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irischast.
Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.
Der Frankfurter Getreidegroßmarkt blieb auch in d»er abgelaufenen Berichtswoche auf allen Gebieten lehr still. Das Ueberangebot beherrschte nach wie >or die Märkte, während sich die Abnehmer im Einblick auf das außerordentlich schwache Weizen- mehlgeschäft stark zurückhielten.
Eine gewisse Stütze erhielt der Brotfrucht- mar k t von der günstigen Entwicklung der zum $1. Januar als Stichtag veröffentlichten Vorrats- Ratistiken der ersten und zweiten Hand. Da oder anderseits auch von feiten des Exports sowohl für Betreibe als auch für Mehle legliche Anregung »ermißt wurde, blieb die Umsatztätigkeit minimal.
Indessen wird die Situation für Weizen twas besser beurteilt. Die bestehenden Weizen- mehlabschlüsse dürften bald ihrem Ende 311- newen, so daß von dieser Seite her ein merklicher Auftrieb zu erwarten sein wird. Bei nur kleinen Läufen der Mühlen blieb der Weizenpreis mit 195 i is 196 Mark per Tonne unverändert.
Beim Roggenmehl ist die Lage wesentlich i-esser. Der Abruf ließ aber auch manche Wünsche : ffen. Für Roggen ist die Marktlage kaum ver- : nbert. Immerhin wurden laufend kleine Partien 11m letzten Preis von 172,50 bis 173 Mark per wOnne aus dem Markte genommen.
In Futtergetreide hielt das starke Ange- tot an, während sich in den Absatzverhältnissen noch Isine Besserung zeigte. Bester Weißhafer fand hier ind da zu Saatzwecken Interesse. Die Notiz stellte s'ch auf unverändert 146 bis 148 Mark per Tonne.
Braugerste war zwar nur wenig angeboten, Aachfrage war aber auch so gut wie nicht vorhan- ken. Die Borwochennotiz von 175 bis 177,50 Mark jer Tonne blieb unverändert.
Am Kraftsuttermittelmarkt blieb die troos festere Grundstimmung bestehen, besonders ilhattige Artikel begegneten bei leicht gebesserten Kreisen per sofortiger Lieferung einigem Interesse, t nderseits gaben Weizenkleie, Weizenfuttermehl lös 0,25 Mark und Treber erneut um 65 Pf. je 130 Kilo nach. Die Woche schloß zu folgenden l-reifen: Weizenkleie 10 bis 10,10, Weizenfutter- irehl 11,35, Roggenkleie stetig 10,50 bis 10,60, Sojashrot 15 bis 15,25, Palmkuchen 15,15, Erdnuß- !..chen 16,25 bis 17,20, Treber 15,85, Trocken- shnitzel 9,80 Mark.
Bon Rauhfuttermitteln büßte füdd. Heu dich seiner kürzlichen Steigerung merklich ein, es lotterte mit 6 bis 6,40 nach kürzlich noch 7 Mark ji 100 Kilo.
Wochenbericht
oom Frankfurter Gchlachtviebmarkt
Das Schlachtviehgeschäft nahm in der abgelau- fmen Woche trotz der Nähe des Ultimos einen ver- hiiltnismäßig befriedigenden Verlauf.
Die Rindermärkte erhielten durch die geringere Zufuhr (1252 gegen 1458) ein Stütze. Das öseschäst nahm einen mittelmäßigen Verlauf. Der Tarkt wurde nahezu geräumt. Geringe Ochsen jitgen bis 2 Mark, Kühe durchweg 1 bis 2 Mark Mrsen ebenfalls durchweg 1 bis Mark an, Bullen blhislten die oorwöchigen Preise.
Das Kälbergeschäft nahm zunächst einen nlhigen, später etwas besseren Verlauf. Die Woche V laß mit einer durchschnittlichen Erhöhung um 10bis 2 Mark. Der Auftrieb hielt sich mit 1408 Stück gmau so stark wie in der Vorwoche.
