Oberhessen
sollen.
Ä SafeXTßeVcS1 »eitere zahtteiche! fähig, 2 abgängig, Mitglieder aufnehmen. Die stattliche Anzahl der von !hoch - und ch a l b h o ch^anrm^
auf Baum-
Vie Beerdigung findet Donnerstag, den 27. September,, nachmittags ll/2 Uhr statt.
5568 D
5551 D
Ludwigstraße 33, Telephon 3239.
-------------. " Alsfeld und Lauterbach, nachmittags 4 Uhr, im "£e™t— Eleg. denen- X»Hof", Giehen, Marktlauben. L*A2-3/2 t CAfV, ^m 11 Oktober 1934: Kraftfahrzeug-Innung für
ffliflHflflPn ^e Provinz Oberhessen, vormittags 10 Uhr, im Gast-
VUHIUligi'll vreisw., zu kau- hE Faulstich, Gießen, Bahnhofstraße.
aedr., zu kaufen tengesucltt.Schr. Am 11. Oktober 1934: INaler-Innung, nachmittags
Kanfgesoche
Ang. m. Preis u.
ges. Sehr. Ang.
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Sperrsitz (Reihe 1 bis 9), 1. Rang (Reche 3 und 4)
Sperrsitz (Reihe 10 bis 13), 1. Rang (Reihe 5 und 6) und Logenrückplätze
Sperrsitz (Reihe 14 bis 18), 2. Rang Dor- derplatz (Reihe 1, Mitte)
2. Rang (Reihe 2 und 3)
2. Rang (Reihe 4 und 5) und 2. Rang (vor-
Obst- und Gartenbauverein 264 Bäume mit dem Todeskranz versehen, die dann von den Besitzern auch entfernt wurden. Immer mehr halt auch das Edelobst (Aprikosen und Pfirsiche) Einzug m unse-
Rach Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37210 Kasse des Stadttheaters Gießen erfolgt Uebersendung der Abonnementskarten.
Die zu zahlende erste Rate beträgt für: Ranglogen 2 bis 6 und 13 bis 17, 1. Rang (Reihe 1 und 2)
Ranglogen 7 und 8, 11 und 12, Prosze-
stellung erfolgt sein.
Gießen, den 24. September 1934. Die Bürgermeisterei: Ritter.
In angeregter Stimmung und bei Musik und Tanz erfreuten sich noch lange Zeit die Besucher des wohlgelungenen Abends.
Die Obstbaumbestände in der Gemeinde Wiesest.
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^uh xx. Uff ober 1934': Maler-Innung, nachmittags 2 Uhr, im Cafe Leib, Gießen, Walltorstraße
Tagesordnung bei sämtlichen Innungen:
1. Einführung des neuen Obermeisters.
2. Feststellung des Haushaltsplanes.
3. Berufsangelegenheiten.
Sämtliche Innungsmitglieder der oben angeführten Innungen haben zu den angesetzten Versammlungen zu erscheinen (Pflichtversammlung). 5563V
Betreffs Jnnungszugehörigkeit verweisen wir aus die amtliche Bekanntmachung der Handwerkskammer Darmstadt vom 14. und 22. September 1934.
Der Kreishandwerksführer.
Amtliche Bekanntmachung -er Kreishandwerkerfchaft für -en Kreis Gießen.
