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Landkreis Wietzen.

X Wieseck, 26. Jan. In unserer Gemarkung, und zwar in den DistriktenBadenburger Wäld­chen",Heide" undHölzerner Brunnen", fand gestern eine Holzversteigerung, vornehm­lich von Brennholz, statt. Es wurde gezahlt für den Raummeter Buchenscheit 9 bis 10, Eichervscheit 4 bis 5.50, für Fichtenjcheit 3, für Kiefernscheit 5 Mk. Für den Raummeter Buchenknüppel 7 bis 8, Eichen­knüppel 3,50 bis 4, für Fichtenknüppel 3 und für Buchenreiser 1,50 Mark. Für das Stück Fichten­derbstangen 1. Sorte 1, 2. Sorte 0,80 und für die 3. Sorte 0,60 Mark das Stück. Der Raummeter Eichennutzscheit kam auf 9,50 Mark.

<£ Lollar, 26. Jan. Dieser Tage hatte die Sängervereinigung Lollar ihre Jahres­versammlung in das VereinslokalZur Linde" ein­berufen. Bürgermeister Wagner gedachte nach kurzem Rückblick aus das ereignisreiche Jahr 1933 der verstorbenen Mitglieder Forstwart Fuchs, Sattlermeister E s p i ch und Dentist Becker in üb­licher Weise. Zum neuen Vereinsführer wurde ein­stimmig Sangesbruder Erich E s p i ch gewählt. Die­ser dankte Bürgermeister Wagner für die bereit­willige Uebernahme der ihm vor einigen Monaten bis zur Generalversammlung angetragenen Ver­einsführung. Der Verein wird dem Gemeindeober­haupt für die geschickte Führung des Vereins Dank wissen. Für über 25jährige Tätigkeit im Vorstand wurden folgende Sänger zu Ehrenvorstandsmit­gliedern ernannt: Hch. B i e r a u , Hch. E s p i ch , Adam K r e u t e r und Joh. Dietz. Ferner ehrte der Verein die Sänger Otto Lynker und Hch. K o o b für über 25jährige Sangestätigkeit durch Ernennung zu Ehrenmitgliedern. Nach Erledigung verschiedener interner Angelegenheiten schloß die Versammlung mit dem Deutschlandlied und mit dreifachem Sänger-Heil auf Reichspräsident von Hindenburg und Volkskanzler Adolf Hitler.

* Daubringen,26. Jan. Die Ortsgruppe der NSDAP., veranstaltete dieser Tage den ersten diesjährigen Schulungsabend in Ver­bindung mit der Ortsgruppenversamm­lung der Ortsgruppe Mainzlar-Daubringen-Stau- fenberg. Ortsgruppenleiter Pg. Schroth gab zu­nächst Anordnungen der PO. bekannt. Sodann er­folgte die Einführung des neuen Schulungsleiters, Pg. C r ö n i g e r. Der Schulungsleiter gab zunächst einen Ueberblick über Organisation, über Inhalt und Zweck der Schulungsarbeit, die sich nicht nur an die Parteigenossen, sondern an alle Volksgenossen richte. Die Schulung verfolge den Zweck, alle Volks­genossen mit der Weltanschauung der NSDAP., ihrem Wirken usw. bekanntzumachen. Anschließend gab er den politischen Wochenbericht der Außen- und Innenpolitik zu Beginn des Jahres 1934. Im zweiten Teile des Abends sprach der Schulungs­leiter über Vererbungslehre, Rassenpflege und Be­völkerungspolitik und gab an Hand vorzüglichen Anschauungsmaterials einen Einblick in die Gesetze der Vererbung. Er wies besonders auf die innen- und außenpolitischen Gefahren hin, wenn es nicht gelinge, durch Selbstbesinnung, Gesetzgebung und eigene wie staatliche Maßnahmen den drohenden Volksverfall in seinen besten Schichten aufzuhalten. Die Ausführungen hinterließen einen tiefen Ein­druck. Pg. Ortsgruppenleiter Schroth schloß dann die Versammlung. Ein recht erfreuliches Bild ergab der diesjährige Jahresabschluß der hiesigenSchulsparkasse. Das Kalenderjahr 1933 hat eine erhebliche Mehreinlage gegenüber den vorhergehenden Jahren erbracht. Die Gesamtein­lage 1933 betrug 1841 Mark gegenüber einer Ein­lage von 1190 Mark im Jahre 1932. Die Gesamt­einlage der hiesigen Schule betrug bei Jahresbeginn 1934 = 9403,64 Mark. Die Rechnungsablage ergab die Richtigkeit der Rechnungsführung.

