ((Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in RM.: Weizen WIX 202, WXIII 206, WXVI 210, Roggen RIX 162, R XIII 166, R XV 170 alles Großhandelspreise der Mühlen des genannten Preisgebietes. Futtergerste G IX 164, G Xi 167, G XII 169, Hafer H XIII 162, H XIV 164 alles Großhandelspreise ab Station; bei Wasserverladung über 100 Tonnen 3 RM. mehr. Braugerste 200. Weizenmehl W XIII und WXVI 27,15 plus 0,50 Frachtausgleich. Roggenmehl R XIII 23,60, R XV 24 plus 0,50 RM. Fr.-A., Weizennachmehl 16,50, Weizenfuttermehl 12,75. Weizenkleie WXIII 10,50, WXVI 10,71, Roggenkleie R XIII 9,72, R XV 9,96 alles Mühlenfestpreise ab Mühlenstation, soweit sie in den Bereich der Landesbauernschaft Hessen-Nassau fallen. Soyaschrot mit Monopolzuschlag (m. M.) 13, Palmkuchen m. M. 13,30, Erdnußkuchen 14,50 alles Fabrikpreise ab südd. Fabrikstation. Treber und Trockenschnitzel gestrichen. Heu 11, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 4,50 bis 4,70.
Kartoffeln: gelbfleischige hiesiger Gegend 2,80 bis 2,90 RM. per 50 Kilogramm bei Waggon- bezug. Tendenz: ruhig.
Witterung 2 | iabei inM ! Koben gewi i tiad) hinten j |inö ohne | tiinbe ist, | tcben von I eqentlid) h i der Weser : ich, als t ' deutlich ve des. Aber i herrichreni erkennen, leicht oer hing von tum bes । des Pilzc Lobens lc zwar nichi Lobentem
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Wunsch bti > der Zulassr
1 v. H. auf 54,25 Brief zurück. Soweit opfere später zur Notiz kamen, lagen sie etwas schwächer.
Am Rentenmarkt ließen die Kurse mit Ausnahme von Zinsvergütungsscheinen, die eine Nuance höher lagen, weiter nach, so Altbesitz, Kommunal-Um- schuldung und späte Reichsschuldbuchforderungen bis 0,25 v. H. Goldpfandbriefe lagen nicht ganz einheitlich, ebenso Liquioationspfandbriefe und Kom- munal-Obligationen. Stadtanleihen waren still und im ganzen wenig verändert. Staatsrenten waren sehr still veranlagt. Der Auslandsrentenmarkt lag sehr ruhig, Mexikaner bröckelten etwas ab.
Tagesgeld blieb zu 3,50 d. Sy weiterhin unverändert und leicht. Am Kassamarkt waren Badische Maschinen, Durlach, gesucht.
Abendbörse: Lustlos. Valutawerte schwach.
Angesichts des fortbestehenden Ordermangels war auch die Abendbörse sehr still, zumal Anregungen fehlten und die starke Zurückhaltung der Kulisse anhielt. Gegen den Berliner Schluß ergaben sich zumeist noch leichte Abschwächungen, insbesondere bei Elektrowerten. Auch Montanaktien und IG. Farbenindustrie sowie Schiffahrtsaktien lagen bis 0,25 d. Sy niedriger. Etwas befestigt waren Rhein. Braunkohlen mit 212,50 (211).
Am Rentenmarkt war das Geschäft ebenfalls außerordentlich klein, Altbesitz notierten 0,13 d. Sy freundlicher, im übrigen blieben die Schlußkurse der Mittagsbörse etwa behauptet.
Sehr schwach lagen Valutawerte, insbesondere Schweiz. Bundesbahn-Anleihen. 4proz. ermäßigten sich auf 159,50 (nach 170 am Samstag und 164 Taxe heute mittag), ZVeproz. auf 148 (nach 159 bzw. 154 Taxe). IG. Chemie Basel volle gingen auf 143,75 (146) zurück, leere blieben mit 116 unverändert und Kunstseide Aku notierten 53,25 bis 53 (53,50). Chade-Aktien kamen nicht zur Notiz.
U. a. notierten: Altbesitzanleihe 104,50, 6 d. Sy Stahlverein-Bonds 85,55, 6 v. H. Franks. Hyp. Bank Gold R 1—4 92,75, ADCA. 53,65, Commerzbank 67,25, OO-Bank 69, Dresdner Bank 71,50, Reichsbank 147,50, Gelsenkirchen 55,75, Harpener 100, Kali Aschersleben 106, Mannesmann 70,25, Rhein. Braunkohlen 212,50, Rheinstahl 87, Stahlverein 37,50, Aku 53,25 bis53, AEG. 25,90, Bekula 139,40, Bemberg 134,50, IG. Chemie Basel volle 143,75, do. leere 116, Scheideanstalt 206, Deutsche Linoleum 61, Licht und Kraft 116, Eßlinger Maschinen 55, IG. Farben 133,75, Gesfürel 104, Goldschmidt 86,75, Holzmann 74, Junghans 58,75, Lahmeyer 109, Schuckert 90,50, Siemens 138, Reichsbahn- Vorzugsaktien 114,13, Hapag 27,25, Nordd. Lloyd 30.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 26. Nov. Auftrieb: Rinder 1250 (gegen 1298 am letzten Montagsmarkt), davon 355 Ochsen, 89 Bullen, 486 Kühe und 320 Färsen. Kälber 666 (461), Schafe 84 (63), Schweine 3875 (3937). Notiert wurde pro 1 Zentner Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 38 bis 39, b) 33 bis 37, c) 28 bis 32, d) 23 bis 27. Bullen a) 35, b) 31 bis 34, c) 27 bis 30, d) 24 bis 26. Kühe a) 32 bis 34, b) 25 bis 31, c) 17 bis 24, d) 10 dis 16. Färsen
I. ®. Farben-Jndustrie
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Rütgerswerke Metallgesellschast......
