Einzelbild herunterladen

-"W*

Vom Eucharistischen Kongreß

ä U I Oeffontl.Bandelslehranitalt v.ll.L. Glefjen, lleblßffr.16 (Alte Klinik)

Handarbeiten

Altersverei nigung 1864 -1914

Elise Brod und Sohn.

E356-

Gießen, den 27. Oktober 1934

5182

Klein-Linden, den 27 Oktober 1934

b342 L>

G

Vorlagen für moderne Woll- und Filet-Häkelei

j

'S

lllillllllllllllllllllllllilll

Vornehm / Geschmackvoll t Persönlich I

Ueberhandtürher

1.25, 0.95, 0.75

liehen Eigenschaften der gediegenen

Familien-

Drucksache

Mitteldecken 0.95, 0.75, 0.65

Hs

Quadrate 0.15, 0.12, 0.10

Nachttischdeckchen 0.40, 0.35, 0.30

Nachmittag zur Aussprache, über das am Vormit­tag gehörte Referat. Diese Aussprachen zeigen, mit welcher Begeisterung und Freude die Propaganda­leiter bei der Arbeit sind. Der Redner des Tages wird mit Fragen überschüttet und das ist ja auch der Zweck der Sache. Nach der fast dreistündigen Aussprache und dem Kaffeetrinken finden bis zum Abendessen kleinere Arbeitsgemeinschaften statt, in denen das am Tage Gehörte nochmals vertieft be­handelt wird. Am Abend sitzen dann die Propa­gandaleiter zusammen, erzählen aus der Kampfzeit, lernen sich gegenseitig kennen, schätzen und ver­

stehen. Alle Berufe sind in diesen Lehrgängen ver­treten. Schriftsteller, Rechtsanwälte, Handwerker, Bauern und Beamte. Alle stehen sie in vor-

Gründlichste Ausbildung für

Wirtschaft und Verwaltung Einmalige Sonder-Kurse beginnen am 8. Oktober 1934

Ausstellungsraum im Hause C. Berg, Mäusburg 4

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste, der uns betroffen, sagen innigsten Dank

Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebildertcn, leicht verständlich g. schriebenen Wer­ken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verla- s- erzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfälti­gen Schönheiten der Natur. - Verla g< n Sie Prospekte und auch Probehefte der ZeitschriftDer Naturforscher Hugo Bermühler Verlag Berlin-Lichterfelde

Oeffeniliche Mahnung.

Folgende Rückstände werden hiermit zur Zahlung bis 5. November 1934 einschließlich gemahnt:

Wohnungsmiete aus städtischen Häusern usw. für September 1934 einschließlich der Anteile an Straßenreinigungs- und Müllabfuhr-Ge­bühr 2. Rate 1934;

Schulgeld für die Hessische Studienanstalt für September 1934;

Handwerkskammerbeitrag für 1934, 1. und 2. Ziel;

3. Ziel Gemeinde-, Kreis- und Provinzial-Um- lagen einschließlich Sondergebäudesteuer 1934. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt ohne weitere Mahnung Einzug der rückständigen Beträge auf Kosten der Schuldner.

Bei den Steuerzahlungen werden die vorgeschriebe­nen Verzugszinsen erhoben.

Ferner wird darauf hingewiesen, daß das Holz» geld für das in städtischen Waldungen gesteigerte Holz bis zum 11. November 1934 zu zahlen ist.

Gießen, den 27. Oktober 1934. 6311

Stadtkasse Gießen.n

Herd, Ofen, Wasch, maschine, Haus-u.Kiit geschirrt

hervorragend bewährt bei Rheuma x Gicht Kopfschmerzen

Ischias. Hexenschuß und Erkäl­tungskrankheiten. Stark harn- säurelösendbakterientötend! Ab­solut unschädlich! Ein Versuch überzeugt! Fragen Sie Ihren Arzt

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an unserm schweren Veilust. sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sagen wir unsern innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Eduard Bieker und Kinder

