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Homburg v.d.H., Leipzig, Nürnberg und München besuchen.

Der Inhaber des Schnelligkeilswellrekordes für Landflugzeuge tödlich verunglückt.

Wie aus Patterson (Louisiana) gemeldet wird, ist dort der bekannte amerikanische Flieger James $). Wedell, der Inhaber des Schnelligkeitswelt­rekordes von 306 Meilen in der Stunde für Land­flugzeuge, während des Flugunterrichtes aus 100 Meter Höhe abgestürzt. Modell war sofort tot. Sein Flugschüler wurde schwer verletzt.

Autodieb fährt in ein Schaufenster und verletzt fünf Personen.

In München geriet in der Liebfrauenstraße ein Personenkraftwagen auf den Bürger st eig und zertrümmerte das Schaufenster eines Schuh­geschäfts. Fünf Personen wurden von dem Kraft­wagen angefahren und gegen das Schaufenster ge­schleudert. Alle fünf mußten mit Knochenbrüchen und Schnittverletzungen in die Klinik gebracht wer­den. Der Führer des Kraftwagens, der wahrscheinlich auch Schnittwunden erlitten hat, ist unmittelbar nach dem Unfall geflüchtet. Er hatte den Kraftwagen kurz vorher g e st o h l e n.

Der italienische Handelsattache in Prag tödlich verunglückt.

Am Sonntagabend verunglückte der Handels­attache der italienischen Gesandtschaft in Prag, Dr. Antonio Menotti C o r v i, auf der Straße Bene- schau-Prag mit seinem Kraftwagen. Während der Fahrt verlor der Diplomat die Herrschaft über sei­nen Wagen, der gegen einen Straßenbordstein fuhr und in den Straßengraben stürzte. Der herbeige­rufene Arzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Ein neuer toller Verbrecherstreich in den Vereinigten Staaten.

Aus Lubbock (Texas) wird ein neuer toller Ver­brecherstreich gemeldet. Vier Schwerverbrecher, dar­unter zwei Mörder, benutzten den Besuch des Ge­fängnisses durch einen Bankier und einen Richter, um auszubrechen und die beiden als Geiseln mit- zunehmen, nachdem sie sich vorher mit Maschinen­gewehren und Revolvern bewaffnet hatten. Die Geiseln wurden von den Verbrechern in einem Kraftwagen mitgeschleppt und erst nach einer Fahrt von über 100 Kilometer freigelassen. Don den Aus­brechern fehlt jede Spur.

Schwere Gewitterstürme im amerikanischen Mittel­westen. Sechs Tote.

Mehrere Staaten des amerikanischen Mittel­westens wurden von schweren Gewitterstürmen heimgesucht, durch die sechs Personen ums Leben kamen. Der Sachschaden wird auf eine halbe Mil­lion Dollar beziffert. In mehreren Städten brachen infolge Blitzschlages Brände aus. Die Telefon-, Telegraphen- und Kraftleitungen sind meilenweit zerstört.

Der vuchsink im Ofenrohr.

In Herdorf (Rheinprovinz) machte sich seit einigen Tagen in einem Hause im Ofenrohr ein merkwür­diges Geräusch bemerkbar, das man jedoch weiter nicht beachtete, da man annahme, daß sich eine Maus dorthin verirrt habe. Erst als das Geräusch aus dem Ofen selbst kam, ging man der Sache auf den Grund. Bei dieser Untersuchung kam ein Buch­fink zum Vorschein. Das Tierchen ist wohl von einem großen Vogel verfolgt worden, hat in dem Schornstein Unterschlupf gesucht und sich von dort nicht wieder herausfinden können. Der mehrtägige Aufenthalt im Ofenrohr scheint dem Tier jedoch nicht geschadet zu haben, denn als man ihm die Freiheit wiedergab, flog es frohgemut von dannen.

Riesenfeuer in Frankreich.

In einer Schuhfabrik in Libourne brach ein Feuer aus, das sich mit großer Geschwindigkeit auf das ganze Fabrikgebäude ausdehnte. Die Stadt-

v-rwaltung von Libourne sah sich gezwungen, die Hilfe der Feuerwehr von Bordeaux in Anspruch zu nehmen, da die Gefahr bestand, daß die Flammen auf ein ganzes Stadtviertel übergreifen könnten. Es gelang nicht, die umliegenden Häuser zu schützen, da die Flammen von dem heftigen Wind angefacht wurden. Bald stand auch eines dieser Häuser in hellen Flammen.

holländisches Schiss funkentelegraphisch vom Stapel gelassen.

