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Nr. 145 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Montag, 25.3unil954

25 Jahre Kittingsfabrik Nanninger in Gießen.

Große Feier der Betriebsgemeinschast in der Volkshalle.

Plakette in Bronze, beschloß Ingenieur K. Müller seine Ausführungen.

Herr Bänninger dankte für das sinnvolle Ge­schenk und versprach, daß es an einem geeigneten würdigen Platz als Symbol der Arbeitsgemeinschaft zur Aufstellung gelangen solle.

Als Vertreter der staatlichen Behörden sprach

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Bürgermeister Dr.-Jng. Hamm

Die Ehrung der fünf Jubilars. Am Rednerpult: Herr Karl Bänninger.

Photo-Pfaff.)

waren die

noch von Gründung

Die neuartigen und modernen Anlagen gaben uns wohl am Anfang einen gewissen Vor­sprung, hatten aber naturgemäß auch viele Kinderkrankheiten zur Folge. Unser Vater ar­beitete an der Ueberwindung aller gewaltigen Schwierigkeiten bis kurz vor seinem Tode am

wies als Vertreter des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung Gießen darauf hin, daß die Zu­sammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Firma Bänninger bisher immer, auf Grund

das Volk sein als Gefolgschaft eines Führers.

Ehrung verdienter Mitarbeiter.

Verehrte Gäste, werte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen!

schwere Zeit überbrückt werde, das sei die Hoffnung aller. Dank gebühre der umsichtigen Leitung des Werkes, die immer auch Verständnis für die Be­lange ihrer Gefolgschaft bewiesen habe. Der Gedanke

Bauunternehmer Winn sprach im weiteren Verlauf der Feier einigen Erinnerungen an die Zeit der der Firma.

men, der Krieg würde nur eine kurze Zeit dauern, machten wir durch Anschlag unserer Belegschaft be­kannt, daß wir die Kriegerfamilien durch w ö - chentliche Barzahlungen vor der Rot be­wahren würden. Das geschah bis zum Ende des Krieges.

Die zurückgebliebene Belegschaft wurde im Laufe der Zeit auf die Herstellung verschiedener Heeres- artikel umgelernt. Das Kriegsende brachte eine Ver­wirrung aller Begriffe und die Inflation schließlich eine 23ern)irrung aller Werte. Alle Schwierigkeiten, die in einem Betrieb immer und immer wieder ent­stehen können, wurden im Betrieb selbst geregelt. Für unseren Betrieb war der Umschwung im Früh­jahr 1933 relativ leicht zu vollziehen. Die Arbeiter sahen ein, daß sie unrichtigen Führern gefolgt waren und traten zur NSDAP, oder zur Arbeitsfront

geschlossen zur Feier des Tages der nationalen Arbeit an.

Gestatten Sie mir nun zum Schluß auch noch einen kurzen Blick in die Zukunft? Vor dem Kriege hat die deutsche Fittingsindustrie fast ganz Europa und die Ueberseeländer mit Rohrverbindungsstücken versorgt. Es gab nur noch in der Schweiz eine größere und in Oesterreich eine kleinere Fabrik. Nach dem Kriege hat sich dies von Grund auf ge­ändert. Die Fittingsherstellung ist heute kein Ge­heimnis mehr. Heute hat fast jedes europäische Land seine eigene Fittingsindustrie. In Deutschland gibt es heute 17 Fittingsfabriken.

