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Gauleiter Sprenger an seine Unterführer in -er PO

heule die vor der Geschichlc veranlworttichenPolltljchc Letter

polttl|u)c melier o eiter bes Deutschen Reiches. Sie meine ,41 erkannt erhalten. Es gibt keinen höheren ur

Leiter des Deutschen Reiches. Sie meine

Parole

Arbeit und Friede.

nen

parteigefchichte -es Kreises Gießen

der Jahre 1924 bis 1933 zeigen.

Landtagswahlen

Reichstagswahlen

Winter 108.

7.

8.

9.

10.

11.

klang

3.

4.

Sturmsichrer S)orft Wessel,

« un=

5.

Als vor Pfarrer da war

160 000 Politischen Leiter und Amtswalter:

Die nationalsozialistische Partei ist der Staat geworden und ihre Führer sind

im Frontabschnitt Hessen-Nassau!

Der letzte Parteitag des Gaues stand unter der

K. P. W. Wenn wir heute auf die vergangenen Jahre des Kampfes zurückblicken, so können wir das nicht tun, ohne denen in erster Linie zu dan­ken, die in unermüdlichem Schaffen einen Stein auf den anderen setzten, um so mitzuhelfen, das große Werk zu vollenden. Schier riesenhaft und unüberwindlich waren die Schwierigkeiten, die dem Aufbau der NSDAP, gegenüberstanden.

Das Werk, das deutsche Kämpfer 1923 began­nen aufzubauen, zerschlug der haß eines roten Regiments im Jahre 1925. Doch nur den Auf- bau zerschlug es, nicht aber den unerfchütler-

Heß. Georg, Leiter des Amtes für Be­amte. Sprechstunden: Dienstag und Freitag von 16 bis 20 Uhr, Bismarckstraße.

Seyb, K., Kreisgerichtsvorsitzender. Sprech­stunden: durch Kreisleitung.

Wagner, Hermann, Kreisbetriebszellen' obmann. Sprechstunden: täglich von 19 bis 20 Uhr, Haus der Deutschen Arbeitsfront.

K l ö s, Heinrich, Leiter der NS.-Volkswohl- fahrt. Sprechstunden: durch Kreisleitung.

D ö r r s ch u ck, Adam, landw. Fachberater. Sprechstunden: Freitag von 15 bis 17 Uhr, Liebigstraße 16.

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei Völkisch-Sozialer Block.........

Deutschnationale Volkspartei (Kampffront) . Bauernbund (Hessischer Landbund) .... Deutsche Volkspartei..........

Evangelische Volksgemeinschaft......

Volksrechtpartei (Geusen)........

Wirtschaftspartei (Mittelstand)......

Zentrum...............

Demokraten (Staatspartei).......

Sozialdemokratische Partei........

USP. (Sozialistische Arbeiter-Partei) . . . Kommunistische Partei.........

Bevölkerung.

der Septembernoahl des Jahres 1930 Pg. a. D. M ü n dm et) er in Gießen sprach, der Bann mit einem Male gebrochen.

rung. Sprechstunden: siehe oben.

Pape, Karl Otto, Kassenwart und Lei­ter des Amtes für Kriegsopferoersorgung. Sprechstunden: Dienstag und Freitag von 20 bis 23 Uhr und Samstag von 16 bis 20 Uhr.

Schmelz, Heinrich, Propagandaleiter. Sprechstunden: täglich von 17 bis 19 Uhr. Jung, Otto, Personalamtsleiter und kom- munalpolitischer Fachberater. Sprechstunden: täglich 16 bis 18 Uhr. AOK. Ludwigstraße.

Im Jahre 1931 übernahm der jetzige Kreisleiter, Pg. Dr. Harth, die Leitung des Kreises. Un- ermüdich baute er das begonnene Werk weiter. Groß und immer größer wurde der Terror, der dann unter der Leitung des Oberregierungsrates a. D. Ritzel einsetzte. Versammlungsverbote, Ver­bote von Aufmärschen, Aufreizung zum gleich­mäßigen Terror nationalsozialistischer Versamm­lungen waren auf der Tagesordnung. Aber unter diesem Druck entstand eine Ortsgruppe nach der anderen, die Mitgliederzahl wuchs von Tag zu Tag.