Das 17 000 - Tonnen - Doppelschraubenmotorschiff Bloemfontein" wurde auf der Werft der Reder- landsche Scheepsbouw - Maatschapij in Amsterdam von Pretoria (Südafrika) aus auf funken- telegraphischem Wege vom Stapel gelassen. Es ist dies das erste Mal in der Geschichte der Technik, daß der Stapellauf eines Schiffes auf funkentelegraphischem Wege vollzogen wurde. Die Feier fand in Anwesenheit des holländischen Mini­sterpräsidenten Dr. C o l i j n , des Gesandten der Südafrikanischen Union, des Bürgermeisters von Amsterdam und zahlreicher geladener Gäste statt. Der General H e r tz o g hatte sich in die Nieder­ländische Gesandtschaft in Pretoria begeben. Dort hielt er die Weiherede, die auf drahtlosem Wege nach Amsterdam übermittelt wurde. Um Punkt 12 Uhr holländischer Zeit drückte er in Pretoria auf einen Knopf. Dadurch wurde in Amsterdam ein ungeheuer komplizierter Mechanismus in Tätigkeit gesetzt und das Schiff glitt unter dem Jubel der Menschen ins Wasser. Nach dem Stapellauf hielt der Ministerpräsident Dr. C o l i j n eine Ansprache, in der er auf die Beziehungen Hollands zu Süd­afrika zu fprchen kam und General Hertzog für seine Mitwirkung an der Feierlichkeit dankte. Das neue Schiff gehört der Holland-Südafrika-Linie.

Explosion eines Schmiedeofens. vier Arbeiter verletzt.

In einer Schmiedehalle der Rheinmetall-Werke in Rath bei Düsseldorf explodierte ein mit Gas geheizter Schmiedeofen. Glücklicherweise waren in den Fabrikhallen am Sonntagnachmittag nur we­nige Arbeiter mit Reparatur- und Reinigungsar- be'iten beschäftigt. Vier Werksangehörige erlitten leichtere Kopf- und Beinverletzungen. Durch den gewaltigen Luftdruck wurden zahlreiche Fenster und Schaufenster der umliegenden Häuser zertrümmert.

Kunst und Wissenschaft.

Prof. Stark Präsident der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft.

Der Präsident der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft Dr. Schmidt-Ott hat den Reichs-

minifter für Wissenschaft, Erziehung und Volksbil­dung Rust um Entbindung von seinem Amte gebeten. Reichsminister Rust hat diesem Wunsche entsprochen und den Präsidenten der

Oberländer-Sttftnng fördert gute Beziehungen zwischen Deutschland und USA.

Der bekannte deutsch-amerikanische Philanthrop Gustav Oberländer, einer der Stifter des Ober- länder-Trusts, ist zur Kur in Wiesbaden eingetrof- fen. Zur gleichen Zeit konnte die amerikanische Handelskammer in Berlin in Professor William L. Mapel den 65. Gast begrüßen, dem durch die Oberländer-Stiftung eine Reise nach Deutsch­land ermöglicht worden ist. Die Oberländer-Stif­tung, die einen Teil der Carl-Schurz-Memorial Foundation darstellt, hat es sich zur Aufgabe ge­macht, durch besseres Verständnis zwischen Deutsch­land und den Vereinigten Staaten den Geist der Freundschaft zu stärken. Sie hat zu diesem Zwecke verfügt, daß Kapital und Zinsen der ursprünglich eine Million Dollar betragenden Stiftung m 25 Jahren ausgegeben werden. Der Zweck der Stif­tung wird darin gesehen, amerikanischen Bürgern, die im öffentlichen Leben durch Leistungen heroor- getreten sind, wie Schriftleitern, Schriftstellern, Pro­fessoren, Musikern usw. eine ausgedehnte Studien­reise nach Deutschland zu ermöglichen.

Mr bringen nachstehend eine Witterungs­voraussage f ü r die Zeit vom 2 3. bis 3 0. Juni. Diese Voraussage gehört zu einer Reihe von im ganzen 6 Zehntage-VorhersageN, welche die staatliche Forschungsstelle für langfristige Witte­rungsvoraussage in Frankfurt a. M. im diesjähri­gen Sommer veröffentlicht.

