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Der

1 Iah- 3 M°n°.en Zuchth°u- °« uÄÄ

ÄÄrtgi MÄÄÄ Bi" Änen/en Brandschutz ift

Ri®X' S'dtelt U"bC snrab °» Me(en äÄ-Ä e?8 ?I°f< S Schließlich hatte sich das Gericht mit dem K \ > ^e|re schädigte er in etwa 28 Fällen Ge- mit seinem Seg E Mittelgründau in.einem,Gesamtbetrag °°n nahezu Schon in aller

Von p. Vieren, Dramaturg.

Welche a) Opern,

2.

kommandanten Rohrba

gner allen

vierten Ge- ten, daß Luftgefahr Brandgefahr und Lustschutz

die Kammer gegen den Johann G r o n i n g e r aus Ockstadt, dem die Anklage Blutschande zum Vor­wurf machte. Der Angeklagte verkehrte mit seiner geisteskranken Tochter. Das Gericht erkannte auf eine Zuchthausstrafe von einem Jahr. Außerdem hat der Angeklagte die Kosten des Der-

Schlußwort sprach Bürgermeister Wagner allen Mitwirkenden Dank aus und die Hoffnung, daß die Feuerschutzwoche ihren Zweck erreicht haben möge. . zv « < ........ IO..va Art t* )IW AmP

Die Technische Nothilse brauch« Männer, die gewillt sind, ihre letzte kra t im Dienste für das Vaterland einzusehen.

Ludwig Schaum.

(Weitere Provinznachrichlen auf Seite 4!)

b) Operetten,

c) Schauspiele vermissen Sie auf un­serem Spielplan?

3. Welches war Ihrer Ansicht nach das beste Stuck der letzten Spielzeit und warum?

4. Welches war Ihrer Ansicht nach das schlechteste Stück der letzten Spielzeit und warum? _

5. Welches war Ihrer Ansicht nach die stärkste Aufführung der letzten Spielzeit und warmn?

6. Welches war Ihrer Ansicht nach die schwächste Aufführung der letzten Spielzeit und warum?

7. Was haben Sie sonst Wesentliches auszusehen oder anzuerkennen?

Der Gesamtspielplan umfaßt ein großes Gebiet des für die Bühne geschaffenen Kulturgutes. Ihn durchzuführen, auszubauen und zu erweitern, bedarf es neben den rastlosen Bemühungen aller dem Theater dienender Kräfte auch der

tätigen Mitarbeit aller Volksgenossen, die bereit sind, dem Theater den Platz zu sichern, der ihm durch den Willen Adolf Hitlers im neuen Deutschland zugewiesen ist. An alle richtet flc*)

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-Nicht nur in Politik und Wirtschaft gibt es un­verbesserliche Besser- und Alleswisser, die als Nörgler, Miesmacher und Kritikaster selt der gr - tzen Propaqandawelle im Mai dieses Wahres fest sichender Begriff einer bestimmten Gruppe Menschen aeworden sind. Auch wir im Theater wissen hiervon eM Liedlein zu singen. Nicht diesen Nörglern und Meckerern gilt mein Wort, ^"ch nicht den berufs­mäßigen Theaterkritikern, deren Aufgabe die Kritik der Einzelaufführungen ist; denn sie, sind> unsere besten Helfer auf dem Wege, das Kunstwerk in größtmöglichster Vollendung erstehen und wieder- qeben zu lassen. Meine Bitte richtet sich an alle Theaterbesucher, die freudigen Herzens zu uns kom­men und sich gern und willig durch die Darbietun­gen der Bühne wenigstens für einen Abend dem Alltag entreißen lassen und neue Spannung, neue ; Kraft durch Freude am Schonen sammeln. Diesen I Bewohnern wollen wir einen guten, gediegenen

Besucher bei seiner Kritik immer an das Ganze denkt dann wird jeder Theaterfreund an der Ge­staltung der Spielzeit selbst am besten

Um dem Publikum Gelegenheit zu dieser positiven Aufbauarbeit des Spielplans zu geben, haben wir vor einigen Tagen der einen ^9ebogen beigelegt. Die Allgemeinheit sollte ihr Urteil ab geben, viele haben Gebrauch gemacht. Jedoch blieb - neben mancher dankenswerten Anregung das Ergebnis hinter unserer Erwartung zuruck. Wir stellen nochmals die Fragen auf und bitten feden Theaterfreund mitzuhelfen. Jede Antwort wird im dramaturgischen Büro sorgfältig bearbeitet und An- regungen möglichst stattgegeben.