der Qualität solle auch weiterhin aufrechterhalten bleiben, damit der Firma auch ein weiterer Aufstieg möglich sei. Der größte Teil des bisherigen Er­folges müsse dem Wirken der Inhaber der Firma zugerechnet werden. Mit dem Wunsch, daß es ihnen vergönnt sein möge, noch recht lange Jahre inner­halb der Gefolgschaft zu verbringen und mit der Ueberreichung einer von der Gefolgschaft der Be­triebsführung gewidmeten großen, von dem Bild­hauer Ködding (Gießen) entworfenen künstlerischen

dritte Stelle der deutschen Fittingswerke hinauf­gearbeitet. Von der ganzen deutschen Fittingsher- stcllung gingen vor dem Kriege etwa 60 v. H. ins Auslands Wir konnten diesen hohen Exportprozent­satz unserer Firma im letzten Jahr allerdings nur knapp aufrechterhalten. Die ausländischen Konkur-

wärtigen Exportverhältnissen ein sich stetig mehr konsolidierender Inlandsmarkt gegenübersteht, der nunmehr das Rückgrat unserer Industrie darstellt. Natürlich kann er nicht die schwindenden 60 v. H.

Für die Industrie- und Handelskammer sprach Herr Schuchardl.

besteht. Dieses Kuratorium kann über die Zinsen der Stiftung zu Unterstützungszwecken frei verfügen. Ich hoffe gerne, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse in Zukunft sich so entwickeln, daß eine weitere Aus­füllung dieser Stiftung im Laufe der Jahre mög­lich ist.

Lebhafter Beifall dankte dem Redner für feine Ausführungen.

Uebcrmifflung der Glückwünsche.

Als Vertreter der Betriebsgefolgschaft sprach sodann der Gießereileiter

Ingenieur Karl Müller

die Glückwünsche der Industrie- und Handelskam­mer, denen in Bälde die entsprechenden Diplome für die treue Mitarbeit folgen würden.

Reichsbankdirektor Klipstein

übermittelte die Glückwünsche der Reichsbank und

Oberregierungsrat Schmidt

vom Finanzamt. Er wies darauf hin, daß die Firma Bänninger zur Arbeitsbeschaffung, der ja unser ganzes gegenwärtiges Streben gelte, ganz gewaltig beigetragen habe, sei es durch Erweite­rungsbauten, sei es durch Neueinstellungen. So wie wir alle wünschten, daß es im großen Rahmen unseres Reiches aufwärtsgehen möge, so sei der Firma zu wünschen, daß es ihr in ihrem Rahmen

Stiftung eines Hilfsfonds.

Zum Schluß möchte ich die Mitteilung davon machen, daß die letzte Gesellschafterversammlung der Firma beschlossen hat, die Summe von 12 0 0 0 0 Mark in Bar- und Wertschriften aus ihrem Ver­mögen auszuscheiden und einer Stiftung zu über­eignen, die den Zweck hat, in Fällen der Not unse­ren Mitarbeitern beizustehen. Die Verwaltung dieser Stiftung liegt in den Händen eines Kuratoriums, das aus einem Vertreter der Beamten, einem Ver-

rer fünf ältesten Mitarbeiter. Fünfundzwanzig Jahre sind eine lange Spanne Zeit im menschlichen Leben und wenn man sie in treuer Pflichterfüllung an ein und derselben Dienststelle verbracht hat, ge­ziemt es sich, die Jubilare entsprechend zu feiern.

Als ältesten Mitarbeiter begrüße ich Herrn Jakob Stecker, eingetreten am 1. Dezember 1908 als Pförtner und Lohnrechner, heute Vorstand des Lohnbüros. Ferner die Herren Karl Müller (ein- getreten am 1. 4.1909 als Techniker, heute selbstän­diger Letter der Abteilung Gießerei und Temperei); Hermann S t ö r g e r (eingetreten am 3. Mai 1909 als Modellmacher, ist diesem Beruf treu geblieben bis heute); Ludwig Schmitt (eingetreten am 10. Mai 1909 als Modelldreher, heute Werkzeug­dreher, war auch während langer Zeit Vorsitzender des Betriebsrates) und Heinrich M e n z (eingetreten am 30. November 1909 als Former, heute Führer der Sandmacherei).