Um aus den Voraussagungen praktischen Nutzen ziehen zu können, ist es erforderlich, sich klar zu machen, was die Voraussagen sein wollen und sein können. Dabei sind zwei Umstände besonders zu beachten:

Erstens daß es sich um Witterungs Vor­aussagen handelt, d. h. es kann nicht für jeden ein­zelnen Tag des zehntägigen Zeitraumes und für jeden einzelnen Ort Deutschlands das Wetter bis ins einzelne genau vorausgesagt werden, sondern die Voraussagen sollen und können nur das allge­meine Witterungs geprägt des ganzen Vorher­sagezeitraumes oder wenigstens größere Teile des­selben, sowie etwa zu erwartende größere Witte­rungsänderungen angeben, und sie müssen sich darauf beschränken, in den Fällen, in denen der Witterungscharakter nicht im ganzen Reich der gleiche ist, das Witterungsgepräge für größere Gebiete, wie etwa Westdeutschland oder mittleres Norddeutschland, oder dergleichen anzugeben.

Zweitens ist zu beachten, daß den Voraus­sagen zwar eine hohe Eintreffwahrscheinlichkeit, aber natürlich doch keine unbedingte Sicherheit zukommt. Man darf daher die Witterungsoorhersagen nicht als unfehlbare Aussagen hinnehmen, sondern muß sie gewissermaßen als einen Ratschlag des Fach­mannes auf dem Gebiete der langfristigen Witte­rungsvorhersage in die sonstigen Dispositionen ein­stellen, einen Ratschlag, mit dem man im Durchschnilt gut fährt, wenn er auch viel­leicht in einem Einzelfalle einmal nicht ganz das richtige trifft.

Es folgt nunmehr die Witterungsvorhersage der staatlichen- Forschungsstelle für langfristige Witte­rungsvorhersage in Frankfurt a. M. für

die Zeit vom 23. bis 30. Juni.

Das Wetter der kommenden Woche wird in Süd­deutschland meist freundlich und ziemlich warm, je­doch leicht unbeständig und zu gewittrigen Nieder­schlägen geneigt sein. Gegen Ende der Woche wird

Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Pros. Stark mit der Leitung der Notgemeinschaft beauftragt.

Der Reichspräsident zum 70. Geburtstag von Geheimrat Rernsl.

Der Herr Reichspräsident hat dem früheren Prä» sidenten der Physikalisch-technischen Reichsanstalt, Geheimen Regierungsrat, Universitätsprofessor Dr. Walter Nernst zu seinem 70. Geburtstag in einem herzlichen Schreiben, in dem die bahnbrechenden Verdienste von Geheimrat Nernst um die Weiter­bildung der neuzeitlichen Physik und Chemie ge­würdigt werden, seine Glückwünsche ausgesprochen.

Dr. Goebbels beglückwünscht Werner kraus.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro- paganda Dr. Goebbels hat an den Staatsschau- jpieler Werner Kraus das nachstehende Telegramm gerichtet:Dem großen Darsteller, der den Ruhm und das Ansehen deutscher Bühnenkunst im eigenen Lande gemehrt und durch die ganze Welt getragen hat, meine herzlichsten und aufrichtigsten Glück­wünsche zum 50. Geburtstag, (gez.) Reichsminister Dr. Goebbels.

kühleres und etwas schlechteres Wetter eintreten. Auch in Norddeutschland ist im allgemeinen mit freundlicher Witterung zu rechnen, doch wird das Wetter hier im ganzen ckvch etwas unbeständiger und kühler sein als in Süddeutschland, sowie vor­aussichtlich eine größere Niederschlagshäufigkeit auf- weisen. Die Zahl der Tage mit Niederschlag von mindestens 0,1 Millimeter wird in Norddeutschland östlich der Elbe meistenorts 3 bis 5 betragen.

Wettervoraussage.

Die westliche Störung schiebt ihre Ausläufer immer weiter auf das Festland, wodurch auch feuchte ozeanische Luft vorgelangt. Beim Zusam­mentreffen der verschiedenartigen Luftmassen kommt es zu stärkerer Wolkenbildung sowie zu Gewitter­störungen und gewittrigen Niederschlägen.

Aussichten für Dienstag: Schwül, be­wölkt mit vorübergehender Aufheiterung, vereinzelte Gewitterstörungen mit Niederschlägen.