1. Hat Ihnen unsere Arbeit im letzten Jahre in künstlerischer Hinsicht gefallen?

fahrens zu tragen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde gegen den Michael Ruffer aus Bischofsheim, zur Zeit in der Zellenstrafanstalt in Butzbach zwecks Straf­verbüßung, die Sicherungsverwahrung angeordnet. Ruffer ist nicht weniger als zwolfmal wegen schweren Diebstahls bzw. räuberischer Er­pressung bestraft. Die Kosten des Verfahrens fallen dem Antragsgegner zur Last.

Wegen Verbrechens im Sinne des § 176 Z a RStGB wurde der wegen vollendeter Notzucht schon vorbestrafte Ernst Friedrich Längert aus Steinfurth, zur Zeit in Untersuchungshaft, zu

Spielplan bringen.

Wenn wir nun von Kritik sprechen, dann muffen wir unsere Besucher befragen. Kritik der Einzel- leistung oder Einzelaufführung ist Aufgabe der Be­rufskritiker, die damit eine hohe Verantwortung übernehmen, weil sie an der Vollendung des Gedan­kensdeutsches Nationaltheater Mitarbeiten. Die Kritik des Theaterbesuchers aber sollte auf Die

Grundbedingungen der Spielplangestaltung eingehen. Gerade in heutiger Zeit eines geistigen Umbruchs sollte der Besucher nicht die Emzelauf- führung, sondern vor allem den Gesamtspielplan ins Auge fassen. Die am Schluß meines Berichtes aufgeworfenen Fragen sind berechtigte Fragen an unsere Besucher. Jeder Besucher kann verlangen, an der Durchführung der großen künstlerischen Ar­beiten des Theaters teilzunehmen: er hat Anspruch darauf, daß wir das Losungswort wahrmachen: das deutsche Theater dem deutschen Volk | Die Intendanz hat den Spielplan für 1934/35

beiter des Schießens, Herrn August K il b in g er. Bei Speis und Trank, durchwirkt mit Gesang und Humor, saßen die Jünger Hubert! am Abend in harmonischem Zusammenklang beisammen.

schäftsleute in einem Gefamweirag uun hu^oj 9000 Mark Der Angeklagte, der 23 Jahre alt und toon vielfach vorbestraft ist, verschleuderte emen aroßen Teil der vereinnahmten Gelder m schlechter Gesellschaft, anstatt seine Gläubiger zu befriedigen. In Anbetracht dieser Umstände beantragte der Ver­treter Der Anklage eine Gesamtzuchthausstrafe von einem Jahr drei Monaten und auf Grund des 8 421 StGB, das Verbot der Ausübung seines Ge­werbebetriebes auf die Dauer von fünf Jahren. Das Gericht erkannte in Anbetracht dessen, daß der An­geklagte im wesentlichen geftanbig mar unb unter Berücksichtigung seiner Jugend auf zwei Jahre Drei Monate Gefängnis unter Anrechnung von zwei Monaten Untersuchungshaft. Außerdem wurde em Gewerbeausübungsoerbot auf die Dauer von fünf Jahren verhängt.

berte bie Einwohner von Oppenrob unb Burkharbs-1; selben auf, Freiwillige Feuerwehren zu gründen. I Am Sonntagvormittag nahm die Wehr geschlossen am Kirchgang teil, an den sich 7nc,®.efaIIenen= Ehrung am Kriegerdenkmal anschlrß.

unter Vorantritt des Spielmannszuges em Werb^ marsch durch bie Ortsstraßen statt an bem sich auch bie SA. unb bie SA.-Reserve beteiligten. Im An­schluß baran würbe ein großer Branbangrifs auf bas Rathaus am Anger unternommen bet bem die Wehr abermals ihre ausgezeichnete Schulung beweisen konnte. 14 Mitglieber der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Buseck konnten für löfahrige treue Dienste in ber Feuerwehr burch Auszeichnun­gen geehrt werben. Der Kreisleiter ber NS.-Hago, Pg. Schimmel, hielt eine Ansprache über bie Verhütung von Branbschäben.

