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folgendes Ergebnis:

Fahnen im Festzuge, mit dem die Kampfspiele eingeleitet wurden.

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Die Deutschen Kampfspiele

Oberheffen

f

Punkte 12:0 8:4 4:8 0:12

verl. 0

2

4

6

Die Tabelle zeigt

1. Holzheim I

2. Hausen I

3. Garbenteich I

4. Grüningen I

gew.

6

4

2

0

Rugby: Norddeutfchland schlägt Süd 19:11.

Im Endkampf um den Rugby-Kampfspielpokal standen sich Norddeutschland und Süddeutschland gegenüber. Vor 15 000 Zuschauern entwickelte sich hier em recht schönes Spiel, das den Norden als verdienten Sieger sah. Bei den Norddeutschen

ruhe tankte ich zum letzten Male. Am Ziel in Baden-Baden traf ich eine Stunde 10 Minuten vor meiner Sollzeit ein. Am Montag kehrte ich von Baden-Baden wieder nach Gießen zurück und stehe nun wieder an meinem Arbeitsplatz."

Joseph Schweinsberg- Gießen vor dem Start in Leipzig zur 2000-I<m-Fahrt durch Deutschland.

t o r ch wieder einzubürgern. Bekanntlich hat Als- eld in früheren Jahren immerseinen" Storch ge­habt. Sein Nest befand, sich auf dem Leonhards­turm, dem charakteristischen Ueberbleibsel der mittel­alterlichen Stadtbefestigung. Eines Tages aber zer­störte ein Blitzstrahl den luftigenqüVohnort, und ob­wohl die Alsfelder Stadtväter ihrem Storchenpaar ein künstliches Nest errichten ließen, wird Alsfeld- eitdem von den Störchen gemieden. Zwar zeigen ich fast alljährlich ein oder mehrere Störche in seinen frösch- und mausreichen Jagdgründen, da­geblieben und seßhaft geworden ist aber bislang dennoch keiner. Nun hat man eine List ersonnen, um wieder zu einem Storchenpaar zu kommen. Nachdem anderwärts erfolggekrönte Versuche dieser Art bekanntgeworden sind, hat man sich kurzerhand Jungstörche besorgt und sie in einem frischerrich­teten Horst auf einer Scheune ausgesetzt. Zwei von riesen Jungstörchen stammen aus einem Horst, der ich auf einer alten Kopfeiche in Steina (Schwäl- merland) befindet, der andere ward durch die Ver­mittlung der Vogelwarte Nositten vom Zoologischen Garten Halle aus Ostpreußen besorgt. Alle drei Störche wurden sofort beringt, d. h. der eine brachte bereits einen Rosittener Fußring mit, die beiden hessischen wurden von der Zweigberingungsstelle Hessen" in Gießen mit Helgoländer Ringen gezeichnet. Seit dieser Zeit sitzen die jungen Tiere, die noch nicht fliegen können und täglich mehrmals gefüttert werden müssen, in ihrem Nest und' studie­ren die Gegend. Im August, wenn die ersten Flug­übungen- kommen, ist zu hoffen, daß die Tiere so bekannt und vertraut mit ihrer neuen Heimat wer­den, daß sie auch im nächsten Jahre wieder hierher zurückkehren. .Jedenfalls kann man gespannt sein, ob dieser Versuch, um den sich besonders Forst­assessor Bähringer verdient gemacht hat, genau o glücken wird wie anderwärts.

ÜnnDtrci* (duften.

Soweit der Fahrer, der nun wieder seinem Be­rufe nachgeht. Für uns Gießener und Oberhessen ist es aber eine ganz besondere Freude, daß ein heimischer Fahrer in derart überlegener und siche­rer Weise einen Sieg nach Hause bringen konnte. Aber man tut seine'harte Pflicht und geht ohne Aufhebens wieder an die Arbeit. Das ist Geist des Nationalsozialismus, wie wir ihn uns schöner und selbstloser nicht denken können. Unser Dank gilt dem Führer, der eine solche Gesinnung erst wieder zur Geltung gebracht hat.

Faustball im Gau XII der DT.

