sehen. Aber die cyprlsche Regierung hak ein scharfes Auge für solche Schatzgräber und erließ Gesetze und Verordnungen, die den illegalen Handel oder Iiar die Ausfuhr von Altertümern mit harten Stra- en belegen. Trotzdem gibt es natürlich Schwarz- landler und Schwarzkäufer genug, und dabei werden oft die absonderlichsten Wege beschritten, um den Behörden ein Schnippchen zu schlagen.
Cypern ist, wie gesagt, reich an vielen schönen Dingen. Darunter auch an einem höchst wohlschmeckenden Käse, der unter dem Namen „Hallu- mi" weit über die Insel hinaus auch an den Küsten Syriens und Anatoliens wohlbekannt ist. Dieses Erzeugnis der cypriotischen Landwirtschaft ist aber ein sehr heikles Ding, und seine Kenner behaupten, es könne nur in Blechkisten unter einer isolierenden Flüssigkeit versandt werden, wenn es seinen ursprünglichen Wert nicht einbüßen will. Daher tragen besagte Kisten den deutlichen Vermerk in der Sprache Homers: „Nicht kippen!"
Aber so gut der Hallumi-Käse auch schmecken mag, es mußte doch mit der Zeit auffallen, daß seine Ausfuhr ein für die Wirtschaftskrise der Welt ganz absonderliches Ausmaß annahm, wobei noch der Umstand hinzukam, daß die erwähnten Blechkisten immer größer wurden. Aber es währte lange, bis ein mutiger und findiger Beamter trotz des warnenden Vermerks die Käseoerpackungen einer genaueren Untersuchung unterzog — und unter dem duftenden Hallumi die schönsten Erzeugnisse der mykenischen und der klassischen Kunst entdeckte.
Man braucht wohl kaum noch zu erwähnen, daß die Ausfuhr von Cypernkäse merklich nachgelassen hat, seitdem man seiner Verbindung mit dem klassischen Altertum von Amts wegen ein jähes Ende bereitete.
Schmalspurbahn macht Seitensprünge!
(I.) Belgrad.
Auf der Schmalspurstrecke Dupnitza—Petritsch, die im Weltkriege von deutschen Pionieren erbaut wurde und jetzt im Frieden den armen mazedonischen Grenzgebieten wertvolle Dienste leistet, läuft eine alte, brave Lokomotive. Besser gesagt, ein Loko- motivchen. Im Volksmunde auch „Teekocher" genannt. Schön ist sie nicht. Aber treu und pflichtbewußt erfüllt sie seit 20 Jahren ihre Aufgabe: Jahrein, jahraus fährt sie ihre Strecke Dupnitza—Petritsch, Petritsch—Dupnitza. Manchmal geht's ein bißchen schwer, denn das Gebiet ist gebirgig und der Weg oft steil. Doch noch immer brachte sie ihr Zügelchen mit den Bauern, Schafen und Hühnern über Berg und Tal ans Ziel.
Doch dieser Tage erlaubte sich der sonst so friedliche Veteran einen Seitensprung, der unabsehbares Unglück hätte herausb^schwören können. Mitten während der Fahrt koppelte sich der „Teekocher" zusammen mit dem Gepäckwagen von dem übrigen Zugteil los und sprang geradewegs über die Böschung in eine 20 Meter tiefe Schlucht hinab. Während der Gepäckwagen an einem Baum hängen blieb, sauste die Lokomotive ungehemmt weiter, überschlug sich noch zweimal unterwegs und blieb schließlich in der Tiefe des Abgrunds schön aus ihren vier Rädern stehen. Oben auf dem Geleise aber hatten die beiden mit Fahrgästen vollgepfropften Personenwagen und einige Güterwagen nach etwa 40 Meter Weiterfahrt hübsch halt gemacht. Die Bäuerlein, Schafe und Hühner waren zwar etwas bleich geworden, aber sonst ganz unversehrt geblieben. Das Abenteuer war auch für den Lokomotivführer und den Heizer, die sich mit ihrem lieben Maschinchen plötzlich unten in der Schlucht sahen, halbwegs gut ausgegangen. Sie hatten rechtzeitig und geschickt die Köpfe eingezogen und waren mit einigen Schrammen, sonst aber mit dem bloßen Schreck davongekommen.