Wa Großen-Buseck, 25. Sept. Hier würbe dieser Taae bie O b st b a u m z a h l u n g vorgenom­men. Es würben gezählt: 3078 tragfähige Aepfel- bäume, 1231 nicht tragfahrge:1191 tragfahige Birnbäume und 267 nicht tragfahige, 90 tragfahige Süßkirschen und 101 nicht tragfahige, 28 ©auer-- Ä unb 11 nicht tragfähige, 2846 tragfähige Ri aumen- unb Zwetschenbaume unb 406 nicht, kagfäbige, 73 tragsahige Mlrabellenbäume und 17 ni*t raasäbige, 53 Remeclaubenbaume und 18 ; nt% tr°Khig9° 2 SIpritofen-, 15 Pfirsich, und 104 : Walnußbäume.

--Lollar 24. Sept. Im Rahmen ber F e u e r° t kch'utzwoche fanden hier verfchiedene Veranstal- , ungen ftatt. Mit einer gr°h°n Sch-uubung der Freiwilligen Feberwehr wurde die Werbewache am Montaa eröffnet. Am Dienstag veranstaltete bie Feuerwehr in Gemeinschaft mit ber Hitlerjugenb einen Werbemarsch burch ben Ort. Wegen der Vor- Ührüng bes Films ber RSD. .Mutter unb Kinb" wurde am Mittwochabend von -mer anderen Ver­anstaltung abgesehen. Em Fllmvortrag schloß sich am Donnerstagabend an, bei dem auch die Feuer- wehrkapelle mitwirkte. Nach einleitenden Worten des Bürgermeisters W a g n e r über den Zweck der Bcranstallungen wurden L'chibtlder g-z-ltzt d,e die Gefahren unvorsichtigen unb leichtfertigen Um­gehens mit feuergefährlichen Stossen usw unb bie Bekämpfung von Bränben veranschaulichten. Den Abschluß ber Feuerschutzwoche bild/te bie Dorfuh- rung eines Branbangrisfes auf bie Schule, wobei ber Gebaute zugrunbe geleg: war baß hefe burd^ eine Fliegerbombe in Branb geraten ba bie Ortsfeuerwehr allein bes Brandes nicht Herr ge worben, bie Feuerwehr bes Vuderusfchen Eisen­werks zu Hilfe geeilt fei. Es wirkten bie Sanitats- mannfchaften ber SA. unb ber ^erk^euerwehr mit. Die Wirkung unb Bekämpfung verschiebener Arten von Branbbomben würben burch ben Feuerwehr-

- ' -* einem

Laufender Keiler: 1. Förster Btuck; 2. Oberst Kleinhans; 3. Hans Schrnall.

Tontauben: 1. Fabrikant Allmendinger jun. (Grünberg); 2. Graf Schwerin sen.; 3. Kreisdirektor Michel.

Kipphase: 1. Professor Jeß; 2. (Steuerober- mspektor Schäfer; 3. Gewerbelehrer R u st.

Kugelmeister: Dr. van Bentheim. Schrotmeister: Steueroberinspektor Schäfer.

Gesamtmeister: Professor I e 6-

Die Ehrenscheibe schoß Gewerbelehrer Rust, den Wanderpreis der Sieger des Vorjahres Oberst Kleinhans. .

Mit dem Schießen war em besonderes Forster­schießen verbunden, als Ausdruck des Dankes an die grüne Farbe für ihre Arbeit, bie sie für bie Jagb leistet burch treues Behüten unb Pflegen bes ^Es^wurben auf Rehbock unb Kipphase je fünf Schuß abgegeben unb bie Resultate zusammenge- zählt, die folgende Leistungsfolge ergaben: 1. For­ster Brück; 2. Jagdaufseher Gern and; 3. Jagd­aufseher R i n n ; 4. Forstwart Sch a f e r ; 5. Jagd ausseher Bonke; 6. Förster Former; 7. Jagd­aufseher Geißler; 8. gorftmart Kullb ad).

