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Anbetracht des zu Monatsanfang hinzukommendl

Zuschlags von 30 Pf. pro Sack oas minimale 0

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Wirtschaft

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Berlin

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. Hl.

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Das größte sportliche Ereignis in unserem Da- terlande werden in diesem Jahre die Deutschen Kumpf spiele in Nürnberg sein. Noch tren­nen uns drei Monate von demFest aller Deut­schen", aber die Vorarbeiten sind bereits in vollem Gange. Angesichts des Ausmaßes der Beteiligung aktiver Kämpfer und des zu erwartenden Zustroms von Schlachtenbummlern aus allen deutschen Gauen, die in der Zeit vom 2 3. bis 2 9. Juli den Kampfspielen beiwohnen werden, ist die Inan­griffnahme der umfangreichen Vorbereitungsarbei­ten zu einem verhältnismäßig frühen Zeitpunkt un­bedingt erforderlich, damit in der letzten Juliwoche die gesamten Veranstaltungen ohne Störung abge­wickelt werden können.

Das umfangreiche Programm liegt in allen sei­nen Teilen fest. Die Ausschreibungen werden in den nächsten Tagen erscheinen. Schon heute kann gesagt werden, daß die Nürnberger Kampf st ät- t en eine Belastungsprobe wie nie zuvor erfahren werden. Doch diealte Noris" ist gerüstet. Allein

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OerErste Schritt" 1934

Zungmannen-prüfung im Radfahren auf der Landstraße.

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4% Ceflcrreid)ttd)t »olörente..

4,20% Oesterretchische Silberrente 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 4/i% beügL von 1913

6% abgesl. Soldmexikaner von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anlechr

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schäft. Roggenmehl war seitens der zweiten Hand drängender und billiger angeboten. Es notierte (Getreide, je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen 203 nominell (Mühlenpreis), Roggen 173, Sommergerste 170 bis 172,50, Hafer 162 bis 164, Weizenmehl Spez. 0 mit Austausch­weizen 29,70 bis 30,25, do. ohne 28,20 bis 28,75, Roggenmehl 0 bis 60proz. 24 bis 24,50, do. füdd. Spez. 0 24,50, Weizenkleie 11, Weizenfuttermehl 11,90, Roggenkleie 11,20, Soyaschrot 15,65, Palm­kuchen 14,15, Erdnußkuchen 16,50 bis 16,75, Tre­ber 14,20, Trockenschnitzel 10,15, Heu 6, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt oder gebündelt 2.

Schweinem^rkt in Schotten.

v. Schotten, 25. April. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren ca. 380 Ferkel aufge­trieben. Die Preise waren: Ferkel 4 bis 6 Wochen bis zu 15 Mark, 6 bis 8 Wochen bis zu 18 Mark, 8 bis 10 Wochen bis zu 23 Mark, 10 bis 12 Wochen bis zu 26 Mark und 13 Wochen bis zu 28 Mark. Der Handel war lebhaft, der Markt ausverkauft. Der nächste Markt wird am 3. Pfingstfeiertag in Form des althergebrachten Prämiierungsmarktes abgehalten.

Schweinemarkt in Grotz-Eichen.

Groß-Eichen, 25. April. Gestern wurde hier in der Turnhalle der Schweine- und Krämermarkt abgehalten. Es standen 180 Fer­kel zum Verkauf, die beinahe restlos abgesetzt wur­den. Die Preise bewegten sich zwischen 20 bis 25 Mark. Auch der Krämermarkt war aut beschickt. Der Besuch des Marktes war auheroroentlich gut.

rote die Reichsbank irgendetwas mit Norris zu tun haben. Im übrigen schwebt gegen ihn ein Untersuchungsverfahren wegen dringenden Verdachts ungesetzlicher Auflösung von Sperrmarkkonten in freie Mark.

Ebenso muß es als ein Hirngespinst bezeich­net werden, wenn behauptet wird, daß das Reichsmini ft erium für Volksaufklä­rung irgendwelche Beträge von Norris erhalten oder zugesichert erhalten hat.