Schwarze Wölfe — oder Enten?
(1) Sofia.
Jedes Land hat seine Sensation. England z. B. sein Seeungeheuer, Rumänien seinen ehrlichen Finder und Bulgarien jetzt seine schwarzen Wölfe. Schon seit Jahren sind unter der bäuerischen Bevölkerung Burgas Gerüchte über das Vorkommen schwarzer Wölfe im Umlauf. Diese Gerüchte sollen nun dieser Tage ihre Bestätigung gefunden haben. Denn ein Rudel schwarzer Wölfe hat, wie aus Burgas gemeldet wird, bei einem nahen Dorfe eine Schafherde überfallen und zahlreiche Tiere zerrissen. Ein Feldhüter gab mehrere Schüsse auf die Bestien ab, allerdings ohne zu treffen. Wie er und der Hirt mit Bestimmtheit behaupten, waren die Wölfe „pechschwarz mit wunderschönem glänzenden Fell". Da nun schwarze Wölfe eine große Seltenheit sind und nur vereinzelt auftreten, sind die Zoologen zunächst noch sehr mißtrauisch. Die Behörden haben eine Prämie von 1000 Lewa für die Einlieferung solch eines schwarzen Wolfes — tot oder lebendig — ausgesetzt.
Spötter meinen, daß diese schwarze Bestien vielleicht doch nur „Enten" seien, da ja die Burgaser Gegend an solchen Enten ziemlich reich sei. Kam doch vor etwa einem halben Jahre ein bekannter englischer Ornithologe nach Burgas, um in der Umgebung auf weiße Pelikane Jagd zu machen, die dort in großer Menge aufgetaucht sein sollten. Das Jagdglück war dem Gelehrten auch günstig, denn er brachte nach einiger Mühe zwei weiß gefiederte Vögel zur Strecke — die sich bei näherer Betrach
tung als zahme Enten entpuppten und der Zuchtfarm des deutschen Konsuls entstammten. Die Jagdbeute kam dem englischen Gelehrten ziemlich teuer zu stehen, der sich nie wieder zu einer Pelikanjagd im Burgaser Gebiet verleiten ließ.
Die rettenden Melonen.
Da. Konstantinopel.
2lbo Namir war Kassierer. Seine Vorgesetzten schätzten ihn als einen fleißigen und gewissenhaften Arbeiter. Nur eine dumme Angewohnheit konnte sein Chef nicht vertragen: wo Abo Namir ging und stand, trug er eine Melone bei sich, die er mit großem Appetit verzehrte. Der Direktor liebte diese Leidenschaft seines Untergebenen nicht, und das hatte seinen guten Grund: Die Arbeitsräume Abo Namirs glichen eher einer Fruchtwarenhandlung als einem ordentlichen Kontor. Der Direktor vertrat aber die verständliche Ansicht, daß ein Büro eben ein Büro und keine Aufbewahrungsanstalt für Melonen ist, und kurzerhand verbot er seinem Kassierer eines Tages überhaupt das Melonenessen in den Geschäftsräumen. Abo Namir schien sich seltsamer Weise rasch zu trösten, und bald dachte niemand mehr an die Geschichte. Da brach eines Tages ein verheerender Brand in dem Hause der Firma
aus, und das gesamte Gebäude wurde in Trümmer gelegt. Das einzige, was unter dem Schutthaufen noch unbeschädigt hervorgeholt werden konnte, waren die feuerfesten Geldschränke. Aber als man sie öffnete, wurden die Gesichter der Anwesenden lang und länger — die gesamten Wertpapiere und Geldscheine, die darin aufbewahrt waren, hatten sich unter der Einwirkung der starken Hitze in Wohlgefallen beziehungsweise in Staub und Asche auf- gelöst. Um so größer war das Erstaunen, als man bei der Oeffnung des letzten Tresors den ganzen papierenen Inhalt — im Werte von 200 000 türkischen Pfunden — fast unversehrt vorfand. Bald entdeckte man des Rätsels Lösung: die traurigen Ueberreste zweier Melonen, die durch das Verdunsten ihres Saftes — etwa zwei Liter — das Geld vor der Vernichtung bewahrt hatten. Wie die Melonen dort hinkamen? Abo Namir hatte diesen sicheren Ort als geheimen Aufbewahrungsplatz für die verbotenen Früchte gewählt. Es erübrigt sich zu sagen, daß dem schlauen Kassierer diese vorschriftswidrige Handlungsweise nicht übel vermerkt wurde, und daß er heute wieder so viele Melonen verzehren darf, wie er will.