Die Ehrenscheibe schoß Jagbau.sther Geiß er Das Schießen war mit Ehrenpreisen ausgerüstet. Es erhielt jeder Schütze einen Ehrenpreis. Auf die Ehrenscheibe entfielen vier Geldpreise, die von Jagd- ausseher Geißler, Förster Bruck Forstwart S ch ä f e r und Förster Dornier errungen wurden.

Anschließend fand bie Preisverteilung statt Hier­bei würbe ben Stiftern der Ehrenpreise herzlicher Dank ausgesprochen, besgleichen bem Hauptbear-

Dollar, 24. Sept. Am Sonntag war ber Seaelslieg erhörst Lollar zum erstenmal mit seinem Segelflugzeug zum Schulen ausgezogen - Schon in aller Frühe schleppten bie langen Leu e bie Maschine in ben Wiesengrunb bei ber Holzmuhle Lollar. Trotz bes morgenblichen Regens ließen sich bie Unentwegten nicht von ihren Flugversuchen ab- bringen. Mittags gingen bie U^bungsfluge unter lebhaftem Interesse ber Zuschauer aus ber-Um« gegenb weiter. Nur eine Kopflanbung^ bei ber ber Neuling bie Gewalt über bie ..^aschlne verloren hatte, war zu verzeichnen. Alle übrigen Starts und Lanbungen gingen gut vonstatten. Erst 3" ub licher Stunbe zogen bie Segelflieger nach Hause.

V Mainzlar, 24. Sept. Unter starker Beteili­gung fanb bie D e r st e i g e r u n g d e r ®e- meinbeäpf el statt. Dementsprechenb waren auch bie Preise burchweg hoch. Es kostete, je nad) Behang, ber Baum 3 bis 25 Mark. Da unsere Ge- meinbe in früheren Jahren hauptsächlich Wirtschafts- obft pflanze, ist unsere Gemeinbeverwaltung l.etzr in anerkennenswerter Weise bazu üb er gegangen, biese Bäume teilweise auf gutes haltbares xafelobft um- zupfropfen. Für Fallobst bezahlen auswärtige Händ­ler burchschnittlich 4 Mark für ben Zentner, boch wirb auch viel in privaten Haushaltungen zu Apfelwein verkeltert.

8 Daubringen, 24. Sept. Es machte in ben Gemeinben bes Kirchspiels einen sehr guten Em- bruck, baß bie hiesige Freiwillige F e u e r - wehr nach Beenbigung ber F e u e r s ch u tz w o ch e geschlossen ben Gottesbienst in Kirchberg besuchte Der Geistliche nahm in ber Einleitung feiner Prebigt auf bie Veranstaltung Bezug.

O Ruttershausen, 24. Sept. In ber oer« gangenen Woche hat bie hiesige Frauenschaft (Leiterin: Frau Gebharb) Obst von den emzel- Inen Familien eingesammelt unb an zwei Stellen Zwetschen- unb Birnenhonig gekocht. Daburch ist eine recht ansehnliche Gabe für bie NSV. geschaffen worben. Auch in bem benachbarten Stauf en ° berg hat, wie bekannt wirb, bie Frauenschaft Ho­nig zu gemeinnützigen Zwecken gekocht.

A l l e n b o r f a. d. L u m b a, 23. Sept. Heute hielt der hiesige Spar- unb Vorschu ß v e r- ein seine biesjährige Generalversa m m l u n g bei Mitglieb Gastwirt Bergen ab Erschienen waren 146 Mitglieder. Aufsichtsrats - Vorsitzender Landwirt Wilhelm Rein III. eröffnete unb leitete die Versammlung. Nach einigen einleitenden Wor- ten erstattete Rechner Döll ben Geschäftsbericht für 1933. Dckraus ging hervor, daß ber Mitglieder- ftanb am Ende des Berichtsjahres 311 war. An­schließend kam die Jahresrechnung und Bilanz durch Rechner Döll zum Vortrag. Hiernach betrug ber Gesamtjahresumsatz 3 230 636,46 Mark, die Bilanz­summe 505 814,66 Mk., die Spareinlagen 308 637,71 Mark. Rechnung unb Bilanz würben von Der Ver­sammlung gutgeheißen und dem Vorstand Ent­lastung erteilt. Don Dem 1228,76 Mark betragenden Reingewinn sollen 4 v. H. Dividende verteilt und der Rest Dem ReservefvnDs zugeschrleben werben. Die neuen Reichsgenossenschastsstatuten würben - : aenommen. Hiernach betragt bas Eintrittsgelb o Mk., der Geschäftsanteil 100 Mark unb die Haftsumme wie seither 1OOO Mark. Jeber Genosse kann bis zu zwei Anteile erwerben. Bei ben Ersatzwahlen wurde ; Bauunternehmer Joh. Jost B e n ner H. 3um ®or l ftanbs= unb Schuhmachermeister Wilh. R e n IU.