Nach einem gemeinsamen Mittagessen_________

Stunden des Nachmittags der kameradschaftlichen Unterhaltung gewidmet. Der Musikzug der SA.- Reserve wartete unter der Leitung von Musikzug- führer Hermann weiterhin mit hervorragenden Darbietungen auf, und die Kapelle erntete verdien­ten dankbaren Beifall. Mit größter Aufmerksam­keit wurden die turnerischen Üebungen (vorgeführt von Mitgliedern der Betriebsgemeinschaft) am Pferd, am Barren und am Reck verfolgt, an denen man prächtige Leistungen der Gewandtheit und der Körperbeherrschung sah. Ein Lustspiel in oberhes- sischer MundartDer Kaktusfreund" brachte die

renzwerke dehnen sich unter dem Schutz ihrer Regie- - ..

rungen aus und unterbieten uns fortwährend auf gelingen möge, sich weiterhin günstig zu entwickeln.

der ganzen Linie. Es ist ein Glück, daß den gegen-1 Bürgermeister Dr.-Jng. Hamm

Aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Firma hielt die Fittingsfabrik Bänninger GmbH, in der Dolkshalle eine Jubiläumsfeier ab, die sämtliche Betriebsangehörige, einschließlich der inlandsdeut- schen Handelsvertreter der Firma in einmütigem Geiste vereinigte. Die Volkshalle war auf das ge­schmackvollste ausgestattet. Dor der Bühne stand ein langer Tisch mit zahlreichen Blumengebinden, die in Verbindung mit Glückwünschen von Freunden des Hauses und von Geschäftsfreunden eingegangen waren. Die Halle selbst war mit den Flaggen des Dritten Reiches geschmückt. Zwischen den Trag­säulen waren viele Tannenbäume aufgerichtet worden, die dem Festsaal eine überaus freundliche Note gabeh.

. Ein schneidiger Marsch leitete kurz nach 11 Uhr die Feier ein. Der Musikzug der SAR., der sich um die musikalische Ausgestaltung der Feier ver-

Die Fittingsherstellung war damals noch eine Art' Unsere Firma hat sich im Laufe der zweieinhalb Geheimkunst. Es bestanden etwa zwölf Firmen in Jahrzehnte in Bezug auf die Absatzmenge an die Deutschland, von denen die führenden alle ihre Ein- ....... "

richtungen selbst entworfen und hergestellt hatten. Unser Vater wollte etwas Besseres schaffen als das Bestehende und ging vollständig eigene Wege, aller­dings unter Anlehnung an amerikanische Erfahrun­gen, die ich vorher in den Staaten gesammelt hatte.

So wurde unsere Fabrik in fast allen ihren zwölf Abteilungen vollständig abweichend von den übrigen deutschen Konkurrenzwerken ausgebaut.

15. November 1911. 3n Dankbarkeit gedenken wir heute des Gründers.

Anfangs 1912 war die automatische Herstellung von Fittings so ziemlich im Gange und es wurden pro Arbeitstag Rohroerbindungsstücke im Werte von etwa 3000 Mark erzeugt, ohne daß wir einen einzigen Abnehmer hatten. Dann ging es auf die Reise ins In- und Ausland. Es war dies eine außerodentlich schwierige und aufreibende Arbeit. Durch angestrengte Verkaufstätigkeit gelang es, Ab­satz zu schaffen. Im freien Spiel der Kräfte gelang es uns bald, den uns gebührenden Platz zu er­kämpfen.

Dieses Ziel war gerade erreicht, als im Juni 1914 der Weltkrieg ausbrach und unser junges Unter­nehmen vor ganz neue Aufgaben stellte. Gleich am ersten Mobilmachungstag traten etwa 60 Mann unserer Belegschaft unter die Waffen. Da ein Soldat nur dann in ungehemmter Begeisterung für fein

der Jahre immer reger geworden seien. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß die bisherigen guten Beziehungen auch fernerhin bestehen bleiben möch­ten zum Segen aller, die mit der Firma verbun­den feien. Der

Bürgermeister von Watzenborn-Steinberg, Herr Schäfer,

übermittelte die Glückwünsche der Gemeinde Watzen­born-Steinberg, Hausen und Garbenteich und über­gab Herrn Bänninger einen Ehrenbrief der ge­nannten Gemeinden, die ja dadurch, daß zahlreiche Gemeindeglieder bei der Firma beschäftigt seien, sich ihr gerne verbunden fühlten. Der

