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Hitler schafft Arbeit!

Weitere bewilligte Wahnahmen des Arbeils- beschaffungsprogramms im Rhein-Wain-Gebiet:

Wahnahme: Tagewerke:

Einbau von Wohnräumen in der Wan­derarbeitsstätte in Warburg 1570

Instandsetzung des Volksschulgebäudes in

St. Goarshausen 1085

Jnstandsehungs- und Ergänzungsarbeiten an öffentlichen Gebäuden in den Ge­meinden Walsfeld, Spangenberg, Heß­lar und Vüchenwerra im Kreis Wei­sungen 6530

Jnstandsehungs- und Ergänzungsarbeilen an Gemeinde-Gebäuden der Gemein­den Gonsenheim, Hechtsheim und Lau­benheim 2450

Ausbau der Landstraße WeilburgWetz­lar (Fernverkehrsstraße 49) und der Landwegdurchgangsstraße Saalburg AnspachWeiltal zwischen Saalburg Anspach und Weiltal und Anspach durch Verkehrsverband Wiesbaden 11900

Ausbau der v-Slrahe OppenheimUn­denheimWörrstadt und Ausbau der B - Straße Viedersolm Stadecken Kreuznach durch Provinzialdirektion Rheinhessen 5200

Ausbau der Bezirksstraße Rr. 199 Lehn­heim Homberg Lehrbach durch Provinzialdirektion Oberhessen 1750

Oie Fußballspiele im Gau XII fallen aus .. .

Wie wir von amtlicher Seite auf besondere An­frage erfahren, fallen im Gebiet des Gaues 7 des DFB. am morgigen Sonntag aus Anlaß des Hel­dengedenktages sämtliche Fußballspiele aus.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 I. Jugend VfB. I. Jugend.

Am Sonntag treffen sich die I. Jugendmann­schaften der beiden hiesigen Fußballsportvereine zum Rückspiel. 1900 tritt dem Gegner in folgender Aufstellung entgegen: Bötz, herf, Oelemann, Mank, Schmidt, Schalch, Dörr, Jung, Jacob, Schellhaas, Weiß. Dem Platzverein ist ein kleines Plus zuzu­sprechen. 1900 II. Jugend fährt nach Lich, um gegen dessen I. Jugend anzutreten. Den früheren Resul­taten entsprechend ist der Ausgang ungewiß. 1900 Schüler erwarten den gleichen Gegner aus Stein­berg.

Handball im Tv. Garbenieich.

Garbenleich I 1. Komp. IR. 15 II 4:10 (1:4).

Am Sonntag weilte die zweite Handballmann­schaft der 1. Komp. IN. 15 Gießen in Garbenteich. Das Spiel stellte an beide Mannschaften hohe An­forderungen, da die Bodenverhältnisse sehr schlecht waren. Die Soldaten waren den Turnern technisch sowie körperlich überlegen und konnten das Spiel verdient gewinnen.

Deutscher Erfolg in Gollestea.

Einen schönen deutschen Erfolg gab es am Freitag bei den FIS.-Rennen in Solleftea, da die deutsche Staffel in der Besetzung Motz, Schreiner, Bogner, Leupold im 4X10-Kilometer-Staffel-

lauf in 2:51,23 Stunden hinter den in 2:40,28.2 Stunden siegenden Finnen den zweiten Platz be­legen konnten. Die Schlußläufer von Norwegen und Schweden hatten sich verlaufen und büßten dadurch wertvolle Zeit ein. Die vier deutschen Ver­treter befanden sich in sehr guter Verfassung.

Einen deutschen Skisieg gab es außer­dem durch Franz P f n ü r (Schellenberg) bei den Französischen Meisterschaften in Supersbagners bei Luchon in den Pyrenäen. Der Sieger der Slalom­rennen von St. Moritz gewann den Abfahrtslauf mit zwei Sekunden Dorsprung vor dem Schweizer von Allmen.

Spitzenleistungen der Iahrtenruderer

Der Deutsche Ruderverband gibt jetzt das Er­gebnis der Fahrten-Ruderwettbewerbe des Jahres 1933 bekannt. Diese Wettbewerbe werden alljährlich für ältere Ruderer, sowie für Ruderinnen aus­geschrieben. Die Ergebnisse lassen deutlich die ge­sunderhaltende Kraft des Ruderns erkennen, denn in welchem Sport zeigen Fünfzigjährige Leistungen, die auch für einen jungen Aktiven ganz beachtlich sind. 16 Ruderer im Alter von 35 bis 50 Jahren schafften je 1200 bis 2160 Kilometer. Nicht weniger als 36 mehr als 50 Jahre alte Ruderer legten 910 bis 2538 Kilometer zurück. Darunter befindet sich ein 76jähriger, Hermann Adrian (Halle), der 1733 Kilometer bewältigte.

