Kunst und Wissenschaft
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so habe er, wie er selbst erklärt habe, die Tur zu seiner Kajüte verschlossen gehalten. Wie den weiteren Aussagen Warms zu entnehmen ist, hat em Maat Alagna die Säure fortgenommen.
Mißglückter Indienflug englischer Piloten. — Hilfsflugzeug abgestürzt: vier Tote.
Nach zweijähriger Vorbereitung sind die beiden britischen Flieger Cobham und h e l m o r e in Portsmouth zu einem Fluge nach Indien gestartet. Sie wollten Indien in 48 Stunden erreichen. Das Unternehmen hat mit einem Mißerfolg geendet. Infolge eines Schadens an der Benzinleitung sahen sich die Flieger gezwungen, auf der Insel Malta eine Landung vorzunehmen, Die glatt verlief. Cobham und helmore werden ihren Flug nicht fortsetzen, sondern nach England zurück- kehren.
Das Flugzeug, das die englischen Jydienflieger Cobham und helmore in der Nähe von Portsmouth mit Brennstoff versorgt hat, ist auf dem Rückflug zwischen Aston Clinton und Aylesbury Bucks a b g e st ü r z t und in Flammen auf = gegangen. Die verkohlten Leichen des Fliegers und der drei Mechaniker, die die Brennstoffversorgung der Jndienflieger durchgeführt hatten, wurden aus den Trümmern geborgen.
Leichenfund in einer abgebrannten englischen Kirche.
In Loughton (Essex) brannte eine kleine Kirche nieder, die vor einigen Jahren aus Wellblech uno
Die Mitglieder der internationalen Karakorum-Expedition, Frau Dyrenfurth, Hans Ertl und Hocker trafen auf dem Rückweg in Srinagar (Kaschmir) ein, gefolgt von Professor Dyrenfurth und den anderen Expeditionsnut- gliedern. Die Angekommenen berichteten, wie Frau Dyrenfurth den Höhenrekord für Frauen geschlagen habe, und zwar habe sie eine Hohe von 7534 Meter erreicht. Hans Ertl hat einen Film der Expedition gedreht. Dasselbe schlechte Wetter, das der Nanga-Parbat-Expedition zum Verhängnis wurde, hat auch der Expedition Dyrenfurth Schwierigkeiten bereitet. Frau Dyrenfurth, Ertl und Hocker hatten ein Hochlager in einer Höhe von 6710 Meter erreicht, als das Wetter umschlug. Die Bergsteiger wurden gezwungen, eine Woche lang im Lager zu bleiben, worauf man nicht vorbereitet war. Der Brennstoff ging aus. Frau Dyrenfurth litt drei Tage lang an Schneeblindheit. Ertl und Hocker versüßten, eine , Küche" aus Eis zu bauen und dort mit Proviantkistenholz Feuer zu machen. Doch gelang es nicht, das Holz zum Brennen zu bringen. Die vier Gipfel des Queen-Mary-Berges wurden
Im kurfürstlichen Schloß fand die Feier des hundertjährigen Bestehens der „R h e i n i f ttjen Naturforschenden Gesellschaft in Mainz und des Mainzer Naturhistorischen Museums unter großer Beteiligung statt. Nach der Begrüßung der Festgäste ergriff Landgerichtsdirektor i. R. Dr.
Auf den Spuren der Siegfriedsage. __ Neue Grabungen in Tanten am Niederrhein.
Nachdem die bedeutsamen Grabungen im Domchor von Tanten (Niederrhein) durch das Landesmuseum in Bonn im Sommer durchgeführt worden sind ist mit einer neuen Grabung begonnen worden. Auf dem Gelände der Colonia Trazana werden Grabungen vorgenommen mit dem Ziel, tue historischen Zusammenhänge der Siegfriedsage aufzudecken. Da sich die Spuren des geschichtlichen Germanentums vielfach bei älteren römischen Niederlassungen finden, so ist zunächst mit der Aufdeckung des Amphitheaters begonnen worden. Zur Durchführung des Unternehmens hat sich heute die ,,Gesellschaft der Freunde zur Erforschung der Geschichte der Siegfriedstadt Tanten" gebildet, deren Vorsitz der Landeshauptmann der Rheinprovinz übernommen hat. Die für den ersten Grabungsabschnitt benötigten Mittel sind aus öffentlichen und privaten Kreisen zur Verfügung gestellt worden. Es wurde weiter ein Arbeitsausschuß gebildet. Die wissenschaftlichen Aufgaben wurden einem Ausschuß unter Führung von Museumsdirektor Professor Dr. Oel- mann übertragen.