Die gute Nachfrage am Hammelmarkt hielt a„ es ließen sich erneut 1 bis 2 Mk. höhere Preise eigielen, während Schafe etwas weniger beachtet nnren, aber ihre letzten Preise gut behaupteten. Die Zufuhr von 287 (223) Stück wurde ausverkauft
Der Schweinemarkt nahm einen zwar (dlleppenben, aber doch widerstandsfähigen 93er- Icuf, denn trotz erhöhter Beschickung (4879 gegen 4!®3) blieben die Preise der Vorwoche, die sich f ischen 36 bis 48 Mark bewegten, gut behauptet. Sur allem hielt die Nachfrage nach fetten Schwei- ütm für Extraktionszwecke an. Der Markt konnte je och nach schleppendem bis ruhigem Handel nicht vllll geräumt werden.
* Neue unverzinsliche Schatzanwei- ingen. — Ermäßigung des Diskont- c tz e s. Nach Ausverkauf der letzten Emission wur- itn gestern von der Reichsbank neue unverzins- icie Schatzanweisungen per 16. Juli 1935 zur Anfügung gestellt. Der Diskontsatz, der bisher ,-80 v. H. betragen hatte, wurde auf 4,25 v. H. er» n Kigt.
“ 100 Millionen Instandsetzungs- ne b i t e ber Sparkassen unb Girozen- ioa 1 e n. Der Deutsche Sparkassen- unb Girover- oib teilt mit: Durch bie Gewährung von Jn- ,0 idsetzungskrediten für ben Hausbesitz haben bie ätschen Sparkassen unb Girozentralen zur Be
kämpfung ber Arbeitslosigkeit mit allen Kräften beigetragen. Bis Enbe Januar 1934 wurden Jn- standsetzungskredite von mindestens 75 bis 80 Millionen bewilligt. Darüber hinaus werden zur Zeit noch Kreditanträge im Gesamtbeträge von etwa 50 Prozent dieser Summe bearbeitet. Bei vorsichtigster Schätzung kommt man zu dem Ergebnis, daß die Gesamtbeteiligung der deutschen Sparkassen und Girozentralen am 31. März, dem für die Beendigung der Arbeiten gesetzten Termin, rund 100 Millionen Mark betragen wird. Diese Zahl wird sich aber aller Voraussicht nach noch erhöhen. Denn überall konnte beobachtet werden, daß sich seit Beginn des Jahres 1934 die Anträge auf Gewährung von Jnstandsetzungskrediten ganz bedeutend gemehrt haben.
* Buderussche Eisenwerke AG., Wetz- l a r. Die Gesellschaft hat sich entschlossen, auf ihrer Sophienhütte in Wetzlar, in der von drei Hochöfen einer in Betrieb ist, zunächst einen weiteren Hochofen anzublasen. Diese Maßnahme bringt nicht nur ber Sophienhütte selbst, sondern vor allem auch dem Lahnbergbau eine beachtliche Mehrbeschäftigung.
Frankfurter Börse.
Hlitfagsbötfe: fest.
Frankfurt a. M., 23. Febr. Die gestrigen Ausführungen des Reichsbankpräsidenten im großen Ausschuß des Centralverbandes des Deutschen Bank- und Bankiergewerbes brachten eine allgemeine Beruhigung und neue Zuversicht an den Markt. Dor allem löste die Ausführung Dr. Schachts gegen jede Abwertung der Mark eine Befriedigung aus, und mit Genugtuung wurde auch die Bemerkung über die organische Zinssenkung, die auf loyalem Wege ohne jeden Druck erfolgen soll, aufgenommen. So war heute vor allem wieder Interesse am Rentenmarkt vorhanden, wo neben beachtlichen Publikumsaufträgen auch die Kulisse in größerem Ausmaße Neueindeckungen vornahm.
