Ur. 226 Zweiter Blatt_______________Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien)
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Donnerstag, 27. September l934
gegen deine Gleichgültigkeit der Fliegerei gegen«
Gemarkung Schiffenberg:
auf die einzelnen
!?.d. R.:
Ort: Weilburg Wetzlar Gießen Lollar Hameln
Rückfahrt: 20.50 20.22 19.56 19.46 14.15
Mladen.
-•is jetzt worden
Das Landestreffen der DAI.
Die Pressestelle der Deutschen Arbeitsfront teilt mit:
Einmal im Jahr ruft die Deutsche Arbeitsfront ihre Mitglieder zu einem großen General-Appell zusammen, um durch ein gewaltiges Bekenntnis Zeugnis abzulegen von der Kraft dieser Organisation. Am 6. und 7. Oktober wird dieser riesige General-Appell der DAF. in Wiesbaden durchgeführt. 250 000 Kameraden der DAF. weilen an diesen beiden Tagen in Wiesbaden. Führende Persönlichkeiten der NSDAP, werden zu dieser großen Heerschau der Deutschen Arbeitsfront erscheinen, so vor allem Dr. Goebbels und Dr. Ley. Wiesbaden wird am 6. und 7. Oktober seinen größten Aufmarsch er-
Hinfahrt: 11.19 11.44 12.07 12.18 18.38
Kahrkartenbeschaffung.
Zug: Von Rieder-Lahnstein über Gießen nach Hameln am 29. September 1934. — Rückfahrt am 1. Oktober 1934.
Zugführer: Kreisbauernführer Müller, Hölzenhausen.
U
H
Zug: Wiebelsbach—Hanau—Lauterbach nach Hameln am 29. September 1934. — Rückfahrt am 1. Oktober 1934. Zugführer: Bezirksbauernsührer Kipper, Pfasfenbeersurth.
über. Der Kampf deines Volkes um die Gleichberechtigung unter den Nationen der Welt gilt auch für die Freiheit zur Luft.
Gleichgültigkeit läßt die größte Kraft schwächer werden, ein geschlossener Wille aber erzeugt Kräfte, unendlich in ihrer liefe, unendlich in ihrem Erfolge. Wenn dir der Wille deines Volkes nicht gleichgültig ist, dann wirst du vom Geiste der toten Flieger ersaßt und kannst nicht handeln, als Mitglied im Deutschen Luftsport- Verband zu werden.
Anmeldungen bei Flieger-Ortsgruppe Gießen (Kreisamt), Fernruf 2951 und 2952.
Aus -er Provinzialhauptstadt
Oer Schwalben Abschied.
Seltsam, und fast rote ein Wunder, daß drei ein- ache Buchstaben an Stelle von drei anderen ge= >s?tzt, das Leben eines ganzen Volkes grundlegend m ändern vermochten: wir statt ich!
Alles was heute im deutschen Volke geschieht, :nb alles, was heute vom Willen des deutschen Volkes ausgeht, wird beherrscht von der sittlich höch- jren Sinngebung, die eine Schicksalsgemeinschaft lern Worte „w i r" nur irgend zu geben vermag.
Die endlich durch den Nationalsozialismus wieder- lkwonnene Volksgemeinschaft hat in den abgelau- fenen 19 Monaten schon so oft den Beweis für die jrraft des Gemeinschaftsgedankens erbracht, so — im einzelnen für die deutsche Fliegerei gesehen — curf) in den letzten Wochen ihrer Werbung um das Rutsche Volk.