Stratosphärenkongreh in Friedrichshafen.
Professor Molsch anow vom Kongreß zum Studium der Atmosphäre und Stratosphäre aus Friedrichshafen ist nach Leningrad zurückgekehrt: in einer Presseunterredung betonte er die große Bedeutung der Arbeiten des Kongresses und erklärte, daß ein Beschluß gefaßt worden sei, alle Länder, die sich bisher noch nicht an dem Studium der Stratosphäre beteiligt hatten, zur Mitarbeit aufzufordern. Der für die Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Organisationen aufgestellte neue Plan werde Gelegenheit zu gemeinsamer Lösung der Probleme geben, die die Stratosphärenforschung aufwerfe.
Hundertjahrfeier der
Rheinischen Raturforschenden Gesellschaft in Mainz.
Hauptschrlftlelter: Dr Friedrich Wilhelm Vange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriol, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. VIII. 34: 10 100. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R Lange, K.-G, sämtlich in Gießen
Von den Segelfliegern in Nieder-Ofleiden.
♦ Nieder-Ofleiden, 24. Sept. „Das deutsche Volk muß ein Volk von Fliegern werden" sagte vor längerer Zeit der deutsche Luftfahrtmimster G o e r i n g. In Erkenntnis dieser Tatsache wird überall durch Gründung von Fliegerortsgruppen daran gearbeitet, den Aufruf in die Tatsache umzusetzen. Ist bereits im Segelflie - gerlager Nieder-Ofleiden schon einige Jahre der Segelflugbetrieb im Gange, fo entwickelt sich dieser in diesem Jahre zur fieberhaften Tätigkeit. Es ist bereits bekannt, daß vor mehreren Wochen längere Flüge bis 3U 6% Stunden ununterbrochen durchgeführt wurden. Wenn man am gestrigen Sonntag sich den Betrieb angesehen hat, so mußte man erkennen, daß in dieser Sache etwas steckt und dem deutschen Volke zum Segen gereichen muß. Erzieht doch gerade der Luftsport den Menschen zu Energie, zu Spann- und Tatkraft. Zu dem Flugbetrieb in seinen Details ist zu sagen, daß Frl. Mendel auf ihrem Rhönadler „Dr. Elisabeth Lippert" 5 Stunden ununterbrochen mit einer Startüberhöhung von 500 Meter am Hang kreuzte, während gleichzeitig Dr. Janke, Gießen,, auf Falke „Geheimrat König" sich über 1 Stunde in der Luft halten konnte. Leider verhinderten eintretende Flauten noch längeres Verweilen beider Maschinen in der Luft. Während des Segelfluges dieser Maschinen herrschte reger Schulbetrieb auf A= und B-Hang, und es konnten mehrere X-- und verschiedene B- Flüge durchgeführt werden. Das Gesamtbild war
100 Jahren ihre selbstgestellten Aufgaben gut er- üllt habe. Besonders beifällig wurde die Rede von Professor Dr. Schmidt gen über Aufgaben und Leitgedanken der Arbeit des Naturhistorischen Mu- eums ausgenommen. Die Hauptarbeit des Museums gelte in Forschung und Darstellung dem Gebiet des Mainzer Beckens und somit der intensiven Arbeit an der Erforschung der Heimat. Das Museum setzt ich das Ziel, auf alle Fragen, die der Erkenntnis rer Heimat dienen, die bestmögliche Antwort geben zu können. Die Ergebnisse der Arbeit sollten auch hinausgetragen werden in das Volk, Führungen und Vorträge sollten den Heimatgedanken pflegen und vertiefen. — Zu Ehrenmitgliedern hat die Ge- ellschaft u. a. ernannt: Dr. Sven H e d i n , Mini- terialrat Ringshausen (Darmstadt), Kommerzienrat Dr. Otto Jungk (Mainz). Der Vorstand der mathematisch-naturwissenschaftlichen Abteilung der Technischen Hochschule in Darmstadt, Dr. Wagner, gab die Ernennung von Professor Dr. S ch m i d t g e n zum Dr.-Jng. e. h. der Technischen Hochschule bekannt.
Bericht von der heimkehrenden Karakorum- Expedition.
erhebend, da gleichzeitig vier Maschinen sich in der Luft befanden. Welch großes Interesse die Regie, rung in Darmstadt dem Flugsport im allgemeinen und der Ortsgruppe Nieder-Ofleiden im besonderen entgegenbringt, beweist die Tatsache, daß, wie kürz, lich berichtet wurde, Ministerialrat Ringshau. s e n gelegentlich seines Besuches am 16.9.1934 eine Schulmaschine der Ortsgruppe Nieder-Ofleiden ge« stiftet hat, ferner daß auf feine Veranlassung beim nächst wieder ein offizieller Schulungskursus durch, geführt wird. Zur Zeit befinden sich Gäste in Nieder. Ofleiden, und zwar der Segelfliegersturm Gießen mit zwei Anfänqermaschinen und einer Uebungs. maschine Type „Falke", so daß auch für die kom. menden Tage reger Flugbetrieb zu erwarten ist.