Nachfolgend aufgeführte Handwerker-Innungsversammlungen, als erste konstituierende Versammlungen, finden in der Zeit vom 29. September bis 11. Oktober statt:
Am 29. September 1934; 2immerer-3mmng. rmch-
Bestecke, Bügeleisen usw. 5570V Müll, Gerichtsvollzieher in Gießen
-l- W i e s e ck, 23. Sept. Nachdem der O b st - u n d Gartenbauverein im Vorsommer einen Süßmostborn zur Fruchtsaftbereitung gekauft hatte hat er jetzt auch einen Süßmostapparat beschafft. In dieser Woche nun wurde er praktisch vorgefuhrt. Dazu halten sich zahlreich- Jnterestenl-n emgefun- den. Lehrer Be p p l e r hob dabei die hohen Nähr-, Gesundheits- und Genußwerte des Süßmostes hervor, der als flüssiges Obst bei sachgemäßer Zuberer- tung unbegrenzt haltbar sei. Größte Reinlichkeit sei dabei am Platze. Der Apparat, der 100 Liter Stundenleistung hat, wird den Mitgliedern des Vereins unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Die im Laufe dieses Monats durch Freunde des Obstbaues an Ort und Stelle durchgeführte B au ni- zäh lun g hat folgendes Ergebnis: Apfelhoch- und Halbhochstämme auf Baumstücken 2375 ertragfähig, 1962 noch nicht ertragfähig, 23 abgan- qiq, an Straßen 295 ertragfähig, 39 noch nicht ertragfähig, in Kleingärten 402 ertragfähig, 164 noch nicht ertragfähig, 32 abgängig, Apfelniederstamme in Kleingärten 65 ertragfähig, 35 noch nicht ertrag-
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esel aus Altenburg im Auftrage des Alice- Frauenvereins, der NS.-Frauenschaft und des BdM. über das Deutsche Rote Kreuz, seine Tätig, keit in Krieg in Frieden. In diesem Winter sollen auch im Kreise Alsfeld Ausbildungskurse für Sarna- ritelinnen vorn Roten Kreuz abgehalten werden denen dann später weitere Fortbildungskurse folgen
Amtliche Bekanntmachung des Kreisamts Gießen.
Sehr.: Das Einhalten der Tauben während dtt Saatzeit. .
Das Kreisamt verweist die Bürgermeistereien Kreises Gießen auf die Bestimmungen des. Lrmei 39, Absatz 1, Ziffer 2 des Feldstrafgesetzes vorn 13. Juli 1904 (Regierungsblatt 1904, S- .282) empfiehlt dringend, im Interesse einer gute 0 bestellung im Einvernehmen mit dem Rat: l * pichende Sperrzeit für Taubes gnzuordnen, ,
Vom 1. Oktober dieses Jahres an werden unsere
Kassenstunden
auf die Zeit
von 8-1 Uhr vorm. und 3-4 Uhr nachm.,
Samstag nur auf die Zeit von 8-1 Uhr vorm.
festgesetzt
Bezirkssparkasse Gießen
5419 D
Statt Karten! Danksagung.
Für die außerordentlich vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Mutter Frau Ida Isenberg, geb. Löwenstein sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Gerson Isenberg.
Gießen, im September 1934.
mittags 3 Uhr, Gasthaus „Zum Andres", Gießen, Sonnenstraße. . _
Am 1. Oktober 1934: Schuhmacher Jnnuna, vormittags 9 Uhr, im Katholischen Vereinshaus, Gießen, ^Mm^Oftober 1934: Schreiner-Innung, nachmittags 3 Ühr, im Cafe Leib, Gießen, Walltorftraße. 1 Am 2. Oktober 1934: Spengler-Innung, nachmittags V/2 Uhr, Gasthaus Faulstich, Gießen, Bahn- ^Am^ 2^ Oktober 1934: Elektro-Innung, nachmittags 314 Uhr, Gasthaus Faulstich, Gießen, Bahnhofstraße.
Am 2. Oktober 1934: Schlosser-Innur^, vormittags 10 Uhr, Gasthaus „Zum Aquarium', Gießen, Wall- l Am^3. Oktober 1934: Uhrmacher-Jnnung für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach, nachmittags 2 Uhr, Gasthaus „Zum Postkeller", Gießen, Wagen-
4 Oktober '1934: Schneid^meister-Innung, vormittags 10 ^hr, im Cafs Teib; Gießen, Walltor- räm 4. Oktober 1934: Schneidermnen-Jnnung, nachmittags 2 Uhr, im Cafä Leib, Gießen, Walltor-
ren Hausgärten.
Kreis Alsfeld.