Am Sonntag fanden in Garbenteich die Gruppen- Zwischenspiele zur Kreismeisterschaft in der A= Klasse statt. Auf zwei Spielfeldern wickelten sich die Spiele flott ab. Leider waren nur wenige Zu­schauer zu diesen schönen Sommerspielen erschienen.

Gießener Teilnehmer

der 2000 km Fahrt erzählt...

Der Fahrtteilnehmer Josef Schweinsberg aus Gießen erzählt über feine Fahrt folgendes:

Mein Start auf einer 500-ccm-Horex-Mafchine war in Leipzig um 1.03 Uhr nachts. Es ging alles glatt vonstatten; die Markierung und Absperrung war überall mustergültig. Gleich zu Anfang der Fahrt gab es harte Kämpfe, denn jeder wollte feinen Vordermann überholen. Der schwierigste Teil der Fahrt lag im Harz, nicht nur wegen der berg- und kurvenreichen Strecke, sondern insbesondere wegen der chauffierten Straßen, die bei dem schar-

iraun und das 1 0 0 - M e t e r - K r a u ls ch w i m- ! m e n der Herren gewann der Gleiwitzer Wille in der neuen Freiwasser-Bestzeit von 1:01,3 vor dem Titelverteidiger Fischer (Bremen), Heiko Schwartz und Leisewitz. Im Turmspringen der Ael - t e r e n siegte Möckel (Augsburg) in der Klasse A (über 32 Jahre), Altmeister Suber (Berlin) in her Klasse 8 (über 40 Jahre) und Heumader (Nürnberg) in der Klasse C (über 45 Jahre).

Hockey-lleberraschungen

Am Mittwochmorgen fanden zwei Hockeyfpiele statt. Im ersten Treffen siegte die Mannschaft von Westdeutschland knapp mit 5:4 über Süddeutsch­land, obwohl der Süden noch lange in der zweiten Halbzeit 4:1 führte. Die zweite Ueberraschung brachte der Kampf zwischen Norddeutschland und Brandenburg, da hier die Berliner mit 3:2 (3:1) geschlagen wuroen.

Nie neuen Kaustballmeister

Die Nachmittags-Veranstaltungen des Mittwochs wurden mit den F a u st b a ll - Entscheidungs­spielen eingeleitet. Zuerst trafen sich die Män­ner-Mannschaften von Lichtluftbad Frankfurt und Mtv. Braunschweig. Die Braunschweiger siegten nach Verlängerung mit 42:38 (15:21, 31:31) und wurden damit Kampfspielmeister. Bei den Frauen gewann der Tv. Eimsbüttel mit 24:17 (12:12) über den Tbd. Unterbarmen. Im Schlagball sicherte sich der ATV. Mikultschütz durch einen Sieg von 40:38 über Einigkeit Jöllenbeck den dritten Platz.

Beginn des Modernen Fünfkampfes.

Wiedereinbürgerungsversuche mit jungen Störchen.

Ein einzigartiger Versuch wird zur Zeit in A l s - e l d unternommen. Man versucht dort den H a u s-

Die Eröffnungsfeier, die im Stadion veranstaltet wurde und den Höhepunkt her Kampfspiele bildete.

' J'1' ~ -u 111 ni u r = oairoemfun irar mit

Ä" (ro°r' ""kündigten Leider dem startfertigenFasnir II" im Schlepp einer

kurz nach Ueberfahren der Lahnbrucke in tor-Maschine ein, die von der Weltrekordlerin o^nn^»?-sch ®nen """ liegenden Fahrer, Hanna Reitsch gesteuert wurde, |o daß die gesamte fnhr hnnn Zhr Karambolage, die mir die Welter- deutsche Segel-Flieger-Elite morgen am Start sein hl?» a lfkerte' ,?irestfe Limburg- wird. Große Beachtung sanden auch die Fluge der Franksurt habe ich aber ausweislich der Kontrollen > beiden NeukonstruktionenHellas" und Nieder- dennoch in 37 Mumien gefahren. Kurz vor Karls-1 fach,en" der Ortsgruppen Berlin und Göttingen

Ohne Punktverlust steht Holzheims 1. Mannschaft an der Spitze dieser Gruppe. Als früherer Be­zirks- und Gaumeister hat diese Mannschaft auch in diesem Jahre ihren Verein würdig vertreten und kann an den Endspielen um die Kreismeisterschaft teilnehmen. Auch die 2. Mannschaft des Tv. Holz­heim, steht in der 8-Klasse mit 11 Punkten unge­schlagen an der Spitze.