2JCUI|U)IUHU *r- 7 -T-. - v r,, 3um Aufsichtsratsmitglieb gewählt. Die Areoiigrenze

Bitte, mögen sie Abonnenten sein, obersich ber sowohl in Aktiva als auch m Passiva neu

nhor xu UNS kam I cßrtaefekf. Als Sparwerber ist Lanbwirt Christ.

A m e n b tätig. Wenn auch bie Nachwirkungen ber letzten wirtschaftlich schweren noch nicht ganz beseitigt sinb, so kann boch erfreulicherweise sistgestellt werben, baß bie Kasse allen ihren Ver­pflichtungen jeberzeit restlos nachkommen konnt^ unb besonbers auch, baß die Einlagen wesentlich M Steigen begriffen sind. Mit einem Sieg-Hell au . ben Öü^er, besten Wirken sich auch auf genossen schaftlichem Gebiete zum Wohle bes deutschen Vol kes fühlbar macht, würbe bie Tagung geschlossen.

Hj Allenborfa. b. Lumba,24. Sept. Als Abschluß ber diesjährigen F e u erschutz woche veranstaltete bie hiesige Freiwillige Feuerwehr und Pflichtfeuerwehr nach einer gestern Vormittag ab gehaltenen Uebung eine Kundgebung. Zu diesem Zwecke fanb ein Umzug mit Musik burch die Stabt I statt. Nach Ankunft in ber Marktstraße hielt der erste Kommanbant, Heinrich Kehr H., eine t 3, kernige Ansprache, in ber er auf bie Bebeutung Des Tages unb bie Pflichten ber Wehr h/nwies MU einem Sieg-Heil auf ben Führer unb Schirmherr ber Wehr unb nach bem Gesang ie eines Verses Des Horft-Westel-Liebes unb bes Deutschlanb-Liedes würbe bie Kunbgebung geschlossen.

Harbach, 24. Sept. Im Rahmen der Feuer- f ch u tz w 0 ch e fanb hier eine nächtliche Feuerwehr Übung statt. Als Ziel hatte man sich die Bekamp» fung9eines Dachstuhlbranbes im Hauserschen An­wesen gesetzt. Die Uebung war m allen ihren Ein- ^Ihesten ein voller Erfolg Beibe Pumpen arbell^ ten tabellos. Die Mannschaften bewiesen, baß sie sich unter ihrem Kommanbanten, Wilhelm Schmibt, beachtenswertes Wissen unb Können angeeignet 1 haben Nach ber Uebung hielt Lehrer Sohngen einen Vortrag über Feuerschutz, einem umfassen- ben Ueberblick kenn3eichnete er anschaulich bie ver schiebensten Branbursachen und ihre Verhütung und Bekämpfung. Sobann appeherte er an das soziaie Mitgefühl ber Dorfbewohner. Bei einem Sranbe gelte es nicht, ein schaurig-schönes Schaustiiel ^u er , leben unb bie Reugierbe 3u ^fnebtgen 6s et me * mehr Pflicht jebes Volksgenossen, burch tatkräftige, uneigennützige Mithilfe unersetzliches Menschenleben unb wertvolles Volksvermogen zu retten.