__s_ Alsfeld, 24. Sept. Im Laufe der vorigen Woche fand im großen Saale des "Deutschen Hauses" auf Veranlassung der PO. der NSDAP, und der Ortsgruppe Alsfeld der NS.-Volkswohl- fahrt eine Versammlung zur Aufklärung über Feuerschutz statt. Nach Begrüßungsworten des stellv. Ortsgruppenleiters, Pg. Resch, sprach Bur- g-rm-ister Sr. BÖIfing für die NSB. über Sinn und Bedeutung der Feuerverhütung. Die Bekämpfung der Feuersgefahr sei ein wichtiges Stuck Heimatarbeit, und deshalb habe sich auch gerade die NSV. der großen Werbeaktion der Feuerschutzwoche in erster Linie angenommen. Als nächster Redner hielt Lehrer Jäkel einen Lichtbilderoor- trag über Entstehung und Verhütung von Brandschaden. Die sehr lehrreichen Bilder zeigten anschaulich, daß nicht weniger als drei Viertel al^r Brande durch Leichtsinn entstehen. Forstasfessor Bahrin- q e r hielt einen interessanten Vortrag über die volkswirtschaftlich höchst bedeutsame Verhütung von Waldbränden. Auch hier spiele der Leichtsinn und Unachtsamkeit eine verhängnisvolle Rolle Jeder einzelne müsse unbedingt strengste Selbstdisziplin wahren, sonst seien alle Schutzbestimmungen vergeblich; Vorsicht sei auch hier die beste Vorbeugungsmaßnahme. Die eifrige Kapelle des Alsfelder ; Arbeitsdienstes umrahmete den Abend nut zahl- ; reichen, mit großem Beifall aufgenommenen Kon-
Gefängnis
für einen erpresserischen Werber.
LPD. Darmstadt, 25. Sept. Der 41jahr,ge Albert Gründer aus Frankfurt war als Wer. b e r für die Zeitschrift „Das Neue Deutschland tätig gewesen. Im Offenbacher Krankenhaus hatte er den Schwestern erzählt, sie m u ß t e n diese Zeck schrift abonnieren, da sie sonst d l e n st e n t - los en würden. In Frankfurt seien aus diesem Grunde bereits einige Entlassungen vorgenomme worden. Ein großer Teil der Schwestern scheu den Worten des B e t r ü g e r s , der in SA.-Un form auftrat, Glauben und abonnierte die Zeitschrift. Die Provisionen steckte Gründer em. Die Große Strafkammer Darmstadt bestätigte das Urteil der Vorinstanz, das auf ein Jahr sechs MonateGefängnis lautete, und rechnete dem Angeklagten, da er Reue zeigte, ein Monat Untersuchungshaft auf die Strafe an.
Bekanntmachung.
Wir bringen hiermit die Polizeiverordnung über die Entwässerung von Grundstücken vom 1. Augui 1904 in Erinnerung, wonach Küchenabfälle, Kehrlch, Schutt, Asche, Därme, Lumpen und dergleichen, w die Kanäle verstopfen oder beschädigen können, Den Straßenkanälen nicht zugeleitet werden dürfen.
Gießen, den 25. September 1934. 5554L>
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt: G r a v e r t.
stoöiileoitt-lilioiioenieoL
Die Einlösung des ersten Abschnitts der Abonne- mente für Dienstag, Mittwoch und Freitag hat an der Theaterkasse, Johannesstraße 3, zu erfolgen, unb 3n)Qr- vuDuL/
IHontag, den 1. Oktober 1934, für die Dienstag-
Abonnenten, , _ ......
Dienstag, den 2. Oktober 1934, für die mittrood)- Abonnenten, .
Mittwoch, den 3. Oktober 1934, für die Freitag- in der Zeit von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis
X Wies eck, 25. Sept. Die Ortsgruppe Wieseck der Deutschen Stenographenschaft hatte für Samstagabend im Saale Der „Germania" ihre Mitglieder und Freunde zur Feier des 15jährigen Bestehens em- qeladen. Dieser Feier ging am Sonntag vorher ein Jubiläumswettschreiben voraus, das wiederum gute Ergebnisse zeigte.