Oer vierte Tag der XV.Ahön.

Peter Riedel fliegt 171 Kilometer.

Bei ziemlicher Windstärke und schwacher Thermik herrschte am 4. Wettbewerbstag derXV. Rhön" außerordentlich großer Flugbetrieb auf der Wasser- i kuppe und die Rekord-Startzahl vom Vortage I tonnte noch übertroffen werden. Späterhin startete man sogar von zwei Plätzen aus und während mehrerer Stunden flogen 21 Maschinen über den Hängen der Wasserkuppe. Auch wurde der erste Versuch unternommen, in einer Segelflugzeug-Kette nach dem Heidelstein zu fliegen und die Bedingungen des Fernziel-Flugpreises für Segelflugzeug-Ketten zu erfüllen. Aber eine plötzlich eintretende Flaute verhinderte dieses Beginnen.

Die ersten Starts erfolgten gegen 12 Uhr und Peter Riedel-Darmstadt sowie der junge Mann­heimer Pilot Ludwig Hofmann fanden sehr schnell Wolken-Anschluß, der es ihnen ermöglichte, nach Bayern zu fliegen. Während es Hofmann auf eine Flugstrecke von 65 Kilometer in die Nähe Schwein­furts brachte, landete Peter Riedel in der Umgebung Nürnbergs nach einer Flugstrecke von 171 Kilo­meter. Eine ganze Reihe von Maschinen ging noch in den Nachmittags-Stunden zu Streckenflügen über und konnten Flüge von 40 bis 50 Kilometer durch­führen. Heini D i t t m a r - Schweinfurt traf mit

fielen in der Schwimmbahn vier Entscheidungen. Jnteressanterweise konnten sich in Wettbewerben wiedc? die Meister des Vorjahres durchsetzen. Die 4X100- tfrhnh roulstafsel her Vereine ohne Win- L'S». Stoffen in 4:49,5

Entscheidungen bei den Keglern.

Im Luitpoldsaal fielen am Vormittag bei den Keglern einige Entscheidungen im Mannschafts­kegeln. In der Bundesmeisterschaft auf Asphalt ge­wann Fortuna Frankfurt mit 1697 Holz vor KSC. Bernburg. Die Dreier-Klubmeisterschaft für Frauen gewann auf der Asphaltbahn der KlubDeutsche Frauen" Chemnitz mit 1481 Holz vorTreu dem Sport" Pirna und auf der Bohlenbahn Helios Hamburg mit 2-182 Holz vorDeutsche Frauen" Hannover. Im Kampf der Alteherren-Städtemann- schäften siegte auf der Bohlenbahn Bremen mit I 3174 Holz vor Berlin mit 2704 Holz und Kiel.

klappte es in allen Reihen besser, obwohl der Schlußmann Taster schon nach einer halben Stunde Spielzeit verletzt ausschied und die Hannoveraner nur 14 Mann im Felde hatten. Die Süddeutschen gingen zuerst durch einen nicht erhöhten Versuch in Führung. Bis zur Pause stellten dann die Nord­deutschen das Spiel auf 13:3. Nach der Pause fielen noch zwei unerhöhte Versuche für Nord und je ein erhöhter und nicht erhöhter Versuch des Südens, so daß es zum Endergebnis von 19:11 kam. Die süddeutschen Versuche wurden von Ehalt (Heidel­berg), Derleth (Frankfurt) und Flinsch (Frankfurt) gelegt, der Versuch Derleths wurde von Pfisterer, (Heidelberg) erhöht.