Durch diese Bewegung wurde auch der Aktienmarkt mitgezogen und zeigte gegenüber den ruhigen Vortagen eine spürbare Belebung, die zu einer zuversichtlichen Kursgestaltung, besonders im Verlaufe, führte. Bei lebhaften Umsätzen eröffnete am Rentenmarkt Altbesitzanleihe 0,40 v. H., späte Reichsschuldbuchforderungen 0,50 v. H. und Stahlverein-Bonds 1 v. H. höher. Neubesitz lagen gut behauptet. Reichsmark-Anleihen (aus Dollar-Bonds) waren fest und zogen bis 1 v. H. an. Am Aktienmarkt waren IG. Farben zunächst 0,50 v. H. leichter, glichen aber später den Verlust wieder voll aus. Th. Goldschmidt konnten sich auf Berliner Käufe um insgesamt 2 v. H. befestigen. Der Montanmarkt lag durchschnittlich bis 0,50 v. H. freundlicher, Mannesmann gewannen 1 v. H. und Laurahütte sogar 1,50 v. H. Am Elektromarkt lagen Gesfürel mit plus 1,50 v. H. fest, während Schuckert 0,75 v. H. verloren. Schiffahrtswerte weiter vernachlässigt und gedrückt, Hapag minus 0,75 v. H. Im einzelnen lagen Reichsbankanteile 0,50 v. H. höher, Zellstoff- Aktien gut behauptet, während Kunstseidenwerte bis 0,50 v. H. nachgaben.
Im Verlaufe blieb der Aktienmarkt fest, die durchschnittlichen Kurssteigerungen betrugen von 0,50 bis 1 v. H. Darüber hinaus gewannen IG. Farben 1,75 v. H. Don später noch zur Notiz gekommenen Werten lagen Klöckner insgesamt 2 v. H. Elektr. Lieferungen 1,25 v. H, Siemens 0,75 v. H. und Scheideanstalt 1 v. H. fester. Am Kassa- markt war die Haltung »»einheitlich. Fester lagen u. a. Parkbrauerei 4 0. H., Württemberg. Notenbank 2 v. H., Hoch- und Tiefbau und Konserven Braun je 2 v. H. und Mänus Maschinen 1,25 v. H. Dagegen verloren Ehern. Albert 2,50 v. H., Neckarwerke Eßlingen 2 v. H., Nheinmetall 3 v. H. und Verein. Glanzstoff 3,50 0. H. Am Nentenmarkt gaben deutsche Anleihen etwas nach, da auf dem erhöhten Stand Gewinnabgaben erfolgten, die wegen mangelnder Aufnahme Rückgänge bis 0,40 v. H. hervorriefen, so Altbesitz 97,13 bis 96,75, Neubesitz 19,75 bis 19,55 und Stahlverein-Bonds 71,75 bis 71,65. Reichsmark-Anleihen blieben auf ihren erhöhten Anfangskursen behauptet. Staats-, Länderund Stadtanleihen lagen fast unverändert. Recht lebhaft lag der Psandbriefmarkt; hier waren sowohl Gold- als auch Liquidationspfandbriefe und Kom- munal-DbHgationen bis zu 1 v. H. fester. Von fremden Werten konnten sich Schweiz. Bundesbahnen bis 2 v. H. erhöhen. Im Freiverkehr waren Pokorny gefragt und mit 35 um 1,50 v. H. fester. Tagesgeld blieb zu 3,50 unverändert.
Abendbörse: ruhig.
Die Stimmung an der Abendbörse war freundlich, im Hinblick auf das Wochenende fanden aber größere Umsätze nicht statt. Am Aktienmarkt lagen die Kurse gegen den Berliner Schluß über- wiegend gut behauptet, vereinzelt traten auch Besserungen bis zu 0,50 v. H. ein. So wurden die meisten Elektropapiere etwas höher bezahlt, auch Mon
tanwerte fanden etwas mehr Beachtung, wobei die fortschreitende Besserung des Auftragseinganges bei den Mannesmann-Röhrenwerken anregte. JÄ.-Far- benindustrie bröckelten nach gut behauptetem Beginn im Verlaufe leicht ab, im übrigen traten keine Veränderungen ein. Von Renten lagen deutsche Anleihen freundlich und lebhafter, Alt- und Neubesitz sowie späte Reichsschuldbuchforderungen konnten sich bis zu 0,13 v. H. bessern. Reichsmark-Obligationen lagen zwar still, aber gut gehalten. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 19,70, Altbesitzanleihe 97,13, 6proz. Stahlverein 71,65, Schutzgebietsanleihe von 1914 9,45, Commerzbank 51,75, Dresdner Bank 67, Reichsbank 171, Gelsenkirchen 63,25, Har- pener 95,25, Klöckner 67, Mannesmann 68,50 bis 68,40, Rheinstahl 91, Stahlverein 42,25, Aku 53, Bekula 129, Gement Heidelberg 93,50, Daimler 46,25, Scheideanstalt 184, Licht & Kraft 103
Frankfurter Obst- und Gemttjemarkt.