älteste Handelsvertreter der Firma, Herr kube, übermittelte die Glückwünsche sämtlicher Handels­vertreter und wünschte der Firma weiteren guten Aufschwung. Der Führer der Innung der Spengler und Installateure in Gießen,

Herr Rüdiger,

übermittelte in launigen Worten ebenfalls herzliche Glückwünsche und hob besonders das Entgegen­kommen hervor, das die Spengler und Installateure bisher stets bei der Firma Bänninger gefunden hätten.

Als Vertreter der Arbeitsfront sprach der

Kreisführer der NS.-hago, Pg. Schimmel.

E hob besonders hervor, daß er der Firma um so lieber Glückwünsche übermittele, als er wisse, daß dir Firma Bänninger bisher stets mit guten Bei­spielen vorangegangen sei und die Nationalsozia­listen in ihrem Betriebe von jeher weitgehend in ihrem Kampfe unterstützt habe.

Herr Bänninger

dankte sodann im Namen der Familie für die Glückwünsche und Anerkennungen, die er gerne als Zeichen dafür ansehe, daß die Firma bisher den richtigen Weg gegangen fei. Er gab dem Wunsche Ausdruck, daß sich bald recht viele solcher Arbeits­gemeinschaften finden möchten, als Basis für die Volksgemeinschaft, auf der ja die Weltgeltung des deutschen Volkes aufgebaut werden müsse. Zum Schlüsse seiner Ausführungen gedachte er des Füh­rers Adolf Hitler und des ehrwürdigen Reichs­präsidenten von Hindenburg. Das dreifache Sieg-Heil wurde von den Festteilnehmern begei­stert ausgenommen. Gemeinsam wurden sodann die ersten Verse des Deutschland- und des Horst-Wessel- Liedes gesungen. Herr

Export ersetzen. Wir haben deshalb die Herstellung des stets und gegenseitig herrschenden Vertrauens, verwandter Artikel in unser Programm aufge-, das denkbar beste gewesen sei. Hinsichtlich des Ver- nommen. | hältnisses zwischen Betriebsführung und Gefolg-

Die Zukunftsaussichten für unseren Industrie-. schäft sei die Jubiläumsfirma beispielhaft für man- Zweig sind nicht rosig. Dies darf aber nicht bergen Betrieb unserer Heimat. Möge dieses Beispiel Grund sein, den Kopf hängen zu lassen. Die in die Zukunft weisen.

Schwierigkeiten, die wir überwunden haben in den ------ - - - - -

Jahren der Gründung und in all den späteren Jah­ren waren außerordentlich groß. Die Tatsache, daß . ... .. ..

wir sie alle überwunden haben, gibt uns ben ?rf.®lcs enge Verbindung hin, die die Ja- Glauben, daß wir Mittel und Wege finden roerben, | buftrie- und Handelskammer mit bem Hause Ban- bie bestehenbe Exportkrise zu meistern. Ein Volk, verbinde; fei doch Herr Dr. P a u l y der das von seinem Schicksal innerhalb zweier Jahr- Präsidentder Kammer. Das' Werk greise weit hm- zehnte soviel nationales und wirtschaftliches Leid ^us in die Welt und habe bisher allen Schwierig- zugeteilt erhielt und es überwunden hat, wird auch Öjtf Seiftung der

die heutige Exportkrise überwinden, aber einig muß ^l^nia auf dem Gebiete der Arbeitsbeschaffung.