Der irn Mai 1931 siattfindende SA.Aufmarfch unter der Leitung des Standartenführers Pg. D i h e l, anläßlich der Gründung der Stan­darte 116, zeigte den Marxisten in Gießen zum ersten Male, daß ihnen die Straße nicht allein gehörte, und trotz aller Bemühungen, trotz oet-

6. Michel, Artur, Presseamtsleiter und Kreisschulungsleiter. Sprechstunden: täglich außer Samstag von 17 bis 18 Uhr.

Fahnen heraus!

Durch das Zusammenfallen der Vereidigung der PO. mit dem Heldengedenktag haben sich bezüglich des Flaggens Unklarheiten ergeben, weshalb das Gau-Preffeamt folgendes mitteilt:

Zu Ehren der PO. anläßlich ihrer Vereidi­gung wird die Bevölkerung um Fahnenschmuck der Häuser ab Samstag früh gebeten.

Erst ab Sonntag 12 Uhr nach vollzogener Vereidigung und mit Beginn der Reichsgedenkfeier für die Gefallenen des Krieges und der Bewegung find die Flaggen auf halbmast zu sehen.

Oie evangelischen Kirchen am Helden-Gedenktag.

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Gemäß einer An­ordnung des Reichsbischofs werden die evangelischen Kirchen und kirchlichen Gebäude am Heldcngedenk- tag Halbmast flaggen. In besonders aus­

wollen, t 'den

suchten Terrors: die Begeisterung dieser Tage nach in vielen taufenden herzen der

Wer heute zur Vereidigung auf unsere heilige Fahne antritt, soll und muh sich eindeutig klar darüber sein, daß er mit allem, was er »st und allem, was er hat, sich der Beroe- qung verschreibt und im Gau hessen- Rassau nicht zurückstehen darf vor den stolzen Leistungen der alten Kämpfer, die unseren rhein - mainischen Frontabschnitt aufgebaut haben. 3n diesem Sinne schworen wir Adolf Hitler unverbrüchliche Treue, ihm und den von ihm bestimmten Führern unbedingten Gehorsam.

Es lebe der Führer!

gez. Sprenger.

verkannt erhalten. Es gibt keinen höheren und ehrenvolleren Titel im neuen Deutschland, als den eines Politischen Leiters und Führers innerhalb der nationalsozialistischen Bewegung.

So verschwören wir uns an diesem Gautag in 38 KreÄädten des Gaues zur Harm o^e $ör?n unk ^gleich mit f

T r?u ° "und 's -°l b sNo, igkeit' im Dienste der Nation und des Führers!

12. Schimmel, Karl, Leiter der NS.-Hago. Sprechstunden: täglich 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr, Seltersweg 89.

II. Abteilungsleiter der Kreisleitung:

1. Dr Kranz, Leiter der Abt. f. Volksge­sundheit Sprechstunden: täglich von 11 bis 12 Uhr. Frankfurter Straße 24.

2. Dörr, Wilhelm, Funkwart. Sprechstun­den: Samstag 17 bis 18 Uhr.

3. Kurz, Adolf, Leiter der Witab. Sprech­stunden: Montag von 9 bis 11 Uhr, Damm- straße 35 bis 37.

SA.

Standartenführer Lutter, Martin (Gießen). Sprechstunden: täglich von 15 bis 19 Uhr, Lanü- graf-Philipp-Platz 2 (Neues Schloß).

SS.

Sturmbannführer: Nickel, E. (Gießen). Sprech­stunden: Landgraf-Philipp-Platz 1 (Polizeiamt).

HI.