y Großen-Linben, 24. Sept. Im Rahmen Der Feuerschutzwoche veranstaltete die hiesige Freiwillige Feuerwehr zusammen mit Der SA. M Sonntagmittag eine Kunbgebung. Geführt von dem Spielmannszug ber SA., bewegte sich ern stattlicher Zug burch bie Straßen der Stabt, m bem samt llche Geräte ber Feuerwehr mitgefuhrt wurden. Im Anschluß hieran fanb em Probealarm nut Branbangrifs unter Leitung bes ersten Komman bauten, Lanbwirt Wilhelm Velten, statt, be bem bie Wehr ihre Schlagfertigkeit unter Beweis stellte. Eine ansehnliche Zuschauermenge woyni bem interessanten Schauspiel bei. Als Braridstelle war die in unmittelbarer Nahe liegende Turm) angenommen worden. Darauf sprach Sturms d Willi Becker über die Fahrlässigkeiten, wodurcy die meisten Brände entstehen und großei Werte °e

' Dolksvermögens vernichtet wurden. d

brachten Feuerwehr und SA. die Gerate iy^ Räume und verbrachten dann einige 91 Stunden zusammen in dem Saale des G i

bem fortgesetzter Betrug in Tateinheit mit lewerer Urkunbenfäljchung zur ^5st gelegt wur e, eine Schweinehanblung. Schon im Jahre 19ö2 le stete er ben Offenbarungseib. Trotzdem oelrie sein Geschäft in großem Umfange weiter. Jedoch

tCunä*f?e"t^rrte^ufrtä8®lnfiIr S^euieferunten ff N N daraus entstehenden Berpflichtun- äen nach Aussage der Zeugen, entgegen den im Schweinehandel bestehenden Gepslogenh-lten un-

Hat der Theaterbesucher ein Recht aus Kritik?

Worte zum Spielzeitbeginn.

♦♦ Sitzung des P r o v i n z i a l a u s s ch u s- e s. Arn nächsten Freitag, 28. September, 8.30 llhr findet im Sitzungssaal des Regierungsgebau- des'zu Gießen eine öffentliche Sitzung des Provin­zialausschusses der Provinz Oberhessen statt mll fol gender Tagesordnung: 1. Antrag des Karl Schott in Grünberg auf Erteilung der Erlaubnis zum Kleinhandel mit Branntwein in Nieder-Ohmen; hier. Klane aegen den Bescheid des Kreisamtes Alsfeld kam 13° Marz 1934. - 2. Klage der Erna B°Y°r in Gießen gegen die Stadt Gießen wegen Heran ziehung" zu 9ben Müllabfuhrgebühren 1934 für das Grundstück Horst-Wessel-Wall 56. 3. Klage des Heinrich Müller in Heimertshausen gegen die Entscheidung des Kreisamts Alsfeld vom 13. Ium 1934 wegen Versagen der Erlaubnis zürn Betrieb einer Gastwirtschaft. 4. Klage der Elise F r i tz e n in Büdingen gegen bie Entscheibung bes Kreisamts Bübingen von 29. März 1934 wegen Versagung ber Erlaubnis zum Betriebe einer Schankwirtscha t

"Die Dienftftunben ber st a b 11 sch en Behörben werben mit Wirkung vom 1. Oktober ...........

ab neu festgesetzt, unb zwar werktags auf Die Zeit ieIbemu^t darauf eingestellt, von 8 bis 12.30 W unb oon.14 bis 18 W, o literarischen Fachprogramm zu einem Samstags von 8 bis 13 auten nationalsozialistischen Gesamtprogramm »iue, - n.

sind von 8 bis 12 Uhr. Man beachte die heutig- guten na I J i Bedingung:Deutschen Buhne" emgliedern, oder zri uns iom

j&wsuÄ w" - *

theater-Abonnements betrifft eine Bekanntmachung ber Bürgermeisterei in unserem heutigen Anzeigen- A&vi AM

teil. Interessenten seien besonbers barauf hm- f Cll*

Kleine Lumpen, Kehrrichtab fälle

usw. in bie Str aßenk anale. Das städtische Landkreis Gießen.