Frankfurt a. M., 23. Febr. Arn Gemüse- markt waren sehr starke Zufuhren in ausländischem Eskarol und Kopfsalat festzustellen, während das Angebot von inländischem Gemüse weiter nachläßt. Die Preise lagen im allgemeinen gegen die vom Mittwoch unverändert, nur ausländischer Blumenkohl war etwas hoher. Dad Geschäft war lebhaft. Es erzielten: Blumenkohl, Steige 12 und 18 Stück, 550 bis 650 (ital.); Eskarol, Steige 18 und 24 Stück, 325 bis 400 (ital.); Feldsalat 80 bis 130; Gewürzel, gr. Bdl., 35 bis 40; Karotten 6 bis 8; Jndustriekartoffel, 50 Kilogramm, 300 bis 325; Mäuschen rot, 50 Kilogramm 500 bis 600, do. gelb, 50 Kilogramm 700 bis 800; Unterkohlrabi 5 bis 6; Kopfsalat, Steige 24 Stück, 300 bis 450 (span.), do., Steige 24 und 30 Stück, 275 bis 300 (ital.); Lattich (Treibhaus) 100 bis 110; Lauch 3 bis 7; Meerrettich 12 bis 25; Rosenkohl 24 bis 28, 22 bis 23 (holl.); Rote Rüben 4 bis 7; Sellerie je nach Große 5 bis 25; Spinat 20 bis 23, do. 20 bis 22
(ital.); Schwarzwurzeln 14 bis 20, do. 20 (holl.)! Tomaten, Kistchen etwa 10 Kilogramm, 500 (can.); Weißkraut 5'/- bis 6, do. 7 (holl.); Wirsing, spitz, 13 bis 15, do., rund, 10 bis 12, do. 5V2 bis 7 (holl.); Weiße Rüben 7 bis 8; Rotkraut 4Vs bis 7, do. 6 bis 7 (holl.); Zwiebeln, 50 Kilogramm, 600.
Bei Obst und Südfrüchten verzeichnete man starke Zufuhren in Aepfeln in- und ausländischer Herkunft, in Apfelsinen war das Angebot gut. Die Preise für italienische Apfelsinen zogen etwas an, im übrigen blieben sie unverändert. Der Verkauf gestaltete sich zufriedenstellend. Es erzielten: Aepsel I 22 bis 28, II 15 bis 20, Wirtschaftsäpfel 12 bis 14, amerikanische Aepfel, rot, Kiste etwa 40 Pfund, 750 bis 1000, do. gelb 1050 bis 1500; Apfelsinen, blond, 11 bis 17 (span.), Blut 13 bis 16 (span.), italienische Apfelsinen, blond, 18 bis 20, Blut 18 bis 25; Birnen, Kiste etwa 40 Pfund, 1250, amerikanische Eßbirnen 16 bis 20, Kochbirnen 6 bis 9; Erdnüsse 14 bis 16; Mandarinen 15 bis 20; Zitronen, Korb 200 bis 250 Stück, 350 bis 400. Die angegebenen Preise sind Großbezugspreise, sie sind, sofern nichts anderes angegeben, auf 0,5 Kilogramm bzw. Stück in Pfennigen umgerechnet und verstehen sich bei Abnahme am Derkaufsstand, also ausschließlich Versandkosten.
Mainzer Getreidemarkt.
Mainz, 23. Febr. Es notierten (Großhandels- Einstandspreis ze 100 Kilogramm loko Mainz) in Mark: Weizen 19,60, Roggen 16,90, Hafer 14,60 bis 14,85, Braugerste 17,50 bis 18,00, Jndustrie- gerste 17,25, Mälzkeime 13,75, Weizenmehl füdd. Spez. 0 30,10, Roggenmehl 0 bis 60 Prozent nordd. 23 bis 23,50, do. füdd. 24 bis 24,50, Weizenkleie fein 10,40, do. grob 10,90, Roggenkleie 10,50 bis 11, Weizenfuttermehl 11,75, Biertreber 15,75 bis 16, Soyaschrot 15,25, Trockenschnitzel 9,65. Tendenz: Weizen stetig, übriges Getreide unverändert. Futtermittel und Mühlennachprodukte ruhig.