Jagdhaus-Einbruch im Kreise Lauterbach.
> Engelrod, 24. Sept. Wie heute hier be. (annt wurde, ist in der letzten Zeit, offensichtlich in der Nacht, in dem nahegelegenen Jagdhaus des Zahnarztes Dr. R i ch e l m a n n - Frankfurt a. M, in das schon mehrfach eingebrochen worden ist, wie. der ein Einbruch verübt worden. Die Einbrecher taten sich an den vorgefundenen Lebensmitteln unö an dem Wein sehr gütlich und haben permuttiä) noch eine größere Anzahl Flaschen Wein fortge. schleppt. Hoffentlich gelingt es, die Einbrecher zu ermitteln.
Rundfunkprogramm
Mittwoch, 26. September.
Gießener Wochenmarktpreise.
* @ie6en, 25.Sept. Auf dem heutigen Wochen- martt kosteten: Molkereibutter, da- Pfund 1,45 fas 1 55 Mark, Landbutter 1,35 bis 1,40 Jftart, Matte 20 bis 25 Pf., Käse, das Stück 4 bis 10, Sier (in= ländische», Klaffe S 11, Stoffe A10/2, $ttoffe B 10, Klasse L S/, Klaffe D 8/, Wirsing, das Pfund 12 bis 15, Weißkraut 8 bis 10, Rotkraut 12 bis 15, Gelbe Rüben 8 bis 10, Rote Rüben 8 bis 10, Spina 10 bis 15, Römijchkohl 8 bis 10, Bohnen (grün) 15 bis 20 laelb) 15 bis 20, Unterkohlrabi 10, Erbsen 30 tos 35, Rosenkohl 30, Feldsalat 80 Pst bis 1- Mark, Tomaten 10 Pf, Z^ln 10 Meerrettich 30 bis 60, Kürbis 5 bis 8, Pilze 30 bis 35, Kartoffeln 4% Pf., der Zentner 4,— Mark, Fallapfel, das Pfund 3 bis 4 Pf. Pfirsich- 15 bis 20, Mepfel R bi« 15 der Zentner 8,— bis 9,— Mark, Birnen, das Pfund 8 bis 15 Pst, Nüsse 25 bis 60, W" 8 bis 10 junge Hähne 75 bis 80, Suppenhühner 75, Blumenkohl, l)as Stück 10 bis 40, Salat 8 bis 10 Salatgurken 10 bis 20 Pf, Ennmachgurken (100 Stück) 1,- bis 1,50 Mark, Endivien, das Stuck 5 bis 15 Pf., Oberkohlrabi 5 bis 8, Lauch 5 bis 10, Rettich 5 bis 10, Sellerie 10 bis 20, Radieschen, das Bund 10, Preiselbeeren, das Pfund 30 bis 35 Pf-
u n a f d7s Wort zu e^e7 Festansprache. Er von Mitgliedern der Expedition erstiegen: sie haben stellte ^fest, daß die Gesellschaft in den rückliegenden eine Höhe von 7561, 7534, 7457 und 7808^Meter^
5.50 Uhr: Gymnastik I. 6.15: Gymnastik II. 6.40: Frühmeldungen. 6.55: Frühkonzert. 8.15 bis 8.35: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.10: Schulfunk. 10.50: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13: Saardienst, Nachrichten. 13.10: Nachrichten aus dem Sende- bezirk. 13.20: Mittagskonzert II. 13.50: Nachrichten. 14: Mittagskonzert III. 14.30: Wirtschaftsbericht. 15 10: 3 mal 15 Minuten aus dem Sendebezirk. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Feldmarschall Graf Yorck von Wartenburg zum 175. Geburtstag. Ein Leden;, bild von General a. D. Dr. Bethcke, Gießen. 17.45: Stunde der Jugend. 18.20: Aus Bismarcks Briefen an feine Frau. Auswahl und Einführung. 18.35: Neue deutsche Dichtung: Johannes Linke. 18.50: Unterhaltungskonzert. 19.45: Das Leben spricht. 20: Nachrichten. 20.10: Unsere Saar. Den Weg frei zur Verständigung! 20.35: Stunde der jungen Nation. Der Dreißigjährige Krieg. 21: Tanzmusik. 22.20: Nachrichten. 22.35: Du mußt wissen... 22.45: Noch, richten aus dem Sendebezirk. 23: Volksmusik. 24 bis 1: Nachtmusik.