- - ' 6 - -...... y ! Herr Schuchardt übermittelte den fünf Jubilaren

(Aufnahme:

dient machte, bot dann eine ausgezeichnete Leistung mit der Wiedergabe der Ouvertüre zuWilhelm Tell" (Rossini). Die feierliche Stimmung erfuhr eine Vertiefung durch eine DarbietungMahnung" (Temesvary) des Gemischten Chores (Angehörige der Betriebsgemeinschaft) und des Orchesters, die unter der Leitung von Universitäts-Musikdirektor Prof. Dr. Temesvary zur Aufführung gelangte. Sodann hielt

Herr Karl Bänninger

die Festrede. Er begrüße zunächst die Gäste, die Vertreter politischen Organisationen, der staatlichen und städtischen Behörden sowie die tielnehmenden Nachbarn, Freunde und die Handels­vertreter der Firma, nicht zuletzt aber die Betriebs­gemeinschaft in ihrer Gesamtheit. In seinen wei­teren Worten führte er u a. aus:

Es jährt sich heute zum 25. Male der Tag, an dem unser Vater, der Gründer der Firma, die Firma Bänninger G. m. b. H. in das Handelsregister der Stadt Gießen eintragen ließ. Der wirkliche Eründungstag liegt etwa zwei Jahre zurück in jener Zeit, in der unser Vater sich entschloß, in einem Alter von 65 Jahren mit seiner ganzen Familie aus seiner Heimatstadt Schaffhausen, in der er vierzig Jahre seines Lebens zugebracht hatte, auszuwandern, um in dem damals aufstrebenden Deutschen Reich ein industrielles Unternehmen fjir seine Familie zu gründen, ausgehend von dem auch in der nationalsozialistischen Wirtschaft wieder zur Anerkennung gekommenen Gedanken, daß Arbeits­einkommen gesünder ist und höher steht gls Zins­einkommen.

Dom Tage seines Rücktritts aus der Leitung einer landwirtschaftlichen Maschinenfabrik in Schaff­hausen an beschäftigte er sich mit dem Projekt eines eigenen Unternehmens und wählte dabei als Stand­ort das ihm durch viele Reifen bekannte aufstrebende Deutsche Reich. Mit 65 Jahren bereiste er mit mir die verschiedenen Städte Mitteldeutschlands, um sich schließlich für Gießen zu entscheiden.

Wir kannten damals keinen Menschen in Gießen und gelangten zuerst an Herrn Bauunternehmer Winn. Durch seine Vermittlung wurde das Ge­lände, auf dem die Fabrik heute steht, von der Stadt und einigen Privaten erworben. Auch Herr Geheimrat Gail willigte in den Verkauf anliegender Grundstücke ein, so daß die Ausführung des vor­gesehenen Planes mit Anschluß an die Staatsbahn möglich war.

Als begeisterter Ingenieur hatte der Gründer die ganze Fabrikanlage und die meisten Speziat- mafchinen schon vorher bis auf die kleinsten Details aufgezeichnet.

Wir feiern heute nicht nur das Jubiläum unserer , ,

Firma, sondern auch das 25jährige Jubiläum unse-: erinnerte daran, wie die Beziehungen zwischen der ' " ' Reichsbank und der Firma Bänninger im Lause

Vaterland kämpfen kann, wenn er weiß, daß Frau

und Kinder zuhause einigermaßen ohne Not ihr freier der Arbeiter und einem Vertreter der Firma Leben fristen können, und da wir damals annah

Er betonte, daß die Gefolgschaft freudigen Anteil an diesem Jubiläum nehme. Dankbar gedenke man des Herrn Karl Bänninger, des Gründers der über. Die hetzerisch tätigen Kommunisten hatten wir : Firma, der den Aufschwung leider nicht mehr habe schon lange entfernt. Am Verhältnis zwischen Ar-1 erleben können. Man sei sich dessen bewußt, daß beitgeber und Arbeitnehmer war nicht viel zu schwere Zeiten zurückliegen; daß die gegenwärtige ändern. Am 1. Mai 1933 trat unsere Firma bereits schwere Zeit überbrückt werde, das sei die Hoffnung

Die Betriebsgemeinschaft der Firma Bänninger G. m. b. H. während der Feier des 25jährigen Bestehens in der Dolkshalle. (Ausnahme Phota-PjsU

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