Rundfunkprogramm
Sonntag, 25. Februar.
7.30 Uhr: Standmusik an der Feldhermhalle in München. 9: Dolkstrauertog. Der Intendant spricht. 9.10: Von Stuttgart: Katholische Morgenfeier. 9.35: Don Kassel: Evangelische Morgenfeier. 10.05: Ein Volk sorgt für seine Kriegsgräber. 10.20: Von München: Reichssendung: Hörbericht der feierlichen Vereidigung auf dem Königsplatz. 10.30: Von München: Feierliche Vereidigung aller politischen Amtsleiter in Deutschland. Anschließend: Funkstille. 12: Von Berlin: Übertragung vom Ehrenmal in Berlin anläßlich der Totengedenkfeier. 13: Kleines Kapitel der Zeit. 13.15: Mittagskonzert. Tod und Auferstehung. 14.20: Der Bauer gedenkt der Toten. Hörfolge. 15: Von Stuttgart: Besinnliche Musik. 16.30: Von Stuttgart: Kinderstunde. Märchen von Andersen. 17: Nachmittagskonzert. 18: Orgelkonzert. 18.50: Vom Deutschlandsender: „... und die Fahne ist mehr als der Tod". Eine choristische Hörfolge. 19.50: Vom Stürmen und Sterben deutscher Soldaten. Szenen von Werner Wolfgang Knoeckel. 19.45: Trauer und Aufblick. Feierliche Sendung für den Rundfunk. Von Rudolf G. Binding. 20.30: Von Stuttgart: Wallenstein. 22.30: Kammermusik. 23: Von Leipzig: Konzert am Volksttauertag. 24 61s 2: Nachtkonzert.
Zttontag, 26. Februar.
7.10 Uhr: Von Stuttgart: Frühkonzert der Standartenkapelle 119. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde des Liedes. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Spiel und Spielzeug, Vortrag. 17.45: Zum 100. Todestag von Alois Senefelder, Vortrag. 18: Stunde der Jugend. „An die junge Generation". 18.50: Griff ins Heute. 19: Von Stuttgart: Stunde der Nation. „Schwaben in aller Welt." Manuskript: Paul Enderling und Dr. Klingenfuß. 20.10: Aus beliebten Opern. 20.50: „Das Grauen klopft an Peter Holls Türe." Hörspiel 21.30: Alemannische Lieder aus alter Zeit. 22.25: Der 9. November 1918, Vortrag. 22.45: Verkehrserziehung. 23: „Bin ein fahrender Gesell." Schallplattenstunde. 24 bis 1: Nachtmusik.
Dienstag, 27. Februar.
7.10 Uhr: Von Kassel: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. Mütter der Helden 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Mythische Elemente im modernen Sport, Vortrag. 17.45: Zithermusik 18: Unser Kind kommt Ostern in die Schule. — Wie bereiten wir es darauf vor? Betrachtungen. 18.15: Aus Wirtschaft und Arbeit. 19: Stunde der Nation „Tänze nordischer Komponisten." 20.10: Richard-Wagner-Konzert. Das Südfunkorchester, Südfunkchor. 21.20: Die schöne Müllerin Liederkreis. 22.40: Pfälzische Volkslieder. 23: Englische Musik. 24 bis 1: Nachtmusik.
Mittwoch, 28. Februar.
7.10 Uhr: Von Stuttgart: Frühkonzert der Stahlhelm - Kapelle. 10.10: Schulfunk. Auf den
Spuren der Eiszeitjäger. Hörbericht. 12: Mittagskonzert. 14.30: 3X15 Minuten aus dem Senderbezirk: 16 Uhr: Nachmittagskonzert des Südfunk- orchesters. 17.30 Uhr: Aus Zeit und Leben, 17.45: Stunde der Jugend. 18.25 Uhr: Die Leipziger Messe im neuen Gefüge des Welthandels. 18.50: Griff ins Heute. 19: Stunde der Nation. „Die Flucht in die Heimat." Hörspiel. 20.10: Militärkonzert. 21.10: „Einladungen bei vornehmen Leuten." Eine luftige Plauderei. 22.15: Du mußt wissen. 22.40: Kleine Unterhaltung. 23: Kleine Klavierstücke. 23.30: „Gelassen stieg die Nacht ans Land ..." Eine lyrische Fantasie. 24 bis 1: Nachtmusik.