Bannführer: Häuser, W. (Gießen). Sprech­stunden: Asterweg 27 (Jugendherberge).

bekannter Soldat der Braunen Armeen innerhalb vier Jahren ist er zum Märtyrer ^ber Wieder- erhebun» einer ganzen Nation geworden. Damals schrieben wir: Es kommt die St'nlde, da werden die Bauern auf den Feldern ifnb die Arbeiter in den Fabriken und die KirMr auf den Straßen sein Lied singen, Vas Lied der deutschen Revolution. Eher als wir das glauben konnten, ist die Prophezeiung wahr geworden.

Marxistische Parteien verbreiteten unter dem Schutze der roten Polizei Flugplakate gemeinsten Inhaltes, deren Folge roar^ daß die Turnhalle lange vor Be­ginn überfüllt räar und polizeilich gesperrt werden mußte. In einer Parallelversammlung sprach da­mals unse? verstorbene Pg. Bretz, bis dann Münchmeyer erschien und eine zweite 23er» sammlunH dort nochmals abhielt. Dem kleinen Trupp der barials bestehenden SA. war es gelungen, den vorhandenen roten Terror durch mutiges und ent­schloßenes Auftreten zu brechen. Die gemeine Hetze Etzels verftieg sich soweit, daß er im Jahre 1931 'Ten Versuch unternahm, eine Versammlung, in der der Führer sprechen sollte, zu verbieten. Jämmer­lich schlug dieser Versuch fehl, die Versammlung ging vonstatten und ward eine riesenhaft, in Gießen bis dahin noch nicht erlebte Kundgebung. Schon im Jahre darauf sprach Adolf Hitler zum zwei-

Weitere Abstimmungen.

Rcichsprüfidentenwahl: Erster Wahlgang (13. 3. 1932): Duesterberg 1738 Hindenburg 30152 Hitler 24413 Thälmann 3611 Zweiter Wahlgang (10. 4. 1932): Hindenburg 30034 Hitler 27 607 Thälmann 2195.

Abstimmung über die Auflösung des dritten Hessischen Landtages (5. Dezember 1926): Es stimmten mit Ja 18941, mit Nein 14633.

aus, um zu werben für das neue Deutschland und um somit den Grundstein der Bewegung im Streife Gießen zu legen. Die Schar der Kämpfer wuchs tagtäglich. Immer neue Gesichter tauchten in den Versammlungen auf, deren Durchführung teilweise sehr stark unter dem Drucke des roten Terrors stand und dabei eine unerhörte Opferbereitschaft, einen unbändigen Kampfeswillen und einen rie en- großen Glauben an Deutschlands Auferstehung for- derte. Die Zahl der Anhängerschaft wuchs ständia, wie die nachstehend angeführten Wahlergebnisse

Amtswalter sind vor Gott und unserer Ge- schichte dafür verantwortlich, daß durch politische Erziehung der deutschen Menschen niemals wieder ein No­vember 19 18 in der deutschen Geschichte möglich wird. Sie sind als die Träger der politischen Organisation verpflichtet, jene Führerhierar chie zu bil­den, die wie ein Fels unerschütterlich im Getriebe des Lebens unseres Volkes steht!..

Diese Worte des Führers haben wir zum Leit­satz unseres Dienstes gemacht. Die lebendigen Kräfte des Staates liegen somit im Nationalsozia­lismus. Wer nicht begreift, daß d i e Partei überall vorherrschend ist und bleiben muß, wird s i ch niemals in der Neugestaltung zurecht finden und früher oder später von seinem Platz zurücktreten müssen, wenn er im öffentlichen Leben steht. An allen verant­wortlichen Stellen des öffentlichen Lebens sollt Ihr als die Männer stehen, die durch Bewährung im Kampf eingesetzt wurden und vom Führer der Be­wegung und des Reiches für ihre Bewährung die neue Bezeichnung

gestalteten Gottesdiensten werden die evan­gelischen Gemeinden der Toten unseres Volkes ge­denken. Für die Mittagsstunden ist, wie in den Vorjahren, in allen Kirchen eine Viertelstunde großes Geläut angeordnet.

Zum Programm des 24. Februar in München.