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Siemens L Halske..... 7
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iamenlani|ci)e Noten Belgische Noten...., Dänische Noten .... Englische Noten .... Französische Noten.. Holländische Noten.<
Man^-selver Bergbau o
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Vereinigte Stahlwerke o
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Kaliwerke Aschersleben 5
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Kaliwerke Salzdetfurth 7%
Datum
6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 6% et)em.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 6y»% Doung-Anlethe von 1930 ..
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mü
AuSlos.-Rechten .............
De Sgl. ohne Auslos.-Rechte......
e% ehe in .8°/, Hess. Volksstaat 1929
(rückzahlb. 102%)............
6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold flt 12..................
6Vi% Hess. Landes-Hypotheken- bank Darmstadt Liqui.........
Oberhessen Provinz-Anleihe mit AuSlos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. Anleihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
•% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe. 16 unkündbar bis 1938
W/o ehem. 4%% Franks. Hyp^
Bank-Ltqu^Pfandbriese
Wi% ehem. 4Yt% Rheinische
Hhp.-Bank-Ltqu..Goldpfe
<% ehem. 8% Pr. Landespfand» briesankalt, Pfandbriefe R. 19
8% ehem. 7% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 10
Eteuergutsch. Verrechnungskurs..
4 v. Sy. Lombardzinsfuß 5 0. H.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. HL
Geld
2,44
57,91
55,19 12,36 16,34
167,68 21,08
62,12
Sprachfünder. 18.45: Unterhaltungskonzert. 19.45: Tagesspiegel. 20: Nachrichten und Mitteilungen aus dem kulturellen Leben. 20.10: Saar-Umschau. 20.30: Kurzprogramm. Alle Abteilungen des Reichsfenders wirken mit. 22: Nachrichten. 22.15: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.20: Worüber man in Amerika spricht. 22.30: Volksmusik. 23: Nachtkonzert. Werke von Philipp Emanuel Bach. 24: Nachtmusik.
Driefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
Gießen. Da es sich bei Ihrer Wohnung um eine sog. Neubauwohnung handelt, finden die Vorfchrif- ten des Mieterschutzgesetzes keine Anwendung. Der Vermieter kann um deswillen unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist das Mietverhältnis zum nächst zulässigen Termin aufkündigen. Wenn Sie trotz ordnungsgemäßer Kündigung nicht fristgerecht räumen, kann er Sie auf Räumung^verklagen und wird auch schon im erste' Termin Räumungsurteil gegen Sie erwirken, da die Klage schlüssig ist, und Sie rechtlich beachtliche Einwendungen nicht geltend machen können. Aus Grund des Räumungsurteils — Das Gericht wird Ihnen auf Ihren Antrag eine angemessene Räu« mungsfrift, die zwischen sechs und zwölf Wochen betragen dürfte, bewilligen — muß Sie der zuständige Gerichtsvollzieher auf Antrag des Vermieters exmittieren. Eine Beschlagnahme Ihrer Wohnung ist rechtlich nicht möglich.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
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Franlsun o.M.
Berlin
Schluß- kurs
Schlußl. Abend- börsc
Schluß- kurs
Schlußk, Mistag- börse
Datum
24-11. | 26-11.
24.11
26.11.
Fransturi a. JJ(.
Äerlm
Schlußkurs
Gchlußk. Abend- bösse
Schlußkurs
Gchlußk. Mittag« börse
Datum
24-11
26-11-
24-11
26-lL
4% desgl. Serie 11 .............
8.13
8,13
_
_
6% Rumän. veretnh. Rente v. 1903
4,25
4,25
4,25
4,25
4V»°/oRumän.vereülh.Rentev.l913
6,85
6,8
6,95
6,7
4% Rumänische verciah. Rente ..
3,75
3,925
3,95
3,9
2 y*% Anatolier ...............
31,5
31,75
31,65
31,5
Schlußkurs
Gchlußk. Mlstag- börse
24-11
26-11.
—
96,4
—
96,5
97
104,75
104,4
—
—
96,5
96,3
93
93
—
—
—
—
101,25
101,25
—
93
—
—
—
—
94
94
94,75
94,75
94,75
94,75
103
103,13
25
—
1,13
—
7
7
6,65
6,65
6,8
6,8
11,65
—•
—-
—
8,3
24-November
26.November
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
3rief
Geld
1 »rie- _
Buenos Atre.
0,628
0,632
0,628
0,632
Brüssel.....
58,17
58,29
58,17
58,29
Rio de Jan.
0,204
0,206
0,204
0,206
Sofia......
3,047
3,053
3,047
3,053
Kopenhagen.
55,36
55,48
55,34
55,46
Danzig.....
81,04
81,20
81,05
81,21
London .....
12,40
12,43
12,395
12,425
Helsingsors..
5,475
5,485
5,475
5,485
Paris ......
16,38
16,42
16,38
16,42
Holland ....
168,05
168,39
168,10
168,44
Italien.....
21,30
21,34
21,30
21,34
Japan ......
0,724
0,726
0,724
0,726
Jugoslawien
5,691
5,706
5,694
5,706
Oslo.....:
62,30
62,42
62,28
62,40
Wien.......
48,95
49,05
48,95
49,05
Lissabon...
11,27
11,29
11,27
11,29
Stockholm...
63,94
64,06
63,92
64,04
Schweiz ....
80,59
80,75
80 56
80,72
Spanien....
33,97
34,03
33,97
34 03
Prag.......
10,375
10,395
10,375
10,395
Budapest ...
—
—*
Reuyork...
2,488
2
2,492 Zanknolen.
2,488
2,491