Und doch gibt es heute noch zahlreiche Volksge- evssen, denen die Gleichgültigkeit ein angenehmerer ^ebensbegleiter ist, als der Lebenswille einer erdachten Nation. So ist die Werbung um dich, deutscher Volksgenosse, gleichzeitig auch ein Kampf
Aus parteiamtlichenBekanntmachungen
Arn nächsten Sonntag nimmt die Ortsgruppe Dießen-Süd an der Erntedankfest-Feier in Leihgestern teil. Es wird erwartet, daß sich sämtliche Parteigenossen, die Mitglieder aller Glie- loerungen der Partei und darüber hinaus alle Volksgenossen an der Feier beteiligen. Die Politischen Leiter treten in Uniform um 11.45 Uhr an der Gummifabrik Poppe an. Wer van den Volksgenos- aen nicht mitmarschieren will, kann den Zug 12.41 Uhr ab Gießen nach Großen-Linden benutzen. Zur ü'vtl. Erlangung einer Fahrpreisermäßigung ist es -geboten, daß sich die Fahrtteilnehmer am Freitag loon 16 bis 19 Uhr in der Geschäftsstelle der Orts- igruppe, Crednerstraße 24, unter Zahlung des Fahrpreises melden. Da die Einwohner von Leihgestern dich große Mühe gemacht haben, wird zahlreiche Be- seiligung aus Gießen erwartet.
In der Ortsgruppe Gießen-Ost sind folgende Zellenabende vorgesehen: Zellen 5, 6 und 7 :nm heutigen Donnerstag in der „Stadt Lich", Licher Straße, Zellen 1 und 2 am morgigen Freitag, eben« alls in der „Stadt Lich", Zelle 4 am nächsten Dienstag, 2. Oktober, bei Weber, Kaiserallee 52. Beginn je um 20.30 Uhr.
NSDAP. - Amt für Vvttswvhlfahrt.
kreisamisleilung Gießen.
An sämtliche Ortsgruppen«, Stützpunkt-, Zellen- und Blackamtsleiter der NSV. des Kreises Gießen.
leben. Für jedes DAF.-Mitglied ist es eine Selbstverständlichkeit, an diesem gewaltigen Ereignis teilzunehmen, und jeder Kreis wird seine Ehre daran setzen, so stark wie möglich in Wiesbaden vertreten zu sein. Für Amtswalter der DAF. ist Erscheinen natürlich Pflicht. Für jeden Kameraden der DAF. wird es am 6. und 7. Oktober nur eine Parole geben: zum Landestreffen nach Wiesbaden!
Die Verteilung von Arbeitskräften.
Der Vorsitzende des Arbeitsamtes Gießen teilt uns mit:
Ich mache die Führer der Betriebe, für die ein Vertrauensrat zu bilden ist, und Perwaltungen darauf aufmerksam, daß auf Grund der Anordnung über die Verteilung von Arbeitskräften vom 28. August 1934 erstmalig im Lause des Monats September 1934 die Prüfung im Sinne des § 3 der Anordnung durchzuführen ist.
Zum 1. Oktober 1934 haben die Betriebs- bzw. Verwaltungs-Führer auf einem besonderen Formblatt Ap. 1 dem zuständigen Arbeitsamt das Ergebnis zu melden.
Die Formblätter sind auf Anforderung beim Arbeitsamt erhältlich.
Die Obstbaumzählung in der Gemarkung Gießen.
Die Zählung der Obstbäume in der Gemarkung Gießen mit Schiffenberg brachte folgende Zahlen:
sind, sind mitzubringen.
Heil Hitler!
Gez. K l ö ß , Kreisamtsleiter.
W. Hainbach, stellv. Kreisamtsleiter.
„Wir.. /'
Die Fahrkarten werden von den Reichsbahndirektionen Sonderzugstationen verteilt. Die Heimatstationen fordern die Zahl der Sonderzugfahrkarten von der nächstgelegenen Sonderzugstation sofort an, damit die Teilnehmer mit dem Ausweis dieser Sonderzugfahrkarte die 75prozentige Fahrpreisermäßigung für die Zubringerstrecken erhalten.
Sollte ein Teilnehmer, der bereits eine Fahrkarte bezahlt hat, aber aus dringenden Gründen nicht fahren kann, die Karte zurückzugeben wünschen, so müßte dies noch vor Abfahrt des Sonderzuges an der betreffenden Sonder-
Jch mache hiermit nochmals auf die heute iah e nb im Cafe Leib um 8 Uhr ftattfinbenbe Besprechung über die Vorbereitung des Winterhilfswerks 1934/35 aufmerksam. Die Ortsgruppen- und ^tützpunkkamtsleiter werben ersucht, bie Bürgermeister ihrer Gemeinbe zu bieser Besprechung ein- Antragsformulare, sowie Karteikarten, bie verschiedenen Gemeinden schon zugestellt
Letzte RächSSimen für den Erntedanktag am Sonntag, 30. September.