Die Ruderinnen hatten als Mindestleistung 900 bis 1200 Kilometer zu bewältigen. 20 Ruderinnen haben diese Bedingung erfüllt.

Die größte Zahl der Wettbewerbssieger stellte bei den Ruderern die Rudergesellschaft Breslau. Weiter sind Rudergesellschaft Nelson-Halle, Dessauer RV. und Magdeburger RE. stark vertreten. Berlin

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In tiefer Trauer!

Helene Löhr, Karl Löhr Heinrich Kaietsch

Paula Kaietsch, geb. Löhr Gertrud Löhr, geb Rain Arthur Löhr und 3 Enkelkinder

Lollar, Gießen, den 22. Februar 1934.

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Karl Vogt I, Lich.

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Die Beerdigung findet Sonntag, 25. Februar, nachm. 3 Uhr, in Lollar statt.

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in d. Schulstraße.

DANKSAGUNG

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns beim Heimgänge unseres lieben Entschlafenen in so reichem Maße zuteil wurden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Bremmer, dem Fahrbeamten­verein Gießen und dem Krieger verein für die erwiesene letzte Ehre und ehrenden Nachrufe, herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Kath. Schupp, geb. Becker

Klein-Linden, den 24. Februar 1934.

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Heinrich Löhr

Feilenhauermeister

nach sch

»»crem Leiden heute nacht im Alter von 67 Jahren zu sich gerufen.

Gott der Allmächtige hat meinen innigstgeliebten Mann, unseren herzensguten Vater, Schwiegervater und Großvater

11890

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DANKSAGUNG

Für die überaus vielen Beweise herzlicher Anteilnahme bei dem Heimgänge unserer teuren Entschlafenen, so­wie für die reichen Kranz- und Blumenspenden sagen wir allen unseren innigsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Köhler und Familie.

Großen-Linden, den 24. Februar 1934.

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Mahnung.

Die Beiträge für den Monat Januar 1934 können noch bis zum 28. Februar 1934 ohne Kosten bezahlt werden. 1174D

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung und evtl. Beitreibung.

Auch Samstags können Einzahlungen getätigt werden.

Gießen, den 23. Februar 1934.

Allgemeine Ortskrankenkasse für den kreis Gießen. Ludwigstraße 12.

_____________Moos, Rechner._____________ Spar- und Darlehenskasse Lollar e.G.m.h.H. in Lollar.

Die oerehrlichen Mitglieder unserer Genossenschaft werden zu der am Sonntag, dem 4. Wärz 1934, nach­mittags 4 Ahr, im GasthausZur Linde" bei Herrn hch. Hofmann, Lollar, stattfindenden

ordentlichen Generalversammlung ergebenst eingeladen.

Tagesordnung:

1. Erstattung des Geschäftsberichts des Vorstan­des 1933.

2. Bericht des Aufsichtsrates.

3. Borlage und Genehmigung der Jahresrechnung und Bilanz per 31. Dezember 1933.

4. Beschlußfassung über Entlastung des Vorstandes.

5. Beschlußfassung über die Gewinnverteilung.

6. Wahl einer Einschätzungskommission von 3 Mit­gliedern nach § 66 des Statuts.

7. Verschiedenes.

Die Rechnung liegt von heute ab 8 Tage zur Ein­sicht der Genossen im Geschäftslokal offen.

Lollar, den 24. Februar 1934. 1156D

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates: ______________Zaubert._________ EtmöeHeil- a. MMunW Wn.

Der Bedarf an:

L Fleischwaren usw.

2. Milch usw.

3. Brot usw.

4. an sonstigen Verzehrungsgegenständen (Oel, Essig, Zucker, Reis, Erbsen, Linsen, Bohnen, Margarine, Marmelade usw.)

5. Derbrauchsgegenstände (Reinigungsmaterig­lien, Seifenflocken usw.)

6. Rauchwaren

soll im Wege des öffentlichen Anerbietens für das Halbjahr vom 1. April 1934 bis 30. September 1934 zur Lieferung vergeben werden.