Nach musikalischer Einleitung und ^roteg gab der Leiter der örtlichen Stenographenschaft, Adolf Kling, ein Bild der Geschichte des Vereins. Am 22. September 1919 mit ca. 30 Mitgliedern gegründet, nahm der Verein rasch eme wichtige Stellung im heimischen Leben ein. Die Gründer, die fast alle sich aus den beiden Gießener Vereinen rekrutierten, wurden von Stenographielehrer Karl Fischer gc= sührt, der auch bis 1923 die Leitung übernahm. Mit ihm waren noch Karl Daupert, Otto Deibel, Otto Göbel, Heinrich Ihm, Karl Kolb Frik Kling, Ernst Haas, Karl Werner und Karoline P 0 st an der Gründung beteiligt. Die Mitbegründer Adolf Walther und Luise Keller konnten leider diesen Tag nicht mehr erlebem Im Februar 1923 übernahm Otto Deibel nut Minna Deibel den Vorsitz während sechs Jahren, worauf Karl Daupert zum Vorsitzenden gewählt wurde. Seit drei Jahren liegt die Leitung in den Händen von Ad. Kling. Am 2. Oktober konnte der Wiesecker Verein zum erstenmal anläßlich seines dreiiahrlgen Bestehens einen Bezirkstag begehen, «"dem, ebenso wie am 2. Bezirkstag in Wieseck im Jahre 1926 die anqeschlossenen Vereine in großer Zahl teilnahmen. Don beiden Wettschreiben, wie auch von den übrigen Schreiben, so zuletzt in Friedberg und Bad- Nauheim, konnten die Wiesecker Teilnehmer mit guten Erfolgen heimkehren. Die einheitliche Führung der Kurzschriftorganisationen unter dem NS.- Lehrerbund wirkte auch auf unsere Ortsgruppe in
der Wi-f-ck-r Ortsgruppe mit guten Erfolgen aus gebildeten Schüler gibt ihr das Recht, mtt, ,
diqung auf die bisher geleistete Arbeit zuruazu blicken und in großem Vertrauen auf ihregefte Aufgaben ihre Aufbauarbeit weiterzufuhren.
Im Anschluß an seine Ausführungen kannte A K l i n g die Ergebnisse des Jubilaumswettschrei- bens bekanntgeben: Bei 22 Teilnehmern -rh.-lten bei 60 Silben ein „Hervorragend Hans Rupp, Wilh D a p p e r , Erna Bellof, Erna O ß w a d und Irma Schneider. Ein „Sehr gut Erna D e ch, Helmut Stephan Marie Luise B i e r au Alfred Erb und Hans P o ft. Em ,/Zut ßtna Weller. In 80 Silben „Sehr gu Otto D a p- per. In 100 Silben „Hervorragend Ach. Miß- n e r In 120 Silben „Hervorragend Karl Kl r ch - ner; „Sehr gut" Albert Oßwald; "Gut Emely Schneider. In 140Silben „Hervorragend Adolf Schmidt und Lina B ö tz ein „Sehr^ gut . 3n 160 Silben Emmy Schäfer „Sehr gut und Fneda D ö r i n q e r ein „Gut". Auch das folgende „Schon- und Richtig-Schreiben" zeigt gleich gute Ergebnisse: Albert Oßwald, Irma Schneider die Note „Hervorragend", Hans R u p p , Erna De ch und Helmut Stephan „Sehr gut , Erna O ß w a l d Otto Dapper, Wilh. D a p p e r , Marie Luise B i e r a u und Hans P o st ein „Gut".
Der Vertreter der Ortsgruppe Gießen richtete anschließend die Grüße und Wünsche für weiteres erfolgreiches Arbeiten aus und rief der Wiesecker Ortsgruppe ein „Aufwärts immer, rückwärts min
dere Seitenreihe) .