Die gesamte Bevölkerung im Gau Hessen-Nassau wird aufgefordert, am kommenden Sonntag zu Ehren des Deutschen Nährstandes zu flaggen! Wo es irgend möglich ist, sollen die Fahnenspitzen mit Blumensträußen geschmückt werden. Wie am 1. Mai müssen die Farben des Dritten Reiches die Straßen beherrschen.
Volksgenossen! Erwerbt Euch das Festabzeichen zum Erntedanktag!
Dieses Festabzeichen besteht aus Mohn, einer Kornblume, einer Aehre, einem Rebenblatt und einer Traube und symbolisiert Liebe, Treue, Brot und Wein!
Die gesamte Gefolgschaft Adolf Hitlers nimmt an den von den Ortsgruppen der NSDAP, vorbereiteten Kundgebungen teil und hört dort die Rede unseres Führers und Reichskanzlers.
Sonderzüge zum Bückeberg.
Nachfolgend der geänderte und endgültige Fahrplan:
Zug: Von Weinheim über Frankfurt (Hbf.)—Gießen nach Hameln am 29. September 1934. — Rückfahrt am 1. Oktober 1934.
Zugführer: Kreisbauernführer Gockel, Langen bei Darmstadt.
Vereidigte Eiersachverständige des Reichsnährstandes.
LPD. Die Hauptvereinigung der deutschen Eierwirtschaft erkennt ab 15. Oktober 1934 nur noch bie burch ben Reichsnährstanb oereibigten Sachverständigen für Eier an. Die Vereibigung wirb nach einer besonderen Prüfung burch ben Reichsnährstanb vor- genommen. Genaue Richtlinien hierüber finb unentgeltlich beim Verwaltungsamt des Reichsbauernführers R. H. A. II, Berlin, SW 11, Hafenplatz 4, erhältlich.
6. Güngerich-Iamilieniag
Wieder konnte, wie vor zwei Jahren, der hochbetagte Geheimrat Dr. G ü n g e r i ch den diesjähri- gen Familientag am Sonntag im Klub leiten, an dem nahezu 70 Glieder der Familie aus nah und fern teilnahmen. Bankbevollmächtigter Paul G ü n g e r i ch gab einen Rückblick über die Verhandlungen des 5. Familientages und gedachte der mancherlei frohen und ernsten Ereignisse im Kreise der Familie in den letzten zwei Jahren. Das Andenken der Verstorbenen wurde in der üblichen Weise geehrt. Sodann kam eine Reihe schriftlicher und telegraphischer Grüße zur Verlesung. Bet der weiter fortgesetzten Erforschung der Familiengeschichte zeigte sich der Nachteil des Mennonitentums, daß die Kirchenbücher sehr oft versagen. Im Staatsarchiv Bern liegen Urkunden über das Jahr 1667 zurück. Der Alterspräsident des Familientages stellte fest, daß die Familie aus der Schweiz und nicht aus Holland nach Deutschland gekommen ist. In Deutschland ist der Name 1713 zum erstenmal nachweisbar. Zu seinen Abwandlungen gehört auch der Name „Gundrich". Zahlreiches Material wurde von dem Vorsitzenden auf der Gießener Universitätsbibliothek niedergelegt. Die Tischrede hielt Pfarrer Sattler (Wieseck), der als Auftakt zum Familientag in Ute Güngerich den jüngsten Sproß der Familie getauft hatte. Er wies auf die große Zeitenwende hin und gelobte, daß die weitverzweigte Familie der Güngerich treu hinter dem Führer stehend am Bau des Dritten Reiches mitarbeiten werde. Sein Heil-Gruß galt der Familie, dem Vaterland und dem Führer. Frau Emmy Güngerich, Gießen, erfreute durch Proben ihres deklamatorischen Könnens, und schließlich kam auch die tanzlustige Jugend nicht zu kurz.
Zaßresfest des oberhessischen Basler Missionsvereins.