Die in Anlage A des Erlasses der Hessischen Mini­sterien vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen Bedingungen für die Be­werbung um Arbeiten und Lieferungen sowie die hiesigen Lieferungsbedingungen liegen nur vom 1. bis 3. Wärz 1934, vormittags von 9 bis 12 Uhr, bei uns offen. 1120D

Die Angebotsformulare können gegen Erstattung der Selbstkosten von uns bezogen werden.

Angebote sind verschlossen und versehen mit der AufschriftAngebot zu der am 21. Februar 1934 ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Eröffnungs­termin:

Freitag, den 9. Wärz 1934, vormittags 10 Uhr, hierher einzureichen. In den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen.

Die einzureichenden Warenmuster müssen Getrennt von den Angeboten verpackt und mit der Aufschrift Muster zum Ausschreiben vom 21. Februar 1934" versehen fein.

Gießen, den 21. Februar 1934.

Direktion der Landes-Heil- und Pflegeanstalt _____________________bei Gießen.________________

Bullenverkauf.

Die Gemeinde Steinbach beabsichtigt einen fetten Bullen zu verkaufen. Angebote per Zentner Lebend­gewicht sind bis zum Hlonfag, dem 26. b. 211., nach­mittags 2 Uhr, auf der Bürgermeisterei einzureichen woselbst die Bedingungen bekanntgegeben werden

Gleichzeitig können sich Besitzer junger Simmen­taler Bullen bei unterzeichneter Stelle melden.

Steinbach, am 19. Februar 1934. 1081D

hessische Bürgermeisterei Steinbach.

Krämer.

Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag der Gemeinde Villingen für das Rj. 1934 liegt vom Samstag, dem 24. d. W., ab eine Woche lang auf dem Bürgermeistereibüro zu jedermanns Einsicht offen. Einwendungen aegen den Inhalt desselben können wahrend der Offenlegungszeit schriftlick) oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es ist die Erhe­bung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Aus­märker herangezogen werden. 11970

Villingen, den 23. Februar 1934.

Hessische Bürgermeisterei Villingsu,; Zimmer,

ist überhaupt nicht vertreten, doch wird die Ehrs der Reichshauptstadt durch zehn Ruderinnen ge­rettet, die die Bedingungen des Fahrten-Ruder. Wettbewerbes erfüllten.

Auszeichnung

für verdiente Hudertrainer.

Für das Jahr 1933 hat der Deutsche Ruderver- band nur drei Auszeichnungen an erfolgreiche Rudertrainer vergeben. Für ausgezeichnete Mann, fchafts - Ausbildung wurden den Amateurruder­warten A l t e n k i r ch (RG. Worms) und Walter K e e l (WSpV. Godesberg) die Auszeichnung zuteil. Besonders K e e l hat .sich durck) die Heranbildung der beiden Meisterruderer Gebr. Arenz große Ver­dienste erworben. Eine Auszeichnung wurde einem Berufstrainer zugedacht, und zwar dem Ruder­lehrer Willi Reisinger (RE. Saar Saarbrücken), der mit feinen Mannschaften im Vierer und Achter auf fast allen süddeutschen Regatten große Erfolge zu verzeichnen hatte.

Vereins-Zusammenschluß in Bad-Nauheim.

= B ad-Nauheirn, 22. Febr. Die beiden hie- siaen Turnvereine (Turnverein 1860 unti N^ännerturnverein), die bisher als Bad-Nauheimer Turnerschaft schon eine Arbeitsgemeinschaft bilde- ten, haben sich nun unter dem Namen Tum- gemeinde zu einem Verein verschmolzen. Vereinsführer wurde einstimmig Sturmbann­führer Rektor Walter. Auch der Zusammenschluß der beiden Männergesangvereine (Froh- sinn und Liedertafel) ist bereits erfolgt. Der neue Verein, der über mehr als 120 aktive Sänger ver­fügt, nennt sich Gesangverein Frohsinn- Liedertafel 1843/1929. Zum Vereinswalter wurde durch die Ortsgruppenleitung der Partei Handels-Studienrat Dr. Schmidt ernannt.

Lw. E. 3 (a) / 1934.

Beschluß.

lieber den landwirtschaftlichen Betrieb des Land­wirts Heinrich Karl Kehler Zweiter und feiner Ehe- freu Anna, geb. Reufchling, beide in Steinbach, wird das Entschuldungsverfahren gemäß dem Gesetz zur Regelung der landwirtschaftlichen Schuldverhältnissi vom l.Juni 1933 heute um 17.40 Uhr eröffnet.

Die Landesbauernkasfe Rheiu-Wain-Veckar, e.L m. b. h. in Frankfurt a. W., Bockenheimer Land strahe 25, wird zur Entschuldungsstelle ernannt.