Donnerstag, 1. Marz.
7.10 Uhr: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert. Italienische Oper. 14.40: Kinderstube. 16: Nachmittagskonzert. 17.30: Goethes Protest gegen naturwissenschaftlichen Trug, Vortrag. 17.45: Musiker- Anekdoten 18: Warum bleiben wir in der Provinz? Vortrag. 18.15: Familie und Rasse. Vortrag. 19: Stunde der Nation. „Stimmen der Zeit." 20.10: Das Brettl. Eine lustige Stunde. 21.10 Uhr: „Goldschmied macht köstlich Ding." Eine Wanderung mit dem Mikrophon durch württembergisches Notstandsgebiet. 22.15: Du mußt wissen. 22.40: Von Karlsruhe: Das hohe C ist Trumpf. 23: „Im Varietä." Ein buntes Potpourri. 24 bis 1: Nachtmusik.
Freitag, 2. März.
7.10 Uhr: Von Stuttgart: Frühkonzert der 621.» Standartenkapelle 119. 12: Mittagskonzert. 14.40: Stunde der Frau. Frau und Volksernährung. 16: Nachmittagstonzert des Philharmonischen Orchesters. 17.30: Neue Zeit. — Neue Zeitung, Vortrag. 17.45: Soll mein Sohn seinen Beruf auf dem Lande suchen? 18: Stunde der Jugend. 18.50: Griff ins Heute. 19: Stunde der Nation. Konzert auf Königsbergs neuer Funkorgel 20.10: Musikalische Reise. 21: Südwestfunk-Ringfendung I. Der geschichtliche Raum. 22.40: Wochenmarkt auf dem Freiburger Münsterplatz. 23: Suite für Bratsche allein in E» Moll, op. 1316 Nr. 3 von Max Reger. 23: Vom Schicksal des deutschen Geistes. 24 bis 1: Nachtmusik.
Samstag, 3. März.
7.10 Uhr: Frühkonzert. 10.10 bis 10.45: Schulfunk: „Altgermanische Musik." Ein Hörbericht. 12: Mittagskonzert. 14.30: Fröhliches Wochenend. 15.10: Lernt morsen! 16: Nachmittagskonzert. 18: Stimme der Grenze. 19: Stunde der Nation. yDu bist gemeint ..." Der Sieg der Volksgemeinschaft vom Winterhilfswerk zu neuen Zielen. 20.05: Saarländische Umschau 20.15: Historisches Konzert. 22.30: Unterhaltungskonzert des Südsunkorchefters. 24 bis 2: Nachtmusik.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzi veichlossenen Dividende an — Reichsbankdiskonl 4 0 f) Lombardzinsfuß. 5 0. H.
^ranftun u. DL
Berlin
Vranffurt a. M
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22.2
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Datum
22-2-
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22.2.
23-2.
MUeutfdje Reichsanleihe v 1927 r„ >m.7% Tt.ReichSanl.v. 1929 i Young-Anleihe von 1930 .
reiche Anl.-Ablöi.-Schuld mit
97,13
99,9
96,65
100
96,75
99,9
96,75
100
4% desgl. Serie II
6% ÜRurnän. vereint). Rente v. 1903
6,4
5,25
6,5
6,5
5
6,65
5,25
93,5
93,65
93,65
93
4H%Rumän.vereinl).Rentev.lS13 4% Rumänische vereint). Rente .
7,5
4,25
4,2
7,4
4,25
7,7
4,13
96,75
97,13
96,75
97
2 %% Anatolier
30,5
30,75
31
30
ohne iIu61o).«$Red)te .....
19,75
19,7
19,65
19,6
t)em.8% Hess. Bolksstaat 1929
94,25
94,4
94,4
vamvurg-Amerila-Patel ..