Der oberhessische Basler Missionsverein, dem die Mehrzahl der oberhessischen evangelischen Kirchengemeinden angeschlvssen sind, feiert sein diesjähriges Jahresfest in Bad-Nau- h e i m. Wegen des deutschen Erntedankfestes wird erst am Abend des 30. September in der Dankes- kirche ein Gottesdienst stattfinden mit dem Tbema: „Saat und Ernte in der weiten Welt". Am Montag, 1. Oktober, wird im Gemeindehaus die Mitgliederversammlung tagen, in der nach Erledigung der üblichen geschäftlichen Formalitäten Missionar Monninger über das Schulwesen auf der Goldküste spricht.
Gießener Wochenmarktpreise.
Gießen, 27. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Molkereibutter, das Pfund 1,45 bis 1,55 Mark, Landbutter 1,35 bis 1,40 Mark, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Eier (inländische, Kühlhausware) von 9 bis 11, (auslän- dische) von 9 bis 11, Wirsing, das Pfund 12 bis 15, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 12 bis 15, Gelbs Rüben 8 bis 10, Rote Rüben 8 bis 10, Spinat 10 bis 15, Römischkohl 8 bis 10, Bohnen (grün) 15 bis 20, (gelb) 15 bis 20, Unterkohlrabi 10, Erbsen 30 bis 35, Rosenkohl 30, Feldsalat 80 Pf. bis 1,— Mk., Tomaten 10 Pf., Zwiebeln 10, Meerrettich 30 bis 60, Kürbis 5 bis 8, Pilze 30 bis 35, Kartoffeln 4% Pf., der Zentner 4 Mark, Falläpfel, das Pfund 3 bis 4 Pf., Pfirsiche 15 bis 20, Preiselbeeren 30 bis 35, Aepfel 6 bis 15 Pf., der Zentner 8 bis 9 Mk. Dirnen, das Pfund 8 bis 15 Pf., Zwetfchen 10 bis
Was ist das seit den letzten klaren Herbsttagen -och ein lustiges Gezwitscher um Haus und Gar- tfen! Schon in der Frühsonne ziehen über die Gärten, um die Häuser, über Feld und Flur in schnel- em Fluge die Schwalben dahin: ein ganz große Versammlung hat sich auf den Dächern von Haus und Scheune niedergelassen. Die Leitung des Blitzableiters, die Kamine, die Dachrinnen, die Telegraphendrähte sind von ihnen wie mit schwarz- weißen Perlenschnüren besetzt. Welch' unruhiges Ab- und Zustiegen! Es wird eifrig geschwatzt, be- raten und besprochen. Jetzt erhebt sich plötzlich ein ganzer Flug, ein gewandter Flieger als Führer □oran. Sieh doch! Am Gefieder erkennst du die jjungen Tiere; es ist eine Flugprüfung, wie sie schon eit* einigen Tagen im kleinen familienweise statt- inben, nun aber in größerem Verbände unter den Äugen gewiegter Flieger als Generalprobe, ob beim Nachwuchs, bei den Jungen alles richtig und in Ordnung ist. Die Schwalben scheinen zu manöve- rieren; gilt es doch, bald einen ernsten, weiten Flug- "ampf zu bestehen, der die höchsten Leistungen er- orbert. Einzelne Pärchen, ganze Familien streifen Dann wieber über Häuser unb Gärten im raschen, chwungooklen Fluge um bie Häuser und die Bäume, über die Dächer, wie wenn sie von all' den trauten Plätzchen, vom Gartenhaus, von den von der Sommerpracht noch übrigen Blumen, von Hof und Stall inb ber alten Niststätte immer unb immer wieber Abschieb nehmen müßten.
Heute ist der letzte Versammlungstag; ein allgemeines Aufgebot scheint erlassen zu sein. Morgen treten die Schwalben ihre weite Reise nach dem Süden an. Der erste Sonnenblick des Morgens ttreifte noch die belebten Dächer; ein freudiges Nrüßen und Zwitschern schallte da zum letztenmale Hernieder. Wie glänzten die weißen Brüstchen und Has metallene Gefieder im Morgenlicht!
Da erhob sich plötzlich die ganze, ganze Schar, ansteigend südwärts in die Luft:
„Sie brausten hinaus im raschen Flug, Und der Himmel lachte so hold, Und jede Wolke im Luftstrom trug Eine Krone von rotem Gold.