Die Gläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche bis zum 30. Wärz 1934 bei dem unterzeichneten Amtsgericht anzumelden und die in ihren hän-en befindlichen Schuldurkunden dem Gericht einzu­reichen bei Meidung der in § 11 Abs. 2 des Entschul- dungsgesetzes angedrohten Rechtsnachteile. 11720

Gießen, den 13. Februar 1934.

_______________hessisches Amtsgericht.____________'

Amtsverkündigungen aus den oberheffischen Kreisen.

Kreis Gießen.

An die Bürgermeistereien des Kreises.

Nach Mitteilung der Landesbauernschaft Hessen« Nassau, Hauptabteilung II, vorn 9. Februar 1934 er­folgt die Ausbildung von Baumwärtern im ordent­lichen Lehrgang an der Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Oppenheim und in außer­ordentlichen Lehrgängen (Baumwärterkursen), die an den jeweils dafür bestimmten Orten stattfinden. Bei etwaigem Bedarf empfiehlt das Kreisamt Gie­ßen, sich unmittelbar an die Hauptabteilung II der Landesbauernschaft Hessen-Nassau in Frankfurt am Main, Bockenheimer Landstraße 25, zu wenden. Weiter macht das Kreisamt darauf aufmerksam, daß in Zukunft Beihilfen an Interessenten seitens der Landesbauernschaft nur dann gegeben werden kön­nen, wenn auch die betreffende, an der Ausbildung des Baumwärters interessierte Gemeinde die vor­gesehene Beihilfe leistet.

*

An die Bürgermeistereien des Kreises.

Am 5. März 1934 findet abermals eine Schweine- zwischenzählung statt. Verbunden mit dieser Zah­lung ist die Ermittlung der nicht beschaupflichtigen Hausschlachtungen in der Zett vom 1. Dezember 1933 bis 28. Februar 1934.

Die Leitung der Zählung ist dem Landesstatisti- schen Amt in Darmstadt übertragen.

Die Ausführung liegt den Bürgermeistereien ob. Eine Vergütung für die Mitwirkenden wird von Staats wegen nicht geleistet.

Die erforderlichen Zähllisten und Gemeindebogei werden Ihnen durch das Landesstatistische Amt un­mittelbar zugehen. Diejenigen Bürgermeistereien, die bis zum l.März d.J. nicht im Besitze der Zähl­papiere sein sollten, wollen sich mittels Fernnij (Darmstadt 2657) oder telegraphisch an das genannt! Amt wenden.

Auf dem Gemeindebogen und der Zählliste fini Anweisungen aufgedruckt, aus denen Sie ersehen, wie die Zählung im einzelnen durchzuführen ist. Sie wollen sich mit diesen Ausführungen vertraut mache» und die Zähler entsprechend belehren. 11836

Die ausgefüllten Zähllisten und die UrschrW der Gemeindebogen sind spätestens bis zum 10. Ä 1934 an das hessische Landesstatistische Amt Darmstadt abzusenden. Der Termin muß pünktlick eingehalten werden.

Reinschriften und Abschriften der Zähllisten brau­chen nicht angefertigt zu werden, doch sind von dein Gemeindebogen Abschriften zu den Akten der M- germeiftereien zu nehmen. Die örtlichen ErgebB der Zählungen dürfen keiner anderen Behörde & dem Landesstatisttschen Amt übermittelt werden; den Viehbesitzern ist ausdrücklich zugesichert, daß ihre An­gaben nur statistischen Zwecken dienen, keinesfalls aber zur Bemessung von Steuern oder Gebühren Verwendung finden dürfen.

Wer vorsätzlich die Angaben, zu denen er bei dieser Zählung aufgefordert wird, nicht erstattet, oder wer wissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu sechs | Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 10 000 vM- bestraft.

Das Kreisamt Gießen empfiehlt, die Anordnun­gen der Zählung auf ortsübliche Werfe bekanntzu' machen und die erforderlichen Maßnahmen zur wiffenhaften Zählung alsbald zu treffen.

Kreis Schotten.

Mittwoch, den 28. Februar 1934, vormittags von 10.30 bis 12 Ahr, findet im Städtischen Krankenhaus in Schotten eine Beratungsstunde für Lungenkranke des Bezirks Scholten statt.

Die Bürgermeistereien des genannten Bezirks wollen den Termin sofort ortsüblich bekanntgeben und die ihnen bekannten Lungenkranken noch & sonders daraus Hinweisen.