Kissen 0.95, 0.75, 0.40

r 4

6 Uhr: Bauernfunk. 6.15: Gymnastik I. 6.30: Gymnastik II. 6.45: Frühmeldungen. 6.55: Morgen- sprach Choral. 7: Frühkonzert. 8.30 bis 8.45: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.10 bis 10.45: Schul- funk. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 1310: Nachrichten aus deck Sendebezirk. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Nach- richten. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15: Nachrichten. 15.15: Kinderstunde. 15.30: Germanisches Recht in der Gegenwartssprache. Von Albert Schweitzer. 15.45: Studenten von heute! Als Student im Bergwerk und auf Montage. Zwiegespräch. 16: Nachmittagskonzert. 18: Stunde der Jugend. Ruf und Dank an Goebbels. 18.15: Bücherfunk. 18.30: Deutsche Gespräche: ZumTag des Handwerks": Handwerkskultur gestern, heute und morgen. Zwie­gespräch. 18.45: Unterhaltungskonzert. 19.45: Dar

Leben spricht! 20: Nachrichten. 20.10: Saar- .'4- 20.30:Seemannsgarn". Lieder und

Anekdoten aus dem Matrosenleben. 20.50: Schatz-

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, memen herzensguten Mann, unseren 111 Wilhelm Pfannkuchen im Alter von 70 Jahren in die Ewigkeit abzurufen

In tiefem Schmerz: Elisabeth Pfannkuchen Gießen, Löberstraße 3. 27. Oktober 1934 Die Beerdigung findetMontagnachmittag. um 2 Uhr statt q521?

Bekannimackuna.

Vetr.: Die Bildung der Schöffen- und Schwurgerichte- Nach dem Reichsgesetz vom 7. April 1934 endigt die laufende Wahlperiode von Schöffen und ®e schworenen am 31. Dezember 1934. Die zur Aus­wahl der Schöffen und Geschworenen als Urliste dienende Wahlkartei liegt von INontag, den 29. OMo* der 1934, bis einschließlich Montag, den 5. November 1934, im Stadthaus, Bergstraße Nr. 20, Zimmer Nr. 17 während der Dienststunden zur Einsicht offen. Innerhalb dieser Frist kann gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der als Urliste geltenden Wahb Partei Einspruch erhoben werden. 6333C

Gießen, den 27. Oktober 1934.

Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.

Tischdecken

130/160

3.75, 1.95, 1.25

reichen neuzeitlichen Ausführungen sowie Papieren billiget die BrUhlsche Druckerei Schulstr. 7, Ruf 22511 iiiUllliiilllimiiiiiliiiiii

Schon i. ziifl. 33.-inonatl. können Sie >w eigenen Heim wohnen. Verlangen Sie kostenlos und unverbindlich aufklärende Druckschrift D 4.

Bausparkasse

Deutsche Bau- und Wirlschatlsgeinein- schall e.G in.b.H.. Köln, RiehlersiUla,

Unsere bisherigen Darlehens- sntellnngen: 26 000 000 RB. 6270v

Die Tagung des Eucharistischen Kongresses der Römisch-katholischen Kirche wurde im Palermo-Park zu Buenos-Aires in Anwesenheit des päpstlichen Legaten Kardinalstaatssekretär P a c e l l i unter einem gigantischen Kreuz eröffnet.

Klarheit gezeigt, welch großes Können, Wissen, welch herrliche Kameradschaft und vorbildliche Diszi­plin in den Propagandaleitern des Gaues Hessen- Nassau steckt. G. W. M.

Nundfunkprogramm.

Sonntag, 28. Oktober.

6.15 Uhr: Hafenkonzert. 8.15: Nachrichten. 8.25: Gymnastik. 8.45: Choralblasen. 9: Katholische Mor- genfeier. 9.45: Deutsches Schatzkästlein. 10.10: Max Halbe liest aus seinen LebenserinnerungenScholle und Schicksal": Meine Urahne. 10.25: Chorgesang. 11.10 bis 11.25:Hessisches Preishüten". Schäfer aus verschiedenen deutschen Gauen im Wettbewerb. 11.30: Aus der Burg Dankwarderode: Kundgebung

Frdr.Teipel

16 Markt 16

Beschluß.

Ueber den landwirtschaftlichen Betrieb (Eigen­tümer- und Pächter-Betrieb) des Johann Karl Koch und dessen Ehefrau Margarete, geb. Schlund in Beuern wird das Entschuldungsverfahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der landwirtschaftlichen Schuldverhältnisse vom 1. Juni 1933 heute um 13 Uhr eröffnet. 6309D

Die Landesbauernkasse Rhetn-Main-Neckar e.G. m. b. h. in Frankfurt a. M wird zur Entschuldungs­stelle ernannt.

Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre An­sprüche bis zum 10. Dezember 1934 bei dem unter­zeichneten Amtsgerichi anzumelden und die in ihren Händen befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzureichen bei Meldung der in § 11 Abs. 2 des Entschuldungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile.

Gießen, den 18. Oktober 1934.

Hessisches Amtsgericht.

verfault und die Balken verrottet, so daß man große ] Stücke mit den Fingern herauspflücken konnte. Auch waren mehr als dreißig eiserne Bolzen gestohlen, ohne Zweifel von denen, die die Glocken läuteten; io war der Turm durch die Versäumnis der Vor­stände nie in größerer Gefahr gewesen. Nachdem nun Franz solches gemeldet, wurden eiligst bei dem Abtshaag große Eichen gefällt und in die Stadt gefahren; Klaus Plümer, ein Zimmermann, mußte sie zurechthauen, in einem geheizten Gemach aus­trocknen und Nägel davon machen. Auch wurden allerlei eiserne Nägel, Bolzen und Stangen dafür gemacht und fünf neue Balken in schwerer Arbeit unter das Glockengestühl gezogen. Dabei zerbrach Franz Wessel ein Glied des Rückgrats und mußte ad)t Wochen zu Bett liegen. Zu diesem Bau gaben alle Kirchspielkinder großen Zuschuß, die Wesselsche gab zehn Goldgulden und hundert Mark extra zu dem hohen Altar im Chor. Nach Befestigung des Turmes und des Sparrenwerkes ließ der ältere Vorsteher und Bürgermeister, Herr Johannes Heye, dies zu ewigem Gedächtnis in das Kirchen­buch schreiben mit der Mahnung, daß man von nun an keine alten, sondern nur junge Männer zu Vorstehern der Kirche wähle."

Dieser Bericht des Chronisten, so einfach und sachlich er auch geschrieben ist, erweist sehr ein­dringlich die Wichtigkeit des Handwerks in der alten deutschen Stadt, er kündet daneben von dem opferwilligen Zusammenarbeiten aller Bewohner, und er spricht nicht ohne Stolz von den überwun­denen Beschwerden, von dem ehrlichen und säubern Arbeiten der Handwerker und dem Gemeinschafts­sinn, der sich an dem Turm von Sankt Marien be­währte, so daß er bis heute ein Sinnbild der Stadt Danzig geblieben ist.

Bei den Propagandisten im Haus der Jugend.

Von der Gaupropagandaleitung der NSDAP., Gau Hessen-Nassau, wird berichtet:

Wer glaubt, daß die Propagandisten unseres Gaues nur feder- und redegewandte Leute und Organisationstalente seien, der soll einmal in den nächsten Tagen, morgens gegen 6.30 Uhr, nach dem Haus der Jugend wandern. Um drefe Zett ve- oinnt mit dem Frühsport, der von einem Sport­lehrer geleitet wird, das Tagewerk der Parteigenos­sen die zur Zeit den Pröpagandaleiter-Lehrgang besuchen. Anschließend an das Frühstück, das auf den Frühsport folgt, hält der stellvertretende Gau­propagandaleiter, Pg. Eisentraud, der von Pg. Müller-Scheld zum Leiter der Lehrgänge bestimmt wurde, einen kurzen Morgenappell. Ein frisches Lied leitet über zu dem Vortrag des Tages. Be­kanntlich findet täglich nur ein zweistündiges Refe­rat statt. Nach dem Vortrag geht es zum Mittag­essen, das durch seine besondere Güte und Reich­haltigkeit wohltuend die geistige Arbeit unterbricht. Nach dem Essen begibt sich alles zur zweistündigen Mittagsruhe. Mit frischen Kräften geht es dann am

Verkauf von Altmaterial.

Bei der Betriebsverwaltung der Stadt Gießen ist Altmaterial, wie Blech, Späne, Schmiedeeisen, Braodguß, Gußbruch, Stahlreifen, Altblei, Altkupfer und Ezjnk, abzugeben. 63M

Angovwtsvordrucke find im Verwaltungsbüro bes Städtischen Elektrizitätswerkes, Gießen, Harnmstrch Nr. 35, Zimmer Nr. 6, erhältlich.

Die Angebote sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum 5. November 1934 bei vorgenannter Dienststelle abzugeben.

Freie Auswahl der Käufer bleibt vorbehalten.

Sicherheit muß geleistet werden.