Es entschwanden die Scharen ringsumher — Kaum blieb noch ein dunkler Saum — Und sie wogten hinaus in der Lüfte Meer, In der Sehnsucht unendlichen Raum!"
(Rollett.) Gr.
Beamte und Reichslustschutzbund.
Der Hessische Staatsminister Jung hat an alle mnterstellten Behörden, Gemeinden, Gemeindever- ’oänöe und Körperschaften des öffentlichen Rechts )eic nachstehende Verfügung gerichtet:
Der Reichsminister der Luftfahrt macht erneut darauf aufmerksam, daß es Pflicht jedes Volksgenossen ist, Mitglied des Reichsluftschutzbundes zu werden und daß die Beamten dabei vorbildlich sein müssen.
Ich fordere deshalb alle Beamten und sonstige im Staats-, Gemeinde- usw. Dienst tätigen Per- aonen auf, dieser Bitte möglichst nachzukommen, lumal der Jahresbeitrag von 1 RM. in wirtschaftlicher Hinsicht kein Hinderungsgrund für den Eintritt als Mitglied des Reichsluftschutzbundes fein !ieann.
zugstation erfolgen.
Verpflegung auf dem Bückeberg.
Die Teilnehmer an der Feier auf dem Bückeberg können gutes und reichliches Mittagessen durch den Vayernhilfszug zum Preise von 30 Pf. erhalten. Es empfiehlt sich, Eßgerät mitzubringen. Morgens heißen Kaffee oder Tee ebenfalls durch Vayernhilfszug.
Wollene Decke nicht vergessen!
Jeder Zug wird von je einem Arzt und fünf Sanitätern begleitet.
Trachtengruppe.
In den Sonderzügen fährt eine Trachtengruppe mit. Die Teilnehmer an dieser Trachtengruppe müssen sich Punkt 13 Uhr am Sonntag hinter der Ehrentribüne auf dem Bückeberg sammeln, um von dort an ihre Aufstellungsplatze zu marschieren. Die Leitung dieser Aufstellung obliegt dem Gauinspekteur kopprasch (Hannover); seine Anweisungen allein sind gültig.
Gez.: Müller-Scheid
Gaupropagandaleiter und Leiter der Landesstelle Hessen-Nassau des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.
Noch nicht
Ertrags
ertrags
Ab
fähig
fähig
gängig
Apfelbäume
10299
1250
127
Birnbäume
5952
575
25
Süßkirschen
416
57
5
Sauerkirschen
472
17
■—
Pflaumen- unb
Zwetschenbäume
7004
722
153
Mirabellen
475
13
4
Reineclauben
285
13
4
Aprikosen
142
5
—
Pfirsichbäume
529
23
-—
Walnußbäume
114
1
—
Apfelbäume
354
17
4
Birnbäume
33
11
2
Süßkirschen
Pflaumen- unb
15
1
-—
Zwetschenbäume
191
25
3
Mirabellen
9
—
»—
Walnußbäume
33
—
—
Ort:
Hinfahrt:
Rückfahrt:
Frankfurt a. M. (Hbf.) mit fahrplanmäßigem Zug P. 717 bis Friedberg
12.55
19.26
Friedberg
13.40
18.36
Gießen
14.22
17.51
Hameln
20.00
12.16
Ort:
Hinfahrt:
Rückfahrt:
Stockheim
11.04
21.06
Ortenberg
11.14
20.55
Lißberg
11.21
20.48
Gedern
11.45
20.24
Grebenhain
12.21
19.47
Herbstein
12.41
19.26
Lauterbach-Nord
13.05
18.58
Angersbach
13.10
18.52
Hameln
19.30
12.35
Zug: Wiesbaden (hbs.)-
-Friedberg—Gießen
nach Hameln
am 29. September 1934.
— Rückfahrt am 1. Oktober 1934.
Zugführer: Kreisbauernführer Werner. Rüdesheim.
Ort:
Hinfahrt:
Rückfahrt:
Friedberg
11.12
21.13
Butzbach
11.33
20.55
Gießen
12.00
20.26
Hameln
18.18
14.40