Stahlwerk Mchling-Buderus AG., Wetzlar.

Ausfuhr 1933 auf höhe früherer Jahre.

Die Gesellschaft konnte in 1933, im Gegensatz zum Vorjahre, gewinnbringend arbeiten. Das Jnland-

die Hauptkampfbahn des unvergleichlich schönen Nürnberger Stadions vermag 50 000 Zuschauer zu fassen. Auf der Zeppelinwiese können weitere 100 000 Besucher alle Einzelheiten der Kämpfe ver­folgen. Die vorhandenen ausgedehnten Wiesen­flächen geben genügend Raum für die geplanten Zeltlager, in denen hauptsächlich die erwarteten 100 000 Jugendlichen untergebracht werden, die auf besonderen Wunsch des Reichssportführers Zeugen des gewaltigen fporllichen Geschehens sein sollen. Als riesiger gedeckter Raum steht ferner die Luit- poldhalle für die Fechter, die Schwerathleten, Boxer und Kegler zur Verfügung.

Der vorbereitende Kampfspielausschuß trägt aber darüber hinaus noch weitere Vorsorge, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Die Hauptkampf­bahn des Stadions erhält für das Fußball-Endspiel der Gaumannschaften um den Adolf-Hitler-Pokal am 29. Juli eine ausreichende Anzahl von Reserve­plätzen.

Oamhutg.timertla-Bafet .....

Hamburg-Südam. Dampfschiff. a-Dampfschiff.........

eutscher Lloyd 0.®. für Verkehrswesen Akt. .. Berlin« Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Bank und Diöconto- Gesellschaft................

Dresdner Bank

Reichsbanl- ........

Oie Deutschen Kampfspiele 4934

Nürnbergs große Vorbereitungen.

geschäft zeigte eine- allmähliche und stetige Besse- rung, das Auslandgeschäft konnte trotz der schweren Belastungen auf der Höhe früherer Jahre gehalten werden. Auch in diesem Jahre habe man größere Aufträge aus Rußland übernommen. Nach 0,51 (0,12) Millionen Abschreibungen auf Anlagen und 0,03 (0,15) Millionen anderen Abschreibungen, ferner nach Zuführung von 0,105 Millionen an die Delkredererücklage, verbleibt ein Gewinn von 95 667 Reichsmark, so daß sich der Derlustvortrag auf 94 341 RM. mindert (im Vorjahre 0,23 Millionen Verlust, vermindert um 0,04 Millionen Gewinn- vortrag). Für das laufende Geschäftsjahr rechne man im Vertrauen auf die Stetigkeit der Staats­führung mit einem weiteren Aufbau der Wirtschaft.

Rinn & Eloos AS. im Jahre 1933.

Die Zigarrenfabrik Rinn & Cloos A G., Heuchelheim-Gießen, hat jetzt ihre Bilanz per 31. Dezember 1933 vorgelegt. Danach beziffert sich das Anlagevermögen auf 1 224 343 Mark, das Umlaufvermögen auf 9 975 244 Mark, das Aktienkapital auf 3 Millionen Mark, die Re­serven werden mit rund 4 Millionen Mark ausge­wiesen. Das Stiftungskonto verzeichnet 1 066166 Mark, die Verbindlichkeiten belaufen sich auf 3103 214 Mark. Die Firma schließt das Jahr 1933 mit einem Verlust von 41 736 Mark ab, der auf den Gewinnvortrag von 1932 verrechnet wird.