Hamburg-Eudam. Dampfschiff
28
27,25
27,5
25,75
27,75
25,9
sülckzahlb. 102%)
94
0
<>, Hess. Landesbank Darmstadt
Hansa-Dampfschifs
0
_
_
Sold R. 12
91,75
Rorddeulscher Lloyd .....
0
30,75
31
30,75
31
11® Hess. LandeS-Hyvotheken- i>7Nl Darmstadt Liqui
90,5
90,75
—
-
A.G. für Verkehrswesen Akt. Berliner Handelsgeselljchafl
0
4
65
94
66
94,5
65,9
94,5
65,75
94,5
Hessen Provinz-Anleihe mit
91,75
Commerz und Privat-Bank
0
50,75
51,75
50,75
51,5
L.islos.-Rechten
91
Deutsche Bank und Disconto-
Dt-jsche Komm. Eammelabl. An»
>eche Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
94,75
94,65
94,75
94,75
Gesellschaft...............
Dresdner Bank..............
0 o
65,25
67
170,5
65,25
67
65,25
67
65,25 67
-hem. 8% Franks. Hyp.-Bank
92,25
Reichsbank ...............
171
171
i '>dpse. 15 unkündbar bi- 1935
92
—
f-, chem. 7% Franks. Hyp.-Bank ® 'topfe. 16 unkündbar bi- 1936 •10 ehem. *K% Franks Hyp^ L i nk-Liqu.-Psandbriese.....
IV” ehem. W1% Rheinische ibiP-Bank-Liqu.^oldpfe.
f. toem. 8% Pr. Landespfand- h"fanftan, Pfandbriefe R. 19 Ihcm. 7% Pr. Landespfand. ircfanftalt, Pfandbriefe R. 10
92,13
—
A.E.G.....................
o
29,5
128,5
99,25
29,65
29,25
29,75
91,75
Bekula.....................
o
129
128,65
128,9
91,65
91,9
—
—
Dektr. LieferungSgesellfchaft .
6
101,75
99,13
101,25
92,4
94
92,65
94
94
94
utchl und Kraft g
Felten & Guilleaume 0
Gelellsch.s.EIektr.Unternehmung. 5
Rheinische Elektrizität ....... 6
Schuckert S Co............. n
102,75
59
89
96
102,5
150
103
59,5
99,5
102,5
102,13
59
98,5
96,4.
102,75
102,75
60,25
99,5
96
102,75
94
94
94
94
Siemens S Halske............
7
150,75
149,5
149,75
Iri!?rautsch Verrechnungskurs f, ::etterretchif»e «oidrente.... flp'n Oesterreichifche ©Ubenente 1 ingarllche Goldrente .......
i Jifliirildje Staatsrente v. 1910 ü? deSgl. von 1918 .........
97,13
19,5
1,25
6,7
97,13
18,5
1,25
6,6
97,13
19
97,13
19
LahmeyerLCo.............
io
117
117
116,25
—
Buderus ..................
0
79
78,5
78
/8,65
4
0
110,5
61,75
110,75
63,25
110,5
111
6,4
6,75
Gelsenkirchener .............
61,75
63,25
6,4
6,55
9,5
6,3
6,3
9,65
6,55
6,45
ßarpener ................
0
94,5
95,25
94,75,
95,75
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öoesch Eisen—Kvin-Neuessen ..
0
76
76,5
W lögest. Soldmexikaner von 99
9,5
Alse Bergbau ...........
6
—
142
140
142
ti Lürkische Zoilanleihe von 1911 tt Lürkische Lagdadba-n-Anlet-e
6,65
6,65
6,75
6,75
Ilse Bergbau Genüsse........
6
0
118,5
64,5
118
67
119,25
64,4
119,25
66,9
68,5
Mb i.....7............7.
6,3
6,4
6,4
6,6 5
BianneSmann-Rübre» ........
0
67
67,25
68
Franksun a. Ul.
Serlin
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a Hl.
Schluß»
Schlußk. Abendbörse
Schluß» kurS
Schlußk Ulinag. börse
22.Februar
23-$ebiuar
Amtliche Notierung
Seid | Srie
Amtliche Jlotleruna
Datum
22-2-
23-2.