Kreis Büdingen.

* Nidda, 26.Jan. In der hiesigen Turnhalle fand eine Versammlung der hiesigen Ortsgruppe des Reichsluftschutzbundes unter dem Vorsitz des Leiters des hiesigen Arbeitsdienstlagers Wett­läufer statt. Herr Kretschmer (Gießen) sprach über die völlige Wehrlosigkeit Deutschlands gegen­über der Lage von Frankreich, Polen, Rußland und England, die durch eine ungeheure Zahl von Lust­streitkräften uns m erschreckender Weise.bedrohen, während wir keinerlei Kampfflieger besitzen. Ab­wehr ist daher unmöglich; nur passive SGutz- maßnah men können angewendet werden. Diese wurden eingehend erläutert. Um sie durchzufuhren, muß die ganze Bevölkerung mithelfen und den Reichsluftschutzbund unterstützen. Mindestens soll jeder Hausbesitzer Mitglied des Bundes werden. Großer Beifall lohnte den Redner. Der Versamm­lungsleiter schloß mit herzlichem Dank an Redner und Gäste und dreimaligemHeil Hitler!" die ein­drucksvolle Kundgebung.

CD Nidda, 26. Jan. Die seit längerer Zeit ae- plante Durchführung der Beundestratz auf die Straße nach Bad Salzhausen wird setzt

ernstlich betrieben. Zum Zwecke der Ausnutzung des gesamten Geländes zu beiden Seiten der Straße er» folgt eine Bauland-Umlegung. Zur Beschaffung von Weggelände und teilweiser Deckung der Umlegungs­kosten verlieren die Grundstückseigentümer 14 v. H.

iJei^er'9en Betzes. Um die Privateigentümer Ulcht allzu sehr mit den Kosten der Umlegung zu belasten, werden zwei Bauplätze als Massestücke ausgewiesen und demnächst verkauft. Das hiesige ^1,naj1äanij5gebäube wird im kommenden Hruhjahr wesentlich vergrößert, um noch Räume ^Uchahme der Finanzkasse zu schaffen. Das letzige Fmanzkassengebäude wird als Wohnung für den Flnanzamtvorsteher und ein Beamten ausge- . ut. Das Gießener Stadttheater wird im Laufe des Monats Februar hier eine Vorstel­lung in der Turnhalle geben. Es werden wahr­scheinlich aufgeführt:Wenn der Hahn kräht" und Der Herr Senator". Im Jahre 1933 wurden 9,eJ -?^rzeichuet: 22 Geburten, 27 Eheschließungen und 20 Todesfälle.

Kreis Rotten.

* Frei enseen, 26.Jan. Anläßlich des jüng- m^§§"^"6sabends der Zelle Freienseend der NSDAP. hielt der Ortsschulungsleiter Lehrer S ch ä- L)-rLrlince^ Vertrag überWährungsfragen und Wirtschaft - Seine Ausführungen fanden in der auf­merksamen Zuhörerschaft größten Anklang und reg­ten zu einer Aussprache an. Es ist zu wünschen, daß weite Kreise der Bevölkerung sich an den Schu­lungsabenden beteiligen. In der hiesigen Turn­halle fand die Holzversteigerung aus den Gemeindewaldungen statt. Trotzdem zwei Ver­steigerungen der Gräflich Solmsschen Forstverwal- tung oorausgegangen waren, zogen die Preise weiter an. Gegen das Vorjahr liegen sie um 25 v. H. höher. Für Buchenscheit wurden pro Raummeter bis zu 8 Mk. und mehr gezahlt. Knüppel 6, Stöcke 5,50, Reiserknüppel 3 Mark. Infolge höheren Bedarfs an Nutzholz finden die Holzhauer gegenüber dem Vor­jahr länger Beschäftigung.

Kreis Alsfeld.