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Im Programm der Münchener Veranftaltunaen am Samstag, 24. Fe­bruar, treten folgende zlenberungen ein: 19 Uhr großes Symphoniekonzert im Odeon (statt 20 Uhr); 20 Uhr Parteigründungsfeier im Hofbräuhaus-Feftsaal, Kongreß der alten Garde (statt 20.30 Uhr); 20 Uhr Kameradschafts­abende (nicht 20.30 Uhr). Dementsprechend än­dern sich auch die Zeiten für die Rundfunk- Übertragung. Die Rundfunkübertragung des Wagner-Konzertes mit der Ansprache Al­fred Rosenbergs findet von 18 bis 19 Uhr (nicht von 19 bis 20 Uhr) statt.

gerredjt der Reichshaupt st adt z u ver­leihen und ihm damit ihren Dank für die Befreiung Berlins vom roten Ter­ror und marxistischer Mißwirtschaft und für die Wiederherstellung des Ansehens der Reichshauptstadt zum Ausdruck zu bringen.

Dr. Goebbels hat folgendes geantwortet: Ich nehme das mir verliehene Ehrenbürgerrecht der Stadt Berlin mit herzlichem Dank an im Na men und als Wort- und Sachführer vieler Tausender braver Parteige­nossen, SA.-, SS.-Männer und Hit­ler j u n g e n, die im Kampf und in der (Erobe­rung der Reichshauptstadt geopfert, gelit­ten und geblutet haben, und von denen über 40 das große Ziel mit ihrem Leben bezahlten. Wenn Sie in meiner Ehrung sie ehren wollen, dann brauche ich nicht beschämt zu sein. Ihnen gilt mein Dank und unser aller Verpflichtung, niemals müde zu werden in der Arbeit für das ewige Deutschland.

Was wir in der Vergangenheit oft sagten für die Gegenwart sei es gesagt und für die Zukunft fei gelobt: der Mann mag fal­len, aber die Fahne nicht. Die Fahne muh stehen und ewig flattern über dem Reich!

Die tiefe Ergriffenheit, die die Menge bei diesen Worten erfaßt hatte, löste sich schließlich in stürmi­schem Beifall und den immer wiederholten Heil­rufen auf Dr. Goebbels aus.

Dr. Goebbels Ehrenbürger von Berlin.

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Die Berliner Stadt­verwaltung hat beschlossen, dem Reichsminister Dr. Goebbels als dem Eroberer Berlins für die nationalsozialistische Idee das Ehrend ür-

Or. Goebbels spricht im Sportpalast.

Eine revolutionäre Feierstunde der Berliner alten Garde.

Berlin, 23. Febr. (DNB.) Die aus derVer­botszeit" bekannte SA.-Standarte 8 veran­staltete im Sportpalast eine revolutionäre Feier st und e. Der Saal war ebenso ausge­schmückt und mit denselben Aufschriftenbändern versehen, wie man es damals gewohnt war. Nach der Eröffnung durch Standartenführer Karl Heck wurden Ausschnitte aus Reden Dr. Go e b- bels aus der Kampfzeit von 1926 bis 1933 von Schallplatten übertragen. Während der Uebectragung marschierten die Vorgänger der SA. in den riesigen Versammlungsraum ein, voran Der Frontbann Kreuzberg in der Wind­jacke der er st en Berliner SA., dann eine getarnte Formation der SA., der Sport- und Spielverein Südwest, die erste und zweiteVer- bots-SA." in weißen Hemden und Zivil und zum Schluß die Standarte 8 in ihrer jetzigen Form. Besonders starker Jubel brauste in dem riesigen Oval auf, als D r. Goebbels dann selbst das Haus betrat und die Frontbannmänner und die alte Garde einzeln begrüßte. Dr. Goebbels trat bann an das Mikrophon und hielt eine Ansprache,

edlen Beispiel erhebt.