Der Gauschulungsleiter in Schotten.
—.— Schotten, 20. Febr. Am Sonntag fand hier eine Schulungstagung statt. Der Vormittag vereinigte sämtliche Schulungsleiter des Kreises zu ernster Arbeit. Um 15 Uhr schloß sich nach kurzer Mittagspause eine öffentliche Versammlung in der Turnhalle an, die einen so starken Besuch aufwies, daß die Teilnehmer nicht alle Platz fanden. Dicht gedrängt saßen und standen die Volksgenossen im Saale. Viele konnten nicht mehr eingelassen werden. Man schätzte die Besucherzahl auf etwa 1500. Aehnliche Versammlungen hatte Schotten nur gesehen, als in der Zeit des Kampfes die ersten Führer der Bewegung sprachen.
Ein Marsch des Musikzuges V/466 eröffnete die Versammlung. Dann sprach
Kreisschulungsleiter pg. Hofmann-Freienseen die Begrüßungsworte. Er stellte die Idee der Marxisten von der Weltrepublik und die Idee des Nationalsozialismus gegenüber und betonte, daß der Weltfrieden eher erreicht würde, wenn jedes Volk für sich in der großen Völkerfamilie die guten Eigenschaften fördert, die von Anfang an in feiner Wesensart begründet find. Das deutsche Volk betrachte die Ausbildung und Höherentwicklung der altgermanischen Tugenden als seine höchste Aufgabe. Wir sind überzeugt, daß dann das Wort Geltung erhält, daß an deutschem Wesen einmal die Welt genesen wird. Wir werden unsere Aufgabe erfüllen, wenn wir die Idee verwirklichen, die uns der Führer gab.
Nach einem Prolog eines der ältesten Pgg. des Kreises, des Kreisobmannes des NSLB. im Kreise Schotten, Lehrer Schneider, Babenhausen, ergriff
Kreisleiter pg. Kromm
das Wort. Für uns so führte er u. a. aus, ist es selbstverständlich, daß wir alle zur Stelle sind, wenn die Partei ruft. Die heutige Versammlung ist dafür Beweis.
Die Mission des Ralionalsozialismus ist dann erfüllt, wenn jeder einzelne in feinem Tun und handeln als Rationalfozialist erkannt wird. Wir wissen, daß war das Erwachen der Nation nur einem Mann verdanken, unserem großen Führer. Wir wollen ihm heute wieder danken, indem wir rufen: Unserem geliebten Führer ein dreifaches „Sieg-Heil". Stehend wurde das Horst- Weffel-Lied gesungen.
Gauschulungsleiier prof. Werner führte dann in längerem Vortrag etwa folgendes aus: Der erste derartige Schulungskurs im Gau Hessen-Nassau findet in Schotten statt, weil der Kreis Schotten als erster im gesamten Gau für den Führer eine absolute Mehrheit brachte. Der 30. Januar wird zum nationalen Feiertag werden, denn damals ist eine Welt versunken, die niemals wiederkommen wird und niemals kommen darf. Dafür sorgt die braune Armee und die junge Kämpferschar, die HI. Grundlegend ist der Unterschied unserer Staatsidee von der früherer Zeiten. Wir schützen die Autorität des Staates nicht mit Gummiknüppeln, auch libera- listifche Ideen vertreten wir nicht. Der Dualismus, der Gegensatz zwischen Regierung und Regierten, besteht nicht mehr.