Die Einlösung muß vor der 1. Abonnementsvor
Generaldirektor Meier Bad-7lauheim t
= Bad-Nauheim, 25. Sept. Nach schwerem Leiden verstarb hier der Generaldirektor des Hessischen Staatsbades F. M e i e r. Der Verstorbene war seit dem 1. Oktober 1931 als Nachfolger des früheren Bad- und Kurdirektors von Boehmer m Bad-Nauheim tätig. Er gehörte vor dem Kriege dem Großen Generalstab an, wurde spater zur Ausstellung des polnischen Heeres nach Warschau beru- en und zum Chef der Abteilung „Politische Wehrmacht" ernannt. 1917 wurde er zum Bevollmächtigten des Preußischen Kriegsministeriums rn der Türkei und im Kaukasus ernannt. Nach der Rückkehr in die Heimat war er Chef einer Miniftenal- abteilung im Kriegsministerium. 1930 trat er in industrielle Unternehmungen ein, um kurz daraus die Leitung des Bades Harzburg und dann Die Leitung des Hessischen Staatsbades zu übernehmen.
15 Jahre Ortsgruppe Wiesest der Deutschen Stenographenschaft.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, unseren guten, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel
Joh. Georg Förster
im 81. Lebensjahre nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden in die
Ewigkeit abzurulen.
bei Brühl, Gießen TS'«?’
iiuiimiiiiiiiii«ii>tttt»iiiu.04641a.d.iV.A.
Wettervoraussage.
lieber Mitteleuropa hat sich hoher Druck aufgebaut, so daß infolge absinkender Luftbewegung wieher vielfach aufheiterndes Wetter eingetreten ist. Ein kräftiges Tief bei Island, das über England bereits eine ausgedehnte Regenfront erzeugt hat, gefährdet die Hochdruckwetterlage. Mit dem Vordringen feuchtmilder Luft an seiner Südseite wird sich em ^ll- mählicher Uebergang zu erneuter Unbeständigkeit
uT/i d) t e n für Donners tag : In den Morgenstunden neblig-dunstig, tagsüber aufkom- mende Bewölkung und stellenweise Niederschlags- ^Au"ssichten für Freitag: Wieder unbe- ^^Lufttemperaturen am 25. September: mittags 17,5 Grad Celsius, abends 7,1 Grad; am26. September, morgens 3,8 Grad. Maximum 17,6 Grad, Minimum 19 Grad. — Erdtemperaturen m 10 cm Tiefe am 25. September: abends 13,6 Grad; am 26. September: morgens 9,7 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 7,1 Stunden.___
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VIII. 34: 10100. Druck und Verlag. Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei
R. Lange, K.-G.. sämtlich in Gießen.
Bekanntmachung.
Dienststunden bei den städtischen Dienststellen.
Mit Wirkung vom 1. Oktober 1934 ab sind die Dienststunden für die städtischen Aemter bis auf weiteres von 55i)0U
8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr Samstags von 8 bis 13 Uhr festgesetzt worden. Die Sprechstunden bei den Dienststellen sind von 8 bis 12 Uhr.
Gießen, den 24. September 1934. Bürgermeisterei Gießen.
Ritter, Oberbürgermeister.
! Um 4. Oktober 1934: Puhmacherinnen Jnnung für die Provinz Oberheffen, nachmittags 4 Uhr, tm < Caf6 Leib, Gießen. , ... .. _ ..
Am 5. Oktober 1934: Glaser-Innung für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach, nachmittags 2 Uhr, SÄSÄÄSl “ÄS'. *&■. ®Ä«ÄÄ »i.
lSchreibm.,lSchreibtifch,2Sofas, Am 6. Oktober 1934: Alüller-Innung, nachmittags 1 Vertiko,2Nähmaick).,4Gla^chr., Ubr im „Bayerischen Hof", Gießen, $0^0^ 1 Wirtschaftsbür.,lBadeof,,lKom-
mode,2 Granimovh./lKleiderschr., I B t_r 1934. 2nauret-3nnung, nachmittags
U1K,IT1 ftorbmöbelaOTnUm123 b‘ aO^Äei’ Gi-ß-n Walltorstraß-.