fen Tempo starken Steinschlag verursachten. Man mußte schon reichlich Abstand wahren, wenn man nicht von feinem Vordermann buchstäblich von der Maschinegeschossen" werden wollte. Ich hatte mir soviel Zeitvorsprung verschafft, daß ich in Küpper- fteg bei Leverkusen direkt auf der Rennstrecke eine halbe Stunde lang meine Verwandten besuchen und ausgiebig frühstücken konnte. Hinter Altenkir­chen wartete ich dann nochmals eine halbe Stunde lang einen starken Gewitterregen in einem Bauern­hause ab. Die größte Freude bereiteten mir in Limburg meine Kameraden Schütte und S ch ö l ch aus Gießen, die mir an der Ortseinfahrt durch ein großes Schild die Ueberbringung von Geld, das durch unvorhergesehene Ausgaben in

hat. Der von Oberturnwart Volk vorqetragene Turnbericht bestätigte die Aktivität der Turner. Dem Rechner des Vereins konnte für feine mustergültige Tätigkeit Dank und Entlastung zuteil werden. Der neuernannte zweite Vereinsführer übernahm fein amt mit einer temperamentvollen Ansprache und einem Bekenntnis zur Turnerei.

+ ©rünberg, 25.Juli. Gegenwärtig ist die Straße GrünbergGießen für den Durchgangsverkehr gesperrt, da die Strecke von Reiskirchen bis etwa 4 Kilometer vor Grunberg mit einer neuen Asphaltdecke her- gertd)tet wird. Aus diesem Grunde ist am Bahnhof Grunberg eine maschinelle Anlage ausgestellt, in roelrfjer der Aspaltdeckbelag zubereitet wird. In mächtigen Kesseln wird der Teer erhitzt, um bann mit Zement, Kalk, Sand und Basaltsplitt gemischt zu werden. Diese Mischung wird in heißem Zu- ftanbe mit Lastkraftwagen an bie Baustelle betör- c.um ?ort- auf den fertiggestellten Unterbau ber Straße als ziemlich starke Asphaltbecke aufqetraäen Zu werben. Bei bieser Aspalt-Bereitungsanlage am A.uh.of fV? außer bem technischen Personal burch- schmttlich hiesige Arbeitslose beschäftigt. Gearbeitet wirb in zwei Schichten.

Schöffengericht Gießen.

Der W. S. aus Stauberg fuhr mit bem Läst­igen einer Brauerei einen in ber gleichen Rick- be?artman ^renben Straßenmeister

Unah- hn L -rben folgen verstarb. Das Unglück, bas sich bei Bübingen ereignete, ist barauf ber ^geklagte burch bie hohe Geschwinbigkeit, bie er mit feinem Wagen fuhr, nid)t in ber Lage war, ben Wagen auf kürzeste ffirünhnUn9 3um Stehen zu bringen. Aus biesen ®. Derurteitte das Gericht den Angeklagten ZU einer Gefängnisstrafe von drei M o - na ten unb ben Kosten bes Verfahrens. Der Ver- bVantragY ®ntla9e batte vier Monate Gefängnis n h QUS .Grünberg erhielt sechs Mo- Angeklagte zog neben LnDerfHiPrHfett f,a£..®ranfentaffenbeamter Jnvali- x fl5bteifra9e ^n, bie er jeboch nicht ab- wandte « feJnt persönlichen Zweck? ver-

^er Angeklagte deckte immer mit neu ein»

D?r°Anäett Fehlbeträge älteren Datums,

foften 9 f 9tC ^gt außerdem die Verfahrens- baq . Öffentlichkeit befaßte sich

^chlleßlich mit ber M. I. aus Jlbenstabt TVie i Sinne bes § 218 RStGB.

ffrn^9nf 9te würbe zu einer Gefängnis, tränt ? 3®ei SWonaten verurteilt und tragt bie Kosten bes Verfahrens.

Hochbetrieb auf allen Sportanlagen.

Am Mittwoch herrschte in Nürnberg wieder Hoch- detrieb. In der Stadionschwimmbahn tummelten l'ch die Schwimmer, hier fielen die ersten Entschei­dungen. In der Kampfbahn wickelte sich am Rach- wutag ein großes Programm ab, in dessen Mittel­punkt die Spiele standen, am Vormittag nahm das Hockeyturnier seinen Anfang, im Tiergartensaal tampften 90 Fechter um die Einzelmeisterschaft im Degenfechten und im Luitpoldsaal rollten unab- Us!9 weiter bie Kugeln der Kegler. Dazu kam am M'iiwoch noch als erste Prüfung zum modernen Fünfkampf bas Gelänbereiten, eine bei einem all- gememen Sportfest neuartige Prüfung, bie viel Jn- leresse sand.

hermannia Frankfurt a. 2H. entthront.