Zu dieser Bilanz wird von der Firma folgenbes bemerkt: Unsere Bilanz ist ein Spiegelbild der gegenwärtigen Lage unseres Geschäftszweiges. Ob­wohl wir auch im abgelaufenen Jahr wieder in der Lage waren, unsere Produktion mengenmäßig zu steigern, entspricht das Jahresergebnis nicht dem Beschäftigungsgrad. Eine Werterhöhung des Um­satzes war nur in geringem Umfang möglich, weil der Verbrauch billigster Zigarren weiter zugenom­men hat. Gängig sind zudem nur noch diejenigen Sorten, die ganz besondere Leistungen darstellen und der Herstellung keinen Nutzen mehr lassen. Auch der Zigarrenhändel, dem unsere Industrie grö­ßere Kredite geben muß, ist durch den absinkenden Wertumsatz und die gedrückte Nutzensspanne außer­ordentlich notleidend. Durch Kartellbestrebungen sucht man deshalb der gegenwärtigen Schwierig­keiten mit Unterstützung des Reichsroirtschaftsmini- steriums Herr zu werden. Eine nachhaltige Besse­rung ist aber nur zu erwarten, wenn sich mit einer allgemeinen Wirtschaftsbesserung auch der Wert­umsatz in unserem Geschäftszweig wieder hebt. Auch müßte die derzeitige starke Ueberbelastung unseres Artikels durch Zoll und Steuer gemildert, insbe­sondere die Ausgleichssteuer und die Umsatzsteuer auf die Banderole beseitigt werden.

v. H.). Die übrigen Relchsroerte lagen unverändert. Goldpfandbrief waren teilweise etwas leichter, recht widerstandssäbig zeigten sich weiterhin Preuß. Landespfandbrief - Anstalt, Berlin. LiquidationL. Pfandbriefe und Kommunal-Obligationen blieben behauptet. Stadtanleihen waren überwiegend wei­ter angeboten und bis 1 v. H., teilweise bis 1,50 o. H. niedriger. Von Industrie-Obligationen blieben 6 (7) v. H. Fürstenberg angeboten und die Taxe ermäßigte sich auf 80 nach zuletzt 87 v. H. Don fremden Werten lagen Schweizer Nebenwerte 1 bis 2 v. H., Lissaboner Stadtanleihe mit 47 um 3,50 v. H. fester.

Am Kassamarkt waren Franks. Hyp.-Dank an- geboten, die Taxe lautete unter Berücksichtigung des Dividendenabschlags zirka 70 nach gestern 77,75 o. H. Tagesgeld war etwas gefragt und wurde auf 3,50 (3,25) v. H. erhöht.

Im weiteren Verlaufe erfolgte in der Neubesitz­anleihe ein neuer scharfer Kurseinbruch. Das Pa­pier erfuhr einen Rückgang auf zeitweise 16,60 nach vorher 18,60 v. H. Die Umsatztätigkeit hielt sich da­bei in verhältnismäßig engen Grenzen. Gegen Börsenschluß war dann eine mäßige Erholung auf 17 v. H. zu verzeichnen. Die Altbesitzanleihe ging bei kleinem Umsatz auf 94,75 (95,20) v. H. zurück. Die Aktienmärkte wurden von dieser Bewegung kaum berührt, lagen aber vollkommen geschäftslos. Gegen den Anfang überwogen jedoch hier über­wiegend leicht erhöhte Kurse und zwar um etwa 0,25 bis 0,50 v. H. Die Nachbörse zeigte Neubesitz mit 16,75 bis 17 v. H. und Farbenindustrie mit 138 v. H. unverändert.

Abendbörse: Neubesih im Vordergrund, sonst lustlos.

Die Abendbörse wurde schon bei Eröffnung nur von der Bewegung der Neubesitzanleihe beherrscht, in der erneut starkes Angebot vorlag, dem jedoch auf der ermäßigten Basis etwas Kaufneigung gegenüber» stand, so daß ein weiterer Verlust zunächst vermie- den werden konnte. Zum ersten Kurs von 16,75 nach 16,90 v. H. sollen etwas über eine Million um- gegangen sein. Auf den übrigen Marktgebieten des Aktien- und Rentenmarktes war die Haltung aus­gesprochen lustlos, und die Kurse waren kaum ver­ändert. Farbenindustrie eröffneten 0,13 v. H. fester, später lagen sie jedoch etwas im Angebot. Von Ren­ten lagen Altbesitz und späte Schuldbücher knapp gehalten.