Jlur einer befiehlt in Deutschland, unser Führer.
Ueberall begegnet uns etwas Neues auf allen Gebieten des staatlichen Lebens. Um alle zu lehren, diese neue Welt zu verstehen, ist Schulung unabänderliche Forderung der Zeit. Früher wurde der Staat zusammengehalten durch ein Band, das man
Verfassung nannte. Unser Staat wird zusammengehalten durch die Weltanschauung und die unendlich große Liebe zum Führer. Auch unsere Führerauslese ist anders als in der Zeit der Monarchie. Die Deukschnationalen wählten ihre Führer aus nach der sozialen Stellung, bei uns geschieht die Auslese nach Persönlichkeit und Charakter.
Die Monarchie wurde 1918 zu Grabe getragen. Die monarchische Idee kann nur so hoch bewertet werden, als ihre Träger dafür zu opfern bereit sind.
Die Träger der Monarchie haben sich abfinden lassen und deshalb haben wir uns mit ihnen abgefunden.
Die noch übrig gebliebenen Deutschnationalen hassen uns ja nicht, weil wir eine Idee haben, ihr Haß resultiert aus dem verletzten Geltungsbedürf- nis. Wir achten die schwarzweißrote Fahne, weil sie die Fahne des starken Deutschlands und die Fahne der Toten des Weltkriegs war. Wir verlangen aber von jedem Volksgenossen, daß er gleiche Achtung den Sturmfahnen unserer Bewegung entgegenbringt.
lieber die Kirchen führte Prof. Werner folgendes aus: Wir brauchen keine kämpfenden Kirchen, sondern Kirchen, die erziehen und erbauen. Die Kirche ist uns zu heilig. Wir lassen sie nicht besudeln und beschmutzen. Der Beichtstuhl darf nicht benutzt werden, um zu hetzen. Aufgabe des Pfarrers ist, daß er feiner Gemeinde ein rechtes Leben vorlebt.
Die gesamte politische Schulung steht unter der Leitung und bedarf der Genehmigung des Gau- bzw. Kreisschulungsleiters. Wilde Schulung, d. h. Schulung von Unberufenen, ist streng verboten. Die nationalsozialistische Bewegung ist den Organen des Staates, der Behörde, übergeordnet. Das ist die Voraussetzung für die Erhaltung des nationalsozialistischen Staates. Auf die Schulung hat der Führer den größten Wert gelegt. Nur alte Pgg. dürfen nach dem Willen des Führers schulen. Eine Schulung nach Ständen und Berufen ist nicht gestattet. Die Schulungskurse gelten für alle, ohne Unterschied des Berufes.
Der Klassenkampf von links ist beendet, der Standesdünkel von rechts steht noch in Blüte.
Unser Ziel ist das Ziel des Führers: e i n Volk zu schaffen.
Dieses eine Volk haben wir noch nicht. Es zerfiel in Hunderte von Kasten. Während der deutsche Arbeiter in der Zeit des Marxismus das deutsche Volk vom Standpunkt des Geldbeutels beurteilte, tat dasselbe der Unternehmer vom Standpunkt der Dividende. Unsere Wissenschaft beschäftigte sich mit allem Möglichen, nur nicht mit dem Volke. Auch hier werden wir dafür sorgen, daß die Wissenschaft wieder volksverbunden wird. Der Arbeiter konnte für diese Dinge der zurückliegenden Zeit kein Verständnis aufbringen. Unsere Sozialdemokraten waren nichts anderes als ganz unzufriedene Menschen. Dazu hatten sie ein Recht, weil die anderen Klassen es nicht über sich brachten, in ihnen auch den Menschen zu sehen. Die Unsitte, daß das Dienstpersonal nicht mit der Herrschaft an einem Tische essen durste, war sogar bis in unsere Bauernhöfe gedrungen. Das war der Anfang zum Untergang des deutschen Bauern. Merkte der deutsche Arbeiter, daß er von allen deutschen Volksgenossen gleichgeachtet war, dann war er der dankbarste Mensch, ein Beweis dafür, daß er nicht materialistisch dachte. Leider waren solche Fälle sehr selten. Deshalb haben wir es uns selbst zuzuschreiben, wenn der Arbeiter fremden Führern nachlief. Es mußte doch jede deutsche Mutter und jeden deutschen'Vater aufs tiefste empören, daß ihrem Kinde nicht dieselbe Aufstiegsmöglichkeit im Leben offenstand, als dem Sohn eines höheren Beamten oder eines reichen Fabrikbesitzers.