Lufttemperaturen am 24. Juni mittags 28,6 Grad Celsius, abends 20 Grad Celsius, am 25. Juni morgens 18,2 Grad. Maximum 29,3 Grad Celsius, Minimum 16,6 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Juni: abends 24,4 Grad; am 25. Juni: morgens 20,9 Grad. Niederschläge 0,6 mm. Sonnenscheindauer 6 Stunden.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 25. Juni. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1266 Rinder (405 Ochsen, 135 Bullen, 373 Kühe, 334 Färsen), 507 Kälber, 55 Schafe, 4098 Schweine. Es kosteten: Rin­der: Ochsen 22 bis 34 Mark, Bullen 22 big 30, Kühe 12 bis 29, Färsen (Kalbinnen) 22 bis 34, Kälber 23 bis 45, Hämmel 34 bis 36, Schweine al) fette Speckschweine über 350 Pfund Lebendgewicht 5(1 a2) Fettschweine über 300 Pfund usw. 30 bis 43 Mark. Marktverkauf bei allen Viehgattungen ruhig.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedr. Wilh. Lange, für Feuilleton: I. V.: Dr. Fr. W. Lange, für den übri- genTeil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. V. 34: 11000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Langfristige Witterungsvoraussagen im Gommer 1934.

Johann Martin Euler, Oberpostschaffner i. R.

im Alter von 74 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Grüningen, Watzenborn, den 24. Juni 1934.

3784 D

03214

llllllllllllllllllllllllllllll

geben

03218

Bekanntmachung

Baumaschinenfabrik

chlor, Kommanditgesellschaft, in Lich eingetragen: ei ährten ^eboröen Durch Tod sind 2 Kommanditisten ausaeschieden, .

durä) Erbfolge 5 Kommanditisten in die Gesellschaft

llllllllllllllllllllllllllllll

Sophie Euler, geb. Leidich Karl Euler und Familie Heinrich Fay und Familie

sucht für den Vertrieb ihrer mo­dernen Betonmischmaschinen bei Baufirmen und Behörden gut

Die Beerdigung findet Dienstag, den 26. Juni, nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehaus in Grüningen aus statt

In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde am 20. Juni 1934 bei der Firma Brauerei Ihring-wel-

Todes-Anzeige!

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen innigstgeliebten Mann, den treusorgenden Vater seiner Kinder, unseren lieben Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Ferdinand Rinn IV., Sortiermeister

im 42. Lebensjahre in die Ewigkeit abzurufen.

^getreten.

Gießen, den 23. Juni 1934.

Hessisches Amtsgericht.

Bewerbungen imter 3781V an den Gießener Anzeiger erbeten.

In tiefer Trauer:

Elisabeth Rinn, geb. Schröder, und Kinder Familie Hch. Rinn X.

Heuchelheim (Brauhausstraße), Gießen, Butzbach, Großen-Linden, den 24. Juni 1934.

Die Beerdigung findet am Dienstag. 26. Juni, nachmittags 6 Uhr, statt.

Statt besonderer Anzeige.

Nach kurzem schweren Leiden verschied plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Todes-Anzeige.

(Statt jeder besonderen Anzeige.)

Unsere geliebte, treue Mutter und Großmutter

Frau Maria Olt, geb. Bott

Witwe des Oberamtsrichters Georg Olt ist heute nach kurzem schweren Leiden sanft entschlafen.

In tiefer Trauer: Regierungsrat Dr. Fritz Olt Lisbeth Olt, geb. Ferkinghoff Hans und Edelgard Olt.

Gießen und Darmstadt (Schlageterstraße 541), den 24. Juni 1934.

Die Einsegnung findet Dienstag, den 26. Juni, 3'/, Uhr nachmittags, in der Kapelle des alten Friedhofes in Darmstadt statt. 03220

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Dienstag, 26. Juni 1934, 14 Uhr, sollen imLöwen", hier, Neuen­weg 28, bzw. an ürt und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal), zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden:

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Gerichtsvollzieher k. A., Gießen, Walltorstraße 48, Telephon 3108.

Verdingung.

Für das Forsthaus Waldhaus bei Krofdorf soll eine Wasserversorgungsanlage heraestellt werden. Zur Vergebung gelangen folgende Arbeiten:

Los I: Erdarbeiten, Quellfassung und Pumpen­haus.

II: 300 Ifb. m Gußrohrleitung.

III: Elektrische Einrichtung.

Die Verdingungsunterlagen können vom Kultur­bauamt Dillenburg angefertigt werden. Zugelassen werden nur Unternehmer, die einer Berufsgenossen­schaft angehören. Angebote sind bis zum 2. Juli 1934, nachmittags 4.30 Uhr, beim Kulturbauamt Dillen­burg einzureichen. 3780D

Dillenburg, den 23. Juni 1934.

Der Kulturbaubeamte.

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