Alsfeld, 26. Jan. Dieser Tage übersiedelte der Alsfelder Volkskindergarten in seine neuen Räume im evangelischen Gemeindehaus Am Lieden". Anläßlich dieses Ereignisses fand ein Elternabend in den neuen Räumen statt. Bür­germeister Dr. V ö l f i n g, der in Vertretung des seitherigen 1. Vorsitzenden des Vereins, des nach Heppenheim a. d. B. versetzten Pfarrers Hechler, zur Zeit die Geschäfte des Dolkskittdergartens führt, begrüßte die fast vollzählig erschienen Eltern, sowie die übrigen Gäste. Er gab einen Ueberblick über die Entwicklung des Volkskindergartens mit seinen mannigfachen Wandlungen in den letzten 25 Jah­ren. Endlich habe der Volkskindergarten nunmehr zweckentsprechende, schöne Räume erhalten, die als mustergültig zu bezeichnen seien. Er gab der Hoff­nung Ausdruck, daß die Arbeit des segensreich wir­kenden Volkskindergartens in den neuen Räumen einen neuen Aufschwung nehmen werde. Medizinal­rat Dr. Görisch, als Vertreter der Kreisgesund­heitsbehörde, gab in einer Ansprache seiner Freude darüber Ausdruck, daß die seitherigen unzureichen­den und unhygienischen Unterkunftsräume verlassen wurden und die Kinder nunmehr in den neuen, in jeder Hinsicht einwandfreien Räumen untergebracht seien. Er dankte der evangelischen Kirchengemeinde, die bei der Errichtung des Gemeindehauses diese Räume dem Volkskindergarten zur Verfügung ge­stellt habe. Dr. G ö r i s ch gab in seinen weiteren Ausführungen den Eltern vom ärztlichen Stand­punkt aus. Ratschläge über die Behandlung der Kinder, insbesondere bei Infektionskrankheiten bei dem Besuch des Volkskindergartens. Das Vorstands­mitglied Kaufmann Julius Waldeck gedachte in anerkennenden Dankesworten des verdienstvollen Wirkens des von Alsfeld versetzten Pfarrers H e ch- l e r, der als der Schöpfer des neuen Gemeinde­hauses zu betrachten sei. Nachdem der Vorsitzende noch verschiedene Wünsche der Elternschaft entgegen­genommen hatte, erfolgte unter Führung der Kin­dergärtnerin, Schwester Fanny, ein gemeinsamer Rundgang und eine Besichtigung der neuen Räume, 1 "'nen vorzüglichen Eindruck machen.

Ärcie Wetzlar__________

Vetzberg, 26.Jan. Der Kriegerverein Vetzberg hielt dieser Tage eine schlichte Reichs­gründungsfeier ab, die im Geiste der Ka­meradschaft und des Nationalsozialismus verlief. Die Kameraden Führer Bürbach und Stein- müller ermahnten in Ansprachen und vaterlän­dischen Gedichten zu Treue, Kameradschaft und zur Liebe zu Vaterland und Führer. Gleichzeitig wür­digten sie die Bedeutung des 18. Januar. Im weite­ren Verlaufe des Abends trugen verschiedene Ka­meraden des Vereins durch humorvolle Darbietun­gen zur Unterhaltung bei. Mit einem dreifachen Sieg-Heil!" auf den Führer fand die Feier ihren Abschluß.

SJL-tfport

Turnerführer tagen in Gießen

Zu gründlicher Lehrgangstätigkeit treffen sich heute und morgen in größerer Zahl die Turner­führer des Gaues Nordhessen in Gießen. Unter Leitung von Gauoberturnwart R. Paul und der Gaufachwarte finden gleichzeitig Lehrgänge für das Männerturnen und das Frauenturnen statt. Es neh­men daran teil die sämtlichen Kreisoberturnwarte, Kreismännerturnwarte, die Kreisfrauenturnwarte und die Kreisvertreterinnen der Turnerinnen, dar­über hinaus find weitere Teilnehmer aus den Kreis­führungen und den Vereinen gemeldet. Der Stun­denplan für das Männerturnen sieht unter vielem anderen Lehrstoff die Behandlung der allgemei­nen Freiübungen für die diesjährigen Bezirks- und Kreisveranstaltungen vor, sowie der Geräte-Pflicht- übungen der Oberstufe und der Unterstufe. Im Lehr­gang für das Frauenturnen werden u. a. behan­delt die allgemeinen Frei- und Keulenübungen, Form und Inhalt des Gemeinschafts- und Einzel­wettkampfes, Tanzen und Singen.