Frankfurter Schlachtvieknrarkt.

Frankfurt a. M., 26. April. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 67 Rinder (19 Ochsen, 5 Bullen, 17 Kühe, 26 Färsen), 976 Kälber, 23 Schafe, 542 Schweine. Es kosteten: Kälber 25 bis 50^ Mark, Hämmel 30 bis 36, Schafe 25 bis 32, Schweine al) fette Speckschweine über 350 Pfund Lebendgewicht, a2) Fettschweine über 300 Pfund 34 bis 42 Mark. Marktverkauf bei allen Vieh­gattungen mittelmäßig.

Frankfurter (Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 25. April. Am heutigen Getreidegroßmarkt hielt sich das Geschäft fast all­gemein in engsten Grenzen, insbesondere Brotge­treide lag nahezu geschäftslos. Lediglich in Roggen zeigten die Provinzmühlen hier und da etwas Kaufneigung. Der Futtermittelmarkt zeigte weiter feste Haltung, das Geschäft hat aber eine unver­kennbare Beruhigung erfahren. Die Preise lagen dennoch meist etwas höher, auch Hafer, der um eine Mark anzog. Am Mehlmarkt überraschte in

Schwedische Note»

Schweizer Notes ...........

Spanische Note» ...

Ungarische Note»

Weripapirrküufe eines Obersten Norris

Eine amtliche deutsche Feststellung.

Berlin, 24. April. (DNB.) An den internatio­nalen Börsenplätzen ist in den letzten Monaten ein Oberst Norris aufgefallen, der zu angeblich er­heblichen Beträgen deutsche Wertpapiere a u f k a u f t. Da diese Ankäufe zu steigenden und hohen Kursen getätigt sein sollen, zerbricht man sich nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutsch­land den Kopf darüber, was hinter diesen Ankäufen steckt, und man sieht mit Spannung dem Augen­blick entgegen, wo dieses Geheimnis gelüftet wird.

Gegenüber den mit diesen Dingen zusammen­hängenden tendenziösen Unterstellun­gen ausländischer Zeitungen muh noch einmal amtlich festgestellt werden, daß feine amtlichen deutschen Stellen ebensowenig

Schultheis Patzenhofer Aku < Allgemeine Kunstseide) .. Bemberg ..............

Estoss Waldhos stoss Aschaffenburg iau« Oo5 .........

Daimler Motoren ......

Deutsche Linoleum ........

Ören stein & Koppel......

Leonhard Tietz khade

Sera mulatoren-Fabrik lonri-diimnii...............

Geld 2,443 58,38 56,94 12,75 16,46 169,01 21,20 64,12

241 24,5 I 1681 169

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben Öle Höhe öei zuietzi belchiossenen Dividende an Reichsbankdiskonl 4 o H. Lombardzinsfuß 6 o H.

tigung der sportlichen Betätigung an den Sportleiter des DRV. Berlin NW. 7, Dorotheenstraße 11, zu erfolgen. Allen Teilnehmern wird kostenlos eine Reichsbahnkarte 3. Klasse vom Heimatsort nach Berlin und zurück auf Kosten des DRV. zugestellt und die Frachtkosten für den Radtransport. Die Unterbringung und die Verpflegung in Berlin vom 1. bis 3. September 1934 erfolgt auf Kosten des DRV.

Dem Sieger der Zwischenentscheidung ist mit finanzieller Unterstützung des DRV. die Möglichkeit gegeben, eine erstklassige Markenrennmaschine der Firmen des Jndustrievereins zu einem Preise von 60 Mark ober einen gleichartigen Rennrahmen zum Preise von 30 Mark durch einen vom Reichsoerband des Deutschen Fahrrad Handels im Reichsverband des Mechanikergewerbes e. V. anerkannten Händler zu erwerben. Anträge sind an den zuständigen DRV. Gauführer zu richten.