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Dir stehen auf dem Standpunkt, daß die Vorrechte aus dem akademischen Studium aufhören müssen, das akademische Studium darf keine einseitige Berechtigung fein, sondern muß vielmehr die doppelte Verpflichtung dem Volke gegenüber in sich tragen.
Eine der größten Dummheiten, die es je gegeben hat, ist es, daß sich Frauen so gerne mit dem Titel ihres Mannes anreden lassen, wozu sie doch wirklich keine Veranlassung haben.
Die NSDAP, soll nicht alle Deutschen aufnehmen. Denn die Partei soll die Elite des Volkes fein, die wie ein Sauerteig das Mehl, so das Volk mit den Ideen des Nationalsozialismus durchsetzt. In Zukunft wird der Weg in die Partei über die HI. und die SA. führen.
Wir dürfen nie vergessen, daß die Rassen- frage das Rückgrat unserer Bewegung ist. Wir dürfen die Juden nicht vergessen. Und wenn deutsche Mädchen sich mit Fremdrassigen abgeben, bann nehmen wir uns das Recht, einzuschreiten. Wie Jesus den Tempel von den Krämern und Händlern reinigte, so ist es unser Ziel, das deutsche Volk von fremdem Blute zu reinigen. Heute kaufen wieder viele Volksgenossen sogar ihre Weihnachtsgeschenke in jüdischen Geschäften. Hier laste auf dem oeutschen Kaufmann eine große Verantwortung.
Wir werden nicht gestatten, daß ein Teil des Volkes sich auf Kosten des anderen bereichert. Der Vefih an sich gibt keine Berechtigung, sondern bedeutet eine Verpflichtung.
Ausführlich erörterte der Redner die Reichskanzlerrede am 30. Januar und betonte, daß der Führer das gehalten hat, was er versprochen. Nach dem deutschen Grundsatz: Treue um Treue haben wir jetzt die Pflicht, uns einzusetzen für die große Idee der Bewegung. Vor allem kommt es zunächst darauf an, d i e Gedanken des Führers in das Volk hineinzutragen. Diese Gedanken, die schon vor zehn Jahren in dem Buche „Mein Kampf" niedergelegt wurden, hatten Geltung im Anfang der Bewegung und haben Geltung auch noch heute. Dieses Buch muß in allen Zellen der Partei die Grundlage der Schulung sein.
Jeder Volksgenosse muß den Inhalt des Lebenswerkes unseres Führers in sich aufnehmen. Für das Verständnis muß die Schulung sorgen.
Es geht, so schloß der Redner, nicht um uns, sondern um unsere Kinder, denen wir eine deutsche Heimat und eine deutsche Freiheit erkämpfen wollen.
Dem scheidenden Gauschulungsleiter übertrug Kreisleiter Kromm die Grüße des Vogelsberges an den Gauleiter mit dem Gelöbnis unverbrüchlicher und unwandelbarer Treue zum Führer.
Musikstücke des Musikzuges V/466, Darbietungen des Gesangvereins und deutsche Tänze des BdM., Schotten, gaben den Rahmen zu dieser mächtigen Kundgebung des Vogelsbergkreises Schotten für die großen Ideen der NSDAP.
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Die Räumlichkeiten des Restaurants
Philosophenwald werden zu einem Arbeitslager umgewandelt. Meinen verehrten Gästen und Gönnern sage ich für ihre Unterstützung und bewiesenes Wohlwollen meinen tiefgefühlten Dank. n36D Ferdinand Karnickel, Gießen