In den Abendstunben des Dienstag wurde noch 9 u - M a n n s ch a f t s f e ch t e n abae- wukelt. Der Kampf gestaltete sich zu einem erbitten ten Duell zwischen dem Verteidiger Hermannia rbruukfurt und der Reichswehr-Mann- glelchmaßig bie übrigen Mannschaften ^wkfurt 1860, Fecht-SV. Hamburg, Tbd. Stutt- 9QM4,U-ib F^burger Turnerschaft'schlugen. Im entscheibenden Kampf erlitten bann bie Frankfurter flegcn die Offiziere ihre erste Niederlage so daß die Reichswehr-Mannschaft den Meistertitel errang

Entscheidungen der Schw-.mmer.

biC zwischen wesentlich verstärkte Ma?n? rÄfts DOn Magdeburg 96 mit Schlüter Scbwarll Schulze unb Deiters in 10:03,2 Minuten vor S Masburg II unb Glclwiß 1900, die im totenVen- ta ^aTam^n Stichen Rekord schwumm Gharl°tt°nburg7r ^Ruch' Z u"b 6:02,8 Minuten. Die Berlinerin war auch Ve^rte'tt Me'stertitels Klar geschlagen kamen Aüde Sa l b e r t und L. Ha n i ck e auf den näch­sten Platzen em. Eine 3X50-Meter - Brust- ftuffel für -Schwimmer über 32 Jahre gewann Hellas Magdeburg durch den Schlußmann Ete ^6,9 knapp vor Bayern 07 Nürnberg. In der Damen - Lagenstaffel verteidigten bie CharlottenburgerNixen" ebenfalls erfolgreich ihren Meistertitel. Die Berlinerinnen er­reichten eine Zeit von 5:44 Minuten. Zweiter wurde der SW 98 Düsseldof mit 6:00 Minuten vor der 2. Mannschaft derNixen". Das Kunst­springen wurde eine Beute des Berliner M a h -

* L e i h g e st e r n , 25. Juli. Der Turnver - einFrisch Auf" Leihgestern 1893 hielt dieser Tage im VereinslokalZum Löwen" bei gutem Besuch seine Jahreshauptversamm- lung ab. Der erste Vereinsführer W. Will er­öffnete die Versammlung mit einer Ansprache, in )er er 3um Ausdruck brachte, daß Jahnsches Schaf- '-w um Deutschlands innere Einheit durch unseren Dolkskanzler feine Erfüllung gefunden habe. Der Geschäftsbericht ließ erkennen, daß der Berein ein arbeits* und erfolgreiches Jahr hinter sich gebracht

............. uci Dionen m 4-4^5 c ^"M ersten Male wurde vor einer breiteren Oef- M>nuten vor Poseidon Worms und Möwe Allen- i fentIl4teit ein Wettbewerb des Modernen Fünf- Im Turmspringen der Damen fehle' durchgeführt. Die 38 Teilnehmer hatten am s'ch die Titelhalterin Hertha Schieche lSvandaiD Mittwoch beim Geländeritt einen sehr schweren, mit

wst 31,30 Punkten erneut siegreich durch Die H^dernissen gespickten Kurs zu bewältigen, bei dem

4 X 200.-3)16 ter - Kraulstasfel hotte sich Gnen offensichtlich zu viel zugemutet wurde. Um

'n .....r-v übersichtliches und unwegsames Gelände mit schwe-

ren Hindernissen zwang die Teilnehmer zu (Bemalt» leistungen, unter der vorgeschriebenen Sollzeit von 11:07 Minuten blieb aber nicht einer der Reiter. Die Pferde für diesen Wettbewerb waren von ver- schledenen Reiter-Formationen der Reichswehr zur -Verfügung gestellt und wurden vor dem Start unter die Teilnehmer verlost. Am besten hielt sich Oblt Einwach ter vom A.-R. 6 mit 11:33,2 Minuten. H'uter ihm kamen Lt Wicker (Stuttgart) mit 12:18,8; Oblt. R ed t k e (Spandau) und Obwm.

..o®er mit je 12:25,1 auf die nächsten Plätze. Als nächsten Wettbewerb haben die Teilnehmer, am' Donnerstagvormittag das Degenfechten zu beftrei-