Gefahren wird in der Vorentscheidung eine

Strecke von mindestens 30 Kilometer und läng­stens 50 Kilometer.

In der Zwischenentscheidung und in der Endentschei­dung eine Strecke von 50 Kilometer.

Gefahren wird nach den Wettfahrbestimmungen des DRV. Jeder Teilnehmer führt auf eigene Rech­nung und Gefahr. Veranstalter und Ausrichter lehnen Ansprüche von Teilnehmern untereinander ober gegen sich ab. Eine Haftpflichtversicherung schützt Veranstalter und Ausrichter sowie Teilneh­mer gegen Ansprüche Dritter. Die Einhaltung der wegepolizeilichen Bestimmungen wird allen Teil­nehmern zur Pflicht gemacht. Alle Auszeichnun­gen, Preise, Nennungsbogen werden vom DRV. geliefert. Ein Start- ober Melbegelb wird nicht erhoben.

In unserem Bezirk wird derErste Schritt" am 6. Mai 1934 in folgenden Orten ausgetragen: G i e- ß e n, AlsfeU), Limburg. Der Start ist an allen Orten jeweils um 6 Uhr. Meldungen sind an fol­gende Herren zu richten: August Deibel (Gie­ßen, Neuenweg 50), Ernst Schneider (Alsfeld, Volkmarstraße 13), Karl Bittendorf (Freiendiez Fei Limburg, Ratweg 9).

An die deutsche Jugend und den Iungmann er­geht der Aufruf, sich restlos an dieser Veranstaltung zu beteiligen.

Äriel 2,463 58,62 57,16 12,81 16,52 169,69 21,28 64,38

* Dreifacher Auftragseingang in Hansa-Lloyd-La st wagen. Bereits im ersten Vierteljahr 1934 konnten die Hansa-Lloyd- und Go­liath-Werke über das Dreifache des gleichen Zeit­raumes an Aufträgen für Hansa-Lloyd-Lastwagen verbuchen. Da der Auftragseingang weiter gut ist, hoffen die Werke, daß die Umsatzziffer des zweiten Vierteljahres 1934 in noch größerem Maße die Ziffer des gleichen Vierteljahres 1933 übertrifft.

Frankfurter Börse.

TNittagsbörse: Behauptet, Neubesih schwach.

Frankfurt a. M., 25. April. An der Börse hielt die Geschäftsstille an. Die Gesamthaltung war aber bis auf wenige Ausnahmen widerstandsfähig. Die Mehrbeschäftigung der deutschen Industrie, der meliere Rückgang der Arbeitslosigkeit und sonstige Anregungen wirkten sich günstig aus, jedenfalls lagen eine Reihe von Publikumsaufträgen vor.

Die Neubesitzanleihe lag über 1 v. H. schwächer, nachdem sie vorbörslich sogar noch etwas über Vor­tagshöhe (19,65 v. H.) gehandelt worden war. Alt­besitzanleihe waren leicht erhöht, spgte Reichsschuld­buchforderungen behauptet, desgleichen Stahlverein- Obligationen. IG.-Farbenindustrie zogen in Erwar­tung der bevorstehenden Generalversammlung 0,25 v H. an, Scheideanstalt verloren 1 v. H., während Rütgerswerke 0,75 o. H. fester lagen. Montanwerte eröffneten fast durchweg 0,25 bis 0,5l) v. H. hoher, nur Stahlverein waren knapp gehalten. Elektro­aktien lagen außerordentlich ruhig und nur un­wesentlich verändert, Siemens 0,50 v. H., Gesfürel 0,50 v. H. niedriger. Kunstseibeaktien tendierten un­einheitlich, Bemberg gaben 0,50 v. H. nach, Aku zogen 0,25 v. H. an. Reichsbankanteile verloren 0,50 v. H., auch Schiffahrtswerie bröckelten bis 0,25 v. H. ab. Infolge ber Geschäftsstille verzögerte sich an den meisten Märkten die Feststellung der ersten Kurse, im freien Markt hörte man jedoch eher etwas freunblichere Kurse.