In gemeinsamer Tagung beider Lehrgänge wer­den sprechen: DT.-Gauführer A n d r - Hersfeld über die Lage, DT.-Bezirksführer Dr. Rau- Butz­bach über das Rassenproblem, Gaudietwart Foll- mann- Kassel über turnerische Erziehungsarbeit im nationalsozialistischen Staate.

Handball im Gau XII der OT.

Tv. Burkhardsfelden I 056. I

Die Handballmannschaft des OSC. muß zum fälligen Verbandsspiel nach Burkhardsfelden. Beide Mannschaften dürften sich gleichwertig sein, wenn auch die Turner den Vorteil des eigenen Platzes zugute haben. Es ist mit einem knappen Ergebnis zu rechnen.

Gießener Turnerfchafl II Tv. Heuchelheim I.

Morgen tritt die Gießener Turnerschaft wieder mit zwei Mannschaften auf den Plan. Die zweite

Elf steht der ersten des Tv. Heuchelheim auf dem Universitätssportplatz im Freundschaftsspiel gegen­über. Tv. Heuchelheim 1. ist für die 2. Mannschaft der Gießener Turnerschaft ein spielstarker Gegner. Die Gießener werden sich sehr anstrengen müssen, um ehrenvoll zu bestehen.

2Mv. Jugend Tv. Heuchelheim II.

Vor diesem Spiel trägt die Jugend des Mtv. Gießen gegen die zweite Mannschaft des To. Heu­chelheim ebenfalls ein Freundschaftsspiel aus. Die Mtv.-Jugend, die zur Zeit über sehr gute Kräfte verfügt, dürfte wohl aus diesem Treffen (komplette Aufstellung vorausgesetzt) als Sieger hervorgehen. Das Vorspiel konnten die Gießener hoch gewinnen. Krofdorfs Zweite empfängt die erste Mann­schaft des T v. L a u n s b a ch. Wenn nicht alles trügt, sollten die Häste einen, wenn auch knappen, Sieg erringen.

Handball her Gp.-Vg. 1900.

Im Anschluß an das Fußballlokaltreffen emp­fängt die Spielvereinigung 1900 den Turnverein Garbenteich zum Gesellschaftsspiel. Die Mannschaf­ten sind schon öfters zusammengetroffen und haben sich stets faire Treffen geliefert. Der Ausgang des morgigen Spiels ist schwer vorauszusagen, da 1900 mit einer kombinierten Elf antritt.

Winternachtfahrt ^934.

Das Nationalsozialistische Kraftfahr­korps, Gruppenstaffelführung Hessen, und der Deutsche Automobilklub, Gau 3 Hessen, veranstalten am 3. und 4. Februar die Winternachtfahrt 1934 für Krafträder, Krafträder mit Seitenwagen und Personenkraftwagen. Der Start erfolgt am Sams­tag, den 3. Februar, an der Festhalle zu Frankfurt am Main. Die Strecke sührt durch das Gebiet von Hessen-Nassau und beträgt ungefähr 250 Kilometer. Nennungsschluß ist am 30. Januar 1934. Aus­schreibungen sind auf der Geschäftsstelle des DDAC. Gau 3 Hessen, Frankfurt a. M., Stiftstraße 41, zu erhalten.

Mball-Lokalkämpfe auf der ganzen Linie.

Viermal 1900 gegen VfL.

Der morgige Sonntag wird die Fußballmann­schaften und die Anhänger der Spielvereinigung 1900 und des Vereins für Bewegungsspiele ziemlich in Atem halten. Nicht weniger denn vier Begegnun­gen Verbands- dzw. Pflichtspiele stehen auf dem Programm. Im Mittelpunkt des Interesses steht naturgemäß die Begegnung der beiden Liga- Mannschaften. Die Gegner treten sich in folgenden Aufstellungen gegenüber:

1900: Schlarb

Zeiler Lippert

Langsdorf Heilmann Heinbach

Roth Schmelz Jäger Grünewald Lust

Ranft Wilhelm Heß Haupt Fehling Lehrmund Michel Fenster

Bingel Leutheuser

VfB.: Becker

In den verschiedenen Begegnungen der jüngsten Zeit konnten die Grünweißen meist das bessere Ende für sich behalten; sie vermochten selbst auf des Geg­ners Platz das Spiel mehr zu ihren Gunsten zu gestal­ten. Die Kümpfe wurden bisher immer sehr hart ausgetragen, der Sieg wurde stets schwer erkämpft, das Unentschieden hart umstritten. Das Lokalderby sah die Geister innerhalb und außerhalb der Bar­rieren stets in gesteigerter, gut oder schlecht ver­hehlter Erregtheit. Es wird diesmal nicht anders sein. Zwar geht es diesmal nicht um die Führung in der Tabelle, nicht um die Meisterschaft, doch aber um die lokale Ehre, um das Ansehen vor dem eige­nen Publikum, das noch immer ein strenger, wenn auch nicht immer gerechter Richter war und um zwei Punkte. Ob nun der einen oder anderen Mann­schaft zwei Punkte fehlen ist, vom sportlichen Stand­punkt aus gesehen, nie gleichgültig, sollte nie gleich­gültig sein. Infolgedessen muß gekämpft werden. Hoffentlich wird gekämpft,.ritterlich und mannhaft gerungen und nicht auf gegeben bevor der Schieds­richter das Zeichen gibt.

Es wäre sehr verfehlt, der einen oder anderen Mannschaft den Sieg von vornherein zuzusprechen. Man kann lediglich von den besseren Ehancen spre­chen, Sie scheinen bei den Grünweißen zu liegen. Die Wandelbarkeit der Mannschaften gestattet nicht, einen Favoriten zu nennen.

VfB. hat den etwas besseren Sturm und die um ein weniges glücklichere Verteidigung. Die Spiel­vereinigung ist in der Läuferreihe besser besetzt. Die beiden Torleute werden sich in ihrem Können nach den bisherigen Erfahrungen sehr die Waage hal­ten. Die Grünweißen spielen mit etwas mehr Elan, uie Blauweißen lassen sich (leider!) manchmal etwas hängen. (Hoffentlich morgen nicht!) Durchhalten ist gewissermaßen Ehrensache, komplett antreten eigent­lich eine Selbstverständlichkeit...

Hoffentlich hat der Schiedsrichter einen guten Tag. Müller (Hanau) ist zum verantwortlichen Leiter des Kampfes bestellt.

1900 II VfB. II.

Zwei gleichwertige Gegner werden sich in diesem Kampfe messen. Der Ausgang des Treffens ist nicht vorauszusagen.

VfB. III 1900 III.

Hier haben die VsBer die Chancen. Die Grün- weißen sind bisher in ihrer Klasse noch ungeschlagen und mit nur einem Unentschieden an der Spitze der Tabelle. Die Blauweißen werden sich sehr anstren­gen müssen, wenn eine Ueberlegenheit nicht allzu deutlich zum Ausdruck kommen soll.

VfB. Schüler 1900 Schüler.

Die Jüngsten stehen sich in einem durchaus offe­nen Kampfe gegenüber.

Die 1. Jugend der Spieloereinigung empfängt die 1. Jugend des VfR. Lich zum Pflichtspiel und die 2. Jugend hat gegen die 1. Jugend der Sportabtei­lung des Turnvereins Wieseck anzutreten.

Sportabteilung des Tv. Wieseck.

Am morgigen Sonntag stehen sich auf dem Wie- secker Sportplatz Wieseck I und Großen-Buseck I im Verbandsspiel gegenüber. Im Vorspiel konnte Gro- ßen-Buseck mit 4:1 Sieger bleiben. Ein Sieg der Gäste liegt im Bereich des Möglichen, sofern" nicht Wieseck etwas mehr kämpferischen Willen aufbringt.

Sportverein 1920 Heuchelheim.

Die erste Mannschaft empfängt am Sonntag die erste Mannschaft von Steinbach zum fälligen Ver­bandsspiel. Die Gäste stellen eine Elf, die zu kämp­fen versteht. Sofern die Heuchelheimer den nötigen Siegeswillen aufbringen, dürfte es nicht schwer fallen, das Spiel zu gewinnen.

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