22.2.
23-2.
Geld
Srie"
Helstngfor».. Wien .....
Prag ......
Budaped ... Sofia ......
Holland .... Oslo.......
Kopenhagen. Stockholm... London .....
Buenos Aires Neuyork .... Brüssel.....
Italien.....
Paris ......
Schweiz .... Spanien.... Danzig.....
Japan ......
Rio de Ian. . Jugoslawien. Liiiaho» ....
5,674
47,20
10,38
3,047
168,55
64,44
57,29
66,13
12,825 0,648 2,522
58,41
21,90
16,49
80,88
33,95
81,67 0,759 0,214
5,664
11,68
5,686 47,30
10,40
3,053
168,89 64,56
57,41
66,27
12,855 0,652 2,528
58,53 21,94
16,53 81,04
34,01 81,83
0,761 0,216
5,676
11,70
Zanknoten.
5,644 47,20 10,38
3,047 168,78
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12,785 0,648 2,522
5 ,44 21,87 16,49 80,84 33,97 81,70 0,764 0,214 5,664 11,64
5,656 47,30
10,40
3,053
169,12
64,36
57,21
66,02
12,815 0,652 2,528
58,56
21,91
16,53 81,00
34,03
81,86 0,766 0,216
5,676
11,66
Mansselder Bergbau......... 0
Kvksiverke 0
Phönix Bergbau ........... 0
Rheinische Braunkohlen ..... 10
Rheinstahl 0
Bereinigte Stahlwerke........0
Otavi Minen 0
Kaliwerke Aschersleben........ 5
Kaliwerke Westeregeln........ 5
Kaliwerke Salzdetsurib ... ?V,
3. G. Farven-Industrie....... 7
Scheideanstalt............... 9
Goldschmidt ............... 0
Rütgerswerke ...............0
Metallgesellschaft............. 0
Philipp Holrmann ........... 0
Zementwerk Heidelberg ......0
Zementwerk Karlstadt ....... 0
Schultheis Payenhoser ...... 0
Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
Bemberg 0
Zellstoff Waldhos .......... 0
Zellstoss Aschafsenburg ....... 0
Destauei Gas 7
Daimler Motoren ........... 0
Deutsche Linoleum ...........0
37
49
203,5
90,75
41,4
15
115,5 154,5
132,5
182 59 56
70,25 92,5
53,25
53,75
46,75
38,25
45,5
47,65
37
49,75 203,75
91
42,25 14,5
114 114,5
154
133,25
184
61
56,75
77
70 93,5
100
53 53,75 47,25 38,65
46,25 48,25
37
89
49
204
90,65
41,4
14,75
115,25
115
154
132,4
59,25
56,13
76,75
=
99,25
53,75
53,5
46,5
37,65
120,75
45,13
47,5
37
89,5 49,75 204,75
91
42,13 14,75
113,5
114 152,5
133,5
61
57
77,25
70
103,25 53
53,75
46,75
38
121,5
46
48,5
Serlin,23 • Februar
Geld
Brief
Amerikanische Noten..............
Belgische Noten..................
Dänische Noten ........ .......
Englische Noten .................
2,475
58,28
56,84
12,74
16,45
168,36
21,75
64,07
65,72
80,66
33,83
2,495
58,52
57,06
12,80
16,51
169,04
21,83
64,33
65,98
80,98
33,97
Orenstein L Koppel ..........0
19,25
163,5
184,75
154,5
28
74,75
19,5
70
70,25
Holländiiche Noten ..........
Leonhard Tiey ..... 0
19,5
20
Italienische Noten................
kbade .................10
Attumulatoren-Fabra........ 0
Lonti-Gummt .............0
Gritzner.................... 0
Mainkraftwerke Höchst O.5DL... 4
Süddeutscher Zucker .•••••••• 8
184,5
154,75
28,4
74,75
163,75
184,9
154
2
164,25 184,75
153,25
28
Norwegische Noten ..............
Deutsch Oesterreich, i 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schweizer Noten.................
Spanische Noten.................
180,5
180,5
180,5
Ungarische Note» ••••••••••••••••