Im Verlaufe stagnierte das Geschäft nahezu voll­kommen, die Kurse waren kaum verändert. Mon- tanroerte lagen teilweise noch leicht erhöht. Von später notierten Papieren lagen Braunkohlenaktien fest, so Rheinbraun um 2,50 und Ilse Stamm um 1,50 v. H., ferner waren Kali Aschersleben um 2,50 v. H. erholt. Anderseits gaben Elektr. Lieferungen 1 v. H. nach. Farbenindustrie hielten bei 138 v. H.

Am Rentenmarkt schwankten Neubesitz bei klei­nem Geschäft zwischen 18,55 bis 18,75 v. H. (18,60

DerDeutsche Radfahrer-Verband" (DRV.)'sucht unter den Jungmannen geeigneten Nachwuchs, der unsere Farben auf der Olymviade in Berlin im Jahre 1936 vertreten kann. Aus diesem Grunde ist derErste Schritt" ausgeschrieben und lautet:

Teilnahmeberechtigt sind alle jungen Radfahrer arischer Abstammung und deutscher Nationalität im Alter von 14 bis 18 Jahren (Stichtag 1. Mai), ohne Rücksicht auf Verbands- ober Vereinszugehörigkeit, sofern dieselben an öffentlichen Wettbewerben auf der Bahn ober der Straße noch nicht teilgenommen haben.

Es finben statt: 1. Vorentscheibunaen in den Be­zirken: 2. Zwischenentscheibungen in den Gauen unb 3. Enbentscheidungen in Berlin. Die Teilnahme an einer Vorentscheibung kann nur an einer sein, unb zwar in ber Nähe des Heimatsortes bes betr. Fah­rers. Die Kleidung und die Art des Fahrrades ist beliebig.

Die Preise in den einzelnen Rennen sind: 1. Der Sieger jeder Vorentscheidung erhält ein Blumenge­binde mit gestickter Schleife und eine Urkunde. Der zweite bis zwölfte Fahrer je eine Urkunde. Soweit diese Preisträger nicht bereits Mitglied des DRV. sind, erhalten dieselben die Mitgliedskarte des DRV. Gruppe 4.

2. Dem Sieger der Zwischenentscheidung Blumen- gebinbe mit gestickter Schleife unb vergoldete Me­daille, dem zweiten bis fünften Fahrer versilberte Medaille und dem sechsten bis zehnten Fahrer bron­zene Medaille.

3. Für die Entscheidung 15 wertvolle Ehrenpreise und dem Sieger außerdem Kranz mit gestickter Schleife

Die Vorentscheidungen finden am 6.2Hal statt, die Zwischenentscheidungen am 29. Juli und die Endentscheidungen am 2. September in Berlin.

Heber die Teilnahme an der Endentscheidung sind folgende Bedingungen erlassen worden:

Teilnahmeberechtigt sind die Sieger der Zwischen- entscheidungen, im Behinderungsfalle die Zweiten dieser. Die Nennungen haben sofort nach der Zwi­schenentscheidung auf den durch den Gauführer er­hältlichen Nennungsbogen unter Beilegung eines guten Paßphotos, einer Geburtsurkunde und eines kurzen Lebenslaufes unter besonderer Berücksich-

Datum

4% OH«,. (Serie II .............

6% Rumän. veretnh. Rente v. 1908 4^A>Rumän.vereinh.Rentev.lS13 *% Rumänische veretnh. Rente ..

8%% Anatolier ......

Amerikanische Note»..............

Belgische Noten....... ..........

Dänische Noten .......

Englische Noten Französische Noten ...........

Holländische 9?oien

Italienische Noten ......

Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Roten...............

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Deutsche Srdül ............

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Uten * Guilleaume v ®SU <*,«e,£5Untecne^muna- 6 Rheinische Elektrizität . 5

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68 I 68 I

100,5

112,51 -

Banknoten. gerlin, 2S7Äpril |

Votum

% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 6% ehern.7% Dt. RcichSanI. v. 1929 Doung-Anleihe von 1980 .