Wettervoraussage.
Der von der nördlichen Störungsreihe noch Deutschland vorgeschobene Tiefausläufer begünM den erneuten Einbruch kalter Luft, der kräftigen Barometeranstieg verursacht. Die Witterung wird eine vorübergehende Besserung erfahren, wenn auch vereinzelt immer noch Niederschlagsschauer aus- treten. Da die Störungstätigkeit im Nordwesten jedoch noch nicht abgeschlossen ist, kann mit eine: Beständigkeit der Wetterlage noch nicht gerechnet werden.
Aussichten für Mittwoch: Nach Falter Nacht lokale Frühnebel, tagsüber wechselnd bewölkt mit Aufheiterung, nur vereinzelte Schauer^
Aussichten für Donnerstag: Noch Fen beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 24. September: mittags 15,8 ®raö Celsius, abends 14,3 Grad; am 25. «September: j morgens 12,5 Grad. Maximum 15,8 Grad, Mim mum 4,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm lieft am 24. September: abends 14,3 Grad; am 25. September: morgens 13,1 Grad Celsius. — Niederschläge 0,4 mm. — Sonnenscheindauer 1,1 Stunden.
Oorfschulwoche in Kaulstos.
rl. Auf Veranlassung des Gaufachberaters für die Volksschule, Schulrat Schaff er-Dieburg fand in dem kleinen Vogelsbergdorfchen K a u l ft o s im obersten Niddertal vom 17. bis 22. September eine Dorfschulwoche statt. Die Vorbereitung und Ausführung der für die Heimat-, ja dorfgebundene Gestaltung der Landschule richtungweisenden Tagung lag in den Händen des Lehrers Kolmar- Kaulftos. Es nahmen etwa 40 Landlehrer aus dem ganzen Gau Hessen teil, die bei den Bauern des Dörfchens untergebracht waren. Die oben gekennzeichnete Gestaltung des Lehrplans der Dorfschule und seiner einzelnen Fächer wurde sowohl in Vorträgen theoretisch geklärt, als auch im praktischen Unterricht der einklassigen Schule gegeigt | Daneben wurden die Teilnehmer mit Mensch und Landschaft, heimischem Lied und Tanz bekannt gemacht. Professor Spilger-Darmstadt führte eine Exkursion, die bis zum Hochmoor ging, Frl. Euler-Gedern, die eifrige Sammlerin Vogelsberger Tänze, führte eine ganze Anzahl solcher mit einer Tanzgruppe unter der Linde vor und Lehrer Kolmar zeigte mit der Freilichtvorführung des Blachettaschen Tellspiels durch feine Schulfpiel- gruppe, was man in dieser Sache auch in der klem-
Dorfschule leisten kann.
Holz erbaut worben war. Bel den Aufräumungsarbeiten wurde die Leiche eines Mannes gesunden, der Einbrecherwerkzeuge und eine größere Summe Geldes bei sich hatte. Man vermutet daß er die Sammelbüchsen in der Kirche beraubt ha . Die eigentliche Ursache des Brandes ist unbekannt. Viertes Deutsches Fleifcherinnungs-Sängerbunbesfest
in Nürnberg.
In Nürnberg versammelten sich aus allen beut’ scheu Gauen die deutschen F l e i f d) e r i n n u n g s > Sänger, um ihr 4. S ä n a e r b u n d e s f e st in traditioneller Weise zu begehen. Eine Abordnung der Bundesmitglieder gedachte der verstorbenen Mitglieder am Westfriedhof sowie der gefallenen Kollegen an der Gedenktafel im Schlachthof und der Sangesbrüder an der Gedenktafel im Katharinenbau. Mit der Tagung in Nürnberg war auch eine Zielfahrt des Reichsverbandes kraft- fahrender Fleischer verbunden. Im Kultur- oereinssaal fand ein Festkonzert statt. Bundesvorsitzender Straube eröffnete den Sangerroettftrci und begrüßte es, daß das 4. Sängerbundes est auf dem historischen Boden Nürnbergs stattfinden könne, auf dem von jeher das Handwerk mit der Kunst verbunden gewesen sei. Eine Ueberraschung bereitete den Gästen von auswärts die Nürnberger Innung, die auf dem Adolf-Hitler-Platz den historischen Zunfttanz, den Schembartlauf, auffuhrte. Der anschließende Kommers bot ein umfangreiches unö gut ausgewähltes Programm.
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