Gießen, den 26. Oktober 1934.

Direktion der Städtischen Betriebsverwaltung. Lotz.

Dangknlk Kall Thomasmehl Torfstreu Torfmull Stickstoffdünger

empfehlen

Gebr. Kahl

___________591 D

Oie Technische Nothilfe

ist ein Machtmittel des Staates!

vom Tag des deutschen Handwerks. Es sprechen: Reichsbankpräsident Dr. Schacht in seiner Eigen­schaft als stellvertretender Wirtschaftsminister und der Führer der Deutschen Arbeitsfront Dr. Ley. 12.30: Mittagskonzert I. 13.30: Mittaaskonzert II. 14: Kinderstunde. 15: Stunde des Landes. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Mandolinen - Konzert. 18: Der Nebel steigt, es fällt das Laub, schenkt ein den Wein, den holden! Winzerfeste. 19: Tanzmusik. 19.20: Sportbericht. 19.30: Saarländische Städte­bilder: Saarbrücken. 20: Das leichte Glück. Ein romantisches Funkspiel. 21.30: II. Meisterkonzert des deutschen Rundfunks, mit Marcel Wittrisch. 22.10: Nachrichten. 22.20: Nachrichten aus dem Sendebezirk. 22.25: Der Zeitfunk bringt den Sport­spiegel des Sonntag. 22.45: Tanzmusik. 24 bis 2: Nachtmusik.

Montag, 29. Oktober.

dnz> HeiaaißAt wvui Ihne*, pdlßiditexi.

durch

bildlicher Kameradschaft zusammen und halten eine geradezu mustergültige Disziplin. Zweimal in der Woche war am NachmittagAusgang", keiner durfte vielleicht aus finanziellen Gründen zuhause bleiben. Wer nicht mit irdischen Gütern ge­segnet war, wurde selbstverständlich in kamerad­schaftlicher Weise von den anderen Kameraden Umschau.

eingeladen. Anekdoten aus dem Matrosenleben. 20.50: Schatz-

Schon der erste Lehrgang hat mit erfreulicher gröber und Matrosen. Hörspiel. 22: Nachrichten.

Fahrner-Schmuck das vornehme Geschenk für die Dame

Kunsthandlung Hirz

Seltersweg 22

6^35 d

BACKHOCH Kuchenglanz

die-ideale gebrauchsfertige Überzugs- *

glasur- für Kuchen. Preis nur 25 Pfg.

Erhältlich in allen einschlägigen Geschäften. .

Kurth & Hohenbterg - Frankfurt a.M.V]

Am Donnerstag ist nach schwerem Leiden unser lieber Alterskollege

Wilhelm Pfannkuchen

von uns gegangen.

Die Beerdigung findet am Montag, dem 29. Oktober, um 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

324 D

Meine innigstgeliebte, teure Schwester

Fräulein Else Blaeser

aus Berlin

ist heute morgen hier sanft entschlafen.

In tiefstem Schmerz:

Elfriede Hansen, geb. Blaeser.

Gießen (Löberstrahe 21), den 27 Oktober 1934

6360 D

Ehedarlehens- ^scheinen- lybiniger als Sie giauoen bei-

Edgar Borrmann, Msn

;dl!iyjt

Ds

64«

Sine

11110 M obliege Eis, b< nE der D kamt eine verkei lüder

toill D diener n machen- Steuer]1 neiafli^ M"- das N ßarlin l M W den Giri der Pol' Neue G des Der?

Das fi dem Lei 3n Wir tiefe tre lebt, w< aller P> find fet Iranten lobet in einem immer fchiedei oah fie ja aud Ausku wiebei lieber

Un' 1 Orts! hatte mige ; ber noch Zivil schau wir vorst

Df. diene gerte, sich ir chen i am n Reihe/ biener (Einige. Vmtjew tmb es l[ bat tw 11. noch \ h Klaffe l| * bienet bei b Nun' j befiel

Sc über

«6 Di. ! schloß

9em gehen bas r eifern ? sonne Staut - ouf bi i lichfblc Vlulen I einen b bes Se

?eißho fchnng Sangen Zurück

X

rn.Ofnme

S'fet.

8a"fen . "Tob :?$ As

%)(i

, -.Wir °8te qi w Ta Mhier, »N

!

lebte

- l'chke i Är i j ?em' ? fchlon von I

i «efüh^ Und f eines' srende

^r K,