Deutsche Ant.-AblSs.-Schuld mit AuSlos.-Rechten

DeSgl. ohne AuSlos.-Rechte.....

6% ebem.8% Hess. BolkSstaat 1929 lrückzahlb. 102%).........

6% Hess. Landesbank Darmstadt Gold M. 12 .........

6ty% Hess. LandeS-Hhpotheken. bank Darmstadt Liqut .

Oberhessen Provinz-Anlethe mit AuSloj.-Rechten

Deutsche Komm. Eammelabl. An- leihe Serie 1 mit AuSlos -Rechten 6% ehem. 8% Franks. Hyp.-Bank Goldpse. 15 unkündbar bis 1935

% ehem. 7% Frankl Hyp.-Bank Goldpse. 16 unkündbar bi» 1936 ehem. 4fr% Franks. Hyp.- Bank-Liqu.-Bsaadbriese......

»K% ehem. V/i% Rheinische Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpse.

6% ehem. 8% Pr. LanbeSpsand- briesanstait, Psandbriese R. 19 8% ehern. 7% Pr. LandeSpsand- briesanstalt, Psandbriese R. 10 Eteuergutsch. Verrechnungskurs

Frankfurt a.M.

Berlin

Franisuri a. Dl.

Berlin

Schluß- furd

Schluß!. Abend- börse

Schluß- kurs

Schlußk. Miltag- börse

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Gchlußl. Abend- börse

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Schlußk. Mittag- börse

24-4.

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Datum

24.4.

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71,13

70

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KokSwerke..............0

93,65

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7

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7,13

Phönix Bergbau............. 0

49

49,25

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49

3,9

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Rheinische Braunkohlen ..... 10

209,5

210

212,25

29,4

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29,4

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Rheinstahl .............0

Bereinigte Stahlwerke........0

90,75

42

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27

21 75

Ctaoi Minen . .........0

Kaliwerke Aschersleben........ 5

14,25

104,5

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107

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107

Kaliwerke Westeregeln........6

107

107

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65,5

29,5 66

30

65,5

Kaliwerke Salzdetfurth..... 7%

141

85,25

85,13

85,75

85,65

9. G. Farden-Invustrie....... 7

138

138,13

138

138

46,5

45,75

46,5

45,75

Scheideanstall.......... 9

Goldschmidt ................0

182

60,25

181,5 60

60

60,13

57

57

57

57

Rütgerswerke ........ 0

54,25

54,25

53,9

54,4

60,25 147

60,25

146,5

60,25

147,13

60,25

146,13

Metallgeiellschasl.............0

80

80

80

24. April

25-Apm

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

(Stell'

Ärle

Geld

Brie

Heisings«»..

5,639

5,651

5,649

5,661

Wien ......

47-20

47-30

47,20

47,30

10,38

10,40

10,38

10,40

BuoapeG ...

Sofia .....

3,047

3,053

3,047

3,053

Hollantz ....

169,43

169,77

169,43

169,77

LSIo.......

64,14

64,26

64,29

64,41

Kopenhagen.

56,99

57,11

57,09

57,21

Stockholm...

65,83

65,97

65,98

66,12

London .....

12,765

12,795

12,795

12,825

Buenos Aires

0,603

0,607

0,598

0,602

Neuyork....

2,481

2,485

2,491

2,495

Brüssel.....

58,54

58,66

58-54

58,66

Italien.....

21,27

21,31

21,27

21,31

16,50

16,54

16,50

16,54

Schwetz ....

80,97

81,13

80,97

81,13

Spanien....

34,23

34,29

34,25

34,31

T anzig.....

81,57

81,73

81,57

81,79

Fay an......

0,754

0,756

0,754

0,756

Rio de Jan. .

0,214

0,216

0^214

0,216

Fugoslawie».

5,664

5,676

5,664

5,676

Liiiado» ....

11,63

11,65

11,66

11,68