Ferner an Lrt u. Stelle, Bekannt- Am 7. Otiater 1934: Slemmeh-Jnnung für die gäbe im Bersteigerungslokal: Provinz Oberhessen, vormittags 9/2 Uhr, Gasthaus
SLHSLSS"."
^EtanduhE Am' 7. Oktober 1934: Ariseur-Innung, nachmittags
I 6Grammovh.,5 Büfetts,iKredenz, 4 uhr, im „Postkeller", Gießen, Wagengasse iRadioanl-.lelekr.Bohner.lStaub- ^lrn 8. Oktober 1934: Metzger-Innung, nachmittags saug.,1Backof.,lEiskom.,l Kleider- ? Uh ■ (va^ Leib, Gießen, Walltorftraße schrank,3Sofas^2Nertikos/lTisch/l '8 Oktober 1934- Tapezierer-Innung, nachmit- Blumenkr..verschBauger.,Gerüsttt. Am 8. ut _ , . oum Löwen" Gießen
usw.,!Piano,lLadenth.,22 Schoß- tags 4 Uhr, Gasthaus ,,^um toroen , ließen, kaffeem.,80Schruvver,50Bürsten, Neuenweg. w
Saragr., Gietzk., Kohlenkast., Brot- Am 9. Oktober 1934: Dagnn-Innung, nachmittags büchs..Küchenwaag.,Ofensch.,Fuhr- 2 Uhr Gasthaus Faulstich, Gießen, Bahnhofstraße, lein.,Kuchens.,Einkochapp^Fleisch- q Oktober 1934: Photographen Innung für
ZZLlWeS die W ÄÄ 4 Uhr, im Gast-
Mitten,Kaltleim,Handtuchhalter,s haus^ ^0 ^34. Bäcker-Innung, nachmittags
2 Uhr, im Cafe Leib, Gießen, Walltorftraße.
Am 10. Oktober 1934: Fahrrad-Innung Gießen,
Die trauernden Hinterbliebenen; Kath. Förster, geb Müller Heinrich Zeih und Familie
Lang-Göns, den 24 September 1934.
stücken 668 ertragfähig, 347norf) Saale^des^re^if'rau Ried-
L-IÄMÄSXSyÄ " ' -.........- *........
.... sä.“?.' aast
»AW*«;' tragfähig, in Klein- und Hausgarten 31 er^a9^19, 46 noch' nicht ertragfähig, 2 abgängig, Gaue - kirfchen in Grasland und Feldern 10 noch nicht ertragfähig, in Haus- und Kleingarten 33 ertragfähig 21 noch nicht ertragfähig, 1 abgängig, Pflaumen- und Z w e t f ch e n b aumin ^eL dern und Grasland 312 ertragfähig, 565 noch mcht ertragfähig, 34 abgängig, in Kleingarten 556 ertragfähig, 264' noch nicht ertragfähig, 42 abgangig, Mi- ra bellenbäume in Feldern 1
noch nicht ertragfähig 'n Haus- und Kl^nigarten 51 ertragfähig, 54 noch nicht ertragfähig, Ne ne- klaudenbaume in Hausgärten 24 ertragfähig, 27 noch nicht ertragfähig, A s>r 1 to f en b au me in Hausgärten 2 ertragfähig, 4 noch nicht ertrag- fäbiq Pf irfichbäume in Hausgarten 32 ertragfähig, 23 noch nicht ertragfähig, W a In uß- bäume in Hausgärten 7 ertragfähig, 3 noch mfy ertragfähig. Der Gesamtbaumbestand unserer Gemarkung beläuft sich auf.^gesamt U) 002 davon ist über ein Drittel noch nicht ertragfähig, der Obstbau hat also hier eine gute Zukunft Ausfalls gering ist die Zahl der abgängigen Obstbaume. Im vergangenen Winter wurden nämlich durch den _ .L? 1 H l _______mÄHtnP mit hem