fomprfammlunQen. Kreishandwerksführer I gefährlichen Wirkung dieser Kampfmittel im Ernst Stüh l er veröffentlicht in unserem heutigen An- falle machen konnten. Nachdem Ortsgruppenlett Sigenteil ^ine »efannfmaS.ung ber Kreishandwer- Dr. ch aas vom DLB. den B-siich-rn feine Be- ferlchaft für Den Kreis Gießen, in der die Termine friedigung über das bewiesene 3^1^ zum Au ür b?e tonftitukmben Versammlungen ber Hanb- bruck gebracht hatte, sprach

sri'edb^erger'cheVbVmark' Die Reichsbäh^ ^euerMiuÄ^ sänd°am Sanntagnach-

qibt zu dem oom 6. bis 10. Oktober in Friedberg mittag ein Umzug der Feuerwehr unter ^an- ftattsindenden cherbstmarkt von allen Stationen der tritt eines Trommlerkorps statt. - Aus Anregung Strecken Frankfurt a. M.Gießen, WetzlarGießen, der Frauenschaftsfuhrerm, Frau Sar g ' überließ Burg- unb Nieber-GemündenGießen, Mucke die Gemeinbe ber Frauenschaft bie Ernte von Friedberg, SchottenBeienheimFriedberg, Geln- mehreren Birnbäumen zur Ver w e r tu ng für HausenGießen Sonntagsrückfahrkarten aus. bie NSV. Nachbem bie Fruchte burch Arbeitslose

** DieAußerkurssetzung ber 3 - Mark - unb Schulkinber abgeerntet waren, würben sie von u n b 3 - R e i ch s m a r k - S t ü ck e. Am 30. Septem- der hiesigen Frauenschaft zu Mus verkocht Die er­ber verlieren alle seit bem Jahre 1924 geprägten forberlichen Räumlichkeiten unb Gerate stellte Gast- Z-Marr- unb 3-Reichsmark-Stücke ihre Eigenschaft wirt pp unentgeltlich zur Verfügung. Es konn- als gesetzliches Zahlungsmittel. Vom 1. Oktober ab ten sechs große Eimer mit Birnenmus abgeliefert werben bie Münzen nur noch von ben Reichs- unb I werben. Als nächste Aufgabe ist mit ber Herstellung Lanbeskassen in Zahlung genommen, ober umge- von Dörrobst für bie NSV. begonnen worden, lauscht. Vom 1. Januar 1935 hört die Einlösungs- Alte n-Bus eck, 24. Sept. Der Krieger- pflicht vollkommen auf. Die Münzen haben dann und Schütz en verein Alten-Buseck be- nur noch ihren Metallwert. Die zur Erinnerung an endete gestern sein Preisschießen. Die acht besondere Begebenheiten geprägten 3-Reichsmark- heften Schützen, Die mit Preisen bedacht wurden, Stücke sind von der Außerkurssetzung nicht ausge-I siud folgende: 1. Pfarrer Naumann, 35 Ringe; nonimen. 2. Gastwirt Wilh. Ruhl, 32 Ringe; 3. Wilhelm

Große Strafkammer Gießen. 31 Ringe; 5. Heinrich Fink, 31 Ringe; 6. Heinrich

Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit verhandelte Weimer, 30 Ringe; 7. August Weimer, 29 die Kammer gegen den Johann ®r ö n ingerjius Ringe; 8. Philipp Ruhl, Trohe, 29 Ringe. Die Beteiligung war gut.

wg. Großen-Buseck, 24. Sept. Die Feue r- schutzwoche brachte auch in unserer Gemeinde verschiedene Veranstaltungen. Die Freiwillige Feuerwehr forderte im Sprechchor dazu auf, vor­sichtig mit Feuer und Licht umzugehen. Am Don­nerstagabend fanb eine Nachtübung statt, bei ber bie Wehr mit sämtlichen Geräten zum Hofgut Esau rückte, wo nach ber Annahme bie große Scheune burch bie Dreschmaschine in Branb geraten war. Der Branbangrifs stellte bie Schlagfertigkeit ber Wehr klar unter Beweis. Am Samstagabenb fuhr Die Wehr nach Oppenrob unb Burkharbs- selben, um bort Branbangriffe zu bemonstrie- ren. Nach Beenbigung ber Hebungen sprach För­ster Dörmer - Großen-Buseck jeweils über die Bedeutung der Feuerschutzwoche. Der 1. Komman-, Feuerlchutzwocye lyren oroea erreiaji yuu... baut der Busetzer Wehr, W. Harbach IIL, for-1Auch in der Schule waren im Lause der Woche