Wir stehSW«<mock immer am Anfang der großen Umwälzung, ürrrßvser Ziel gewesen ist. Das Leich­tere liegt hinter unK bas Schwerere noch vor uns. So wollen wir uns aNdj .-lesdk'il^erlichen Stunde geloben, daß wir dieselben bl -^n Die wir immer gewesen sind, wolle in Treue zum Führer, zur Beweyi Idee. Vor vier Jahren fiel hier u

Der Beweis, daß es der Partei mit dieser Losung nicht um ein billiges Schlagwort zu tun war, andern daß es sich um ein feierliches G e- öbnis für das ganze Volk handelte, ist auch im Abschnitt Hessen-Nassau der deutschen Arbetts- chlacht voll erbracht. Die Partei hat sich das re st lose Vertrauen der Massen der rhein-mainischen Bevölkerung durch ih r e Leistungen erworben. Die Träger dieses Vertrauens seid ihr, meine Politischen Leiter im Gau. Es gibt keinen Reichtum dieser (Erbe, der mehr ernsteste Verpflichtung umschließt, als dieser Reichtum an gläubigem Vertrauen des Volkes. Darum hat dieser Gautag, den wir heute begehen, die Losung

der Gautag heiliger Verpflichtung

zu sein. In Nürnberg erklärte der Führer in einer Rede an die unter ihren Fahnen angetrete-

lichen Glauben an Deutschlands Zukunft, der in den Herzen deralten Garde" lebte. Und fo kam es auch, daß im Jahre 1927 die uner­müdliche Schar, deren an anderer Stelle gedacht ist, unter Leitung des damaligen Kreisleiters Pg. Adam L o h von Ort zu Ort, von Haus zu Haus zog und für die Idee Adolf Hitlers warb.

Langsam nur, Schritt für Schritt, ging es weiter. Versammlungen über Versammlungen wurden ab-- gehalten, aber immer waren es nur wenige, die tarnen,jedoch die,die tarnen, ftanben zu Adolf Hitler und feiner Idee, sie zogen mit hin­

ten Male in unserer Kreisstadt. Auch diese Kund­gebung brachte die Bewegung viele Schritte weiter, bis bann, nach diesem jahrelangen Kampfe, Deutsch­lands Befreiungsstunde schlug, bis die Banner­träger des neuen Deutschland im Fackelschein unter dem Jubel der Beoökterung durch die Stra­ßen zogen. Noch einmal bäumte sich dcr rote Terror auf, als vor der Wahl Ritzel in Hungen sprechen sollte, aber es war zu spät,

das, was kämpfende, an Deutschlands Zukunft glaubende Männer erfochten, liehen sie nicht mehr aus der Hand. Ritzel zog ab und kehrte nie wieder.

Die Stunden der Erhebung bleiben uns unver­gessen, aber auch unvergessen sollen uns bleiben die Jahre des Kampfes und immerwährenden Schaffens. Mit fliegenden Fahnen zog der kleine Trupp deralten Garde" hinaus zum Kampfe, mit fliegenden Fahnen zieht heute das deutsche Volk hinein in die deutsche Zukunft.

Kreisleitung der NSDAP. Gießen.

Sprechstunden: 10 bis 12 und 15 bis 18 Uhr.

Kreisleiter: D r. Harth, Fr., Sprechstunden: Samstag von 17 bis 19 Uhr.

I. Amtsleiter der Kreisleitung:

1. Hopfenmüller, Theo, ftelloertr. Kreis­leiter und Adjutant. Sprechstunden: täglich 16 bis 18 Uhr.

2. Frank, Wilhelm, Leiter der Geschäftsfüh-

in der er u. a. folgendes ausführte:

Die Männer, die am heutigen Abend hier auf­marschiert sind, mit ihren alten Uniformen, waren bie er ft en Bahnbrecher einer deutschen Revolution in der Reichshauptstadt. Mit einem unendlichen Idealismus sind wir damals an die Arbeit gegangen und deshalb ist es heute für uns ein unbegreifliches Gefühl der Freude, wieder mit einander zufammenzusitzen. Die Bewährung im Kampf haben nur die ablegen können, die im Kampf zu uns tarnen. Die nationalsozialistische Bewegung tut deshalb auch gut daran, sich auf diese alten Kämpfer zu besinnen. (Beifall.) Sie waren es nicht nur, die das Reich eroberten, sondern sie sind es auch, die heute das Reich ver­teidigen. (Erneuter Beifall.) Sie haben beroie- fen, daß sie dem Führer nicht nur im Gluck, son­dern auch in Verfolgung und im Unglück die Treue halten. Sie haben deshalb auch heute einen Anspruch a u f Vorrechte, denn Vorrechte werden immer nur mit Vorpflichten erworben. Das Reich, das wir erobert haben, wäre nicht gekom­men, wenn wir nicht gekommen wären. Die, die heute versuchen, sich in ihm bürokratisch breit zu machen, yätten, wären wir nicht gewesen, den Bolschewismus und nichts anderes erlebt. Un­rettbar wäre das Reich der Anarchie verfallen, hätte sich nicht diese alte Garde der Katastrophe ent» gegenqestellt. So hat sie auch Ansprüche zu stellen. Sie tut das mit derselben Selbstverständlichkeit, mit der sie ehedem Pflichten erfüllte.

Wenn ich heule höre, daß alle Parleigenossen und SA.-Männer in den Aemlern oder Behör- den nicht zu gebrauchen seien, weis sie keine Examina abgelegt hätten, dann muh ich schon sagen, dah, während die Stubenhocker ihre Examina ab- legten, wir das Reich gerettet haben! (Langanhaltender Beifall.) Und hät­ten wir das Reich nicht gerettet, wären auch die Examina zu nichts nutze gewesen. Wir haben die Zeit mit Besserem ausgefüllt als nur hinter totem Wissen herzulaufen, wir hal­len es für unerträglich, dah die Garde das Reich eroberte und dann schweigend beiseite treten soll, um der Bürokratie das Feld frei zu geben. Das werden wir zu verhindern wissen. Denn geriete das Reich in die Hände der Büro­kraten, so würde es in der entscheidenden Stunde ebenso versagen, wie im Jahre 1918.

(Brausender Beifall.) Deshalb geht es nicht an, un­tere alten Vorkämpfer den Stubenhockern gegen­über zu deklassieren oder gar die Stubenhocker ihnen vor die Nase zu fetzen. Es kommt in entschei­denden Stunden nicht so sehr auf das Wissen als auf den Charakter an, und daß unsere alte Parteigarde diesen Charakter besitzt, hat sie in 14jährigem Kampf bewiesen. Daß aber die, die sich heute in dem von uns eroberten Terrain breit machen wollen, ihn besitzen, daß müssen sie erst noch beweisen! Niemals vernahmen wir, wenn mir an den Betten unserer Kameraden in den Krankenhäusern standen, ein Wort der Klage, und oft hörten wir mit Erschütterung und Er­griffenheit, wie sie mit einem letzten Gruß an die Bewegung, an die Kameraden und an den Führer ihr armes Leben aushauchten.

Diese Männer stehen nun mitten im Reick) und halten wie ehedem ihre Fahnen und Standar­ten unbeirrbar hoch. Sie sind wie damals d i e Eiserne Revolutionäre Garde des Führersund der Idee, sie haben ein Anrecht darauf, daß die Jugend ihrem Vorbild nacheifert und daß die Ration sich an ihrem

4. 5.

1924

31. 7.

1928

14. 10.

1930

31.7.

1932

6. 11.

1932

5. 3.

1933

7. 12.

1924

13. 11.

1927

15. 11.

1931

19. 6.

1932

-

686

8941

32753

29627

37 315

729

25410

28129

1770

83

-

6085

2264

1529

2034

3248

3122

5781

3257

1324

2230

10028

9400

7944

_

714

10259

7997

3276

5591

5186

3842

1224

2149

1457

6210

4062

781

_

719

910

830

| 3905

| 2111

309

873

_

109

131

372

399

1290

2161

149

223

920

909

1087

1398

1282

1227

1058

716

1151

1346

3092

2351

3199

383

492

510

3762

2327

204

284

13734

15295

18772

19298

16278

15844

16799

12943

16390

15239

326

191

_

76

758

476

3020

1435

3052

3398

5075

3885

1481

1076

4183

3173